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DIE FREITAG-PRESSE – 16. FEBRUAR 2024
BAYREUTH: Karten für den Online-Verkauf

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Der Blog von Andreas Schmidt
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DIE FREITAG-PRESSE – 16. FEBRUAR 2024
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Teodor Currentzis © Liliya Olkhovaya
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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 15. FEBRUAR 2024
Wien
Wiener Festwochen laden Teodor Currentzis aus
Er hat sich nicht klar vom russischen Angriffskrieg distanziert: Nach ukrainischen Protesten haben die Wiener Festwochen ein geplantes Konzert des russisch-griechischen Dirigenten Teodor Currentzis abgesagt. Der Intendant Milo Rau hatte für die Wiener Festwochen zwei Konzerte zum Thema Krieg geplant. Neben der ukrainischen Dirigentin Oksana Lyniv sollte auch der russisch-griechische Dirigent Teodor Currentzis mit seinem SWR Symphonieorchester auftreten. Doch er wurde nun ausgeladen.
DerSpiegel.de
Currentzis nach Kritik von Lyniv ausgeladen
Teodor Currentzis hat sich nie klar vom russischen Angriffskrieg distanziert. Auf Drängen der ukrainischen Dirigentin Oksana Lyniv haben die Wiener Festwochen den Dirigenten Teodor Currentzis nun mit seinem SWR-Symphonieorchester ausgeladen.
BR-Klassik.de
Milo Rau © Bea Borgers
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DIE MITTWOCH-PRESSE – 14. FEBRUAR 2024
Wien
Müssen die Wiener Festwochen wirklich Teodor Currentzis ausladen?
Kommentare wie diesen zu schreiben ist nie angenehm und meistens zwingt einen geradezu ein zwiespältiger und beklemmender Anlass dazu. War es im Dezember 2022 die Absage von Sergej Prokofievs „Alexander Nevsky“ durch den Haus- und Hobbychor eines Konzertveranstalters, hat dieses Mal der Festwochen-Intendant Milo Rau geradezu „den Vogel abgeschossen“. Anlass an diesem Montag war die ursprünglich großartige Programmierung einerseits des Kaddish-Requiems „Babyn Jar“ unter der ukrainischen Dirigentin Oksana Lyniv und andererseits Benjamin Brittens „War Requiem“ unter der Leitung von Teodor Currentzis, auf dessen Wiederkehr sich viele Musikbegeisterte sehr gefreut haben und folgendes veröffentlichte Statement von Milo Rau, der seit 1. Juli 2023 Intendant der Wiener Festwochen ist: Musik und ihre politischen und moralischen Dimensionen spielen bei den Festwochen 2024 eine tragende Rolle. Festwochen-Intendant Milo Rau dazu: „Wir begrüßen die engagierten und auch kritischen Nachfragen, die die Ankündigung von zwei Konzerten, die sich mit Krieg und Völkermord ebenso auseinandersetzen wie mit Verständigung und Versöhnung, vorab ausgelöst haben: Kaddish Requiem „Babyn Jar“ unter der Leitung der ukrainischen Dirigentin Oksana Lyniv gemeinsam mit dem Kyiv Symphony Orchestra und „War Requiem“ unter der Leitung des griechisch-russischen Dirigenten Teodor Currentzis und sein SWR-Orchester.“
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de
Bartók, Levit und Gilbert © Andy Spyra
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DIE DIENSTAG-PRESSE – 13. FEBRUAR 2024
Hamburg/Elbphilharmonie
Zwei Planeten leuchten im „Kosmos Bartók“. Abschlußkonzert des Festivals „Kosmos Bartók “
Die Husterei hält sich an diesem Abend in Grenzen, aber viele haben immer noch nicht begriffen, dass man sich an der Garderobe gratis Hustenbonbons holen kann, die man vor Beginn des nächsten Stücks auswickelt. Man fragt sich auch, was Eltern dazu bringt, sehr kleine Kinder in solch ein Konzert mitzunehmen, die zwischendrin gähnen, einschlafen, gestikulieren und mit ihrem Gezappel die Umsitzenden, die viel Geld für die Karten bezahlt haben, nerven. Damit verleidet man nicht nur den anderen und sich selbst den Musikgenuss, sondern sorgt dafür, dass die Kinder solche Veranstaltungen im künftigen Leben meiden werden.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de
NDR Elbphilharmonie Orchester Hamburg unter Alan Gilbert; Foto Patrik Klein
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DIE MONTAG-PRESSE – 12. FEBRUAR 2024
Hamburg/Elbphilharmonie
Klein beleuchtet Kurz Nr.14: NDR mit Herzog Blaubarts Burg. Schon wieder Béla Bartók
Vor rund einer Woche hatte ich Sie schon gefragt, ob Sie Bock auf Béla Bartók hätten. Es schien so, dass Sie tatsächlich Bock hatten, denn die Hütte war wieder voll, rappelvoll. Und das an beiden Abenden. Heute und morgen. Sagenhaft und zu recht. Vielleicht sind wir uns ja sogar begegnet und haben es gar nicht bemerkt. Beim nächsten Mal grüßen Sie doch bitte wenigstens, denn ich mag Leute, die Bock auf Bartók haben. Die beiden Abschlusskonzerte des Bartók Reigens diese Woche hatten es in sich. Ich gehe mal davon aus, dass das Wiederholungskonzert morgen Abend genauso großartig sein wird wie das von eben. Da kann man sogar das dritte Klavierkonzert mit Igor Levit ein zweites Mal hören.
