Foto: Cantareamantisest©Marco Borrelli
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE SONNTAG-PRESSE, 7. JUNI 2026
Ravenna/Palazzo Mauro de Andre
„Cantare amantis est“: Riccardo Mutis einzigartiges Chorfestival mit 3600 Teilnehmern
Als es an die Musik geht, verflüchtigt sich die Stadionatmosphäre, zumal Muti vier Stücke mit vielen leisen Stellen ausgesucht hat, die er in dieser Dynamik auch von den Chören, überwiegend Laien, einfordert. Und das funktioniert sagenhaft gut, ganz gleich ob in Mozarts Ave verum, im Prolog zu Arrigo Boitos Oper Mefistofele oder einem Part aus Verdis Requiem, in dem der Komponist mehrfach sogar ein drei- bis vierfaches Pianissimo einfordert.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de
Wien
Wiener Kammeroper: Die Frau, ihr Mann und der Liebhaber (Bezahlartikel)
Die Wiener Kammeroper zeigt zwei kurzweilige Einakter von Bohuslav Martinů und Mieczysław Weinberg über untreue Ehefrauen. Warum will man dieses Haus bloß schließen?
FrankfurterAllgemeine.net
Sopranistin Hedwig Ritter: „Social Media ist gefährlich und unkünstlerisch“ (Bezahlartikel)
Die Volksopern-Sängerin Hedwig Ritter über „Hoffmanns Erzählungen“ und Oper als Gegenmittel gegen Reizüberflutung.
Kurier.at
Graz
Asmik Grigorian: „Jede Rolle hilft mir, mich selbst besser kennenzulernen“ (Bezahlartikel)
Interview: Sie ist eine der spannendsten Opernsängerinnen der Gegenwart. Nun kommt Asmik Grigorian für zwei Konzerte nach Graz und Klagenfurt.
KleineZeitung.de
Bayreuth
Bayreuth sagt zentrale Jubiläums-Festmeile aus finanziellen Gründen ab
Erst wurde die Bayreuther Kulturreferentin gefeuert, nun ein Teil der Jubiläumsfeierlichkeiten abgesagt. Und die Untersuchungen laufen weiter. Die Stadt Bayreuth hat die geplante Festmeile zum 150-jährigen Jubiläum der Richard-Wagner-Festspiele kurzfristig abgesagt. Die Veranstaltung, die am 25. und 26. Juli auf dem Luitpoldplatz stattfinden sollte und als Höhepunkt des Jubiläumsprogramms vorgesehen war, könne aus finanziellen Gründen nicht umgesetzt werden, teilte die Stadt am Freitagnachmittag mit. Oberbürgermeister Andreas Zippel (SPD) begründete die Entscheidung mit »überraschend großen Deckungslücken« in den Planungen. Nach Durchsicht der Unterlagen seien erhebliche Finanzierungslücken festgestellt worden, die eine Durchführung in der vorgesehenen Form nicht mehr vertretbar machten. Angesichts anderer prioritärer Aufgaben der Stadt – darunter Investitionen in Schulen, Kinderbetreuung und das Klinikum – habe man sich zu dem Schritt gezwungen gesehen.
backstage.classical.com
Düsseldorf
Neubau der Düsseldorfer Oper abgesagt
Die Geldfrage war schließlich ausschlaggebend für die Absage: Laut Oberbürgermeister Stephan Keller lässt die aktuelle finanzielle Situation der Stadt es nicht zu, sich einem so großen Projekt zu widmen.
wdr.de.neubau
Milliardenschwere neue Oper: Stadt Düsseldorf zieht Reißleine
Plötzlicher Abgesang der Stadtspitze, geschockte Mitarbeiter und erleichterte Steuerzahler: Das Prestigeprojekt eines milliardenschweren neuen Opernhauses in Düsseldorf fällt dem Spardruck zum Opfer.
TAG.de. nordrhein.westalen
Opern-Neubau Düsseldorf gestoppt: Was jetzt passiert
Das „Opernhaus der Zukunft“ wird nicht weitergeplant. Der Standort Heinrich-Heine-Allee soll ertüchtigt werden. Aus der Politik kommen Zustimmung, Kritik und offene Fragen.
duesseldorf.de.online
Nach Aus für neue Düsseldorfer Oper: Sind Opern-Sanierungen zu teuer?
In NRW sind an vielen Standorten Opern zu erleben. Doch die Sanierung der Bühnen verschlingt Unsummen – das sorgt immer wieder für Diskussionen.
https://www1.wdr.de/kultur/opern-in-nrw-sanierungen-100.html
Garmisch-Partenkirchen
Vokalensemble Amarcord: Strauss bringt frischen Wind
Auch nach über 30 Jahren gemeinsamen Singens hat sich das Leipziger Vokalensemble Amarcord seine Neugier bewahrt: Bei den Richard Strauss Tagen in Garmisch-Partenkirchen entdecken die fünf Sänger Chormusik von Richard Strauss und dessen Vater Franz
BR-Klassik.de.aktuell
Ulm
Meistersinger der Gegenwart
Kay Metzger inszeniert am Theater Ulm Richard Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“. Dabei bindet er die Handlung zeitlich wie örtlich an das Ulmer Publikum.
