Die FREITAG-PRESSE – 22. OKTOBER 2021

Die FREITAG-PRESSE – 22. OKTOBER 2021

Copyright: Wilfried Hösl/Bayerische Staatsoper
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die FREITAG-PRESSE – 22. OKTOBER 2021

München
Vladimir Jurowski im Interview: „Mit diesem Regime verbindet mich gar nichts“
Mit Schostakowitschs „Die Nase“ dirigiert Vladimir Jurowski am Sonntag seine erste Premiere an der Bayerischen Staatsoper. Ein eher unbekanntes Werk mit politisch-kritischen Untertönen. Inszeniert von Kirill Serebrennikov, der auf Grund der Vorwürfe, die in Russland gegen ihn erhoben werden, nicht zu den Proben anreisen konnte. Über die Macht und Pflicht der Kunst und sein Verhältnis zu Wladimir Putin und zum russischen Staat spricht Jurowski mit BR-KLASSIK im Interview.
BR-Klassik.de

Warschau/Chopin-Wettbewerb 2021
Bruce Liu aus Kanada triumphiert in Warschau
Er gehört zu den wichtigsten Musikwettbewerben weltweit, und das, obwohl – oder gerade weil – er dem Werk eines einzigen Komponisten gewidmet ist: Frédéric Chopin. Alle fünf Jahre wird der Chopin-Wettbewerb in Warschau ausgetragen. Eigentlich sollte er schon im vergangenen Jahr stattfinden, ist dann aber auch der Pandemie zum Opfer gefallen. Umso glücklicher war man darüber, dass nun die 18. Ausgabe über die Bühne gehen konnte: mit 87 jungen Pianistinnen und Pianisten aus aller Welt.
BR-Klassik.de

Hamburg
Klangwolken und Gewitterstürme im Hamburger Hafen
Metallische Klangwolken ziehen auf, ganze Gewitterstürme entstehen und verhallen wieder, machen Raum für zart aufkeimende Motive und wunderbar schlichte Melodien.
von Michael Wollny
Klassik-begeistert.de

Saison ARTE Opera 21 /22
ARTE streamt am Wochenende „Edmea“ aus Wexford und „Dalibor“ aus Prag
OTS.at

Dresden
Rausch ohne Droge (Bezahlartikel)
Unsere Autorin braucht Klassik zum Leben. Sie ist überzeugt: In einem Konzert von Stardirigent Christian Thielemann findet man die absolute Schönheit.
Die Zeit.de

Frankfurt
Deutscher Pianistenpreis: Der Pianist, der Neues zu Beethoven sagt
Frankfurter Rundschau.de

Coburg
Landestheater Coburg: Direktorenmodell statt Intendanz
BR.Klassik.de

Wuppertal
Tanztheater Wuppertal: Pina Bausch bekommt neue Leitung
Neue Musikzeitung/nmz.de

Wien
Eiserner Vorhang neu gestaltet: Brasilianische Ode an die Freude
Beatriz Milhazes zeigt in der Wiener Staatsoper, dass auch eine Brandschutzwand fröhlich stimmen kann
Der Standard.at

Buch
Kaviar und Sour Cream
Kent Naganos Buch „10 Lessons of my Live“ erzählt von Begegnungen mit berühmten Kollegen.
Münchner Abendzeitung

Links zu englischsprachigen Artikeln

Streams
Opera Philadelphia to Stream “Taktakshoo”
https://operawire.com/opera-philadelphia-to-stream-taktakshoo/

Wien
Alma Deutscher Begins Studies at Vienna University of Music
theviolinchannel.com

Warschau
Winner of the 18th Fryderyk Chopin International Piano Competition announced
classicalmusic.com

Moskau
Operalia 2021 Finalists Announced!
https://www.operaliacompetition.org/operalia-2021-finalists-announced/

Oxford
Dream.risk.sing review – women’s stories told in idiosyncratic song
In a late-night concert at the Oxford lieder festival, soprano Samantha Crawford and pianist Lana Bode covered topics from sexual assault to breastfeeding
The Guardian.com

