Foto: © Salzburg Touristik
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE SAMSTAG-PRESSE (19. SEPTEMBER 2026)
Salzburg/ Festspiele/ Vorstellung neue Intendanz
Peter de Caluwe: „Bin ein Harmoniemensch“
Der Belgier Peter de Caluwe wurde Freitagvormittag als neuer Intendant der Salzburger Festspiele vorgestellt. Kristina Hammer wird als Präsidentin verlängert. Lukas Crepaz wird von einer weiteren Amtszeit als kaufmännischer Direktor wohl absehen. De Caluwe war bereits 2013 bei den Festspielen in der engsten Auswahl für die Nachfolge von Interimschef Sven-Eric Bechtolf. Damals hatte jedoch Markus Hinterhäuser das Rennen um den Intendanten-Posten für sich entschieden.
„Intendanz beginnt mit Haltung“, habe de Caluwe im heurigen Bewerbungsprozess seine Intentionen mit dem Festival deutlich gemacht und das Kuratorium somit überzeugt. „Salzburg ist für mich der Ort, wo Außergewöhnliches möglich wird“, sagte de Caluwe selbst.
https://www.krone.at/4299572
Salzburg
De Caluwe in Salzburg jetzt offiziell, Lukas Crepaz’ Zukunft ist ungewiss
Der Belgier wurde am Freitag als neuer Intendant der Festspiele vor Ort präsentiert. Zu Abtrittsplänen des kaufmännischen Direktors wollte man nichts sagen. „Es sind tatsächlich stürmische Zeiten, durch die wir gegangen sind“, konstatierte Edtstadler bei der Präsentation im Festspielhaus. Deshalb sei Kontinuität wichtig, was in Hinblick auf Hammer bedeute: „Die Kapitänin bleibt an Bord.“ Andererseits gelte aber auch: „Wir steuern neue Häfen an und nehmen deshalb einen neuen ersten Offizier mit an Bord.“
https://www.derstandard.at/story/3000000340350/opernmanager-peter-de-caluwe-ko
Festspiel-Intendant vorgestellt: Das ist „der Neue“ in Salzburg
„Ein exzellenter Gestalter“, sagte Landeshauptfrau Edtstadler bei der Präsentation in Salzburg. Nun ist offiziell, was bereits am Mittwoch durchgesickert ist: Der belgische Opernmanager Peter de Caluwe wird nach der Saison 2027 der neue Intendant der Salzburger Festspiele. Das Festspielkuratorium rund um Landeshauptfrau Karoline Edtstadler (ÖVP) hat den 63-Jährigen am Freitag vorgestellt. Und Kristina Hammer wird um weitere fünf Jahre verlängert,
https://kurier.at/kultur/peter-de-caluwe-intendant-salzburger-festspiele/403191567
Festspiele: De Caluwe kommt, Hammer bleibt, Crepaz fraglich
Die Zukunft der Salzburger Festspiele ist am Freitagvormittag offiziell gemacht worden: Bei einer Pressekonferenz des Festspielkuratoriums wurde der Belgier Peter de Caluwe als Nachfolger von Interimsintendantin Karin Bergmann ab 2027 präsentiert.
https://salzburg.orf.at/stories/3371659/
Klagenfurt/ Stadttheater
Premiere für „Aida“ von Guiseppe Verdi
Der Herbst ist da und kärntenweit starten wieder alle Theater in die neue Spielsaison. Am Klagenfurter Stadttheater steht zum Auftakt am Donnerstag eine große Oper auf dem Programm: „Aida“ von Guiseppe Verdi soll das Publikum begeistern, mit allseits bekannten Melodien und einer bombastischen Inszenierung.
https://kaernten.orf.at/tv/stories/3371443/
Zürich
Die Opern-Saison ist eröffnet: Ein Guide für stilvolles Verhalten
Vorhang auf: Die Saison am Zürcher Opernhaus und auch an anderen Häusern geht wieder los. Egal ob Loge oder Parkett: So verhält man sich stilsicher und rücksichtsvoll.
https://share.google/Ge8U6jfV5ybwi68US
Arena di Verona 2026 schließt mit Rekordergebnis ab!
Die 103. Arena di Verona Opernfestspiele , die längste und jüngste Ausgabe in der Geschichte der Arena, gingen am 12. September zu Ende. Erstmals umfasste die Saison mehr als drei Monate Live-Aufführungen mit 51 Vorstellungen vom 5. Juni bis zum 12. September und erzielte mit 37 Millionen Euro den bisher höchsten Bruttoerlös – fast 1,5 Millionen Euro mehr als für 2025 erwartet. Davon wurden 27,9 Millionen Euro durch Online -Verkäufe generiert .
