DIE MITTWOCH-PRESSE, 28. OKTOBER 2026

DIE MITTWOCH-PRESSE, 28. OKTOBER 2026  klassik-begeistert.de, 28. Oktober 2026

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE MITTWOCH-PRESSE, 28. OKTOBER 2026

Wien/ Staatsoper
Feinstimmiger Feldherr: „Otello“ an der Wiener Staatsoper
Jonas Kaufmann fesselte mit leisen Tönen, Bertrand de Billy und das Staatsopernorchester ließen es krachen. Noch einen Kuss möchte Otello von seiner Desdemona, un altro bacio… doch da ist seine Gattin leider schon tot, vom rasend Eifersüchtigen mit einem Kissen im Ehebett erstickt. Aber Oper macht bekanntlich sogar das Allerschrecklichste schön, und Jonas Kaufmann sowieso: Die letzten Worte von Giuseppe Verdis letzter tragischer Titelpartie singt der Deutsche am Montagabend mit einer warm timbrierten Behutsamkeit, Innigkeit und Verzweiflung, wie es nur wenige vermögen.
Feinstimmiger Feldherr: „Otello“ an der Wiener Staatsoper – Musik – derStandard.de › Kultur

Staatsoper: Jonas Kaufmann ist als Otello kein Kraftmeier (Bezahlartikel)
Mit innigen Schmerzenstönen erweist sich Jonas Kaufmann als der intensivste Sängerdarsteller des Abends, ohne das Dramatische an Verdis gefürchteter Tenorpartie schuldig zu bleiben.
DiePresse.com.keinkraftmeier

Budapest/Staatsoper
Weltberühmter Heldentenor Andreas Schager gastiert an der Staatsoper
Der international gefeierte österreichische Heldentenor Andreas Schager gastiert am 15. November an der Ungarischen Staatsoper. Das Konzert findet im Rahmen der Reihe „Starabende mit Klavier“ statt. Wie die Ungarische Staatsoper am Montag mitteilte, präsentiert Schager Robert Schumanns Liederzyklus Dichterliebe, Lieder von Richard Strauss sowie Auszüge aus Opern Richard Wagners. Begleitet wird er von der österreichischen Pianistin Donka Angatschewa und der russischen Geigerin Lidia Baich.
Weltberühmter Heldentenor Andreas Schager gastiert an der Staatsoper

Wien/ Staatsoper
Rolando Villazón, Orpheus der Herzen, an der Staatsoper gefeiert
Trotz durchwachsener Leistung wird das mexikanische Energiebündel am Ende des zähen Monteverdi-Abends „L’Orfeo“ an der Wiener Staatsoper gefeiert. Eines muss man L‘Orfeo an der Wiener Staatsoper lassen: Die Produktion aus dem Jahr 2022 ist hochgradig Instagram-tauglich. Regisseur Tom Morris legt den Anfang als Hochzeitsparty für alle Anwesenden im Raum an, lässt einige Sängerinnen und Sänger noch vor dem eigentlichen Spielbeginn durchs Parkett wuseln und mit dem Publikum auf Tuchfühlung gehen: Da stehen die Chancen gut, einen dieser Paradiesvögel im kunterbunten Kostüm für ein Selfie zu zweit zu gewinnen. Hashtag Staatsoper!
DerStandard.at.story.villazon

Wien/ Musikverein
Yuja Wang im Musikverein: Furiose Fingerakrobatik
(Bezahlartikel)
Die präzise Pianistin Yuja Wang und Petr Popelka mit den Symphonikern als zupackende Partner.
https://kurier.at/kultur/yuja-wang-musikverein-konzert-kritik/403200947

Kaiserslautern / Saarbrücken
„Jeder muss seinen eigenen Weg finden“: Heldentenor Klaus Florian Vogt im Interview
Klaus Florian Vogt, international gefeierter Opernstar, gastiert am 31.10. in der Fruchthalle Kaiserslautern und in Saarbrücken. Vorab spricht der Wagnertenor über seine Arbeit.
https://share.google/zxhbWbw7uKSrrMuhO

Berlin/ Deutsche Oper
Milo Rau und Wagner: Mary knallt den Palästinenser einfach ab
Milo Rau verknüpft an der Deutschen Oper Berlin Richard Wagners „Fliegenden Holländer“ mit der Chronik deutsch-israelischer Beziehungen. Das ist so widersinnig wie kunstfeindlich.
Frankfurter Allgemeine.net.milo.rau

Kein Skandal ist der Skandal
Milo Rau macht aus Wagners »Fliegendem Holländer« an der Deutschen Oper Berlin eine groteske Abrechnung mit Israel – und erntet dafür kaum einen Buhruf
https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/kein-skandal-ist-der-skandal/

