DIE SAMSTAG-PRESSE – 14. FEBRUAR 2026

DIE SAMSTAG-PRESSE – 14. FEBRUAR 2026

Alexandra Dovgan © Vladimir Volkov

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SAMSTAG-PRESSE – 14. FEBRUAR 2026

Schönes Unbekanntes: Auf romantischer Entdeckungsreise im Konzerthaus
Die Pianistin Alexandra Dovgan und das Basler Kammerorchester unter Delyana Lazarova machten sich für fast vergessene Werke stark. Konzerte für den Eigenbedarf zu schreiben, war bis ins 20. Jahrhundert gang und gäbe für Solisten. Viele ordentliche Werke sind so entstanden und wieder in der Versenkung verschwunden. Von Eugen d’Albert über Emil Sauer bis hin zu Ernst von Dohnányi: Die Liste ist sehr, sehr lang.
DiePresse.com

Wien/Konzerthaus
Konzerthaus: Ein Halleluja für Haydn und van Halen (Bezahlartikel)
„Zurück in die Zukunft“ mit und ohne Friedrich Gulda: So bärenstark und kunterbunt rockten die Wiener Symphoniker unter Jean-Christophe Spinosi den großen Saal.
DiePresse.com

Graz
Vorbericht: „Wozzeck“: Was bleibt, wenn alles zerbricht?
Alban Bergs Oper „Wozzeck“ – vor 100 Jahren uraufgeführt – gilt heute als Schlüsselwerk der Moderne. An der Oper Graz erzählt Regie-Shooting-Star Evgeny Titov die Geschichte über einen scheiternden Menschen als existenziellen Mythos vom Menschsein in einer radikalen Neuinszenierung.
steiermark.orf.at

Oldenburg
Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“ begeistert in einer stringenten, aufwühlenden Interpretation
Was hat diese Oper für Klangfarben, tiefe Verzweiflung, Spott, Ironie, Bösartigkeit, zackige Rhythmen und Walzerseligkeit, allerdings nicht immer ernst gemeint. Schostakowitsch reißt den Zuhörer mit in eine Geschichte, in die man nicht gehören will, aber in die man hineingezogen wird, der Sog ist zu stark. Rasmus Baumann, der GMD des Musiktheaters im Revier Gelsenkirchen, nimmt genau diese Gelegenheit beim Schopf und reißt die Zuhörer mit in den Untergang der Katerina. Er zaubert mit dem in Höchstform aufspielenden Oldenburgischen Staatsorchester einen fulminanten, präzise akzentuierten Klangrausch, ohne die vielen innerlichen und geradezu fast unhörbar leisen Momente zu vernachlässigen.
Von Axel Wuttke
Klassik-begeistert.de

Salzburg
Die Violin-Preisträgerin kommt aus China
Die Chinesin Xunyue Zhang hat den Internationalen Mozartwettbewerb der Universität Mozarteum in der Sparte Violine gewonnen. Die weiteren Preisträger: Yuki Serino (Italien) und Maxim Tzekov (Österreich/Bulgarien).
DrehpunktKultur.at

München
„Fürst Igor“ von Alexander Borodin : Kriegskontext und Drang nach Utopie
Am 14.02.2026 feiert die Neuinszenierung der Oper „Fürst Igor“ von Alexander Borodin Premiere am Staatstheater am Gärtnerplatz in München. Die fünf Mitglieder des sogenannten „Mächtigen Häufleins“ hatten sich 1862 mit dem Ziel zusammengeschlossen, eine nationalrussische Musik aus ihren volkstümlichen Wurzeln zu entwickeln. Und das mehr oder weniger nebenbei, denn von Beruf waren sie zum Beispiel Marine-Offizier wie Nikolai Rimski-Korsakow oder Staatsbeamter wie Modest Mussorgski
BR-Klassik.de

Roland Schwab über „Fürst Igor“ im Gärtnerplatztheater (Bezahlartikel)
Drei Komponisten, ein Fragment – und große Zweifel: Der Regisseur über seine Inszenierung des Opernfragments „Fürst Igor“ von Alexander Borodin.
MuenchnerAbendzeitung.de

Konzerttheater mit Nekrolog:
Die Uraufführung von Olga Neuwirths Trauer-Rhapsodie „Zones of Blue“ und Henzes „Floß der Medusa“ bei Musica Viva München. Sie alle hatten vor fast vierzig Jahren Verbindungen zum von Hans Werner Henze gegründeten Musikfest Deutschlandsberg im Steirischen Herbst: Der Klarinettist und Komponist Jörg Widmann, die Ernst von Siemens-Preisträgerin Olga Neuwirth und ihr am 23. März 2023 verstorbener Vater, der österreichische Jazz-Universalist Harry Neuwirth. Ihm widmete Olga den 2024 im Auftrag des Cleveland Orchestra, des Stockholm Philharmonic Orchestra, des Barcelona Symphony Orchestra und des Grafenegg Festival entstandene Rhapsodie „Zones of Blue“. Es folgte in der Münchner Isarphilharmonie mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Sir Simon Rattle Henzes zunehmend als ‚Klassiker‘ des 20. Jahrhunderts etabliertes Oratorium „Das Floß der Medusa“ über den von Théodore Géricault auf seinem berühmten Gemälde imposant dargestellten Tod vieler Menschen auf einem Floß, während sich die Reichen und Mächtigen auf Rettungsbooten in Sicherheit brachten.
NeueMusikzeitung/nmz.de