Von Patrik Klein
Klassik-begeistert.de
Regents Opera, Siegfried (Foto Dr. Charles Ritterband)
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DIE SONNTAG-PRESSE – 11. FEBRUAR 2024
London
Regents Opera begeistert mit „Siegfried“ im Londoner Freimaurer-Tempel
Der Große Tempel der englischen Freimaurer, nur wenige Minuten vom Königlichen Opernhaus Covent Garden entfernt, mit seinem pracht-, ja prunkvollen Dekor im Stil des Art Déco gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Metropole an der Themse. Als Schauplatz für Wagners „Ring“-Zyklus hätte die Regents Opera keine bessere Kulisse finden können. Selbst die Akustik spielt hier mit. Bereits im letzten Jahr begeisterte Regents Opera hier mit einer exzellenten „Walküre“ gewissermaßen im Schatten des legendären Opernhauses Covent Garden. Der „Siegfried“ steht jener Produktion in nichts nach.
Von Dr. Charles Ritterband
Klassik-begeistert.de
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DIE SAMSTAG-PRESSE – 10. FEBRUAR 2024
Japanischer Stardirigent Seiji Ozawa 88-jährig gestorben
Ozawa war von 2002 bis 2010 Musikdirektor der Wiener Staatsoper und arbeitete in allen wichtigen Opernhäusern der Welt. Er gilt als einer der ersten Asiaten, der im Klassik-Bereich im Westen große Anerkennung fand.
DiePresse.com
Stardirigent Seiji Ozawa im Alter von 88 Jahren gestorben
Ozawa war von 2002 bis 2010 Musikdirektor der Wiener Staatsoper. Die Wiener Philharmoniker trauern um ihr Ehrenmitglied
DerStandard.at.story
Zum Tod von Seiji Ozawa – Japanischer Dirigent von Weltrang
Er hat in allen wichtigen Opernhäusern der Welt gearbeitet und weltweit Anerkennung gefunden: Dirigent Seiji Ozawa. Entscheidende Impulse bekam er als Assistent von Leonard Bernstein und Herbert von Karajan. Am 6. Februar starb Ozawa an Herzversagen. Er wurde 88 Jahre alt.
BR-Klassik.de
Buchbinder KH Wien © Marco Borggreve
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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 8. FEBRUAR 2024
München
Pianist Rudolf Buchbinder – Mit Beethoven in den Trancezustand
Beethovens Klaviermusik kennt er in- und auswendig. Jetzt kommt Rudolf Buchbinder für einen Beethoven-Zyklus nach München. Im Interview erzählt der Pianist, warum er von dieser Musik nie genug bekommen kann.
BR-Klassik.de
Hamburg/Staatsoper/„Lucia di Lammermoor“
Gut ist nicht gut genug
Im Hinterkopf dachte ich dabei an die schöne, am Text entlang inszenierte Elektra-Fassung von Brigitte Fassbaender, die wir letzten Sonnabend in Lübeck sehen durften. Vielleicht wäre bei einer weniger durch, hamburgisch gesagt, Fisimatenten dominierten Inszenierung auch die gesangliche Seite der Aufführung besser und konzentrierter zur Geltung gekommen.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de
MARTIN SCHNUR
Mirror
Öl auf Leinwand
verso signiert, bezeichnet und datiert 2023
50 x 100 cm
Foto: © Daniela Beranek
Infos bei Galerie Szaal, E-mail:
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DIE MITTWOCH-PRESSE – 7. FEBRUAR 2024
Dresden
Mild und leise
Für 45 Euro gibt es an diesem Abend noch Stehplätze. Der Thielemann-Zuschlag hat den vierten Rang erreicht. Doch bereits nach den ersten zwei Takten ist klar – es hätte sich auch für das Dreifache gelohnt. Christian Thielemann und die Staatskapelle schweben durch diesen Abend filigran, grazil, kammermusikalisch und umhüllend. Das Blech der Staatskapelle umarmt die Zuhörer mit einer Wärme, wie es sie nur in Dresden gibt. Dieser Klang entrückt von allem Irdischen. Das Publikum tat gut daran, die Augen während der Vorstellung fest geschlossen zu halten, um sich von Marco Arturo Marellis knapp dreißig Jahre alten und leider schlecht gealterten Inszenierung nicht ablenken zu lassen.
Mild und Leise – Musik in Dresden (musik-in-dresden.de)
Pique Dame 2024, A. Grigorian, B. Jovanovich © W. Hoesl
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DIE DIENSTAG-PRESSE – 6. FEBRUAR 2024
München/Bayerische Staatsoper
Tschaikowskys „Pique Dame“ im Nationaltheater
Die Neuproduktion der Bayerischen Staatsoper entfesselt nur laue Leidenschaften
MuenchnerAbendzeitung
Tschaikowsky als Schwarzarbeit: „Pique Dame“ an der Bayerischen Staatsoper
Geplant war eine extreme Konzentration auf die Figuren. Doch diese „Pique Dame“ bleibt im Dauer-Nihilismus stecken: Regisseur Benedict Andrews wird dem Tschaikowsky-Drama an der Bayerischen Staatsoper nur rudimentär gerecht. Immerhin gibt es Asmik Grigorian als Lisa.
MuenchnerMerkur.de
Opernpremiere München: Problemgangster und Straßenmädchen
In der „Pique Dame“´am Münchner Nationaltheater brilliert Sopranistin Asmik Grigorian als Lisa, die in Puschkins Geschichte an sich selbst und der Gesellschaft scheitert.
SueddeutscheZeitung.de