"Der Ring" an der Metropolitan Opera in New York ist ein Genuss

Die Walküre / 1. Akt: Stuart Skelton, Eva Maria Westbroek, Günther Groissböck. Foto: Ken Howard / Metopera
The Metropolitan Opera, New York
Richard Wagner, Der Ring des Nibelungen
Das Rheingold (29. April 2019) und Die Walküre (30. April 2019)

Wiederaufnahme und Neueinstudierung von Robert Lepages Inszenierung

Wir haben uns nach Gotham City aufgemacht, um die legendäre Inszenierung einmal direkt zu begutachten. Mit gut (auch szenisch!) einstudierten Darstellern wirklich ein großer Genuß! „Richard Wagner, Der Ring des Nibelungen,
The Metropolitan Opera, New York, 29. und 30. April 2019“
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Die FREITAG-PRESSE – 3. Mai 2019

Placido Domingo als Simon Boccanegra, © Wiener Staatsoper GmbH / Ashley Taylor

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Die FREITAG-PRESSE – 3. Mai 2019

Graz/ Messe
Weltstar Placido Domingo: „Ein klassischer Sommernachtstraum“ am Mittwoch, 12. Juni 2019
Das Konzert des Jahres! Placido Domingo gilt als der König der Oper und als der größte und erfolgreichste zeitgenössische Star-Opernsänger mit mehr als 3.900 Auftritten in 150 Rollen.
https://www.tourismuspresse.at/presseaussendung/TPT_20190502_TPT0004

Wien/ Staatsoper
Verdis „Rigoletto“ als vokaler Akt der Verzweiflung
Christopher Maltman und Andrea Carroll brillieren an der Wiener Staatsoper – derstandard.at/2000102387553/Verdis-Rigoletto-als-vokaler-Akt-der-Verzweiflung
Der Standard

Genf
Neuer Genfer Intendant: «Eine Oper von heute muss auf Fragen von heute antworten»
Der gebürtige Zürcher Aviel Cahn übernimmt zur Saison 2019/20 die Leitung des Grand Théâtre. Nun hat er seine erste Spielzeit vorgestellt: Cahn will Oper und Tanz fest im 21. Jahrhundert verankern und das Haus programmatisch neu aufstellen.
Neue Zürcher Zeitung

Genf
Medea zwischen den Zeiten: In Genf wird die Mörderin zum Opfer
Die Premiere von Marc-Antoine Charpentiers «Médée» an der Genfer Oper verstört und überwältigt zugleich. Das liegt vor allem an der atemberaubenden Verwandlung der Titelfigur.
Neue Zürcher Zeitung

Joana Mallwitz im Porträt: Maestra  (Bezahlartikel)
Mit 19 dirigiert sie ihr erstes großes Konzert, mit 27 wird sie Generalmusikdirektorin. Jetzt ist Joana Mallwitz 32 – und kann sich eigentlich nur noch selbst gefährlich werden.
Sueddeutsche Zeitung

Wien/Jubiläum
„An die Lebenswirklichkeit andocken“
Die Jeunesse feiert 70. Geburtstag. Der Konzertveranstalter sei weiterhin ein Impulsgeber, meint Leiterin Antonia Grüner.
Wiener Zeitung „Die FREITAG-PRESSE – 3. Mai 2019“ weiterlesen

Meisterschaft des Alters für jugendliche Meisterwerke: Krystian Zimerman berauscht in der Elbphilharmonie

Foto: Krystian Zimerman © Bartek Barczyk
Elbphilharmonie Hamburg
, 1. Mai 2019
Krystian Zimerman Klavier

Johannes Brahms
Vier Balladen op. 10
Sonate Nr. 2 fis-moll op. 2
Sonate Nr. 3 f-moll op. 5

von Guido Marquardt

Freie Sicht auf das Werk: Krystian Zimerman zeigt frühe Meisterwerke von Johannes Brahms in all ihren Verästelungen und Windungen, ohne dass je die Konturen verschwimmen würden. Mit höchster Transparenz gestaltet, erleben die begeisterten Zuhörer in der Elbphilharmonie jugendliche Werke, dargeboten in reifer Souveränität.

