DIE SAMSTAG-PRESSE – 9. MÄRZ 2024

Vladimir Jurowski © Wilfried Hösl

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 9. MÄRZ 2024

Vladimir Jurowski über Mieczysław Weinberg Kein „Recht auf Vergessen“ 
Der polnisch-jüdische Komponist Mieczysław Weinberg floh zweimal vor Hitlers Truppen: 1939 von Warschau nach Minsk, 1941 von dort weiter nach Taschkent. Dorthin war die kulturelle Elite der Sowjetunion evakuiert worden. Später zog Weinberg mit der Familie nach Moskau, wo er ein enger Freund Dmitri Schostakowitschs wurde. Dennoch war er immer wieder antisemitischen Anfeindungen und politischer Verfolgung ausgesetzt. Der Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper Vladimir Jurowski über Antisemitismus in der Sowjetunion, über den Komponisten Weinberg und dessen Oper „Die Passagierin“.
BR-Klassik.de

Der Dirigent Wladimir Jurowski wünscht sich Oper über Alexei Nawalny
DeutschlandfunkKultur.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 8. MÄRZ 2024

Tobias Kratzer © Falk Wenzel

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DIE FREITAG-PRESSE – 8. MÄRZ 2024

Stefan Herheim und Tobias Kratzer
„Ich vergleiche das mit Sternwarten“
Stefan Herheim und Tobias Kratzer sind gefragte Opernregisseure. Jetzt haben sich beide entschieden, auch noch Intendanten zu werden. Warum? Ein Gespräch über das Einzigartige der Kunstform Oper.
Interview von Reinhard J. Brembeck
SueddeutscheZeitung.de

Im Kopf der Täterin: Tobias Kratzer über seine Inszenierung der „Passagierin“
Obwohl Mieczysław Weinberg „Die Passagierin“ 1968 vollendet hatte, war die szenische Uraufführung erst 2010 in Bregenz. Seitdem spielten viele Häuser den Zweiakter nach, der sich auf ungewöhnliche Weise mit der Shoah auseinandersetzt (Handlung am Ende des Interviews) und auf einem autobiografischen Roman von Zofia Posmysz basiert. An der Bayerischen Staatsoper inszeniert nun Tobias Kratzer diese Oper.
MuenchnerMerkur.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 7. MÄRZ 2024

Archiv, Christian Gerhaher, Laeiszhalle 2021 © Daniel Dittus

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 7. MÄRZ 2024

Wien/Konzerthaus
Christian Gerhaher verströmt Goldklänge mit Daniel Harding und dem Swedish Radio Symphony Orchestra im Wiener Konzerthaus
Daniel Harding sollte im Wiener Musikleben viel mehr verankert werden; das wäre eine Empfehlung sowohl für die Philharmoniker als auch für die Wiener Staatsoper – zumal die Szene derzeit absolut nicht mit vielen hervorragenden Maestros gesegnet ist
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

München
Interview mit Tobias Kratzer: Um diesen Regisseur reißen sich die Opernhäuser (Bezahlartikel)
2025 wird der Bayer Tobias Kratzer Intendant in Hamburg. Bayreuth spielt seinen „Tannhäuser“. Seine „Passagierin“ hat am Sonntag in München Premiere und sein „Ring“-Auftakt eröffnet die nächste Saison. Wie schafft man das?
SueddeutscheZeitung.de

„Warum nicht?“ Waltraud Meier über ihr Comeback – als Sprecherin
MuenchnerMerkur.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 6. MÄRZ 2024

Salzburger Festspiele © Luigi Caputo

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 6. MÄRZ 2024

Acht Bewerber für neue Festspielintendanz – salzburg.ORF.at
Am Montag um 24.00 Uhr ist die Bewerbungsfrist für die Intendanz der Salzburger Festspiele zu Ende gegangen. Insgesamt bewarben sich acht Personen, sieben Männer und eine Frau. Drei von ihnen kommen aus dem Inland, hieß es vom Vorsitzenden des Festspielkuratoriums, Hans Scharfetter. Die restlichen fünf Bewerber seien aus dem europäischen Ausland, so Scharfetter. Ob sich auch der bisher Intendant Markus Hinterhäuser um eine dritte Amtszeit beworben habe, das wollte der Kuratoriumsvorsitzende auf ORF-Anfrage am Dienstag allerdings nicht bestätigen: „Ich bitte um Verständnis, dass wir hier konkrete Namen nicht nennen können, weil wir natürlich Vertraulichkeit vereinbart haben und deshalb werde ich mich dazu nicht äußern“, so Scharfetter.
Acht Bewerber für neue Festspielintendanz – salzburg.ORF.at

