Étienne Dupuis © Tim Weiler
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SAMSTAG-PRESSE – 10. OKTOBER 2026
Wien/Staatsoper
Étienne Dupuis: „Wenn ich nicht spielen könnte, würde ich wahrscheinlich aufhören zu singen“
Étienne Dupuis empfängt mich in den Garderoben der Wiener Staatsoper. Dort singt der Frankokanadier in dieser Saison Verdis Posa sowohl im italienischen Don Carlo als auch im französischen Don Carlos. Mit Klassik begeistert spricht der 47-Jährige über Regisseure, Haartransplantation, Kritiken, seine Frau Nicole Car – und darüber, warum ausgerechnet Billy Joel mitverantwortlich dafür ist, dass Dupuis heute Opernsänger ist.
Interview von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de
Wien/Staatsoper
Die „Zauberflöte“ wird jetzt zur Geheimmission für Kinder!
Premiere für die Wanderoper „Geheimmission Zauberflöte“ in der Wiener Staatsoper. Ein Kinderprogramm unter der Regie von Nina Blum das ab Samstag zum Mitmachen animiert.
oe24.at
Wien/Staatsoper
Verdis „Macbeth“: Eine neue Superstimme zieht in Wien ihre Kreise
In Wien zieht eine neue Superstimme ihre Kreise. Neben Bariton Étienne Dupuis, der bei Staatsoperndirektor Bogdan Roščić zu Recht eine Dauerkarte besitzt, ragt die Stimme der Italienerin Anastasia Bartoli hervor. Ein doppelter Glücksgriff.
Klassik-begeistert.de
Wien/Musikverein
Beethovens Klaviersonaten – wie ein Epos in aufwühlenden acht Gesängen (Bezahlartikel)
Der Pianist Igor Levit versetzte an vier Abenden das Publikum im Musikverein in Euphorie.
Kurier.at
Packende Halbzeit im Beethoven-Marathon
Sämtliche 32 Klaviersonaten Beethovens in acht Konzerten im Musikverein: Pianist Igor Levit hat diese Woche die erste Hälfte dieses Marathon-Projektes absolviert und sein Publikum dabei auf eine emotional dichte Reise durch menschliche Seelenzustände mitgenommen. Der zweite Teil folgt im Februar.
krone.at
Musikverein: Igor Levits berechenbare Spontaneität (Bezahlartikel)
Halbzeitpause im Zyklus der Beethoven-Sonaten: Der vierte dem Bonner Genie gewidmete Abend innerhalb von sechs Tagen zeigte Igor Levit so wie man ihn kennt und liebt.
DiePresse.com
Hamburg/Staatsoper
Theatralischer Triumph (Macbeth)
Die fünfte Aufführung der Macbeth-Inszenierung von Tobias Kratzer geriet an der Hamburgischen Staatsoper zu einem theatralischen Triumph. Nino Machaidze und Simon Keenlyside setzten ihr Stimmmaterial ganz im Sinne der psychologischen Durchdringung des Dramas ein. Sie ergänzten sich vortrefflich und führten das grausame Ehepaar auf eine bisher von mir nicht erlebte theatralische Höhe. Das alles ist Tobias Kratzer zu verdanken, der sich intensiv mit der Psychologie der handelnden Personen auseinandergesetzt hat.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de
Salzburg
WØD-Weinberg-Festival: Was für ein Musiktheater!
Ein Streichtrio, Duos in allen Kombinationen von Violine, Bratsche und Violoncello, Solostücke – da hat man am Donnerstag (8.10.) in der Kollegienkirche wieder einmal vorgeführt bekommen, wie verarmt unser Musikbetrieb eigentlich ist. All diese kostbaren Stücke, die Gidon Kremer da ausgesucht hat, fänden kaum Eingang in gängige Konzertformate.
DrehpunktKultur.at
Graz
Lachendes und weinendes Auge: Der Steirische Herbst geht ins Grande Finale
Das dichte Programm des Grazer Festivals läuft noch bis zum 18. Oktober. Darunter politische Performances, Flurgespräche und das traditionelle Herbstkabarett
DerStandard.at
Berlin
Spielzeitfest für Familien: Gratis-Sonntag an der Komischen Oper
Der Sonntag an der Komischen Oper im Schillertheater wird laut und knallbunt. Das Musiktheater lädt zum großen Spielzeitfest für Familien mit vielen Gratis-Aktionen. Begrüßung ist um 10.15 Uhr vor dem Haus mit einer Brass-Combo, die dort im Laufe des Tages noch öfter auftritt.
