DIE DONNERSTAG-PRESSE – 18. FEBRUAR 2021

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 18. FEBRUAR 2021

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 18. FEBRUAR 2021

Foto: Semperoper mit Theaterplatz © Semperoper Dresden/Klaus Gigga

Dresden
Ärger an der Semperoper: Musiker klagen vor Gericht
In Dresden hat Christian Thielemann einen Streit mit dem Intendanten der Semperoper, Peter Theiler, vom Zaun gebrochen. Einige Orchestermusiker wollen ihr Recht auf Arbeit vor Gericht einklagen.
Kurier

Thielemann: „In Wien wird musiziert, aber wir dürfen nicht!“
Die Semperoper hat die Staatskapelle Dresden und ihren Chefdirigenten ausgesperrt: Christian Thielemann äußert in der „Presse“ seinen Ärger – und seine Hoffnung, zu Ostern zumindest in Salzburg spielen zu können.
http://www.diepresse.com/5938812/thielemann-in-wien-wird-musiziert-aber-wir-durfen-nicht

Nestor der Moderne: Friedrich Cerha ist 95
Der Komponist zählte in Österreich zur Phalanx der Nachkriegs-Avantgarde und gelangte als Fertigsteller von Alban Bergs „Lulu“ zu Opernruhm.
Wiener Zeitung

München/ Bayerische Staatsoper
Welch wunderbare Fusion aus Sprechkunst, Musik und Tanz
Es beginnt mit einer blass-sepiafarbenen Reise durch die leeren Straßen Münchens. Diese Fahrt bleibt stetiger bröckeliger Hintergrund der Aufführung, da ins Zuschauerrund des Nationaltheaters projeziert. Ausdruck des Wanderns? So jedenfalls beginnt die Geschichte vom wandernden Soldaten. Sprechspielerin Dagmar Manzel spricht im Rhythmus der marschierenden Musik: der wandernde Soldat.
Frank Heublein berichtet aus der Bayerischen Staatsoper
Klassik-begeistert.de

In Zeiten zermürbender Lockdowns: Kunst, werde wesentlich!
Schon wieder wurde der Kultur-Lockdown verlängert, bei vielen weicht die Zuversicht. Dabei sind es die Künste gewohnt, Eigensinn und beständige Formen zu entwickeln
Der Standard

Sommereggers Klassikwelt 75: Die Loreley – Mythos, Dichtung, Oper
Selbst wer noch nie am Rhein war und den spektakulären Felsen bei Bacharach mit eigenen Augen gesehen hat, weiß von der sagenhaften Loreley. Im allgemeinen Bewusstsein wird der Stoff als uralte Sage wahrgenommen, bei näherer Betrachtung stellt sich dies aber als Irrtum heraus.
Peter Sommeregger berichtet aus seiner Klassikwelt
https://klassik-begeistert.de/sommereggers-klassikwelt-75-die-loreley-mythos-dichtung-oper/

Berlin
Opern-Premieren in Berlin. Auf Abstand, aber kreativ
Kleines Orchester, lyrisch befreites Singen: An der Berliner Staatsoper wissen Simon Rattle und Damiano Michieletto bei Janáčeks „Jenůfa“ aus der Pandemie klug Gewinn zu ziehen. Das Ergebnis ist in der 3Sat-Mediathek zu sehen.
Frankfurter Allgemeine

Berlin/München
Opernpremieren: „Scheiße, was für eine Sackgasse“
Zwischen dem „Freischütz“ in München und „Jenůfa“ in Berlin: Der Versuch, sich ganz allein zwei Opernpremieren im Livestream anzugucken.
Die Zeit

München
Gelesen, gespielt, aber kaum getanzt: Strawinskys Geschichte vom Soldaten in München
bachtrack

Genf
Milo Rau mit Operndebüt: „Hat etwas enorm Befreiendes“
https://volksblatt.at/milo-rau-mit-operndebuet-hat-etwas-enorm-befreiendes/

Kunst kennt keinen Shutdown: Ludger Vollmers neues Violinkonzert
https://www.mdr.de/mdr-klassik-radio/klassikthemen/violinkonzert-ludger-vollmers-100.html

