DIE SONNTAG-PRESSE – 18. JULI 2021

DIE SONNTAG-PRESSE – 18. JULI 2021

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE SONNTAG-PRESSE – 18. JULI 2021

Foto: Jonas Kaufmann als Tristan in München, © W. Hösl

Österreichischer Musiktheaterpreis ehrt Jonas Kaufmann mit Medien-Sonderpreis

Interview Jonas Kaufmann | „Ich muss ein bisschen auf die Bremse treten“ | concerti.de
Jonas Kaufmann. Foto: Gregor Hohenberg

Nach Heinz Zednik steht ein weiterer Sonderpreisträger des Österreichischen Musiktheaterpreises 2021 fest: Jonas Kaufmann erhält den Medien-Sonderpreis für seinen internationalen Verdienst um das Musiktheater.

Steyr/Wien (LCG) – Jonas Kaufmann gehört seit seinem Debüt an der Metropolitan Opera New York im Jahr 2006 zu den internationalen Top-Stars des Musiktheaters. Vom Italienischen über das Französische bis hin zum Deutschen – Kaufmann beherrscht die ganze Skala des Tenor-Repertoires und hält dieses sowohl stimmlich, musikalisch, stilistisch wie auch sprachlich flexibel. Für seine Auftritte wie in Verdis „Otello“, Massenets „Werther“ oder Wagners „Lohengrin“ wurde Kaufmann auf den großen internationalen Bühnen gefeiert. Während der pandemiebedingten kulturellen Zwangspause war Kaufmann regelmäßig in Live-Streaming-Projekten wie unter anderem bei den „Montagskonzerten“ in „La Bohème“ der Bayerischen Staatsoper (Deutschland), „Cavalleria Rusticana“ des Theater San Carlo in Neapel (Italien) sowie in Neuproduktionen von „Aida“ der Opéra Bastille in Paris (Frankreich) oder jener von „Parsifal“ der Staatsoper Wien zu sehen.

Mit seinen Auftritten in TV-Sendungen und Streaming-Aufführungen hat Kaufmann maßgeblich dazu beigetragen, dass das Musiktheater auch in Zeiten der Pandemie im Scheinwerferlicht erstrahlt. Eine Leistung, für die ihm am Montag, dem 2. August 2021, im Rahmen der Gala des Österreichischen Musiktheaterpreises der Medien-Sonderpreis überreicht wird.

Jonas Kaufmann zählt nicht nur zu den gefragtesten Künstlern unserer Zeit. Er ist ein Meister seiner Klasse – stimmlich, stilistisch und im Hinaustragen des Musiktheaters in eine Welt, die keine physischen Grenzen kennt“, so Karl-Michael Ebner, Präsident des Österreichischen Musiktheaterpreises, der Kaufmann den Sonderpreis am Galaabend persönlich übergeben wird.

„Meine Begeisterung und Leidenschaft für Musik mit anderen teilen zu dürfen, betrachte ich als großes Geschenk. Dass ich hierfür nun mit dem Medien-Sonderpreis des Österreichischen Musiktheaterpreises ausgezeichnet werden, erfüllt mich mit Stolz. Nicht zuletzt aufgrund meiner tiefen Verbundenheit zu Österreich“, so Star-Tenor Kaufmann.

Der Medien-Sonderpreis wird heuer bereits zum sechsten Mal verliehen. Die bisherigen Preisträger sind Günther Groissböck (2020), Herbert Lippert (2019), René Pape (2017), der inzwischen verstorbene Dmitri Hvorostovsky (2016) und Piotr Beczała (2015).