DieDeutscheBühne.de.ulm
Beckmesser lacht sich schlapp
Kay Metzger verabschiedet sich mit einer umwerfenden Inszenierung von Richard Wagners „Meistersingern von Nürnberg“ als Intendant vom Theater Ulm und macht damit sein Haus zum „deutschen Meister“.
FrankfurterAllgemeine.net
Geplante Oper über Atatürk sorgt für Kontroverse: „Selbst Nero bekam eine Oper“
Die Ankündigung der Oper „Atatürk – die Legende von Mustafa Kemal“ in Stuttgart beunruhigt kurdische Aktivisten. Sie befürchten eine Heroisierung Atatürks. In SWR Kultur äußert Intendant Victor Schoner dafür Verständnis. Ich kann die Aufregung verstehen“, sagt der Intendant der Stuttgarter Staatsoper Victor Schoner im Interview mit SWR Kultur. Die Figur des Mustafa Kemal Atatürk könne, wie viele Machthabende, immer von verschiedenen Seiten beleuchtet werden. Da die Uraufführung aber erst im April 2027 stattfinde, wisse man noch gar nicht genau, worüber man rede.
swr.de.buehne.attatuerk
Maestro im Interview
Franz Welser-Möst: „Ich lebe sehr im Moment“ Bezahlartikel
Im Mai nächsten Jahres legt Franz Welser-Möst seine Position als Chefdirigent des Cleveland Orchestras zurück. Wie geht es dann weiter, Herr Welser-Möst? Die „Krone“ bat den Star-Dirigenten, der aus Oberösterreich stammt, zum Interview. Treffpunkt war ein Gastgarten am grün-blauen Attersee.
https://www.krone.at/4164277
Berlin/Boulez-Saal
Neue Leitung für den Boulez-Saal: Kirsten Dawes und Kurt Danner bilden neue Doppelspitze
Das Duo übernimmt ab sofort die Leitung des Berliner Pierre-Boulez-Saals. Endgültig geklärt ist die Nachbesetzung aber noch nicht.
Tagesspiegel.de.berlinboulezsaal
Wien/ Staatsoper
So nimmt die Wiener Staatsoper Abschied vom Bechtolf-„Ring“
Das war die vorletzte „Götterdämmerung“ in dieser Inszenierung: Begeisterung für die hoheitsvolle Camilla Nylund an der Spitze eines außergewöhnlichen Wagner-Ensembles.
DiePresse.com.bechtolfring
München/Hochschule für Musik/ KLeiner Konzertsaal
Ich höre Stille als nicht mehr still, nur noch fast still: atemberaubend!
Ein unglaublich starkes Jetzt-Gefühl stellt sich in mir ein. Im Sehen und Hören verdichtet sich meine Wahrnehmung, mein Erspüren der Musik, mein Spüren meiner Selbst. Ich bin hin und weg.. Interdisziplinäre Signale 2 – Impression
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de
CD-Besprechun
Daniel Barenboims Jahre in Chicago werden mit dieser Edition wieder lebendig
Was an der Zusammenstellung besticht, ist die unglaubliche Vielseitigkeit Barenboims, der in dieser Edition quer durch alle erdenklichen Stile navigiert und sich als musikalischer Weltbürger erweist. Sie dokumentiert auch die Hinwendung des bedeutenden Pianisten zum souveränen Dirigenten, die in dieser Form wohl einmalig ist.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de
Zürich
Opernhaus Zürich: Recital Piotr Beczała
Dass Piotr Beczała zu den ganz großen Stimmen unserer Zeit gehört, ist allseits bekannt und seine Auftritte besucht man immer wieder mit großer Freude.
https://opernmagazin.de/opernhaus-zuerich-recital-piotr-beczala/
Prag
Konzert: „Verdi: Requiem“, Staatskapelle Dresden unter Daniele Gatti
Mit Daniele Gattis Interpretation von Giuseppe Verdis (1813-1901) Messe da Requiem erlebten wir am 4. Juni 2026 das Gastkonzert der Sächsischen Staatskapelle Dresden zum Abschluss des Prager Frühlings 2026 in der Smetana-Konzerthalle in Prag. Der Konzertsaal befindet sich im Prager Gemeindehaus, dem Obecni dům, einem in den Jahren von 1906 bis 1912 im Jugendstil errichtetem Bau mit inzwischen reicher Geschichte. Der Smetana-Saal hat Platz für 1149 Besucher. Die Schuhschachtel-Form
mit 12 000m³ und die Nachhallzeit von 2,3 Sekunden sicherten eine klare, warme Klangentfaltung des Orchesters, des Singvereins der Gesellschaft der Musikfreunde Wien unter Leitung von Johannes Prinz sowie der Sopranistin Eleonora Buratto, der Mezzosopranistin Elina Garanča, dem Tenor Benjamin Bernheim und dem Bassisten Riccardo Zanellato.
