DIE DIENSTAG -PRESSE, 3. NOVEMBER 2026

DIE DIENSTAG -PRESSE, 3. NOVEMBER 2026  klassik-begeistert.de, 3. November 2026

Otello KAUFMANN (c) Wiener Staatsoper – Marcel Urlaub

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE DIENSTAG -PRESSE, 3. NOVEMBER 2026

Wien/ Staatsoper
Wenn der Jubel im Saal losbricht: Kaufmann, Salsi und Car brillieren in Verdis Otello an der Wiener Staatsoper
Es gibt Opernanfänge, die höflich anklopfen. Und es gibt Verdis Otello, der die Tür eintritt. Kein Vorspiel, keine Ouvertüre, nur ein Orchester, das losdonnert, und ein Chor, der aufschreit. Am Montagabend in der Wiener Staatsoper brach dieser Sturm los, und schon nach wenigen Takten saß das Publikum aufrecht, viele mit eingezogenem Kopf.
Von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert.de

Hamburg/Staatsoper
Wagners Walküre: Maestro Omer Meir Welber führt alle Mitwirkenden zu Höchstleitstungen
Endlich werden auch die Hamburger wieder musikalisch verwöhnt. Die viel zu lange Leidenszeit hat ein Ende. Warum nur wurde keine DVD von dieser fantastischen Aufführung mitgeschnitten, damit alle Mitwirkenden selbst einmal sehen und hören können, wie wunderbar sie miteinander agieren und harmonieren, damit sie sich selbst feiern können.
Von Iris Röckrath
Klassik-begeistert.de

Wien
Neue Oper Wien: In „Tree of Codes“ wachsen Orchester und Sänger zusammen (Bezahlartikel)
Surreal und bewegend: „Tree of Codes“, Liza Lims Oper nach Jonathan Safran Foer, fasziniert in Emily Hehls Inszenierung durch die poetische Aufhebung der Grenze zwischen Graben und Bühne.
DiePresse.com.neue.oper

„Tree of Codes“: In einem Land jenseits unserer Zeit
Schwer verständlich, doch ansprechend: Die Neue Oper Wien landet mit Liza Lims Rätselspiel „Tree of Codes“ einen Erfolg. Ein wenig erinnert der Beginn des Abends an Alice im Wunderland: Ist es in Lewis Carolls Kinderbuch ein Kaninchen, das zum Wegweiser in irreale Gefilde wird, übernimmt diese Rolle am Samstag ein Mann im Vogelkostüm. Der betritt die Bühne in einem Federrock, bläst in eine Zwitscherpfeife und signalisiert dem Publikum, ihm in den Hauptraum des Veranstaltungsgebäudes, des „Reaktors“ in Wien-Hernals, zu folgen: Startpunkt für 80 abwegige Minuten Musiktheater.
DerStandard.at.story.tree.of.codes

Wien modern: Donau, Geister, Vampire und Apokalypse (Bezahlartikel)
Das Festival Wien modern eröffnete mit einer Komposition von Pia Palme und einem brillanten Gesamtkunstwerk von Olga Neuwirth und Elfriede Jelinek.
Kurier.at.Kultur.geister,vampire

Salzburg
„Tosca“: Musikalische Hochspannung eines Opernkrimis  Bezahlartikel
Das Salzburger Landestheater zeigt eine halbszenische, musikalisch hochwertige „Tosca“ von Giacomo Puccini im Großen Festspielhaus
Kurier.at.tosca.insalzburg

Flensburg
Thomas Borchert begeistert als „Vampir am Klavier“ in Flensburg
Wer Thomas Borchert als Graf von Krolock aus „Tanz der Vampire“ kennt, weiß, dass er auf der Bühne nicht lange um Aufmerksamkeit bitten muss. Im Deutschen Haus in Flensburg brauchte er am Samstagabend weder ein Schloss noch ein Ensemble, um den Saal in seinen Bann zu ziehen. Ein Flügel, seine facettenreiche Stimme und Geschichten aus 36 Jahren Musicalgeschäft reichten völlig aus. Mit „Der Vampir am Klavier“ präsentierte er einen unterhaltsamen und musikalisch vielseitigen Abend. Das Publikum war begeistert und ließ Borchert erst nach zwei Zugaben
Von Marc Rohde
Klassik-begeistert.de

Andreas Ottensamer dirigiert – und die Tonkünstler müssen es ausbaden (Bezahlartikel)
Die Tonkünstler Niederösterreich mit einem schönen ungarisch gewürzten Programm und einem altbekannten Pultneuling: Das hatte eine Prise Mr. Bean. Solisten, die zum Taktstock greifen, gab es immer wieder. Große, ordentliche, aber auch Flops
DiePresse.com.tonkuenstler

Salzburg
Große Oper als große Oper
Ein Schreibtisch links. Eine Staffelei rechts. Ein Maler, ein Despot, eine Sängerin. Am Ende drei Tote. Ihr Lieben und Begehren, Betrügen und Sterben bewegt, reißt mit, rüht ans Herz, empört… Alles, was „Oper“ ausmacht bietet „halbszenisch“ die Tosca des Landestheaters im Großen Festspielhaus.
DrehpunktKultur.at.große.oper