Glyndebourne
Glyndebourne Boss Steps Down
https://slippedisc.com/2021/10/just-in-glyndebourne-boss-steps-down/

New York
Two New York Orchestras Return
With Acts of Renewal Classical music’s live performance comeback continued with concerts by the Orchestra of St. Luke’s and the Orpheus Chamber Orchestra.
The New York Times

Palm Beach
Palm Beach Opera Announces Cast For Historic 2022 Season
broadwayworld.com

Santa Fe
Santa Fe Opera Reports History-Making Reopening Season
https://ladailypost.com/santa-fe-opera-reports-history-making-reopening-season/

Obituary
Edita Gruberová
“No modern lyric-coloratura soprano had so much high-quality vocal mileage as Edita Gruberová”. Born December 23, 1946; Died October 18, 2021
https://www.gramophone.co.uk/classical-music-news/article/edita-gruberova-obituary

Ballett/ Tanz

Wuppertal
Boris Charmatz wird neuer Intendant
Ab September 2022: Das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch bekommt mit Boris Charmatz einen neuen Leiter.
Der französische Tänzer und Choreograph Boris Charmatz.
Tagesspiegel.de

Darmstadt
Ballett „Memento“ : Werden und Gehen
Gleich zu Beginn etabliert Tim Plegges neues Ballett „Memento“ Motive, die sich durch das ganze Stück ziehen. Von Abschied und Erinnerung, Vergänglichkeit und Neuanfang handelt das Stück, das nun am Staatstheater Darmstadt uraufgeführt wurde.
Frankfurter Allgemeine

Ausstellungen / Kunst

Wien/Galerie Jünger
Sabine Maier: Die Kunst, Licht zu falten
Die Galerie Jünger zeigt die ätherischen Fotogramme einer Steirerin, die sich ihre Welt aus Papier erschafft.
Wiener Zeitung

Film

Mit Requisitenwaffe: Alec Baldwin erschießt Kamerafrau bei Filmdreh
https://www.krone.at/2537720

———

Unter’m Strich

Körpersprache – die Macht der wortlosen Sprache
Gefunden von TTT
Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte, weiß der Volksmund. Tatsächlich tauschen wir ständig nonverbale Botschaften aus
– ob wir wollen oder nicht. Manchmal sind die Signale eindeutig, manchmal verstehen wir sie falsch.
planetwissen.de

Deutschland
Springer-Affäre weitet sich aus: Deutschlands Zeitungsriese wankt
In einem Chat hat der Springer-Chef die Bundesrepublik mit der DDR gleichgesetzt. Dabei ist Mathias Döpfner nicht irgendwer, sondern vertritt die Interessen aller Verleger. Doch die schweigen. Warum?
t-online.de

175 Jahre Julius Maggi : Der Pionier, der das Würzen revolutionierte
Vor 175 Jahren wurde der Urvater der Flüssigwürze und des Brühwürfels geboren. Julius Maggi hat mit der Flasche mit gelb-roten Etikett eine neue Art des Würzens erschaffen – doch sein Name sprach sich eigentlich anders aus.
Frankfurter Allgemeine

Wien
Ludwig: Strengere Corona-Maßnahmen werden verlängert
Wien hält trotz stabiler Infektionslage an der FFP2-Maskenpflicht im Handel und der 2G-Regel in der Nachtgastronomie fest.
Kurier.at

Österreich
Von Heizung bis Miete: Inflation steigt massiv und kein Ende in Sicht
Das Preisniveau liegt wegen hoher Energiekosten um 3,3 Prozent über 2020. Experten warnen vor einem weiteren Anstieg bis Jahresanfang 2022.
Kurier.at

Als die Türkisen sogar das rote Wien eroberten – dank „Research Affairs“
Immer mehr Umfragen des Instituts von Sabine Beinschab erscheinen im Zwielicht.
Profil.at

Österreich
Wegen „Sonntagsfrage“: Umfrage-Institut OGM fliegt aus Verband
Vienna.at