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 5. MÄRZ 2024

Christian Thielemann © Matthias Creutziger

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 5. MÄRZ 2024

Berlin
Fulminante Entdeckungen: Christian Thielemann und die Berliner Philharmoniker mit einem flammenden Plädoyer für den frühen Bruckner
Es ist doch zu schade, dass so große Bruckner-Dirigenten wie Eugen Jochum, Günther Wand und allen voran Sergiu Celibidache, der weiland eine Lanze für den Komponisten brach wie kein Zweiter, nicht mehr befragt werden können, warum sie dessen 1863 entstandene f-moll-Sinfonie und die 1869 vollendete d-moll-Sinfonie nie dirigiert haben. Schließlich handelt es sich bei diesen sehr selten aufgeführten Werken mitnichten um noch unbeholfene Gehversuche eines Anfängers, als vielmehr um bereits meisterlich instrumentierte Werke, die – wie Christian Thielemann treffend bemerkt – spannende Einblicke in Bruckners Werkstatt geben
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 4. MÄRZ 2024

NDR Elbphilharmonie Orchester Hamburg; Foto: Patrik Klein

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DIE MONTAG-PRESSE – 4. MÄRZ 2024

Hamburg/Elbphilharmonie
Klein beleuchtet kurz Nr 21: Das NDR Elbphilharmonie Orchester begeistert nicht nur mit Bruckners 9. Sinfonie
Wohin werden wir am Ende gehen? Diese Frage stellten sich sowohl Anton Bruckner als auch Samy Moussa. Daher ließ Manfred Honeck, seit nunmehr 15 Jahren Chefdirigent des Pittsburgh Symphony Orchestra und gerne gesehener Gast in Hamburg, Moussas Werk „Elysium für Orchester“ der bombastischen letzten Sinfonie des Linzer Komponisten voranstellen. Oft wird statt des unvollendeten 4. Satzes das Te Deum Bruckners serviert. Zu recht brachte der Dirigent des Abends stattdessen zeitgenössische Musik an dessen Stelle.
Von Patrik Klein
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 3. MÄRZ 2024

Christian Thielemann © OFS/Matthias Creutziger

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DIE SONNTAG-PRESSE – 3. MÄRZ 2024

Christian Thielemann kümmert sich vor allem um die Streicher
Bei den Philharmonikern dirigiert Christian Thielemann mit der „Studiensymphonie“ und der „Nullten“ zwei Bruckner-Raritäten
BerlinerMorgenpost.de

Berlin
Berliner Philharmoniker: Thielemann zelebriert Bruckners Nullte
Mit der Studiensinfonie und der „Nullten“ dirigiert Christian Thielemann in der Philharmonie Berlin zwei eher unbekannte Werke Bruckners. Vor allem die langsamen Sätze geraten dabei zum Triumph.
konzertkritikopernkritik.berlin.blog

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 2. MÄRZ 2024

NSO Washington unter Gianandrea Noseda; Foto Patrik Klein

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 2. MÄRZ 2024

Hamburg/Elbphilharmonie
Klein beleuchtet kurz Nr 20: Das National Symphony Orchestra unter Gianandrea Noseda bringt die Elbphilharmonie auf Touren
Das National Symphony Orchestra aus Washington D.C. lieferte ein rauschendes Kontrastpragramm mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 und Schostakowitschs bombastischer fünften Sinfonie. Man konnte immer wieder nur staunen über das breitbandige und hochkarätige Programm an der Elbe. Nach den beiden großartigen Konzerten des Gewandhausorchester in den Tagen zuvor, stand nun ein weiteres Top Orchester auf dem Podium der Elbphilharmonie Hamburg: das National Symphony Orchestra Washington D.C.
Klassik-begeistert.de

Runnicles ist designierter Chefdirigent der Dresdner Philharmonie
Der britische Dirigent Donald Runnicles tritt sein Amt mit Beginn der Saison 2025/2026 an
DerStandard.at/story