Klagenfurt
Premiere „Così fan tutte“: Mozarts Liebeskomödie am Stadttheater Klagenfurt
Liebe, Eifersucht, Verwechslungen und jede Menge musikalische Raffinesse: Mozarts „Così fan tutte“ feierte am Donnerstag, 29. Oktober, Premiere am Stadttheater Klagenfurt. Regisseurin Nilufar K. Münzing bringt eine Liebeskomödie auf die Bühne, die neben ihren humorvollen Seiten auch ernste Fragen über Vertrauen und Beziehungen aufwirft.
MeinKlagenfurt.at.mozarts.liebeskomödie

Omer Meir Wellber entfacht einen musikalischen „Walküren“-Brand
Was für ein Alptraum muss das sein, wenn man plötzlich merkt, dass man kein selbstbestimmtes Leben führt, sondern nur Teil des riesigen Experiments einer höheren Macht ist! Diese Idee aus dem Film „Die Truman Show“ von Peter Weir aus dem Jahr 1998 hatte Regisseur Claus Guth bereits 2008 auf die Bühne der Staatsoper Hamburg gebracht. Mit der aktuellen Besetzung und dem Dirigat von GMD Omer Meir Wellber geriet Wagners „Walküre“ auch am 1. November 2026 zu einem beeindruckenden Opernabend.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Wo sitzen die Kontrabässe? Berliner Philharmoniker tauschen Dirigenten aus
Der Berliner Klangkörper griff im Streit mit Iván Fischer zum letzten Ausweg: Er wird am Pult ersetzt. Wo sollen die Kontrabässe sitzen? Die Antwort auf diese Frage hat nun die Berliner Philharmoniker dazu veranlasst, kurzfristig Iván Fischer das Dirigat bei zwei Ende dieser Woche anstehenden Konzerten zu entziehen. Wie das Orchester vorige Woche mitteilte, sei die Entscheidung „im gegenseitigen Einvernehmen“ getroffen worden, nachdem man sich nicht auf die Sitzordnung für Gustav Mahlers Fünfte Symphonie einigen konnte. Beide Seiten würden das bedauern und die Position des jeweils anderen respektieren.
DerStandard.de.story.philharmoniker

München
Wagners „Siegfried“ in der Wohnküche (mit Hamster) (Bezahlartikel)
Bejubelter Abend an der Bayerischen Staatsoper in durchdachter, aber überfrachteter Inszenierung von Tobias Kratzer.
Kurier.at.siegfried.in wohnkueche

Wuppertal
Garnison als Treibhaus der Intrigen und Gefühle
Regisseurin Katharina Kastening öffnet für Verdis späte Shakespeare-Oper „Otello“ Unheilskammern zwischen Privatem und Dienstlichem. Musikalisch fesselt der Abend besonders.
https://www.concerti.de/oper/opern-kritiken/oper-wuppertal-otello-31-10-2026/

Straßburg
Maritim, despotisch
An der Opéra national du Rhin in Straßburg bleibt Myriam Marzouki in Richard Strauss’ „Ariadne auf Naxos“ in Griechenland, verlegt es aber in die Diktatur der 1960er und 1970er Jahre. Szenisch bleibt manches unausgelotet, musikalisch überzeugt der Abend unter Christoph Koncz.
concerti.de.opernkritiken

Zürich
Kritik „Die drei Opern“ in Zürich: Aus Drei mach Eins (Bezahlartikel)
Drei selten gespielte Kurzopern, „Aleko“, „Skupoj Rytsar“ und „Francesca da Rimini“, von Sergej Rachmaninow werden am Opernhaus Zürich zu einem stimmigen Abend vereint.
BR-Klassik.de.aktuell.kurzopern

Athen
Monteverdis „L‘Orfeo“ als Sieg von Kunst und Liebe
Der berühmteste Sänger der Antike ist erstmals in der Griechischen Nationaloper in Athen gelandet. Künstler William Kentridge inszeniert Monteverdis Oper als berührendes Feuerwerk aus bunter Fantasie. Der mit seiner Stimme alle besänftigende Sänger Orpheus zupft nicht nur unterm Giebel des Musikvereins die Lyra. Er steht auch vor Athens Akademie. Ein Prachtbau des Musikvereins-Architekten Theophil Hansen. Orpheus gegenüber wacht Athene, Göttin für Weisheit und Kunst. Der Bau ist Teil von Hansens „Athener Trilogie“, mit Universität und der alten Nationalbibliothek
https://www.krone.at/4358868

Links zu englischsprachigen Artikeln

Warschau
Teatr Wielki Warsaw 2026-27 Review: The Mothers of Kherson
& Kolomiiets’ Stirring New  Opera Opens Wielki’s New Season
https://operawire.com/teatr-wielki-warsaw-2026-27-review-the-mothers-of-kherson/

London
Tosca review – ENO’s new staging abandons Puccini’s realism for baffling and near-constant violence
Annilese Miskimmon’s new production of Puccini’s complex drama unmoors it from its church and state settings, but there are few gains, only losses in her radical reading. Christopher Purves’ brutish Scarpia, however, is terrific
https://www.theguardian.com/music/2026/nov/01/tosca-review-axelle-fanyo