Fußball
Nach Randale bei West Ham: Harte Strafe für Rapid
Harte Strafe für Rapid! Österreichs Rekordmeister ist wegen der Fan-Randale gegen West Ham United von der UEFA in erster Instanz zu einer Geldstrafe von 60.000 Euro und einem Europacup-Auswärtsspiel ohne eigene Fans verurteilt worden.
https://www.krone.at/2537543

INFOS DES TAGES (FREITAG, 22. OKTOBER 2021)

INFOS DES TAGES (FREITAG, 22. OKTOBER 2021)

Quelle: onlinemerker.com

WIENER STAATSOPER: DER „EISERNE VORHANG“ FÜR DIE SAISON

vh
Beatriz Milhazes, Pink Sunshine, Eiserner Vorhang, museum in progress, Wiener Staatsoper, 2021/2022, © museum in progress (www.mip.at)

Am Donnerstag 21. Oktober 2021 wurde der temporäre »Eiserne Vorhang« 2021/22 vorgestellt: Staatsoperndirektor Bogdan Roščić, museum in progress-Geschäftsführer Kaspar Mühlemann Hartl, Expertin und Jurymitglied Bice Curiger und der brasilianische Botschafter José Antônio Marcondes de Carvalho präsentierten das Werk »Pink Sunshine« der renommierten brasilianischen Künstlerin Beatriz Milhazes. Es handelt sich um die erste lateinamerikanische Künstlerin des Projektes. Eine internationale Jury, die aus Daniel Birnbaum, Bice Curiger und Hans-Ulrich Obrist besteht, zeichnet für die Künstlerauswahl verantwortlich.
Das Großbild (176 m2) von Beatriz Milhazes ist die bereits 24. Ausgabe der von museum in progress (mip.at) konzipierten und seit 1998 in Kooperation mit der Wiener Staatsoper und der Bundestheater-Holding realisierten Ausstellungsreihe »Eiserner Vorhang« und ist bis Ende Juni 2022 zu sehen.

Das musikalische Rahmenprogramm gestaltete das Bühnenorchester der Wiener Staatsoper. Ein weiteres Highlight war die eigens für die Präsentation von Ballettdirektor Martin Schläpfer kreierte Ballett-Choreographie Solo for Liz, inspiriert von Beatriz Milhazes’ Eisernem Vorhang und getanzt von der brasilianischen Staatsballett-Tänzerin Sinthia Liz.

Anlässlich des Projektes erscheint im museum in progress eine limitierte und signierte Edition von Beatriz Milhazes. Durch den Erwerb dieser Kunstdrucke leisten Kunst- und Opernfreunde einen wichtigen Beitrag zur Fortsetzung der Ausstellungsreihe »Eiserner Vorhang«.

Beatriz Milhazes (*1960, Rio de Janeiro) präsentierte ihre Werke in zahllosen Ausstellungen weltweit, darunter: Biennale in Venedig (2003), Calouste Gulbenkian Foundation in Lissabon (2012), Fondation Beyeler in Basel (2011), Fondation Cartier in Paris (2009), Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires (2012), Museum of Modern Art in New York (2000), Pérez Art Museum Miami (2014) und White Cube Bermondsey (2018). Das Museu de Arte de São Paulo und das Instituto Cultural Itaú in São Paulo realisierten 2020 / 2021 gemeinsam eine umfassende Retrospektive der Künstlerin. Aktuell findet eine große Einzelausstellung im Long Museum in Shanghai statt. Beatriz Milhazes lebt in Rio de Janeiro.

Der »Eiserne Vorhang« 2021/2022 wird unterstützt von: PRIVAT BANK der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, ART for ART, Barta & Partner, Brasilianische Botschaft Wien, Johann Kattus und
Hotel Topazz Lamée. Medienpartner: Die Furche und Die Presse.