BerlinerZeitung.de
Bonn
Maß, Mitte und magische Bücher: Premiere von Mozarts „Die Zauberflöte“ an der Oper Bonn gerät zum kämpferischen Spielzeitauftakt
bundesstadt.com
Hamburg
„Don Pasquale“ im Allee-Theater: Hier ist alles Gold, was glänzt
Zum Jubiläum der Kammeroper wird Donizettis Oper „Don Pasquale“ rasant modernisiert. Warum ein Schmuckhändler auf ein raffiniertes Spiel hereinfällt.
mopo.de
Ulm
Diana Damrau hilft Theater Ulm: Kleider für den Wiederaufbau
27.000 Kostüme, unzählige Möbelstücke und ein Großteil der Requisiten wurden im Juni 2025 samt dem Außenlager des Theaters Ulm von Flammen verschluckt. Jetzt will Diana Damrau mit einer besonderen Aktion beim Wiederaufbau helfen: Sie spendet Abendkleider, die sie bei großen Auftritten getragen hat, die bei einer Gala Ende Oktober versteigert werden sollen. Der Erlös kommt allein dem Wiederaufbau des Kostümfundus zugute.
BR-Klassik.de
Paris
Emanzipation ist für Frauen ein tödliches Geschäft (Bezahlartikel)
Von Göttern keine Spur: Regisseur Calixto Bieito beendet Wagners „Ring“ in Paris – mit einer ganz auf die Niedertracht der Menschen fixierten „Götterdämmerung“.
SueddeutscheZeitung.de
Tonträger
CD-Box zum Jubiläum: 100 Jahre Karl Richter
Am 15. Oktober wäre Karl Richter 100 Jahre alt geworden. Als einer der bedeutendsten Bach-Interpreten des 20. Jahrhunderts prägte er eine ganze Ära. Eine umfassende CD-Box vereint sein gesamtes dokumentiertes Vermächtnis für die Labels Telefunken-Decca (Teldec) und die französische Gesellschaft Ducretet-Thomson.
BR-Klassik.de
CD-Besprechung
Lalandes Tafelmusik schenkt ein bisschen Wein aus dem Lautsprecher
Stellen Sie sich vor: Versailles ist weit, der König speist noch nicht, und in Lalandes Haus wird geprobt. Der Koch Massialot kommt nicht nur mit Speisen und Getränken, sondern liest auch Briefe und Zeitungen vor, die die Postkutsche gebracht hat. Genau dieses Bild hat sich Hervé Niquet für sein neues Album ausgedacht – und es funktioniert wunderbar. Man sitzt quasi mit am Tisch, die Musik spielt direkt vor einem, und zwischendurch darf auch einmal herzlich gelacht werden.
Von Dirk Schauß
Klassik-begeistert.de
CD-Besprechung
Geneva Lewis zaubert feine Kontraste mit Barber · Zorn · Glass
Frauen-Power in Reinkultur – und zwar mit offener Flamme. Geneva Lewis, von 2022 bis 2024 BBC New Generation Artist, Avery-Fisher- und Borletti-Buitoni-Preisträgerin, legt mit diesem Debütalbum ein hochkarätiges, rein amerikanisches Programm vor. Drei Werke, die sie „so tief liebt“, wie sie selbst schreibt: Barbers Violinkonzert als alten, teuren Freund, in dem man fliegen kann; Zorns Partita for the Firebird, in der „jede Note brennt und dein ganzes Selbst fordert“; und Glass’ erstes Violinkonzert, das ihr monatelang im Kopf herumgeisterte. Das Ergebnis fühlt sich lebendig an – genau so, wie sie es wollte.
Von Dirk Schauß
Klassik-begeistert.de
Links zu englischsprachigen Artikeln
Monaco
Cecilia Bartoli receives Grand Officer honour from Italian President in Monaco
The mezzo-soprano was decorated the day after singing at Opéra de Monte-Carlo with Les Musiciens du Prince for the Italian president, the first visit to the Principality by an Italian head of state.
gramilano.com
London
Parsifal review – this post-apocalyptic vision is not for the faint-hearted
Relocated to a dystopian bunker, Wagner’s last opera retains its dark and enigmatic allure in a brutal new ROH staging by Evgeny Titov.
observer.co.uk
New York
At the Met Opera, Gravity-Defying Feats From an Unlikely Source (Subscription required)
Why include traditional Georgian dance in a production of “Macbeth”? For the opera, the action director wanted something visceral: “I wanted to actually smell the sweat.”