Salzburg
Salzburger Festspiele: Jubiläum geht in die Verlängerung
https://www.dw.com/de/salzburger-festspiele-jubil%C3%A4um-geht-in-die-verl%C3%A4ngerung/a-58219162

Salzburger Festspiele starten: Fast wie vor der Pandemie
BR-Klassik.de

Salzburg/ Interview
Hinterhäuser: „Ein Werk wie Elektra kann kathartische Wirkung haben“
Salzburgs Intendant, Markus Hinterhäuser, über Festspiel-Programme und die Trivialität aktueller Bezüge.
Die Presse.com

Bregenzer Festspiele
Elisabeth Sobotka: „Die Freude überstrahlt alles“
Die Bregenz-Intendantin über den Festivalstart nächste Woche und einen hoffentlich ungetrübten Sommer.
Wiener Zeitung.de

Aix-en-Provence
Südfranzösische Festspiele
Phallusreigen bei Mozarts „Le nozze di Figaro“
Frankfurter Allgemeine

Was soll ich anziehen im Festspielsommer? Ein Dresscode-Knigge für Konzertgänger und Opernfreundinnen Bezahlartikel
Tagblatt.ch/Kultur

Musikgespräch
Sopranistin Hila Fahima: „Ich habe schon immer gesungen“
https://www.swr.de/swr2/musik-klassik/hila-fahima-sopranistin-100.html

Jürgen Flimm wird 80: Triumph der Liebe
Frankfurter Allgemeine

Gratulation an den Theaterfreund: Jürgen Flimm ist 80
Tagesspiegel.de

Regisseur Frank Castorf zum 70.
Zwischen Trash und Theorie
Deutschlandfunk.de

München
Andreas Schessl über die neue Isarphilharmonie: „Das wird ein Magnet“
Der Veranstalter Andreas Schessl im AZ-Interview über seine Hoffnungen für den Herbst, die neue Isarphilharmonie und Nachhaltigkeit im Konzertbetrieb.
Münchner Abendzeitung

Einspielungen
Andris Nelsons: Dmitri Shostakovich Sinfonien 1, 14 & 15
https://volksblatt.at/andris-nelsons-dmitri-shostakovich-sinfonien-1-14-15/

Mitreißendes Klassikalbum. Halsbrecherische Tempi und romantische Tondichtungen
Der Geiger Emmanuel Tjeknavorian gibt sein Debüt als Dirigent mit einem russischen Album.
Tagesspiegel.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

München
Bayerische Staatsoper 2020-21 Review: Tristan und Isolde
https://operawire.com/bayerische-staatsoper-2020-21-review-tristan-und-isolde/

Aix-en-Provence
Innocence at the Aix Festival
https://operatoday.com/2021/07/innocence-at-the-aix-festival/

Festival d’Aix-en-Provence 2021 Review: Innocence
https://operawire.com/festival-daix-en-provence-2021-review-innocence/

London
L’amico Fritz, Opera Holland Park review
– slow-burning love, Italian style
https://theartsdesk.com/opera/lamico-fritz-opera-holland-park-review-slow-burning-love-italian-style

The week in classical: Houses Slide; Manchester Collective x Edmund Finnis; Elias String Quartet
The Guardian

West Horsley
The Life and Death of Alexander Litvinenko, Grange Park Opera, review: Overlong and anonymous
https://inews.co.uk/uncategorized/life-and-death-of-alexander-litvinenko-grange-park-opera

Miami
Young singers serve up a delightful “Albert Herring” at MB Music Festival
https://southfloridaclassicalreview.com/2021/07/young-singers-serve-up-a-delightful-albert

Los Angeles
Review: Viola Davis and the L.A. Phil winningly connect “Peter and the Wolf” to MLK
https://www.latimes.com/entertainment-arts/story/2021-07-16/la-phil-viola-davis

Recordings
This Week’s Essential New Classical Albums
New albums from Nicola Benedetti, Lise Davidsen, Théotime Langlois de Swarte, William Christie, Roman Rabinovich, Roderick Williams and more
https://www.gramophone.co.uk/features/article/this-week-s-essential-new-classical

El Nour: impressive debut CD by Fatma Said
https://operatoday.com/2021/07/el-nour-impressive-debut-cd-by-fatma-said/

Classical home listening: Nino Rota, Philip Glass and Stravinsky
The Guardian

Feuilleton
Opera Quiz: How Well Do You Know Verdi’s “Rigoletto?”
https://operawire.com/opera-quiz-how-well-do-you-know-verdis-rigoletto/

