Foto: Christian Thielemann © Matthias Creutziger
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 20. OKTOBER 2022
Berlin
Staatsoper: Warum Thielemann als Nachfolger von Barenboim nicht zu wünschen wäre
Die Staatsoper Unter den Linden ist aufgrund von Barenboims Erkrankung in einer verzwickten Lage.
BerlinerZeitung.de.kultur
Christian Thielemann: Internationale Presse sieht ihn als Barenboim-Nachfolger
Mit Wagners Ring fand Christian Thielemann internationale Beachtung. Die Kritiker sehen ihn als legitimen Nachfolger von Daniel Barenboim an der Staatsoper.
BerlinerZeitung.de
Wien
Kommentar am Beispiel des Musikvereins Wien. Opfern wir die Kunst zugunsten einer Zensurpolitik?
Zur Absage von Sergej Prokofjews Kantate „Alexander Newskij“ op. 78, die am 23. Oktober 2022 im Gläsernen Saal / MAGNA AUDITORIUM, Musikverein Wien, aufgeführt hätte werden sollen.
Wer von uns kennt nicht das lustige Spiel „Foppen“, wo jeder Teilnehmer versucht, seine Karte so schnell wie möglich loszuwerden. So ein Gefühl hatte man bei der Recherche bezüglich des „Absagens“ des genialen Werkes „Alexander Newski“, das am 23. Oktober 2022 im Musikverein aufgeführt hätte werden sollen.
Nun – wie es oft so ist – hörte man Gerüchte, dass sich angeblich der Chor (Wiener Singverein) geweigert hätte, das Werk einzustudieren. Auf eine Anfrage via Facebook vernahm man nur unerträglich lautes Schweigen. Die Kontaktaufnahme beim Management des Dirigenten Alain Altinoglu und des HR-Orchesters erweckte den Eindruck à la „Fopperei“. Schnell schoss man dort den Ball oder die Karte von sich und verwies auf die Gesellschaft der Musikfreunde und deren Intendanten, Dr. Stephan Pauly.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de