Foto: Rudolf-Buchbinder (c) Julia Wesely
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE DIENSTAG-PRESSE, 25. AUGUST 2026
Grafenegg
Grafeneggs (Noch-)Intendant gibt sich die Ehre am Klavier
Es ist ja mittlerweile allseits bekannt, dass der „Geburtshelfer“ des Grafenegg-Festivals genau zum zwanzigjährigen Jubiläum die Schlüssel an seinen Nachfolger Johannes Neubert übergibt. Aber die Intendanz aufzugeben heißt sicher nicht, dass Rudolf Buchbinder als Musiker aufhört. Und man kann nach diesem Konzert nur sagen – hoffentlich noch lange nicht!
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de
Salzburger Festspiele ehren Martha Argerich mit Festspielnadel
Die 85-jährige Pianistin ist dem Festival seit mehr als einem halben Jahrhundert verbunden
DerStandard.at.story.festspielnadel
Salzburg
Pianistin Martha Argerich mit Festspielnadel geehrt – SN.at
Die Pianistin Martha Argerich ist von den Salzburger Festspielen mit der „Festspielnadel mit Rubinen“ geehrt worden. Nach ihrem Solistenkonzert mit Renaud Capuçon im Haus für Mozart am Freitag wurde ihr die Auszeichnung überreicht. „Wir sind dankbar, dass uns Martha Argerich seit 55 Jahren als Festspielkünstlerin verbunden ist. Die Grande Dame des Klavierspiels lässt jedes ihrer Konzerte zu einer singulären Sternstunde werden“, teilte das Festivaldirektorium am Montag mit.
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Wien
Was passiert, wenn sich ein Klassikkritiker zu Andrea Bocelli ins Stadion verirrt? (Bezahlartikel)
Der italienische Klassik-Popstar bespielte das Ernst-Happel-Stadion. Das wirft Fragen auf, die sich vor Ort nur wenige stellen.
DiePresse.com.bocelli.im stadion
Salzburg
Philharmonische Schlusskonzerte in Salzburg: Drei mal Hoch auf die Pauke!
Die „Wiener“ und die „Berliner“ unter Thielemann und Petrenko überzeugen mit großer Symphonik
DerStandard.at.story.philharmonische.schlusskonzerte
Diese jungen Musiker werden auch mit dem heikelsten Bartók fertig (Bezahlartikel)
Braucht keine Vergleiche zu scheuen: das Gustav Mahler Jugendorchester unter Philippe Jordan mit Bartók und Bruckner bei den Salzburger Festspielen.
DiePresse.com.bartok
Christian Thielemann und Augustin Hadelich: Brahms mit Grandezza (Bezahlartikel)
Die Wiener Philharmoniker triumphierten: Glanzvolles Finale des Brahms-Zyklus bei den Salzburger Festspielen
Kurier.at.brahms.mit.grandezza
Mit dem Kantenschleifer
Berliner Philharmoniker,oniker / Petrenko. Hat es je solche Charakterköpfe gegeben? Die Enigma-Variationen sind klingende Porträts von Freunden und Zeitgenossen des Komponisten Edward Elgar. W.M.B. von der vierten Variation soll mit Vorliebe Gästen wie Dienstboten seine schroffen Befehle zugebellt haben.
DrehpunktKultur.at
Berliner Philharmoniker brachten im Großen Festspielhaus die russische Seele zum Frieren (Bezahlartikel)
Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker erklimmen neue Gipfel orchestraler Brillanz. Tschaikowskis Vierte lässt einen dadurch seltsam kalt
Salzburger.Nachrichten.at.philharmoniker.
Philippe Jordan: Bartók mit Feinsinn, Bruckner mit Transparenz (Bezahlartikel)
Salzburger Festspiele: Das Gustav Mahler Jugendorchester wurde in der Felsenreitschule bejubelt.
Kurier.at.bruckner.mittransparenz
Hamburg
Hamburgs neue Oper: Was wird jetzt aus Kühnes Mega-Projekt?
Klaus-Michael Kühne, Hamburger Milliardär, Unternehmer und HSV-Mäzen, ist im Alter von 89 Jahren gestorben. Wie geht es nach seinem Tod mit dem Opern-Projekt weiter? Hamburgs neue Oper soll sich „wie eine elegante Seerose“ in die HafenCity einfügen: Im November 2025 präsentierte die Stadt die Gewinner des Architekturwettbewerbs für das durchaus umstrittene „Geschenk“ des Milliardärs Klaus-Michael Kühne. Wenn alles klappt, könnte der Bau im Jahr 2030 losgehen. Jetzt ist der 89-Jährige gestorben. Wie geht es weiter? Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher sprach von einem „weiteren Wahrzeichen“ für die Stadt. Gewagte Worte angesichts der vom Baakenhöft nicht weit entfernten Elbtower-Ruine, die 2018 auch einmal als „Wahrzeichen“ angekündigt worden war. Dort herrscht seit Jahren Stillstand nach der Insolvenz des ursprünglichen Bauherrn Signa. Und auch in den Rettungsversuch des Hamburger Bauunternehmers Dieter Becken ist Kühne involviert. Aber die Maßnahmen stocken.
mopo.de.hamburg.kuehne.tot
Hamburg
Klaus-Michael Kühne ist tot
Er war einer der mächtigsten Unternehmer Deutschlands: Der Logistikmilliardär Klaus-Michael Kühne ist in der Nacht zu Montag im Alter von 89 Jahren gestorben. Seine Spedition Kühne + Nagel baute er zu einem weltweit führenden Logistikdienstleister im Luft- und Seeverkehr aus.