Arena di Verona
Mainz
Erik Raskopf inszeniert »Lohengrin« am Staatstheater Mainz –
Ein Angriffskrieg gegen Ungarn, ein dunkles Familiengeheimnis und ein großes Frageverbot: Mit Richard Wagners Oper Lohengrin über den gleichnamigen Gralsritter, der wundersam am Hof von Brabant erscheint, feiert das Staatstheater Mainz seine erste Opernpremiere der Spielzeit. Regisseur Erik Raskopf nimmt sich des Sagenstoffs vor historischem Hintergrund an und sucht in seiner Inszenierung nach der Tiefe der Figuren.
kulturfreak.de
Stuttgart
„Einfach sehr viel Geld“: Nicht alle freuen sich über Überprüfung der Stuttgarter Opernsanierung
Das Stuttgarter Opernhaus muss saniert werden. Über die Kosten wird seit Jahren diskutiert – nun soll eine Neubewertung her. Der Intendant hofft auf einen Konsens von Stadt und Land. Die Sanierung der Oper Stuttgart muss noch einmal auf den Prüfstand: Mit dieser Nachricht haben Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) und der Stuttgarter Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) am Montag überrascht. Die Entscheidung ist gefallen, weil die Kosten für die Sanierung und einen Ausweichbau inzwischen auf rund zwei Milliarden Euro geschätzt werden. Daher soll nun auch noch mal analysiert werden, inwiefern ein Neubau eine kostengünstigere Alternative sein könnte.
https://share.google/3WmaVNdAXcmUcZF32
Wien/ MusikTheater an der Wien
„Calisto“: Buntes Götter-Panscherl mit einem Bären
Sie pirschen durch die Wälder Arkadiens und treiben’s mit jedem, der ihnen in die Quere kommt: Gott Pan, der Faun und Silvano, das sexbesessene Trio. Sie kämpfen gegen die Göttin Diana, der sie den schönen Endimion rauben. Und sie legen sich mit Gottvater Jupiter an, der vom Himmel herabsteigt und die zerstörte Erde neu begrünen will. Dabei entdeckt Jupiter im Gefolge Dianas die Nymphe Calisto. Ein Pantscherl mit ihr empört seine Frau Juno. Sie rächt sich, verwandelt Calisto in einen Bären, den Jupiter schließlich als Sternbild des Bären in den Himmel entrückt.
https://www.krone.at/4298909
„La Calisto“ im Theater an der Wien: Ein Stern wird geboren
Das Theater an der Wien startet in die Saison mit der umjubelten Premiere von Franceso Cavallis „La Calisto“ in einer Inszenierung von Hausherr Stefan Herheim
DerStandard.at.story.ein.stern.wird.geboren
F*** die Sterne
Theater an der Wien / „La Calisto“. Welt in Flammen! Wäre eine plausible Aktualisierung, steht aber so im Libretto und hat mythologische Gründe. Jupiter jedenfalls löscht den Weltenbrand und erblickt am frischen Quell eine junge Jägerin… Dank Stefan Herheim kehrt die Titelheldin Calisto dem sich auftürmenden mythologisch-theologischen Palawatsch den Rücken zu. Beschwingten Schrittes dank Christina Pluhar und L’Arpeggiata.
https://www.drehpunktkultur.at/index.php/rest-der-welt/oesterreich/f-die-sterne
Wien/ Konzerthaus
Mahler „historisch“: Erfolgreicher Blödsinn! (Bezahlartikel)
Das Mahler Academy Orchestra treibt das Originalklangbestreben auf die absurde Spitze – und liefert dabei im Konzerthaus eine glänzende Neunte.
https://www.diepresse.com/41273427/mahler-historisch-erfolgreicher-bloedsinn
Klagenfurt
Verdis „Aida“ als ästhetisches, emotionsgeladenes Kammerspiel
Das Stadttheater Klagenfurt zeigt eine musikalisch und szenisch gelungene „Aida“ von Giuseppe Verdi als Eröffnungspremiere.
KleineZeitung.at.artikel.kammerspiel
Vom Quietschen und Knarzen
Barrie Kosky bringt „Lear“ von Aribert Reimann auf die Bühne im Flughafen Tempelhof (Hangar 4). Bei der Inszenierung rutschen unsichtbare Machtgefüge und Systeme in den Fokus.
https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/aribert-reimann-lear-komische-oper-berlin-kosky/
Nur wenige überleben
Die Komische Oper Berlin eröffnet die Saison 2026/27 mit dem brutalstmöglichen aller Stoffe: Aribert Reimanns „Lear“ im Hangar des Flughafens Tempelhof.
https://taz.de/Spielzeiteroeffnung-Komische-Oper-Berlin/!6213967/
Reimanns „Lear“ in Berlin: In brüllender Kälte (Bezahlartikel)
Ein Stück, das zu sich selbst findet: Berlins Komische Oper inszeniert sich mit Reimanns „Lear“ wieder einmal einen spektakulären Saisonauftakt.