Links zu englischsprachigen Artikeln

Streams
Seattle Opera Streams DON GIOVANNI
The production streams March 19–21, 2021 for $35.
https://www.broadwayworld.com/seattle/article/Seattle-Opera-Streams-DON-GIOVANNI-20210217

London
Pavel Kolesnikov, Wigmore Hall online review – the joyful wisdom of the Goldbergs
A profound and playful engagement with Bach’s world in miniature
https://theartsdesk.com/classical-music/pavel-kolesnikov-wigmore-hall-online-review-joyful-wisdom-goldbergs

Pittsburgh
Pittsburgh Symphony Orchestra celebrates 125 years
https://www.pghcitypaper.com/pittsburgh/pittsburgh-symphony-orchestra-celebrates-125-years

Chicago
Lyric Opera’s New Music Director Has Prepared a Virtual Vocal Antipasto
https://news.wttw.com/2021/02/16/lyric-opera-s-new-music-director-has-prepared-virtual-vocal-antipasto

San Francisco
SF Opera dives into spring with live, drive-through performances
Drive-through „Barber“ slated for April
https://www.mercurynews.com/2021/02/16/sf-opera-dives-into-spring-with-live-drive-through-performances/

SF Opera Revisits Wagner’s Ring and Inaugurates Live, Drive-In Opera
https://www.sfcv.org/music-news/sf-opera-revisits-wagners-ring-and-inaugurates-live-drive-in-opera

Feuilleton
Study finds live classical music has huge emotional benefits for children
https://www.classicfm.com/music-news/children-emotional-impact-live-classical-music-study/

„The Queen of Queens in All of Singing“ – A Deep Dive into the Genius of Soprano Rosa Ponselle
https://operawire.com/the-queen-of-queens-in-all-of-singing-a-deep-dive-into-the-genius

Ballett/ Tanz

Gelsenkirchen
Esmeralda und Quasimodo im Ballett „Notre Dame de Paris“ bald im MIR. Ein unsterbliches Liebespaar
https://www.lokalkompass.de/gelsenkirchen/c-kultur/ein-unsterbliches-liebespaar_a1523021

Romeo und Julia, Ballett von John Cranko, Stuttgarter Ballett
John Crankos Romeo und Julia-Choreographie habe ich auf der Bühne in den letzten 10 Jahren fünfmal gesehen, in Berlin, Wien und München. Im Gegensatz zu John Neumeiers Romeo und Julia-Interpretation hatte sie bei mir keinen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Bei der jetzt auf Arte gezeigten Stuttgarter Produktion aus dem Jahre 2017 war das anders. Zum einen lag es am ausgezeichneten Ensemble des Stuttgarter Balletts, zum anderen an dem wunderschönen Bühnenbild von Jürgen Rose.
von Dr. Ralf Wegner
https://klassik-begeistert.de/romeo-und-julia-ballett-von-john-cranco-stuttgarter-ballett-arte-14-februar-2021/

Sprechtheater

Brandauer wieder in Hauptrolle am Burgtheater?
Das Burgtheater plant „Die geschlossene Gesellschaft“ von Jean-Paul Sartre zu bringen. Details gibt es aber noch nicht
https://www.diepresse.com/5938718/brandauer-wieder-in-hauptrolle-am-burgtheater

Passionsspiele: Haarschneideverbot in Oberammergau
Spielleiter Christian Stückl und Bürgermeister Andreas Rödl sind vorsichtig optimistisch für 2022.
Wiener Zeitung

TV/ Film

Promi-Gejammer nervt Christoph Waltz
Oscar-Preisträger sieht sich selbst als privilegiert in der Krise.
Wiener Zeitung

Lanz schmettert Söders Corona-Eigenlob ab: „Ich glaube, wir sollten uns damit zurückhalten“
Münchner Merkur

Berlin
Au revoir Françoise Cactus
Wir sind erschüttert, erfahren zu müssen, dass eine große Freundin von FM4 von uns gegangen ist. Wie ihr Heimatsender Radio Eins in Berlin bekanntgegeben hat, ist Françoise Cactus heute im Alter von 57 Jahren gestorben.
http://fm4.orf.at/stories/3012043/

