Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SONNTAG-PRESSE – 10. MAI 2026
Schammis Klassikwelt 34: Muttertag – Mütter in der Oper, im Lied und leichter Muse
Allen Müttern (und Schwiegermüttern) sei auf diesem Weg alles Liebe zum heutigen Muttertag gewünscht!
Mütter spielen in der Oper nicht so oft eine tragende Rolle als Väter dies tun. So stehen zum Beispiel in allen Verdi Opern nur dreimal Mütter auf der Bühne, während dreizehn Väter in Hauptrollen auftreten. Im klassischen Lied wendet sich diese Tendenz total. Haufenweise Komponisten haben Gedichte über Mütter vertont. In der leichten Muse wird dieser Trend später weitergeführt. Der folgende, nicht immer ernst zu nehmende Artikel zeigt nur einige Beispiele.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de
Regensburg ist jetzt „Staatstheater“ – Geldsegen und Prestige
Das Theater in Regensburg ist nun offiziell Staatstheater. Das trägt nicht nur zum Renommee des Hauses bei, sondern spült auch ordentlich Geld in die Kasse. Vor wenigen Jahren lag der Traum vom Staatstheater noch in weiter Ferne.
BR.de
Nur wenige gehen hin, aber alle sollen dafür zahlen? Warum wir anderes Theater brauchen
Die Theater stehen unter Rechtfertigungsdruck, auch wegen eines verstaubten Images. Dazu kommen Finanzierungsengpässe und ein rauer politischer Wind. Wo führt das hin?
https://share.google
Wien
Opernstudio der Volksoper zeigt „Titus“: Fußfessel statt Milde, Synthesizer statt Cembalo (Bezahlartikel)
Kurier.at
Wien/Staatsoper
9. Mai 2026: Richard Strauss, Der Rosenkavalier
Eine sehr gute „Rosenkavalier“-Serie gibt es derzeit in Wien zu hören, was vor allem an den drei großartigen Damen liegt: Camilla Nylund ist nach sehr langer Zeit (seit 2009) wieder in Wien als Marschallin zu hören, und ich freue mich sehr, dass sie auch nach ihrer Rollenerweiterung ins hochdramatische Wagner-Fach eine ganz wunderbare Marschallin singen kann. Nylunds wunderbar silbriges Timbre hat eine gewisse Melancholie, die der Marschallin sehr gut ansteht, gleichzeitig ist ihre Stimme respektgebietend (was die Noblesse und menschliche Größe dieser Figur unterstreicht und vor allem im dritten Akt nötig ist, aber auch bei Stellen wie „Das möcht’ ich sehen, ob einer sich dort hinübertraut, …“).
forumconbrio.com
Wien/Konzerthaus
Konzerthaus: Schubert, Bruckner & Co. mit Zither, Schmäh und Tiefgang (Bezahlartikel)
Bariton Rafael Fingerlos, Michael Dangl und Tschejefem legten die Volksmusik-Wurzeln österreichischer Komponisten frei: ein gelungenes Experiment.
DiePresse.com
Neue Oper Wien bringt zeitgenössisches Musiktheater ins Grätzl
Zugegeben: Zeitgenössisches Musiktheater ist nicht das zugänglichste Genre. Das möchte die Neue Oper Wien ändern, indem sie kleine, intime Produktionen zu den Wienern ins Grätzl trägt. Den Auftakt zu der Reihe „Hotspot Now“ gibt die tragikomische Performance „Les Deux“, die mit zwei Sängerinnen und einer Pianistin auskommt: Sie übernehmen nach einer gescheiterten Probe von Luciano Berios „Recital I (für Cathy)“ kurzerhand die Rollen des Orchesters und aller Darsteller selbst. Termine: 20. Mai im Hufnagl (21., Gerasdorfer Str. 61), 21. Mai im Theater am Spittelberg (7., Spittelbergg. 10), 22. Mai im Wuk (9., Währinger Str. 59) und 23. Mai im Vindobona (20., Wallensteinpl. 6). Beginn: 19.30 Uhr.
MeinBezirk.at
Hamburg/Staatsoper
Auf den Punkt 91: Mach Dein Ding, Anja
Auf dem Weg in die Hamburgische Staatsoper bin ich an einem Zeitungskiosk vorbeigekommen und habe die Schlagzeilen überflogen. Es schadet ja nie, sich weiterzubilden … Ein Titelbild zierte Udo Lindenberg, im Vorfeld seines 80. Geburtstag am 17. Mai. In Hamburg ist Udo eine Ikone. Der Autor Benjamin von Stuckrad-Barre zählt zu seinen Fans. Einer von Udos Hits heißt „Mein Ding“. Richard Strauss: Elektra, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Anja Bihlmaier, Dirigentin
Von Jörn Schmidt
Klassik-begeistert.de
München
Uraufführung an Bayerischer Staatsoper: Jurowski dirigiert „Of One Blood“
Anlässlich der Uraufführung von Brett Deans Oper „Of One Blood“ an der Bayerischen Staatsoper spricht Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski darüber, wie er sich das neue Werk erarbeitet hat – und warum es für ihn als Dirigent bis zuletzt besonders spannend bleibt.
