DIE SAMSTAG-PRESSE - 22. DEZEMBER 2018

DIE SAMSTAG-PRESSE – 22. DEZEMBER 2018

Foto: Die verkaufte Braut / Bayerische Staatsoper © Wilfried Hösl
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SAMSTAG-PRESSE – 22. DEZEMBER 2018

München/ Bayerische Staatsoper‘
„Die verkaufte Braut“ – neu an der Bayerischen Staatsoper. Smetanas wirre Liebesgeschichte
Am 22. Dezember feiert an der Bayerischen Staatsoper Smetanas Oper „Die verkaufte Braut“ Premiere. Lebenslust, Witz und Melancholie vermittelt diese volksnahe Spieloper. Für diese Neuproduktion ließ sich Regisseur David Bösch als Bild für das Dorfleben eine ganz besondere Metapher einfallen, die dreckige Derbheit als auch spielerische Romantik verbindet.
BR-Klassik

Bayerische Staatsoper: Der Dirigent Tomás Hanus über die „Verkaufte Braut“ im Nationaltheater
Münchner Abendzeitung

Klagenfurt
„La Bohème“: Große Emotion, bittere Armut
Das Stadttheater Klagenfurt zeigt Puccinis Oper in einer jungen und hervorragenden Besetzung, inszeniert ohne jede Dachstubenromantik – derstandard.at/2000094531568/La-Boheme-Grosse-Emotion-bittere-Armut
Der Standard

Berlin/ Komische Oper
Schauspieler Gerd Wamelings Faszination für die Musik
Gerd Wameling spielt den amerikanischen Botschafter in der Operetten-Premiere an der Komischen Oper.
Berliner Morgenpost

„Konzertgänger in Berlin“
Beherzt: Berliner Philharmoniker, Fischer, Gerhaher mit Dvořák, Wolf, Schubert
Für den Weltklasse-Orchester-Freund in Berlin ist bereits zwischen drittem und viertem Advent Bescherungsbrimborium: Dienstag und Freitag die Wiener Philharmoniker im Konzerthaus am Gendarmenmarkt, Donnerstag die Berliner Philharmoniker in ihrem eigenen Haus. Ein herzensvolles Konzert, Iván Fischer dirigiert, Christian Gerhaher singt: auf dem Gabentisch liegen Dvořák, Lieder von Hugo Wolf und Schuberts große C-Dur-Sinfonie.
https://hundert11.net/beherzt/

Berlin/ Philharmonie
Das zweite Konzert der Wiener Philharmoniker im Berliner Konzerthaus
Viel Applaus, überall zufriedene Gesichter, so endet das zweite Konzert der Wiener Philharmoniker im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt. Auf dem Programm steht ein reines Brahms-Programm. Unter Franz Welser-Möst erklingt das selten gespielte Brahms’sche Doppelkonzert mit den Solisten Volkhard Steude (Violine) und Peter Somodari (Violoncello) sowie nach der Pause die Sinfonie Nr. 2.
Opern- und Konzertkritik Berlin/ Anton Schlatz

Wien/ Musikverein
Festlicher „Messiah“ im Musikverein
Standing Ovations für eine Barock-Sternstunde.
Wiener Zeitung

Wien
Die Zauberflöte an der Wiener Staatsoper: Klamauk und höhere Weihen für einen Großen
bachtrack

Hamburg/ Elbphilharmonie
Weltklasse und Zauber: The King’s Consort beglücken mit unfassbar starker Darbietung voller Seele, Herz und Kunstfertigkeit
Was das Orchester und der Chor von The King’s Consort am 20. Dezember 2018 in der Elbphilharmonie veranstalten, ist unfassbar gut. Es ist ein Geschenk.
Klassik-begeistert
Starker „Messiah“ im Großen Saal – doch ein Unbehagen bleibt
Der Auftritt des King’s Consort war musikalisch ein Fest. Der Dirigent aber saß einst wegen sexuellen Missbrauchs in Haft.
Hamburger Abendblatt

Berlin/ Staatsoper
Falstaff an der Staatsoper Berlin mit Michael Volle
Tutto nel mondo è burla! In Mario Martones spritziger, äußerst kurzweiliger Inszenierung mit echtem Dachpool und jeder Menge Alt-68er-Machismo brilliert Michael Volle als gargantuesker, freilich recht deutsch klingender Vielfraß und Frauenheld. Als dessen Flirtobjekte ziehen sich Barbara Frittoli (Alice) und Daniela Barcellona (Mrs. Quickly) mit viel Witz und Stimm-Charme aus der Affäre. Ein Hörgenuss sind zudem Francesco Demuro und Nadine Sierra als wundersam stimmfunkelndes Frischverliebten-Pärchen. Ein Gewinn ist auch der sonore Ford von Alfredo Daza.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2018/12/21/falstaff/