TheNewYorkTimes.com
#Boston
Tell me something good
With ambition to spare, Boston Lyric Opera’s William Tell shows that the state of American opera need not be depressing.
parterre.com
Toronto
“Canadian Opera Company goes from strength to strength”
After a successful fall season opener of La traviata, the Canadian Opera Company goes from strength to strength with the revival of an old favourite, Mozart’s Così fan tutte, in a production that premiered in 2014 and was last revived in 2019.
operacanada.ca
Recordings
Shostakovich Symphony No 8 album review – composer’s cry of despair in a remarkable and resonant new recording
Conductor Alain Altinoglu brings weight and purpose while the instrumental solos are piquant and precise.
TheGuardian.com
Obituary
Baritone Geoffrey William Chard Dies at 96
operawire.com
Ballet / Dance
Review: TAM Ballet’s Don Quixote – Anna Tsygankova and Giorgi Potskhishvili shine in Milan
Dutch National Ballet principals Anna Tsygankova and Giorgi Potskhishvili headline a complete Don Quixote at Milan’s Teatro degli Arcimboldi, where La Scala’s old burgundy curtain greets a young company.
gramilano.com
Literatur/Buch
Stockholm
Literaturnobelpreis 2026 geht an kanadische Dichterin Anne Carson
Kanadische Dichterin, Übersetzerin und Altphilologin war schon lange im Favoritenkreis für die Auszeichnung. Die 76-Jährige „will Gehirne der Menschen bewegen“. Ingrid Carlberg, Ständige Sekretärin der Königlich-Schwedischen Akademie, konnte Carson kurz vor der Verlautbarung am Telefon in Island erreichen, „wo sie dem Wind lauschte“. Die Kanadierin sei „sehr überrascht“ und „hörbar bewegt“ gewesen, erklärte Carlberg, die nur wenige Minuten mit der Autorin sprechen konnte.
Kurier.at
Medien
ORF
Weißmanns 3.820 Chats: Warum mancher Stiftungsrat nun für einen Vergleich plädiert
Am Mittwoch startet ein neuer Prozess in der Causa Weißmann. Verändern die nun vorliegenden 3.820 Chats mit jener Frau, die ihm Vorwürfe macht, das Gesamtbild?
Kurier.at
Film/TV
Ralf Moeller und Co.: Liebe kennt kein Alter
Gemeinsam auf der Wiesn, gemeinsam in Wien: Ralf Moeller und Laura Engelmann zeigen sich gerne und stolz gemeinsam. Ganze 42 Jahre trennen die beiden. Auch andere Promi-Paare zeigen: Bei Herzensangelegenheiten wird der Taschenrechner gern beiseitegelegt. Er brachte Hollywood-Flair mit – und jene Begleiterin, die zuletzt immer häufiger an seiner Seite zu sehen war: Ralf Moeller (67) und Laura Engelmann (25) feierten in Wien das Jubiläum von Manfred Baumanns Kalender. Zwischen dem „Gladiator“-Star und dem Model liegen ganze 42 Jahre. Gemeinsam vor die Kameras treten sie trotzdem ganz selbstverständlich.
krone.at
Politik
Niederösterreich
„Eiserne Hanni“ stellt sich Wahlkampf mit der FPÖ
Sie hat noch lange nicht genug! Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) will es 2028 noch einmal wissen. Die „eiserne Hanni“ (62) wurde einstimmig zur Spitzenkandidatin gekürt – und stellt sich damit dem großen Machtkampf mit der FPÖ. Die Entscheidung fiel einstimmig. Damit setzt die niederösterreichische ÖVP auch bei der kommenden Landtagswahl auf ihre langjährige Landeschefin. Für Mikl-Leitner dürfte es allerdings ein besonders herausfordernder Wahlkampf werden.
krone.at
Wien
„Peimlich!“: Was passiert mit den neuen Beschmierungen am Lueger-Denkmal?
Es mehren sich die inhaltlichen Eingriffe und farblichen Anwürfe am frisch geputzten und aus dem Gleichgewicht gebrachten Lueger-Denkmal. Wir fragten bei der Stadt nach, ob man das zeitnah wieder zu reinigen gedenkt
DiePresse.com
Sport
Singapur/Formel 1
Wirbel um Max Verstappen: Jetzt ist das Urteil da!