Theater Hof
Oper „Anna Karenina“ feiert Europapremiere
Das Theater Hof feiert am Samstag Premiere der Oper „Anna Karenina“. Der dicke Wälzer von Leo Tolstoi mit fast 1.000 Seiten kommt auf schlanke zweieinhalb Stunden Aufführung. Ein Blick hinter die Kulissen.
BR-Klassik.de

Lang Lang: Der Pianist setzt als Vater neue Prioritäten
Der Konzertpianist Lang Lang hat sein neues Album „Lang Lang – Saint-Saëns“ veröffentlicht. Im Interview verrät er, wie er sein Familienleben und die Musik zusammenbringt.
MuenchnerAbendzeitung.de

Wien/Staatsoper
Premiere George Orwells „Animal Farm“
Auf einem verwahrlosten Bauernhof revoltieren die Tiere gegen ihren tyrannischen Besitzer: George Orwells Klassiker über einen scheiternden Befreiungskampf wurde als Oper an der Wiener Staatsoper aufgeführt. Die Musik stammt von Alexander Raskatov, inszeniert hat Damiano Michieletto. Eine bedrückend aktuelle Premiere, meint unser Kritiker.
BR-Klassik.de

„Animal Farm“ an der Staatsoper als halbherzige Politparabel
Premiere von Alexander Raskatovs Oper „Animal Farm“ an der Wiener Staatsoper: Musikalische Statik mit leider oberflächlicher Regie
DerStandard.at/story

Manche sind gleicher als andere
Ian Burton, Alexander Raskatov: Animal Farm
Die-deutsche-Buehne.de

Oper „Animal Farm“: Demokratieversagen im Schweinestall (Bezahlartikel)
Nachrichten.at

Berlin
Debüts mit dem Deutschen Symphonie-Orchester: Alles ist Klangkörper
Die Perkussionistin Vanessa Porter, der Flötist Mario Bruno und der Dirigent Adam Hickox geben mit dem DSO ihren Einstand in der Berliner Philharmonie.
Tagesspiegel.de

Düsseldorf
Der Kampf mit dem Bösen findet in Düsseldorf statt
Es ist so weit: In der Tonhalle findet wieder die #IGNITION-Reihe unter Gordon Hamilton statt. Seit Jahren präsentiert er hier mit den Düsseldorfer Symphonikern bunte Kombinationen aus Film/Fernsehen, Medien und Klassik und schmückt diese stets mit Neukompositionen. Auch diesen Dienstagabend bedeutet das wieder viele Eindrücke, die er unter das Motto „die dunkle Seite der Macht“ stellt. Zwar passt dieses Motto heute nicht wirklich – viel eher findet eine Auseinandersetzung mit inneren und äußeren Bedrohungen statt. Faszination pur gibt es aber trotzdem.
Von Daniel Janz
Klassik-begeistert.de

Alles Böse kommt von oben! Neu in der Oper: Angriff der Killerhandys
In der Mailänder Scala fiel kürzlich ein Handy aus einer Loge auf den darunter sitzenden Zuschauer. Muss man jetzt Angst vor fliegenden Smartphones haben? Ein normaler Theaterbesuch: Voller Vorfreude auf den Kulturgenuss sinkt man noch ein wenig tiefer in den durchgewetzten Samtbezug, lässt sich von der Geräuschkulisse forttragen von Arbeitsstress und Alltagssorgen. Dann wird es mucksmäuschenstill im Raum. Der Vorhang gibt das Bühnenbild frei, das Ensemble beginnt zu spielen. So weit, so bekannt. Und so oder so ähnlich hat es sich vergangenen Sonntagabend auch in der Mailänder Scala zugetragen – bis zum zweiten Akt. Dann entschlüpfte ein Smartphone plötzlich der es haltenden Hand und fiel aus einer Loge hinunter auf sein nichtsahnendes Opfer.
DerStandard.at/story

Arbeitsbedingungen am Theater: Gute Kunst kann auch fair entstehen
Weil die Arbeitsbedingungen am Theater für viele eine Zumutung sind, gehen die Bühnengewerkschaften auf die Barrikaden. Sie fordern mehr Planbarkeit und familienfreundlichere Probenzeiten.
SueddeutscheZeitung.de