ENO’s Tosca gets lost in translation
Puccini’s tale of love and political oppression has contemporary resonance, but uneven singing and an unconvincing staging undermine its dramatic force.
https://www.artshub.co.uk/news/reviews/enos-tosca-gets-lost-in-translation-2637309/

Review: TOSCA, London Coliseum
In creating a message for 2026, the magic of 1900 is lost
https://www.broadwayworld.com/westend/article/Review-TOSCA-London-Coliseum-20261031

A village hall Tosca at English National Opera
https://bachtrack.com/de_DE/review-tosca-miskimmon-glassberg-fanyo-english

New York
Metropolitan Opera 2026-27 Review: Medea
Sonya Yoncheva Makes Case for Performance of the Season
https://operawire.com/metropolitan-opera-2026-27-review-medea/

Review: Spectacular Yoncheva Shows What MEDEA Is All About at the Met
Strong Cast, including Spyres as Giasone, Shows Off under Rizzi’s Baton in McVicar Production
https://www.broadwayworld.com/bwwopera/article/Review-Spectacular-Yoncheva

Philadelphia
„Suddenly Last Summer“ Charts a Bold Course at Opera Philadelphia
Suddenly Last Summer, the second opera in yet another impressively eclectic season from Opera Philadelphia, is an adaptation of an outsized, already operatic play: Tennessee Williams’ one-act of the same name.
https://www.sfcv.org/articles/review/suddenly-last-summer-charts

Cleveland
Popelka auditions for Cleveland with vivid quiet moments but a tight leash on peaks
https://seenandheard-international.com/2026/11/popelka-auditions-for-cleveland-with

Los Angeles
At LA Opera, Mezzo-Soprano Rihab Chaieb Brings Hypnotic Intimacy to a Stunningly Transportive Production of Carmen
https://hollywoodtimes.net/la-opera-carmen-review-rihab-chaieb-hypnotic-loss/

Sydney
Mendelssohn’s Elijah with Bryn Terfel (Sydney Symphony Orchestra)
Bryn Terfel moves heaven and earth in Mendelssohn’s formidable farewell blockbuster.
limelight.arts.terfel.sidney

Recordings
Strauss: An Alpine Symphony album review – monumental work’s mystic vision guides Petrenko
Vasily Petrenko and the Royal Philharmonic’s take on Strauss’s tone poem is full of darkness and light, with an impressionist’s eye for details
The Guardian.music,com.petrenko

Ballett / Tanz

Augsburg
Ein Hoch auf die fantasievollen Nerds
Schulbank statt Schloss: Choreograf Ricardo Fernando überführt in seiner Uraufführung von „Cinderella“ am Staatstheater Augsburg das barocke Märchen in eine sehenswert moderne, stilistisch heterogene Erzählung. Da gibt es keine böse Stiefmutter mehr, sondern eine mobbende Klassengemeinschaft.
DieDeutscheBuehne.de.nerds

Rock/Pop

Christina Stürmer verkündet überraschend Rückzug
Die Sängerin will die Zeit nutzen, um innezuhalten und Kraft zu tanken. Sängerin Christina Stürmer wurde Anfang 2003 durch die erste Staffel der österreichischen Castingshow „Starmania“ im ORF österreichweit bekannt. Den großen Durchbruch auf dem deutschen und Schweizer Markt schaffte sie im Jahr 2005 mit einer neu aufgenommenen Version von „Ich lebe“ und dem Album „Schwarz Weiss“. Seitdem ist sie aus der deutschsprachigen Musiklandschaft nicht mehr wegzudenken. Sie schaffte in den offiziellen Charts insgesamt 12 Nummer-eins-Hits.
Kurier.at.christina.stuermer

Sprechtheater

Frankfurt:
Schauspiel Frankfurt: Die Nacht ist die Wildnis der Ängste (Bezahlartikel)
Fallada als Revue: Luise Voigt zeigt in „Kleiner Mann – was nun?“ die Not der kleinen Leute mit Tanz, Slapstick und spektakulären Bühnenbildern. Der Abend unterhält glänzend. Die Tragik des Geschehens droht dahinter zurückzufallen.
FrankfurterAllgemeine.net.fallada

Medien

ORF
ORF-Korrespondent Josef Manola geht in Pension
Am Samstag hat sich ORF-Korrespondent Josef Manola im „Mittagsjournal“ in die Pension verabschiedet. Er hatte mehr als 35 Jahre lang aus Spanien, Portugal, Nordafrika und Lateinamerika berichtet. „Ich umarme Sie“, grüßte Manola das Ö1-Publikum zum Abschied.
https://www.krone.at/4357817

Ausstellungen/ Kunst

Max Hollein: „Risiko und Radikalität ziehen mich an“
Der Österreicher Max Hollein leitet mit dem Metropolitan Museum of Art in New York eines der drei bedeutendsten Kunstmuseen der Welt. Ein Gespräch über die Obsessionen seines berühmten Vaters und die Risiken des Wiener Schmähs beim Umgang mit US-Plutokraten.
News.at.menschen.max Hollein

Politik

USA
Was von Trumps „goldenem Zeitalter“-Versprechen geblieben ist
Fast zwei Drittel der US-Bevölkerung sind der Meinung, dass Trumps Wirtschaftspolitik die Lage verschlechtert hat. Ob der US-Präsident dafür die Rechnung bekommt, wird sich am Dienstag bei den Midterm-Wahlen zeigen.
Kurier.at.us-wahlen