BR-Klassik.de
Kritik „Codeborn“ bei der Münchener Biennale: Dadaistischer KI-Klamauk
Wir meinen, wir beobachten die KI, die künstliche Intelligenz, doch dabei beobachtet die KI uns. So jedenfalls ist das Setting in Zara Alis Musiktheater „Codeborn“, das die Amerikanerin für die Münchner Biennale komponiert hat.
BR-Klassik.de
Ernst von Siemens Musikpreis für Simon Rattle: Ehrung fürs Lebenswerk
Sir Simon Rattle bekommt den „Nobelpreis der Musik“: Ihm wurde der Ernst von Siemens Musikpreis 2025 zugesprochen. Die Auszeichnung „für ein Leben im Dienst der Musik“ ist mit 250.000 Euro dotiert und wird am 17. Mai verliehen.
BR-Klassik.de
Berlin
Für einen Moment
Berliner Philharmoniker: Kirill Petrenko dirigiert ein Programm mit Strawinsky und Beethoven. Links sitzt eine elegante, mit Goldschmuck behängte Dame, die mit geschlossenen Augen der Musik lauscht, rechts ein junger Mann mit wallendem schwarzen Haar und REWE-Leinenbeutel, der sich mit einem japanischen Fineliner Notizen macht. Auf der Bühne dirigiert Kirill Petrenko Beethovens 2. Sinfonie, er ist seit 2019/20 Chefdirigent und künstlerischer Leiter der Berliner Philharmoniker.
jungewelt.de
Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker: So schön, am liebsten würde man jeden einzelnen Musiker beim Namen nennen (Bezahlartikel)
Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker musizieren Beethovens zweite Symphonie, flankiert von Showpieces von Tschaikowsky und Strawinsky.
Tagesspiegel.de
Leipzig
Poetisch: Grigory Sokolov spielt Klavierwerke von Beethoven und Schubert
Ein Klavierkonzert im Großen Saal des Leipziger Gewandhauses bot am 6. Mai 2026 den Rahmen für drei in gewisser Weise intime Klavierwerke, die Sehnsucht, ungelöste Spannungen, Ambivalenz und Leidenschaft evozieren. Die Interpretationen von Grigory Sokolov waren nicht nur gefühlvoll und tiefgründig, sondern lassen sich auch als groß angelegt und kraftvoll beschreiben.
opernmagazin.de
Baden-Baden
Das Festspielhaus Baden-Baden feiert seine Pfingstfestspiele mit halbszenischem „Rosenkavalier“
Wenn in Baden-Baden die Pfingstfestspiele beginnen, steht in diesem Jahr ein Werk im Mittelpunkt, das seit seiner Uraufführung 1911 nicht aufgehört hat, sein Publikum zu bezaubern: Richard Strauss’ „Der Rosenkavalier“. Zweimal – am 17. und 24. Mai, jeweils um 16 Uhr – erklingt diese musikalische Komödie in einer halbszenischen Produktion im Festspielhaus Baden-Baden. Herausragende Solistinnen und Solisten wie Julia Kleiter, Emily d’Angelo, Katharina Konradi, Wilhelm Schwinghammer und Jonathan Tetelman brillieren in Strauss’ Sängerfest. Unter der musikalischen Leitung von François-Xavier Roth musizieren das SWR Symphonieorchester, der MDR-Rundfunkchor und der Cantus Juvenum Karlsruhe. International gefeierte Stimmen treffen auf musikalische Raffinesse – das Publikum erwartet ein außergewöhnlicher Strauss-Abend.
Kulturfreak.de
Zürich
Tonhalle Zürich: Klassik soll süchtig machen (Bezahlartikel)
Das Tonhalle-Orchester Zürich stellt sein Programm für die Konzertsaison 2026/27 vor. Neben Beethoven und Mahler steht dabei ein Schweizer Zeitgenosse im Fokus.
NeueZürcherZeitung.ch
Feuilleton
»Wir dürfen uns nicht nivellieren«
Die Dirigentin Marie Jacquot sieht die klassische Musikbranche in einem tiefgreifenden Wandel und warnt davor, dass die Kunst sich dem Markt anpasst. Sie plädiert dafür, dass Musik eine größere Rolle an unseren Opernhäusern spielt.
backstageclassical.com
Wer schreibt denn heute noch Opern?
Verdi, Wagner, Mozart: Die großen Opernkomponisten sind längst tot, doch jeder Klassik-Fan kennt ihre Werke. Aber wie sieht das mit den Opern von heute aus?