Von Thomas Thielemann
https://deropernfreund.de/konzerte/prag-konzert-messa-da-requiem-giuseppe-verdi/
Paris
Wolfgang A. Mozart unter seiner Pariser Maestra
Die Neuinszenierung von Mozarts Oper „Die Entführung aus dem Serail“, mit der französischen Dirigentin Laurence Equilbey am Pult des Pariser Théâtre des Champs-Élysées, lässt aufhorchen.
https://www.krone.at/4166636
Feuilleton
Neue Wege für Orchester: Programme, Publikum und Perspektiven
Mehr Vielfalt, mehr Daten, weniger starre Karrieren: Im Podcast »Takt & taktlos« zeigt die Branche, wie radikal sich Orchester neu erfinden müssen, um ihr Publikum von morgen zu erreichen.
backstage.classical.com
Links zu englischsprachigen Artikeln
Berlin
Deutsche Oper Berlin 2025-26 Review: Das Rheingold
https://operawire.com/deutsche-oper-berlin-2025-26-review-das-rheingold/
Dresden
With such a first-class cast it was hard not to be delighted by Dresden’s uplifting Nino Rota rarity
seenandheard.international.com.dresden
Hamburg
Staatskapelle Dresden’s sonic alchemy at the Elbphilharmonie
bachtrack.com.de.review.gatti
Mailand
Q & A: Selene Zanetti on Liù, Teatro alla Scala & Jackie Chan’s New ‘Turandot’ Production
OperaWire spoke to Zanetti about her La Scala debut and why the role of Liù was the perfect one to debut in the legendary house.
operawire.com.selene.zanetti
Amsterdam
Jetske Mijnssen’s dazzling Simon Boccanegra a coup for Dutch National season finale
bachtrack.com.de.review.simon.boccanegra
Paris
Under the golden clock: Kobekina premieres Escaich in Paris
seenandheard.international.com.kobekina
London
A first-class production of Puccini’s Western (Subscription required)
Plus: in Garsington’s Covid-era production of Rosenkavalier some of the characters still seem to be social-distancing
https://spectator.com/article/a-first-class-production-of-puccinis-western/
Christie’s Les Arts Florissants bring sympathy, joy and humanity to Wigmore Hall with Acis and Galatea
seenandheard.international.com.2026.06
When time stands still: Rouvali and the Philharmonia revisit Richard Strauss
bachtrack.de.rouvalli
West Horsley, Grange Park Opera
Tavener’s Krishna fails to convince in world premiere at Grange Park Opera
https://bachtrack.com/de_DE/review-tavener-krishna-pountney-grange-park-opera-june-2026
Krishna review – the mystery of John Tavener’s ‘mystic pantomime’ is why it has been staged
TheGuardian.com.music
Krishna — a John Tavener opera premieres, with help from King Charles (Subscriotion required)
Debuting at Grange Park Opera, this posthumous work is full of colour and movement, but may be an acquired taste
https://www.ft.com/content/64a5b42d-ada3-44a1-9ca4-dd4a2b6bc465
John Tavener’s last work finally premieres – thanks to his friend the King (Subscription required)
Grange Park Opera provides a compelling first attempt at Krishna – the culmination of the composer’s continual quest for a world beyond ours
TheTelegraph.co.uk
Washington
Kennedy Center moves to erase Trump references after judge said they were illegally added
https://apnews.com/article/trump-kennedy-center-b27248c91b59594da972b95191c4035f
Chicago
A Copland classic shines amid CSO’s America 250 mishmash
https://chicagoclassicalreview.com/2026/06/a-copland-classic-shines-amid-csos-america-250-mishmash/
San Francisco
A bubbly second cast puts San Francisco Opera’s The Barber of Seville over the top
Seenandheared.international.com
Los Angeles
James Conlon turns to Mozart and magic for his L.A. Opera farewell
James Conlon has begun his farewell as music director of L.A. Opera, leading Mozart’s “Magic Flute” in the Dorothy Chandler Pavilion.
latimes.com-losangeles
Ballett / Tanz
Ballettpremiere in Frankfurt: Lauter herrlich vertrackte Sachen (Bezahlartikel)
Frankfurt, jetzt bist du wieder eine Stadt des Tanzes: Thomas Bradley und Ioannis Mandafounis, der künstlerische Direktor der „Dresden Frankfurt Dance Company“, beeindrucken mit „Here is There“, ihrem gemeinsamen Doppelabend im Schauspielhaus.