Midterms 2026: „Demokratische Wähler wollen einen Kandidaten, der Feuer spucken kann“
Schlechte Werte, lautes Organ: Donald Trump verzeichnet miserable Zustimmungswerte, dominiert aber weiterhin die mediale Diskussion in den USA. Politikstratege Julius van de Laar über die Relevanz der Kongresswahlen für Europa, warum Trans-Sportler mehr aufregen als Korruption, Amerikas Wut und weshalb so wenige zum Demonstrieren auf die Straße gehen.
News.at.midterm-wahlen

KI-generiert und gesteuert: Prorussische Kampagnen vor der Wahl
KI senkt die Schwelle für gezielten Rufmord auf ein Minimum: Eine einzelne Person kann in kurzer Zeit ein massenhaftes, glaubwürdig wirkendes Textnetzwerk gegen eine andere Person aufbauen – die KI-Texte sind für Empfänger nicht von echten Artikeln unterscheidbar, und die Quelle bleibt dabei unsichtbar, sodass es wie ein breiter Medienkonsens wirkt.
BR.de. prorussische.kampagnen

Österreich
Kommt „Spar-Start“? Marterbauers Mannschaft: Für wen es jetzt eng wird
Kürzt die größte Bundesregierung aller Zeiten doch auch noch bei sich selbst? Durch den Wechsel von Andreas Babler zu Markus Marterbauer als Vizekanzler dürfte zumindest ein Fenster dafür aufgehen. Zwei Staatssekretariate könnten fallen, mehrere Ministerien ausgetauscht werden. Für wen es jetzt eng wird – auch bei der ÖVP.
https://www.krone.at/4359093

Deutschland
Krawalle in Deutschland: Kanzler Merz droht Tätern
Nach den Krawallen in mehreren deutschen Städten am Wochenende spricht sich der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz für ein hartes Vorgehen gegen die Gewalttäter aus. „Gewalt hat auf unseren Straßen nichts zu suchen, und meine Regierung wird hier keine Toleranz zeigen“, betont der CDU-Chef.
https://www.krone.at/4359463

Wirtschaft

Österreichs Haushalten droht jetzt Gaspreis-Schock
Die Straße von Hormuz ist nur wenige Kilometer breit – doch sie hat sich heuer zum teuersten Nadelöhr für Österreichs Haushalte entwickelt. Seit dem Iran-Krieg und der Blockade der Meerenge hat sich der Großhandelspreis für Gas mehr als verdreifacht: von unter 30 Euro auf rund 100 Euro pro Megawattstunde. Was viele nicht wissen: Der Konflikt trifft nicht nur Sprit und Öl, sondern auch Gas – weil Katar, einer der größten Flüssiggas-Lieferanten der Welt, seine Anlagen nicht mehr beliefern kann und die Tanker oft nicht durch die Meerenge kommen. Ein Preisschock rollt jetzt auf die Haushalte zu. Und dieser Preisschock rollt jetzt erst richtig auf die Haushalte zu. „Die Gasversorger geben die Großhandelspreise mit Verzögerung weiter“, sagt Experte Leo Lehr von der Aufsichtsbehörde E-Control. Heißt: Was an der Börse schon längst Realität ist, kommt erst jetzt bei den Tarifen der Kunden an.
https://www.krone.at/4359099

Sport

Autorennsport/ Formel 1
Toto Wolff erklärt warum Antonellis Titel zehn Millionen gekostet hat
Der jüngste Weltmeister der Geschichte erlöste eine Nation von ihrem 73-jährigen Trauma in der Formel 1. Dieser Erfolg gibt aber auch Toto Wolff recht – und seiner Entscheidung, die einst für viel Kritik gesorgt hat. Der Mercedes-Boss gab nach dem Triumph Details zum Aufbau des Champions preis.
https://www.krone.at/4359188

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Unter`m Strich

Von Schwarzfahren bis Lottospielen: Was Teuerung mit Menschen macht
Alles ist teurer, der finanzielle Spielraum kleiner. Aber was macht das mit den Menschen? Werden sie risikobereiter?
Kurier.at.wirtschaft

GB
Absoluter Wahnsinn“: Abenteurer nach drei Jahrzehnten wieder daheim
28 Jahre nach seiner Abreise ist der britische Abenteurer Karl Bushby wieder in seiner Heimatstadt Hull angekommen. Der 57-Jährige reiste in den vergangenen Jahrzehnten rund 50.000 Kilometer – praktisch ausschließlich zu Fuß ohne jegliches motorisiertes Transportmittel. Am Vormittag wurde er euphorisch auf dem Queen Victoria Square begrüßt. „Das ist der absolute Wahnsinn“, sagte der Abenteurer.
https://www.krone.at/4359277

Niederösterreich
Großeinsatz bei privater Halloween-Party in Baden
NiederösterreichischeNachrichten.at

Niederösterreich
Gansl und Kartoffelknödel: „Ihr habt zu viel bezahlt“ – Wirt sucht seine Gäste
Ein Wirt aus Niederösterreich sucht zwei Gäste, die beim Ganslessen zu viel bezahlt haben. Weil er ihre Namen nicht kennt, bittet er im Netz um Hilfe.
Heute.at.wirt.sucht.gaeste