Die Dirigentin Nathalie Stutzmann: Ihre Kraft kommt aus dem Gesang (Bezahlartikel)
Die Französin hat es innert weniger Jahre an die Spitze geschafft. Im Sommer vertrauen die Bayreuther Festspiele ihr die Eröffnungspremiere an. Jetzt wurde ihr Debüt an der Bayerischen Staatsoper mit Gounods «Faust» zum Ereignis.
NeueZürcherZeitung.ch

Wien/Opernball
Traummännlein
Vom Tempo in der Oper… – und in der Stadthalle. In Wien trug sich nun also bis zum frühen Morgen der Opernball zu. Heute schon findet auf dem Restparkett die Zauberflöte für Kinder statt, morgen ein Ballett und am Montag eine richtige, wenn auch vom Regisseur zu Tode verhunzte Oper. „Luisa Miller“ spielte auch am vergangenen Samstag, das Ballett lief noch bis Montag.  Wir erzählen das, weil Auf- und Abbau der Opernball-Fazilitäten jedes Jahr in einer so affenartigen Geschwindigkeit vor sich gehen, dass es den in der Pendeluhr der Wiener Stadthalle Schlafenden ordentlich reinweht – allerdings ohne Konsequenz. 
Kurier.at

Wiener Opernball
Opern-Direktor attackiert Eröffnungs-Kritiker: „Verstehen nix von Oper“
Nach dem Wirbel um die Musical-Eröffnung beim Opernball schießt Bogdan Roščić nun live im ORF gegen Mucha & Co. Verleger Christian Mucha ritt gar eine Frontal-Attacke gegen Roščić : Er würde Wesen und Würde des Opernballs schleichend unterminieren. „Es gibt nur eine einzige Operette, die man in der Staatsoper hören will. Und das ist ,Die Fledermaus‘ von Johann Strauss.“ Die Wiener Staatsoper sei „der Hort der Oper und des Balletts“ – und der Ball heiße schließlich nicht Volksopernball, sondern Opernball. Das ließ der Opern-Direktor nicht auf sich sitzen. Im ORF schoss er am Donnerstagabend bei seinem Interview auf der Feststiege frontal gegen Mucha und seine Kritiker zurück: „Es gibt sonst auch Menschen, bei denen man die Straßenseite wechselt.“
oe24.at

Wien/Opernball
Stone spricht über Opernball-Zusammenbruch: Stalker und Mordängste sind schuld
Es war der Aufreger des Opernball-Abends: Sharon Stone war gerührt, brauchte eine Auszeit. Jetzt spricht sie. Sie erschien in einer  traumhaften Kreation  von Valentino, die eine Hommage an den Wiener Maler Gustav Klimt darstellte. Vorab schien sie sich rundum wohlzufühlen. Doch dann, beim Interview mit Andi Knoll, kippte ihre Stimmung.
oe24.at

Sharon Stone packt über Opernball aus: „Verrückter Abend“
Als die Hollywood-Schauspielerin in der Staatsoper eintraf, brach sie in Tränen aus, was zu zahlreichen Spekulationen führte. Nun meldete sie sich selbst zu Wort.
Kurier.at

Pianist Alexandre Kantorow: Mit Camille Saint-Saëns auf dem Nil unterwegs
Am 13. und 14.02.2026 spielt der Pianist Alexandre Kantorow beim BRSO, als Solist im 5. Klavierkonzert von Camille Saint-Saëns.
BR-Klassik.de

Berlin
Kunstvolles Chaos
Donald Runnicles dirigiert Arnold Schönbergs »Gurrelieder« mit dem Orchester der Deutschen Oper Berlin.
jungewelt.de

Zürich
Paul Hindemiths Oper «Cardillac» im Opernhaus Zürich
Premiere 15. Februar 2026, 18.00 Uhr, Hauptbühne Opernhaus
theaterkompass.de

Prag
Wagners „Rheingold“ im Prager Nationaltheater
Am Donnerstag hatte eine Neuproduktion von Richard Wagners  „Rheingold“ im Prager Nationaltheater ihre Premiere. Martina Schneibergová hat kurz vor der Vorstellung mit dem Musikdirektor des Theaters, dem Dirigenten Robert Jindra, gesprochen.
deutsch.radio.cz