FrankfurterAllgemeine.net.ballettpremiere
Sprechtheater
Puppen-, Budenzauber: Robert Wilson triumphiert posthum mit „The Tempest“
Mit einer Aufführung aus Sofia erinnern die Wiener Festwochen im Burgtheater an den US-Bildermagier und dessen artifizielles Reich
DerStandard.at.wilson
„Tempest“ im Burgtheater: Der Stoff, aus dem die Festwochen-Träume waren (Bezahlartikel)
Mit Shakespeares „Tempest“ wird der im Vorjahr verstorbene Robert Wilson geehrt.
Kurier.at.tempest
Ein Sturm der Wunder über den Wiener Festwochen (Bezahlartikel)
Die Wiener Festwochen zeigen William Shakespeares „The Tempest“ („Der Sturm“), das Abschiedswerk aller Abschiedswerke des Bühnenmagiers Robert Wilson (1941-2025), als pures, tröstendes Märchen und Lächeln unter Tränen am Wiener Burgtheater.
https://www.krone.at/4167278
Medien
ORF
ORF-Chefin Thurnher irritiert über Streit zwischen Totzauer und Zierhut-Kunz
Die beiden Kandidatinnen aus dem Haus sind einander bei öffentlichen Debatten offensiv angegangen. Auch Stiftungsräte irritiert.
Kurier.at.streit.zwischen.zwei Kandidatinnen
Österreich
Justizministerin Sporrer kündigt neue Regeln für Online-Kommentare an
Seitenbetreiber sollen künftig weniger schnell für beleidigende Kommentare auf ihre Social-Media-Postings belangt werden – Neos hatten zuvor eine Änderung des Medienrechts gefordert. Social-Media-User sollten künftig nicht mehr für beleidigende Kommentare Dritter unter ihren Postings belangt werden. In diese Richtung geht auch Sporrers Vorschlag: Konkret sollen Seitenbetreiber zunächst aufgefordert werden müssen, das entsprechende Posting zu löschen. In dieser Zeit sollen keine Kostenfolgen für die Seitenbetreiber anfallen können, erklärte Sporrer am Freitag gegenüber dem ORF. Ein Entwurf für ein entsprechendes Gesetz werde aktuell finalisiert und soll den Koalitionspartnern „ehestmöglich“ zur Koordinierung geschickt werden.
DerStandard.at.neueregeln
Politik
Vor Wahl in Armenien pro-russische Kandidaten festgenommen
In Armenien sind einen Tag vor der Parlamentswahl sechs Kandidaten der pro-russischen Oppositionspartei „Starkes Armenien“ festgenommen worden. Die staatliche Nachrichtenagentur Armenpress berichtete am Samstag, die Zentrale Wahlkommission habe den Ermittlern die Einleitung von Strafverfahren gegen die Politiker gestattet. Gründe für die Festnahmen wurden zunächst nicht genannt. Das zuständige staatliche Ermittlungskomitee äußerte sich auf Anfrage nicht zu dem Vorgehen.
Vol.at.armenien
Armenien
Putin droht DIESEM Land mit Ukraine-Szenario
Kurz vor einer Parlamentswahl in Armenien hat Kremlchef Wladimir Putin die Südkaukasusrepublik vor schweren wirtschaftlichen Folgen im Falle einer EU-Annäherung gewarnt. Das Land werde mindestens 14 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts verlieren, wenn die Gaspreise nach einem Austritt des Landes aus der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) angehoben würden, sagte er am Rande des EAWU-Gipfels in Kasachstan. „Solche Vergünstigungen wie heute wird es natürlich nicht mehr geben.“ oe24.at.schicksalswahl
Europa hat keinen Grund, über die Besetzung des UN-Sicherheitsrats zu jubeln
Österreichs Diplomatie mag sich über den Erfolg in New York freuen. Der Dämpfer für Deutschland zeigt aber die globale Schwäche der Europäer.Dass Österreich im ersten Wahlgang einen Sitz im UN-Weltsicherheitsrat errungen hat, ist zweifelsohne ein Erfolg für Wien – und nicht nur für die Regierung. Die Stadt dient seit Jahrhunderten als bewährter Ort der Diplomatie, seit Jahrzehnten als dritter Sitz der Vereinten Nationen. Für allzu euphorischen Jubel, wie ihn die Delegation von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger in New York demonstriert hat, besteht dennoch wenig Anlass. Die UN-Versammlung ist keine Fußball-WM. Und es ist auch nicht so, dass Österreich jetzt wieder an jenem Tisch sitzt, an dem „über Frieden, Sicherheit und Stabilität entschieden“ wird, wie sie erklärte.Das tun die Großmächte anderswo. Die Uno ist in einer schweren Krise, der Sicherheitsrat wie gelähmt – nicht erst seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine und dem Krieg in Gaza, der von einem Massaker der Hamas in Südisrael ausgelöst worden war.