Rock/ Pop

St. Pölten/Frequenzy-Festival
Kein Empfang auf dieser Frequenz
Es ist ein Rückschlag. Seit Beginn dieser Woche konnte man nicht mehr ignorieren, dass sich die höhere Ansteckungsrate der Delta-Mutation auf die Infektionszahlen in Österreich auswirkt. Deswegen hat die Stadt St. Pölten nun die Notbremse gezogen und das Mitte August avisierte Frequency Festival abgesagt. Die Virologin Dorothee von Laer hatte davor gewarnt, dass die Veranstaltung sich zum Superspreader-Event entwickeln könnte. Dem gegenüber stand ein Sicherheitskonzept, dem Simulationsforscher Niki Popper bescheinigte, dass es sogar mehr Positive aus dem Infektionsgeschehen hätte fangen können als das Festival Infizierte „produziert“ hätte.
Wiener Zeitung

Sprechtheater

Salzburg
„Jedermann“ neu: Rotes Chiffon flattert
Die Salzburger Festspiele starten mit einem neu besetzten „Jedermann“.
Wiener Zeitung

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Unter’m Strich

Radrennsport
Weltrekord geschafft! Christoph Strasser fuhr als erster Mensch 1000 Kilometer in 24 Stunden
Der Steirer Christoph Strasser hat auf dem Fliegerhorst Zeltweg den Weltrekord über 24 Stunden auf der Straße aufgestellt. 1026 Kilometer absolvierte der Kraubather.
Kleine Zeitung

Meisterlicher Kicker
Sportklub-Legende und ÖFB-Ass Hasenkopf ist tot!
https://www.krone.at/2463929

 

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 18. JULI 2021)

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 18. JULI 2021)

Quelle: onlinemerker.com

Österreichischer Musiktheaterpreis ehrt Jonas Kaufmann mit Medien-Sonderpreis

Interview Jonas Kaufmann | „Ich muss ein bisschen auf die Bremse treten“ | concerti.de
Jonas Kaufmann. Foto: Gregor Hohenberg

Nach Heinz Zednik steht ein weiterer Sonderpreisträger des Österreichischen Musiktheaterpreises 2021 fest: Jonas Kaufmann erhält den Medien-Sonderpreis für seinen internationalen Verdienst um das Musiktheater.

Steyr/Wien (LCG) – Jonas Kaufmann gehört seit seinem Debüt an der Metropolitan Opera New York im Jahr 2006 zu den internationalen Top-Stars des Musiktheaters. Vom Italienischen über das Französische bis hin zum Deutschen – Kaufmann beherrscht die ganze Skala des Tenor-Repertoires und hält dieses sowohl stimmlich, musikalisch, stilistisch wie auch sprachlich flexibel. Für seine Auftritte wie in Verdis „Otello“, Massenets „Werther“ oder Wagners „Lohengrin“ wurde Kaufmann auf den großen internationalen Bühnen gefeiert. Während der pandemiebedingten kulturellen Zwangspause war Kaufmann regelmäßig in Live-Streaming-Projekten wie unter anderem bei den „Montagskonzerten“ in „La Bohème“ der Bayerischen Staatsoper (Deutschland), „Cavalleria Rusticana“ des Theater San Carlo in Neapel (Italien) sowie in Neuproduktionen von „Aida“ der Opéra Bastille in Paris (Frankreich) oder jener von „Parsifal“ der Staatsoper Wien zu sehen.

Mit seinen Auftritten in TV-Sendungen und Streaming-Aufführungen hat Kaufmann maßgeblich dazu beigetragen, dass das Musiktheater auch in Zeiten der Pandemie im Scheinwerferlicht erstrahlt. Eine Leistung, für die ihm am Montag, dem 2. August 2021, im Rahmen der Gala des Österreichischen Musiktheaterpreises der Medien-Sonderpreis überreicht wird.

Jonas Kaufmann zählt nicht nur zu den gefragtesten Künstlern unserer Zeit. Er ist ein Meister seiner Klasse – stimmlich, stilistisch und im Hinaustragen des Musiktheaters in eine Welt, die keine physischen Grenzen kennt“, so Karl-Michael Ebner, Präsident des Österreichischen Musiktheaterpreises, der Kaufmann den Sonderpreis am Galaabend persönlich übergeben wird.

