DIE SONNTAG-PRESSE – 30. NOVEMBER 2025

Fedora © Bettina Stöß

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DIE SONNTAG-PRESSE – 30. NOVEMBER 2025

Berlin
Fedora“ in Berlin: Trotz großer und schöner Stimmen bleibt diese Aufführung eine vertane Chance
Es ehrt die Deutsche Oper, dass sie sich der Rarität angenommen hat und immerhin eine ästhetisch ansprechende Inszenierung bietet, die sich nicht gegen die Musik stellt. Trotzdem enttäuscht die Produktion: Die Versäumnisse liegen in erster Linie auf Seiten des Dirigenten John Fiore, der sich mit dem Orchester und den Sängern nicht tief genug in die Partitur und den Text vertieft hat. Von dem ungeheuren Farbenreichtum der Musik vermittelt sich wenig, die Dramatik schon eher, aber zu grobstofflich.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 29. NOVEMBER 2025

Goerne, Trifonov 24112025 © Julia Wesely

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 29. NOVEMBER 2025

Musikverein: „Die Winterreise“ als Gothic-Trip und Psycho-Thriller (Bezahlartikel)
Der Bariton Matthias Goerne und der Pianist Daniil Trifonov verstören mit Franz Schuberts Liederzyklen.
Kurier.at

Der Bach, die Müllerin und der Tod: Goerne und Trifonov führen uns in die Transzendenz
Nach der “Winterreise” nun “Die schöne Müllerin” – von Zuversicht über jubelnde Liebe, harte Enttäuschung und tiefe Melancholie bis in den sanften Tod reicht der Bogen dieser Liederfolge. Goerne und Trifonov beweisen wieder ihre überragende Kunst der Interpretation.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert.de

Matthias Goerne an den schroffen Klippen der Liebe
Bei ihrem Schubert-Tripple im Musikverein widmeten sich Bariton Matthias Goerne und Pianist Daniil Trifonov am Mittwoch dem Liedzyklus „Die schöne Müllerin“. Ein bejubelter Abend als eindringliche musikalische Reise zum gar nicht so lieblichen Kern der Liebe.
krone.at

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DIE FREITAG-PRESSE – 28. NOVEMBER 2025

Jonathan Tetelman © Ulrich Perrey

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DIE FREITAG-PRESSE – 28. NOVEMBER 2025

Berlin
Vom DJ zum Tenor – Jonathan Tetelmans Weg zur Deutschen Oper
Jonathan Tetelman gilt als einer der großen Tenöre unserer Zeit. Nun feiert er an der Deutschen Oper Premiere in einer Rolle, die Caruso berühmt machte. Der legendäre italienische Opernsänger ist sein großes Vorbild, dabei begann er als DJ. B.Z. traf Jonathan Tetelman.
bz-berlin.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 27. NOVEMBER 2025

 Wiener Staatsoper © Michael Pöhn

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 27. NOVEMBER 2025

Wien/Staatsoper
Wiener Staatsoper, mon amour 5: Der Wiener fühlt sich nur in einem Theatersessel richtig wohl
Meine Rheinländer Kusine will es nicht wahrhaben, wenn wir sagen: „Die Wienerin, der Wiener fühlt sich nur in einem Theater- oder Konzertsaalsessel so richtig wohl.“ Jedes Mal, wenn Sylvia und ich mit der „Bim“ (Straßenbahn) an der Oper vorbeifahren, freuen wir uns auf die nächste, meist bald bevorstehende Aufführung. Für uns in Wien unvorstellbar in einer Stadt zu leben, wo keine Opernabende das Leben bereichern. In einer fremden Stadt ist daher unsere Suche nach einem Opernhaus.
Von Lothar und Sylvia Schweitzer
Klassik-begeistert.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 26. NOVEMBER 2025

Foto: Goerne, Trifonov 24112025 © Julia Wesely

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 26. NOVEMBER 2025

Wien/Musikverein
Tränen im Schnee: Goerne und Trifonov lassen uns bis ins Herz erschauern
Ein durch und durch erschütterndes Erlebnis ist Schuberts Winterreise in der Interpretation durch Matthias Goerne und Daniil Trifonov. Im perfekten Zusammenspiel zweier großer Künstler werden die kleinsten Gemütsregungen ausgeleuchtet und zu einem großen Bogen zusammengefügt, der uns von traurigem Abschiednehmen bis in die kaum mehr sagbare Verzweiflung führt.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 25. NOVEMBER 2025

© Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 25. NOVEMBER 2025

Wiener Staatsoper, mon amour 3: Ich gedenke meiner Lieblingsstadt
„Wo sind die Zeiten dahin, als es noch gmütlich war in Wien“, so beginnt einer der besten Titel des Satirikers Georg Kreisler. Ein höchst brillanter humorvoller Text, im irrwitzigen Parlando von ihm vorgetragen auf die Melodie einer berühmten Klaviersonate von Mozart, durchdrungen von Hassliebe, nur noch ironischer und weniger aggressiv als Thomas Bernhard. „Wien bleibt Wien“, heißt es im Refrain, „das ist grad das Schöne dran. Wien bleibt Wien, dass man sich dran gewöhnen kann“ und dann:  „…hier gibt’s nur Melodien und Harmonien, die in Berlin nicht mehr ziehen“.
Von Kirsten Liese
Klassik.begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 24. NOVEMBER 2025