Formel-1-Wirbel in Singapur: Nach dem Sprint-Qualifying hat Max Verstappen eine Strafe gedroht! Doch der Red-Bull-Star kann durchatmen, er darf seine Pole-Position für den Sprint am Samstag (11 Uhr/live im sportkrone.at-Ticker) behalten.
krone.at
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Unter’m Strich
Österreich
Öl, Pellets, Gas: Eine teure Heizsaison steht vor der Haustür
Auf Österreichs Haushalte kommen im heurigen Winter höhere Heizkosten zu: Vor allem Öl und Pellets sind deutlich teurer als im Vorjahr, auch Gas und Fernwärme schlagen meist stärker zu Buche. Wer mit Strom heizt, kann hingegen auf eine Entlastung hoffen. Wie stark die Mehrkosten ausfallen, hängt aber vom Heizsystem und teilweise auch vom Wohnort ab.
krone.at
Stockholm/Nobelpreis
Israel geißelt Friedensnobelpreis für Pillay: „Joseph Goebbels applaudiert sicher aus der Hölle“
Aufgewachsen unter dem Apartheid-Regime, als Richterin zum Internationalen Strafgerichtshof für Ruanda und zur Hohen Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte ernannt: Die Südafrikanerin Navanethem Pillay erhält den Friedensnobelpreis. Israel übt harsche Kritik.
DiePresse.com
INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 10. OKTOBER 2026)
INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 10. OKTOBER 2026)
Quelle: onlinemerker.com
Wiener Staatsoper: Backstage durchs Haus & Stream der ersten Opern-Premiere , heute Samstag Besetzungsänderung bei „Eine florentinische Tragödie“
»Eine florentinische Tragödie / Herzog Blaubarts Burg«
Sehr geehrte Damen und Herren, liebes Publikum!
Verwirrspiel um Stream. Zuerst Absage, nun doch der Stream, aber von der zweiten Vorstellung
Die ursprüngliche Ankündigung des Live-Streams am Samstag konnte aufgrund der Erkrankung von Christopher Maltman leider nicht eingehalten werden. Den Stream mussten wir zunächst auf Montag verschieben, darüber haben wir Sie in einer zweiten E-Mail informiert. Von der gestrigen Vorstellung (Donnerstag, 8. Oktober) haben wir jedoch einen Mitschnitt. Unsere Bild- und Tontechniker arbeiten derzeit intensiv an dessen Aufbereitung, sodass wir Ihnen heute, am ursprünglich geplanten Sendetermin, zwar keinen Live-Stream, aber eine Aufzeichnung der Neuproduktion Eine florentinische Tragödie / Herzog Blaubarts Burg zeigen können.
Der Stream findet also heute ab 19.00 Uhr statt und kann auch noch am Montag unter → play.wiener-staatsoper.at abgerufen werden.

Mitteilung der Wiener Staatsoper: Kaum hatten wir den aktuellen Newsletter ausgesandt, hat uns die Nachricht ereilt, dass Christopher Maltman krankheitsbedingt für die heutige Vorstellung von → Eine florentinische Tragödie absagen muss. An seiner Stelle wird Johan Reuter den Simone singen.
Vergangenen Samstag feierte die erste Opernproduktion dieser Saison, ein »Doppelabend« zweier bis dato in Wien kaum aufgeführter Werke, nämlich → Eine florentinische Tragödie und Herzog Blaubarts Burg vor ausverkauftem Haus und begeistertem Publikum Premiere. Regisseur und Hausdebütant Vasily Barkhatov erzählt die beiden unterschiedlichen Werke in einer einzigen, verbindenden Geschichte über ein Ehepaar und dessen schwierige Beziehung zueinander. Asmik Grigorian übernimmt die Partie beider Frauenrollen – sowohl die der Bianca im ersten wie auch die der Judith im zweiten Teil des Abends – und schafft dadurch eine zusätzliche Verbindung zwischen den Stücken. Als Simone ist Christopher Maltman und als Herzog Blaubart Florian Boesch zu erleben.
All jene, die die Chance auf Karten für die Premierenserie verpasst haben, haben nun die Möglichkeit, auf → play.wiener-staatsoper.at unseren kostenlosen Live-Stream anzusehen. Dieser ist nach der Vorstellung noch 72 Stunden verfügbar.