Manager-Magazinde
Bregenz
Besucherrekord im Jubiläumsjahr
In Bregenz sind am Sonntagabend die 80. Bregenzer Festspiele zu Ende gegangen. Da auch die letzte Vorstellung von „La traviata“ auf der Seebühne stattfinden konnte, beenden sie ihre 80. Saison mit einem neuen Besucherrekord. Insgesamt haben heuer rund 275.000 Gäste die Veranstaltungen der Bregenzer Festspiele besucht.
https://vorarlberg.orf.at/stories/3368172/
Lübeck/ Musik-und Kongresshalle
Auf leichtläufige Harfe folgt schwedische Schwere
Konzert im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals 2026 in der Lübecker Musik- und Kongresshalle, 23. August 2026. Endlich Pettersson! Liebhaber der viel zu selten aufgeführten Werke des schwermütigen Komponisten hatten schon monatelang auf das SHMF-Konzert am 23. August 2026 in der Lübecker Musik- und Kongresshalle hingefiebert. Für einige war dieses Konzert der Höhepunkt des diesjährigen Festivals. Zuvor gab es allerdings unproblematischen Mendelssohn und harfenglitzernden Glière.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de
Bochum
Ich wohne in der Möglichkeit
Zum Auftakt der Ruhrtriennale in der Bochumer Jahrhunderthalle glänzt am zweiten Abend Joyce DiDonato mit „Emily – No Prisoner Be“.
Concerti.de.oper.bochum
Braunschweig
Dämonin mit Waidmannsheil
Mit dämonischer Wucht und musikalischer Wahrhaftigkeit gelingt dem Staatstheater Braunschweig ein außergewöhnlicher „Freischütz“.
concerti.de.freischuetz
„Der Freischütz“ beim Braunschweiger Burgplatz-Open-Air fetzt und ist geistreich
Spannend, ernstzunehmend und musikalisch stark: Tobias Wolff setzte zum Start seiner Generalintendanz am Staatstheater Braunschweig auf eine sichere Bank mit Fallstricken vom und fürs Feuilleton. Gilt doch Webers romantische Dialogoper „Der Freischütz“ aufgrund von Teufelspakt, einer durch vermeintliche Larmoyanz schwierigen Frauenhauptpartie und toxischen Jägerchorversen als ähnlich komplexbeladen und nach heutigen Standards unzumutbar wie die wegen patriarchaler Stereotypen im Kreuzfeuer stehende „Carmen“. Die Produktion zum Burgplatz-Open-Air wurde zu einem glänzenden Einstand des von der Oper Leipzig kommenden Generalintendanten Tobias Wolf. Bis zum 19. September gibt es in Braunschweig 18 Vorstellungen.
nmz.de.derfreischuetz.braunschweig
Wiesbaden
Imposante Klangvielfalt bei »Carmina Burana« am Staatstheater Wiesbaden
1937 war kein Jahr, das besonders hervorsticht. In Spanien und in Asien herrschten Kriege, in Deutschland hatte die nationalsozialistische Diktatur inzwischen alle Lebensbereiche durchdrungen. In Frankfurt/M fand die erfolgreiche Uraufführung von Carl Orffs Kantate „Carmina Burana“ statt. Dies, obwohl der lateinische Text und die rhythmisch ungewöhnliche Musik nicht den herrschenden Idealen entsprachen. Schnell entwickelte sich das Werk zu einem der beliebtesten Chor-/Orchesterwerke des 20. Jahrhunderts (nicht zuletzt wegen dem euphorischen Intro „O Fortuna“).
Kulturfreak.de.wiesbaden
Boston
Konflikt beim Boston Symphony Orchestra: Streik steht im Raum
Nach dem Rauswurf von Chefdirigent Andris Nelsons im März scheint sich der Konflikt zwischen den Musikerinnen und Musikern des Boston Symphony Orchestra und dessen Leitung weiter zuzuspitzen. Nun droht das Orchester mit einem Streik.
BR-Klassik.de.aktuell.boston
Feuilleton
50 Jahre auf der Bühne: Anne-Sophie Mutter: Auf zu neuen Ufern
Vor 50 Jahren gab sie ihr internationales Konzertdebüt: 13 Jahre alt war Anne-Sophie Mutter, als sie am 23. August 1976 erstmals bei den Luzerner Festwochen auftrat, dem heutigen Lucerne Festival. Nun feiert sie ihr rundes Bühnenjubiläum mit einem Signal des Aufbruchs. Porträt einer ungewöhnlichen Künstlerin.
