DIE DIENSTAG-PRESSE – 29. APRIL 2025

Don Giovanni/Requiem Wolfgang Amadeus Mozart © Frol Podlesnyi

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DIENSTAG-PRESSE – 29. APRIL 2025

Berlin
Premiere an der Komischen Oper (Podcast)
Don Giovanni / Requiem
Mozarts „Don Giovanni“ ist eine der durchtriebensten Figuren der Opernwelt. Um Frauen zu verführen, nutzt er alle Mittel und Wege. Vielleicht wird er deshalb auf deutschen Bühnen so gern und oft gegeben. Auch die Komische Oper legt jetzt eine neue Inszenierung vor. Bei der ein Star Regie führt: Kirill Serebrennikov. Kai Luehrs-Kaiser berichtet von der Premiere.
radiodrei.de

„DIE DIENSTAG-PRESSE – 29. APRIL 2025“ weiterlesen

DIE MONTAG-PRESSE – 28. APRIL 2025

Martina Russomanno – Photos presse MR © Klara Beck

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MONTAG-PRESSE – 28. APRIL 2025

Strasbourg
Strasbourg provoziert mit einer gewagten „Traviata“-Inszenierung
Die „Traviata“-Inszenierung der deutschen Regisseurin Amélie Niermeyer wirft einen vom Sessel – doch allmählich wird dem, gelinde gesagt schockierten Zuschauer klar, dass dem szenischen Schock-Effekt kluge Überlegungen zugrunde liegen. Diese „Traviata“ ist ungewohnt – aber durch und durch stimmig (und erschreckend zeitgemäß).
Von Dr. Charles E.Ritterband
Klassik-begeistert.de

Berlin/Philharmonie
Philharmonie Berlin: Maxim Emelyanychew misslingt die Punktlandung bei Beethoven
Der zum wiederholten Mal beim DSO gastierende Dirigent Maxim Emelyanychew überrascht mit unergiebigem, etwas aufgeplustertem Beethoven. Dagegen können sich weder der gute Pianist Fabian Müller mit dem c-Moll-Klavierkonzert noch Emilie Mayer mit ihrer freilich etwas drögen Faust-Ouvertüre durchsetzen.
konzertkritikopernkritik.de

„DIE MONTAG-PRESSE– 28. APRIL 2025“ weiterlesen

DIE SONNTAG-PRESSE – 27. APRIL 2025

Christian Thielemann © Michael Pöhn

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SONNTAG-PRESSE – 27. APRIL 2025

Wien/Staatsoper
Christian Thielemann beweist sich wieder als unvergleichlicher Klangmagier
Dass Christian Thielemann kein unendlich großes Repertoire hat, ist hinlänglich bekannt. Aber seine „Leibkomponisten“ wie Wagner, Bruckner, Strauss interpretiert er (vor allem heute) wie kein Zweiter. Und mit dieser „Arabella“-Serie hat der Maestro wieder ein Glanzstück geliefert, von dem man noch lange wird zehren können (und müssen!).
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

„DIE SONNTAG-PRESSE – 27. APRIL 2025“ weiterlesen

DIE SAMSTAG-PRESSE – 26. APRIL 2025

Alte Oper Frankfurt © Norbert Miguletz

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SAMSTAG-PRESSE – 26. APRIL 2025

Frankfurt
Die Alte Oper Frankfurt beginnt eine neue Konzertreihe.
Intendant Markus Fein erläutert die Idee und kommende Höhepunkte bis zur Sommerpause (Bezahlartikel)
FrankfurterAllgemeine.net

„DIE SAMSTAG-PRESSE– 26. APRIL 2025“ weiterlesen

DIE FREITAG-PRESSE – 25. APRIL 2025

Arabella, Ensemble © Michael Pöhn/Wiener Staatsoper

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE FREITAG-PRESSE – 25. APRIL 2025

Wien
22.4. „Arabella“, Staatsoper
Ein Abend für’s Erinnerungsalbum: vierte und letzte Vorstellung der „Arabella“-Serie unter Christian Thielemann an der Wiener Staatsoper. Die rund zehn Minuten Schlussapplaus fokussierten ihre Intensität stark auf Camilla Nylund, Michael Volle und Christian Thielemann.
operinwien.at

München
25 Jahre alt und Chef zweier Orchester (Bezahlartikel)
Finnen machen gern verrückte Sachen. So wie der junge und weltweit begehrte Tarmo Peltokowsi, der am Wochenende gleich zwei Konzerte an der Bayerischen Staatsoper dirigiert.
SueddeutscheZeitung.de

„DIE FREITAG-PRESSE – 25. APRIL 2025“ weiterlesen

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 24. APRIL 2025

Vorn v.l.: Thomas Essl, Elisabeth Dopheide, Paula Meisinger © Nasser Hashemi

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 24. APRIL 2025

Chemnitz
In Chemnitz erdichtet Charpentiers Louise sich ihre Liebesgeschichte selbst
Am Osterwochenende kann man am Theater in Chemnitz, der diesjährigen Europäischen Kulturhauptstadt, zwei selten gespielte Musikwerke erleben. Neben Paul Abrahams Operette “Viktoria und ihr Husar” steht die Oper “Louise” von Gustave Charpentier auf dem Programm. Dieses in der heutigen Zeit auch in Frankreich sehr selten gespielte Werk gehört dem französischen Naturalismus an, einer französischen Antwort zum italienischen “Verismo”. Die Partitur der Oper kann diesen Einfluss ebenso wenig leugnen wie denjenigen von Gounod und Massenet, dem Lehrer von Gustave Charpentier.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