Wiederaufbau der Feststiege © Wiener Staatsoper GmbH

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DIE MONTAG-PRESSE – 24. NOVEMBER 2025

Wien/Staatsoper
Wiener Staatsoper, mon amour 1: Zwischen Bomben und Berlioz – sie lebe hoch!
Regelmäßig würdige ich sie, diese stolze Braut aus Stein, Geschichte und Herz. Die Beziehung zu ihr ist eine besondere. Das beweisen nicht nur die regelmäßigen Streicheleinheiten. Früher führte mein Weg in die Arbeit direkt an ihr vorbei. Durch den Arkadengang, vor dem Herbert-von-Karajan-Platz. Die „Stadtseite“, wie Insider den Blick vom Haus in diese Himmelsrichtung bezeichnen. Über mir das Büro des Direktors, darunter die Laterne, schief – seit Direktor Bogdan Roščić die Räumlichkeiten bezogen hat. Vielleicht auch schon früher, aber die Fantasie spielt einem manchmal solche Streiche.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 23. NOVEMBER 2025

HSO Lohengrint © Valter Berecz

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DIE SONNTAG-PRESSE – 23. NOVEMBER 2025

Neuer Lohengrin: Junge Helden braucht die Opernwelt
Christopher Sokolowski, junger US-Tenor, Jahrgang 1991, begeisterte soeben als strahlender „Lohengrin“ an der Staatsoper in Budapest – und ist am Sprung zur großen Karriere im dramatischen Fach. „Ich glaube, Sie sind ein Heldentenor.“ Magische Worte in der noch jungen Karriere von Christopher Sokolowski. Ausgesprochen von einem Casting Direktor, als er hörte, wie sich der aus dem Hudson Valley bei New York stammende Tenor mit lyrischen Rollen abmühte. „Für mich war das alles, was ich hören musste. Ich habe mich immer zu Sängern wie Jonas Kaufmann, Giuseppe Giacomini und Mario Del Monaco hingezogen gefühlt. Bei ihnen habe ich genau verstanden, wie sie singen.“
krone.at

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 22. NOVEMBER 2025

Olga Kulchynska als emphatische Blanche © Staatsoper/Michael Pöhn

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 22. NOVEMBER 2025

Wien/Staatsoper
Strahlende Höhen, enge Bühne: „Dialogues des Carmélites“ in der Staatsoper (Bezahlartikel)
Poulencs „Dialogues des Carmélites“ konfrontierte mit einigen bemerkenswerten Rollendebüts, vor allem einem Hausdebüt, das nicht ohne Folgen bleiben sollte. In der Karajan-Ära war Poulencs einzige Oper erstmals im Haus am Ring zu erleben – auf Deutsch. Erstmals im französischen Original aufgeführt wurde sie bei der Premiere dieser Produktion im Mai 2023. Sie blickt historisch auf die Französische Revolution zurück, thematisiert die Wertediskussion der Zeit nach 1945, beleuchtet vor allem das Thema Angst aus mehrfacher Perspektive, wie man in einem fundierten Beitrag im diesmal besonders informativen Monatsmagazin der Staatsoper nachlesen kann. So gesehen ist „Dialogues des Carmélites“ ein Zeitstück, das nichts an Aktualität verloren hat, selbst wenn Inszenierungen seine verschiedenen Aspekte unterschiedlich gewichten. Das ist auch bei der gegenwärtigen von Magdalena Fuchsberger der Fall.
DiePresse.com

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DIE FREITAG-PRESSE – 21. NOVEMBER 2025

Sylvain Cambreling, Hans Jürgen Schatz © Daniel Dittus

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DIE FREITAG-PRESSE –
21. NOVEMBER 2025

Hamburg/Laeiszhalle
Zum 150. Geburtstag von Thomas Mann lassen die Symphoniker Hamburg die Opernkorken knallen!
Sie haben es wieder getan! Daniel Kühnel, umtriebig-kreativer Intendant der Symphoniker Hamburg, und ihr kongenialer Chefdirigent, Sylvain Cambreling, bescherten ihrem begeisterten Publikum abermals ein konzertantes Highlight der Spitzenklasse, das noch lange nachhallen wird. Konzipiert war dieses als konzertante Operngala, bei der nicht die Einzelbeiträge aufeinander folgten, sondern eingebettet waren in eine literarische Rezitation aus dem siebten Kapitel Thomas Manns Roman „Der Zauberberg“. Was dort aus der Sicht des Sanatoriumsbesuchers Hans Castorp geschildert wird, kam nun in literarischer Reminiszenz auf das Konzertpodium und wurde dadurch zum Leben erweckt, so als wäre das alte Grammophon des Sanatoriums Berghof plötzlich eingeschaltet worden und hätte die Sänger aus den Tonrillen heraus auf die Bühne katapultiert.
Von Dr. Holger Voigt
Klassik.begeistert.de

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