FÜHRUNGEN DURCH DIE WIENER STAATSOPER
Hand aufs Herz: Wie oft waren Sie schon in der Wiener Staatsoper und haben die Prunkräume, die Feststiege oder auch den großen Zuschauerraum bestaunt, bevor Sie eine Vorstellung genossen haben? Haben Sie aber auch schon einmal eine unserer Führungen durch das Opernhaus besucht? Nein? – Dann ist das eine eindeutige Empfehlung: In rund 40 Minuten erfahren Sie alles zur Geschichte und Architektur des Hauses, also die des 19. Jahrhunderts, aber auch die der 1950er Jahre. In den Pausenräumen werden Details zu den künstlerischen Arbeiten wie Büsten, Decken- oder Wandgemälde erklärt. Weiters besuchen Sie die Mittelloge und den Teesalon sowie natürlich den Zuschauerraum. Unsere Führungen sind nicht nur für internationale Gäste gedacht – im Gegenteil: Wir freuen uns über den Besuch unserer heimischen Stammgäste sehr und sind sicher, dass Sie auch als oftmaliger Besucher der Staatsoper einiges Neues erfahren werden! Die Termine unserer Führungen werden jeweils Mitte des Monats für das nachfolgende Monat auf unserer Website bekanntgegeben und sind ab dann buchbar.
Preise
Erwachsene: 18 €
Pensionisten ab 65 Jahren & Personen unter 27 Jahren: 14 €
Gäste mit besonderen Bedürfnissen sowie deren Begleitpersonen: 14 €
Kinder unter 6 Jahren: Gratis
Nächster Termin → Backstage-Führung
8. November 2026
in deutscher Sprache: 13.00 / 13.30 & 15.00 Uhr
in englischer Sprache: 15.30 Uhr
Preise
Erwachsene: 48 €
Kinder/Jugendliche ab 6 & unter 27 Jahren: 36 €
Informationen »Backstage-Führungen«
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BAYREUTH-BAROQUE 2027
Nun freuen wir uns auf die Saison 2027, die wir mit der Oper Semiramide riconosciuta von N.A. Porpora am 7. September 2027 im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth festlich einläuten werden. Mit von der Partie sind u.a. die beiden Star-Countertenöre Franco Fagioli und Bruno de Sá. Die Derniere wird am 19. September 2027 sein.
https://en.wikipedia.org/wiki/Semiramide_riconosciuta_(Porpora)
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Herbert von Karajan zu seinem Proben Rhythmus FIDELIO
‚I Demand the Most of Myself‘ – Herbert von Karajan in „A life story“ (Interview, SWR 1978)
Herbert von Karajan in an Interview with Felix Schmidt on April 04, 1978 – Part 1

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WIEN/Ehrbar-Saal (1040, Mühlgasse 30)

Ehrbar Saal © Attila Kovács
Liebes Publikum!
In der Musik kehrt vieles wieder, klingt aber jedes Mal anders. Kaum eine Form beherrscht dies besser als die Variation: Ein Thema verwandelt sich, ohne sich zu verlieren – es bleibt vertraut und ist doch neu.
Am 15. Oktober stellt Sir András Schiff die junge italienische Pianistin Isa Trotta bei mir vor. Sie spielt unter anderem Mendelssohns „Variations sérieuses“ und Haydns Variationen in f-Moll. Dazu kommen Bach, Beethoven und Schumanns „Faschingsschwank aus Wien“, ein Gruß an die Stadt, in der ich zuhause bin.
Vielleicht liegt darin der Reiz des Zuhörens: Wir kennen die Welt schon ein wenig, und doch zeigt sie sich an jedem Abend von einer anderen Seite.
Kommen Sie und hören Sie mit mir mit!
Herzlichst, Ihr
Ehrbar Saal
15.10.2026 | 19:00 Uhr | Ehrbar Saal
C. Bechstein Klavierabende –
Sir András Schiff präsentiert:
ISA TROTTA
16.10.2026 | 19:30 Uhr | Ehrbar Saal
Freie Kunst
TOTORO DREAMS
17.10.2026 | 19:30 Uhr | Ehrbar Saal
Freie Kunst
MORRICONE X NINO ROTA
18.10.2026 | 19:00 Uhr | Ehrbar Saal
Forum Voix Etouffées
VERFEMTE MUSIK
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Orchestre National de France auf Deutschlandtournee
Cristian Măcelaru, Leitung
Julia Fischer, Violine
30. November bis 4. Dezember 2026

Radio France – Cristian Măcelaru © Christophe Abramowitz / Julia Fischer © Suxiao Yang
« Orchestre National de France »
Das Orchestre National de France, Botschafter der französischen Musikkultur par excellence, geht vom 30. November bis 4. Dezember 2026 mit Julia Fischer und Chefdirigent Cristian Măcelaru auf Deutschlandtournee.