Tonträger
Neue Aufnahmen: Jules Massenet Orchesterlieder II (Podcast)
Das Label Palazetto Bru Zane legte 2022 ein erstes Album mit unbekannten Orchesterliedern vor und versprach: da gibt’s noch mehr in den Archiven, Fortsetzung folgt! Jetzt, nach drei Jahren, ist diese Fortsetzung endlich erschienen.
radiodrei.de

Virtuos, schaurig, frech: Claire Huangci feiert „Klavierheldinnen“
Claire Huangci, die in Hannover lebende Pianistin mit chinesischen Wurzeln wird für ihre Vielseitigkeit und Neugier geschätzt. Ihr neues Album „Piano Heroines“ stellt Komponistinnen aus Amerika und Deutschland gegenüber.
ndr.de

CD/ Blu-ray-Besprechung
Die Berliner Philharmoniker heben erneut Schätze der Karajan-Ära aus den Archiven
Hatte der erste Teil dieser umfangreichen Edition noch die Jahre des Übergangs vor der Fertigstellung der neuen Philharmonie abgedeckt, so sind im zweiten Teil nun die 1970er Jahre dokumentiert, welche die Zusammenarbeit der Berliner Philharmoniker mit ihrem Chefdirigenten Herbert von Karajan in ihrer Konsolidierungsphase abbilden. Karajan, der als Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon-Gesellschaft eine rege Aufnahmetätigkeit mit seinem Orchester entwickelte, spielte für das Gelblabel ein breites Repertoire ein, die Aufnahmesitzungen fanden bevorzugt im großen Saal der Philharmonie statt. Vergleicht man dieses Repertoire mit den Konzertprogrammen, so ergeben sich zahlreiche Parallelen.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

CD/Blu-ray-Besprechung
Bruckner 8: Wer dabei war, erlebte eine Sternstunde…
Die Resonanz war gewaltig. Presseberichte und Rezensionen – auch hier bei klassik-begeistert – spiegelten pure Begeisterung wider. Wer gedacht hätte, Sergiu Celibidaches konzertierende Lesart dieser mächtigen Symphonie sei das letzte Wort Bruckner’scher Interpretation gewesen, erkannte an diesem fast historischen Salzburger Konzertabend, dass es noch so unglaublich viel mehr zu dieser Komposition auszusagen gibt und nur darauf wartet, geborgen zu werden.
Klassik-begeistert.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

Wien
Schumann v Schumann: a surprise victor emerges between piano concerto play-off
bachtrack.com/de

Madrid
Teatro Real de Madrid 2025-26 Review: I Masnadieri
Lisette Oropesa Triumphs in Verdi’s Early Work
operawire.com

Paris
Pene Pati rises from doubted Samoan singer to one of Opera’s most-watched new stars
Tenor Pene Pati has emerged from a childhood in Samoa and New Zealand to become one of opera’s most-watched new stars
independent.co.uk

Versaille
Opéra Royal de Versailles 2025-26 Review:
Atys Tenor Matthew Newlin as Atys Gives Outstanding Performance Alongside Stellar Cast
operawire.com

London
Cosi Fan Tutti: ENO
this staging softens some of the original’s nastier implications without entirely sanitizing them. What emerges is opera as guilty pleasure: brilliant, frivolous, and self-aware enough to get away with it.
scenemag.co.uk

Ambition achieved: Ed Lyon excels in Monteverdi’s Songs of Love and War
bachtrack.com/de

New York
The crowd-pleaser comes around
Juan Diego Flórez‘s charm and artistic sensibility remain as vibrant as ever, as seen at a recent Carnegie Hall recital.
parterre.com

San Francisco
Yefim Bronfman tours four different composers’ piano realms in a San Francisco recital
seenandheard-international.com

Los Angeles
Beam me up, Selim
Pacific Opera Project (POP) continues its 15th-anniversary celebration with three sold-out performances over the weekend of one of its greatest hits, the Star Trek-inspired version of Mozart’s Die Entführung aus dem Serail (Abduction from the Seraglio).
parterre.com

Propulsive and Provocative: Adès, Wang, and the LA Phil Perform at Full Tilt
sfcv.org

Ballet / Dance

An alternative Royal Ballet cast of Pierrot Lunaire proves compelling
bachtack.com/de

Rock/Pop/Eurovision Song Contest

Österreich
Pop-Beben
Schiebung? Neue Song-Contest-Aufregung um JJ vor ORF-Show –
Kurz nach seinem Song Contest-Sieg erregte unser Winner JJ die ganze Welt. Als er sich in einem spanischen Interview für einen Ausschluss Israels vom ESC aussprach. „Es ist sehr enttäuschend, dass Israel noch am Wettbewerb teilnimmt. Ich würde mir wünschen, dass der Eurovision Song Contest nächstes Jahr in Wien stattfindet, ohne Israel.“ Jetzt sorgt JJ für neuen ESC-Wirbel. Im Ö3 Podcast mit Pop-Magazin-Moderatorin Tina Ritschl spricht er nämlich für die große ESC-ORF-Vorentscheidungs-Show „Vienna Calling“ seine Unterstützungserklärung für Julia Steen aus: „Sie ist meine beste Freundin, sie muss es einfach werden!“
oe24.at