NeueMusikzeitung/nmz.de
Berlin/Neuköllner Oper
I know what you did last Sommernachtstraum | Musiktheater von NO Jung
Sie kommen wieder zusammen. Wie jedes Jahr. Für eine Probe. Für Ein Sommernachtstraum. Man kennt die Rollen. Man kennt die Rituale. Und doch liegt etwas in der Luft, das nicht zum Stück gehört. Denn es gab einen letzten Sommer. Und niemand spricht gern darüber. Was als Probe beginnt, kippt in eine Nacht, die niemand geplant hat. Ein Flackern im Licht. Stimmen im Dunkeln. Ein Esel. Oder das, was er auslöst.
I KNOW WHAT YOU DID LAST SOMMERNACHTSTRAUM verbindet Shakespeare mit Slasher-Vibes.
regioactive.de
Tonträger
Silberscheiben: „Mazeppa“, Clémence de Grandval
Was kommt heraus, wenn man den abgewiesenen Verlobten des Fliegenden Holländers, die Lichtgestalt des Lohengrin und deren dunkle Widersacher mit der wahnsinnigen, blumenpflückenden Ophelia aus Hamlet vermischt? Mazeppa.
DerOpernfreund.de
Elsa Dreisig – „Invocation“: Eine Reise in die Tiefe der Seele
Von Stimmschubladen lässt sie sich nicht aufhalten: Die französisch-dänische Sopranistin Elsa Dreisig hat kein Problem damit, zwischen Mozart- und Belcanto- Partien als Salome oder Alcina auf der Bühne zu stehen. Die 35-Jährige gilt als eine der mitreißendsten und vielseitigsten Sängerinnen ihrer Generation und beweist das auch auf ihrem vierten Solo-Album mit dem Titel „Invocation“. 20 Arien von 14 Komponisten, gesungen in sechs verschiedenen Sprachen!
BR-Klassik.de
Links zu englischsprachigen Artikeln
Saarbrücken
Saarbrücken Ring culminates in an outstanding Götterdämmerung
seenandheard-international.com
Turin
Danylo Matviienko, Carolina Lopez Moreno, Gregory Kunde, Ekaterina Semenchuk, Erika Grimaldi, Johanni van Oostrum Lead Teatro Regio di Torino’s 2026-27 Season
operawire.com
New York
Carnegie Hall celebrates a legendary concert from 50 years ago with a galaxy of stars
seenandheard-international.com
Chicago
DiDonato brings rich, affecting vocalism to Lieberson cycle with CSO
Joyce DiDonato performed Peter Lieberson’s Neruda Songs with the Chicago Symphony Orchestra Thursday night.
chicagoclassicalreview.com
Washington
Un paio in tre
Christopher Corwin and Andrew Lokay provide dual perspectives on the National Symphony Orchestra’s performances of Puccini’s triple-bill.
parterre.com
Cleveland
A catch-all concert in Cleveland ranges from genial to epic
seenandheard-international.com
Santa Cruz
Q & A: Jordan Best & Lori Schulman on the Santa Cruz Opera Project
Fresh Opera from Singers/Producers Featuring New Adaptations
operawire.com
Toronto
Massenet’s Werther oozes quiet despair in new Canadian Opera Company staging
bachtrack.com/de
Adelaide
Anna Dowsley shines as Rossini’s Cenerentola proves great fun in Adelaide
bachtrack.com/de
Recordings
CD Review: Mascagni’s ‘Zanetto’
operawire.com
Sprechtheater
Wien
Wiener Festwochen filtern Mehrstimmigkeit aus dem Wiener Leben
Auf Basis von rund hundert Interviews zeichnet der schwedische Regisseur Mattias Andersson in „Mythen des Alltags“ ein Porträt der Bundeshauptstadt
DerStandard.at
„3000 Einzelteile“ im Akademietheater: Schaut, hier gibt’s echte Unterprivilegierte! (Bezahlartikel)
Ádám Császis „3000 Einzelteile“ spielt mit Authentizität. Die Satire ist zum Teil lustig, bringt aber wenig neue Erkenntnis
Kurier.at
„3000 Einzelteile“: Ein Theaterstück verliert sich in Selbstreflexion
krone.at
Schauspielhaus Graz: In diesem Beisl frönt man der Balkan-Nostalgie _
Der Herkunft kann man nicht entkommen. Sandy Lopičić und sein Team bringen im Grazer Schauspielhaus mit „Kafana Beisl Culture Clash“ einen nostalgisch-musikalischen Balkan-Abend auf die Bühne, der dramaturgisch jedoch in zwei Teile zerfällt und sich allzu sehr an Folklore ergötzt.
krone.at
Stuttgart/Schauspielhaus
Korruption und Kulinarik
Am Schauspiel Stuttgart bringt Viktor Bodó Brechts „Dreigroschenoper“ auf die Bühne. Durch das herausragende Ensemble und die beliebte Musik stellt sich die durchaus gelungene Kapitalismuskritik der Inszenierung allerdings hinter der Unterhaltung an.
