Die SONNTAG-PRESSE – 24. MÄRZ 2019

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 24. MÄRZ 2019)
Quelle: onlinemerker.de

ERSTES FOTO VOM BABY VON CHRISTIANE LUTZ UND JONAS KAUFMANN
Quelle: Instagram, Jonas Kaufmann (c)

Jonas Kaufmann ist wieder Vater geworden. Auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht er dieses Foto, verrät aber nicht, ob es sich um ein Mädchen oder einen Buben handelt (ich tippe nach den Gesichtszügen auf einen Buben)

Am Donnerstagabend stand er mit Anna Netrebko auf der Bühne des Royal Opera House in London. Die Premiere von „Die Macht des Schicksals“ ist gelungen, „dank eines noch weiteren süßen Daumenpaars, das gedrückt wurde“. Damit meinte Jonas Kaufmann offensichtlich die Daumen des Babys.

Die Absage Kaufmanns bei der Generalprobe erscheint nun in einem anderen verständlicheren Licht. Dass Yusef Eyvazov dabei eingesprungen ist, erscheint selbstverständlich und kollegial!

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Die SAMSTAG-PRESSE – 23. MÄRZ 2019

London/ Royal Opera House. „LA FORZA DEL DESTINO“ – eine der weltweit wichtigen „Premieren des Jahres“ – wurde bejubelt.
Jonas Kaufmann und Anna Netrebko. Foto: Instagram

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Die SAMSTAG-PRESSE – 23. MÄRZ 2019

London
Kritik – „La forza del destino“ mit Netrebko und Kaufmann in London: Zwei Stimmen – eine Seele
Sie haben nur einmal ein paar „Traviatas“ zusammen gesungen. So war diese hysterisch erwartete „La forza de destino“-Produktion am Royal Opera House nicht nur einer der Höhepunkte der Saison. Sie war ebenfalls das erste Zusammentreffen der beiden Superstars Anna Netrebko und Jonas Kaufmann in einer Premiere. Und die Erwartungen haben sich erfüllt, obwohl Leonore und Alvaro nur am Anfang und Ende der Oper aufeinandertreffen.
BR-Klassik

Wien/ Staatsoper
Der Tausender ist voll: „Rosenkavalier“-Jubiläum
Die Strauss-Oper in der Otto-Schenk-Regie läuft und läuft und läuft… –
Der Standard

1000. „Rosenkavalier“ an der Staatsoper
Ein klangschönes Jubiläum mit Ensemblekräften.
Wiener Zeitung

Berlin
Deutsche Oper stellt Pläne vor: Castorf erobert West-Berlin
Tagesspiegel

Lang Lang und seine Lieblingsmusik. „Für Elise“ ist ein Meisterwerk!
Die Sonata facile KV 545 von Mozart, „Für Elise“ von Beethoven oder das „Regentropfen-Prélude“ von Chopin – alles Meisterwerke, die nicht zu unterschätzen sind, sagt Lang Lang. Wie er an die Stücke herangeht, hat er direkt am Flügel im BR-KLASSIK-Studio demonstriert.
BR-Klassik

Klosterneuburg/NÖ
„Die Königin von Saba“
Biblischer Opernstoff im Stift Klosterneuburg „Die Königin von Saba“ soll in Klosterneuburg aufgeführt werden.
Niederösterreichische Nachrichten

Hamburg
Im Geist von Menuhin: Klassik-Weltstars spüren der DNA französischer Musik nach
Gstaad Menuhin Festival & Academy: Yehudi Menuhins Idee prägt ein ebenso traditionelles wie innovatives Festival und versammelt 2019 die Stars der Klassik-Szene unter dem Motto „Paris“
Mitte der 1950er-Jahre entdeckte der große Violinvirtuose und Humanist Yehudi Menuhin Gstaad und das Saanenland als Heimat für seine Familie. In der Kirche Saanen treffen im Sommer 1957 mit Yehudi Menuhin, Benjamin Britten, Peter Pears und Maurice Gendron vier legendäre Musiker zusammen: Es ist die Geburtsstunde des heutigen Gstaad Menuhin Festival & Academy, das zu den berühmtesten Musikfestivals weltweit zählt. Nicht nur, dass sich hier die Weltstars der Klassik-Szene zu einer Symbiose aus Kunst und Landschaft treffen, auch die Besucher schätzen die atmosphärische Mischung aus bis zu 50 Veranstaltungen von Mitte Juli bis Anfang September, Bergwanderungen und den vielen kulinarischen Genüssen im Saanenland.
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Die FREITAG-PRESSE – 22. MÄRZ 2019

Foto: Siegfried – Deutsche Oper Berlin (2017) © Bettina Stöß
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Die FREITAG-PRESSE – 22. MÄRZ 2019

Berlin
Deutsche Oper: Frank Castorf inszeniert Verdi
Eine spannende Spielzeit steht bevor: Die Deutsche Oper plant sechs Premieren, darunter den Neustart des Wagner-„Rings“ von Stefan Herheim.
Berliner Morgenpost
Spielplanpräsentation: Castorf inszeniert „Die Macht des Schicksals“
Die Welt.de

Lyon
Tschaikowsky: Seine «beste» – und vergessene Oper brilliert in Lyon
Das russische Genie hielt «Die Zauberin» nachweislich für sein vorzüglichste Bühnenstück – doch gerade sie geriet in Vergessenheit. In Lyon kommt sie nun zu ihrem Recht.
Neue Zürcher Zeitung
Frühjahrsfestival Lyon : Warum gehen Menschen in die Oper?
Frankfurter Allgemeine