BR-Klassik.de.aktuell.zu.neuen.ufern
Minden
Die Meistersinger sind auf der Zielgeraden
„Eine Eigenproduktion mit insgesamt 190 Mitwirkenden auf und hinter der Bühne – das gab es tatsächlich auch noch nie in Minden“, ist Theaterintendantin Andrea Krauledat bei der ersten Durchlauf-Probe der Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“ begeistert. „Ich glaube, es wird großartig!“ Das Stadttheater bringt zusammen mit dem Richard Wagner Verband Minden und der Nordwestdeutschen Philharmonie (NWD) erneut ein großes Werk von Richard Wagner auf die Bühne – eine Herausforderung für alle Beteiligten auf und hinter der Bühne. Von 11 bis 17 Uhr mit Pausen lief am Mittwoch, 19. August, die erste große Probe mit Kostümen. Das Orchester wurde durch eine Begleitung am Klavier ersetzt. Die beiden Korrepetitoren sind Miles Clery Fox und Thomas Gribow. Frank Beermann, der auch für die vorherigen Wagner-Opern in Minden verpflichtet werden konnte, stand am Dirigentenpult.
Hallo Minden.de
Lübeck
Theater: Publikums-Lieblinge kehren im Herbst zurück
Lübeck – Innenstadt: Ab Ende August bis Dezember nimmt das Theater Lübeck zahlreiche erfolgreiche Produktionen aus Musiktheater, Schauspiel und Jung plus X wieder auf. Theaterkasse und Abonnementsbüro öffnen am 20. August 2026. Im Herbst kehren zahlreiche Publikumslieblinge auf die Bühnen des Theater Lübeck zurück. Von Ende August bis in den Dezember hinein feiern diverse Produktionen ihre Wiederaufnahme. Musiktheater, Schauspiel und Jung plus X präsentieren dabei Favoriten der vergangenen Spielzeit. Im Musiktheater stehen die umjubelte „Tosca“ (ab 30. August) im Großen Haus, der Dauerbrenner „Lapskaos“ (ab 26. November) im Theaterrestaurant The Lüb sowie die Märchenoper „Hänsel und Gretel“ (ab 5. Dezember) für die ganze Familie erneut auf dem Spielplan.
HL.live.de
Lübeck
Lübeck: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2025/26“
Der zweite Nachtrag zu den Einzelbilanzen blickt zurück auf die Saison am Theater Lübeck.
Die Bilanz zogen Regina und Andreas Ströbl.
DerOpernfreund.de.luebeck
Wien/ Happel-Stadion
Tremolo und scheppernde Sitze: So war das Konzert von Andrea Bocelli Bezahlartikel
Andrea Bocelli gastierte im Wiener Happel-Stadion. Und er kam nicht alleine.
Kurier.at.boccelli
Wird im Konzert bald nicht mehr gehustet? (Bezahlartikel)
Endlich: Ein neues Bonbon soll gegen das aufdringliche Husten in Konzertsälen helfen. Wenn es wirkt, würde es ein sehr altes Problem lösen. Oder würde es uns ein Stück Musikkultur nehmen?
FrankfurterAllgemeine.net.konzerthusten
Tonträger
Neue Musik von Goerne und Hinterhäuser, Philharmonix und Jon Batiste
Neuerscheinungen der Woche mit Schumann-Interpretation, einem Septett der Berliner Philharmoniker und einem Grammy-Gewinner am Klavier
DerStandard.at.story.Neue.Musik
Links zu englischsprachigen Artikeln
Salzburg
Disappointment elsewhere but much to relish in Hadelich’s Brahms Violin Concerto in Salzburg
seenandheard.international.com.hadelich
Bayreuth
Avert your AIs
Bayreuth’s AI-powered “Ring 100010110” marred a first-rate cast and orchestra with nightmarish visuals and horrid dramaturgy.
https://parterre.com/2026/08/23/avert-your-ais/
London
Chineke!/ Heyward/ Angel Blue review – belated premiere for forgotten Black composer
A suite of reconstructed dance pieces from 1918 by Edmund Thornton Jenkins made a moving start to Chineke!’s Prom, where soprano Angel Blue sang Barber’s nostalgic Knoxville and Dvořák’s Symphony No 8 made a breathless finale
TheGuardian.com.music.black.composer
BBC Proms 2026 – BBC Symphony Orchestra – Alain Altinoglu conducts Stravinsky’s Symphonies, Debussy’s Faune, and Varèse’s Amériques,
with Gautier Capuçon playing Dvořák’s Cello Concerto.