_________________________________________________________________

WIEN / Theater an der Wien: DER WAFFENSCHMIED 

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

wer

wadf
Foto: Fritz Krammer

Zwei Videoclips

waf1
Bitte untenstehenden Link anklicken
ZU INSTAGRAM mit Videos – zwei Videos

______________________________________________________________________

Bühne Baden: Samstag Premiere GRÄFIN MARIZA

mar3
Cornelia Horak, Reinhard Alessandri. Foto: Christian Husar

GRÄFIN MARIZA
Operette von Emmerich Kálmán
Premiere am 23.10.2021

mar1
Verena Barth-Jurica, Thomas Pfisterer. Foto: Christian Husar

Nach langer Zeit kehrt der 1924 uraufgeführte Operetten-Welterfolg an die Bühne Baden zurück. Das musikalische Glanzjuwel besticht mit Gassenhauern wie „Komm’ mit nach Varasdin“ oder „Grüß’ mir die süßen, die reizenden Frauen“.

Gräfin Mariza fährt auf ihr verlassenes ungarisches Landgut, wo sie nicht nur Schweine züchtet…
Sie trifft dort auf eine dubiose Spaßgesellschaft, bei der nicht ganz klar ist, woher all der Reichtum rührt. Die Beteiligten sind innerhalb kurzer Zeit zu Geld gekommen, in ihrer Mitte Mariza.

Die Gräfin ist eine toughe Selfmade-Woman, die sich in einer männerdominierten Welt zu behaupten weiß: reich, schön, selbstbewusst – aber einsam. Sie traut keinem Mann über den Weg, da sie Angst hat, dass dieser es nur auf ihr Geld abgesehen hat…

mar2
Ensemble. Foto: Christian Husar. Foto: Christian Husar

______________________________________________________________

Am 30. Oktober findet zum ersten Mal das „Swiss Female Composers Festival“ in Zürich statt

Musik, Weiblichkeit, Genie – Mit ihrem neuen „Swiss Female Composers Festival“ schafft die Schweizer Komponistin Katharina Nohl eine Bühne für Komponistinnen – in Reflexion mit Arbeitswelten, Repräsentation und Weiblichkeit

Am 30. Oktober findet zum ersten Mal das „Swiss Female Composers Festival“ in Zürich statt. Die Werke von 12 aufstrebenden Komponistinnen mit biographischem Bezug zur Schweiz werden an diesem Abend aufgeführt. Das Festival soll den Startschuss für die Etablierung eines Netzwerksfür Komponistinnen in der Schweiz bilden und Aufmerksamkeit auf ambitionierte Komponistinnen richten.

Gerade in der klassischen Musik sind Komponistinnen noch immer unterrepräsentiert – ihre Werke werden noch immer kaum vertont. Treu ihrem Motto: „Möglichkeiten schaffen und Akzente setzen, statt sich über den Status Quo zu beschweren!“ schafft die Schweizer Komponistin und Festivalgründerin Katharina Nohl mit ihrem „Swiss Female Composers Festival“ deshalb eine Bühnespeziell für Komponistinnen und setzt sich ein für Repräsentation und Wandel.

Das Festival schafft Chancen, den Stimmen zeitgenössischer Komponistinnen Gehör verleihen und den Startschuss für
die Etablierung eines Netzwerks für Komponistinnen in der Schweiz bilden.

Noch nie wurde Schweizer Musik von Komponistinnen in dieser Dichte gefeiert und auf solch einer Weise zusammengeführt. Das Festival trägt dazu bei, die Musik von den in der Schweiz lebenden Komponistinnen im kollektiven Gedächtnis der Gesellschaft zu verankern und deren Vielfalt darzulegen. Die besonderen Lebenswelten von Frauen verdienen auch in der Musik Gehör – das„Swiss Female Composers Festival“ schreitet unserer Zeit dabei mit Strahlkraft voraus.

Die Gründerin und Komponistin Katharina Nohl verarbeitet die prägenden Stationen ihres Lebens in England, der Schweiz sowie als Mutter zweier Töchter in ihren Kompositionen. Ihre Karriere wurde durch ihre Elternpause nicht etwa gehemmt, im Gegenteil: Aus dem gemeinsamen Musizieren und Komponieren mit ihren Töchtern bezieht sie einzigartige Inspirationen, die ihre Arbeiten beflügeln. In gekonnter Balance vereint sie künstlerische Exzellenz, Weiblichkeit, Interkulturalität und Kampfgeist und bezieht Stellung im Kampf um Chancengleichheit.