Sprechtheater

Wien/Josefstadt
„Hamlet“ im Theater in der Josefstadt: Es wird keinen Sieger mehr geben
Der Shakespeare-Klassiker aller Klassiker wird hier mit breiter Zugänglichkeit präsentiert. Anschauen lohnt, auch wenn einige Dynamiken Behauptung bleiben.
Kurier.at

Wien/Kosmos-Theater
Kritik: Radio Goo Goo – das Ende der Welt und noch ein paar andere Witze (Bezahlartikel)
Im Kosmostheater wurde Judith Humers Stück zum Weltuntergang uraufgeführt: Das Ende der Menschheit ist ganz schön gaga, äh, Goo Goo geraten
Kurier.at

Graz/Schauspielhaus
Das „Gesetz der wilden Männlichkeit“?
Eine Dramatisierung des autobiographischen Romans Erinnerung eines Mädchens von Annie Ernaux im Schauraum des Grazer Schauspielhauses.
DrehpunktKultur.at

Politik

St. Pölten/NÖ
Polit-Knall in St. Pölten: SPÖ will es mit den Grünen versuchen
Stadtchef Matthias Stadler hat eine richtungsweisende Entscheidung Richtung Rot-Grün getroffen.Die SPÖ in St. Pölten hat sich vorerst festgelegt. Sie will es mit den Grünen versuchen. Das bestätigte SPÖ-Vizebürgermeister Michael Kögl dem KURIER.
Kurier.at

Österreich
Koalitionskrach um Verlängerung der Volksschule auf 6 Jahre
Die ÖVP attackiert Bildungsminister Wiederkehr, weil der die Volksschule auf 6 Jahre verlängern will.
oe24.at

Norwegen
Schwedische Zeitung sieht nur in Scheidung von Mette-Marit und Haakon Lösung für Skandale
Kronprinzessin Mette-Marit hatte engen Kontakt zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, Sohn Marius Borg Høiby steht wegen Vergewaltigung vor Gericht. Die liberale schwedische Tageszeitung Dagens Nyheter kommentiert am Mittwoch die Skandale in der norwegischen Königsfamilie: „Der Sturm in Norwegen ist beispiellos. Vor allem, weil er sich markant von den Skandalen in anderen europäischen Königshäusern unterscheidet, die es geschafft haben, ihren Ruf im 21. Jahrhundert zu retten. Da hat man die Probleme gelöst, indem man den Betroffenen – Ex-Prinz Andrew in Großbritannien und Ex-König Juan Carlos in Spanien – Titel, Ämter, Mitgliedschaft im Königshaus und Apanage entzogen hat.
Kurier.at

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Unter’m Strich

Olympische Spiele/Eiskunstlauf
Albtraum bei Olympia: „Ich kann nicht begreifen, was hier passiert ist!“
Was für ein Desaster für „Vierfach-Gott“ Ilia Malinin! Nach mehreren Fehlern in der Kür verpasste das US-Wunderkind die olympische Goldmedaille bei den Winterspielen in Italien vollkommen überraschend. Der 21-Jährige patzte gleich bei mehreren Sprüngen und musste sich mit einem enttäuschenden achten Platz begnügen.
krone.at

Zum Valentinstag: 6 romantische Last-Minute-Trips in Österreich
Am Samstag ist es soweit: Der Valentinstag steht vor der Tür! Da der Tag der Liebe heuer perfekt auf ein Wochenende fällt, schreit das förmlich nach einem Kurztrip. Sie haben noch keinen Plan? Keine Panik! Wir haben die besten Last-Minute-Ideen für Österreichs romantischste Orte.
oe24.at

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 14. FEBRUAR 2026)

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 14. FEBRUAR 2026)

Quelle: onlinemerker.com

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Opernball und „Bubble“

Zu den neuen Modeworten à la „Framing“ und dergleichen gehört auch „Bubble“, also die „Blase“. Und dass es Menschen gibt, die sich nur innerhalb ihrer „Blase“ bewegen und überhaupt nicht wissen, wie es „draußen“ aussieht, ist zweifellos ein Faktum. (Dazu gehören unbedingt viele Politiker, die sich von ihren hoch bezahlten Untergebenen mit Lob einlullen lassen und keine Ahnung haben, wie es dem gewöhnlichen Wahl-Volk mit seinen Problemen geht, die Menschen, die sie gnadenlos und gewissenlos auspressen – und ihre Opernball-Logen zahlen lassen. Steuergeld!)