FrankfurterAllgemeine.net.komische.oper
München
Kritik Münchner Philharmoniker: Grandioser Einstand für Lahav Shani
Es war ein fulminantes Antrittskonzert für den 37-jährigen Lahav Shani: Die Münchner Philharmoniker feierten ihren neuen Chefdirigenten. Star-Solistin des Abends war Martha Argerich.
BR-Klassik.de.lahav.shani
Hamburg
Die Macbeths als Helikoptereltern (Bezahlartikel)
Tobias Kratzer inszeniert in Hamburg Verdis erste Shakespeare-Oper. Mit einer genialen Idee: Er verpasst den Tyrannen Kinder.
https://www.zeit.de/2026/40/macbeth-giuseppe-verdi-hamburg-tobias-kratzer
Hamburg / Köln
Elphi vs. Kölner Oper
Wo sich der Vergleich anbietet – und wo er hinkt
Die Elbphilharmonie in Hamburg und die sanierten Bühnen am Offenbachplatz in Köln stehen für zwei der teuersten und umstrittensten Prestigeprojekte Deutschlands. Beide galten lange als „Millionengräber“, beide wurden deutlich teurer und später fertig als geplant.
wdr.de.buehne.vergleiche
Köln
Kölner Opernchef Hein Mulders im Interview: „Ein fantastischer Saal“
Der Intendant der Kölner Oper. Vor dem Bürgerfest am Wochenende hat er mit unserem Reporter Jens Gleisberg gesprochen.
https://www1.wdr.de/nrw/koeln/koeln-oper-eroeffnung-intendant-interview-100.html
Eröffnungswochenende mit Kasalla & Co.
Die Kölner Oper und das Schauspielhaus öffnen nach der Sanierung. Es gibt Konzerte, Führungen und Kinderangebote.
wdr.de.koeln.kasalla
Frankfurt
„Mazeppa“ von Tschaikowski in der Oper Frankfurt: Blutige Machtkämpfe
Was für eine musikalische Wucht, die in der Inszenierung ihre Entsprechung findet! Ein gelungener Premierenabend am 13.9.2026 – begeistert gefeiert vom Publikum. Die Oper Frankfurt übernahm eine Produktion der Tiroler Festspiele Erl von 2024.
https://www.frankfurt-live.com/mazeppa-von-tschaikowski-in-der-oper-frankfurt
Nachruf
Hartmut Welker gestorben: Bayreuth trauert um Opernsänger
Er sang an der Mailänder Scala, in Wien, London und der New Yorker Met. Von 2000 bis 2006 war der Opernsänger Hartmut Welker auch regelmäßig bei den Bayreuther Festspielen zu erleben. Nun ist der Bassbariton im Alter von 84 Jahren gestorben.
BR.Klassik.de.hartmut.welker
Links zu englischsprachigen Artikeln
Berlin
Blood flowing fast: Aribert Reimann’s Lear takes off at Tempelhof Airport
bachtrack.de.com.tempelhof
Ferrara
Teatro Comunale di Ferrara Announces 2026-27 Season
https://operawire.com/teatro-comunale-di-ferrara-announces-2026-27-season/
Amsterdam
Dutch National Opera 2026-27 Review: Pagliacci / Cavalleria Rusticana
https://operawire.com/dutch-national-opera-2026-27-review-pagliacci-cavalleria-rusticana/
London
Review: ALCINA, Royal Ballet And Opera
Richard Jones’s Olivier-winning opera returns to Covent Garden
broadwayworld.de,westend
New York
Dudamel opens new Philharmonic era with a 9/11 remembrance and a raucous premier
NewYorkClassical.review.premiere
Gustavo Dudamel’s New York Era Has Begun. Try to Keep Up. (Subscriotion required)
Gustavo Dudamel has been conducting the New York Philharmonic for just a week, and it already feels like a different orchestra.
NewYork.Times.com.dudamel
Gustavo Dudamel takes the reins at the New York Philharmonic (Subscriotion required)
His impressive opening subscription concerts offer hard-hitting Prokofiev and the emotional catharsis of John Adams’ work commemorating 9/11
https://www.ft.com/content/18b038d5-483c-486d-962f-77ef8c6d4e08
San Francisco
San Francisco Opera Orchestra Reaches Tentative Deal with Management Ending Strike
operawire.com.sanfrancisco
Manfred Honeck Appointed as San Francisco Symphony’s Festival Director
operawire.com.manfred
Sydney
Opera Australia announces 2027 Sydney Harbour production
She’s back … OA’s monumental Aida to be revived for the first time since its 2015 debut.