Krystian Zimerman macht sich rar. An sein Klavierspiel stellt er so hohe Ansprüche, dass er nur einen sehr kleinen Teil seines Repertoires öffentlich aufführt. Veröffentliche Einspielungen prüft er nach strengen Relevanzmaßstäben. Bemerkenswert auch, dass er jedes Konzert mit seinem eigenen, mitreisenden Flügel bestreitet. Zugleich scheut er nicht davor zurück, kantig Position zu beziehen, wenn er es für angebracht hält – was er meistens nicht tut, weshalb seine Wortmeldungen noch rarer sind als seine Auftritte. „Krystian Zimerman, Johannes Brahms,
Elbphilharmonie Hamburg, 1. Mai 2019“
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Alles auf Anfang! Die Jahrespressekonferenz der Berliner Philharmoniker mit Kirill Petrenko

Foto: Kirill Petrenko, © Wilfried Hösl
Philharmonie Berlin, 29. April 2019
Jahrespressekonferenz der Berliner Philharmoniker mit 
Kirill Petrenko

von Peter Sommeregger 

Noch größer als in vergangenen Jahren schien diesmal das Interesse an der jährlichen Programm-Pressekonferenz der Berliner Philharmoniker zu sein. Kein Wunder, steht doch die erste Spielzeit mit Kirill Petrenko als Chefdirigent bevor. Lange musste Berlin auf den bereits 2015 gekürten Nachfolger Simon Rattles warten, aber nun ist es soweit. Petrenko, der als scheu gilt, macht auch diesmal wieder klar, dass er außerhalb dieses Pflichttermins auch in Zukunft nicht für Interviews oder gar Homestories zur Verfügung stehen wird. Dies trägt er so verschmitzt und bestimmt vor, dass der Gedanke, mangelnde Eloquenz könnte dafür der Grund sein, ausscheidet. Kurz erwähnt er auch, dass er in Italien ein kleines Refugium hätte: „Ich sage aber nicht, wo!“ In Zeiten, in denen  mancher Prominenter in sozialen Netzwerken förmlich sein Innerstes nach außen stülpt, ist dies wohltuend zurückhaltend. „Jahrespressekonferenz der Berliner Philharmoniker mit Kirill Petrenko,
Philharmonie Berlin“
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 2. Mai 2019

Foto: Anna Netrebko,  Wiener Staatsoper, Il trovatore (2017),
M. Pöhn (c)
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 2. Mai 2019

Wien/ Staatsoper/ Filmpremiere
Die Wiener Staatsoper: Der schönste Arbeitsplatz der Welt
Nach den beiden Filmen Das Museum und Die Burg hat nun ein drittes bedeutsames Gebäude Wiens einen Dokumentarfilm gewidmet bekommen. Backstage Wiener Staatsoper von Stephanus Domanig feierte am Sonntag um 20.30 Uhr Premiere in, wie könnte es passender sein, der Wiener Staatsoper, die für einen Abend in einen Kinosaal verwandelt wurde. Ein besonderer Abend für das Haus am Ring, sodass sogar Direktor Dominique Meyer glücklicherweise pünktlichst aus Japan zurückgekommen war und der Premiere beiwohnte.
„Die einen stehen im Licht, die anderen im Dunkeln“, leitet Produzent Mathias Forberg den Abend passend ein. Denn der Film möchte jene vor den Vorhang holen, die für das tägliche Gelingen einer Vorstellung ebenso verantwortlich sind, wie die Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne. In nur 20 Drehtagen wurden sämtliche Bereich wie Bühnenbild, Lichttechnik, Bühnentechnik, Rechtsabteilung, Dramaturgie, Akustik, Bühneninspektion und viele mehr in ihrer täglichen Arbeit begleitet. Das Ergebnis ist eine bildstarke Dokumentation mit viel Liebe zum Detail, die durch einen sehr feinen Humor das Publikum durchgehend unterhält.
Anna Ploch berichtet aus der Wiener Staatsoper.
Klassik-begeistert