Joshua Bell und das DSO: Singen, flirten, zaubern
Ein Star, nahbar und uneitel: Der Geiger Joshua Bell begeistert beim Konzert des Deutschen Symphonie-Orchesters in der Philharmonie
Tagesspiegel

Wolferl goes digital – erste interaktive Mozart-Ausgabe frei im Netz
Erstmals soll das Schaffen eines grossen Komponisten vollständig digitalisiert und interaktiv nutzbar gemacht werden. Die Freigabe des zugehörigen Quellcodes eröffnet ungeahnte Möglichkeiten.
https://www.nzz.ch/feuilleton/mozart-goes-digital-ld.1446322

Wien/ Musikverein
Heiße Vorstellung im Wiener Musikverein
Mit jugendlichem Esprit beehren die Tonkünstler den Wiener Musikverein. Gastdirigent Krzysztof Urbański kommt auf die Bühne und man denkt: DAS ist der Dirigent? Der 36-Jährige mit keckem Haarschnitt führt sein Dirigat aber mit der Routine eines Altmeisters aus und liefert so eine fundierte Basis für Sibelius’ Violinkonzert.
Thomas Genser berichtet aus dem Musikverein Wien.
Klassik-begeistert

Berlin/ Konzerthaus
Riccardo Muti leitet die Wiener Philharmoniker mit Bruckners Siebter….
„Klang ist noch keine Musik, er kann aber zu diesem Mysterium werden, wenn er erlebt wird.“ Es war dies die Erkenntnis des weisen, genialen Sergiu Celibidache, in dessen Konzerten dieses Erleben stets möglich wurde. Er sagte noch so manche andere Wahrheiten, die einem mitunter abhanden kommen, weil sich immer seltener solche Erlebnisse einstellen: Musik ist wahr und in einer Probe gibt es Tausende von Neins und nur ein einziges Ja!
r sie oft eine Spur zu schnell angeht.
Kirsten Liese berichtet aus dem Konzerthaus Berlin.
Klassik-begeistert

London
2018: Best opera of the year
https://www.thestage.co.uk/features/2018/2018-best-opera-of-the-year/

Britten Sinfonia’s electric Messiah: Look, no hands!
bachtrack

USA
Best of 2018: OperaWire Staff Picks Most Memorable Opera Performances Of the Year http://operawire.com/best-of-2018-operawire-staff-picks-most-memorable-opera

New York
Met’s family-friendly “Magic Flute” only gets better with age
http://newyorkclassicalreview.com/2018/12/mets-family-friendly-magic-flute

Palmbeach
With a late change of guest mezzo, Palm Beach Opera’s young artists strut their stuff at Kravis Center
http://southfloridaclassicalreview.com/2018/12/with-a-late-change-of-guest

Ton- und Bildträger
DVD: Alma Deutscher: Cinderella — touching seasonal entertainment
https://www.ft.com/content/617c377c-ffa2-11e8-aebf-99e208d3e521

Interview: Countertenor Raffaele Pè on New CD & Upcoming Roles
http://operawire.com/interview-with-raffaele-pe/

Rock/ Pop

Helene Fischer: Comeback mit Florian
Privat hat Helene Silber­eisen abserviert. Beruflich kehrt sie zu ihm zurück.
https://www.oe24.at/leute/deutschland/Helene-Fischer-Comeback

Ballett/ Tanz

Hamburg
John Neumeier hat Hermann Reichenspurner geheiratet – ganz heimlich
Hamburger Abendblatt

Sprechtheater

„Medea“: Tragödienkram aus dem Ersatzstofflager
Diesem Regisseur liegen die Theater zu Füßen: Simon Stone erzählt die „Medea“ frei nach Euripides als Drama im schicken „Netflix“-Look neu. Erstaunlich trivial – derstandard.at/2000094503850/Medea-Tragoedienkram-aus-dem-Ersatzstofflager
Der Standard
Medea als Vorstadtweib am Burgtheater
Simon Stone schickt „Medea“ im Burgtheater in die Psychiatrie.
Wiener Zeitung
Tödliche Liebe, höchste Intensität: „Medea“ in der Burg
Jubel für Simon Stones Tragödien-Version von „Medea“ im Burgtheater Wien. Schauspielerin Caroline Peters ist sich auf dem Höhepunkt ihres Könnens.
Kleine Zeitung

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Unter’m Strich

„Spiegel“-Fälscher Relotius rühmt sich in Video seiner Sorgfalt
Preisgekrönte Relotius-Reportagen erscheinen in neuem Licht. Deutsches Magazin will Fall gründlich aufarbeiten.
Kurier

Kirchenkrise: Notausgang für Scheinheilige
Der Umgang mit dem umstrittenen Wirken von Bischof Alois Schwarz ist ein Lehrbeispiel bisheriger vatikanischer Scheuklappenpolitik –
https://derstandard.at/2000094532260/Notausgang-fuer-Scheinheilige

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