© /unbekannt/Archiv der Wiener Staatsoper Ileana Cotrubas als Verdis Violetta an der Wiener Staatsoper
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE SAMSTAG-PRESSE, 22. AUGUST 2026
Nachruf
Zum Tod der Sopranistin Ileana Cotrubaș: Charakterstark und charismatisch
Die Rumänin Ileana Cotrubaș war beides: eine der berühmtesten Sopranistinnen des 20. Jahrhunderts und eine der streitbarsten Künstlerinnen in der Opernbranche. Ihre künstlerische Unabhängigkeit hat sie stets verteidigt – auch die Entscheidung, sich mit gerade einmal 51 Jahren von der Bühne zurückzuziehen. Nun ist sie im Alter von 87 Jahren gestorben. Ein Nachruf.
BR-Klassik.de.nachrufl
Die denkende Stimme (Bezahlartikel)
Die Rumänin Ileana Cotrubaș war eine der großen Sopranistinnen der Nachkriegszeit. Gegen das Regietheater zog sie mit scharfer Polemik zu Felde. Jetzt ist sie mit 87 Jahren gestorben.
FrankfurterAllgemeine.net.cotrubas
Salzburg
Salzburger Festspiele: Crepaz über „Allzeitrekord“ und „Zerreißprobe“. Bezahlartikel
Der Finanzchef resümiert über die Querelen des Frühjahrs, jubelt über Auslastungszahlen und verteidigt das Bauprojekt „Festspielbezirk 2030“
Kurier.at.salzburg.bauvorhaben
Salzburg
Salzburger Würdigung von Bachmann und Henze (Bezahlartike)
Die konzertante Aufführung der Oper „Der Prinz von Homburg“ wurde bei den Festspielen bejubelt.
KleineZeitung.at.henze
Nachtkritik „Der Prinz von Homburg“: Der Röntgenblick eines Künstlerpaars erhellt ein Nacht- und Traumstück (Bezahlartike)
Ein kostbares Geschenk für die Jahresregenten Hans Werner Henze und Ingeborg Bachmann: Ihre Oper „Der Prinz von Homburg“ wird in der Felsenreitschule exemplarisch mit Leben erfüllt.
SalzburgerNachrichten.festspielehomburg
Hinreißendes Plädoyer für Rebellion: „Prinz von Homburg“ in Salzburg (Bezahlartikel)
Hans Werner Henzes „Der Prinz von Homburg“ in der Felsenreitschule, die letzte Musiktheaterproduktion dieses Salzburger Sommers, schreibt Festspielgeschichte: Besser hätte man des jeweils hundertsten Geburtstags dieses Komponisten und seiner ebenso genialen Librettistin Ingeborg Bachmann nicht gedenken können.
DiePresse.com.homburg
Träumer vor dem Tribunal
Festspiele / Der Prinz von Homburg. So ein Kriegsheld hat es nicht leicht. Der eine folgte stur seinem Befehl, hat damit Napoleons Untergang vor Waterloo besiegelt – und ist selber glimpflich davon gekommen. Der andere hat strikten Befehl im Überschwang missachtet, einen bejubelten Sieg errungen – und soll jetzt wegen Eigenmächtigkeit hingerichtet werden.
DrehpunktKultur.at.prinz
Salzburg/ Utopia Orchester
Wie Teodor Currentzis dem Tod musikalisch ins Gewissen redet
Der nicht unumstrittene Dirigent bezauberte mit dem Utopia Orchestra und kredenzte in Salzburg Werke von Kurtág, Berg und Brahms
DerStandard.at.story.currentzis
Höllentief und engelsgleich: Teodor Currentzis’ Klangmalereien um Totenmusik in Salzburg
Bis fast zur mitternächtlichen Stunde mussten die Besucher im vollbesetzten Großen Festspielhaus Salzburg ausharren, bis Utopia Choir und Orchestra unter der beflügelnden und anspornenden Leitung von Teodor Currentzis im siebten Satz von Johannes Brahms’ Deutschem Requiem mit den Worten der biblischen Offenbarung des Johannes das Trostfinden der Menschen ausdrückten: „Selig sind die Toten, … sie ruhen von ihrer Arbeit.“
bachtrack.com.de
Salzburg/ Leonkoro-Quartett
Jugendlicher Ansturm auf den Gipfel
Auch wenn sich in der Vergangenheit eine Reihe renommierter Formationen von der Bildfläche verabschiedeten – um qualitativ hochstehendem Nachwuchs braucht man sich nicht zu sorgen. Jüngster Beleg: der bejubelte Auftritt vom mehrfach international preisgekrönten Leonkoro Quartett mit Haydn, Britten und Brahms.