Auf dem Programm stehen Berlioz’ Ouvertüre zu „Béatrice et Bénédict“, Saint-Saëns’ Violinkonzert Nr. 3 und Dvořáks Sinfonie Nr. 8. In München spielt Julia Fischer gemeinsam mit Daniel Müller-Schott das Brahms-Doppelkonzert.
30. November | Elbphilharmonie Hamburg
2. Dezember | Isarphilharmonie München
3. Dezember | Liederhalle Stuttgart
4. Dezember | Tonhalle Düsseldorf
Das Orchestre National de France (ONF)
Seit 2020 ist Cristian Măcelaru Chefdirigent des ONF. Konsequent rückt er französisches Repertoire und den legendären französischen Klang in den Mittelpunkt.
Ab 2027 wird der Schweizer Philippe Jordan neuer Musikdirektor. Er tritt damit die Nachfolge illustrer Vorgänger wie Lorin Maazel, Charles Dutoit, Kurt Masur, Daniele Gatti, Emmanuel Krivine und zuletzt Cristian Măcelaru an.
ARTE Dokumentation
In der ARTE Reihe „Famous Orchestras“ wird das Orchestre National de France porträtiert – neben den Berliner und den Wiener Philharmonikern und dem Royal Concertgebouw Orchester. Der Film begleitet die Musiker*innen Backstage und beim Concert de Paris 2025 vor Tausenden Gästen vor der Kulisse des Eiffelturms.
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Staatstheater Wiesbaden: Erfolgsproduktion „Alles Liebe! Eine queere Landoperette“ feiert Wiederaufnahme mit anschließender Glitzer-Glamour-Party im Foyer

© Max Borchardt
Das Hessische Staatstheater Wiesbaden feiert die Liebe, am Samstag, 17. Oktober 2026 um 19.30 Uhr im Großen Haus mit der Wiederaufnahme von „Alles Liebe! Eine queere Landoperette“ von Misha Cvijović und Philipp Amelungsen. Im Anschluss an die Wiederaufnahme ist das Publikum bei der Glitzer-Glamour-Party ab 22 Uhr eingeladen, im Foyer weiter zu feiern, was auf der Bühne begonnen hat. Wieder mit dabei ist Danai Simantiri, die für Ihre Rolle als Luca als beste Nachwuchskünstler*in in der Kritikerumfrage der Opernwelt genannt wurde.
Drag Superstar Kelly Heelton und das Musiktheater-Ensemble bescheren mit der Erfolgsproduktion aus der letzten Spielzeit wieder einen beschwingten und spritzigen Operettenabend. Die Musikalische Leitung der Wiederaufnahme übernimmt 2. Kapellmeister Alejandro Jassán.
„Alles Liebe!“ erzählt eine Geschichte der Gegensätze: zwischen konservativ und liberal, Land und Stadt und vom Spannungsverhältnis unterschiedlicher Lebensweisen. Eine kleine hessische Kommune möchte sich mit einer diversen Image-Kampagne Fördergelder sichern, doch die queeren Dorfbewohner wehren sich gegen die Vereinnahmung. Und auch unter den übrigen Einwohnern regt sich Widerstand. Am Ende steht ein utopisches Morgen, das von einem vielfältigen Miteinander und produktivem Dialog geprägt ist, verbunden mit dem Appell: „Alles ist
Liebe!“.