DieDeutscheBuehne.de
Baden-Baden
Tennis auf Leben und Tod
Mit Arthur Schnitzlers Tragikomödie „Das weite Land“ nimmt Nicola May nach 22 Jahren Abschied als Intendantin vom Theater Baden-Baden. Das Offenlegen der Eskapaden des Wiener Bürgertums erscheint in ihrer Inszenierung zwar heiter, aber auch recht harmlos.
DieDeutscheBuehne.de
Politik
Österreich
Brisante Rede: Meinl-Reisinger für EU-Armee: „Europa ist eine Weltmacht“
Die Rede von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (Neos) im Wien Museum vor ausgesuchten Promi-Gästen sorgt für Aufsehen. Gerade erst ist Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (Neos) von ihrer Tour durch ehemalige Sowjet-Staaten zurückgekehrt. In Wien angekommen hält sie am Freitag eine Rede mit Symbolkraft: Der Inhalt ist alles andere als die Koalitionslinie von ÖVP, SPÖ und NEOS in der Regierung, sei aber klares NEOS-Grundsatzprogramm, heißt es zu oe24.
oe24.at
Wien
Störaktion in Wien
Demonstranten übertönen Meinl-Reisinger und Ludwig
Pro-palästinensische Demonstranten haben am Samstag eine Veranstaltung zum Europatag in Wien gestört. Bürgermeister Michael Ludwig kritisierte die gegen Israel gerichtete Protestaktion scharf. Mit Trillerpfeifen und einem Megafon übertönten die Demonstranten und Demonstrantinnen die Ansprachen von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) und Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) am Stephansplatz. Die Polizei griff nicht ein
krone.at
Hausdurchsuchungen: Was die Ermittler bei Gusenbauer gefunden haben
Im April durchkämmten Kriminalisten der Soko Signa mehrere mögliche Wohnsitze des ehemaligen SPÖ-Bundeskanzlers in Wien und in Niederösterreich. Die „Krone“ kennt die Sicherstellungsprotokolle.
krone.at
Medien
Torsten Sträter sorgt für Gesprächsstoff: Nach vielen abgesagten Auftritten verrät der beliebte Komiker endlich, was wirklich los ist. Was bedeutet die Diagnose für seine Zukunft auf der Bühne? Sträter-Fans mussten sich zuletzt gedulden: Mehrfach wurden Tickets storniert, Termine verschoben, der Kalender blieb für viele Wochen leer. Jetzt hat Torsten Sträter persönlich Stellung bezogen und den eigentlichen Grund für die vielen Ausfälle bekanntgegeben.
_________________
Unter’m Strich
Wien
Drei Großevents legen Wien am Sonntag teilweise lahm
Autofahrerinnen und Autofahrer brauchen am Sonntag in Wien besonders viel Geduld. Gleich drei Großereignisse treffen am Muttertag aufeinander: der Eurovision Song Contest, der Wings for Life World Run und das Wiener Stadtderby Rapid gegen Austria.
vienna.at
Warum Österreicher nicht gerne im Hotel essen
Der Umstand, dass die Einwohner des Tourismuslandes Österreich so ungern ins Hotel essen gehen, zählt zu den letzten großen Rätseln der Menschheit. Gastronomie und Hotellerie gehören zusammen. Nicht nur hinsichtlich der Ausbildung, der kollektivvertraglichen Regelungen oder der Zusammenfassung unter dem Begriff Gastgewerbe, sondern vor allem historisch: Nach Zusammenbruch der römischen Zivilisiertheit, in der es durchaus auch üblich war, auswärts essen zu gehen, fand Gastronomie in Europa über 1.500 Jahre nur in Tavernen und Unterkünften statt, in denen Reisende auch mehr oder weniger gepflegt übernachteten – „restaurare“, lateinisch für „wiederherstellen, erneuern“ und Ursprung des Begriffs Restaurant, lässt erahnen, dass Reisen dereinst kein Honigschlecken war.
news.at
INFOS DES TAGES (SONNTAG, 10. MAI 2026)
INFOS DES TAGES (SONNTAG, 10. MAI 2026)
Quelle: onlinemerker.com
Theater Regensburg zum Staatstheater ernannt
Festakt am 8. Mai macht Wandel urkundlich

Was mit der Ankündigung im April 2023 und der Unterzeichnung des Eckpunktepapieres im August desselben Jahres Anlauf nahm, kommt am 8. Mai 2026 zum Zieleinlauf: Die Ernennung des Theater Regensburg zum sechsten Bayerischen Staatstheater. „Wir freuen uns sehr über die Ehre und die Qualitätsauszeichnung und sind dankbar für das Vertrauen“ betont die Theaterleitung. Das Haus bleibt weiterhin Kommunalunternehmen in der Trägerschaft der Stadt Regensburg, wird aber auf absehbare Zeit von Stadt und Freistaat zu gleichen Teilen gefördert. Mit der Enthüllung des neuen Logos an der Theaterfassade am Bismarckplatz durch Ministerpräsident Dr. Markus Söder und einem Festakt unter Mitwirkung von Kunstminister Markus Blume und dem Heimat- und
Finanzminister Albrecht Füracker sowie dem neugewählten Regensburger Oberbürgermeister Dr. Thomas Burger wurde der Meilenstein in der Geschichte des ehrwürdigen Regensburger Hauses gefeiert.
