Symphoniekonzert IV | 27. Januar 2026 | Philharmonie Berlin, Dani Juris, Nikola Hillebrand, Christian Thielemann, Samuel Hasselhorn © Stephan Rabold
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DIE FREITAG-PRESSE – 30. JANUAR 2026
Thielemann begeistert mit dem „Deutschen Requiem“ von Brahms: „Aber des Herren Wort bleibet in Ewigkeit“
Christian Thielemann am Pult formte die einzelnen Abschnitte des Werkes ganz individuell, baute Spannungsbögen auf, und arbeitete klug Höhepunkte, wie „Denn alles Fleisch, es ist wie Gras“ mit enormen Steigerungen heraus, um dann auch wieder zu sanfteren Tempi und Lautstärken zurückzukehren.
Von Peter Sommeregger
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