Für die Intendantinnen Dorothea Hartmann und Beate Heine setzt das Stück in der heutigen Zeit ein wichtiges Zeichen: „Die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland und Europa zeigen deutlich, wie kostbar und zugleich verletzlich Werte wie Akzeptanz und gelebte Vielfalt sind. Mit der Wiederaufnahme von „Alles Liebe!“ bringen wir eine Geschichte auf die Bühne, die Brücken schlägt und im Theater einen Raum des Zusammenkommens schafft, der Mut macht und verbindet. Misha Cvijović und Philipp Amelungsen erinnern mit dieser queeren Landoperette daran, dass Liebe und Respekt das Fundament bilden, auf dem eine demokratische und freie Gesellschaft steht. Werte, die es dringender denn je zu verteidigen gilt.“
Glitzer-Glamour-Party im Foyer
Im Anschluss an die Vorstellung verwandelt sich das goldene Foyer ab 22.00 Uhr in eine Tanzfläche, um gemeinsam weiterzufeiern. Für die passende Musik sorgt DJ Catlyn, das schillerndste Outfit wird mit einem Freigetränk belohnt. Mit dem Vorstellungsticket für alle Abendvorstellungen am 17. Oktober ist das Ticket für die Party kostenlos. Dieses kann vorab telefonisch, per E-Mail oder persönlich an der Theaterkasse gebucht werden (limitiertes Kontingent; 0611/132 325 oder ). Für alle anderen Gäste gibt es Partytickets für 5 € – erhältlich im Onlineshop oder an der Abendkasse.
Termine:
Sa, 17. Oktober 2026, 19.30 Uhr
Sa, 21. November 2026, 19.30 Uhr
Sa, 05. Dezember 2026, 19.30 Uhr
Mi, 23. Dezember 2026, 19.30 Uhr
So, 24. Januar 2027, 18.00 Uhr
Musikalische Leitung: Alejandro Jassán
Inszenierung: Anna Weber
Szenische Einstudierung: Myriam Lifka
Bühne: Stella Lennert
Kostüme: Alexander Djurkov Hotter
Choreografie: Thomas Helmut Heep
Chor: Aymeric Catalano
Licht: Marcel Hahn
Dramaturgie: Balthazar Bender, Friederike Pank
Musikalische Assistenz: Alejandro Jassán
Musikalische Einstudierung: Miyeon Eom/Tim Hawken
Vermittlung: Oliver Riedmüller
Soufflage: Hans Winkler
Bürgermeisterin Carola Weissgut: Silvia Hauer
Verwaltungsleiter Friedrich Hemmschuh: Fabian-Jakob Balkhausen
Luca Weissgut: Danai Simantiri
John: Jonathan Macker
Cosimo: Joshua Sanders
Ilona: Sharon Kempton
Christine: Fleuranne Brockway
Freiherr Thor ins Anders: Sascha Zarrabi
Lady Da Drill: Heelton
Tanzensemble: Marei Bär, Steffi Brummund, Fabiana Renker,
Huy Duc Tran, Janja Schönborn
Elektro-Trio: Tim Roth, Martin Standke, Yuriy Sych
Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden
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Dresden/Semperoper: Kapelle für Kids heute und morgen (10./ 11.10.) jeweils 11 Uhr
Hier kommt eine herzliche Einladung für Kurzentschlossene: ein besonderes Programm für die ganze Familie findet heute (10.10.) und morgen (11.10.) 11 Uhr in der Semperoper statt. Es heißt „Carl & Caspar“ und erzählt von Carl Maria von Weber und Caspar David Friedrich.
Sind sie sich begegnet?
Es wirken mit: die Sächsische Staatskapelle, Herren vom Sächsischen Staatsopernchor, Winona Martin und natürlich die Puppe Alma (Magdalena Schäfer) und Moderator Julius Rönnebeck. Ich selbst habe die musikalische Leitung.
Vielleicht hat der eine oder andere Lust, mit seinen Kindern bzw. der ganzen Familie zu kommen? Hier gibt es Karten:
Mit herzlichen Grüßen
Johannes Wulff-Woesten
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KÖLN/Schauspiel: Auszeichnung für Traudl Bünger und Anne Brorhilker
Traudl Bünger, Dramaturgin für Theater und Journalismus am Schauspiel Köln, und Juristin Anne Brorhilker sind mit dem Leserpreis des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises ausgezeichnet worden. Ihr neues Buch „Cum/Ex, Milliarden und Moral“ wurde auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse geehrt, außerdem steht es auf der Longlist für den NDR -Sachbuchpreis.
Uraufführung am Schauspiel Köln
Auf die Bühne kommt das Buch auch: „Cum/Ex, Milliarden und Moral“ ist Grundlage für das Stück „Der Tag, an dem ich Cum/Ex verstand“ von Traudl Bünger und Calle Fuhr, das im Juni 2027 in der Inszenierung von Calle Fuhr am Schauspiel Köln uraufgeführt wird.