„Meine Begeisterung und Leidenschaft für Musik mit anderen teilen zu dürfen, betrachte ich als großes Geschenk. Dass ich hierfür nun mit dem Medien-Sonderpreis des Österreichischen Musiktheaterpreises ausgezeichnet werden, erfüllt mich mit Stolz. Nicht zuletzt aufgrund meiner tiefen Verbundenheit zu Österreich“, so Star-Tenor Kaufmann.

Der Medien-Sonderpreis wird heuer bereits zum sechsten Mal verliehen. Die bisherigen Preisträger sind Günther Groissböck (2020), Herbert Lippert (2019), René Pape (2017), der inzwischen verstorbene Dmitri Hvorostovsky (2016) und Piotr Beczała (2015).

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BAYREUTH – NEUIGKEITEN

INFODIGITAL - Bayreuther Festspiele 2020 in TV, Radio und Stream

NEUES VOM GRÜNEN HÜGEL…

I. Umbesetzungen

Die Partie der Magdalene in Die Meistersinger von Nürnberg wird durch Christa Mayer übernommen. Kyle Patrick wird in Tannhäuser szenisch Le Gateau Chocolat vertreten.

Kyle Patrick entwickelte seine Leidenschaft für den Tanz in seiner karibischen Heimat Sint Maarten an der Motiance Dance School. An der Codarts Dance Academy in Rotterdam machte er 2011 seinen Bachelor-Abschluss. Seit 2010 ist er festes Mitglied der Dance Company Nanine Linning. Bis heute findet sein Engagement für das Ensemble nicht nur auf der Bühne statt, sondern er unterstützt zugleich die Choreografin Nanine Linning bei der Entwicklung neuer Werke, wie z.B. beim Stück DUO für das Opernfestspiel des Bayerischen Staatsballets München 2019.

Zuletzt war Kyle in der ReisOpera-Produktion L’ORFEO zu sehen, die Anfang 2020 durch die Niederlande tourte. Sein nächstes Projekt als choreografischer Assistent ist ANIMA OBSCURA am Theater Bielefeld im Oktober 2021.

II. Vorverkauf Das Rheingold – Immer noch Loge

Der Vorverkauf für Das Rheingold hat begonnen. Die Neukomposition Das Rheingold – Immer noch Loge von Gordon Kampe nach einem Libretto von Paulus Hochgatterer wird von Nikolaus Habjan mit Hilfe von Puppen in Szene gesetzt und eröffnet den Ring 20.21 am und im Teich vor dem Festspielhaus. Jede der insgesamt drei Vorstellungen am 29. Juli, 3. Und 19. August kann von maximal 250 Zuschauerinnen und Zuschauern besucht werden. Der Kartenpreis beläuft sich auf 25 €. Tickets können über Ticketmaster erworben werden.

III. Registrierung vor der Vorstellung

Vor dem Besuch einer Vorstellung der Bayreuther Festspiele ist in diesem Jahr eine Registrierung erforderlich, bei der folgende Unterlagen vorzulegen sind.

Ein Nachweis über

  • eine genesene Corona-Infektion oder
  • eine vollständige Impfung (mindestens 14 Tage nach der Zweitimpfung) oder
  • einen tagesaktuellen PCR- oder Antigentest. Gäste können auch mit einem tagesaktuellen Testergebnis aus ihrem Heimatort anreisen.

Weiterhin sind vorzuweisen

  • das Ticket für die Vorstellung sowie
  • ein amtliches Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass, Führerschein).

Jeder Besucher muss persönlich erscheinen, da der Akkreditierungsprozess mit dem Anlegen eines Einlassbändchens abgeschlossen wird. Ohne Registrierung mit allen erforderlichen Unterlagen ist es nicht möglich, eine Aufführung der Bayreuther Festspiele zu besuchen.

Es wird ein Registrierungszentrum und ein kleines Testzentrum auf dem Gelände des Freiluftbades (An der Bürgerreuth 8, 95445 Bayreuth) geben. Das Registrierungs- und Testzentrum öffnet 4 Stunden vor Vorstellungsbeginn, für die notwendige Registrierung zu Rheingold – Immer noch Loge ab 9.30 Uhr. Zusätzlich wird es einen Counter geben in den Räumen der Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH (Opernstraße 22, 95444 Bayreuth;  Aufführungstage Der fliegende Holländer: 11 bis 17 Uhr, alle anderen Aufführungstage: 9 bis 15 Uhr) und im Kassenbereich des Museumsneubaus Haus Wahnfried (Richard-Wagner-Straße 48, 95444 Bayreuth; Mo-So von 10-17 Uhr).