„Eine lange Planung und Vorbereitungszeit münden in die erste Spielzeit als Staatstheater, die als Motto mit FREIHEITEN überschrieben ist. Ich bin dankbar für den gemeinsamen Weg, der über Jahre hinweg von Vielen bereitet wurde“, sagt Intendant Sebastian Ritschel, und weiter: „STAATSTHEATER REGENSBURG – das klingt nicht nur wunderbar für das Haus, die Stadt und die Menschen in der Region. Der Titel ist Auszeichnung und Auftrag zugleich – ein Auftrag, den ich als Intendant gemeinsam mit dem Haus gern annehme, um weiter in die Qualität zu investieren und das bisher Geschaffene weiter auszubauen. Dass das Haus das kann, haben die Auszeichnungen allein in der laufenden Spielzeit erneut bewiesen.“
Der kaufmännische Vorstand Dr. Matthias Schloderer: „Mit dem neuen Status als Staatstheater geht große Verantwortung einher. Wir begegnen diesem Schritt mit großer Demut – in einer Zeit, in der andernorts aufgrund knapper öffentlicher Mittel das kulturelle Angebot reduziert werden muss, erhöht der Freistaat Bayern in der Oberpfalz seine Förderung und die Stadt Regensburg hält ihre Einlage weiter auf gutem Niveau konstant. Aber wir nehmen diesen Titel auch mit Selbstbewusstsein an: Gemessen an unserer Leistungsbreite als Fünfspartenhaus und unserer Reichweite in Ostbayern ist diese Auszeichnung vor allem eines: die Anerkennung jahrzehntelanger herausragender Arbeit unserer Beschäftigten.“
Regensburg ist jetzt „Staatstheater“ – Geldsegen und Prestige
Das Theater in Regensburg ist nun offiziell Staatstheater. Das trägt nicht nur zum Renommee des Hauses bei, sondern spült auch ordentlich Geld in die Kasse. Vor wenigen Jahren lag der Traum vom Staatstheater noch in weiter Ferne.
BR.de
_____________________________________________________________________
Magdeburg: Anna Malesza-Kutny gab ihr Rollendebut in der Titelpartie in Massenets „Manon“:
Anna Malesza-Kutny © Karpati & Zarewicz
Am 2. Mai 2026 wurde die Sopranistin nach der Premiere von Massenets „Manon“ stürmisch gefeiert. Der Opernfreund schrieb am 4. Mai 2026 darüber: „… Anna Malesza-Kutny in der Titelrolle, eine Virtuosa ganz großen Stils, die mit lupenreinem, warmem und ausdrucksvollem Sopran aufwartet.“
Weitere Vorstellungen dieser vielschichtigen Rolle verkörpert Anna Malesza-Kutny:
Massenet: Manon / Manon Lescaut
Theater Magdeburg
Dirigent: Christian Øland
Regie: James Bonas
10., 16., 22., 29. Mai 2026
7. Juni 2026
www.artistainternational.com/sopran/anna-malesza
_________________________________________________________________________________
GRAZ: Modern Times. Tempo, Tempo, denn es gibt nur fünf Termine!

Inspiriert von Modern Times (Moderne Zeiten), einem der berühmtesten Filme Charlie Chaplins, beschäftigen sich drei sehr unterschiedliche Choreograph:innen mit der hektischen Schnelllebigkeit unserer Zeit, mit dem, was uns bisweilen atemlos antreibt, immer neue Herausforderungen zu bestehen. Sie setzen dem allerdings auch die Kraft der Ruhe und Entschleunigung entgegen.
Mit großer physischer Energie, starken Bildern und eigens gestalteten Klangwelten entsteht ein Abend über Beschleunigung und Entschleunigung, über Druck und Freiheit, über das Getriebensein – und über die Kraft der Ruhe.
Premiere: Mi. 20.05.2026 um 19:30 Uhr
Vorstellungen:
Fr. 22.05.2026 um 17:30 Uhr
Mi. 27.05.2026 um 19:30 Uhr
Fr. 12.06.2026 um 19:30 Uhr
Do. 18.06.2026 um 19:30 Uhr
Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für Modern Times, bevor die Zeit davonläuft!
_____________________________________________________________________
Stuttgart / Hugo-Wolf-Akademie

Donnerstag, 21. Mai 2026, 19.30 Uhr Vortragssaal, Staatsgalerie Stuttgart
Galeriekonzert: Echoes
KATHARINA KONRADI, Sopran
CATRIONA MORISON, Mezzosopran
AMMIEL BUSHAKEVITZ, Klavier
Lieder und Duette von Robert Schumann, Johannes Brahms, Gabriel Fauré, Ernest Chausson, Pauline Viardot, Maria Malibran u.a.