https://limelight-arts.com.au/news/opera-australia-announces-2027-sydney-harbour-production/
Melbourne
Don Giovanni (Lyster Opera)
A regionally touring production of Mozart’s opera showcases the work’s ability to reveal its seductive nature at something other than grand scale.
https://limelight-arts.com.au/reviews/don-giovanni-lyster-opera/
Feature
Knowing when to leave will never let you reach the point of no return
With San Francisco Opera’s orchestra on strike and bass Andrew Potter retiring at 43, Miles Greenberg sees opera’s ethics and economics of impracticality at a breaking point
Parterre.com.knowing
Ballett / Tanz
Wien/Staatsoper
„Living Legacies“: Glänzende Ballettsterne in der Wiener Staatsoper (Bezahlartikel)
Ballettdirektorin Alessandra Ferri widmet die erste Saisonpremiere des Staatsballetts hochkarätigen Choreografien
https://kurier.at/kultur/living-legacies-ballett-alessandra-ferri-frederick-ashton/403173567
Legacy: Alvin Ailey American Dance Theater are simply sensational at Sadler’s Wells
Bachtrack.com.de
Sprechtheater
Berlin/ Berliner Ensemble
„Mephisto“ in Berlin: Wir alle haben den Teufel in uns (Bezahlartikel)
Einen Versuch war es wert: Frank Castorf trifft auf Jens Harzer und sucht nach Gustaf Gründgens. Die sehnsüchtig erwartete „Mephisto“-Inszenierung am Berliner Ensemble kommt ohne Ideologie-Schleudertrommel aus.
FrankfurterAllgemeine.net.castorf/harzer
St.Pölten
Neuanfang am Landestheater Niederösterreich mit Brecht, Goethe, Schmalz
Neo-Intendantin Patricia Nickel-Dönicke hat das Ensemble vergrößert und neue Formate wie „Stückerl“ sowie das Junge Landestheater (JuLa) initiiert
DerStandard.at.story.neuanfang
Wien/Theater der Jugend
Theater der Jugend eröffnet die Saison 2026/27 mit Renate Welsh
Die neue Direktorin Aslı Kışlal plant 286 Vorstellungen – darunter Erica Lilleggs „Vevi“ oder die Österreich-Premiere von Tolkiens „Der Hobbit“
DerStandard.at.theater.der.jugend
Granz/Schauspielhaus
Schauspielhaus Graz: „Die Waffen nieder!“ kommt erstmals auf die Bühne
Bertha von Suttner zierte die 1000-Schilling-Note und gilt als eine der berühmtesten Österreicherinnen, doch nie war das Hauptwerk der Friedensnobelpreisträgerin hierzulande auf einer Bühne zu sehen. Das Schauspielhaus Graz eröffnet am 25. September nun mit „Die Waffen nieder!“. Regie führt Sandra Strunz.
https://www.krone.at/4298639
Ausstellungen/ Kunst
Er prägte die Optik der Hippie-Jahre: Starkünstler Peter Max gestorben
Wurde mit Motiven wie Regenbogen, Sternen und bunten Landschaften zum Millionenseller. Der US-Künstler Peter Max, der mit seinen farbenfrohen Bildern von Regenbogen, Sternen und bunten Landschaften ab den 1960ern zum Millionenseller wurde und die Optik der Gegenkultur prägte, ist tot. Er starb laut New York Times 88-jährig. Seine Kreationen zierten Bettwäsche, Duschvorhänge, Plattencover und Buchumschläge – und weitere kommerzielle Produkte, mit deren Herstellern Max Lizenzvereinbarungen traf.
Kurier.at,petermax
Politik
Ceuta
Zu wenige Plätze: Tumulte bei Verlegung von Migranten in Ceuta
Im Hafen der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta ist es Freitagfrüh zu Tumulten von Migrantinnen und Migranten gekommen. Als sie in ein neues Aufnahmezentrum verlegt wurden, begann ein Teil der Gruppe zu laufen, um möglichst schnell einen Platz zu ergattern. Die Polizei benötigte zusätzliche Kräfte.
https://www.krone.at/4300326
Österreich
30.000 € Steuergeld für Foto von Wolfgang Sobotka
Alles wird teurer – und das offenbar auch dort, wo es trotz der Inflation eigentlich nicht sein müsste. In diesem Fall im Hohen Haus. Ex-Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) will sich mit einem 30.000 Euro teuren Foto seiner selbst verewigen lassen. Auf Nachfrage bestätigt das Parlament, dass es die Verständigung über eine vertragliche Vereinbarung gibt – die Aufregung darüber wohl programmiert.
