Die SAMSTAG-PRESSE – 28.08.2021

Die SAMSTAG-PRESSE – 28.08.2021

Foto: Joyce DiDonato © Florian Kalotay
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SAMSTAG-PRESSE – 28.08.2021

Salzburg
Viva la Diva
FESTSPIELE / JOYCE DIDONATO
http://www.drehpunktkultur.at/index.php/festspiele/15383-viva-la-diva

Joyce DiDonato in Salzburg: Viva la Diva!
Bei den Festspielen begeisterte die US-Amerikanerin mit barocken Arien.
Wiener Zeitung.at

Salzburg
Salzburger Festspiele 27 Millionen Euro Einnahmen und nur wenige Corona-Fälle
Im Publikumsbereich meldeten die Salzburger Festspiele nur zwei Corona-Infektionen, im Backstage-Bereich gab es jedoch vereinzelt Infektionen. Künstlerisch habe man zwei völlig verschiedene Weltwahrnehmungen präsentiert.
Kleine Zeitung.at

Zahlen und Emotionen – Die Bilanz
http://www.drehpunktkultur.at/index.php/festspiele/15385-zahlen-und-emotionen

Abend der Höhepunkte
In Salzburg singt Christian Gerhaher Nachtlieder furios mit einem Sextett um die Geigerin Isabelle Faust.
Sueddeutsche Zeitung.de

Anna Netrebko, launischer Popstar unter den Operndivas
Wirbel um Netrebko wegen der Absage der „Tosca“-Übertragung
https://www.derstandard.de/story/2000129210233/launischer-popstar-unter-den-operndivas

Beethoven und Wagner in jugendlicher Frische bei den Salzburger Festspielen
bachtrack.com

Schauspiel-Bilanz der Festspiele: Glatze und Chaos
Wiener Zeitung.at

Wien/Akzent
Country, UFOs, kurze Hosen
Ein Opernabend wie kein anderer: „Burt Turrido“ ersetzt Klassik durch Countrymusik und Rüschen durch kurze Hosen.
https://orf.at/festwochen21/stories/3226270/

„Burt Turrido“: Howdy, tote Erde
Das Nature Theater of Oklahoma zeigt eine apokalyptische Anti-Oper im Western-Style.
Wiener Zeitung.at

Millstatt
Piotr Beczała im Interview„Man beneidet mich um meine Frau“
Kleine Zeitung.at

Innsbruck
Feine Musik, komplizierte Sujets: Pasquinis „Idalma“ und Matthesons „Boris Goudenow“ in Innsbruck
Neue Musikzeitung/nmz.de

Ossiach
Bilanz 2021: 6500 Musikfans besuchten heuer den Carinthischen Sommer
Kleine Zeitung.de

Berlin
Berliner Philharmoniker in der Waldbühne: Funkelnde Klänge im Regen
https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2021/08/konzertkritik-waldbuehne

Die Philharmoniker in der Waldbühne. Auch Petrenko spielt die „Berliner Luft“
Der Tagesspiegel

München
Talente und Tugenden
Die Dirigentin Johanna Soller über die Oper „Talestri“ der bayerischen Prinzesson Maria Antonia Walpurgis im Hubertussaal von Schloss Nymphenburg.
Münchner Abendzeitung

München
„Die Hugenotten“: Ein Massaker als Stillleben

Andreas Wiedermann inszeniert Meyerbeers „Die Hugenotten“ in der Allerheiligenhofkirche – und bald auch Wagners „Liebesverbot“ im Sugar Mountain
Münchner Abendzeitung

Zürich
Zürichs Musikkultur sehnt sich zurück
https://seniorweb.ch/2021/08/27/zuerichs-musikkultur-sehnt-sich-zurueck/

Jubiläum
500. Todestag von Josquin Desprez: Josquin wer?
Vor 500 Jahren starb eines der größten Renaissance-Genies, der Komponist Josquin Desprez. Warum ihn keiner mehr kennt.
Sueddeutsche Zeitung.de

Politik
Pianist Igor Levit: Der Klassik-Star macht Wahlkampf für die Grünen
Der Stern.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

Streams
BWW Feature: Streaming Opera For The Week Of 8/26
From the to Navajo reservation to Chicago, Paris and Belgrade
broadwayworld.com

Budapest
Back on stage in Budapest: Hungarian State Opera reopens
https://bachtrack.com/de_DE/preview-hungarian-state-opera-season-autumn-august-2021