Rekord-Start für ProSieben-Show „The Masked Singer“
Die Musikshow „The Masked Singer“ ist stärker denn je in die vierte Staffel gestartet. 3,55 Millionen (12,3 Prozent) schalteten ab 20.15 Uhr ein. Das ist ein Zuwachs um mehr als 200 000 Zuschauer gegenüber dem Beginn der dritten Staffel im Herbst und ein Bestwert für einen Auftakt der ProSieben-Show.
http://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/rekord-start-fuer-prosieben-show-the-masked-singer-1030091103

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Unter’m Strich

Kasia Lenhardt ist tot. Das Geschäft mit der Demütigung hat eine lange Tradition
Der Tod von Kasia Lenhardt entfacht eine Debatte über Cybermobbing und die Rolle des Boulevards. Frauen öffentlich zu beschämen, hat eine lange Tradition.
Tagesspiegel

Vermehrt Abmeldungen: „Impfaufstand“ nun auch in steirischen Spitälern
Bei Mitarbeitern der Steiermärkischen Krankenstanstaltengesellschaft (KAGes) sind in den vergangenen Tagen jene Stimmen lauter geworden, die bei der Corona-Schutzimpfung lieber auf das Vakzin von Biontech/Pfizer warten wollen, anstatt jenes von AstraZeneca zu bekommen. Unter den KAGes-Mitarbeitern geht die Angst vor Impfreaktionen um: Von Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit und Schüttelfrost war die Rede.
https://www.krone.at/2344664

Österreich
Die vielen „entscheidenden Wochen“ des Rudolf Anschober
Der Gesundheitsminister muss das Land zum Durchhalten animieren. Und er weiß, was er dafür sagen muss: „Die nächsten Wochen…“
https://kurier.at/politik/inland/die-vielen-entscheidenden-wochen-des-rudi-anschober/401190829

Österreich
Der Pfusch als Gewinner der Krise

Mehr Zeit und weniger Geld führen dazu, dass die Österreicher im Coronajahr so viel gepfuscht haben wie seit vielen Jahren nicht mehr.
http://www.diepresse.com/5938899/der-pfusch-als-gewinner-der-krise

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 18. FEBRUAR 2021)

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 18. FEBRUAR 2021)

Quelle: onlinemerker.com

WIEN/Staatsoper: LA TRAVIATA (ab 7. März) mit FLÓREZ als Alfredo

Jetzt ist offiziell, dass Flórez den Alfredo singen wird:

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https://www.wiener-staatsoper.at/spielplan-tickets/detail/event/973714825-la-traviata/

Der März-Spielplan enthält derzeit nur den 7. März als Traviata-Premiere (vermutlich nur als Stream und im Fernsehen, obwohl man „Tickets reservieren“ kann) und die Termine ab 27. März = Beginn der Osterferien als optimistischste Interpretation von „rund um Ostern“.

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Kirill Petrenko und Lise Davidsen auf STAATSOPER.TV // Der März an der Bayerischen Staatsoper

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Großartige Künstler kehren im Februar zurück an die Bayerische Staatsoper: Im Rahmen des Akademiekonzerts dirigiert der ehemalige Generalmusikdirektor Kirill Petrenko kommenden Samstag, den 20. Februar, live auf STAATSOPER.TV Symphonien von Beethoven und Schostakowitsch.

In Montagsstück XV: Der gestirnte Himmel stehen ausschließlich Werke von Ludwig van Beethoven auf dem Programm. Es singen Sopranistin Lise Davidsen und Bass-Bariton Edwin Crossley-Mercer, Intendant Nikolaus Bachler liest aus dem Heiligenstädter Testament. Beide Streams sind im Anschluss an die kostenlose Erstausstrahlung 30 Tage als Video-on-Demand erhältlich.

Aufgrund der Verlängerung des Lockdowns bis zum 7. März können mehrere Produktionen nicht stattfinden. Die Serie der Montagsstücke wird weiterhin fortgesetzt.