https://www.krone.at/4286508
Unter’m Strich
Rom-Touristen verspotten das Kolosseum
Das Kolosseum in Rom erzählt Geschichten einer grausamen Vergangenheit. Viele Besucher bewegt das aber nicht. Sie machen sich lustig. Touristen, die in diesem Sommer das Kolosseum in Rom besuchten, wurden häufig enttäuscht. Sie bemängeln Probleme mit den Tickets, das stundenlange Schlangestehen in der Gluthitze, die Kriminalität rund um das antike Monument und schlecht gelauntes Personal. Was manche Besucher in den Google-Rezensionen über das mächtige Amphitheater schreiben, lässt aber auch grübeln.
t-online.de
Wien
Klage gegen Simone Lugner: Das Feilschen um Lugners Millionen geht weiter
Der Erbstreit mutet langsam einem Basar an: 24 Millionen Euro fordert Baumeister-Witwe Simone für einen Gesamtvergleich. Die Gegner boten drei – und erhöhten jetzt auf vier Millionen. Im Gerichtssaal wurden am Freitag indes abermals die letzten Wochen im Leben von Richard Lugner breitgetreten. Im Gericht will man ganz tief in das Privatleben im Hause Lugner eintauchen. Im Detail wird darüber gesprochen, wer welche Tätigkeiten im Haushalt übernommen hat und wer wo geschlafen hat. Breitgetreten wird auch der Gesundheitszustand des Society-Löwen: „Er hat einen sehr schlechten Eindruck auf mich gemacht, geatmet hat er wie Darth Vader“, erinnert sich ein Haustechniker der Lugner City, der auch regelmäßig in dessen Villa Arbeiten durchgeführt hat. Er habe sich gewundert, dass Richard und Simone getrennte Wohnbereiche im Haus hatten. „Es liegt ein langer Weg zwischen den Zimmern. Ich glaube nicht, dass man da das Rufen hört, wenn jemand Hilfe benötigt.“ Die Ex-Frauen Lugners hätten seines Wissens nach in dessen Schlafzimmer genächtigt. Während Simone das frühere Gästezimmer mit eigenem Bad bezog.
KronenZeitung.at
„Gunkl“: Mutter und Tochter packen aus. Er ist verschwunden – Krimi um Gunkls Geheim-Laptop.
Im Missbrauchs- und Erpressungs-Fall um Star-Kabarettist Günther „Gunkl“ Paal kommen unfassbare Details ans Licht – „Heute“ kennt die Hintergründe. „Meinen Mandantinnen ist wichtig zu betonen, dass sie über die Jahre ein familiäres Verhältnis pflegten, vor allem die Mutter war sogar in ihn verliebt“, so deren Verteidiger Werner Wendt. Besonders die 63-Jährige freute sich immer, wenn er kam, „da er so lustig“ und „großzügig“ war. Bei den Treffen gegen Bezahlung soll es zu einvernehmlichen sexuellen Kontakten gekommen sein. Aber man habe auch miteinander und füreinander gekocht und sei beisammen gesessen. Der Missbrauch an dem damals erst vierjährigen Opfer fand im Jänner 2025 im Haus der Mutter statt – im Beisein der Oma und gegen Bezahlung von 300 Euro. Gunkl und beide Frauen sollen stark alkoholisiert gewesen sein, als sie das Mädchen laut Anklage nackt vor dem Schauspieler auf die Couch setzten.
Heute.at.gunkl-missbrauch
„Nehme Strafe hin“
Kind missbraucht: „Gunkls“ Prozesstermin jetzt fix
Der Wiener Kabarettist Günther Paal, bekannt als „Gunkl“, soll ein dreijähriges Mädchen sexuell missbraucht haben. Nun steht der Prozesstermin fest – und zwar wird am 22. Oktober am Wiener Landesgericht verhandelt. In einem Video sagte der Künstler, jede Strafe „unwidersprochen hinzunehmen“.
https://www.krone.at/4300136
INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 19. SEPTEMBER 2026)
INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 19. SEPTEMBER 2026)
Quelle: onlinemerker.com
Neues aus dem EdStadl
Aus 2 Quellen meist sehr verlässlichen hab ich dies. Während Kosky und de Lint bei der Vertragsunterzeichnung saßen und noch Fragen hatten, drängte offenbar die Landeshauptfrau auf eine sofortige Unterschrift ohne weitere Verzögerung. Mit dem Hinweis, im Nebenzimmer sei (bereits) de Caluwe als Alternative… Lukas Crepaz hat unterdessen zur Bedingung gemacht, nicht mehr mit Hammer zusammen arbeiten zu müssen. Er ist definitv raus und hat die Kündigung wohl bereits unterschrieben. Wenn es um Hammer oder Crepaz geht, sollte die Sache doch klar sein…
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Klassik-Konzertreihe „Haydnregion Niederösterreich“
Programm von 4. Oktober bis 26. Oktober 2026

Fotos (v.l.): Jana Stadlmayr © Shirley Suarez; Camerata Carnuntum © zVg; Kieran Carrel © Dan Medhurst; Ammiel Bushakevitz © Florian Huber; Jürgen Sutterlüty © zVg; 4saxess © Otto Reiter; Mobilis Saxophonquartett © Andrej Grilc; Harriet Krijgh © Marco Borggreve.