Dirigent Kirill Petrenko: Die Meisterwerke dürfen zu uns sprechen
DeutschlandfunkKultur

Berlin/ Deutsche Oper
Ein somnambules Sommerstück
Detlev Glanerts „Oceane“ wurde an der Deutschen Oper Berlin uraufgeführt.
Wiener Zeitung

China
„Wir wollen eine neue Musik schaffen, die wir alle genießen können.“

Exklusivinterview mit Pang Kapang und Zhu Changyao vom Suzhou Chinese Orchestra
Mit dem Suzhou Chinese Orchestra gründete der inzwischen international bekannte Dirigent Pang Kapang vor knapp zwei Jahren ein Ensemble, das als eines der ersten Orchester weltweit die klassische Tradition Europas mit Jahrtausende alten Instrumenten der chinesischen Tradition verbinden soll…
Daniel Janz berichtet aus Köln.
Klassik-begeistert

Wien/ Theater an der Wien
Peter Heilker wird Programmdirektor am Theater an der Wien
Operndirektor am Theater St. Gallen wird Stellvertreter des designierten Intendanten Stefan Herheim –
Der Standard

Essen
Aalto-Musiktheater: Programm der Spielzeit 2019/2020
Intendant Hein Mulders präsentiert „Pique Dame“, „Das Land des Lächelns“, „Kain und Abel“, „Yesterdate“, „Don Carlo“ und „Die Hochzeit des Figaro“
https://www.lifepr.de/pressemitteilung/theater-und-philharmonie-essen „Die DONNERSTAG-PRESSE – 2. Mai 2019“ weiterlesen

Die Wiener Staatsoper:
Der schönste Arbeitsplatz der Welt

Wiener Staatsoper © Michael Pöhn

Wiener Staatsoper, 28. April, 20.30 Uhr
FILMPREMIERE: Backstage Wiener Staatsoper

von Anna Ploch

Nach den beiden Filmen Das Museum und Die Burg hat nun ein drittes bedeutsames Gebäude Wiens einen Dokumentarfilm gewidmet bekommen. Backstage Wiener Staatsoper von Stephanus Domanig feierte am Sonntag um 20.30 Uhr Premiere in, wie könnte es anders sein, der Wiener Staatsoper, die für einen Abend in einen Kinosaal verwandelt wurde. Ein besonderer Abend für das Haus am Ring, sodass sogar Direktor Dominique Meyer glücklicherweise pünktlichst aus Japan zurückgekommen war und der Premiere beiwohnte.  „FILMPREMIERE: Backstage Wiener Staatsoper,
Wiener Staatsoper, 28. April 2019“
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"Wir wollen eine neue Musik schaffen, die wir alle genießen können."

Foto: Obrasso Classic Events GmbH

Exklusivinterview mit Pang Kapang und Zhu Changyao vom Suzhou Chinese Orchestra

Mit dem Suzhou Chinese Orchestra gründete der inzwischen international bekannte Dirigent Pang Kapang vor knapp zwei Jahren ein Ensemble, das als eines der ersten Orchester weltweit die klassische Tradition Europas mit Jahrtausende alten Instrumenten der chinesischen Tradition verbinden soll.

Dieses Projekt fand schnell Unterstützung: Das inzwischen komplett durch die chinesische Regierung finanzierte Orchester wurde schlagartig zu einem der kulturellen Prestigeprojekte des Landes erhoben. Durch ein breites Spektrum an chinesischer Traditionalmusik, klassischer Orchesterpraxis und Neukompositionen zählt es sich heute zu einem der wichtigsten Kulturträger der Region.

Neben regelmäßigen Siegen bei nationalen und internationalen Musikwettbewerben und der Neueröffnung einer eigenen Spielstätte mündete dies auch in einer europaweiten Tournee des Orchesters zu Beginn des Jahres 2019.