Feldkirch/Vorarlberg
Posse vor Gericht. Wenn der Richter wartet, weil der Angeklagte pennt
Aus Wut über gestohlenes Cannabis erfand ein 22-jähriger Afghane einen Raubüberfall und belastete zwei Männer. Seine Geschichte erzählte er nicht nur der Polizei, sondern auch vor Gericht. Nun saß er selbst auf der Anklagebank – und ließ den Richter am LG Feldkirch eine Stunde warten. „Alles klar, Bro!“ Mit diesen Worten hatte der 22-jährige Afghane im Juli einen Richter am Landesgericht Feldkirch nach einer Rüge wegen Verspätung abgefertigt. Seine Ausrede damals: Er habe verschlafen. Am Montag hatte der junge Mann erneut einen Termin vor Gericht – diesmal als Angeklagter. Abermals lässt er auf sich warten, über eine Stunde vergeht bis zu seinem Erscheinen. Verteidiger und Sozialarbeiter telefonieren dem Vorbestraften hinterher. „Und – was war los?“, fragt Richter Alexander Wehinger, als der Angeklagte endlich seine Aufwartung macht. Er habe verschlafen, sei krank und kämpfe mit Rückenschmerzen – die Liste an Ausreden ist lang und unglaubwürdig.
https://www.krone.at/4359159

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 3. NOVEMBER 2026)

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 3. NOVEMBER 2026)

Quelle: onlinemerker.com

Rolex proudly presents Operalia, The World Opera Competition, hosted by the Shanghai Conservatory of Music and the Shangyin Opera House from 26 October to the 1st of November.
 
Operalia 2026 Winners

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 Photo: Shanghai Conservatory of Music / Shangyin Opera House

First Prize
Emma Marhefka, soprano, USA
Vladyslav Buialskyi, bass-baritone, Ukraine

Second Prize
Tessa McQueen, soprano, USA
Junhyeok Felix Park, baritone, South Korea

Third Prize
Roman Chabaranok, bass, Ukraine

Birgit Nilsson Prize
Tessa McQueen, soprano, USA
Robert Lewis, tenor, UK

The Pepita Embil Prize of Zarzuela
Emma Marhefka, soprano, USA

The Don Plácido Domingo Ferrer Prize of Zarzuela
Eleomar Cuello, baritone, Cuba

Rolex Prize of the Audience
Emma Marhefka, soprano, USA
Vladyslav Buialskyi, bass-baritone, Ukraine

CulturArte Prize
Sofía Esparza, soprano, Spain

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Hertogenbosch: Lea Shaw is the winner of IVC Opera & Oratorio 2026

winner

Following a festive Grand Finale, American mezzo-soprano Lea Shaw emerged as the overall winner of the 59th International Vocal Competition ’s-Hertogenbosch. The internationally acclaimed jury awarded her the first prize, the Grand Prix ’s-Hertogenbosch. In addition, she took home the Van Amelsvoort Prize, the ANED Fund Audience Prize, and the Press Prize. Tenor Jack Lee from the UK received the second prize, while Swiss bass-baritone Evan Gray was awarded the third prize.

Ukrainian soprano Victoriia Shamanska received the Marianne Blok Prize and the Young Talent Prize. Baritone Chao Liu from China was the favorite of the Junior Jury, while the ‚Friends of the IVC‘ selected Maria Knihnytska as their winner. In addition to his second-place finish, Jack Lee also won the Bierens Foundation of the Arts Operetta Prize.

Among the engagement prizes, soprano Irene Hoogveld received the Händel Choir Award, and tenor Milan de Korte was presented with the Andrew Wise Talent Award. On October 14, Lea Shaw performed a sold-out lunch concert at Het Concertgebouw. You can see her account of that special day here.

Watch the IVC Grand Finale 2026, (3 Stunden , 45 Minuten
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Die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor feiert am 10. Jänner 2027 um 11:00 Uhr ihr 100-jähriges Bestehen mit einer festlichen Matinee in der Wiener Staatsoper.

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Auf dem Programm steht Carl Orffs monumentales Werk Carmina Burana. Unter der Leitung von Marco Armiliato singen neben dem Chor die Solisten Slávka Zámečníková (Sopran), Matthäus Schmidlechner (Tenor) und Étienne Dupuis (Bariton).

Der Ticketvorverkauf hat am 1. November online über die Website der Wiener Staatsoper sowie an den Bundestheater-Kassen begonnen.

Mit freundlichen Grüßen, Mag. art. Jaroslav Pehal, Geschäftsführer der Konzertvereinigung Wr. Staatsopernchor

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Hessisches Staatsballett Wiesbaden-Premiere: Nachtträume“ von Marcos Morau

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Foto: Sinah Osner

Der gefeierte Tanzabend „Nachtträume“ von Marcos Morau kommt nach Wiesbaden! Vom Publikum wie der Kritik gleichsam begeistert aufgenommen, war er das Züricher Ballettereignis 2022 und sorgt in der Inszenierung des Hessischen Staatsballettsseit Wochen in Darmstadt für ausverkaufte Säle und Standing Ovations.