DerStandard.at.uno-sitz
Wirtschaft
Österreich
Velich vs. Weingesetz: Wie Österreichs bester Rotwein an der Bürokratie scheitert
Ein österreichischer Rotwein erhält erstmals 100 Punkte eines internationalen Weinkritikers, bei der heimischen Prüfnummer fiel er aber durch. Wie kann das sein? Roland Velich ist nicht der Weinbauer, wie man ihn sich vielleicht vorstellt. Velich hat keine klassische Winzerausbildung, sondern studierte eine Zeit lang Geisteswissenschaften und arbeitete schließlich zehn Jahre als Croupier in Wien. Velich fährt nicht Traktor und hat keinen eigenen Weinkeller, er ist weltgewandt, zitiert klassische Literatur und kennt den Wert des richtigen Auftritts. Und Roland Velich polarisiert. Anfang der 1990er erschien er plötzlich mit einem Chardonnay namens Tiglat auf der Bildfläche, erklärte, dass der nach burgundischer Tradition vinifiziert sei und mit österreichischem Chardonnay nichts zu tun habe. Die Presse jubelte, die Weinbau-Vertreter verdrehten die Augen.
News.at.bester.rotwein
TOP 10 der österreichischen Weine
Österreich punktete international lange nur mit Süßwein. Inzwischen erzielen auch Rot- und Weißweine des Landes regelmäßig Spitzenbewertungen.
*News.at.diebestenweine
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Unter’m Strich
Unglück mit 4 Toten
Praterkönig stirbt bei Flugzeugabsturz in Kroatien
Mit seinen Free-Fall-Türmen sorgte Walter Pondorfer weltweit für Nervenkitzel. Nun endete das Leben des Osttiroler Unternehmers in einer Tragödie: Der „Funtime“-Chef kam gemeinsam mit drei weiteren Österreichern bei einem Flugzeugabsturz in Kroatien ums Leben. Die Ursache gibt Rätsel auf. Die Beech G36 Bonanza war am Donnerstag aus Österreich gestartet und stürzte kurz vor dem Ziel nahe dem Flugplatz Medulin ab. Alle vier Insassen kamen ums Leben. Die kroatischen Behörden bestätigten inzwischen, dass es sich um österreichische Staatsbürger im Alter von 40, 48, 58 und 65 Jahren handelt. Laut Ermittlern verfügten zwei der vier Opfer über eine Pilotenlizenz.
https://www.krone.at/4166308
Verheerender Zugunfall mit Pkw fordert zwei Tote. Kind überlebt Tragödie
Ein tragischer Unfall spielte sich in den Nachmittagsstunden am Samstag bei Allentsteig (NÖ) ab. Ersten Meldungen zufolge gab es dabei zwei erwachsene Todesopfer zu beklagen. Ein Kind im Alter von fünf Jahren dürfte überlebt haben. Laut ÖBB prallte ein Güterzug in das Auto.
https://www.krone.at/4167750
Das große Interview. Was soll nach dem Tod von dir bleiben, Marcel?
Sein Leben war ein Kampf – gegen extreme Schmerzen, restriktive Cannabis-Politik, gegen eine unmenschliche Strafverfolgung. Darüber sprach Marcel (1987-2026) vor seinem angekündigten assistierten Suizid mit der „Krone“.
INFOS DES TAGES (SONNTAG, 7. JUNI 2026)
INFOS DES TAGES (SONNTAG, 7.JUNI 2026)
Quelle: onlinemerker.com
Musikverein Graz

Asmik Grigorian. Foto: Olivia Kahler
Liederabend
13. Juni 2026 Samstag
Asmik Grigorian. Sopran
Lukas Geniušas. Klavier
Uhrzeit:19.30 – ca. 21.25 Uhr
Ort:Stefaniensaal
Kleine Zeitung / Martin Gasser
Frau Grigorian, Ihr Terminkalender ist übervoll: Barcelona, New York, Wien, Florenz, München und bald Salzburg. Jetzt dazwischen Graz und Klagenfurt. Geht sich da ein Leben neben der Arbeit überhaupt noch aus?
Asmik Grigorian: Eine gute Frage. Manchmal denke ich, es geht nicht. Aber ich bin sehr früh Mutter geworden und habe dabei eine spezielle Disziplin gelernt, die wohl nur Eltern haben: Es ist nicht entscheidend, wie man sich fühlt, die Dinge müssen erledigt werden. Wenn es wirklich viel wird, versuche ich, Schritt für Schritt vorzugehen. So manage ich das.
Haben Sie Leute um sich, die Ihnen sagen, wann es zu viel wird?