The Trying Deutschman – Milo Rau verkonzeptioniert sich an der Deutschen Oper Berlin
Dokumentarische Theaterkonzepte können sehr anrührend sein. Da ziehen etwa zwei Schauspieler, der jüdische-israelische Berliner Schlomi Moto Wagner (nomen est omen) und die als Kleinkind mit ihren zum Judentum konvertierten Eltern nach Israel ausgewanderte Sarah von Schwarze, durchs heutige versehrte Heilige Land und wollen den Menschen die dort verfemte Musik Richard Wagners im öffentlichen Raum wieder nahebringen. Vor das Arabisch-Hebräische Theater in Jaffa, nach Sderot vor die Zäune um Gaza oder in den Bahnhof von Jerusalem etwa kommen sie mit Klavier, Klavierauszug, der Sängerin Tamara Nishri und Disco-Box gezogen.
NeueMusikzeitung/nmz.de

Und nun zu etwas ganz anderem
Norwegische Israelis: Regisseur Milo Rau scheitert an der Deutschen Oper Berlin an Richard Wagners »Der fliegende Holländer«
https://www.jungewelt.de/artikel/532293.oper-und-nun-zu-etwas-ganz-anderem.html

700.000 Juden sind Milo Rau nicht der Erwähnung wert (Bezahlartikel)
Erst hat Milo Rau versucht, die Israelis mit Richard Wagner zu schocken. Vergeblich. Zurück in Berlin inszeniert er den „Fliegenden Holländer“ mit geradezu Wagnerschem Mangel an Humor – doch Wagner liefert nur die Begleitmusik zu einer ganz anderen Show.
DieWelt.de.Kultur.erwaehnung

Richard Wagner, Milo Rau und der »ewige Jude«
Milo Rau hat sich an der Deutschen Oper Berlin Wagners »Der fliegende Holländer« vorgenommen – und ein plumpes Modell zur deutschen »Staatsräson« inszeniert.
nde.aktuell.de.milo.rau

Schuld-und-Sühne-Theater zwischen Seemannssage und Shoah: Milo Rau provoziert mit Wagner (Bezahlartikel)
Der Schweizer Regisseur zeigt in Berlin eine radikale Sicht auf den «Fliegenden Holländer» von Richard Wagner. Um das Stück geht es in der historisch und medial überfrachteten Inszenierung allenfalls am Rande.
NeueZürcherZeitung/nzz.ch.seemannssage

Operalia 2026 in Shanghai: Wo die nächste Generation der Opernstars antritt
Vom 26. Oktober bis zum 1. November 2026 versammelt der internationale Gesangswettbewerb Operalia 34 junge Sängerinnen und Sänger in Shanghai. In der Jury sitzen Verantwortliche bedeutender Opernhäuser, darunter die Metropolitan Opera in New York, die Wiener Staatsoper und die Mailänder Scala. Für die Teilnehmenden geht es damit nicht allein um Preise, sondern auch um die Aufmerksamkeit jener Personen, die internationale Besetzungen mitgestalten. Die am 14. Oktober bekannt gegebene Jury vereint Verantwortliche bedeutender Opernhäuser und Festivals. Dazu gehören Sophie de Lint von der Dutch National Opera in Amsterdam, Michael Heaston von der Metropolitan Opera in New York, Peter Katona vom Royal Ballet and Opera in London und Robert Körner von der Wiener Staatsoper. Auch die Bayerische Staatsoper, die Mailänder Scala, das Festival d’Aix-en-Provence, La Monnaie in Brüssel und die Salzburger Festspiele sind durch ihre Verantwortlichen vertreten. Ergänzt wird das Gremium durch die Regisseurin Marta Domingo und weitere internationale Fachleute.
Operalia 2026 in Shanghai: Die nächste Generation der Opernstars

Nachruf: Sopranistin Judith Blegen gestorben
Die amerikanische Sopranistin Judith Blegen ist im Alter von 85 Jahren gestorben. Mit ihren Auftritten an der Metropolitan Opera in New York prägte sie lange das Opernleben der Stadt.
https://share.google/Yi73cfmd0dTDoqJ9R

kb empfiehlt: La Passion d’Augustine (ein kanadischer Film aus 2015?
Die Kraft der Musik, die Léa Pool besonders in diesen Szenen auf die Leinwand bannt, berührt mein Inneres stark. Eine weitere starke Szene: die Nonnen tauschen ihre Tracht mit moderner Kleidung. Zu Purcells „Thy hand, Belinda“ aus „Dido und Aeneas“. Ergreifend!
Von Frank Heublein
Klassik.begeistert.de