Im Rahmen des 11. Tanzfestivals Rhein-Main feiert er am Freitag, den 06. November 2026 um 19:30 Uhr Wiesbaden-Premiere am Staatstheater. Als besonderes Angebot gibt es für die Vorstellung am Samstag, den 07. November eine Live-Audiodeskription für blinde und sehbehinderte Besucher*innen. Der international gefragte Choreograf Marcos Morau – vom Magazin tanz 2023 und 2025 zum „Choreograf des Jahres“ gewählt – zeigt mit „Nachtträume“ einen hochaktuellen, poetischen und verstörend-schönen Tanzabend über die Verführungskraft von Macht.

Hier der Link zur Veranstaltung: www.staatstheater-wiesbaden.de/spielplan/kalender/nachttraeume-26-27/2172

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Affektive Resonanz oder Hermeneutik? „ Koryphäen“ sträuben sich – aber was stört vergangenes Faible?

Affektive Resonanz beschreibt körperliche und emotionale Beteiligung des Publikums. Gefühle, Stimmungen und Intensitäten zirkulieren kosmisch. Protagonisten auf der Bühne und Publikum erleben wechselseitig Emotionen. Im „Theater der Affekte und Assoziationen“ aus Eisensteins Assoziationsmontage galt das schon 1923.

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 Beim Gegensatz der hermeneutischen Resonanz bleibt Publikum distanzierter Betrachter, Handlungen, Symbole und Narrationen sind primär kognitiv zu interpretieren, statt unmittelbar von der Atmosphäre erfasst zu werden, um mglw. erst durch Programmheft –Texte zu erfahren, was da gesagt werden soll, aufgrund irreführenden szenischen Gehalts.

Auf dieser Schiene ist auch Verzicht auf Verfremdung und Medienbrüche nötig, keine digitalen/cineastischen Einschübe: Projektionen, Videoeinspielungen und multimediale Effekte untergraben die „lebendige Integrität“, affektive Resonanz der Aufführung und blockieren das, was  als „magisches Fluidum“ gilt.

Die deutsche Theatergeschichte ist durchzogen von einem Legitimationsmythos, der seit dem 18. Jahrhundert wirkt: Gottsched nannte die Bühne „weltliche Kanzel“, Lessing „Schule der moralischen Welt“, Friedrich Schiller proklamierte die „Schaubühne als moralische Anstalt“. Diese Diktate haben das Theater in Deutschland zu einem gesellschaftlichen Korrektiv überhöht, ihm eine Sonderstellung zugewiesen, einen vermeintlich „systemrelevanten“ Status gegenüber anderen kulturellen Einrichtungen. Das Ergebnis: Das Theater hat sich  dem Publikum als Bildungsinstitution verkauft, als Ort, an den man nicht zum Vergnügen geht, sondern zur Selbsterkenntnis, zur moralischen Reinigung, zur politischen Aufklärung.

Das ist Kategorienfehler und eigentlicher Grund, warum  Regietheater seit fünfzig Jahren  Publikum verliert – nicht, weil es „zu intellektuell“ wäre, sondern weil es den Grundvertrag mit dem Zuschauer bricht: Der Zuschauer geht ins Theater, um unterhalten zu werden. Das ist keine Entwertung, keine Kommerzialisierung, kein „Rückfall“. Es ist die eigentliche Funktion des Theaters. Bertolt Brecht  – oft als Vater des „kognitiven Theaters“ missverstanden  – hat das durchgehend betont: Der Zuschauer erwartet „Spaß“ und „Vergnügen“, auch im politischen Theater. Denn nur dieses Vergnügen veranlasse ihn, ins Theater zu gehen.

„Qualifizierte Unterhaltung“ ist kein Widerspruch, denn Theater muss unterhalten – und zwar auf höchstem Niveau.Qualifikation liegt in der Kohärenz: in der Fähigkeit, den Zuschauer gleichzeitig zu berühren (affektiv), zu fesseln(narrativ) und zu fordern (kognitiv) – in dieser Reihenfolge. Nicht umgekehrt.

Die Forderung nach affektiver Rezeption ist keine ästhetische Forderung, sondern eine funktionale: wenn emotionale Intelligenzerreicht wird, der Affekt ankommt, die Resonanz gelingt. Wenn der Zuschauer den Saal verändert verlässt – berührt nicht informiert.

Das ist die „Qualifikation“ der Unterhaltung: Sie ist nicht weniger als eine Uni – Vorlesung, sie ist anders. Sie arbeitet nicht über den Verstand, sondern über den Körper. Sie liefert keine These, sondern eine Erfahrung. Sie fordert nicht zum Nachdenken auf, sondern zum Spüren. Und sie belohnt nicht mit Verständnis, sondern mit Freude – mit der „inneren Freude, Befriedigung, Wohlgefallen, Erbauung“, von der die Forschung spricht, wenn die affektive Resonanz gelingt.

Unterschied zu wissenschaftlicher kognitiver Vorlesung ist fundamental: sie informiert, liefert Wissen, argumentiert, differenziert, belegt. Man muss zuhören, nachvollziehen, einordnen. Gratifikation liegt im Verstehen, im „Aha“. Theater darf das auch – aber es muss ohne zu müssen. Gratifikation im Theaters liegt nicht im Verstehen, sondern im Erleben: in körperlichen Ergriffenheit, in emotionalen Erschütterung, in der Freude am Gesehenen, im Wohlgefallen. Verstehen ist Nebeneffekt, kein Ziel.