Bei dieser Gelegenheit war es Klassik-begeistert.de möglich, in Brüssel mit dem Initiator und Chefdirigenten Pang Kapang, sowie dem Solokünstler und Unterstützer des Orchesters Zhu Changyao zu sprechen.

Interview von Daniel Janz

Übersetzung: Renn Wei

Klassik-begeistert: Lieber Herr Pang Kapang, lieber Herr Zhu Changyao, ganz zu Beginn dieses Interviews möchte ich Ihnen ein paar Fragen zu dem Projekt an sich stellen. Es ist unübersehbar, dass Sie alle mit sehr viel Motivation und Leidenschaft dahinter stehen. Ist es auch aus dieser Leidenschaft heraus entstanden? Was sind die Hintergründe für Ihre Entscheidung, dieses Orchester zu gründen? „Suzhou Chinese Orchestra, Pang Kapang, Zhu Changyao“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 1. Mai 2019

Foto: Peter Theiler, © Matthias Creutziger
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Die MITTWOCH-PRESSE – 1. Mai 2019

Dresden
Peter Theiler, Intendant der Dresdner Semperoper: „Ich bin hier kein Wessi, sondern Ausländer“
Seit Herbst 2018 ist Peter Theiler Intendant der weltberühmten Semperoper in Dresden. Zum ersten Mal arbeitet der Schweizer damit an einer ostdeutschen Bühne und setzt dort klare Zeichen.
Swiss-Info

International Opera Awards: Asmik Grigorian beste Sängerin
Asmik Grigorian, litauische Sopranistin und als „Salome“ auch heuer Salzburger Festspielstar, ist bei den International Opera Awards am Montagabend als beste Sängerin ausgezeichnet worden.
Salzburger Nachrichten

Treffen Sie Kirill Petrenko
Die Berliner Philharmoniker freuen sich auf ihren neuen Chefdirigenten. Hier können Sie ihn kennenlernen.
https://www.petrenko-live.de/de/

Dirigent Kirill Petrenko: Die Meisterwerke dürfen zu uns sprechen
DeutschlandfunkKultur

St. Gallen/ Wien
St. Galler Operndirektor Peter Heilker wechselt zu Stefan Herheim nach Wien
Neue Zürcher Zeitung

Madrid
Madrid: Ein Falstaff wie von nebenan
Nach 17 Jahren kehrt Falstaff zurück nach Madrid. Nicht nur nach Madrid, allerdings: Die Inszenierung entstand in Koproduktion mit dem Théâtre Royal de la Monnaie de Bruxelles, der Opéra National de Bordeaux und der Tokyo Nikikai Opera. Ein überlebensgroßes Projekt also, das darüber hinaus auch diversen TV-Ausstrahlungen und einem DVD-Release entgegensieht. Die Neugier trieb auch uns in den Süden, um diese vermeintliche Jahrhundertinszenierung einmal aus der Nähe betrachten zu können.
Gabriel Pech berichtet aus dem Teatro Real in Madrid.
https://klassik-begeistert.de/giuseppe-verdi-falstaff-teatro-real-madrid-28-april-2019/ „Die MITTWOCH-PRESSE – 1. Mai 2019“ weiterlesen

Klavierduo Adamar: Das Album Contrasts entführt in vielseitige Klangwelten

Klavierduo Adamar,  Contrasts
CD aufgenommen im Oktober 2018 im Studio Adamar in Wien

Matthias Trachsel Klavier
Carmen Manera Guzman Klavier
Alexander Grün Recording Supervision, Engineer
Gerald Stremnitzer, Josef Gaunersdorfer Klaviertechnik

von Julia Lenart

Mit ihrer frisch erschienenen CD Contrasts hat das Klavierduo Adamar, bestehend aus Carmen Manera Guzman und Matthias Trachsel, eine gelungene, kontrastreiche Sammlung von Klavierwerken für vier Hände beziehungsweise zwei Klaviere geschaffen. Der Bogen spannt sich von spätromantischen Suiten über spanische Folklore bis hin zu Filmmusik. Die meisten Werke sind original für zwei Klaviere oder vier Hände geschrieben, einige wurden eigens (teilweise von Matthias Trachsel selbst) transkribiert und für Klavier arrangiert. „CD-Besprechung, Klavierduo Adamar, Contrasts,
Wien“
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Die DIENSTAG-PRESSE – 30. APRIL 2019