Berlin/Staatsoper
„Die Oper muss den Finger in die Wunde legen“ (Bezahlartikel)
Die Sopranistin Vera-Lotte Boecker singt im November an der Berliner Staatsoper die Nymphe Calisto. Ein Gespräch über extreme Frauenrollen, Berührungen mit dem Publikum und die Überlegung, selbst Regie zu führen.
FrankfurterAllgemeine.net.boecker

Nürnberg
„Sehnsuchtsorte haben wir alle“
Musik beginnt für Samuel Hasselhorn mit Gemeinschaft: zusammen singen, gemeinsame Erlebnisse kreieren. Im BR Klassik-Interview spricht der Bariton über seine Anfänge im Chor, die Freiheit des Liedgesangs und die zeitlosen Fragen, die Schuberts „Winterreise“ verhandelt. Mit dem Werk ist er live am Staatstheater Nürnberg zu erleben.
BR-Klassik.de.samuel.hasselhorn

Mailand
Riccardo Chailly nimmt Abschied: Ende einer Ära an der Mailänder Scala
Nach elf prägenden Jahren endet die Amtszeit von Riccardo Chailly am berühmtesten Opernhaus Italiens. Mit zwei großen Konzerten verabschiedet er sich als Chefdirigent und künstlerischer Leiter. Der Dirigent bleibt der Mailänder Scala jedoch auch künftig eng verbunden.
BR.Klassik.de.riccardo.chailly

Links zu englischsprachigen Artikeln

News
‘Nicola Martinucci’ International Opera Prize Announces 2026 Winners
operawire.com.martinucci

Baden-Baden
Anna Netrebko, Sonya Yoncheva, Diana Damrau, Elina Garanča, Lisette Oropesa, Freddie de Tommaso,
Rosa Feola, Vera-Lotte Boecker, Tomasz Konieczny & Ruzan Mantashyan Lead Festspielhaus Baden-Baden’s 2027 Season
operawire.com.anna.netrebko.sonya.yoncheva

Hannover
In Hannover’s Il trovatore, strong singing wins over an average production
https://seenandheard-international.com/2026/10/in-hannovers-il-trovatore-strong-singing

Mailand
Salvation, damnation and circus magic: Gounod’s Faust at the Teatro alla Scala
bachtrack.com.de.rustioni

London
4.48 Psychosis: Philip Venables’ visceral operatic expression of Sarah Kane’s final work revived
Visceral’ is an over-used adjective, but for once there is really no other word to describe the impact of 4.48 Psychosis. From the initial shock of sudden gasps for breath from the sleeping singer on the floor of the stage, abruptly interrupting the faintly institutional muzak that has been playing on a loop, there isn’t a moment of respite in this full-on, highly physical onslaught of raw emotion. An honest portrayal of the torturing impact of clinical depression, the list of trigger warnings is exhausting, yet Sarah Kane and, in the opera, composer Philip Venables and director Ted Huffman’s handling of these never feels manipulative – shocking, yes, but in a remarkably short space of time, the audience is led to understand and feel compassion for the protagonist’s torment.
https://bachtrack.com/de_DE/review-4-48-psychosis-venables-kane-stucker-royal

A Rare Outing of Charpentier’s David and Jonathan from New Sussex Opera
operatoday.com.jonathan

Luminous laments: Finnis and Bruckner from Sheku Kanneh-Mason, Pappano and the LSO at the Barbican
Co-commissioned by the Los Angeles Philharmonic, the London Symphony Orchestra, the Melbourne Symphony Orchestra and the Dresden Philharmonic, Edmund Finnis’s Cello Concerto was written for Sheku Kanneh-Mason, whose instrument becomes a solitary voice emerging from its subterranean sound world.
https://seenandheard-international.com/2026/10/luminous-laments-finnis-and-bruckner-from

Wexford
Excellent revival of Mascagni’s Iris by the Wexford Festival Opera
https://seenandheard-international.com/2026/10/excellent-revival-of

Chicago
In Lyric Opera of Chicago’s Omar, a strong score clashes with its undirected storytelling
https://bachtrack.com/de_DE/review-giddens-abels-omar-savage-lyric-opera-chicago-october-2026

“Don Giovanni” – Lyric Opera reviewed by Jacob Davis
https://aroundthetownchicago.com/theatre-reviews/don-giovanni-lyric-opera

Philadelphia
Opera Philadelphia releases Tennessee Williams’s fever dream of desire and deception
Few operas pack as much punch into an hour as Courtney Bryan’s Suddenly Last Summer, with a libretto by Gideon Lester and Daniel Fish. Fish’s production, first presented at Bard SummerScape last summer and revived at Opera Philadelphia, sharpens Tennessee William’s feverish drama into an inexorable battle over the truth
.
https://seenandheard-international.com/2026/10/opera-philadelphia-releases-tennessee