Ein Liederabend zu dritt? – Eher ungewöhnlich, sind Lieder doch vermeintlich in der Regel Duostücke, für die sich eine Sängerin/ein Sänger und ein Pianistin/eine Pianistin zum Duett am Flügel zusammenfinden. Doch das deutsche und auch das französische Lied-Repertoire der Romantik bietet auch genug Stoff für ein Trio – zwei Sängerinnen und einen Pianisten –, was die Sopranistin Katharina Konradi, die Mezzosopranistin Catriona Morison und der Pianist Ammiel Bushakevitz mit ihrer 2024 veröffentlichten CD ECHOES eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben. Nun zeigen sie diese besonderen Lied-Duett-Preziosen in einem Galeriekonzert am Donnerstag, den 21. Mai 2026 um 19.30 Uhr in der Staatsgalerie Stuttgart. Die erste Hälfte dieses abwechslungsreichen Programms ist Robert Schumann und Johannes Brahms gewidmet, in der zweiten Hälfte dominiert das französisch-spanische Repertoire, wobei neben Duetten von Gabriel Fauré, Ernest Chausson und Fernando Obradors auch Lieder von zwei Komponistinnen, Pauline Viardot-García und deren Schwester Maria Malibran, zu hören sind.
Das ausführliche Konzertprogramm finden Sie hier: https://issuu.com/hugo-wolfacademy/docs/26_05_21
Künstlerfotos können Sie hier herunterladen: https://nextcloud.ihwa.de/index.php/s/3BsFmqJ7iaJnJjR
Künstlerbiografien
Die in Bischkek geborene deutsche Sopranistin Katharina Konradi ist die erste Sopranistin aus Kirgisistan, die eine internationale Karriere als Lied-, Konzert- und Opernsängerin gemacht hat. Ihre „kristallklare“ Stimme und „schillernde Gesangstechnik“ (Bachtrack) verfügt über eine „faszinierende Palette von Farbnuancen“ (Das Opernglas), die sie für Rollen wie Sophie (Der Rosenkavalier), Gilda (Rigoletto) und Susanna (Le nozze di Figaro) sowie auf der Konzertbühne und den Liedpodien einsetzt. Ihre Liebe zum Gesang entwickelte sich bereits in ihrer Kindheit, und als sie im Alter von 15 Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland zog – und später die deutsche Staatsbürgerschaft annahm – wurde ihre Liebe zur klassischen Musik noch verstärkt. Sie teilt ihre Zeit zwischen Oper, Liederabenden und Konzerttätigkeit auf. Zu ihren jüngsten Engagements zählen Auftritte an der Bayerischen Staatsoper, der Wiener Staatsoper und dem Opernhaus Zürich, Rezitale in der Wigmore Hall und im Konzerthaus Wien sowie Konzerte mit den Berliner und Münchner Philharmonikern. Als gefeierte Künstlerin ist sie auf über einem Dutzend Aufnahmen zu hören. Zu Konradis Opernauftritten in der Saison 2025/26 gehört eine Rückkehr an die Semperoper Dresden in einer ihrer Paraderollen, der Pamina in Mozarts „Die Zauberflöte”. Außerdem wird sie die Rolle der Sophie im „Rosenkavalier” mit der Wiener Staatsoper auf Japan-Tournee singen und diese Rolle auch bei konzertanten Aufführungen im Festspielhaus Baden-Baden wiederholen. Zu den Höhepunkten ihrer Konzertauftritte zählen das Saisoneröffnungskonzert des London Symphony Orchestra im Barbican Centre mit Bernsteins 3. Sinfonie „Kaddish“ unter Antonio Pappano, Bachs Matthäus-Passion mit dem Tokyo Symphony Orchestra in Japan, Mahlers 4. Sinfonie mit dem DSO in der Berliner Philharmonie und der Hamburger Elbphilharmonie, Haydns Nelsonmesse mit den Wiener Philharmonikern im Musikverein Wien und Die Schöpfung mit der Accademia Nazionale di Santa Cecilia. Auch Liederabende sind ein fester Bestandteil ihrer Saison, mit Auftritten unter anderem im Les Arts Valencia, in der Wigmore Hall und im Concertgebouw in Amsterdam.