Wenn Theater lehrt statt unterhält: eine Vorlesung kann sich der Zuschauer auch zu Hause geben – mit einem Buch, einem Podcast, einem Artikel. Nur was er nur im Theater erleben kann – die live, körperliche, affektive Begegnung – gibt es nur dort im Hier und Jetzt, sonst nirgendwo

Regietheater ist seit den siebziger –  besonders seit den neunziger Jahren – Gegenentwurf zu „bloßer Unterhaltung“. Es will nicht unterhalten, es will herausfordern, konfrontieren, desorientieren. Es will Publikum nicht in  Komfortzonen lassen, sondern  herausreißen,nicht berühren, sondern reizen. Und es will nicht vergnügen, sondern verunsichern. Wenn Publikum ins Theater geht, um unterhalten zu werden, und es bekommt eine Vorlesung – dann ist die Erfahrung negativ, weil  man anderes wollte. Erleben statt verstehen, Spaß, keine oft fabulierten Weisheiten…

Weiterlesen unter  onlinemerker.com 

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WIEN / VVerein der Freunde der Beethoven-Gedenkstätte Floridsdorf: MUSIK IM MAUTNER-SCHLÖSS’L 1210 Wien.  Prager Strasse 33

Samstag, 7. November 2026,  18:00 Uhr

ICH HAB‘ EINEN GUSTO AUF WIEN oder EINES SCHÖNEN TAGES WIRD’S VORBEI SEIN

Musikalische Erinnerungen an den Komponisten und Radiopionier BERT SILVING

dargeboten von

Thomas SCHMIDT (Tenor)      Eva Maria WAGNER (Violine)

Miyuki SCHÜSSLER (Klavier)

Als 1923 der erste österreichische Rundfunksender Radio Hekaphon seinen Betrieb aufnahm und damit hierzulande das Zeitalter der drahtlosen Massenmedien einläutete, stand als musikalischer Begleiter der Komponist und Geiger

Bert Silving (1887 – 1948) mit seinem Ensemble vor dem Mikrophon.

Mit dem Siegeszug neuen Mediums, das – vor allem bei der jungen Bevölkerung – einen regelrechten Begeisterungsrausch auslöste, wurde auch Bert Silving  (nunmehr bei der RAVAG tätig) zum akustischen Superstar.
Seine speziell für das Radio komponierten Lieder verbanden geschickt die Tradition der „Wiener Musik“ mit den gerade aus den USA importierten Jazz-Rhythmen. Silvings Musik traf den Nerv der Zeit und stand hoch in der Gunst des Publikums.
Rund 15 Jahre dauerte sein Höhenflug, doch mit den Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich 1938 war alles vorbei und der Komponist mußte nach Amerika ins Exil fliehen.An sein Schicksal und an seine Musik erinnern unsere weithin geschätzten „Musikalischen Erinnerungen“ mit seinen schönsten Melodien.

Eintritt:  Freie Spende

Reservierungen:   Email: oder Tel.: 01 271 96 24

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Kammermusik in Wien: Das Auner Quartett zieht in den Musikverein

Längst vorbei, diese Zeiten in Wien der großen Musikerfamilien. Die phänomenale Strauß-Dynastie und, und, und im romantischen 19. Jahrhundert …. Später sind noch einige bekannte Musikerfamilien gefolgt. Doch heute wird das heimische Musikleben überwiegend von nach hierher gezogenen oder engagierten Musizierenden und Managern geprägt. International gemischt: klingt schon schön. Doch es hat herbe Verluste in den Erziehungsprogrammen für heranwachsende junge Menschen mit sich gebracht  – und auch das Publikum erweist sich heute im Vergleich zu früheren Jahren als ein nicht gerade allzu sachverständiges.

In den Wiener Musikverein zieht im November ein jüngeres Wiener Streichquartett neu ein. Das Auner Quartett. Daniel Auner ist der Primarius und Namensgeber. Die Wiener Auner-Familie: Als Wiener Mozart-Trio haben die Eltern – Vater Cellist, Mutter Pianistin – weltweit gastiert. Und Sohn Daniel ist ein arrivierter Geiger und Dirigent, Sohn Thomas ist erster Cellist im Linzer Bruckner Orchester. Und mit der frischen CD „Jenseits vom tanzenden Wien“ macht das Quartett auf den kommenden gleichnamigen Kammermusikzyklus im Gläsernen Saal aufmerksam. Jenseits von Seligkeiten im Dreivierteltakt? Des Walzerkönigs „Frühlingsstimmen“-Walzer wird in Quartettfassung aufgespielt, doch darauf folgt ein noch tonal konzipiertes Streichquartett des dreiundzwanzigjährigen Arnold Schönberg aus dem Jahr 1897. Unter den elf Titeln: Josef Strauss (Polka-Mazur „Brennende Liebe“), Fritz Kreislers a-Moll-Streichquartett, und zum Ausklang lässt das Auner Quartett Erich Wolfang Korngolds sentimentales „Glück, das mir verblieb“ in einem vierstimmigen Arrangement erklingen.