Pesaro
Rossini Opera Festival 2021 Review: Elisabetta regina d’Inghilterra
https://operawire.com/rossini-opera-festival-2021-review-elisabetta-regina-dinghilterra/

Bjärlöv
theartsdesk at the Birgit Nilsson Days
– the rich legacy of a farm girl turned diva — The greatest of sopranos who never forgot her roots lives on in her successors
theartsdesk.com

London
BBCSSO/Volkov review – brisk and beautiful Beethoven but Lewis premiere is hard to like
The Guardian

Crowe, BBCSSO, Volkov, BBC Proms review – shining light on history and heritage
theartsdesk.com

Edinburgh
Edinburgh International Festival closes in style with a terrific
bachtrack.com

Los Angeles
LA Opera Returns To Full-Scale, In-Person Productions With Verdi’s IL TROVATORE
broadwayworld.com

San Francisco
SF Symphony returns in October with Esa-Pekka Salonen, a maestro with a mission
https://www.7×7.com/sf-symphony-return-esa-pekka-salonen-2654765640.html

Recordings
This Week’s Essential New Classical Albums
Featuring new albums from Véronique Gens, Seong-Jin Cho, Voces8, René Jacobs, Aimi Kobayashi, Iestyn Davies, Fretwork and Calum Huggan
gramophone.uk.com

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 28. AUGUST 2021)

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 21. AUGUST 2021)

Quelle: onlinemerker.com

SALZBURG: Joyce DiDonato in Salzburg: Viva la Diva!

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Viva la Diva
FESTSPIELE / JOYCE DI DONATO
http://www.drehpunktkultur.at/index.php/festspiele/15383-viva-la-diva

joi
Copyright: Salzburger Festspiele/Marco Borelli

Joyce DiDonato in Salzburg: Viva la Diva!
Bei den Festspielen begeisterte die US-Amerikanerin mit barocken Arien.
Wiener Zeitung.at

boret
Copyright: Salzburger Festspiele/ Marco Borelli

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WIEN/ FRANZISKANERKIRCHE: MONTAG, 30. AUGUST und DONNERSTAG 2. SEPTEMBER 2021

Wiener Royal Ensemble
Sopran: Anna Ryan
Musikalische Leitung und Violine: Michal Hudak

Franziskanerplatz 4, 1010 Wien T: 01/5124578

„Lassen Sie sich auf eine  Reise in die geistliche Welt der Musik entführen und genießen Sie Meisterwerke der großen Komponisten des Barock, der Klassik und der Romantik“

Karten sind online oder telefonisch zu bestellen, aber natürlich auch an der Abendkassa erhältlich!

+43 (0) 1 51 30 139

franzu

Antonio Vivaldi aus „Le quattro stagioni (4 Jahreszeiten) –
„La primavera (Der Frühling)“ Op. 8, Nr.1, RV 269 1. Allegro
2. Largo
3. Allegro pastorale

Antonio Vivaldi „L’estate (Der Sommer)“Op. 8, Nr.2, RV 315, Violine: Michal Hudak 1. Allegro non molto
2. Adagio
3. Presto

Wolfgang Amadeus Mozart: Ave verum corpus K. 618, Sopran: Anna Ryan

Edvard Grieg: Aus Holbergs Zeit – Suite im alten Stil, op.40 Präludium (Allegro vivace)
Sarabanda
Rigaudon (Allegro con brio)

Franz Schubert: Ave Maria, D 839, Sopran: Anna Ryan

Pjotr Iljitsch Tschaikowski: aus dem Streichquartett No.1, Andante Cantabile

César Franck:  Panis Angelicus, Sopran: Anna Ryan

Ilja Zelienka: Musica Slovaca für Violine und Streichorchester
Violine: Michal Hudak

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Weitere Fotos von der Grazer TOSCA

web55

ZU INSTAGRAM mit mehreren Fotos

 