Feature
Q & A: Ed Lyon on Monteverdi, ‘L’Incoronazione di Poppea’ & His Love for Early music
https://operawire.com/q-a-ed-lyon-on-monteverdi-lincoronazione-di-poppea

Ballett / Tanz

Eisenach
„Don Quixote“ in der Komposition von Léon Minkus und der Choreografie
von Jorge Pérez Martínez eröffnet mit einem modernen Ansatz am Landestheater Eisenach eine neue Dimension: Dabei wachsen Traum und Theater über die Realität hinaus.
https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/eisenach-minkus-martinez-don-quixote/

Ballet / Dance
The Royal Ballet review: Cesar Corrales and Akane Takada find their own path in Manon
Corrales’s Des Grieux is a young student out of his depth, with a brow that radiates expression and shows beautiful physicality, while Akane Takada’s instinctive Manon makes a fine match.
https://www.gramilano.com/2026/10/review-cesar-corrales-akane-takada-manon/

Sprechtheater

Wi8en/ Kabinettheater
„Seicht sein“ mit Elfriede Jelinek im Kabinetttheater Wien
Die Figurentheaterbühne hat mit der Uraufführungsinszenierung des Theateressays „Ich möchte seicht sein“ (1983) ins Schwarze getroffen
https://www.derstandard.at/story/3000000345772/jich-moechte-seicht-sein

Wien/ Akademietheater
Aichinger-Roman dramatisiert: Lieber noch mal nachdenken
Von Kindern und anderen Menschen: Ilse Aichingers einziger Roman ist harter Stoff. War man sich dessen nicht bewusst, als man ihn fürs Wiener Akademietheater auf die Bühne brachte?
FrankfurterAllgemeine.net.aichinger

Medien

Österreich
Werbegelder versiegen: Wie KI in Österreich die Google-Suche verdrängt
Die Art und Weise, wie Österreicher im Internet nach Informationen suchen, ist im Umbruch: Zwar ist Google immer noch die erste Adresse für eine Online-Recherche, KI-Chatbots werden aber immer beliebter und lösen die Suchmaschine in einigen Bereichen bereits ab. Für Medien, die von Seitenbesuchen und Werbeerlösen leben, wird es eng.
https://www.krone.at/4322741

Sport

Formel 1 Rennsport
Ändert dieses Rennen Hamiltons Karriere-Pläne?  „Ich muss weiterkämpfen“
Wie lange wird man Lewis Hamilton noch in der Formel 1 sehen? Wenn es nach dem Ferrari-Piloten geht, durchaus noch länger. Denn ein spezielles Rennen, das Anfang der 2030er-Jahre im Kalender stehen soll, will der Routinier noch unbedingt in Angriff nehmen. Dafür möchte der Brite jetzt kämpfen …
https://www.krone.at/4346595

Fußball international
Harry Kane erhält den begehrten Ballon d‘Or
Große Emotionen in London! Harry Kane ist mit dem begehrten Ballon d‘Or ausgezeichnet worden. Bei den Frauen ist Alexia Putellas zur besten Spielerin des Jahres gekürt worden. Weitere Entscheidungen des Abends: Lamine Yamal ist Youngster des Jahres, Spanien-Coach Luis de la Fuente wurde zum besten Trainer gekürt. Einen besonderen Preis gab es für Bukayo Saka und Unai Simon ist der Torhüter des Jahres. Die Frauen des FC Barcelona jubeln unterdessen über den Titel „Team des Jahres“. Paris Saint-Germain steht diese Ehre bei den Herren zu.
https://www.krone.at/4348988

Politik

Österreich
Staatsspitze begeht Nationalfeiertag: „Neutralität hat nie bedeutet, dass andere für unsere Sicherheit sorgen“
Beim Nationalfeiertag in Wien betont der Bundeskanzler, dass Österreich selbst für den Schutz seiner Neutralität sorgen müsse. Neben der Angelobung von 1015 Rekrutinnen und Rekruten steht die Modernisierung des Bundesheeres im Mittelpunkt.
DiePresse.com

Israel
„Bibi“ gegen Eisenkot: Netanyahu muss jetzt um seine Macht zittern
Die Wahllokale in Israel sind nach einem Rekord-Andrang seit Dienstagabend, 21 Uhr (MEZ), geschlossen. Zunächst hatten alle drei großen Fernsehsender des Landes prognostiziert, dass das Oppositionslager um Gadi Eisenkot vor Benjamin „Bibi“ Netanyahus Koalitionslager liegen würde. Wenige Stunden später wandelte sich das Bild jedoch dramatisch.
https://www.krone.at/4351728