Ein Nacheinlass nach Vorstellungsbeginn ist ausgeschlossen. Wir empfehlen Ihnen dringend, entsprechend mehr Zeit für den Registrierungsprozess einzuplanen und frühzeitig die Registrierungszentren aufzusuchen.

Bitte beachten Sie vor dem Besuch einer Vorstellung auch die tagesaktuellen Hinweise auf der Internetseite der Bayreuther Festspiele.

WAHNFRIED-KONZERTE

Foto des Saals in Haus Wahnfried
Haus Wahnfried. Foto: Internetseite Richard Wagner Museum (www.wagnermuseum.de)

  1. & 28 Juli, jeweils 18 & 20 Uhr: Paraphrase zu Tristan und Isolde für Streichsextett

Solistenensemble D’Accord

  1. Juli, 19 Uhr: Romantischer Abend
    Werke von Louis Spohr, Johannes Brahms und Franz Schubert
    Hans Martin Gräbner (Klavier), Gesche Geier (Sopran), und Michael Wolf (Klarinette)

1. August, 19 Uhr: Sonaten für Violine und Klavier von Ludwig van Beethoven (1)

Nico Christians (Violine) und Katharina Khodos (Klavier)
3. August, 19 Uhr: Werke von Richard Wagner, Gustav Mahler und Robert Schumann
Voyager Quartet
Nico Christians, Violine, Maria Krebs, Violine, Andreas Höricht, Viola, Klaus Kämper, Violoncello

6. August 19 h Die schöne Müllerin von Franz Schubert
Klaus Florian Vogt (Tenor) und Jobst Schneiderat (Klavier)

 

  1. August, 19 Uhr

Lieder von Franz Schubert: Andreas Bauer Kanabas (Bass) und Daniel Heide (Klavier)

 

  1. August, 19 Uhr: Sonaten für Violine und Klavier von Ludwig van Beethoven (2)

Nico Christians (Violine) und Katharina Khodos (Klavier)

 

  1. August, 19 Uhr

Lieder von Richard Wagner und Franz Liszt

Michael Volle (Bariton) und Helmut Deutsch (Klavier)

 

  1. August, 19 Uhr: Lieder von Franz Schubert, Robert Schumann, Ludwig van Beethoven und Erich Wolfgang Korngold
    Markus Eiche (Bariton) und Matthias Alteheld (Klavier)

 

  1. August, 19 Uhr: Sonaten für Violine und Klavier von Ludwig van Beethoven (3)
    Nico Christians (Violine) und Katharina Khodos (Klavier)

Der Vorverkauf läuft ab 15. Juli 2021. Die Karten sind persönlich an der Kasse des Richard Wagner Museums (Montag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr) erhältlich oder per schriftlicher Bestellung gegen Vorkasse (vorzugsweise per E-Mail an und unter vollständiger Angabe von Name, Adresse und Telefonnummer). Die Karten werden dann nach Zahlung der Rechnung bis 30 Minuten vor Veranstaltungs-Beginn an der Museumskasse hinterlegt. Die Abendkasse öffnet jeweils 1 Stunde vor Konzertbeginn. Telefonische Bestellungen oder Reservierungen sind nicht möglich.

Der Eintritt beträgt 25 €, ermäßigt 12,50 €.

Fern von Bayreuth: Die Festspiele in Film, Funk und Fernsehen

Die Neuproduktion Der fliegende Holländer (Inszenierung: Dmitri Tcherniakov, Musikalische Leitung: Oksana Lyniv) wird am Premierentag in die Lichtspielhäuser übertragen. Am Sonntag, dem 25. Juli zeigen zahlreiche Kinos im In- und Ausland die Vorstellung aus dem Festspielhaus. Eine Übersicht der teilnehmenden Häuser finden Sie hier veröffentlicht.