Catriona Morison zählt zu den herausragenden Mezzosopranistinnen ihrer Generation und hat sich in den vergangenen Jahren sowohl auf der Opernbühne als auch im Konzert- und Liedfach international einen Namen gemacht. Geboren in Edinburgh, erhielt sie ihre Ausbildung zunächst in
Großbritannien, bevor sie ihr Studium an der Hochschule der Künste in Berlin fortsetzte. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie darüber hinaus durch die Teilnahme an renommierten Förderprogrammen und Meisterkursen. Einem breiten Publikum wurde Morison durch den Gewinn des BBC Cardiff Singer of the World Wettbewerbs bekannt, bei dem sie nicht nur den Hauptpreis, sondern auch den renommierten Song Prize gewann – ein doppelter Erfolg, der ihre außergewöhnliche stilistische Vielseitigkeit und Ausdruckskraft unterstreicht. Seither ist sie auf internationalen Bühnen gefragt und arbeitet mit bedeutenden Orchestern, Dirigenten und Festivals zusammen. Im Opernrepertoire überzeugt Morison insbesondere in Partien des lyrischen Mezzosopranfachs sowie in Hosenrollen. Engagements führten sie unter anderem an führende Opernhäuser Europas, wo sie sich durch ihre warme, nuancenreiche Stimme und ihre intensive Bühnenpräsenz auszeichnet. Parallel dazu pflegt sie eine rege Konzerttätigkeit mit einem
Schwerpunkt auf Oratorien und sinfonischen Werken. Eine besondere künstlerische Heimat hat Catriona Morison im Liedgesang gefunden. Gemeinsam mit ihrem langjährigen Klavierpartner widmet sie sich mit großer Hingabe dem deutschen und französischen Liedrepertoire. Ihre Liedinterpretationen zeichnen sich durch feine Textgestaltung, stilistische Sensibilität und emotionale Tiefe aus und werden von Publikum und Kritik gleichermaßen geschätzt. Neben ihrer Bühnentätigkeit engagiert sich Morison für die Vermittlung von Musik und die Förderung des Liedgesangs. Mit ihrer künstlerischen Integrität, ihrer Vielseitigkeit und ihrer unverwechselbaren Stimme gehört sie zu den prägenden Persönlichkeiten der internationalen Klassikszene.
In Jerusalem geboren, begann Ammiel Bushakevitz im Alter von vier Jahren Klavier zu spielen. Als Liedbegleiter, Solist und Kammermusiker ist er auf sechs Kontinenten aufgetreten, unter anderem in der New Yorker Carnegie Hall, der Londoner Wigmore Hall, der Pariser Philharmonie, dem Berliner Konzerthaus, dem Amsterdamer Concertgebouw und der Konzerthalle in Shanghai. Seine Festivalauftritte schließen ein: die Festspiele von Salzburg, Luzern, Bayreuth, Aix-en-Provence, Heidelberg, Mailand, Montreal, Beijing, Brasilia, Melbourne sowie die Schubertiaden von Schwarzenberg, Hohenems, Vilabertran und Tel-Aviv. Ammiel Bushakevitz ist in Südafrika aufgewachsen und studierte in Leipzig und Paris. Zu seinen Lehrern zählten Phillip Moll und Alfred
Brendel. Ammiel Bushakevitz besitzt eine besondere Liebe zum Lied und war einer der letzten Privatschüler Dietrich Fischer-Dieskaus. Der Künstler begleitet führende Liedsänger*innen, wie z.B. Ilker Arcayürek, Christian Gerhaher, Laetitia Grimaldi, Thomas Hampson, Samuel Hasselhorn, Julia Kleiter, Katharina Konradi, Konstantin Krimmel, Dame Felicity Lott, Catriona Morison, Anna Prohaska, Anna Lucia Richter und Nadine Sierra. Zu den Auftritten in der Saison 2024/25 gehören Konzerte in den USA, in Kanada, Island, Brasilien, Südafrika, Israel und Japan in Konzertsälen wie der Wigmore Hall London, Salle Bourgie Montreal, dem Concertgebouw Amsterdam, Palau de la Música Barcelona, Prinzregententheater München, und den Konzerthäusern von Köln und Wien. Ammiel Bushakevitz und der Bariton Konstantin Krimmel veröffentlichten im Juli 2024 das Album Mythos (Lieder und Balladen von Schubert & Loewe) auf dem Label Alpha. Zusammen mit dem Bariton Samuel Hasselhorn wird er im Frühjahr 2026 bei Harmonia Mundi das dritte Album des Projekts Schubert 200 veröffentlichen. Im Jahr 2013 veröffentlichte Ammiel Bushakevitz sein Debüt-Solo-Album, eine Aufnahme mit Klavierwerken von Franz Schubert. Seither sind mehrere preisgekrönte Aufnahmen auf Labels wie Harmonia Mundi, Alpha, BIS, Pentatone, Hänssler und Berlin Classics entstanden.
Ammiel Bushakevitz bietet regelmäßig Meisterklassen für junge Pianist*innen an, wie zum Beispiel an der Israelischen Musikakademie in Jerusalem, der University of Queensland in Australien, am Beijing Conservatory, der Universitat de Barcelona und der University of Colorado. Er gibt Benefizkonzerte und Meisterkurse für humanitäre Organisationen in Äthiopien, Brasilien, China, Marokko, Mexiko, Südafrika und Simbabwe. Ammiel Bushakevitz wohnt in Paris und ist Alumnus des Deutschen
Akademischen Austauschdienstes (DAAD), Mitglied der Société des Arts Sciences et Lettres de Paris, Edison Fellow der British Library, London und künstlerischer Leiter des internationalen Kunstvereins Les Voix d’Orphée.