Im Oktober erstreckt sich das Programm der von den Komponistenbrüdern Joseph und Michael Haydn inspirierten Klassik-Konzertreihe „Haydnregion Niederösterreich“ von Joseph Haydns berühmter Nikolaimesse mit der Camerata Carnuntum und dem Cantus Carnuntum unter Dirigent Leo Wittner über exquisite Liedkunst mit Tenor Kieran Carrel und Pianist Ammiel Bushakevitz bis zu experimentellem Jazz mit den Saxophonensembles Mobilis Saxophonquartett und 4saxess sowie Harriet Krijgh als Cellosolistin. Beim „Rohrauer Gespräch“ diskutiert Winzerin und Unternehmerin Dorli Muhr mit Jürgen Sutterlüty, Vorarlberger Unternehmer und Wegbereiter des regionalen Lebensmittelhandels, über Wandel als Teil des Lebens.
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Die Konzertreihe findet ganzjährig (von 15. März bis 13. Dezember 2026) statt.
Weblink/Infos: https://www.haydnregion-noe.at/ [Programmänderungen vorbehalten]
Programm-Steckbrief „4. bis 26. Oktober 2026“
- In der Pfarrkirche Höflein erklingt Joseph Haydns berühmte „Nikolaimesse“ am 4. Oktober als feierliche musikalische Begrüßung der 2025 eingeweihten neuen Orgel unter Mitwirkung der lebendigen Klangkörper aus Haydns Geburtsregion CAMERATA CARNUNTUM und CANTUS CARNUNTUM unter Dirigent Leo Wittner.
- Winzerin und Unternehmerin Dorli Muhr lädt am 11. Oktober Jürgen Sutterlüty, Vorarlberger Unternehmer sowie Vordenker und Wegbereiter des regionalen Lebensmittelhandels, zum „Rohrauer Gespräch“ über Wandel als Teil des Lebens ins Haydn Geburtshaus Rohrau. Für den musikalischen Rahmen sorgt das Klavierduo Gugg ― mit Tereza Gugg-Kalkábová und Johannes Gugg.
- Im Rahmen der „Haydn-Serenade“ interpretieren Tenor Kieran Carrel, „Rising Star“ und Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin, sowie Ammiel Bushakevitz am Klavier am 18. Oktober im Haydn Geburtshaus Rohrau u.a. Joseph Haydns von der englischen Dichterin Anne Hunter inspirierte Canzonettas – Lieder voll Eleganz und Einfachheit, feinem Humor und sanfter Melancholie.
- Für das „Austrian Saxophone Project“ verbinden sich am 26. Oktober in der Papierfabrik Klein-Neusiedl die beiden herausragenden Saxophonensembles Mobilis Saxophonquartett und 4saxess und präsentieren Werke aus drei Jahrhunderten von Johann Sebastian Bach über Joseph Haydn bis zu Jazz und Klezmer. Ein besonderer Höhepunkt ist der Solo-Auftritt von Starcellistin Harriet Krijgh in Friedrich Guldas mitreißendem Konzert für Violoncello und Orchester.
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Klagenfurt: Premiere für „Aida“ von Guiseppe Verdi
Der Herbst ist da und kärntenweit starten wieder alle Theater in die neue Spielsaison. Am Klagenfurter Stadttheater steht zum Auftakt am Donnerstag eine große Oper auf dem Programm: „Aida“ von Guiseppe Verdi soll das Publikum begeistern, mit allseits bekannten Melodien und einer bombastischen Inszenierung.