Serbien
Nach Parlamentswahl steht Serbien vor einem Neuanfang
Studentenpartei gewinnt, Vucic gesteht Niederlage ein. wie geht es nun weiter?
NiederösterreichischeNachrichten

„Du bourgeoise Schlampe, wir werden dich vergewaltigen!“
Hinter der Gewalt, in der Frankreich durch Linksextremisten und Randalierer aus den Banlieues versinkt, stecken gemeinsame Interessen, Weltsichten und politische Agitation: Über eine toxische Fusion aus Antikapitalismus und Migration, zusammengehalten durch zwei Hassobjekte.
DiePresse.com

Derya Özkaya: „Protestbewegungen werden durch geteilte Gefühle getragen“
Wann wird aus einer Demonstration eine Protestbewegung? Die Grazer Sozialwissenschaftlerin Derya Özkaya erklärt, welche Rolle gemeinsame Gefühle, digitale Medien und generationsübergreifender Aktivismus spielen – und warum Proteste heute zwar schnell Millionen Menschen mobilisieren können, aber oft nur schwer langfristig Wirkung entfalten.
News.at,

EU-Hilfen sind keine Geschenke: Ukraine schuldet der Europäischen Union knapp die Hälfte ihres BIPs
Das Gros der finanziellen Unterstützung der Europäer für die überfallene Ukraine besteht aus Krediten. Offen bleibt, wann bzw. ob Kiew in der Lage sein wird, diese zurückzuzahlen – und inwieweit Aggressor Russland mitzahlen muss.
DiePresse.com.eu-hilfen

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Unter’m Strich

Trumauer Strafakt
495 gestohlene Paletten: Der Fall wurde immer verzwickter
Wie viele juristische Anläufe braucht es, um Sachverhalte zu klären? In bestimmten Fällen sind es einige, wenn der Fall so kompliziert ist wie dieser!
NiederösterreichischeNacherichten

Wien/ Umgebung
Rauchsäule über OMV-Raffinerie in Schwechat
Feueralarm in Schwechat! Bei der Raffinerie der OMV ist am Dienstagnachmittag ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr Schwechat bestätigte, dass Löscharbeiten im Gange waren.
https://www.krone.at/4351121

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 28. OKTOBER 2026)

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 28. OKTOBER 2026)

Quelle: onlinemerker.com

Operalia 2026 in Shanghai: Wo die nächste Generation der Opernstars antritt

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Die Metropole Shanghai | © Leslin_Liu

Die Zusammensetzung der Jury verleiht dem Wettbewerb besondere berufliche Bedeutung. Die Teilnehmenden präsentieren sich nicht nur einem Publikum, sondern auch Fachleuten, die über Engagements und die Besetzung internationaler Opernensembles mitentscheiden. Ein Preis garantiert keine Karriere, doch die Möglichkeit, vor diesen Entscheidungsträgern aufzutreten, kann wichtige Kontakte schaffen und den Weg zu weiteren Vorsingen ebnen.

Vom 26. Oktober bis zum 1. November 2026 versammelt der internationale Gesangswettbewerb Operalia 34 junge Sängerinnen und Sänger in Shanghai. In der Jury sitzen Verantwortliche bedeutender Opernhäuser, darunter die Metropolitan Opera in New York, die Wiener Staatsoper und die Mailänder Scala. Für die Teilnehmenden geht es damit nicht allein um Preise, sondern auch um die Aufmerksamkeit jener Personen, die internationale Besetzungen mitgestalten. Die am 14. Oktober bekannt gegebene Jury vereint Verantwortliche bedeutender Opernhäuser und Festivals. Dazu gehören Sophie de Lint von der Dutch National Opera in Amsterdam, Michael Heaston von der Metropolitan Opera in New York, Peter Katona vom Royal Ballet and Opera in London und Robert Körner von der Wiener Staatsoper. Auch die Bayerische Staatsoper, die Mailänder Scala, das Festival d’Aix-en-Provence, La Monnaie in Brüssel und die Salzburger Festspiele sind durch ihre Verantwortlichen vertreten. Ergänzt wird das Gremium durch die Regisseurin Marta Domingo und weitere internationale Fachleute.
Operalia 2026 in Shanghai: Die nächste Generation der Opernstars

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FREITAG IN DER STADTPFARRKIRCHE NEUNKIRCHEN/ Amici del Belcanto

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Freitag, 30.10.2027                           Stadtpfarrkirche Neunkirchen