Definitiv. Ich höre allerdings nicht besonders gern auf andere und bin seit meiner Kindheit gewohnt, das zu tun, was ich selbst entschieden habe. Deshalb ist es für die Menschen um mich herum nicht immer einfach, mir zu sagen: „Pass auf!“ Als Perfektionistin muss ich mir immer wieder klarmachen, dass es unmöglich ist, alles zu schaffen. Es wird immer Dinge geben, die unerledigt bleiben. Oft habe ich das Gefühl, dass alles gleich wichtig ist. Deshalb versuche ich heute bewusster zu erkennen, was im jeweiligen Moment Priorität hat.
Aber Oper ist Teamarbeit.
Ja, bei der Arbeit ist das anders. Dort bin ich ein sehr teamorientierter Mensch. Privat ist es vielleicht etwas komplizierter. Ich höre immer, was andere sagen, aber es dauert manchmal, bis etwas wirklich bei mir ankommt. Etwas zu verstehen ist das eine, es wirklich zu fühlen etwas anderes.
Wir sprechen um acht Uhr früh, obwohl Sie gestern Abend eine Vorstellung hatten. Sie müssen also Frühaufsteherin sein.
Ich muss es sein, weil ich meine Tochter zur Schule bringen muss. Eigentlich liebe ich den Morgen. Ein Sonnenaufgang gehört für mich zu den schönsten Dingen der Welt. Unser Beruf macht frühes Aufstehen allerdings nicht leicht. Wenn ich nach einer Vorstellung erst um fünf Uhr morgens einschlafe, bin ich um sieben Uhr nicht unbedingt begeistert vom Aufstehen.
Wenn man Sie auf der Bühne erlebt, hat man das Gefühl, dass Sie sich sehr öffnen. Fällt Ihnen das leicht?
Das ist für mich ein großes Kompliment, denn genau das war immer mein Ziel: auf der Bühne so ehrlich wie möglich zu sein. Gleichzeitig bin ich ein offener und doch auch ein sehr verschlossener Mensch. Es gibt viele Schichten in mir, die ich teilweise sogar vor mir selbst verborgen halte. Deshalb bin ich meinem Beruf so dankbar. Jede Rolle hilft mir, mich selbst besser kennenzulernen. Durch die Bühne kann ich offener werden – zuerst mir selbst gegenüber.
Ihr Vater war im Westen sehr bekannt, Ihre Mutter war ebenfalls Sängerin. Das Singen muss von frühester Kindheit an Teil Ihres Lebens gewesen sein.
Ja. Ich kenne eigentlich kein Leben ohne Oper. Natürlich träumt man als Kind von vielen Dingen, aber ich kenne kein Leben ohne Musik. Es gibt keine Erinnerung meiner Kindheit, in der die Oper nicht präsent gewesen wäre.
Bekommen Sie manchmal genug von Musik und Gesang?
Eigentlich nur, wenn ich sehr müde bin. Grundsätzlich liebe ich immer noch, was ich tue. Ich versuche mir diese Freude zu bewahren. Wenn alles zu viel wird, spüre ich manchmal, wie sie verloren geht. Und dann weiß ich, dass das nicht der Zustand ist, in dem ich auf die Bühne gehen möchte.
Heute ist Schauspiel auf der Opernbühne wichtiger denn je. Wie gelingt die Balance zwischen Schauspiel und Gesang?
Ich habe diese beiden Dinge nie voneinander getrennt und mich auch nie als Schauspielerin betrachtet. Alles, was ich übers Schauspiel gelernt habe, habe ich in der Oper gelernt. Das Schauspiel ist dort untrennbar mit der Musik verbunden. Oft hört man heute, Schauspiel sei wichtiger geworden als das Singen. Dem stimme ich überhaupt nicht zu. Für mich bedeutet Schauspiel in der Oper, Emotionen und Geschichte mit der Stimme zu verbinden. Es geht darum, die Musik wirklich zu fühlen. Man kann sich sogar bewusst gegen die Musik bewegen – aber nur, wenn man sie vorher verstanden hat. Ich würde lieber jemandem mit geschlossenen Augen zuhören, der himmlisch singt, auch wenn er kein großer Schauspieler ist, als jemandem zusehen, der großartig spielt, aber nicht singen kann.
Früh in Ihrer Karriere, 2011, haben Sie in der Grazer Oper in Peter Konwitschnys „Pique Dame“ gesungen. Erinnern Sie sich noch an diese Produktion?