colins.columne.bbc.proms
Great Barrington
Calvinist austerity and bel canto passion in Berkshire Opera Festival’s Lucia di Lammermoor
seenandheard.international.com.lucia.di lammermoor
Sydney
La Stupenda: A Joan Sutherland Celebration
https://artsreview.com.au/la-stupenda-a-joan-sutherland-celebration/
Melbourne
Melbourne Opera: Il Trovatore review
https://simonparrismaninchair.com/2026/08/24/melbourne-opera-il-trovatore-review/
Melbourne Opera: Il Trovatore
https://artsreview.com.au/melbourne-opera-il-trovatore/
Adelaide
Hansel & Gretel (State Opera South Australia)
State Opera South Australia finds a compelling darkness and light in Humperdinck’s enchanted forest.
https://limelight-arts.com.au/reviews/hansel-gretel-state-opera-south-australia/
Review: State Opera South Australia’s Hansel And Gretel @ Her Majesty’s Theatre (Adelaide)
https://scenestr.com.au/arts/review-state-opera-south-australias-hansel-and-gretel-her
Feuilleton
Opera star Nadja Stefanoff: “The most beautiful voices come from Bulgaria!”
For the daughter of Bulgarian tenor Stefan Stefanoff, her homeland is synonymous with summer, Varna, the Black Sea, delicious fruit and enchanting aromas
https://bnrnews.bg/en/post/518702/opera-star-nadja-stefanoff-the-most-beautiful
Recordings
CD Review: Decca’s ‘Marina’
https://operawire.com/cd-review-deccas-marina/
Sprechtheater
Welttheater Art Carnuntum/NÖ
Stürmischer „Herr Teufel Faust“ unter Vollmond im Amphitheater
Dominique Horwitz in Torsten Fischers Verdichtung des Goethe-Klassikers bildet einen mitreißenden Auftakt des Festivals Art Carnuntum unter freiem Himmel
DerStandard.at.story.stuermischer.herr
„Herr Teufel Faust“ als packender Alleingang
Welttheater Art Carnuntum: Jubel für Dominique Horwitz, der im Alleingang als Doktor Faust in Torsten Fischers Monolog „Herr Teufel Faust“ (nach Goethe) beeindruckt.
https://www.krone.at/4266682
Thomas Perles Stück „Wegener“ als Nazi-Comic im Griessner Stadl
Das Auftragswerk spürt dem verkappt weiterlebenden Faschismus nach – in einer mitreißenden Aufführung in Grand-Guignol-Tonlage
DerStandard.at.griessner.stadl
Ausstellungen/Kunst
Wien
Im Reich der Tiere: Die Heidi Horten Collection zeigt sich animalisch
Federlose Zweibeiner auf der Suche nach Cat Content: Die Ausstellung Animalia entlarvt nackte Wahrheiten über die Beziehung von Mensch und Tier.
Kurier.at.heidihorten
Medien
Eurovision Song Contest: Niederlande wollen auch am ESC 2027 nicht teilnehmen
In diesem Jahr waren sie nicht dabei. Und auch für 2027 sagen die Niederlande ihre Teilnahme am ESC ab. Der Wettbewerb sei zu einer »Plattform für Spaltung« geworden. Nach ihrem Boykott in diesem Jahr im Streit um den Umgang mit Israel nehmen die Niederlande auch im kommenden Jahr nicht am Eurovision Song Contest (ESC) teil. Der Generaldirektor der öffentlich-rechtlichen Rundfunkgesellschaft Avrotros, Taco Zimmerman, begründete die Entscheidung damit, dass sich internationale Konflikte zunehmend auf den Wettbewerb auswirkten und seinen neutralen Charakter untergrüben. Der Eurovision Song Contest sei damit zu einer »Plattform für Spaltung« geworden. Die Niederlande sind Gründungsmitglied und fünfmaliger Gewinner des ESC. Im Mai boykottierten sie mit vier weiteren traditionellen Teilnehmerländern wie Spanien den in Wien ausgerichteten ESC.
DieZeit.de.feuilleton
Film/ TV
Eva Karl Faltermeier übernimmt das Kommando in „München Mord“
Bei „München Mord“ übernimmt eine Kabarettistin das Kommando: Eva Karl Faltermeier war am Samstagabend im ZDF erstmals als Kriminaloberrätin zu sehen. Sie folgt auf Christoph Süß, der die Reihe im Januar verlassen hat. Auch im Münchner „Tatort“ hat die Regensburgerin eine wiederkehrende Rolle. Bei „München Mord“ (seit 2014) beginnt eine neue Ära: In der Folge „Die Stadt, die es nicht gibt“ der beliebten ZDF-Krimireihe war Eva Karl Faltermeier (43) am Samstag erstmals als neue Chefin des Ermittlerteams zu sehen. Die Kabarettistin, Moderatorin und Schauspielerin übernimmt die Rolle der Kriminaloberrätin Dr. Linda Hösl und tritt damit die Nachfolge von Christoph Süß (58) an. Für Faltermeier ist es ein weiterer Schritt vom Kabarett in Richtung Schauspielwelt.
web.de.muenchen-mord
Politik
Wien
Erreichen die Integrationsprobleme bald auch Ihren Bezirk?