Und man geht mit der Zeit: „Jenseits vom tanzenden Wien“ ist bei MB Records ausschließlich digital erschienen – eine CD gibt es es nun nicht mehr. Doch locker sind die Musikstücke hier und jetzt zu hören: Bitte, da ausgewählt, gleich hineingehört …. und schon klingt das Auner Quartett im Ohr ….

– YouTube (kostenlos): https://www.youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_kke1HXli6YziL1gzrnz5ctslt6MeUxmag
– Spotify: https://open.spotify.com/album/3b0YXVoOcY8MQvJCsDCxMN
– Apple Music: https://music.apple.com/at/album/jenseits-vom-tanzenden-wien-feat-thomas-auner/6818496878
– Qobuz: https://www.qobuz.com/de-de/album/jenseits-vom-tanzenden-wien-auner-quartett/re9d24j9at81a
– Deezer: https://www.deezer.com/album/1112135772
– Amazon Music: https://music.amazon.com/albums/B0HLT7Z28H

Ein neuer Stil zur Weiterverbreitung und im Musik-Marketing. Noch zum angewöhnen, doch so ist die Entwicklung. Dazu kurz angefügt: Daniel Auners musizierende Quartettkollegen sind zwar Österreicher geworden, doch sie kommen, wie es in den Wiener Musikerkreisen nun so üblich geworden ist, aus Rumänien, Weißrussland …. Auch Bruder Thomas spielt mit, zweites Cello, gute Tradition. Und das Auner-Quartett reicht zur Info weiter: https://www.aunerquartett.at/cd/

Meinhard Rüdenauer

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WIEN: Liebe Opernfreunde!: Am 12. November 2026 startet KINDEROPER.WIEN in die neue Saison:

DER BÖSE FÜRST
Eine Oper für junge Menschen (ab 8) nach Hans Christian Andersen.

Musik: Wolfgang Mitterer | Libretto: Gerhard Dienstbier | Regie: Azelia Opak
Das Märchen DER BÖSE FÜRST von Hans Christian Andersen ist hochaktuell. Es handelt von einem machthungrigen Herrscher und den Folgen von Grausamkeit und Krieg. Manche lassen sich blenden und bewundern den „starken, erfolgreichen Mann“. Hybris hat aber immer auch etwas Lächerliches und öffnet Raum für Satire. Am Ende wird der große Fürst von einer kleinen Mücke besiegt, die ihn dem Gespött seiner Soldaten aussetzt.
Die Oper widmet sich ernsten Themen und adaptiert diese für ein junges Publikum. Kinder und Jugendliche wachsen heute unmittelbar mit den Konsequenzen von kriegerischen Auseinandersetzungen, Flucht und Neuanfang auf.

Wir leben in einer Zeit der bösen Fürsten und möchten vermitteln, dass es oft kleine Dinge sind, die eine größere Veränderung herbeiführen können. Kinder brauchen mehr Geschichten über Courage – nicht nur über Heldenmut!
Azelia Opak, Regie

Aufführungstermine

12. November 2026, 18:00 Uhr (Premiere|UA)
13. November 2026, 16:00 Uhr

Aufführungsort
F23 | Junge Theater Liesing
1230 Wien, Gastgebgasse 4

Aufführung im Rahmen von
Tag der Phantasie|Internationaler Tag der Kinderrechte
20. November 2026, 18:00 Uhr

Kulturgarage Seestadt | Junge Theater Donaustadt
1220 Wien, Am-Ostrom-Park 18

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Wien/ Villa Wertheimstein. Ausstellung Gemeinschaft bildender Künstler

binbe

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 schoepfblog – Programm der 45. Kalenderwoche vom 02.11.2026 bis zum 08.11.2026

Montag:
Apropos: Mieten im Umraum von Innsbruck von 2950 € pro Monat für 92 Quadratmeter legen es nahe: Die Wohnbaupolitik in Tirol hat komplett versagt. (Alois Schöpf)

Dienstag:
Film:  „Chopin“ ist die beeindruckende Biografie eines der größten musikalischen Genies aller Zeiten. Die Filmbesprechung von Helmut Schiestl.
Literatur: Franz Krautgasser war ein beliebter Zeichenlehrer, der Generationen prägte. Er war auch ein bedeutender Maler. Über die Monographie zu seinem Leben und Werk. (Helmuth Schönauer)

Mittwoch:
Geschichte: Was ist aus Österreich geworden? Ein Land auf der ewigen Suche nach seiner Identität. (Reinhold Knoll)

Donnerstag:
Musik: Warum werden die relevantesten Argumente gegen den „Standschützen-Marsch“ von Sepp Tanzer unter den Teppich gekehrt? (Albert Schwarzmann)

Freitag:
Literatur: Für Humor und Menschenliebe bekommt man im deutschen Sprachraum keinen Preis. Zur Weihnachtsgeschichte „Frankie und Freddy“ von Sven Regener. (Alois Schöpf)

Samstag:
Politik: Alle spielen Kassandra und beschwören den Weltuntergang. Aber ändern tut sich nichts. (Elias Schneitter)

Sonntag:
Politik: Inzest kann dumm machen. Die Tiroler Volkspartei exerziert es am Wochenende gerade vor. (Helmuth Schönauer)

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