Zum „Dreifachbericht“ von Dr. Hermann Becke (www.deropernfreund.de)

https://deropernfreund.de/graz-sonstiges.html

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Wiener Festwochen im Theater Akzent: „Burt Turrido. An Opera“ – skurrile Weltenshow auf der Country-Welle

turi
Foto: Youtube/Sreenshot

Nonsens – vom Off-off-Broadway? Oder doch nicht so? „… an opera“ heißt es im Titel. Und Burt Turrido ist offensichtlich der Titelheld. Nicht so ganz. Echte Helden gibt es hier trotz kreischender egozentrischer Queen und einem stattlichen Mutterkomplex-King keine. Eine absurde Untergangsstimmung wird herauf beschworen: Schiffbrüche, Ertrinkende, Exekutionen, eine von Klima und Müll devastierte kleine Insel im weiten blauen Meer, auseinander klirrende zwischenmenschliche Beziehungen, Psychodefekte der Reihe nach, Suche nach persönlicher Schuld im Leben, Seejungfrau und nett herumhüpfende Geister der Ertrunkenen und noch viel, viel mehr.

Das in New York beheimatet Nature Theater of Oklahoma (Chefs, Schreiber, Regisseure der Performance-Kollektives: Kelly Cooper & Pavel Liska) ist in Europa bekannt, wurde für diese ihre ganz aktuelle Produktion vom deutschen wie europäischen Kulturnetzwerk finanziert.  An opera? Gesungen wird ununterbrochen. In unmäßig überdehnten Songs, mancher weit länger als so manch große Opernarie. Doch… man darf dabei locker mitwippen: Country and Western, Viervierteltakt und elektronisch, und dies wird von den fünf so frech spiel-, gesangs- und tanzfreudigen Personen auf der bunten Bühne super gemanagt. Auch die ausufernden Actions und wippende Tänzchen. Nur Vorsicht: Das alles marschiert auf dem American way, mit all seinen stimmlichen Facetten und Urlauten und Stereotypien. Und wer sich in diese von so skurriler Phantasie getragenen Stimmungen nicht einzuleben vermochte… nun, der hat den Saal verlassen.

Klingt wild, doch diese extrem ausgedehnte parodistische Show versprüht Charme, einen von Sarkasmus getragenen, und ist mit vielen intelligenten Pointen und durchaus feiner Poesie gespickt. Gewiss die größte Hilfe dabei: die andauernd swingende Countrymusic. Im Grunde wirkt die überlange Szenenfolge wie ein heutiges, mit Hollywood-Phrasen getränktes Grimmsches Märchenbuch. Wie ein solches durchsetzt mit gar garstigen Geschichten, welch hier mit verständnisvollem Schmunzeln aufgenommen werden müssen. Nochmals: die Ausgangspunkte dieses Sammelsuriums sind die aktuellen weltweiten Menschheitsübel wie Bootsflüchtlinge, Covid-Pandemie, Bedrohungen der Natur. Dies alles setzt sich wie ein Puzzle zusammen. Vor allem aber erzählt eine der Schichten dieser Unoper schon recht klar, dass in den Beziehungskonflikten, den sexuellen Kontroversen, in all den verdrehten Wahrheiten die Erfüllung einer wahren Liebe wohl nicht möglich sein dürfte.

Meinhard Rüdenauer

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BERND WEIKL AUF SEINEM YOUTUBE-KANAL: Auf der Suche nach dem tatsächlich Gesagtem!

Liebe Freunde aus früheren Tagen, liebe Leser, denen die Wahrheit wichtig ist! Widmet mir 15 Minuten Eurer Zeit!

Damit konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Dieser unselige Gerhard Matzig hat mich vor 26 Jahren in der SZ so vernichtet, dass ich dies jetzt meinerseits als YouTube um den Globus schicken muss.

weiko
ZUM VIDEO  (etwa 14 Minuten)

In diesem YouTube-Beitrag reagiert Bernd Weikl auf die oft gestellte Frage, weshalb seine internationale Sängerkarriere relativ früh zu Ende ging. Im Zentrum dieser Entwicklungen in den 1990-er Jahren stand ein rufschädigender Beitrag in der „Süddeutschen Zeitung“, dessen Inhalte Bernd Weikl hier nochmals analysiert.

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The Bolshoi Opera of Moscow for the first time in Greece
ODEON OF HERODES ATTICUS
Sunday 29 August 2021

bolk

Best of Puccini, Verdi, Gounod and Tchaikovsky with Bolshoi Opera House of Moscow

Soloists from Russia’s largest and most significant opera and ballet theater in the world arrive in Greece for the first time.
The Bolshoi Theater in Moscow – in Russian: Большой театр , – is one of the most famous opera houses in the world, the leading musical theater in Russia.