Die Herausforderungen bei der Integration sind nicht mehr nur auf wenige Viertel und Schulen beschränkt: Längst weiten sie sich auf immer mehr Gegenden aus. Auch auf die Republik und das politische System kommt in den nächsten Jahren einiges zu.
DiePresse.com
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Unter’m Strich
Klaus Michael Kühne ist tot – wer jetzt seine Milliarden bekommt
Der deutsche Logistik-Pionier Klaus-Michael Kühne (89) ist tot. Er hinterlässt ein Milliardenreich. Wer dieses erbt, erfährst du hier: Erst kürzlich wurde das Vermögen von Kühne vom „Handelsblatt“ auf rund 23,5 Milliarden Euro geschätzt. Nach seinem Tod stellt sich nun die Frage, wer das Geld erben soll. Der 89-Jährige hatte keine Kinder. Seine Frau Christine lernte er erst kennen, als beide bereits über 50 Jahre alt waren. Sie soll von dem Firmenvermögen jedoch nichts bekommen.
Heute.at.kuehne
Wachau-Drama
Flugzeug-Crash: So trauert Fliegerwelt um 2 Tote
Mit tiefem Schmerz und unendlicher Bestürzung bestätigen der Flugplatz Krems und der USFC Krems den Tod zweier maßgeblicher Vereinsmitglieder – einem Arzt und einem Unternehmer. Weiters heißt es auf der Homepage flugplatz-krems.at, dass am Montag bei einem tragischen Flugunfall zwei „unserer geschätzten Vereinsmitglieder ihr Leben verloren haben: unser ehemaliger Obmann Dr. Rupert S. sowie Ing. Sebastian F. Wir alle stehen unter Schock und finden kaum Worte für das, was geschehen“. Laut neuesten Informationen dürfte eines als Zugmaschine einen Segelflieger in die Höhe befördert haben und nach dessen Ausklinken eine Kurve geflogen sein. Das zweite Kleinflugzeug, das just in diesem Moment startete, krachte in die vorher genannte Zugmaschine. Der in die Luft beförderte Segelflieger war in den Unfall nicht verwickelt.
Oe24.at.flugzeugabsturz
Salzburg
Frauen haben Angst: „Hauptbahnhof zu gefährlich“
Der Salzburger Hauptbahnhof wird als Problemzone wahrgenommen – vor allem von Frauen. Mehrere berichten jetzt gegenüber der „Krone“, dass sie Angst haben, abends allein zum Bahnhof zu gehen. Üble Anmachen und ein großes Unsicherheitsgefühl begleiten sie dort seit Jahren.
https://www.krone.at/4268045
INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 25. AUGUST 2026)
INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 25. AUGUST 2026)
Quelle: onlinemerker.com
85 Prozent Auslastung, Standing Ovations und ein gefeiertes Dalila-Debüt: Die operklosterneuburg blickt auf einen triumphalen Sommer zurück.
Ioperklosterneuburg 2026 – Jubel für „Samson und Dalila“

Margarita Gritskova, Kristian Benedikt. Foto: Schark
85 Prozent Auslastung, Standing Ovations und ein gefeiertes Dalila-Debüt: Die operklosterneuburg blickt auf einen triumphalen Sommer zurück
Klosterneuburg, 24. August 2026 – Leidenschaft, große Stimmen, mitreißende Musik und ein Publikum, das sich von der ersten bis zur letzten Minute begeistern ließ: Die diesjährige Produktion der operklosterneuburg, Camille Saint-Saëns’ „Samson und Dalila“, ist zu einem herausragenden Publikumserfolg geworden. Rund 9.000 Besucherinnen und Besucher wollten das französische Meisterwerk im einzigartigen Kaiserhof des Stiftes Klosterneuburg erleben – das entspricht einer Auslastung von rund 85 Prozent.
Damit hat die operklosterneuburg eindrucksvoll bewiesen, dass das Publikum auch für weniger häufig gespielte Werke zu begeistern ist, wenn sie mit künstlerischer Qualität, Leidenschaft und Mut zum Besonderen präsentiert werden.
„Ich freue mich sehr, dass wir mit ‚Samson und Dalila‘ zeigen konnten, dass unser Publikum auch bei weniger bekannten Stücken Feuer fängt. Wir haben bewiesen: Oper lebt! Und sie lebt vor allem auch dann, wenn man neue Wege geht und seinem Publikum etwas Besonderes zutraut“, zeigt sich Intendant Peter Edelmann über den hohen Zuspruch begeistert.
Margarita Gritskova: Triumph als Dalila

Margarita Gritskova, Kristian Benedikt. Foto: Mark Glassner
Im Mittelpunkt des Erfolgs stand eine Künstlerin, die in Klosterneuburg längst Publikumsliebling ist: Margarita Gritskova gab als Dalila ihr Debüt in dieser anspruchsvollen Partie – und wurde dafür von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeiert.