„GROSSE  KLÄNGE“

Melodien aus Tschechien und Italien von Julius FUCIK, Antonin DVORAK und Giuseppe VERDI

CATERINA MELDOLESI Sopran
EZGI  KUTLU Mezzo
IONUT PASCU Bariton
„CORO NUOVA CHIESA“
Chorleitung: PETRA RIPA

ORCHESTER „1. NEUNKIRCHNER MUSIKVEREIN“
Dirigenten:
ANDREAS BRENNER     ERWIN STOLL
Moderation: Michael TANZLER

Wir bedanken uns bei allen Helfern und Sponsoren für das Zustandekommen dieses Konzertes, besonders beim Minoritenkonvent  und Stadtpfarrer Pater Bernhard LANG (OFM Con)

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Programm

Julius Fucik  ( 1872 – 1916 )

                                                      „Triglav“   Slowenischer Marsch op.72

Antonin Dvorak  ( 1841 – 1904 )

                                           Slawischer Tanz N° 6

„RUSALKA“                 „Mesicku na nebi hlubokem“

Arie der Rusalka , 1.Akt                                                 CATERINA MELDOLESI

Giuseppe Verdi  ( 1813 – 1901 )

„ERNANI“                               „Evviva! Beviam!“                                        

Chor der Banditen , 1.Akt                                                                               Chor  

„ERNANI“              „Gran Dio! …Oh! De` verd`anni miei“

Arie des Don Carlo ,  3. Akt                                                           IONUT PASCU

„IL TROVATORE“                   „Stride la vampa“

Arie der Azucena,  2.Akt                                                                 EZGI  KUTLU

Pietro Mascagni   ( 1863 – 1945 )

„CAVALLERIA RUSTICANA“     „Intermezzo“

Giuseppe Verdi  ( 1813 – 1901 )

„LA FORZA DEL DESTINO“  „La vergine degli angeli“

Gebet der Leonora,  2.Akt                                  Chor,   CATERINA MELDOLESI
„LA FORZA DEL DESTINO“   „Al suon`del tamburo“

Szene der Preziosilla, 1.Akt                                                  Chor,   EZGI KUTLU

„NABUCCO“                                     Ouvertüre

„NABUCCO“             „Donna! Chi sei?… Custode del seggio“

Duett Abigaille – Nabucco , 3.Akt    CATERINA MELDOLESI – IONUT PASCU

„NABUCCO“                                 „Va pensiero“                                                                 

Chor der Hebräer ,  3.Akt                                                                                Chor

„NABUCCO“             „Ah, prigioniero io sono! Dio di Giuda“

Arie des Nabucco , 4.Akt                                                                IONUT PASCU

„NABUCCO“                   „Oh dischiuso e il firmamento!“

Szene der Fenena, 4.Akt                                                                   EZGI KUTLU

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Alexandra Stampler-Brown nimmt zum Ende der Spielzeit 2026/27 Abschied von der Deutschen Oper am Rhein

Nach mehr als zwölf Jahren an der Deutschen Oper am Rhein wird die Geschäftsführende Direktorin Alexandra Stampler-Brown ihren Vertrag nicht verlängern und die Deutsche Oper am Rhein mit Ablauf der Spielzeit 2026/27, Ende Juli 2027, verlassen.
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Alexandra Stampler-Brown. Foto: Andreas EndermannVon Sommer 2014 bis Frühjahr 2025 war sie als Geschäftsführende Direktorin Teil der Doppelspitze der als gGmbH organisierten Theatergemeinschaft der Städte Düsseldorf und Duisburg; seit dem Ausscheiden von Generalintendant Christoph Meyer ist sie alleinige Geschäftsführerin.

„Die Deutsche Oper am Rhein ist ein einzigartiges Haus mit großartigen Menschen. Sie verbindet zwei Städte in ihrer Unterschiedlichkeit und mit ihrer jeweiligen, ganz besonderen kulturellen Identität. Die große internationale künstlerische Strahlkraft, die Exzellenz der hier beschäftigten Künstler*innen, die engagierten Mitarbeitenden und die vielen herausragenden Projekte und Produktionen haben mich all die Jahre über immer wieder aufs Neue begeistert. Ich freue mich sehr, dass die neue Generalintendantin Ina Karr die Zukunft der Deutschen Oper am Rhein gestalten wird. Unsere intensive Zusammenarbeit im vergangenen Jahr habe ich als ausgesprochen vertrauensvoll und bereichernd erlebt. Ihre künstlerischen Vorstellungen und die Impulse, mit denen sie das Haus weiterentwickeln und neue Zugänge zur Oper und zum Ballett eröffnen möchte, überzeugen mich sehr. Diesen Aufbruch unterstütze ich weiterhin und freue mich darauf, die kommenden Monate gemeinsam mit ihr und ihrem Team zu gestalten. Dass unsere Zusammenarbeit endet, bedauere ich sehr.
Nach dreizehn sehr erfüllenden und aufregenden Spielzeiten habe ich mich dennoch entschieden, mich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Für das in mich gesetzte Vertrauen, den Zusammenhalt und die vielen besonderen Momente bin ich sehr dankbar“, so Alexandra Stampler-Brown…

https://www.operamrhein.de/magazin/artikel/alexandra-stampler-brown-nimmt-abschied-von-der-dor/
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WIEN. Porgy and Bess / Riemergasse 11