DrehpunktKultur.at.festspielstadt
Neues Verkehrskonzept: Festspiele beginnen Berg-Aushöhlung zum Schulstart
Das Bau-Budget darf nicht gesprengt werden, das Gestein darf auch nicht aus dem Mönchsberg gesprengt werden… Immerhin der Salzburger Schulstart darf sich noch spannend gestalten: Pünktlich am 14. September kommt aufgrund der Festspiel-Bauarbeiten ein neues Verkehrskonzept für die Altstadt.
https://www.krone.at/4262751
Hamburg/ Elbphilharmonie
Mysteriöser Großalarm: 44 Menschen krank: Großeinsatz in Elbphilharmonie
Übelkeit, Schwindel und Erbrechen statt Film-Dreh: In der Hamburger Elbphilharmonie ist es am Donnerstagmorgen zu einem größeren Rettungseinsatz gekommen. 44 Menschen mussten medizinisch versorgt werden, zwei von ihnen wurden ins Krankenhaus gebracht.
https://www.krone.at/4264386
Bregenz
Bregenzer Festspiele vor Besucherrekord
Am Sonntag gehen die 80. Bregenzer Festspiele zu Ende. Sie könnten als die bestbesuchten Festspiele in die Geschichte eingehen. Wenn das Wetter mitspielt, werden rund 273.000 Gäste das Festival besucht haben. Der Vorverkauf für 2027 startet am letzten Aufführungstag dieser Saison.
https://vorarlberg.orf.at/stories/3367926/
Auf Rekordkurs: Bregenzer Festspiele ziehen im Jubiläumsjahr besonders viele Besucher an
Wenn die 80. Bregenzer Festspiele kommenden Sonntag enden, werden sie voraussichtlich 273.000 Besucherinnen und Besucher angelockt haben. Das sind fast 25.000 mehr als im vergangenen Jahr – und damit ein neuer Besucherrekord, wie die Festspielleitung in ihrer vorläufigen Bilanz am Freitag mitteilte.
swr.de.rekordkurs
Saarbrücken
„Die Orangen stehen für die Leidenschaft“
Das Saarländische Staatstheater eröffnet die neue Spielzeit mit der Oper „Die Liebe zu den drei Orangen“ im Großen Haus. Die Premiere wird am 29. August gefeiert. Regisseur Tom Gerber gab vorab ein Interview.
https://www.magazin-forum.de/de/die-orangen-stehen-fuer-die-leidenschaft
Tel Aviv
Versuchter Tabubruch: Milo Rau lässt in Israel Wagner aufführen
Konzerte mit Werken des antisemitischen Komponisten sorgen in Israel immer wieder für Aufregung. Auch diesmal gibt es Proteste, aber nicht wegen der Musik.
Neue.zuercher.zeitung.ch.milo.rau
„Der Goldene Apfel – Die unaufführbare Oper“
„Il pomo d´oro“ – so der Originaltitel – gilt als unaufführbar. Zum 50. Geburtstag bringen die Innsbrucker Festwochen das barocke Spektakel auf die Bühne. Mit acht Stunden Musik ist das Original länger als jede Wagner-Oper. ORF Kulturredakteurin Teresa Andreae begleitet die „größenwahnsinnige“ Produktion von Beginn an. Zu sehen am 6. September, 9.50 Uhr, ORF 2.