Swiss Female Composers Festival
30. Oktober 2021
Großer Saal des Konservatoriums Zürich
17:30 Pre-Concert Podiumsvorstellung der Komponistinnen des Abends
19:00 Konzertbeginn
Werke von Julia Schwartz, Anastasiia Kuznetsov, Katharina Weber, Ilona Raad, Laura Livers, Margrit Schenker, Samal Bijayayashree, Sarah Giger, Natalija Marchenkova-Frei, Sandra Goldberg, Veneziela Naydenova, Katharina Noh

__________________________________________________________________

KLASSIKFESTIVAL HAYDN-REGION NIEDERÖSTERREICH

Unter dem Motto „Haydn verzaubert!‟ präsentiert das Klassikfestival „Haydnregion Niederösterreich“— ein Projekt der Abteilung Kunst und Kultur des Landes NÖ in Kooperation mit „Römerland Carnuntum“ — noch bis 12. Dezember ein durch Joseph und Michael Haydn inspiriertes, künstlerisch exzellent besetztes Programm.

Höhepunkte im November sind der Auftritt des Geigenvirtuosen Christian Altenburger mit Violoncellist Patrick Demenga und Pianistin Cornelia Hermann, die im beeindruckenden Ambiente des Mannersdorfer Schlosses Kammermusik von Bedřich Smetana und Joseph Haydn zum Besten geben. Im Rahmen des Rohrauer Gesprächs mit Arnold Mettnitzer spricht Salzburger-Festspiele-Präsidentin Helga Rabl-Stadler u.a. über die Heilkraft von Musik. Auftakt des Adventfestes im Haydn Geburtshaus Rohrau ist ein Nachmittagskonzert mit Varvara Manukyan, Spezialistin für historische Tasteninstrumente. Sie gibt Werke von Joseph Haydn und dessen Schüler Ignaz Joseph Pleyel auf jenem originalen Hammerklavier zum Besten, auf dem Haydn selbst gespielt haben soll. Und Publikumsliebling Ingrid Wendl liest Weihnachtliches rund um die Brüder Haydn. Mit einem gemeinsamen Konzert der A-Cappella-Formation „Alpine Carolers“ und der fabelhaften Brass-Band „Trombone Attraction“ klingt der erste Adventsonntag schwungvoll aus.

Das Programm im November 2021:
„Aus der Heimat‟
Samstag, 6. November 2021, 19 Uhr
Mannersdorf am Leithagebirge | Schloss | 2452, Hauptstraße 48
18.00 Uhr Vortrag „Joseph Haydn in Mannersdorf“ mit Günter Stummvoll

BEDŘICH SMETANA: „Aus der Heimat“ für Violine und Klavier (JB1:118)
JOSEPH HAYDN: Klaviertrio Hob.XV:28 in E-Dur
BEDŘICH SMETANA: Klaviertrio op.15 in G-Dur (JB 1:64)

CHRISTIAN ALTENBURGER, Violine
PATRICK DEMENGA, Violoncello
CORNELIA HERMANN, Klavier

Beim alljährlichen Konzert der „Haydnregion Niederösterreich“ im beeindruckenden Ambiente des Maria-Theresien-Saals im Mannersdorfer Schloss geben der Geigenvirtuose Christian Altenburger und befreundete Musikerkollegen feinste Kammermusik von Bedřich Smetana und Joseph Haydn zum Besten. Ein spannender Einführungsvortrag informiert über die Geschichte des zu Haydns Zeiten berühmten Kurortes, an dem sich auch der Komponist selbst in einer illustren Schar von Kurgästen getummelt haben soll.