Hier geht es im Bubble-Zusammenhang um „Stars“. Offenbar gibt es unter ihnen solche, für die  normale Menschen nur Statisterie sind. Ein Star wie Sharon Stone ist offenbar gewöhnt, dass sich die Menschenmassen teilen, wenn sie kommt, bewundernd (möglicherweise mit Hofknicks) und demütig an der Seite stehen, während sie huldvoll und unberührbar entlang schreitet. Wenn Sharon Stone, der meist besprochene Stargast des Wiener Opernballs 2026 (einst tatsächlich ein Weltstar, der man vor gut dreißig Jahren in „Basic Instinct“ zwischen die Beine schauen durfte), Menschenmassen sieht, reagiert sie nicht wie ein normaler intelligenter Mensch und meistert die Situation (was soll man sonst tun), sondern läuft davon. Und kehrt dann nur zurück, weil sie (wie Wolfgang Fellner erzählte, denn meine Informationen stammen von oe24, weil ich den ORF nicht aushalte) sonst ihre 60.000 Dollar Gage nicht erhalten hätte…

Im übrigen habe ich selten ein lächerlicheres Outfit gesehen wie ihres – der Rock, den sie trug (mit ein paar Klimt-Ornamenten) mag von „Valentino“ gewesen sein, tatsächlich würde man so einen Fetzen nur aus dem Kasten nehmen, wenn man auf die Schnelle nichts anderes findet. Und darüber ein schäbiger schwarzer Rollkragenpullover, wie ich ihn gerade als Unterzieher unter eine Weste hernehme. So geht man zum Opernball? Was glaubt sie, was das für ein Ereignis ist, wenn man ihr ein Vermögen für ihr Erscheinen zahlt? Das ist ihr kein Abendkleid wert, von denen sie aus besseren Zeiten noch Dutzende im Schrank haben müsste?
(Unterboten hat ein solches Kleidungs-Eklat einst nur Simon Keenlyside, als er zu seiner Kammersänger-Verleihung in der Staatsoper in Jeans und einem T-Shirt kam, während seine begleitenden Kollegen – u.a. Bryn Terfel – für den Anlass entsprechend gekleidet waren…)

Nicht alle, die in ihren bewusstseinsverändernden Blasen leben, haben so den Verstand verloren wie die peinliche Sharon Stone. Ich gebe jetzt gleich zu, dass ich den Namen Fran Drescher vor dem Opernball noch nie gehört hatte (und lachte, dass nicht mehr junge Herren bewundernd „Nanny!“ flüsterten) – aber offenbar wusste diese Berühmtheit, wie sie sich zu verhalten hat (abgesehen davon, dass ich nur in einem schwarzen Hosenanzug zu einem Ball ginge, wenn ich ein lesbisches Statement setzen wollte – keine Ahnung, ob das der Fall war). Übrigens gab es unter den allgemein bewunderten Abendkleidern wenige, die mir persönlich wirklich gefallen haben…

Ich weiß nicht, wer für diesen Opernball den Begriff „Trash“ gefunden hat, aber er scheint mir sehr passend für diese Schar von „Stars“, die in ihren Sozialen Medien-Bubbles  leben, mit den angeblich Hunderttausenden von „Followern“, die allerdings kein Mensch, der Besseres zu tun hat, kennt.

Das Chaos auf der Feststiege, das allseits bemängelt wird, scheint symptomatisch: Der Opernball hat seine Würde verloren. Zumal wenn etwa eine Anna Netrebko eine kaum beachtete Nebenrolle spielte… Opernball?

Renate Wagner
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Wiener Opernball- Live-Übertragung in ORF 2: „ALLES WALZER“

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© Altmann-Althausen

Der Höhepunkt der Ballsaison, der Wiener Opernball, ist zugleich auch immer die glamouröse TV-Sternstunde des Jahres für ein Millionenpublikum. Das wichtigste gesellschaftliche Ereignis der Republik war in gewohnt hoher Qualität via ORF 23sat und ORF ON mitzuerleben.

Zum Bericht von Marisa Altmann-Althausen
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Deutsche Oper am Rhein: Die Walküre von Richard Wagner im Theater Duisburg 

Ab 22. Februar 2026 erstmals unter der Leitung von Chefdirigent Vitali Alekseenok

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© Hansjörg Michel

 Zusammen mit den Duisburger Philharmonikern und profilierten Wagner-Interpret*innen setzt Chefdirigent Vitali Alekseenok seine Arbeit an Richard Wagners Ring des Nibelungen fort. Nach dem Auftakt mit Das Rheingold in der vergangenen Spielzeit gibt er am Sonntag, 22. Februar 2026, um 17.00 Uhr im Theater Duisburg sein Debüt mit dem zweiten Teil der Opernsaga: „Die Walküre“. Zwei weitere Vorstellungen folgen am 8. März und 5. April.

