DIE DIENSTAG-PRESSE – 13. MAI 2025

Leon Gurvitch im Ehrbar-Saal zu Wien – Foto Privat

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 13. MAI 2025

Wien/Ehrbar-Saal
Von melancholisch bis heiter, von depressiv bis stürmisch: Leon Gurvitch spielt eigene Werke in Wien
Zum ersten Mal kam Leon Gurvitch nach Wien und begeisterte auf Anhieb das Publikum im Ehrbar-Saal. Die vielfältigen Emotionen seiner Musique Mélancolique und anderer seiner zahlreichen Kompositionen zeigten die große Bandbreite seines Schaffens. Der Komponist ist aber auch ein  hervorragender Interpret seiner eigenen Werke, eine mittlerweile seltene Erscheinung im heutigen Klassikbetrieb.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 12. MAI 2025

Sophie Rennert (Carmen) und Flamencotänzerinnen © Markus Tordik

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DIE MONTAG-PRESSE, 12. MAI 2025

München
Konzentration + entspannte Leichtigkeit = Gärtnerplatztheater Ballett rockt das Brandhorst – und mich
Ich darf ganz nah dran sein an den Tänzerinnen und Tänzern. Aus der Nähe erkenne ich, wie vergleichsweise einfach eine Ballettbewegung ist im Gegensatz zum Halten einer Figur unter Spannung. Das geht unter meine Haut. Wow!
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 11. MAI 2025

Ambleto – Erika Baikoff (Ophelia) © Herwig Prammer

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DIE SONNTAG-PRESSE – 11. MAI 2025

Wien/Musiktheater an der Wien
Hamlet läuft Amok als italienischer Countertenor
Hamlet – viele Zitate wie beispielsweise „Sein, oder nicht sein…“ bzw. „Der Rest ist Schweigen“ aus diesem Königsdrama sind im Alltag im Umlauf. Aber kaum jemand kennt den literarischen Zusammenhang. Shakespeare hat sich hier wieder mit einem blutigen Königsdrama à la „Macbeth“ verewigt. Gasparinis Vertonung in der großartigen phantastischen Bühnenumsetzung von der Italienerin Ilaria Lanzino wurde von der Ebene „Königsdrama“ in eine Art „Familiendrama“ transferiert, was gut in die heutige Zeit passt. Man braucht den Inhalt gar nicht ganz aufrollen; am Schluss sind (fast) alle eines blutigen Todes gestorben; interessanterweise bleibt dann noch Hamlets Mutter Gertrude am Leben. Übrigens begann diese Oper, wie mittlerweile bei vielen Krimis und Thrillern üblich, mit der Schlussszene und dann dem Insert „3 Wochen früher“, als das echte Werk begann.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 10. MAI 2025

Grigory Sokolov © Oscar Tursunov

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 10. MAI 2025

Grigory Sokolov als wohltemperierter Klavierspieler
Von Byrd über Brahms zu bravourösen Zugaben: Starpianist Grigory Sokolov begeisterte im Wiener Konzerthaus
DerStandard.at

Sokolov im Konzerthaus: Musik, auf den Punkt gebracht (Bezahlartikel)
Grigori Sokolov begeistert im Konzerthaus. Man lauscht ihm mit Dankbarkeit
DiePresse.com

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DIE FREITAG-PRESSE – 9. MAI 2025

Kirill Petrenko © Stephan Rabold

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DIE FREITAG-PRESSE – 9. MAI 2025

Berlin
Was die Berliner Philharmoniker planen: Der Chef geht mit gutem Beispiel voran (Bezahlartikel)
In der nächsten Saison dirigiert Philharmoniker-Chefdirigent Kirill Petrenko viele spannende Projekte, das Orchester hat aber auch einige jüngere Maestri eingeladen.
Tagesspiegel.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 8. MAI 2025