Karten: EUR 28,- (Kat.A) / EUR 22,- (Kat.B)

Rohrauer Gespräche
Prof. Dr. Arnold Mettnitzer im Gespräch mit DR. HELGA RABL-STADLER
Musikalische Umrahmung: Manfred Tischitz, Obertongesang und Obertoninstrumente
Sonntag, 14. November 2021, 11 Uhr
Rohrau | Haydn Geburtshaus | 2471, Obere Hauptstraße 25

„Der Ton macht die Musik!“
Im Sommer 2020 setzte Helga Rabl-Stadler einen weltweit beachteten Kultur-Meilenstein: Mitten in der Pandemie wurden die Salzburger Festspiele zu FESTSPIELEN DER HOFFNUNG! Nicht nur Künstlerinnen und Künstler konnten so Hoffnung schöpfen, sondern alle Menschen. „Um es mit Nikolaus Harnoncourt zu sagen: „Wenn wir, die Künstler, gut sind, dann gehen die Menschen anders aus der Vorstellung heraus, als sie hineingekommen sind.“
Im Gespräch mit Arnold Mettnitzer betont Helga Rabl-Stadler den Hoffnung gebenden Aspekt von Kunst und Kultur, wie der Ton die Musik macht und welche transformatorische, heilsame Kraft der Musik innewohnt.

Eintritt frei.
Anmeldung unter: | Tel.: 02164/2268

„Klaviersonaten und Weihnachtsgeschichten‟
Klaviersonaten von J. HAYDN und Weihnachtsgeschichten aus drei Jahrhunderten
Sonntag, 28. November 2021, 15.30 Uhr
Rohrau | Haydn Geburtshaus | 2471, Obere Hauptstraße 25

IGNAZ JOSEPH PLEYEL: Rondo favorit Es Dur, 1796, Ben 613 | Sonate III G Dur Ben 332
JOSEPH HAYDN: Sonate Hob XIV:49, Nr.59 Es Dur

VARVARA MANUKYAN, Original Haydnflügel
INGRID WENDL-TURKOVIC, Rezitation

Den Auftakt des Adventfestes im Haydn Geburtshaus bildet ein stimmungsvolles Nachmittagskonzert: Varvara Manukyan, Spezialistin für historische Tasteninstrumente, gibt Werke von Joseph Haydn und dessen Schüler Ignaz Joseph Pleyel auf jenem originalen Hammerklavier zum Besten, auf dem Haydn selbst gespielt haben soll. Publikumsliebling Ingrid Wendl wird dieses besondere Erlebnis mit weihnachtlichen Texten und Anekdoten rund um die Brüder Haydn bereichern.

Karten: EUR 25,- (Kat.A) / EUR 20,- (Kat.B)
Kombi-Ticket Nachmittags- und Abendkonzert: EUR 50,- (Kat.A) / EUR 38,- (Kat.B)

„Weihnachtszauber im Haydn Geburtshaus Rohrau‟
Chorwerke von JOSEPH und MICHAEL HAYDN
Sonntag, 28. November 2021, 19 Uhr
Rohrau | Haydn Geburtshaus | 2471, Obere Hauptstraße 25

WEIHNACHTSZAUBER IM HAYDN GEBURTSHAUS ROHRAU - Veranstaltungskalender Niederösterreich

Copyright: alpinecrolers.med

ALPINE CAROLERS:
KAROLINE PILCZ, Sopran
ANTJE KOHLER, Mezzosopran
FLORIAN DANKLMAIER, Tenor
CHRISTIAN KOTSIS, Bariton

TROMBONE ATTRACTION:
STEFAN OBMANN, Posaune
MARTIN RIENER, Posaune
RAPHAEL STIEGER, Posaune
CHRISTIAN POITINGER, Bassposaune

Die „Alpine Carolers“ haben sich seit ihrer Gründung vor zehn Jahren als DIE a cappella-Formation für Christmas Carols aber auch für das österreichische Weihnachtsliedgut etabliert. Gemeinsam mit den vier Posaunisten der Brass-Sensationsband „Trombone Attraction“ kann der erste Adventsonntag im weihnachtlichen Ambiente des Haydn Geburtshauses sowohl schwungvoll aber auch besinnlich aus-klingen.