 „Dieses Werk bedeutet mir sehr viel. Und je turbulenter die Zeiten, desto mehr Halt kann ich in der Walküre und im Ring-Zyklus finden“, sagt Vitali Alekseenok über seinen persönlichen Zugang zu Wagners komplexem Meisterwerk. „Es gibt ja sehr viele Botschaften und Ideen im Ring des Nibelungen, aber eine ist für mich vielleicht am wichtigsten, und sie kommt in der Walküre zur Geltung: Liebe als Gegenentwurf zur Macht. Gerade unter den aktuellen prekären gesellschaftlichen Geschehnissen weltweit, wo so viel Hass und Abgrenzung herrschen, ist sie meiner Meinung nach besonders aktuell.“

In der Inszenierung von Dietrich W. Hilsdorf begeistert „Die Walküre“ seit 2018 als „packendes Gesamt­kunstwerk“ (klassik.com) und „künstlerisch hochgelungener Opernabend“ (Die deutsche Bühne). Nun kehrt James Rutherford – die Duisburger Premierenbesetzung – als Wotan auf die Bühne zurück, wo er mit Allison Oakes als Brünnhilde, einer der neun Walküren, den großen Konflikt zwischen Vater und Tochter austrägt. Die britische Sopranistin hat sich in maßgeblichen Rollen des jugendlich-dramatischen Fachs etabliert und ist zum ersten Mal an der Deutschen Oper am Rhein zu Gast. Genauso wie Samuel Sakker (Siegmund) und Signe Heiberg (Sieglinde), die – alternierend mit Sarah Ferede – ihr Rollendebüt gibt. Die Partien von Fricka (ein Rollendebüt von Anna Harvey), Hunding (Thorsten Grümbel) und den weiteren Walküren sind aus dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein besetzt.

Fokus Musik – Die Walküre: Vitali Alekseenok lädt am Samstag, 21. Februar 2026, um 15.00 Uhr zu einer persönli­chen Einführung in Wagners Opernkosmos ein. Erzählend, erläuternd und mit Hörbei­spielen am Klavier führt er die Zuhörer*innen mitten in die meisterhafte Opern-Partitur. Der Eintritt ist frei.

Auf unserer Website finden Sie weitere Informationen zu Richard Wagners Die Walküre.

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Bayerische Staatsoper Premiere von „RIGOLETTO“ am 7. März 2026

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Am Samstag, dem 7. März 2026, findet die Premiere der vierten Neuproduktion der Spielzeit 2025/26, Giuseppe Verdis Rigoletto, im Nationaltheater statt. Die Regisseurin Barbara Wysocka inszeniert zum zweiten Mal an der Bayerischen Staatsoper. Die Musikalische Leitung liegt bei Maurizio Benini, der bereits 2014 am Pult des Bayerischen Staatsorchesters zu erleben war. Igor Golovatenko übernimmt die Titelpartie, Serena Sáenz gibt ihr Rollendebüt in der Partie der Gilda. Bekhzod Davronov als Il Duca di Mantova, Riccardo Fassi als Sparafucile und Elmina Hasan als Maddalena kehren an die Bayerische Staatsoper zurück.
#BSOrigoletto

Das Werk

Ein Souverän darf alles. Seine ganze Umgebung ist von ihm abhängig, niemand ist berechtigt, ihm zu widersprechen, alle müssen seine Launen ertragen. Nur einer kann ihm den Spiegel vorhalten, hat sogar die Pflicht, den Herrscher zu kritisieren: der Hofnarr. Doch was geschieht, wenn dieser Narr seine wichtigste Aufgabe vernachlässigt und sich in den Dienst der moralischen Auswüchse stellt, die der Tyrann vorlebt? Der französische Dramatiker Victor Hugo hat diese Ausgangslage in seinem Schauspiel Le Roi s’amuse durchexerziert, mit einem skrupellosen Lustmenschen als König und einem Narren, dessen seelische Deformation sich in einer körperlichen Verkrümmung manifestiert hat. Giuseppe Verdi hielt diesen Stoff für „grandios, gewaltig, und er enthält eine Rolle, die eine der größten Schöpfungen ist, deren sich das Theater aller Länder und aller Zeiten rühmt“. Und er schrieb auf diesen Stoff eine Oper: Rigoletto wurde 1851 in Venedig uraufgeführt, als erstes der drei später als „Trilogia popolare“ bezeichneten Werke (neben La traviata und Il trovatore), mit denen Verdi seinen Weltruhm begründete. Für diese Oper hat er einige seiner berühmtesten Melodien komponiert, allen voran die Arie des Herzogs über die vermeintlich flatterhaften Herzen der Frauen, „La donna è mobile“. Die virtuosen Arien Gildas reflektieren die Sehnsucht nach Liebe und überschäumendem Gefühlsausbruch, wie es wohl jeder junge Mensch vom Leben erwartet. Auf der anderen Seite verhalten sich die Menschen inhuman, missbrauchen einander und schaden sich gegenseitig, tun quasi der Natur durch ihr Verhalten Gewalt an – bis im Moment der Katastrophe die Macht der Natur durchdrängt wie in der dramatischen, musikalisch so innovativ gestalteten Gewitterszene. Das große Quartett im dritten Akt kontrastiert wie kaum je zuvor oder danach die auseinanderstrebenden Absichten von vier Protagonisten der Oper.