Im Rahmen des ARD Radiofestivals werden die folgenden Aufführungen aus dem Bayreuther Festspielhaus übertragen:

  • 25. Juli, ab 18 Uhr, Live-Übertragung der Premiere Der fliegende Holländer
  • 26. Juli, ab 20.04 Uhr, Die Meistersinger von Nürnberg, zeitversetzte Übertragung aus dem Festspielhaus
  • 27. Juli, ab 20.04 Uhr, Tannhäuser, zeitversetzte Übertragung aus dem Festspielhaus

Folgende Sender beteiligen sich an der Ausstrahlung: BR KLASSIK, Bayern2, Bremen 2, hr2 Kultur, MDR Kultur, NDR Kultur, rbb Kultur, SR 2, SWR2, WDR 3.

Rundfunkübertragungen des Bayerischen Rundfunks

Die Eröffnung der Bayreuther Festspiele können Sie am 25. Juli auch auf BR-KLASSIK im Radio und als Video-Livestream erleben. Ab 17.05 Uhr wird die Sendung Auftakt in Bayreuth. Ein Festspielmagazin ausgestrahlt. Ab 17.57 Uhr erfolgt die Live-Übertragung der Premieren-Aufführung Der fliegende Holländer.

Weitere Termine auf BR-KLASSIK (Radio)

  • 26. Juli, ab 18.05 Uhr Die Meistersinger von Nürnberg, zeitversetzte Übertragung aus dem Festspielhaus
  • 27. Juli, ab 18.05 Uhr Tannhäuser, zeitversetzte Übertragung aus dem Festspielhaus
  • 29. Juli, ab 18.05 Uhr Die Walküre, zeitversetzte Übertragung aus dem Festspielhaus

Das Gesamtprogramm und weitere Informationen zu den einzelnen Terminen sind auf der Internetseite von BR-KLASSIK veröffentlicht.

Virtuelle Festspiele

Wagner selbst äußerte einmal den Wunsch, alle Freunde seiner Kunst sollten freien Zugang zu den Aufführungen in Bayreuth haben. Da auch in diesem zweiten Ausnahmejahr nicht jeder nach Bayreuth reisen kann und die diesjährigen Festspiele mit einer beschränkten Zuschauerkapazität von 900 Plätzen pro Vorstellung stattfinden, möchten wir dem internationalen Wagner-Publikum ein digitales Festspielerlebnis ermöglichen.

Die Bayreuther Festspiele arbeiten erneut mit der Deutschen Grammophon zusammen und präsentieren insgesamt zehn verschiedene Festspiel-Produktionen virtuell. Zwischen dem 26. Juli und dem 24. August werden aktuelle und auch zuletzt aufgeführte Produktionen unter www.festspiele-online.de zu sehen sein.

Neben Frank Castorfs Produktion von Der Ring des Nibelungen aus dem Jahr 2013 werden Katharina Wagners Tristan und Isolde (2015), Uwe Eric Laufenbergs Parsifal (2016), Barrie Koskys Die Meistersinger von Nürnberg (2017), Yuval Sharons Lohengrin (2018) sowie Tobias Kratzers Tannhäuser aus dem Jahr 2019 kostenfrei zu erleben sein.

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MÜNCHNER OPERNFESTSPIELE/ BAYERISCHE STAATSOPER. MONTAG PREMIERE „IDOMENEO“ im Prinzregententheater

Dramma per musica in drei Akten – 1781

nun
Zum Trailer

Komponist Wolfgang Amadeus Mozart · Libretto von Giambattista Varesco
In italienischer Sprache · Mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache Neuproduktion

Münchner Opernfestspiele
Montag, 19. Juli 2021
18.00 Uhr
Prinzregententheater

Musikalische Leitung: Constantinos Carydis
Inszenierung: Antú Romero Nunes
Choreographie: Dustin Klein
Bühne: Phyllida Barlow
Kostüme: Victoria Behr
Licht: Michael Bauer
Mitarbeit Bühnenbild: Anna Schöttl
Dramaturgie: Rainer Karlitschek
Chor: Stellario Fagone

Idomeneo: Matthew Polenzani
Idamante: Emily D’Angelo
Ilia: Olga Kulchynska
Elettra: Hanna-Elisabeth Müller
Arbace: Martin Mitterrutzner
Oberpriester Poseidons: Caspar Singh
Die Stimme (Orakel): Callum Thorpe
Chor: Chor der Bayerischen Staatsoper
Extra-Chor: Extrachor der Bayerischen Staatsoper
Bayerisches Staatsorchester

Bitte beachten Sie, dass pro Kundennummer nur 2 Karten gekauft werden können.