Reminder – AKADEMIEKONZERT Kirill Petrenko

Im Rahmen des Akademiekonzerts am 20. Februar dirigiert der ehemalige Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, Kirill Petrenko, die 1. Symphonie C-Dur von Ludwig van Beethoven sowie Dmitri Schostakowitschs 1. Symphonie f-Moll.
Das Konzert wird im kostenfreien Live-Stream auf STAATSOPER.TV ausgestrahlt.

Reminder – MONTAGSSTÜCK XV: DER GESTIRNTE HIMMEL

Eine außergewöhnliche Auswahl an Werken von Ludwig van Beethoven erklingt im Montagsstück XV: Der gestirnte Himmel. Beethovens Sechs Lieder nach geistlichen Gedichten von Gellert, werden von der norwegischen Sopranistin Lise Davidsen, zuletzt als Elisabeth in Tannhäuser (2019) an der Bayerischen Staatsoper, intepretiert. Sie wird am Klavier von Sophie Raynaud begleitet. Das sogenannte Heiligenstädter Testament, ein Brief des Komponisten an seine beiden Brüder, wird von Staatsintendant Nikolaus Bachler gelesen. Der Bariton Edwin Crossley-Mercer intepretiert mit einem Klaviertrio, besetzt aus den Reihen des Bayerischen Staatsorchesters, eine Auswahl der Schottischen Lieder sowie der Irish Songs. Außerdem spielt das Praetorius Quartett, ebenfalls ein Zusammenschluss von Mitgliedern des Staatorchesters, aus dem Streichquartett op. 132.

MONTAGSSTÜCK XV: DER GESTIRNTE HIMMEL
Mo, 22. Februar 2021, 20:15 Uhr
Kostenfreier Live-Stream
www.staatsoper.tv
Ab Mi, 24. Februar für 30 Tage on Demand erhältlich.
Ein 24-Stunden-Ticket kostet 4,90 Euro.
www.staatsoper.de/on-demand

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AIDA aus Paris heute auf arteConcert  Live Stream  Donnerstag, 18. 19,30

180 Min.

Verfügbar vom 18/02/2021 bis 25/02/2021

Nächste Ausstrahlung am Donnerstag, 18. Februar um 19:30

Giuseppe Verdis „Aida“. Die grandiose Oper des berühmtesten italienischen Komponisten ist ein Leidenschaftsdrama par excellence, mit einer Verstrickung von Tragödien, ausdrucksvoll untermalt von erhabener Musik. Die Besetzung auf der Bühne von Paris könnte kaum hochkarätiger sein: Sondra Radvanovski in der Titelrolle sowie u.a. Jonas Kaufmann, Ksenia Dudnikova und Ludovic Tézier

Arte TV
Sonntag, 21.02.21
13:05 – 16:10 Uhr (185 Min.)
185 Min.

VPS 13:10

arte

Amonasro Ludovic Tézier
Amneris Ksenia Dudnikova
Aida Sondra Radvanovsky
Radames Jonas Kaufmann
Ramfis Dmitry Belosselskiy
Il re Soloman Howard
Un messaggero Alessandro Liberatore
Sacerdotessa Gabriella Reyes

Regie François-René Martin
Inszenierung  Lotte de Beer
Dirigent  Michele Mariotti
Orchester  Orchestre de l’Opéra national de Paris

Moderation  Saskia de Ville
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LISZT FESTIVAL RAIDING: Verschiebung der Frühlingsgala

Liebe Liszt-Freunde,
aufgrund der aktuellen COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung der Österreichischen Bundesregierung müssen wir Ihnen mitteilen, dass die Frühlingsgala des Liszt Festivals Raiding am 20. März 2021 nicht stattfinden kann.

Wir freuen uns, Ihnen aber bereits den neuen Termin bekanntzugeben:

Frühlingsgala mit KlavierDuo Kutrowatz
Samstag, 29.5.2021, 19.30 Uhr
Franz Liszt Konzertsaal Raiding

Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Sollten Sie am Ersatztermin verhindert sein, kontaktieren Sie bitte unser Kartenbüro.
Sie erreichen uns von Montag bis Donnerstag 8.00 bis 16.00 Uhr und Freitag von 8.00 bis 13.00 Uhr telefonisch unter +43 – 2619 510 47 oder per E-Mail an ./">.