Premiere für „Aida“ von Guiseppe Verdi – kaernten.ORF.at – Kärnten Heute
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OPER FRANKFURT: HEUTE Erste Wiederaufnahme „WARTEN AUF HEUTE“
Von heute auf morgen
Oper in einem Akt von Arnold Schönberg
Text von Max Blonda (Pseudonym für Gertrud Schönberg)
Begleitmusik zu einer Lichtspielszene
von Arnold Schönberg
Sechs Monologe aus „Jedermann“
Liederzyklus für Bariton und Orchester von Frank Martin
Text nach Hugo von Hofmannsthal

(Von heute auf morgen) zeigt v.l.n.r. Elizabeth Reiter (Ehefrau), Sebastian Geyer (Ehemann), Theo Lebow (Sänger) und Juanita Lascarro (Freundin). Foto: Barbara Aumüller
Erwartung
Monodram in einem Akt von Arnold Schönberg
Text von Marie Pappenheim
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Tim Anderson
Inszenierung: David Hermann
Szenische Leitung der Wiederaufnahme: Nina Brazier
Bühnenbild und Video: Jo Schramm
Kostüme: Sibylle Wallum
Licht: Joachim Klein
Dramaturgie: Mareike Wink
Von heute auf morgen Sechs Monologe aus „Jedermann“
Ehefrau: Elizabeth Reiter Jedermann: Simon Neal
Ehemann: Sebastian Geyer
Sänger: Theo Lebow Erwartung
Freundin: Juanita Lascarro u.a. Eine Frau: Anna Gabler
Begleitmusik zu einer Lichtspielszene
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester

(Erwartung) zeigt Anna Gabler (Eine Frau). Foto: Barbara Aumüller
Unter dem Titel Warten auf Heute präsentiert die Oper Frankfurt abermals den Abend, der drei Werke von Arnold Schönberg (1874-1951) mit einem Liederzyklus von Frank Martin (1890-1974) kombiniert: Das Libretto zu Schönbergs Einakter Von heute auf morgen verfasste dessen Ehefrau Gertrud unter dem Pseudonym Max Blonda. 1930 wurde das dritte musiktheatralische Werk Schönbergs, des Gründers der Zweiten Wiener Schule, im Frankfurter Opernhaus uraufgeführt. Dieser in Zwölftontechnik komponierten Zeitoper schließt sich die vom Magdeburger Heinrichshofen’s Verlag in Auftrag gegebene Filmmusik an, die im selben Jahr an der Berliner Krolloper Premiere feierte. Der Tonsetzer folgt keinen weiteren Vorgaben als lediglich den drei Schlagworten „Drohende Gefahr, Angst, Katastrophe“, die als Untertitel das Programm seiner expressiven Begleitmusik zu einer Lichtspielszene anzeigen. Der Text des 1949 erstmals in der Orchesterfassung in Venedig aufgeführten Liederzyklus Sechs Monologe aus „Jedermann“ des Schweizer Komponisten Frank Martin geht auf das Stück Hugo von Hofmannsthals zurück. Schönbergs einaktiges Monodram Erwartung, dessen Libretto die angehende Wiener Dermatologin Marie Pappenheim innerhalb von drei Wochen zu Papier brachte, beschließt diesen Abend. Unter dem Dirigat Alexander Zemlinskys fand 1924 – fünfzehn Jahre nach Vollendung der Komposition – die Uraufführung von Schönbergs Bühnenwerk am Deutschen Theater Prag statt.
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Die Bayerische Staatsoper ist zurück aus der Sommerpause und freut sich auf die neue Spielzeit mit Ihnen!
Nach dem erfolgreichen Auftakt mit Oper für alle im BMW Park folgen nun das UniCredit Eröffnungsfest im Nationaltheater und die ersten Vorstellungen von Semele, Ariadne auf Naxos, Die Kameliendame, Lucrezia Borgia sowie das 1. Akademiekonzert unter der Musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski.
Wir blicken voller Begeisterung auf die kommenden Monate und freuen uns, Sie nach den Theaterferien wieder im Nationaltheater begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße
Ihr Team der Bayerischen Staatsoper

Copyright: Bayerische Staatsoper
Unicredit Eröffnungsfest
Am Samstag, 19. September 2026, lädt die Bayerische Staatsoper zum UniCredit Eröffnungsfest ins Nationaltheater ein. Von 11 bis 16 Uhr erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm mit kleinen Konzerten, Tanzdarbietungen, Mitmachaktionen und spannenden Blicken hinter die Kulissen – und das bei freiem Eintritt.
Nach der Vorstellung von Gioachino Rossinis komischer Oper La Cenerentola klingt der Tag mit einem Jazz-Quartett im Hausgöttersaal und einem anschließenden Broadway-Konzert in der Rheingoldbar stimmungsvoll aus.
Kinderprogramm
Ob Kreativwerkstatt, Kinderkonzerte oder Tanz- und Bewegungsworkshops – für das junge Publikum gibt es viel zu entdecken und auszuprobieren. Kinder können ein Bühnenbild mitgestalten, Schattenspiele ausprobieren oder sich am Tattoo-Stand der Maskenabteilung mit Kindertattoos schmücken. Ein besonderes Highlight: die Live-Aufnahme des Kinderpodcasts Gustl und die Spürnasen.