Neue Besucherhinweise! Bitte beachten Sie, dass während der Münchner Opernfestspiele (ab dem 29. Juni) für den Besuch aller Vorstellungen der Nachweis einer der sogenannten „Drei-Gs“ (Geimpft, getestet, genesen) nötig ist! Alle Informationen zu Ihrem Besuch finden Sie hier.

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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Plácido Domingo nimmt in Budapest Verdi-Vaterrollen auf. Eugene Kohn

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Kurzer Videoclip von den Aufnahmen

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75 Jahre Bregenzer Festspiele im ORF: Eröffnung, Opern „Rigoletto“ und „Nerone“, Dokus, Magazine u. v. m.

Ab 19. Juli in ORF 2, ORF III, 3sat, Ö1 und ORF Vorarlberg

Wien (OTS) – Nach der Pandemie-bedingten Pause im Vorjahr erstrahlen die Bregenzer Festspiele zum heurigen 75-Jahr-Jubiläum wieder in vollem Glanz: Am Mittwoch, dem 21. Juli 2021, wird das Festival am Bodensee von Bundespräsident Alexander Van der Bellen und den Wiener Symphonikern feierlich eröffnet.

Der ORF überträgt den Festakt als Teil eines Programmschwerpunkts live um 10.15 Uhr in ORF 2 und 3sat. Einstimmend darauf blickt die „Österreich Bild“-Dokumentation „Sprungbrett in die Welt – 75 Jahre „Bregenzer Festspiele““ (9.45 Uhr, ORF 2) von Markus Barnay zurück und lässt Zeitzeuginnen und -zeugen aus sieben Jahrzehnten zu Wort kommen (Dacapo am Sonntag, 15. August, 13.10 Uhr, 3sat). Ein verlängertes „Kultur Heute Spezial“ am Eröffnungstag (19.30 Uhr, ORF III) zeigt die Höhepunkte der Feierlichkeiten, bittet die Künstlerinnen und Künstler zum Interview und gibt einen Ausblick auf die Jubiläumsfestspiele. ORF Radio Vorarlberg sendet von 9.00 bis 20.00 Uhr live aus dem gläsernen Radiostudio mitten am Platz der Wiener Symphoniker vor dem Festspielhaus. Ab 19.00 Uhr sendet auch „Vorarlberg heute“ direkt vom Festspielgelände und zeigt die besten Bilder des Tages.

Die Premiere der Eröffnungsoper, Arrigo Boitos „Nerone“, überträgt Ö1 am 21. Juli um 19.30 Uhr live. Die Opernrarität des italienischen Dichters, Verdi-Librettisten und Komponisten des „Mefistofele“ über jenen römischen Kaiser, der seine Mutter ermordete und die Stadt Rom in Brand setzte, wurde erst, unter Mitwirkung Arturo Toscaninis, nach Boitos Tod fertig instrumentiert und 1924 an der Scala uraufgeführt. Mit Rafael Rojas in der Titelpartie tragen die Bregenzer Festspiele zur Wiederentdeckung eines großen, bildgewaltigen, spätromantischen Werks bei. Es dirigiert Dirk Kaftan, für die Inszenierung zeichnet Olivier Tambosi verantwortlich. Mitwirkende sind u. a. die Wiener Symphoniker und der Prager Philharmonische Chor. ORF III präsentiert „Nerone“ am Sonntag, dem 8. August, um 21.50 Uhr.