Sehr gut sogar. Es war ein wichtiger Schritt in meiner Karriere. Ich erinnere mich besonders an die Begegnung mit Peter. Ich sprach damals praktisch kein Deutsch, er kein Englisch, und trotzdem konnten wir erstaunlich gut miteinander kommunizieren. Damals war Elisabeth Sobotka Intendantin in Graz. Es war möglicherweise mein erster Vertrag außerhalb Osteuropas. Ich wusste nichts über Steuern und stellte erst vor Ort fest, dass mir nach Abzügen nur etwa die Hälfte vom Honorar blieb. Intendantin Elisabeth Sobotka bat mich zu bleiben und versprach, alles dafür zu tun, dass es für mich einen Sinn hat. Ich hatte sehr viele Ausgaben, etwa für Babysitter. Das war ein entscheidender Moment in meinem Leben und meiner Karriere. Manchmal frage ich mich, wie alles verlaufen wäre, wenn es anders gekommen wäre.
Sie kommen nun mit einem Liederabend nach Graz zurück. Ein großer Teil des Programms ist französischer Musik gewidmet. Ist das eine Vorschau auf Ihr Salzburg-Debüt als Carmen?
Ja und nein. Der Ausgangspunkt war nicht die französische Musik, sondern die Idee, im ersten Teil ausschließlich Vokalisen zu singen – also Musik ohne Worte. Mich interessiert, wie sehr Menschen die Stimme als Instrument wahrnehmen können. Bei Instrumentalmusik erwarten wir keine Geschichte, bei Sängerinnen und Sängern schon. Ich wollte herausfinden, wie viel sich allein durch Musik erzählen lässt. Ich dachte zunächst, dieses Programm würde einfacher sein. Tatsächlich stellte es sich als eines der schwierigsten heraus, die ich je gemacht habe. Diese Vokalisen verlangen enorme technische Kontrolle.
Sie werden im Sommer in Salzburg Carmen singen, eine Rolle, eigentlich eine Partie für Mezzos. Was hat Sie dazu bewegt?
Ehrlich gesagt weiß ich es selbst nicht genau. Es war eine spontane Entscheidung. Ich hatte das Gefühl: Wenn ich Carmen machen möchte, dann jetzt. Ich bin 45 Jahre alt, mein Kalender ist bis 2030 gefüllt – also: Warum nicht? Es war vor allem Neugier. Mich faszinieren bekannte Werke, bei denen das Publikum glaubt, genau zu wissen, was es erwartet. Bei Carmen hatte ich sofort das Gefühl, diese Figur anders zu empfinden. Je intensiver ich mich mit Text und Musik beschäftige, desto mehr merke ich, wie schwierig diese Rolle ist. Gleichzeitig empfinde ich die Oper als die Reise Don Josés; Carmen wirkt oft wie der Auslöser seiner Entwicklung. Dennoch versuche ich herauszufinden, wie viel mehr in dieser Figur steckt, und so tief wie möglich in sie einzutauchen
Sie verwenden oft das Wort „Neugier“. Ist das eine Ihrer wichtigsten Triebfedern?
Ja. Menschen in meinem Umfeld sagen oft, dass ich ein sehr neugieriger Mensch bin. Mir selbst war das lange gar nicht bewusst. Aber es stimmt wohl: Ich möchte immer noch Neues lernen, entdecken, hören und sehen. Und das gilt ganz besonders für meinen Beruf.
Zur Person
Asmik Grigorian wurde 1981 in Vilnius im heutigen Lettland geboren. Ihr Vater Gegam war Tenor, ihre Mutter Irena Milkevičiūtė Sopranistin.
Der Sopran tritt an allen wichtigen Häusern auf. Debüt als Carmen bei den Salzburger Festspielen ab 26. Juli. Am 10. Juni beim Klagenfurt Festival mit dem Liedprogramm „A Diva is Born“, am 13. Juni im Grazer Musikverein mit französischem Programm und Strauss‘ Vier Letzten Liedern.
asmik-grigorian.com
https://www.kleinezeitung.at/artikel/28139289/asmik-grigorian-jede-rolle-hilft-mir-mich-selbst-besser-kennenzulernen
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BERLIN/ Deutsche Oper: OPER OHNE GRENZEN

Der Countdown läuft. Ende August schütteln wir uns den Urlaubssand aus den Kleidern und Sie können die neue Programmlinie Unlimited in der Deutschen Oper erleben. Wenn Sie schon im Programm gestöbert haben, wissen Sie: Es wird eine großartige Mischung aus Vertrautem und Neuem, aus Traditionellem und Experimentellem.
Unlimited ist unser neuer kreativer Raum und unser Experimentierfeld. Hier wollen wir mit Ihnen gemeinsam erleben, was passiert, wenn wir die Deutsche Oper noch offener denken. Kommen Sie mit uns ins Grenzenlose.