Das Team des Liszt Festivals dankt für das hohe Interesse, Ihr entgegengebrachtes Vertrauen und Ihre Treue in diesen außergewöhnlichen Zeiten. Wir bleiben optimistisch und hoffen, Sie schon bald bei uns in Raiding begrüßen zu dürfen.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis!

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Freitag: Uraufführung der Houston Grand Opera und Marquee TV: SONGS FOR MURDERED SISTERS von Jake Heggie/ Margaret Atwood

Die Houston Grand Opera und Marquee TV streamen die Uraufführung SONGS FOR MURDERED SISTERS mit neuen Gedichten von Margaret Atwood und Musik von Jake Heggie. Die Vorstellung präsentiert den kanadischen Bariton Joshua Hopkins und den Komponist am Klavier.

Die Uraufführung beginnt am 19. Februar 2021, 19.30 Uhr Lokal-Zeit (6 Stunden Zeitverschiebung). Die visuelle Umsetzung stammt vom Filmemacher James Niebuhr. Er hat eine atemberaubend schöne, transformative Reise unternommen, um die Zuhörer und Zuschauer durch diese emotional reiche und herausfordernde Arbeit zu führen.

Der Link: HGO SONGS FOR MURDERED SISTERS

Die Tickets sind kostenlos – man muß sich aber über einen Account der Houston Grand Opera registrieren. Die Aufnahme ist 30 Tage verfügbar.

Einen Artikel über den Zyklus, seinen Hintergrund und die Kreation finden Sie hier:CBC Atwood and Heggie song cycle 

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GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 18. – 24. FEBRUAR 2021

Bildergebnis für radio

(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!
Alle Zeiten MEZ.

18.2. DIE WALKÜRE (aus London, Aufnahme v. 26.9.2018) BBC 3-18 Uhr
19.2. SIEGFRIED (aus London, Aufnahme v. 29.9.2018) BBC 3-18 Uhr
20.2. GÖTTERDÄMMERUNG (aus London, Aufnahme v. 1.10.2018) BBC 3-18 Uhr
GISELLE (C.Franck; aus Amsterdam, Aufnahme v. 31.5.1987) Radio 4Hilversum- 19 Uhr
IL BARBIERE DI SIVIGLIA (aus New York, Aufnahme v. 26.4.2007) RNE Classica Madrid-19 Uhr
EUGEN ONEGIN (aus Wien, Aufnahme v. 31.10.2020) Bayern 4-19.05 Uhr
LUCIA DI LAMMERMOOR (aus New York, Aufnahme v. 8.12.1956) ORF Ö1-19.30 Uhr
SALOME (Live aus Mailand) RAI 3-20 Uhr

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET
ORF – Ö 1 http://oe1.orf.at/
Bayern 4 https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2 http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3 http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2 http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
Deutschlandradio http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3 http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R. https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum https://www.nporadio4.nl/gids-gemist
VRT Klara http://www.klara.be/
RNE Clasica Madrid http://www.rtve.es/radio/radioclasica/programacion/
MET-Stream http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3 http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique https://www.francemusique.fr/opera

Das sind jene Sender, die regelmäßig Opernübertragungen senden. Sollten unseren Lesern noch andere derartige Sender bekannt sein, dann bitten wir um Bekanntgabe inkl. Internetadresse.

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BUCH von Jan Turovski: Fünfter Bezirk: Paris Gedichte (Deutsch) Taschenbuch

Rive Gauche. Das Linke Ufer. Fünftes Arrondissement. Quartier Latin: Panthéon, Sorbonne, Buchläden, Verlage, der Boulevard Saint-Michel, der angrenzende Jardin du Luxembourg, Sechster Bezirk. All das hat Magie. Das literaturträchtige Paris also, oft besungen. Hier war Jan Turovski bereits als Jugendlicher, hier, in der Rue Saint-Jacques, einer der ältesten Straßen von Paris, verbrachte er Studienjahre, kehrte später oft und für längere Zeit zurück. Viele seiner Texte entstanden hier.