Mit ihrem warmen, dunkel leuchtenden Mezzosopran, ihrer enormen Bühnenpräsenz und einer faszinierenden Mischung aus Verführung, Verletzlichkeit und Macht gestaltete Gritskova Dalila zu einer Figur von großer emotionaler Tiefe. Vom ersten Auftritt bis zum berühmten „Mon coeur s’ouvre à ta voix“ entwickelte sie eine magnetische Sogwirkung, der sich das Publikum kaum entziehen konnte.
Nach ihren gefeierten Auftritten als Adalgisa, Eboli, Preziosilla, Muse und Isolier verbucht Margarita Gritskova damit einen weiteren großen Erfolg in Klosterneuburg. Ihr Dalila-Debüt war einer der Höhepunkte der diesjährigen Festspielsaison.
Weltklasse auch bei Samson und Grand Prêtre
An ihrer Seite brillierte Kristian Benedikt als Samson. Der international gefragte litauische Tenor brachte die für die Partie notwendige Präsenz und Durchschlagskraft ebenso mit wie große musikalische Sensibilität. Seine Interpretation des hebräischen Helden verband stimmliche Weltklasse mit einer intensiven Bühnenpersönlichkeit.
Auch Serban Vasile als Grand Prêtre setzte einen starken Akzent und fügte sich mit seiner kraftvollen, souveränen Interpretation nahtlos in das hochkarätige Sängerensemble ein. Überhaupt überzeugte die gesamte Besetzung nicht nur mit außergewöhnlicher vokaler Qualität, sondern auch mit jener Spielfreude und Unmittelbarkeit, die einen großen Opernabend zum eigentlichen Erlebnis werden lässt.
Kaiserhof als spektakuläre Opernbühne
Die Inszenierung von Mario Pavle del Monaco verband intensive Personenführung mit einer klaren dramatischen Architektur und ließ das Publikum die Geschichte von Leidenschaft, Macht, Verrat und Untergang unmittelbar erfahren. Gemeinsam mit dem Bühnenbild von Hans Kudlich und erstmals bei der operklosterneuburg verwendeten Projektionen entstand ein faszinierender visueller Kosmos, der den historischen Kaiserhof in eine ganz andere Welt verwandelte.
Besonders spektakulär kam die visuelle Konzeption in der Bacchanal-Szene des dritten Aktes zur Geltung. Erstmals integrierte die operklosterneuburg ein großes Ballett in ihre Produktion. Die Choreografie von Desi Bonato und die jungen Tänzerinnen und Tänzer der Dance Factory Klosterneuburg sorgten für einen furiosen, modernen Höhepunkt. Im Zusammenspiel von Musik, Tanz, Projektionen und Licht wurde das Bacchanal zu einem berauschenden Fest der Sinne.
Das neue Orchester ist angekommen
Einen besonderen Triumph durfte auch das neue Orchester der operklosterneuburg feiern. Hervorgegangen aus dem Ensemble Neue Streicher, präsentierte sich der Klangkörper erstmals in dieser neuen Konstellation – und machte unmissverständlich klar: Das neue Orchester der operklosterneuburg ist angekommen.
Unter der Leitung von Thomas Rösner entwickelte sich Saint-Saëns’ Partitur zu einem musikalischen Kraftfeld voller Farben, Spannung und französischer Eleganz. Rösner führte das Orchester durch die großen dramatischen Steigerungen ebenso souverän wie durch die lyrischen Momente und fand dabei stets die Balance zwischen opulenter Klangpracht und kammermusikalischer Transparenz.
Chor und die Chorakademie begeistern
Großen Anteil am Erfolg hatte zudem der Chor und die Chorakademie der operklosterneuburg, die nicht nur stimmlich überzeugten, sondern mit sichtbarer Spielfreude und großer Bühnenenergie zum Gesamterlebnis beitrugen. Gerade in den großen Massenszenen entwickelte sich eine beeindruckende Dynamik, die das Publikum unmittelbar mitriss.
Oper für alle Generationen
Dass die Begeisterung für „Samson und Dalila“ keine Frage des Alters ist, bewies die erfolgreiche Familienvorstellung „Samson und Dalila für kids und Familie“. Die kindgerecht aufbereitete Fassung verband große Opernmusik mit Humor, Mitmachaktionen und einer unterhaltsamen Vermittlung.
Für ausgelassene Stimmung sorgte Georg Wacks, der als schräger Friseur und charmanter Moderator durch die Geschichte führte. Beim Bacchanal wurde kurzerhand der gesamte Zuschauerraum zur Festgesellschaft – inklusive Bauchtanz und Zaubereinlage gemeinsam mit den Kindern auf der Bühne. Der junge italienische Dirigent Raimondo Mazzon leitete diese Vorstellung musikalisch mit Schwung und Feingefühl.