Unlimited entdecken
Grenzenlos feiern
Unlimited geht es direkt los am letzten Augustwochenende. Bei unserem Eröffnungsfest wird das Opernhaus durchlässig. Wir überschreiten die Grenzen zwischen Tag und Nacht, Bühne und Backstage, Zuhören und Mitgestalten. Für zwei Tage überlassen wir die Schlüssel der Deutschen Oper dem Bildenden Künstler Rirkrit Tiravanija. Schauen Sie ins Programm oder lassen Sie sich überraschen. Kommen Sie in vertraute und in verborgene Räume. Die Deutsche Oper Berlin öffnet zwischen Samstag, 12 Uhr und Sonntag, 18 Uhr ihre Türen! Und ja, es gibt eine Party; bis 4 Uhr in der Früh können Sie auf der Bühne feiern…
Eröffnungswochenende – kuratiert von Rirkrit Tiravanija
Entdecken
Durch die Oper, durch die Zeit
Das Grenzüberschreitende liegt seit jeher im Wesen der Oper als einer multisensoriellen Kunst. Gerade bei der Deutschen Oper liegt das Offene in der DNA des Hauses. Wir wurden als Bürgeroper gebaut: einladend, durchlässig, zugänglich. Im ganzen Zuschauerraum gibt es keinen einzigen schlechten Platz: Oper für alle.
Trotzdem ist Unlimited etwas Neues. Über die gesamte Spielzeit laden wir Sie ein zu Formaten, die wir in dieser Form noch nie im Programm hatten. Herzstück der Sparte Unlimited ist die Tischlerei, unsere Black Box Bühne mit ihrer unendlichen Wandlungsfähigkeit. Wir erkunden aber auch andere Orte an der Oper und in der Stadt und kombinieren so ungewöhnliche Vorstellungen mit überraschenden Spielorten. Mozarts Original-Clavichord wird bei Georg Nigls Nachtmusiken in der Schneiderei neben leuchtenden Nähmaschinen klingen, das Kulissen-Depot wird zur Bühne und das Foyer bei den Glam Nights zur Chill Out Lounge. Gemeinsam rühren wir an die Grenzen zwischen Hochkultur und Subkultur, zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Utopie, zwischen Bühne und Zuschauerraum, Politik und Kunst, Opernhaus und Stadt.
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Nestroy-Spiele Schwechat (bei Wien)
Nestroy war der absolute Star des Alt-Wiener Volkstheaters, er prägte mit bissiger Gesellschaftskritik, Sprachwitz und Wortspielereien das deutschsprachige Theater.
NESTROY Spiele Schwechat – Was Nestroy betrifft ist Wien eine Vorstadt von Schwechat.

OPEN AIR im Schlosshof von Schloss Rothmühle
ROULETTE TICKETS um nur € 30;
NESTROY Spiele Schwechat 2026 –
Mein Freund
ROULETTE TICKETS um nur € 30;
Ein Roulette-Ticket ist an keine Sitzplatzkategorie gebunden. Es gilt für alle noch frei verfügbaren Plätze der aktuellen Vorstellung. Wo Sie sitzen wird am Abend der Veranstaltung entschieden… aber immer nebeneinander
„Ich hab’ einmahl einen Freund g’habt, und seitdem hab’ ich gar keinen Abscheu mehr vor die Feind’.“
Was bedeutet Freundschaft?
Auf wen kann man sich verlassen? Wem vertrauen?
Und hat man heutzutage als gutgläubiger, optimistischer, ja fast schon naiv denkender Mensch überhaupt noch eine Chance?
Auf die Probe gestellte Freundschaft, Verrat, Intrigen und Betrug stehen im Zentrum dieser beinahe melancholischen Komödie – in Nestroys einzigartiger, unverwechselbarer Sprache.
Das NESTROY Ensemble Schwechat hat sich – fest verankert im Theaterfest NÖ – der Aufgabe verschrieben, neben Nestroys Klassikern, auch selten gespielte und unbekannte Stücke des Autors aufzuführen.
„Was Nestroy betrifft, ist Wien eine Vorstadt von Schwechat“ (Zitat: Falter)
Schloss Rothmühle
im Schlosshof
Rothmühlstraße 5
2320 Schwechat
EVENTINFO:
Mittwoch, 1. Juli 2026
Freitag, 3. Juli 2026
Samstag, 4. Juli 2026
Dienstag, 7. Juli 2026
Mittwoch, 8. Juli 2026
Freitag, 10. Juli 2026
Beginn. 20.30 Uhr
TICKETINFO:
ROULETTE TICKETS um nur € 30.-
Haben Sie sich schon die Karten gesichert zur Sommernachtskomödie Rosenburg – SUGAR – MANCHE MÖGENS´S HEIß, Oper Burg Gars – MADAMA BUTTERFLY oder zu den Wachaufestspielen– div Shows! ( Infos sende ich Ihnen auf Wunsch gerne nochmals zu)
SO SCHÖN UND LUSTIG KANN DER SOMMER SEIN
Reservierungen sind Montag bis Sonntag (rund um die Uhr – )unter möglich !
LG Christian