________________________________________________________________________________________
ZÜRICH: Servus!
Mehr Oper. Weniger Sitzfleisch.
In Kürze startet das erste und längste Kurzopernfestival der Welt im Theater Stok in Zürich.
Unter dem Motto “Mehr Oper. Weniger Sitzfleisch.” wird vom 21. bis 31. Mai 2026 ein kunterbuntes Potpourri an Opern im Kurzformat geboten: kurzweilig, kurzentschlossen, kurz gesagt — Oper einmal ganz anders. Grosse Gefühle, verrückte Geschichten und jede Menge Musik in kleinen, feinen Portionen.
Gemeinsam mit Erich Bieri und Sinikka Jenni leite ich dieses Festival mit viel Herzblut. Wir hoffen, dass dieses einzigartige Kurzvergnügen ein voller Erfolg wird. VORBEIKOMMEN, EINTAUCHEN, MITLACHEN, MITFIEBERN – kurzopern.ch
Tickets unter eventfrog.ch oder einfach ein Mail schreiben an
Programm
La Serva Padrona
Weiberlust
21. Mai 19:30
22. Mai 19:30
31. Mai 17:00
Serpina Anna Gitschthaler, Uberto Erich Bieri, Vespone Marcel Zehnder
Regie Kathrin Elmiger, Musikalische Leitung Annkatrin Isaacs, Violine Ronny Spiegel, Lichtdesign Carl Bergerard
Operngala
23. Mai 19:30
Sopran Iria Arias, Mezzosopran Luca Maria Caelers, Tenor Kilian Brandscherdt, Bariton Dario Lupi Klavier Caspar Dechman, Regie Erich Bieri
Il segreto di Susanna
Las Secretezzas da Susanna
24. Mai 17:00
25. Mai 19:30
Susanna Sara Bigna Janet, Gil Flurin Caduff
Regie & Diener Riikka Läser Musikalische Leitung Claudio Danuser Romanische Textfassung Lia Rumantscha
Die Zauberflöte
What else?
26. Mai 19:3
27. Mai 19:30
28. Mai 19:30
Sopran Anna Gitschthaler, Tenor Daniel Bentz, Klavier Annkatrin Isaacs Regie I Dramaturgie Adela Maria Bierich Licht Stefan Schmidhofer, Kostüm Manon Noëmie Criblez, Assistenz Erika Gedeon
W Wie Wagner!
www.ELISABETH-MATHILDE-BRÜNNHILDE-WALTRAUTE-ISOLDE.ch
29. Mai 19:30
Sopran Larissa Angelini, Mezzosopran Mirjam Fässler, Klavier William Green
Mein Opa liebt die Oper
30. Mai 14:00 & 16:00
Mutter Regie Konzept Mélanie Adami, Opa Erich Bieri, Norina Andrea Adamina, Klavier Andrea Wiesli
Kaprizius und das Geheimnis der Orgel
Ein musikalisches Abenteuer für Kinder ab 7 Jahren
7. Juni 15:00
Kirche Neumünster
Irgendwo im Nirgendwo lebte einst Kaprizius. Kaprizius hasste alle Menschen und Tiere – er sprach mit niemandem, außer mit Olga, der Orgel. Doch selbst mit ihr lag er ständig im Streit. Fröhliche Musik wollte er nicht mehr spielen. Aber eines Tages änderte sich alles …
Anna Gitschthaler Schauspiel, Regie
Martin Rabensteiner Orgel, Schauspiel
Wiener Blut
Operette von Johann Strauss
5. September – 4. Oktober 2026
Operettenbühne Hombrechtikon
Endlich wieder in Hombrechtikon! Dieses Jahr singe ich die Franzi in der berühmten Operette Wiener Blut unter der Regie von Stefan Wieland und dem Dirigat von Caspar Dechmann!
Kabarett – DiE DiVVAS
WERKBANK & KARRIERELEITER
Ein ganz besondere Wiederaufnahme steht ebenfalls bevor – mein erstes Kabarettprogramm mit meiner besten Freundin Verena Bauer feierte die Uraufführung Anfang des Jahres in Murau und kommt am 1. August nach Oberwölz!
Elegant trifft rustikal, charmant prallt auf unangenehm ehrlich. Es wird gestritten, gesungen und gelacht, bis kein Auge trocken bleibt.
Musikalisch begleitet von Florian Fradler (Klavier)
01. August 2026, Burg Rothenfels, Oberwölz, Österreich
DiE DiVVAS – Elegant, rustikal, unverschämt frech
Alle Infos, Einblicke und mehr findet ihr auf meiner Homepage!