Die Inszenierung

Das Team um die Regisseurin Barbara Wysocka ist an der Bayerischen Staatsoper schon wohlbekannt: Die Warschauer Regisseurin hat mit der Bühnenbildnerin Barbara Hanicka und der Kostümbildnerin Julia Kornacka gemeinsam Gaetano Donizettis Lucia di Lammermoor inszeniert – in einem Raum, der Elemente von „lost places“ aufgriff und zwischen Realismus und albtraumhafter Verfremdung changierte. Ihre Lucia, ausgestattet mit Referenzen an große Diven wie Grace Kelly oder Jacqueline Kennedy, dreht die klassische Rollenverteilung um, indem sie sich, von den Männerintrigen zugrunde gerichtet, aus der Opferrolle löst und ihren Tod wie einen Akt der Befreiung deutet. Jetzt widmet sich das um den Lichtdesigner Marc Heinz komplettierte Regieteam wiederum einer italienischen Oper der Belcanto-Tradition, wieder gibt es eine tragische Liebesgeschichte, in der verlorene Maßstäbe von Menschlichkeit unschuldige Beteiligte zugrunde richten – allerdings mit einem gänzlich anderen visuellen Zugriff. Spiegelnder Glanz über düsterem Untergrund: In kubistisch anmutenden, sich ständig neuformierenden Räumen finden und verlieren sich die Figuren. Es ist ein fragiles Gleichgewicht zwischen Realität und Abstraktion, das einen Palast, eine Straßenszenerie oder intime Innenräume suggerieren kann. Die Gestaltung von Raum und Kostümen dient dazu, die Perspektive auf die inneren Vorgänge zu richten. Korrumpierte Macht, eine komplizierte Vater-Tochter-Beziehung und die Frage nach der Unausweichlichkeit des Schicksals sind Themen, mit denen sich die neue Inszenierung befasst.

Die Besetzung

Der Dirigent Maurizio Benini wird von musikalischer Seite Verdis Seelenporträts vertiefen. Er ist ein weltweit vielgefragter Experte für die italienische Oper, dirigiert an den bedeutenden Opernhäusern von Italien, in Wien, Paris, London und New York. An der Bayerischen Staatsoper debütierte er 2014 mit einer Vorstellungsserie von Il turco in Italia. In der Titelpartie wird Igor Golovatenko zu erleben sein. Die junge Sopranistin Serena Sáenz, die in München bereits als Titelheldin von Lucia di Lammermoor und La Fille du régiment auftrat, wird erstmals die Partie der Gilda singen. Den Herzog von Mantua interpretiert Bekhzod Davronov; der Tenor gab sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper 2023 als Kuragin in der vielbeachteten Produktion von Krieg und Frieden (der Videomitschnitt dieser Inszenierung wurde kürzlich mit dem ICMA – International Classical Music Award – als Opernfilm des Jahres ausgezeichnet). Den Auftragsmörder Sparafucile verkörpert Riccardo Fassi, der in München 2024 als Raimondo Bidebent in Barbara Wysockas Inszenierung von Lucia di Lammermoor debütierte; seine verführerische Schwester Maddalena interpretiert Elmina Hasan, die sich am Nationaltheater Müchen im vergangenen Jahr als Lola (Cavalleria rusticana / Pagliacci) vorstellte und im Januar 2026 die Fenena in Nabucco sang.

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Herbsttage Blindenmarkt: „Frau Holle“ kommt ins Burgenland

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© Lukas Beck

Herbsttage Blindenmarkt gastieren in Eisenstadt, Mattersburg und Oberschützen – Am Programm stehen 14 Vorstellungen

Von 25. Februar bis 12. März 2026 ist das Familienmusical von Stanek&Brand „Frau Holle – Das Wetter ist, was du daraus machst“ in der Regie von Christoph Sommersguter im Burgenland zu sehen. Es ist dies eine Produktion der Herbsttage Blindenmarkt, die bereits im Jänner vorigen Jahres ein vielumjubeltes Gastspiel im Wiener Theater Akzent gegeben hat und nun für 14 Vorstellungen an drei Spielorte ins Burgenland kommt.