MEHR DAZU
TANZ
Das Bayerische Staatsballett präsentiert sich mit einem virtuosen Pas de Deux aus Radio and Juliet von Choreograph Edward Clug, der mit der Compagnie gerade an seiner Neukreation CARPATHIA – Der Mythos der Untoten arbeitet. Das Opernballett zeigen einen Ausschnitt aus Georg Friedrich Händels Semele in der Inszenierung von Claus Guth. Wer selbst tanzen möchte, kann an Gaga-Workshops teilnehmen oder sich an der Ballettstange ausprobieren.
MEHR DAZU
GESANG
Den Auftakt des Eröffnungsfests bildet ein Mitsingkonzert mit dem Bayerischen Staatsopernchor auf den Stufen des Nationaltheaters. Im Haus gestalten u. a. die Chorakademie und Ensemblemitglied Paweł Horodyski weitere vokale Programme. Beim Arienraten mit den Sänger:innen des Opernstudios können Sie Ihr Opernwissen spielerisch unter Beweis stellen.
MEHR DAZU
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Die Bestbezahlten
While opera companies navigate structural deficits, shortened seasons, and intense collective bargaining, leadership compensation remains one of the most scrutinized aspects of institutional balance sheets.
Drawing from the latest Form 990 filings (reporting base compensation changes year-over-year, excluding additional benefits and deferred „other“ pay), here is how compensation stacks up across America’s top opera executives and music directors:
* The Seven-Figure Club: The Metropolitan Opera’s artistic and executive leadership tops the list, with Music Director Yannick Nézet-Séguin leading at $2.04M (-$9.5k) and General Manager Peter Gelb at $1.45M (+$51k). Outgoing Lyric Opera of Chicago General Director Anthony Freud followed at $1.16M (reflecting a +$394k bump in his concluding filing year).
* The Music Director Shift: As tenure and performance volumes shift, conductors saw notable swings. Lyric Opera Music Director Enrique Mazzola registered a significant leap to $621,864 (+$460,211) as his full-time conducting schedule took full effect, while veteran conductors James Conlon ($732k), Eun Sun Kim ($561k), and Patrick Summers ($534k) saw modest downward adjustments in base pay for the reporting period.
* General Directors & Regional Scale: Top administrators held steady near the upper tier, led by LA Opera’s Christopher Koelsch at $974,878 (-$206k), The Atlanta Opera’s Tomer Zvulun at $831,615 (+$81k), and San Francisco Opera’s Matthew Shilvock at $729,130 (+$11.8k).

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BERLIN: Klarstellung zum Hauptstadtfinanzierungsvertrag
Durch die Berichterstattung über den neuen Hauptstadtfinanzierungsvertrag konnte der Eindruck entstehen, dass mit der Erhöhung des Bundeszuschussesfür die Stiftung Oper in Berlin alle ihre künstlerischen Betriebe finanziell besser ausgestattet werden.
Die zusätzlichen Bundesmittel von bis zu vier Millionen Euro pro Jahr sind zweckgebunden und ausschließlich bei der Staatsoper Unter den Linden angesiedelt. Sie dienen mit einer Million Euro der Exzellenzstärkung und Steigerung der Sichtbarkeit der Staatskapelle Berlin und mit bis zu drei Millionen Euro für ein Kooperationsvorhaben der Staatskapelle mit der Barenboim-Said-Akademie.
Die bisherige Verteilung des Bundeszuschusses von 10 Millionen Euro auf die vier künstlerischen Betriebe der Stiftung Oper in Berlin – Deutsche Oper Berlin,
Staatsoper Unter den Linden, Komische Oper Berlin und Staatsballett Berlin –wird unverändert fortgeführt.
Kontaktperson: Anna Novotny (Referentin des Generaldirektors
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Österreich: Lange Nacht der Museen – am 3.10.2026

im aktuellen Wirtschaftstalk diskutieren Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll, Sabine Herlitschka (Infineon), Harald Kräuter(ORF), Peter Umundum, (Post) Helmut Hödl (NTS) und Martin Schiefer (Schiefer Rechtsanwälte) über KI, strategische Schlüsseltechnologien und die Voraussetzungen für mehr europäische Handlungsfähigkeit.
Interviews gibt es mit Beatrix Praeceptor, CEO von Greiner Packaging, und Reinhard Pohn, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei der Generali. Außerdem erfahren Sie, mit welcher bedeutenden Auszeichnung das Wiener Sacher geadelt wurde, wie die Wirtschaft auf die Entlastungen des neue Strompakets der Regierung reagiert, in welchen Branchen derzeit die meisten Unternehmen pleitegehen und weshalb Österreichs Steuersystem zunehmend zum Standortproblem wird.
Veranstaltungsberichte gibt es von einem Charity-Konzert im U4 (mit Video), den Austrian Technology Talks, den CISO-Awards, einer Observer-Jubiläumsfeier und einem Inamera Business Lunch. Alle unsere News finden Sie auch hier: https://www.leadersnet.at/news
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