ProgrammNovember 2026

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OFF Theater Wien/Kirchengasse 41, 1070 Wien
21.11. & 22.11. um 20 UhrMARIA – Tour: Unterwegs mit unserer rumänischen Pflegerin. Ein Roadmovie.
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Foto: walktanztheaterDrei Jahre lang arbeitete Maria A. aus Timisoara / Rumänien in Vorarlberg, fuhr 20 Stunden in einem Kleinbus von einem Provinzdorf nach Feldkirch, alle vier Wochen hin und retour.
Sie kümmerte sich intensiv um die zentrale Person in einer fremden Familie, dann wieder einen Monat lang um ihre eigene Familie.
Ein Frauenleben zwischen Hingabe und Ausbeutung, zwischen Anpassung und extremem Druck wird erforscht. Der Blickwinkel ist immer der liebevolle Umgang und der professionelle
Einsatz für andere Menschen. Wo bleibt eine Maria persönlich, was bleibt ihr, wohinverschwindet sie vor lauter Pflege, Aufopferung, Zuwendung. Es interessiert sowohl der ganz
nahe Blick auf eine bestimmte Person als auch der größere Zusammenhang von europäischen ökonomischen Ungleichheiten, die vor allem Frauen betreffen.

Die Geschichte einer besonderen Form von Migration, Gastarbeit und Arbeitsverhältnissen.
TEAM
Inszenierung: Brigitte Walk
Text: Irmgard Kramer
Ausstattung: Sandra Münchow
Schauspiel: Simona Vintilă
Tanz: Marina Rützler
Musik: Philomena Juen
Video, Foto: Céline Meier / Sarah Mistura
Technik: Matthias Zuggal / Andreas Aichholzer
Maske: Lena Voznyuk
Produktionsleitung: Marina Höfler
Assistent: Bohdan Mysan
Helfer:in: Martina Steckel / Alice Mansfield
Agentur: sägenvier designkommunikation
walktanztheater.com A- 6800 Feldkirch +436766098012
MARIA auf Tour, Herbst-Termine 2026
FITPTI
International Theatre Festival for Young Audience, Iasi Faculty of Theatre, Iasi
6.10. um 18 Uhr
Tickets: bilet.ro/fitpti
Theater 111 St. Gallen
Grossackerstrasse 3, 9000 St. Gallen, Schweiz
16.11. um 20 Uhr
Tickets:
Frauenmuseum Hittisau
Platz 501, 6952 Hittisau
17.11. & 18.11. um 19 Uhr
Tickets: laendleticket.com
Kammgarn Kulturwerkstatt Hard
Spinnereistraße 10, 6971 Hard
19.11. um 20 Uhr
Tickets: laendleticket.com
OFF Theater Wien
Kirchengasse 41, 1070 Wien
21.11. & 22.11. um 20 Uhr
Tickets: kupfticket.com
Eine Koproduktion mit dem Teatrul Basca in Temeswar
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Brno / Janáček Festival 2026:  Mahen Theater: “IVO KAHÁNEK & BALLET NdB 3”. – 25.10.2026

An diesem Abend kamen drei Werke von Leoš Janáček zur Aufführung, die dem Klavier gewidmet sind. Der bekannte tschechische Pianist Ivo Kahánek, der bereits mehrfach mit dem NdB Ballett zusammengearbeitet hat – zuletzt bei der Uraufführung von „Maska“ im September – steht im Mittelpunkt dieses ungewöhnlichen Ballettabends. Nach dem Vorbild der Ballettcompagnie NdT, wo damals durch die Initiative von Jiří Kylián ein eigenes Ensemble für die älteren und erfahrenen Tänzerinnen und Tänzer ins Leben gerufen worden war, gründete auch Mário Radačovský, artistischer Direktor vom Ballet NdB, eine eigenständige Tanzformation NdB 3 für künstlerisch reife Tänzerinnen und Tänzer, die mit eigens für sie geschaffenen Tanzkreationen ihre Ballettabende bestreiten. Erstmals ist das NdB 3 bei der EXPO 2025 in Osaka mit den beiden auch hier gezeigten Choreografien aufgetreten und wurde dort sehr gefeiert, wie auch danach bei ihrem Erstauftreten im heimatlichen Brno. Seither gab es schon mehrfach Vorstellungen mit diesem Ensemble.