In diesem turbulenten Mix aus Musik, Tanz und Wetterspektakel werden nicht nur die Wolken, sondern auch die Lachmuskel in Bewegung gesetzt. Mutige junge Heldinnen und Helden nehmen mit Herz und Hirn ihr Schicksal selbst in die Hand. Es wird stürmen, schneien und regnen – aber vor allem ist mit Sonnenstrahlen im Gemüt zu rechnen.

Das Musical richtet sich an Kinder ab fünf Jahren. Mittlerweile wurde es schon von mehr als 15.000 Menschen gesehen, im Burgenland werden weitere 7.000 Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet.

In der Rolle als „Frau Holle“ ist wieder Shlomit Butbul zu bewundern. Für das Bühnenbild zeichnet Marcus Ganser verantwortlich, für die Kostüme Julia Pschedezki und für die Choreographie Elisabeth Blutsch.

„Mir ist wichtig, Kindern auf Augenhöhe zu begegnen und ihnen keine fertigen Antworten zu liefern“, ist es Christoph Sommersguter ein besonderes Anliegen, nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit Fantasie, Witz und viel Herz Kinder zum Lachen und zum Staunen zu bringen. „Unsere Frau Holle ist turbulent, bunt und voller Überraschungen. Das Wetter ist bei uns mehr als Kulisse – es ist der Spiegel unseres Handelns. Wenn die Natur aus dem Gleichgewicht gerät, betrifft das uns alle, und genau das erzählen wir spielerisch und bildstark“, so Sommersguter.

Intendant Michael Garschall freut sich auf die Burgenland-Tournee: „Ich bin stolz auf die hohe Qualität unserer Produktionen. Dass sie von so vielen Menschen besucht werden und nach Wien nun auch im Burgenland Station machen, ist eine wunderschöne Bestätigung unseres Bemühens, lebendiges Theater direkt zu den Menschen aller Altersgruppen zu bringen.“

Spielorte und Termine:

Kultur Kongress Zentrum Eisenstadt (7000 Eisenstadt, Franz-Schubert-Platz 6)
Mittwoch, 25.2.2026, Vorstellungen 9.00 Uhr und 11.00 Uhr
Donnerstag: 26.2.2026: Vorstellungen 9.00 Uhr und 11.00 Uhr

Kulturzentrum Mattersburg (7210 Mattersburg, Wulkalände 2)
Dienstag, 3.3.2026, Vorstellungen 9.00 Uhr und 11.00 Uhr
Mittwoch, 4.3.2026, Vorstellungen 9.00 Uhr und 11.00 Uhr
Donnerstag, 5.3.2026, Vorstellung 9.00 Uhr

Kulturzentrum Oberschützen (7432 Oberschützen, Hauptplatz 8)
Dienstag, 10.3.2026, Vorstellungen 8.30 Uhr und 10.30 Uhr
Mittwoch, 11.3.2026, Vorstellungen 8.30 Uhr und 10.30 Uhr
Donnerstag, 12.3.2026, Vorstellung 8.30 Uhr

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STUTTGART/ IHWA-Galeriekonzert: Unvergänglichkeit

klei
Julia Kleiter © Frank Schemmann

Donnerstag, 26. Februar 2026, 19.30 Uhr
Vortragssaal, Staatsgalerie Stuttgart
JULIA KLEITER Sopran
MARCELO AMARAL Klavier
Lieder von Gustav Mahler, Erich Wolfgang Korngold und Richard Strauss 

Die Sopranistin Julia Kleiter gilt als eine der derzeit besten Strauss-Interpretinnen, wird als Marschallin im Rosenkavalier an den großen Opernhäusern der Welt gefeiert. In ihrem ersten Stuttgarter Galeriekonzert das sie am Donnerstag, den 26. Februar 2026 gemeinsam mit dem Pianisten Marcelo Amaral bestreitet, steht deshalb natürlich auch Strauss auf dem Programm, neben Liedern von Gustav Mahler und Erich Wolfgang Korngold.

Programm:
GUSTAV MAHLER (1860–1911)
Rheinlegendchen
Ablösung im Sommer
Frühlingsmorgen
Erinnerung
Fünf Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert
Ich atmet einen linden Duft
Blicke mir nicht in die Lieder
Ich bin der Welt abhanden gekommen
Liebst Du um Schönheit
Um Mitternacht

PAUSE

ERICH WOLGFANG KORNGOLD (1897–1957)
Unvergänglicheit op. 27
Unvergänglichkeit
Das eilende Bächlein
Das schlafende Kind
Stärker als der Tod
Unvergänglichkeit

RICHARD STRAUSS (1864–1949)
Waldseligkeit o. 49/1
Traum durch die Dämmerung op. 29/1
Muttertändelei op. 43/2
Verführung op. 33/1
JULIA KLEITER,Sopran
MARCELO AMARAL, Klavier

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