„Der Goldene Apfel – Die unaufführbare Oper“ – tirol.ORF.at – Tirol Heute
CD-Besprechung
Warner Classics ehrt Nikolaus Harnoncourt mit einer umfangreichen Edition
Kaum zu glauben, dass Nikolaus Harnoncourt, jener Pionier der historischen Aufführungspraxis, bereits seit zehn Jahren tot ist. Dieses runde Datum nahm Warner Classics zum Anlass, die große Zahl von Einspielungen des Dirigenten mit einem seiner bevorzugten Klangkörper, dem Amsterdamer Royal Concertgebouw-Orchester, in einer repräsentativen Box mit 42 CDs neu zu veröffentlichen. Sie decken den Zeitraum von 1980 bis 2021 ab.
Kaum zu glauben, dass Nikolaus Harnoncourt, jener Pionier der historischen Aufführungspraxis, bereits seit zehn Jahren tot ist. Dieses runde Datum nahm Warner Classics zum Anlass, die große Zahl von Einspielungen des Dirigenten mit einem seiner bevorzugten Klangkörper, dem Amsterdamer Royal Concertgebouw-Orchester, in einer repräsentativen Box mit 42 CDs neu zu veröffentlichen. Sie decken den Zeitraum von 1980 bis 2021 ab.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de
Links zu englischsprachigen Artikeln
Salzburg
Salzburg Festival 2026 Review: Così fan tutte
https://operawire.com/salzburg-festival-2026-review-cosi-fan-tutte/
Salzburg Supreme: An Austrian Operatic Feast
https://www.sfcv.org/articles/feature/salzburg-supreme-austrian-operatic-feast
Innsbruck
Innsbrucker Festwochen der Alten Musik 2026 Review: Un giro d’Italia
operaqire.com.giro.d.italia
Bayreuth
Bayreuth Festival 2026 Review: Der fliegende Holländer
Asmik Grigorian’s Incendiary Performance Crowns Wagner’s Reimagined Masterwork
https://operawire.com/bayreuth-festival-2026-review-der-fliegende-hollander/
Amsterdam
Exploring Dutch National Opera’s 2026/27 season
Dutch National Opera has announced its 2026/27 season with new productions from Barrie Kosky, Lotte de Beer, Ted Huffman and Jetske Mijnssen.
opera.now.com.content
London
Review: BBC PROMS:ARIADNE AUF NAXOS, Royal Albert Hall
A mesmerising opera direct from Glyndebourne
broadwayworld.com.bww
Skewed Skyline, shape-shifting Shostakovich: Cristian Măcelaru and BBC SO at the Proms
Seenandheard.international.com.skyline
Edinburgh
The EIF’s Rising Stars of Voice sing at the Queen’s Hall
seenandheard.international.com.rising.stars
Chicago
Chicago City Opera finds big laughs in Mozart’s small-scale singspiels
seenandheard.international.com
San Francisco
„Merolini” Grand Finale Proves a Few Minutes Can Reveal a Future Star
sfcv.articles
Oakland
The Turn of the Screw: Unsettling Storytelling in Oakland
https://operatoday.com/2026/08/the-turn-of-the-screw-unsettling-storytelling-in-oakland/
Sydney
La Stupenda: A Joan Sutherland Celebration (Opera Australia)
Superstars align in this thrill-a-minute tribute led by soprano Jessica Pratt and conductor Speranza Scappucci in her house debut.
limelight.arts.com.au.jessica.pratt
Feature
(A)nything (B)ut (C)armen
Calling from 2066, Brendan Latimer argues that the best way to save opera might be to just blow up the standard repertoire altogether.
https://parterre.com/2026/08/18/anything-but-carmen/
Sumi Jo Celebrates 40 Years in Opera, Receives Maria Callas Award
Soprano Reflects on Sacrifices of Love, Friendship and Commemorates Career With Sold-Out Performances
chosun.com.sumi.jo
Recordings
Aigul Akhmetshina: Mujer Fatal album review – classy and sensual in music from Bizet to Britten and Bernstein
The mezzo-soprano lends supple and elegant voice to opera arias and musical numbers that explore womanhood
TheGuardian.com.aigul
Obituary
Legendary Soprano Ileana Cotrubaș Dies at 87
https://operawire.com/obituary-legendary-soprano-ileana-cotrubas-dies-at-87/
Ballett / Tanz
Tanz in Kopenhagen: Ballerina im Wolfspelz (Bezahlartikel)
Hommage an das Radio: Das dänische Kammerballetten tritt mit dem Barockensemble Concerto Copenhagen auf und verhandelt das Verhältnis der Künste neu.