„Paris ist eine schöne Krankheit, die man nicht heilen kann“ (Jan Turovski)

„Einheimischer zu sein bedeutet nicht in Paris geboren, aber dort wiedergeboren zu sein“ (Sacha Guitry)

Bildergebnis für jan turovski fünfter bezirk paris gedichte andiamo

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren in Bielefeld, lebt derzeit in Bonn. Romane, Kurzgeschichten, Lyrik, Theaterstücke. Studienjahre in Cambridge, London und Paris. Amerika-Aufenthalte. Cambridge University Certificate of Proficiency in English. Cambridge Diploma in English Language. Sorbonne Diplôme de langue et civilisation françaises. Student trainee der Fa. Selfridges Ltd. London. 3 x Granta-Preis für die Short Stories Purgatory, The Witness und Blue Glass. Prix Littéraire Européen Arthur Rimbaud 2000 für die unveröffentlichten Manuskripte Sophie fatale… (Roman) und Die blaue Provinz (Gedichte). Mitarbeit an die horen, The London Magazine, Lyrik-Anthologien, sowie an Rowohlts Don-Juan-Anthologie, Geschichten zwischen Liebe und Tod. Beiträge in Zeitungen, Zeitschriften, Rezensionen usw. Buch-Publikationen: 1988: Die Sonntage des Herrn Kopanski, Roman, Benziger Verlag/Zürich. 1995: Der Rücken des Vaters, Roman, Avlos Verlag. 1997: Vor(w)orte der Liebe, Gedichte, Avlos Verlag. 2002: Sweet Home, Kurzgeschichten, bei Ango Boy. 2012: Berni, Bastian und Therese, Novelle, Bouvier Verlag. Sowie 11 Romane bei Andiamo.
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CD: AUF DEN SPUREN DES VERFLIXTEN BEETHOVEN

Komponist, Pianist und Musikkabarettist Felix Reuter findet auf neuem Album einen überraschend frischen Zugang zu Beethovens Werk

Der in Weimar lebende Musiker veröffentlicht am 12. März 2021 sein neues Album beim Label sonokraft. Zeitgleich zu den Aufnahmen erscheinen auch die Klaviernoten von Reuters Bearbeitungen digital und physisch!

reuz

Die verflixte Klassik

Felix Reuter ist Pianist, Komponist und Improvisationskünstler in einem. Er spielt keine fertigen Kompositionen, sondern improvisiert die Musikgeschichte von 300 Jahren und plaudert dabei auf das Angenehmste. Man erfährt die Verwandtschaft zwischen Bach und Jazz, freut sich über den Rock ’n’ Roll von Mozart und lacht über die tausend Schlüsse von Beethoven.

Klassik ist verstaubt? Kein bisschen. Felix Reuter belehrt nicht, er unterhält. Evergreens, die jeder mitpfeifen kann, entdeckt er plötzlich in völlig anderen Werken wieder. Von der Werbung zur Symphonie, oder vom Musical zu Bach. – Unterhaltender kann es nicht sein, Musik zu entdecken und erstaunliche Geschichten zu erfahren!

Felix Reuter „Der verflixte Beethoven“

Erstveröffentlichung am 12.3.2021 bei sonokraft (LC 47878)

EAN Album: 4251133740233

Formate: Digital und als Digipak CD

mp3-Download: http://s.disco.ac/ccmbjwljmfgi

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CD: FANTASIA – BEETHOVEN TRILOGY 1

Als «feinsinnigen Klangmaler» bezeichnete die Neue Zürcher Zeitung den Schweizer Pianisten See Siang Wong. Für das Beethoven-Jubiläumsjahr präsentiert dieser ein interessantes Album mit meist weniger bekannten Werken von Beethoven: die Klaviersonate Nr. 13 Es-Dur „Quasi una fantasia“, die Fantasie g-Moll op. 77, beide für Klavier solo. Daneben steht die Fantasie c-Moll für Klavier, Chor und Orchester op. 80, die er mit dem Wiener Singverein und dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Leo Hussain eingespielt hat. Beethoven gestaltet bei seinen Fantasie-Sonaten die Form frei und verzichtet auf den konventionellen Sonatenaufbau. Die einzelnen Sätze sind ineinander verschachtelt und folgen ohne Unterbrechung aufeinander. Die Sätze stehen in einem fantasieartigen Einklang und sind eine Vorahnung auf spätere Klaviersonaten, die nicht mehr aus einzelnen Sätzen bestehen, sondern ein einheitliches Gebilde formen.