Ein Sommer voller Opernbegeisterung
Mit „Samson und Dalila“ hat die operklosterneuburg 2026 einen eindrucksvollen Beweis für die ungebrochene Kraft des Musiktheaters geliefert. „Gute Auslastung, begeisterter Applaus und ein Ensemble auf internationalem Spitzenniveau: Die Bilanz kann sich sehen lassen“, zeigt sich Festivalleiter Franz Brenner zufrieden. „Vor allem aber hat die Produktion gezeigt, was die besondere Stärke der operklosterneuburg ausmacht: große Kunst in einem einzigartigen Ambiente, internationale Künstlerinnen und Künstler, junge Talente, mutige Regieideen bekommen auch ein Publikum, das sich mit Leidenschaft auf außergewöhnliche Opernabende einlässt“, hebt Brenner hervor.
Der nächste Sommer darf kommen: 2027 wartet mit Johann Strauss’ „Die Fledermaus“ ein ganz großer Klassiker des Musiktheaters auf das Publikum der operklosterneuburg.
Tickets für „Die Fledermaus“
Der Ticketverkauf startet am 2. Dezember. Tickets erhältlich unter:
Kulturamt der Stadtgemeinde Klosterneuburg, Leopoldstraße 21
Tel.: 02243 444 – 351
E-Mail:
Online: www.operklosterneuburg.at
Weitere Informationen unter: www.operklosterneuburg.at
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Kerzenlicht-Konzerte: Pianist Robert Pobitschka am 19. September 2026 in der Schlosskirche von Schrattenthal bei Retz
„Soirée bei Kerzenlicht“

Schloss Schrattenthal. Copyright: Schloss Schrattenthal
Seit der Saison 2018 erfreut sich Schloss Schrattenthal als Austragungsort der „Kerzenlicht-Konzerte“ großer Beliebtheit. Zahlreiche Male war Robert Pobitschka – auch Intendant der Konzertreihe – in der Schlosskirche zu hören – mit Kollegen oder solistisch, an der Orgel, am Cembalo oder am Klavier. Am 19. September gestaltet er einen Klavierabend mit Werken von Franz Liszt, Edvard Grieg und Johann Sebastian Bach.
Zur Aufführung gelangen „Invocation“, „Pensée des morts“ und weitere Titel aus Franz Liszts großem Klavierzykluss „Harmonies poétiques et religieuses“. Dieser Zyklus ist musikalischer Ausdruck seiner religiösen Grundhaltung und seiner Begeisterung für die christliche Soziallehre des Abbé Lamennais – einer Kultfigur im Frankreich des 19. Jahrhunderts. Weiters am Programm die „Peer Gynt“ Suite op. 46 von Edvard Grieg mit der bekannten „Morgenstimmung“. Präludium und Fuge C-Dur BWV 846 von Johann Sebastian Bach eröffnet die Programmfolge.

Robert Pobitschka. Copyright: Kerzenlicht-Konzerte
Robert Pobitschka hat Liszts Kompositionen in den vergangenen Jahren mehrfach mit großem Erfolg aufgeführt. Neben seinen Auftritten im In- und Ausland bildet Komposition einen weiteren Schwerpunkt seines Wirkens. Die Uraufführung seines 1. Klavierkonzertes („Deep blue“) gab Robert Pobitschka im Rahmen des Festivals „Carinthischer Sommer“. Als Solist des Mozarteum-Orchesters Salzburg spielte er die Uraufführung seines 2. Klavierkonzertes.
Kerzenbeleuchtung – das Markenzeichen der „Kerzenlicht-Konzerte“ – und natürlich das ganz besondere Ambiente von Schloss Schrattenthal garantieren darüber hinaus für den ganz besonderen Zauber.
Vor dem Konzert besteht die Möglichkeit von der Schlossherrnfamilie Dr. Schubert in die Geschichte der Anlage eingeführt zu werden. Beginn: 18.00 Uhr. Der Vortrag ist im Kartenpreis inkludiert.
Kleines Buffet im Schlosshof
Schloss Schrattenthal
Samstag, 19. September 2026
18.00 Uhr Schlosshof – Vortrag Schloss Schrattenthal
19.00 Uhr Schlosskirche
„Soirée bei Kerzenlicht“
ROBERT POBITSCHKA – Klavier
KARTEN zu € 35.- (Studenten und Schüler € 20.-) ab 18.30 an der Konzertkassa
RESERVIERUNGEN: 0650 – 53 29 909 oder
Zusendung der Karten und Zahlung per Überweisung spesenfrei!
Veranstalter: Verein Kerzenlicht-Konzerte
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Oper Frankfurt: KS Anny Schlemm ist am 20. August 2026 im Alter von 97 Jahren in Graz gestorben.

Anny Schlemm. Foto: privat
In memoriam Anny Schlemm (1929–2026)
Die Oper Frankfurt trauert um ihr Ehrenmitglied, Kammersängerin Anny Schlemm, die die Geschichte des Hauses mehr als ein halbes Jahrhundert lang geprägt hat. Sie starb am 20. August im Alter von 97 Jahren in Graz.