FrankfurterAllgemeine.net-kopenhagen
Film
Britischer Filmemacher John Irvin gestorben
Regisseur John Irvin wurde vor allem mit John le Carrés Spionageklassiker „Dame, König, As, Spion“ bekannt.
Der für seine Actionthriller bekannte britische Filmemacher John Irvin ist tot. Irvin sei am 11. August im Alter von 86 Jahren „friedlich zu Hause im Kreise seiner Familie“ gestorben, teilte seine Produzentin Claire Evans am Mittwoch britischen Medien mit. Berichten zufolge hinterlässt er drei Kinder und zwei Enkel. Irvin war 1979 mit der Verfilmung von John le Carrés Spionageklassiker „Dame, König, As, Spion“ einem breiten Publikum bekannt geworden.
Kurier.at.filmemacher
Hayden Panettiere und zu viel Bett in einem Wiener Hotelzimmer
Hayden Panettiere wollte in ihrem Leben nichts bedauern. Andere tun das hoffentlich schon. Erinnerungen an ein Interview in fragwürdigem Setting.
DiePresse.com.hayden
Politik
Österreich
Durchbruch! Einigung auf 240 Dürre-Millionen
Wie die „Krone“ erfuhr, hat sich die Regierung nach zähem Ringen auf Dürre-Hilfen für Österreichs Landwirte geeinigt. Dem Vernehmen nach soll es sich um etwa 240 Millionen Euro handeln. Auch beim Klimaschutzgesetz konnte wohl ein Kompromiss gefunden werden.
https://www.krone.at/4264047
International
Nachfolge von UN-Generalsekretär Guterres: USA und Russland werfen Baerbock „Kompetenzüberschreitung“ vor
Annalena Baerbock setzt sich nach eigener Darstellung für einen transparenten Prozess bei der Besetzung des wichtigsten UN-Jobs ein. Ihre Mittel stoßen allerdings auf Widerstand zweier Vetomächte. Die entscheidende Empfehlung über den Posten liegt beim UN-Sicherheitsrat, der sich in nicht öffentlichen Abstimmungen auf einen Kandidaten oder eine Kandidatin verständigt, der oder die dann von der Generalversammlung der 193 Mitgliedsländer ernannt wird. António Guterres scheidet zum Ende des Jahres aus dem Amt. Derzeit gibt es acht Bewerber auf den Posten. USA: Baerbock sieht sich als „diplomatischer Superstar“
Tagesspiegel.de.baerbock
Religion
Heiligenkreuz/NÖ
Abt von Stift Heiligenkreuz legt Amt nieder
Der Abt des niederösterreichischen Zisterzienserstifts Heiligenkreuz, Maximilian Heim (65), hat angekündigt, mit 14. September nach zwei Amtsperioden von seinem Amt zurückzutreten. Das schreibt das Stift in einer Aussendung vom Donnerstag. Nach 16 „erfüllten und herausfordernden Jahren und nach 30-jährigem Dienst in der Leitung des Stiftes als Abt, Prior und Novizenmeister sowie Abtpräses der Österreichischen Zisterzienserkongregation (2016-–2025)“, wolle er in die Seelsorge zurückkehren und künftig „als Theologe wirken“, heißt es.
https://religion.orf.at/stories/3236986/
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Unter’m Strich
Deutschland/Fußball
Absolutes No-Go!“ Entsetzen nach Pokal-Schande
Nach den schweren Ausschreitungen beim Südwest-Derby im DFB-Pokal zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern herrscht großes Entsetzen. Beide Vereine müssen mit Konsequenzen rechnen. „Das ist ein absolutes No-Go, das geht gar nicht“, schimpfte Lauterns Geschäftsführer Thomas Hengen.
https://www.krone.at/4264927
Die bessere Hälfte: Wie superreiche Frauen ihre Milliarden einsetzen
In der Klasse der US-Multimilliardäre tritt ein neuer Frauentyp immer selbstbewusster auf: Selfmade-Milliardärinnen, Erbinnen, aber auch Ex-Gattinnen oder Witwen, die das oft auch gemeinsam erwirtschaftete Geld ihrer Ex-Männer dazu einsetzen, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen und den Schaden, den diese verursacht haben, etwas zu korrigieren.