„DIE DONNERSTAG-PRESSE – 24. APRIL 2025“ weiterlesen

DIE MITTWOCH-PRESSE – 23. APRIL 2025

Salzburger Festspiele © Luigi Caputo

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MITTWOCH-PRESSE – 23. APRIL 2025

Salzburg
Osterfestspiele mit hoher Auslastung zufrieden
93 Prozent Auslastung bei Oper und Tanz meldeten die Salzburger Osterfestspiele noch vor der finalen Vorstellung. 2025 haben das österliche Festival mit der Neuinszenierung von Modest Mussorgskis monumentaler Oper „Chowanschtschina“, inszeniert vom britischen Theatermacher Simon McBurney, reüssiert. Die dritten Festspiele unter der künstlerischen Leitung von Nikolaus Bachler standen unter dem Leitgedanken „Wunden und Wunder“. Bei Mussorgskis unvollendeter Oper dirigierte Esa-Pekka Salonen das Finnish Radio Symphony Orchestra, sie war teilweise neu orchestriert vom Dramaturgen und Komponisten Gerard McBurney. Unter den Solisten wurde Nadezhda Karyazina (Marfa) für ihre Darbietungen mit dem Herbert-von-Karajan-Preis 2025 ausgezeichnet.
krone.at

Zürich
Lohengrin in Zürich: Wer säuft sich als Erster unter den Tisch?
Ein musikalischer Höhenflug – in mächtigen Wogen steigt Wagners großartige Musik aus dem Orchestergraben, ertönt gewaltig aus Trompeten in der Proszeniumloge und dringt hinter dem Bühnenraum in einem überwältigenden Effekt akustischer Dreidimensionalität hervor.
Von Dr. Charles E.Ritterband
Klassik-begeistert.de

„DIE MITTWOCH-PRESSE – 23. APRIL 2025“ weiterlesen

DIE DIENSTAG-PRESSE – 22. APRIL 2025

Tristan HL © Jochen Quast

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DIENSTAG-PRESSE – 22. APRIL 2025

Lübeck
Wer den Lübecker „Tristan“ nicht sieht, dem ist nicht zu helfen!
Nach der gefeierten Premiere am 2. Februar 2025 (KB berichtete: https://klassik-begeistert.de/richard-wagner-tristan-und-isolde-theater-luebeck-2-februar-2025-premiere/) war es schon klar: Der Lübecker „Tristan“ ist eine Produktion der Extraklasse! Da verwundert es schon, dass nicht jede Vorstellung ausverkauft ist. Auch am Karsamstag gab es viele leere Plätze, aber das Publikum am 19. April jubelte für drei – nach jedem Aufzug!
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

„DIE DIENSTAG-PRESSE – 22. APRIL 2025“ weiterlesen

DIE MONTAG-PRESSE – 21. APRIL 2025 – Ostermontag

Christian Thielemann © Michael Pöhn

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MONTAG-PRESSE – 21. APRIL 2025

Wien
Stardirigent Christian Thielemann: „Ich dachte, der ‚Tristan‘ bringt mich um“ (Bezahlartikel)
Der Stardirigent verbringt intensive Wochen in Wien. Mit dem KURIER sprach er über die Angst vor Liebesentzug, „sträfliche“ Sparpläne in der Kultur und die Folgen eines Wiener Wagners.
Kurier.at

Berlin/Philharmonie
Berg und Boulez beleben das Osterfest
Mit einem spannenden und allesamt exzellent gespieltem Konzertprogramm sorgen die Berliner Staatskapelle und Anne-Sophie Mutter für feierliche Osterfeststimmung am Karsamstag. Die Dirigentin Simone Young ließ vor allem bei Pierre Boulez ihre Begeisterung für diese Musik durch den Saal strahlen!
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de „DIE MONTAG-PRESSE – 21. APRIL 2025 – Ostermontag“ weiterlesen

DIE SONNTAG-PRESSE – 20. APRIL 2025, OSTERSONNTAG

Parsifal © Michael Pöhn/Wiener Staatsoper

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SONNTAG-PRESSE – 20. APRIL 2025, OSTERSONNTAG

Wien/Staatsoper
Kein Schwan, kein Pathos, keine Sinnlichkeit: Oster-„Parsifal“ an der Staatsoper (Bezahlartikel)
Ein „Parsifal“ mit guten Sängern, aber ohne Weihrauch am Gründonnerstag. Publikum und Inszenierung müssen derweil noch zueinanderfinden. Ostern ist für viele musikalisch mit den Bach-Passionen verbunden – und mit Wagners „Parsifal“. Also auf die Bühne mit der inzwischen 13. Aufführung der neuen Kirill-Serebrennikov-Inszenierung, deren unstrittigster Vorteil ist, nicht die Vorgängerinszenierung zu sein. Allerdings kann man auch jetzt noch trefflich streiten, ob dieser „Parsifal“ denn tatsächlich gelungen ist oder nicht. Immerhin, gebuht wird nicht mehr: Das Publikum am Gründonnerstagabend war vielmehr dankbar für die guten sängerischen Leistungen und das von Axel Kober sauber und zielstrebig geleitete Orchester.
DiePresse.com

„DIE SONNTAG-PRESSE – 20. APRIL 2025, OSTERSONNTAG“ weiterlesen