The solo singers of the Bolshoi Theater in Moscow, as well as regular guest performers of the world’s most famous theaters and festivals are finally visiting Athens, Greece.

On Sunday, August 29, of 2021, Bolshoi soloists – lead by world-famous opera singers Elena Zelenskaya, Svetlana Shilova, Olga Ionova, Ilija Selivanov, Roman Muravicki and Andrei Grigoriev – will give two unforgettable concerts at the ODEON OF HERODES ATTICUS open air stage. At the concerts starting at 20:30, the singers will delight the greek and international audience with the masterpiece of Verdi, Puccini, Tchaikovskiy and Gounod.

DAS BOLSHOI THEATER ZUM ERSTEN MAL ALS GAST IN ATHEN im antiken Theater Odeon des Herodes Atticus am Fuß des Akropolis Felsens

Odeon des Herodes Atticus – Wikipedia

Gefeiert wird die 200 Jahre alte Freundschaft zwischen Griechenland und Russland mit den Solisten aus dem Ensemble des Theaters

Musikalische Leitung: Byron Fidetzis

Artist "Athens Philharmonia Orchestra & Byron Fidetzis" | HIGHRESAUDIO

Byron Fidetzis – Wikipedia

Orchester Athen Philharmonia (gegründet 2016)

PROGRAMM

1st part

1. Taneev Entr’acte «The Temple of Apollo at Delphi»- «Oresteia» – 6.20
2. Arensky «Song of the off-stage singer» – «Raphael» – I. Selivanov – 2.20
3. Rimsky-Korsakov «Flight of the bumblebee» – «The Tale of Tsar Saltan» – 1.50
4. Rimsky-Korsakov «Aria of the Swan» – «The Tale of Tsar Saltan» – O. Ionova -3.00
5. Saint-Saëns «Mon coeur s’ouvre à ta voix» – «Samson et Dalila» – S. Shilova – 6.00
6. Puccini «Rodolfo-Marcello duet»- «La Bohème» – R. Muravitsky-A. Grigoriev – 4.00
7. Tchaikovsky «Da, chas nastal»! – Ioanna «The Maid of Orleans» – E. Zelenskaya -4.00
8. Puccini «E lucevan le stelle» «Tosca» – Cavaradossi – R. Muravitsky- 4.30
9. Verdi «Dio,Che nell’alma infondere» – «Don Carlo» – I. Selivanov-A. Grigoriev – 2.20
10. Verdi «Cortigiani, vil razza dannata» – «Rigoletto» -A. Grigoriev – 5.00
11. Verdi «Bella figlia dell’amore»- «Rigoletto» – O. Ionova, R. Muravitsky, S. Shilova, A. Grigoriev – 6.00

2nd part
1. Mussorgsky – Overture to the opera «Khovanshchina» – 5.40
2. Bizet – Habanera – «Carmen» –  S. Shilova – 4.00
3. Offenbach «Belle nuit…» – «Les Contes D’Hoffmann» – E. Zelenskaya – S. Shilova – 4.00
4. Gounod «Je veux vivre» – «Romeo et Juliette» – O. Ionova – 4.20
5. Gounod «Ange adorable»-«Romeo et Juliette» – I. Selivanov – O. Ionova – 4.50
6. Verdi «Perfidi!.. Pietà, rispetto, amore» – «Macbeth» – A. Grigoriev-
7. Cilea «Ecco: respiro appena»- «Adriana Lecouvreur» – E. Zelenskaya – 4.20
8. Puccini «Nessun dorma» – «Turandot» – R. Muravitsky – 3.50
9. Tchaikovsky Polonaise «Eugene Onegin» – 4.30
10. Tchaikovsky «Kuda, kuda vi udalilis» – Lensky «Eugene Onegin» – I. Selivanov – 6.00
11. Tchaikovsky «Lisa and Polina duet» – «Pique Dame» – E. Zelenskaya -S. Shilova -2.40
12. Tchaikovsky «Chto nasha Giz’n…» – German «Pique Dame» – R. Muravitsky – 2.00

Encores
Mozart «Là ci darem la mano»- «Don Giovanni» – A. Grigorie -E. Zelenskaya – O. Ionova – S. Shilova- 3.00
Verdi «Il Brindisi» – «La Traviata» – tutti -3.30

https://www.ticketservices.gr/event/bolshoi-opera-house-of-moscow/

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