Bereits am 19. Juli unternimmt der „kulturMontag“ (22.30 Uhr in ORF 2) eine Zeitreise durch 75 Jahre Bregenzer Festspiele. Am Tag nach der Eröffnung, am Donnerstag, dem 22. Juli, widmet sich das Festspielmagazin „Liebe, Macht und Leidenschaft“ (18.30 Uhr, ORF 2) den diesjährigen Highlights. Die „matinee“ am Sonntag, dem 25. Juli, zeigt mit der Dokumentation „Rigoletto – Zirkusspektakel am Bodensee“ (9.05 Uhr, ORF 2) von Ingrid Bertel das Making-of zur eindrucksvollen Seebühnenproduktion von 2019, die heuer wiederaufgenommen wird. Philipp Stölzls aufsehenerregende Inszenierung des schaurig-schönen Meisterwerks Giuseppe Verdis in atemberaubender und technisch aufwendiger Bühnenkulisse samt 14 Meter hohem Clownskopf steht am Montag, dem 16. August (22.30 Uhr, ORF 2), in voller Länge auf dem Programm. Enrique Mazzola dirigiert die Wiener Symphoniker.

Am 2. September sendet Ö1 um 19.30 Uhr ein Festspielkonzert des Symphonieorchesters Vorarlberg unter Leo McFall mit Werken von Ludwig van Beethoven, Joseph Haydn und Thomas Larcher.

Im Rahmen der aktuellen Kulturberichterstattung informieren u. a. die „ZIB“-Sendungen, „Vorarlberg heute“, Ö1, Radio Vorarlberg sowie oe1.ORF.at und vorarlberg.ORF.at. laufend über die Festspiele.
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Choralschola der Wiener Hofburgkapelle im Rahmen der „Kerzenlicht-Konzerte“ auf Schloss Schrattenthal
Eine Reise nach innen

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Zum ersten Mal seit ihrem Bestehen widmeten die “Kerzenlicht-Konzerte“ am 10. Juli in der Schlosskirche von Schrattenthal bei Retz einen Abend der Aufführung Gregorianischer Choräle. Mit der Choralschola der Wiener Hofburgkapelle konnte dafür eines der international führenden Ensembles gewonnen werden. Die Leitung lag in den Händen von Daniel Mair.

Erst nur leise und wie aus der Ferne vernahm das wartende Publikum die Stimmen der Sänger: Der Chor näherte sich dem Aufführungsort singend und langsam über einen nicht sichtbaren Gang entlang einer oberen Galerie der Kirche, bis er am Orgelbalkon Stellung bezog. Es dauerte einige Minuten, bis die Stimmen der Sänger in voller Kraft und Schönheit hörbar waren.

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Foto: Hati

Die Choralschola, die sich ausschließlich aus ehemaligen Wiener Sängerknaben zusammensetzt und seit 1952 die Gregorianischen Gesänge des Propriums bei den sonntäglichen Gottesdiensten in der Wiener Hofburgkapelle bestreitet, sang Choräle aus der wissenschaftlich revidierten Melodiefassung des „Graduale novum“. Die rhythmische Interpretation folgt dabei den frühmittelalterlichen St. Gallener Neumen, Codices SG 339 und SG 376 der Stiftsbibliothek St. Gallen, und dem Codex 121 der Stiftsbibliothek Einsiedeln sowie dem Codex Hartker.

Fremdartig und doch vertraut muteten die alten Choräle an. Kräftig, dabei weich fließend, einfühlsam und zugleich formgebend verströmten die Sänger der Choralschola die Melodien und erzeugten damit eine zauberhafte Aura von Harmonie und Besinnlichkeit in der Kirche. Nach dem letzten Ton verstrichen ein paar Sekunden, bis der starke Applaus einsetzte – manchen Hörern, die noch in ihren meditativen Träumen schwebten, immer noch zu früh.

Anton Cupak
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HEITERES ÜBER ANNALENA!

Wenn eine Ausländerbehörde von Django Asül geleitet wird, ist das Chaos nicht weit. Wenn ihm dabei Rolf Miller, Wolfgang Krebs und Christine Eixenberger ambitioniert zur Seite stehen, naht das Inferno.

Mit schrägen Denkansätzen gehen die Kabarettisten Django Asül, Rolf Miller und Wolfgang Krebs aktuellen Fragen nach. Sie treiben ihr Unwesen streng nach dem Motto: Echte Gaudi entsteht erst dann, wenn der Ernst der Lage bereits da ist.

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