Karten: EUR 28,- (Kat.A) / EUR 22,- (Kat.B)
Kombi-Ticket Nachmittags- und Abendkonzert: EUR 50,- (Kat.A) / EUR 38,- (Kat.B)

Über die „Haydnregion Niederösterreich“
Das Projekt „Haydnregion Niederösterreich“ wurde 2017 von der Abteilung Kunst und Kultur der NÖ Landesregierung initiiert und findet 2021 zum vierten Mal statt. Künstlerischer Leiter ist der Kulturwissenschaftler und Musikpädagoge Michael Linsbauer, der seit dem Jahr 2010 auch dem „Haydn Geburtshaus“ in Rohrau als Museumsleiter vorsteht.
Michael Linsbauer, künstlerischer Leiter der Haydnregion Niederösterreich, über das Programm 2021: „Die Mitwirkung international gefragter InterpretInnen sowie heimischer Nachwuchstalente kennzeichnet die Programmgestaltung ebenso wie der Wunsch, die zahlreichen stimmungsvollen Konzertlocations der Region zu präsentieren. Wir wollen dazu anregen, sich auf eine Entdeckungsreise zu den Schönheiten der Region zu begeben und sich dabei von der Magie der Musik der Brüder Haydn verzaubern zu lassen.“
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Nach drei erfolgreichen Jahren ist die „Haydnregion“ fixer Bestandteil des niederösterreichischen Festivalreigens — eine Festival-Marke, die sich durch ihr vielschichtiges Programm, exzellente InterpretInnen, sorgfältig programmierte Veranstaltungen und außergewöhnliche Spielorte auszeichnet.‟
www.haydnregion-noe.at

Karten-Preise: 7,00 Euro bis 35,00 Euro/Karte
Karten-Info & Bestellung:
HAYDNREGION NIEDERÖSTERREICH, Tel.: +43 (0)2164/2268,
,/">, https://www.haydnregion-noe.at/karten.html
Künstlerische Leitung: Dr. Michael Linsbauer
Projekt von: Abteilung Kunst & Kultur des Landes Niederösterreich
In Kooperation mit: Regionalentwicklungsverein „Römerland Carnuntum“

_________________________________________________________

Erster Trailer: IBIZA-AFFÄRE

ib

ZUM TRAILER

__________________________________________________________________

ORF III am Freitag: Zweimal „So ein Theater“ mit Ossy Kolmann und Alma Seidler in „Der Unverbesserliche“

 Außerdem: „Der Mann, der sich nicht traut“ mit Senta Wengraf und Georg Thomalla

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information lädt am Freitag, dem 22. Oktober 2021, zu einem amüsanten Theaterabend. „So ein Theater“ präsentiert zum Auftakt „Der Unverbesserliche“ (20.15 Uhr) aus dem Jahr 1977 mit Ossy Kolmann in der Hauptrolle. Anton, der „Unverbesserliche“, lebt vergnügt in den Tag hinein. Als seine Kleider am Donauufer gefunden werden, glauben alle, dass er sich wegen finanzieller Sorgen etwas angetan hat. Dabei war er nur zur Ausnüchterung baden gegangen. Wie es sich für einen Glückspilz gehört, lösen sich jedoch alle Probleme in Luft auf. Unter der Regie von Jochen Bauer brillieren im ORF-Theater neben Ossy Kolmann Alma Seidler und Lotte Ledl.

Um 21.35 Uhr folgt Curth Flatows Komödie „Der Mann, der sich nicht traut“ in einer Inszenierung von Jürgen Wölffer aus den Wiener Kammerspielen 1975. Für den Standesbesamten Wolfgang Jäger (Georg Thomalla) sind Eheringe nicht mehr und nicht weniger als die „Handschellen der bürgerlichen Gesellschaft“. Er selbst führt nämlich seit der Trennung von seiner Frau (Senta Wengraf) ein Junggesellenleben. Doch als sein sonst so unabhängiger Sohn Ulrich (Alexander Waechter) heiraten will, wird die Welt des Standesbeamten heftig erschüttert. Umso mehr, da er sich noch dazu ganz unerwartet selbst verliebt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.