„Parsifal“-Neuaufnahme: Mustermann des Wagner-Gesangs
Mit Startenor Jonas Kaufmann wird eine Wiener Neueinspielung von Wagners „Parsifal“ beworben. Doch der alles und alle überragende Sänger ist Georg Zeppenfeld als Gurnemanz.
MuenchnerMerkur.de

CD-Kritik: Ein neuer „Parsifal“ mit Startenor Jonas Kaufmann
Eine Produktion von Richard Wagners „Bühnenweihfestspiel“ macht neugierig dank des illustren Interpretenaufkommens.
AugsburgerAllgemeine

Wien
Konzerthaus: Begeisterungsstürme für Argerich (Bezahlartikel)
DiePresse.com

Eva Mattes zeigt keine Scheu vor Marlene Dietrich
Im Theater Akzent interpretierte die Schauspielerin die Chansons und Texte der Diva auf ganz eigene Art.
DiePresse.com

Salzburg
Mozart sans Cello
Mozarteumorchester / Luigi Piovano
DrehpunktKultur.at

München
Konzert der Münchner Philharmoniker: Ein Mahler-Abend, der selig macht (Bezahlartikel)
Daniele Gatti dirigiert Mahlers Siebte bei den Münchner Philharmonikern – ein Ereignis von Eleganz und Schönheit.
SueddeutscheZeitung.de

Meiningen
„Gespenster“ in Meiningen: Bilder einer Aufstellung
Gegen ein europaweites Verbot brachte Herzog Georg II. von Sachsen Meiningen 1886 Henrik Ibsens Drama „Gespenster“ zur Uraufführung. Jetzt kehrt das Stück als Oper von Torstein Aagard-Nilsen nach Meiningen zurück.
FrankfurterAllgemeine.net

Schwetzingen
Wichtiges Stück über das Älterwerden: Hans Thomallas Oper „Dark Fall“ in Schwetzingen
swr.2.de.buehne

Wider das Vergessen
Hans Thomalla: Dark Fall
DieDeutscheBuehne.de

Regensburg
Groteske Oper am Puls der Zeit (Bezahlartikel)
„Valuschka“ von Péter Eötvös am Theater Regensburg
NeueMusikzeitung/nmz.de

Gelsenkirchen
Zweifel am Happy End – Iolanta und Le Rossignol in Gelsenkirchen
NeueMusikzeitung/nmz.de

Leipzig
Neue Kapellmeisterin für Leipzig
Yura Yang wechselt aus Karlsruhe an die Oper Leipzig                                                          NeueMusikzeitung/nmz.de

Genf
Wollen keine Stiftung: Mitarbeitende des Genfer Opernhauses streiken
Die 190 Mitarbeitenden des Genfer Opernhauses sollen in eine neu gebildete Stiftung überführt werden. Nun wehren sich diese mit einem Streik dagegen.
Nau.ch.news

Tonträger
Laila Salome Fischer: „Scenes of Horror“
Arien und Konzerte von Georg Friedrich Händel, Carl Heinrich Graun, Attilio Ariosti u. Antonio Vivaldi
rbb.online.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

Paris
Insula continue to champion Romantic female composers with Emilie Mayer’s first symphony
seenandheard-international.com

London
The Flying Dutchman at the Royal Opera House review: Bryn Terfel is marvellous as the doomed sailor
A production that, as it reaches the climactic stages of the work, brings blazing drama to the Covent Garden main stage
standard.co.uk

Review: THE FLYING DUTCHMAN, Royal Opera House
An experience not to be missed.
broadwayworld.com

Der fliegende Holländer, Royal Opera review – compellingly lucid with an austere visual beauty
Bryn Terfel’s Dutchman is a subtly vampiric figure in this otherworldly interpretation
Theartsdesk.com

The Flying Dutchman review: Wagner himself would be proud
A strong chorus puts wind in the sails of this austere production, with Bryn Terfel at its centre
inews.co.uk

The Magic Flute, English National Opera review – return of an enchanted evening
Theartsdesk.com

A Star Next to the Moon review – McNeff’s vivid new opera with guitar, gangsters and a ghost town
TheGuardian.com

A rip-roaring rollercoaster of a Shostakovich 4 from Rattle and the London Symphony Orchestra
bachtrack.com.de