Alan Gilbert, conductor © Marco Borggreve

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 8. MAI 2025

Das klassik-begeistert Wozzeck-Special mit Alan Gilbert
Wozzeck feiert Hundertjähriges, Alban Bergs Oper hatte am 14. Dezember 1925 an der Berliner Staatsoper Unter den Linden Premiere. Alan Gilbert bringt die mörderische Persönlichkeitsstudie am 23. und 25. Mai 2025 in der Elbphilharmonie im Hamburger Hafen auf die Bühne. Vorausgegangen sind Aufführungen an der Royal Swedish Opera.  Anlässlich der dortigen Dirigate hat Gilbert Wozzeck als eine der größten Opern überhaupt eingeordnet: Äußerst präzise und in der perfekten Balance von Intellekt und Seele auch ungeheuer ausdrucksstark. Wir haben diese Einschätzung vertieft.
Jörn Schmidt im Gespräch mit Alan Gilbert, Chefdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters
Klassik-begeistert.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 7. MAI 2025

Berliner Philharmoniker /Kirill Petrenko © Lena Laine

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 7. MAI 2025

Berlin
Programm 2025/26. Philharmoniker-Chefin: „Wir müssen die Ticketpreise erhöhen“
Die Berliner Philharmoniker erhöhen die Ticketpreise zur nächsten Saison um 5 Prozent. Das sagte Intendantin Andrea Zietzschmann (55) anlässlich der Programm-Präsentation 2025/26. Die Preise bewegen sich künftig zwischen 11 und 330 Euro. Die teuerste Kategorie gilt aber nur fürs Silvesterkonzert. Grund sind die Einsparungen in der Kultur, die auch im nächsten Jahr drohen, so die Intendantin. Und klar ist: Mehr Geld wird es von der Politik auch fürs beste Orchester der Welt nicht geben
BerlinerZeitung.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 6. MAI 2025

Maximilian Haberstock (cond.) © Ralf Dombrowski

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 6. MAI 2025

München/Herkulessaal
Der Klang der alten Schule: Maximilian Haberstock hebt das Pathos mit Stil
Blutjung, schlank, fesch sind nicht die einzigen Attribute, die Maximilian Haberstock auszeichnen. Der 20-jährige Münchner, mit türkischen Wurzeln, ist ein Sir. Ein Dirigent, der bereits in jungen Jahren entschieden hat, einen anderen Weg zu gehen. Während andere seiner Generation ihre blanken Körperteile zur Schau stellen, setzt Haberstock auf den Stil der alten Schule. Das zeigen sein Social-Media-Auftritt, seine Kleidung, sein Klangbild. In München gibt’s dafür Standing Ovations.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 5. MAI 2025

Oper Matsukaze © Geoffroy Schied

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DIE MONTAG-PRESSE – 5. MAI 2025

München/Utopia, vormals Reithalle
Hosokawas Matsukaze: Wenn ich mich doch eher hätte treiben lassen können vom Wind in den Kiefern
Ich erkenne Personen, die mir im Raum begegnet sind und sich jetzt als Teil der gestaltenden Truppe zeigen. Wir haben uns alle in demselben Raum bewegt. Es bestand keine Trennung zwischen Bühne und Zuschauerraum. Wir waren eins.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

München
Kritik – „Matsukaze“ in München: Meditatives Raumklangtheater
Ein wenig durcheinander beginnt die Sache. Ab 19 Uhr darf man in die ehemalige Reithalle (heute wird sie „Utopia“ genannt), spätestens um 19 Uhr 30 muss man drin sein. Zur Einstimmung und Raumerkundung gibt es (vorwiegend) elektronische Sounds von Mieko Suzuki. Kurz vor 20 Uhr beginnt dann das eigentliche Musiktheater „Matsukaze“ des Japaners Toshio Hosokawa.
BR-Klassik.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 4. MAI 2025

Grigory Sokolov © Klaus Rudolph

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DIE SONNTAG-PRESSE – 4. MAI 2025

Berlin/Philharmonie
Bei Brahms ganz in seinem Element: Grigory Sokolov mit seinem jüngsten Recital in Berlin
Als Brahms-Interpret ist er unangefochten einer der besten unserer Zeit. Was Grigory Sokolov nur bewegt, seit einiger Zeit Musik des 16. und 17. Jahrhunderts für Cembalo auf dem modernen Konzertflügel anzusetzen, lässt sich schwer ergründen. Nachdem er auf seinem letzten Recital Stücke von Henry Purcell präsentierte, ist der Russe nun bei William Byrd angekommen. Restlos überzeugend wirken diese Darbietungen nicht, die zweite Konzerthälfte aber bescherte eine Sternstunde.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

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