Anny Schlemm konnte auf eine außergewöhnlich lange, nahezu sechzigjährige Bühnenkarriere zurückblicken. Dabei entwickelte sich ihre Stimme vom lyrischen und jugendlich-dramatischen Sopran- über das Mezzo- bis hin zum dramatischen Alt-Fach. Ihr Repertoire umspannte die gesamte Opernliteratur: Von ihren 135 Partien gestaltete sie 58 verschiedene Charaktere an der Oper Frankfurt.
Geboren in Neu-Isenburg, erhielt Anny Schlemm ihre Gesangsausbildung in Halle an der Saale. Bereits mit 17 Jahren wurde sie an das dortige Landestheater engagiert und debütierte 1946 als Bastien in Mozarts Bastien und Bastienne.
Ab 1949 war Anny Schlemm Ensemblemitglied an der Komischen Oper Berlin, wo sie in den 1950er und 60er Jahren als Protagonistin mehrerer, legendärer Inszenierungen von Walter Felsensteins gefeiert wurde.
Seit 1952 gehörte sie auch dem Ensemble der Oper Frankfurt an. Nach ihrem Debüt als Tochter in Paul Hindemiths Cardillac verkörperte Anny Schlemm bis zu ihrem Bühnenabschied in der Spielzeit 2002/03 als Mamma Lucia in Mascagnis Cavalleria rusticana zentrale Partien ihres Repertoires. Ihre Ernennung zur Kammersängerin (1963) und zum Ehrenmitglied der Städtischen Bühnen Frankfurt (1999) zeugten von der besonderen Verbundenheit zwischen der international gefragten Sängerin und dem Haus.
Engagements und Gastspiele verbanden Anny Schlemm mit den Staatsopern von München, Stuttgart, Hannover, Hamburg und Berlin sowie den Opernhäusern von Köln, Düsseldorf, Dresden und Wien. Ab 1963 stellte Anny Schlemm die Partie der Boulotte in Offenbachs Ritter Blaubart (Regie: Walter Felsenstein) über zwei Jahrzehnte lang, in 275 Aufführungen an der Komischen Oper Berlin, der Oper Frankfurt, in Moskau, Stockholm sowie in Budapest dar. Nach ihrem Wechsel ins Mezzo-Fach gestaltete sie wichtige Charakterpartien der Opernliteratur wie Herodias in Strauss‘ Salome, die Küsterin in Janáčeks Jenůfa, Mrs. Quickly in Verdis Falstaff, die Gräfin in Tschaikowskis Pique Dame, Ulrica in Verdis Un ballo in maschera und die Mutter in Fortners Bluthochzeit. 1989 wirkte sie u.a. in der Uraufführung von John Cages Europeras 1&2 an der Oper Frankfurt mit und feierte weltweit in über 175 Vorstellungen große Erfolge als Klytämnestra in Strauss’ Elektra.
Ab 1978 trug Anny Schlemm mit ihrer eindringlichen Charakterstudie der Mary in Wagners Der fliegende Holländer dem Welterfolg von Harry Kupfers legendären Inszenierung maßstäblich bei.
Nach dem Ende ihrer aktiven Bühnenkarriere zog Anny Schlemm 2007 nach Graz, wo sie fortan lebte und nur noch selten öffentlich auftrat. Bis zuletzt hielt sie jedoch engen Kontakt zu ihrem Stammhaus, der Oper Frankfurt.
2009, zehn Jahre nach ihrer Ernennung zur Ehrenbürgerin von Neu-Isenburg, stiftete ihre Heimatstadt den Anny-Schlemm-Preis. Er wurde bis 2021 dreimal an Mitglieder des Opernstudios der Oper Frankfurt vergeben.
Das Ensemble der Oper Frankfurt dankt Anny Schlemm für ihre Treue, ihre herausragenden künstlerischen Leistungen, ihre Menschlichkeit und ihren wunderbaren Humor.
Wir vermissen sie.
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SITTOPERA/ SÜDAFRIKA
Liebe Leser des “Online Merker”!

Photo: Sinesipho Funo, lyrischer Koloratursopran.
Suedafrika ist bekannt fuer Bodenschaetze, Safariparks , schoene Landschaften, der Tafelberg in Kapstadt und auch mehr und mehr fuer international erfolgreiche Opernsaenger. Aber wie schaut die lokale klassische Musikszene aus ? Was gibt es da ? Dieser Artikel will nur einen kurzen Ueberblick ueber Konzerte und Veranstaltungen seit Augustbeginn bis November – ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit – geben. Am Schluss finden sie weiterfuehrende weblinks. Also- beim naechasten Suedafrikaurlaub nicht nur an die “big five ‘Afrikas, safaris, Naturschoenheiten und Bademoeglichkeiten denken sondern auch an klassische Musikveranstaltungen.
Anfragen beantworte ich gerne per mail :
Weiterlesen unter https://onlinemerker.com/sittopera-suedafrika-vorschau-august-bis-november-2026/
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