Glasgow
Scottish Opera 2023-24 Review: Marx in London
A Labored Production That Fails to Capture The Comedy of Dove & Hart’s Work
operawire.com

New York
Review: The Met Opera’s ‘Turandot’ Returns With a Strong Debut
In a revival of Franco Zeffirelli’s lavish production, the conductor Oksana Lyniv led a performance that transcended the gilded stage dressing
nytimes.com

Oksana Lyniv triumphs in her Met debut in Turandot revival
bachtrack.com.de

Tenor, conductor strike dramatic sparks in Met’s “Turandot”
NewYorkclassicalreview.com

Chicago
John Osborn, Amanda Forsythe, Joélle Harvey & Christian Van Horn Lead Chicago Symphony Orchestra’s 2024-25 Season
operawire.com

CSO hits the snooze button for transitional 2024-25 season
Chicagoclassicalreview.com

Dallas
Dallas Opera announces 2024-25 season
msn.com

Recordings
Verdi: Ernani
María José Siri, Xenia Tziouvaras et al; Orchestra e Coro del Maggio Musicale Fiorentino/James Conlon
classical-music.com

Lully: Atys
Reinoud Van Mechelen et al; Choeur de Chambre de Namur; Les Talens Lyriques/Christophe Rousset
classical-music.com

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Unter’m Strich

In der ganzen EU: Polaschek fordert für Medizinstudium Mindestplätze
Bildungsminister Martin Polaschek (ÖVP) will gegen Ungleichgewichte bei der Ausbildung von Medizinern vorgehen und strebt eine europäische Lösung an. Österreich biete überproportional viele Studienplätze an, sagte er am Rande eines informellen Treffens der EU-Bildungsminister am Freitag in Brüssel. Der Minister schlägt Mindestzahlen an Studienplätzen pro Land vor. Staaten, die nicht genügend Plätze anbieten, müssten dann andere finanziell unterstützen.
krone.at

AUA: Gewerkschaft droht mit Warnstreiks zu Ostern
Die Belegschaftsvertreter erhöhen Druck auf das AUA-Management.
Kurier.at

 

DIE FREITAG-PRESSE – 1. MÄRZ 2024

Christian Thielemann © Matthias Creutziger

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DIE FREITAG-PRESSE – 1. MÄRZ 2024

Dresden
Thielemanns Dresdner „Tristan“: Wie mezza voce die Leidenschaft bremst
Im Januar und Februar 2024 fand an der Dresdner Semperoper eine Aufführungsserie von Richard Wagners „Tristan und Isolde“ statt. Christian Thielemann, scheidender Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle nutzte diese für eine spektakuläres Finale seiner langjährigen Tätigkeit in Dresden.
Klassik-begeistert.de

Hamburg
Klein beleuchtet kurz Nr 20: Das National Symphony Orchestra unter Gianandrea Noseda bringt die Elbphilharmonie auf Touren
Das National Symphony Orchestra aus Washington D.C. lieferte ein rauschendes Kontrastpragramm mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 und Schostakowitschs bombastischer fünften Sinfonie. Man konnte immer wieder nur staunen über das breitbandige und hochkarätige Programm an der Elbe. Nach den beiden großartigen Konzerten des Gewandhausorchester in den Tagen zuvor, stand nun ein weiteres Top Orchester auf dem Podium der Elbphilharmonie Hamburg: das National Symphony Orchestra Washington D.C.
Klassik-begeistert.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 29. FEBRUAR 2024

Wolfgang Bankl © Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 29. FEBRUAR 2024

Wien/Staatsoper
Vorbericht: „Animal Farm“-Uraufführung
Alle Opern-Premieren sind gleich, manche sind gleicher!
amp.heute.at

„Animal Farm“ an der Staatsoper: Eine Opernproduktion, bei der alles passt
Mit dem Werk von Alexander Raskatov verbucht die Wiener Staatsoper einen veritablen Erfolg
Kurier.at

WIEN (Staatsoper): Alexander Raskatov, Animal Farm
Die heutige österreichische Erstaufführung der 2023 in Amsterdam uraufgeführten englischsprachigen Oper „Animal Farm“ des 1953 in Russland geborenen Komponisten Alexander Raskatov lässt sich bedauerlicherweise unter „verschenkte Chance“ zusammenfassen
forumconbrio.com

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