News.at.superreiche
INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 22. AUGUST 2026)
INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 22. AUGUST 2026)
Quelle: onlinemerker.com
Markus Hinterhäuser erhält „Großen Preis der Jury“ beim Österreichischen Musiktheaterpreis 2026 –
Für sein Schaffen als Pianist, Festivalleiter und Kulturmanager wird Markus Hinterhäuser im Rahmen der Gala des 14. Österreichischen Musiktheaterpreises am 8. September 2026 mit dem „Großen Preis der Jury“ ausgezeichnet.

Wien (LCG) – Mit dem „Großen Preis der Jury“ prämiert der Österreichische Musiktheaterpreis in diesem Jahr eine der prägendsten Persönlichkeiten der österreichischen Musiklandschaft: Markus Hinterhäuser. Der Pianist und langjährige Intendant der Salzburger Festspiele hat das heimische Musiktheater über Jahrzehnte hinweg entscheidend mitgeformt sowie international sichtbar gemacht und kann zurückblicken auf eine Karriere, die künstlerische Exzellenz mit programmatischer Offenheit und nachhaltiger Kulturarbeit verbindet. Verliehen wird die Auszeichnung im Rahmen der Gala in der Votivkirche Wien am 8. September 2026.
„Markus Hinterhäuser hat das Musiktheater nicht nur geprägt, sondern auch immer wieder dazu ermutigt, über eigene Grenzen hinauszudenken. Mit seinem Mut zum Ungewöhnlichen, seiner programmatischen Weitsicht und seinem untrüglichen Gespür für außergewöhnliche Künstlerpersönlichkeiten hat er neue Räume für Begegnung, Diskurs und künstlerische Erfahrung geschaffen und damit entscheidende Impulse für die Entwicklung des Musiktheaters gesetzt. Der ‚Große Preis der Jury‘ würdigt dieses herausragende und nachhaltige Wirken“, so Präsident Karl-Michael Ebner.
Eine beeindruckende Karriere im Rampenlicht
Geboren in La Spezia (Italien), studierte Hinterhäuser Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie am Mozarteum Salzburg – geprägt von renommierten Lehrenden wie Elisabeth Leonskaja und Oleg Maisenberg. Als Solist und Kammermusiker gastierte er im Laufe seiner Karriere in den bedeutendsten Konzertsälen der Welt, von der Carnegie Hall über den Wiener Musikverein und das Konzerthaus bis zur Mailänder Scala, sowie bei internationalen Festivals von den Salzburger Festspielen über das Lucerne Festival bis zu den Berliner Festspielen.
Parallel zu seinem Wirken als Musiker entwickelte sich Hinterhäuser außerdem zu einem prägenden Festivalmacher. Als Mitbegründer und Künstlerischer Leiter von „Zeitfluß“ bei den Salzburger Festspielen sowie „Zeit-Zone“ bei den Wiener Festwochen setzte er früh richtungsweisende Akzente für die zeitgenössische Musik. Von 2007 bis 2011 verantwortete er das Konzertprogramm der Salzburger Festspiele, 2011 leitete er die Saison als deren Intendant. Von 2014 bis 2016 stand er als Intendant an der Spitze der Wiener Festwochen, ehe er 2016 die Leitung der Salzburger Festspiele übernahm.
Über ein Jahrzehnt hinweg prägte Hinterhäuser als Intendant maßgeblich das künstlerische Profil der Salzburger Festspiele und setzte mit außergewöhnlichen Opernproduktionen, anspruchsvollen Konzertprogrammen und der „Ouverture spirituelle“ international Maßstäbe. Für sein Wirken wurde er mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, darunter der französische „Ordre des Arts et des Lettres“, die „Trophée Radio Classique“ und das Ehrenzeichen des Landes Salzburg.