Foto: © Bernd Uhlig, Oceane, Deutsche Oper Berlin
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Die DIENSTAG-PRESSE – 30. APRIL 2019

Berlin/ Deutsche Oper
Uraufführung von „Oceane“: Das Elementarwesen lässt kaum Wünsche offen
Berliner Zeitung

Oceane“: Bejubelte Fontane-Oper an der Deutschen Oper
Bejubelte Uraufführung von Detlev Glanerts Fontane-Oper „Oceane“ an der Deutschen Oper Berlin.
Berliner Morgenpost

Mit „Oceane“ gelingt der Deutschen Oper Berlin ein großer Wurf
Die Deutsche Oper Berlin hat die Uraufführung dieser nach einem Fontane-Fragment entstandenen Oper geschickt geplant, Fontane ist im Jahr seines 200. Geburtstages in aller Munde. Anders als der Untertitel „ein Sommerstück“ vermuten ließe, ist das Werk aber eher düster, dieser Sommer klingt traurig aus, nicht nur im stimmungsvollen, zeitweise an Caspar David Friedrich erinnernden Bühnenbild.
Peter Sommeregger berichtet aus der Deutschen Oper Berlin.
Klassik-begeistert

Stuttgart/Staatsoper
Iphigenie en Tauride wird zum Triumph
Der polnische Regisseur Krzysztof Warlikowski zeichnet Iphigénies Blutspur bis heute nach – mit einer genialen Grundidee, einem starken Ensemble und dem eminenten Dirigenten Stefano Montanari. .
Stuttgarter Zeitung

Berlin
FFF: Saisonvorschau der Berliner Philharmoniker mit Kirill Petrenko
Ok, Beethoven. Aber kein kompletter Sinfonienzyklus, wie es ihn zum 250. Geburtstag circa 250mal geben wird, sondern die drei großen Fs: Friede, Freude, „Fannkuchen“ Freiheit! Und das ist auch gar kein Anlass zum Blödeln. Denn Kirill Petrenko ist es spürbar ernst, als er bei der Ankündigung der kommenden Konzertsaison erläutert, warum er mit Beethovens Neunter (einmal in der Philharmonie, einmal vor dem Brandenburger Tor) einsteigen wird in seine erste Saison als nun aber wirklich Chef der Berliner Philharmoniker: Weil dieses Werk seine Wahl wäre, wenn die Menschheit ein einziges ins Weltall schießen wollte, um von sich selbst dem Universum zu erzählen, mit aller Freude, allem Großem und allem Schrecklichem.
Konzertgänger in Berlin

Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker Friede, Freude, Freiheit
Fast vier Jahre nach seiner Wahl präsentieren Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker ihre erste gemeinsame Saison 2019/20
Tagesspiegel

Wien/ Musikverein
Thielemann und eine kurzweilige Ewigkeit
Jubel für die Philharmoniker mit Bruckners Zweiter und einer Novität.
Die Presse

Zürich/Oper
Wer die Wahl hat: Pantoffel contra Bomberjacke an der Oper Zürich
Wenn Rossinis Komödie «Il turco in Italia» so gut besetzt, so detailgenau und flott inszeniert und dann noch mit einer schlüssigen Regie-Idee ins Heute geholt wird wie jetzt in Zürich, macht Oper richtig Spass.
https://www.nzz.ch/feuilleton/reize-und-gefahren-des-mittelstandes-ld.1478295 „Die DIENSTAG-PRESSE – 30. APRIL 2019“ weiterlesen