Begonnen wurde mit dem Capriccio JW VII/12, für Klavier (linke Hand) und Kammerbläserensemble, das Janáček für Otakar Hollmann komponiert hatte. Der Musiker erlitt im Ersten Weltkrieg eine schwere Verletzung seiner rechten Hand, die es ihm verunmöglichte, weiterhin Geige zu spielen. Als Invalide begann er Klavier zu studieren und eignete sich durch angepasste Arrangements für die linke Hand ein gewisses Repertoire an. Hollmann hatte auch bei Janáček wegen einer spezifischen Komposition angefragt; nach anfänglicher Ablehnung hat Janáček dann doch mit dem Capriccio ein Werk für Hollmann geschaffen. Das viersätzige Stück (I. Allegro – II. Adagio – III. Allegretto – IV. Andante) ist für Klavier, Flöte, zwei Trompeten, drei Posaunen und Tenortuba besetzt und wurde 1928 mit Hollmann uraufgeführt. Es gehört heute zu den international meistgespielten Kompositionen.

Dirigent Vít Spilka leitete das Bläserensemble – Katerina Cechová (Flöte), Jan Mikel und Vojtech Bartonicek (Trompete), Martin Kuzela(Tenortuba) sowie Jiri Pól, Tomás Votava und Jaroslav Broza (Posaune), Ivo Kahánek spielte seinen einhändigen Part am Steinway-Flügel mit viel Gefühl.

Choreografin Megumi Nakamura kreierte hierzu ein Tanzstück über das Meistern von Lebenskrisen und über den Mut, sich gegen Widrigkeiten aufzulehnen – mit viel Ausdruck umgesetzt von Ivona Jeličová, Nashua Mironova, Klaudia Radačovská, Petr Hos, Martin Svobodnik und Ilia Mironov.

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Das Ensemble in „Capriccio“ (© Marek Olbrzymek)

Nach der Pause wurde mit „Im Nebel“, JW VIII/22 fortgesetzt. Janáček – inspiriert durch Klavierwerke von Claude Debussy – schuf hier einen viersätzigen Klavierzyklus mit impressionistischen Musikmerkmalen (I. Andante – II. Molto adagio – III. Andantino – IV. Presto). Die 1912 fertiggestellte Komposition gewann den ersten Preis beim Kompositionswettbewerb des Klubs der Kunstfreunde; Janáček überließ dort allerdings die Drucklegung dem zweitplatziertem Jaroslav Kvapil, der sein Schüler war und so wurde „Im Nebel“ erst ein Jahr später im Konzert uraufgeführt. Die träumerisch-melancholische Grundstimmung der Komposition wurde von Ivo Kanhánek meisterhaft erlebbar gemacht.

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Gefühlvoll am Flügel: Pianist Ivo Kahánek (© Marek Olbrzymek)

Zum Abschluss des Abends wurde „Auf verwachsenem Pfade, JW VIII/17“ aufgeführt. Der zunächst fünf Piecen umfassende Zyklus – gedacht als kleine Stücke für Harmonium in den Heften Slawische Melodien – wurde nach und nach auf 10 Nummern erweitert; sie entstanden über mehrere Jahre verteilt zwischen 1900 und 1911; sie spiegeln persönliche Erinnerungen des Komponisten wider, wie die poetischen Titel der einzelnen Nummern belegen.

Mário Radačovský schuf zu diesen Klavierminiaturen für das NdB 3 eine einfühlsame Choreografie, die sich mit der Vergänglichkeit der Zeit und der Auseinandersetzung mit dem Tod beschäftigt. Virtuos am Klavier von Ivo Kahánek begleitet, zeigten die sieben Tänzerinnen und Tänzer im harmonisch fließenden zeitgenössischem Bewegungsstil in unterschiedlichen Begegnungen mit dem Tod (sehr präsent: Ilia Mironov) wie fragil das Leben ist, ausdrucksvoll umgesetzt von Ivona Jeličová, Nashua Mironova, Klaudia Radačovská, Petr Hos, Martin Svobodnik und Andrej Szabo.

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Begegnung von Mensch (Petr Hos) und Tod (Ilia Mironov) (© Marek Olbrzymek)

Viel Applaus gab es für alle Mitwirkenden an diesem besonderen Abend, der Konzert und Tanz sensibel vereinte.

Ira Werbowsky

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