Cover Beethoven Trilogy 1: Fantasia

Produktinformation

  • Produktabmessungen : 14.2 x 12.5 x 1 cm; 110 Gramm
  • Hersteller : Rca Red Seal (Sony Music)
  • Erscheinungsdatum : 2020
  • Label : Rca Red Seal (Sony Music)
  • ASIN : B08CPDBHL4
  • Anzahl Disks : 1

 ORF : „Eco“ am 18. Februar: Wirtschaft auf Talfahrt – warum Österreich nicht aus der Krise kommt

Außerdem um 22.30 Uhr in ORF 2: Impfpflicht und Testzwang – was Arbeitgeber verlangen können

Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 18. Februar 2021, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Wirtschaft auf Talfahrt – warum Österreich nicht aus der Krise kommt

Die Coronakrise hat Österreich fest im Griff, nicht nur, was das Gesundheitssystem anbelangt. Auch wirtschaftlich sind die Auswirkungen dramatisch. Um etwa sieben Prozent ist die Wirtschaft im vergangenen Jahr geschrumpft. Für 2021 prognostizieren Wirtschaftsforscher/innen zwar ein leichtes Wachstum, jeder Lockdown trübt aber die Hoffnung auf eine schnelle Erholung. International ist Österreich vergleichsweise stark betroffen. Woran liegt das? Sind wir als kleine Volkswirtschaft besonders abhängig von internationalen Trends? Oder hat die Politik nicht ausreichend gegengesteuert? Bericht: Astrid Petermann, Hans Hrabal.

Impfpflicht und Testzwang – was Arbeitgeber verlangen können

Langsam, aber sicher rollt die Impfwelle in Österreich an – etwas mehr als 400.000 Dosen wurden bisher ausgegeben. Klar ist aber: Es wird noch dauern, bis es genug Impfstoff für alle gibt. Bis dahin soll flächendeckend getestet werden – auch in Unternehmen. Dazu kommt die FFP2-Masken-Pflicht. Nicht überall stoßen diese Pläne auf Gegenliebe. Was aber kann von der Arbeitnehmerseite verlangt werden? Und was passiert, wenn Mitarbeiter/innen Maske, Test und Impfung verweigern? Bericht: Bettina Fink, Helga Lazar.

Liebe im Lockdown: Online-Dates und Hochzeitsblues

Die Liebe in Pandemiezeiten kennt Gewinner und Verlierer. Es ist fast unmöglich geworden, Menschen physisch kennenzulernen. Viele suchen und finden deshalb ihr Glück im Internet, wo Online-Partnervermittlungsagenturen regen Zulauf verzeichnen. Für die, die einander schon gefunden haben, hat die Pandemie aber weitere Hürden parat: Hochzeiten können nur im kleinsten Rahmen stattfinden und werden oft auf bessere Zeiten verschoben – sehr zum Leidwesen von Brautmodengeschäften, Fotografinnen und Fotografen sowie Hochzeitsplanerinnen und Hochzeitsplanern. Nicht nur sie fürchten ein weiteres verlorenes Liebes-Frühjahr. Bericht: Helga Lazar, Johannes Ruprecht.

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HEUTE AUS DEM WIENER STEPHANSDOM: „PARSIFAL IM DOM“ mit Günther Groissböck (Bass); Manfred Schiebel (Orgel)

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KLAUS-MARIA BRANDAUER WIEDER MIT HAUPTROLLE AM BURGTHEATER

Das  Burgtheater will einen Coup landen:  Direktor Martin Kušej will „Die geschlossene Gesellschaft“ von Jean-Paul Sartre auf die Bühne bringen, Klaus Maria Brandauer soll darin eine Hauptrolle übernehmen. Es wäre seine erste seit Peter Steins Inszenierung von „König Lear“ aus der Spielzeit 2013/2014 (in der Spielzeit 2018/2019 gab es eine Wiederaufnahme). Seither war er vor allem in Lesungen an Burg- und Akademietheater zu sehen bzw. hören.

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