Weitere Informationen auf musiktheaterpreis.at
Wien
Musiktheaterpreis für Hinterhäuser
Markus Hinterhäuser, bis März Intendant der Salzburger Festspiele, erhält den Großen Preis der Jury des Österreichischen Musiktheaterpreises. Die Auszeichnung für sein Wirken als Pianist, Festivalleiter und Kulturmanager kommt in einer Phase, in der sein abruptes Aus in Salzburg noch für Diskussionen sorgt.
BR.Klassik.de.news.aktuell.musiktheaterpreis
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Zürich/ Tonhalle: Blasengesundheit aus der Tabuzone holen

Sonya Yoncheva, Piotr Bezala. Foto: Ken Howard, Metropolitan Opera, «Fedora»
Benefizkonzert setzt Zeichen für die Blasengesundheit: Weltstars der Oper engagieren sich für die Blasengesundheit
Wenn Gesundheit zum Tabu wird – Benefizkonzert in der Tonhalle Zürich
Tabu Blasengesundheit: Benefizkonzert mit Sonya Yoncheva
und Piotr Beczała in Zürich
Über Blasengesundheit wird selten gesprochen – obwohl statistisch jede zweite Person im Laufe ihres Lebens mindestens einmal von einer Blasenerkrankung oder Blasenfunktionsstörung betroffen ist. Viele leiden wiederholt darunter, häufig verbunden mit Scham und gesellschaftlicher Stigmatisierung. Die Kampagne «BLASE GUT. LEBEN GUT.» möchte dieses Tabu durchbrechen und gleichzeitig auf die Bedeutung von Forschung und medizinischer Versorgung aufmerksam machen.
Den Auftakt bildet am 30. August 2026 ein Benefizkonzert in der Tonhalle Zürich. Der Erlös kommt der Förderung der klinischen und wissenschaftlichen Forschung im Bereich der Blasengesundheit zugute. Denn jeder medizinische Fortschritt beginnt mit der Grundlagenforschung – sie schafft die Basis für neue Diagnoseverfahren und Therapien.
Für die Benefiz-Gala engagieren sich zwei der bedeutendsten Opernstars unserer Zeit: die bulgarische Sopranistin Sonya Yoncheva und der polnische Tenor Piotr Beczała. Gemeinsam mit dem Swiss Orchestra unter der Leitung von Lena-Lisa Wüstendörfer präsentieren sie ein festliches Programm mit berühmten Opernarien und Duetten.
Mit der Kampagne soll ein Thema ins öffentliche Bewusstsein rücken, das Millionen von Menschen betrifft, über das jedoch noch immer zu wenig gesprochen wird. Gesundheit ist nicht selbstverständlich – und medizinischer Fortschritt braucht Forschung und Unterstützung.
Weitere Informationen:
www.blasengesundheit.ch | beiliegende Flyer

Helfen Sie, damit geholfen werden kann – danke.
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CD: GRAMOLA präsentiert DER ROSENKAVALIER (KarajaN, Schwarzkopf, Ludwig, Stich-Randall; Edelmann, Wächter
Release date: 2nd Oct 2026
Label: Gramola
Catalogue number: GRAMOLA92013
Genre: Opera

About
If there was a good reason to buy expensive stereo equipment in the 1950s and 1960s, it was the excellent recordings of the European Decca, the RCA Living Stereo recordings, the Mercury Living Presence recordings and the Columbia recordings from the USA. The early recordings of the Deutsche Grammophon Gesellschaft, many of which were recorded in the Gedächtniskirche in Berlin, should not be forgotten in this context either. The term “high fidelity”, coined back in the 1930s, only really came into its own with these excellent recordings, which is why these recordings retained their significance as a quality benchmark for decades. Here, both artistic and technical demands were met at the highest level. Since then, artistic and technical qualities have been judged separately as evaluation criteria in reviews. In our small series, we have brought together only recordings that deserve top marks in both criteria.
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Ludwig van Beethoven: Violinkonzert op. 63
Johannes Brahms: Violinkonzert op.77
Jascha Heifetz
London Sy,phony Orchestra Charles Münch
Chicago Symphony-Orchestra: Fritz Reiner