Foto Wilfried Hösl (c), Bayerische Staatsoper
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die FREITAG – PRESSE – 28. JUNI 2019
München/ Bayerische Staatsoper
Todeskuss im Ghetto: „Salome“ an der Bayerischen Staatsoper
Der polnische Regisseur Krzysztof Warlikowski sorgte in München schon häufiger für umstrittene Inszenierungen – auch mit seiner „Salome“ waren nicht alle Zuschauer einverstanden. Er verlegte die Handlung in ein jüdisches Ghetto zur NS-Zeit.
https://www.br.de/nachrichten/kultur/todeskuss-im-ghetto-salome
Geschlechterkampf, Sex und Tod?
Salomes Tanz ist ebenso berühmt wie gefürchtet. Die Schlüsselszene in der Oper von Richard Strauss stellt die Sängerinnen vor mindestens ebenso große Herausforderungen wie die Regisseure. Da lauern Orientklischees und verschämt erotische Gymnastikübungen. Bei Krzysztof Warlikowski wird ein Totentanz daraus.
BR-Klassik.de
Mailand
Kurze Vertragsverlängerung für Pereira an Scala möglich
Bei einer am Freitag um 18 Uhr geplanten Sitzung entscheidet der Scala-Aufsichtsrat über den Namen des neuen Intendanten. Erwartet wird, dass Staatsoperndirektor Dominique Meyer zum neuen Chef des Opernhauses aufrückt. Nicht ausgeschlossen wird jedoch, dass sich der Scala-Aufsichtsrat zu einer kurzen Verlängerung von Alexandre Pereiras Mandat von Februar auf Ende Juni 2020 entscheiden könnte.
Salzburger Nachrichten
München
„Leben bedeutet einfach gar nichts“
Das Tor zur Moderne, so wird sie genannt, die „Salome“ von Richard Strauss. Musikalisch ein nervös-flirrendes höchst experimentelles Werk. 1905 wurde die Oper uraufgeführt und, nach einigen Querelen, bald schon zum Publikumsliebling auf der Opernbühne. An der Bayerischen Staatsoper kommt jetzt eine neue „Salome“ auf die Bühne: Krzysztof Warlikowski hat das Drama inszeniert, Kirill Petrenko dirigiert, Marlis Petersen verkörpert die Titelpartie. Premiere ist am 27. Juni. Am 6. Juli gibt es die „Salome“ bei „Oper für Alle“.
BR-Klassik
München
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Warum Mariss Jansons gehen sollte
Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks sollte sich einen neuen Chefdirigenten suchen
Münchner Abendzeitung
München
Die Chefdirigenten – fünf Charakterporträts
Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks feiert seinen 70. Geburtstag. Startschuss war der 1. Juli 1949. Grund genug, ein wenig in der Orchestergeschichte zurückzublättern. Der Auftrag des Bayerischen Rundfunks, ein eigenes Symphonieorchester zu gründen, ging an den damailigen Hamburger Generalmusikdirektor Eugen Jochum. Mit Mariss Jansons steht heute mittlerweile der fünfte Chefdirigent am Pult des Orchesters. BR-KLASSIK stellt diese so unterschiedlichen Persönlichkeiten vor.
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