Augsburg
David T. Little über „JFK“ am Staatstheater Augsburg. Kennedys letzte Nacht als Oper
Am 24. März feiert am Staatstheater Augsburg die Oper „JFK“ Premiere. Es ist die europäische Erstaufführung dieses amerikanischen Musiktheaterstücks, das sich dem Mythos des US-Präsidenten John F. Kennedy widmet. Allerdings thematisiert die Oper nicht den Mord an JFK, sondern die Nacht davor. Im Vorfeld der Premiere hat BR-KLASSIK mit dem Komponisten David T. Little gesprochen.
BR-Klassik

Wien/ Theater an der Wien
Frauenfuror
Passionierte Vorkämpferinnen: Lotte de Beer inszeniert in Wien Tschaikowskys Oper „Die Jungfrau von Orléans“ mit der tollen Oksana Lyniv am Pult.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/musiktheater-frauenfuror-1.4377479 „Die FREITAG-PRESSE – 22. MÄRZ 2019“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 21. MÄRZ 2019

Foto:  Edita Gruberová © Wilfried Hösl

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 21. MÄRZ 2019

Sopranistin Edita Gruberová: Abschied von der Münchner Opernbühne
Einen Tag vor Heiligabend wurde sie geboren, im Jahr 1946 in Bratislava. 1968 stand sie in ihrer Heimatstadt zum ersten Mal auf der Opernbühne – als Rosina in Rossinis „Barbier von Sevilla“. Edita Gruberová ist im Lauf der Jahrzehnte zu einer der bedeutendsten Sopranistinnen avanciert – besonders im Koloraturfach. Jetzt hat sie ihren Abschied angekündigt, wie die Bayerische Staatsoper bekannt gab.
BR-Klassik

Starsopranistin Edita Gruberova beendet ihre Opernkarriere
Die Presse

Sopranistin Gruberová verlässt die Opernbühne. Letzter Opernauftritt der Sängerin am 27. März
Sopranistin Edita Gruberová beendet ihre Opernkarriere. Am 27. März werde sie zum letzten Mal in einem szenischen Stück auf der Bühne stehen, teilte die Bayerische Staatsoper in München mit. Gruberova wird dort die Königin Elisabetta in Gaetano Donizettis Oper „Roberto Devereux“ in der Inszenierung von Christof Loy geben. –
https://derstandard.at/2000099855011/Gruberova-verlaesst-die-Opernbuehne

Zürich
«Tannhäuser» in Zürich: «Man muss geerdet sein, wenn man extreme Charaktere darstellt»
Die Mezzosopranistin Tanja Ariane Baumgartner wächst an Widerständen – und debütiert an der Limmat als Venus.
Neue Zürcher Zeitung

Essen/ Aalto-Theater
Loriots Erben kippen den „Ring an einem Abend
https://www.presseportal.de/pm/55903/4223173

Essen: Loriots Ring: Klamauk mit Wagner
https://www.waz.de/kultur/klamauk-mit-wagner-loriots-ring

Berlin/Deutsche Oper
Tobias Kratzer: Opernthriller mit tödlichem Ausgang
Wenn Oper politisch unkorrekt ist: Der Münchner Regisseur Tobias Kratzer probt Zemlinskys „Der Zwerg“ an der Deutschen Oper Berlin.
Berliner Morgenpost

Genf
Der Ring in Genf – werknah und fantasievoll – und eine Reise wert
Der erste starke Eindruck festigt sich nach der Halbzeit: Richard Wagners „Ring“, mit dem das Genfer Opernhaus nach seiner Sanierung wiedereröffnete, kommt in der Inszenierung von Dieter Dorn so werknah und fantasievoll daher wie wenige andere Produktionen aus jüngerer Zeit. Einen großen Teil daran hat ein imposantes Ensemble an schwarz kostümierten, gesichtslosen Bewegungskünstlern (Einstudierung körperlicher Ausdruck: Heinz Wanitschek) und Puppenspielern (Marionetten-Konzeption: Susanne Forster und Stefan Fichert). Einige von ihnen machen mit flatterndem Tuch den Rhein, andere galoppieren mit Pferdekopf-Attrappen und wilder Mähne als Waltrautes Ross quer über die Bühne oder mimen im Fellkostüm den Bären, den Siegfried in der Schmiede mit sich führt. Mit dem Waldvögelchen, das Puppenspieler zusammen mit weiteren Vögeln wie Schmetterlinge an langen schwarzen Stäben bewegen, wird es auf der kargen schwarzdunklen Bühne bunt und poetisch.
Jacqueline Schwarz berichtet aus der Oper Genf.
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Die MITTWOCH-PRESSE – 20. MÄRZ 2019

Foto: Wiener Staatsoper – Mahler-Saal, Michael Pöhn (c)
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Die MITTWOCH-PRESSE – 20. MÄRZ 2019

Wien/ Staatsoper
Musikalische Rekorde „Der Rosenkavalier“ zum 1000. Mal an der Wiener Staatsoper
In Deutschland ist Richard Strauss‘ Rosenkavalier nie unter den Top20 der meistaufgeführten Opern zu finden. In Wien bleibt das Werk, das im Wien des 18. Jahrhunderts spielt, weiterhin ein Publikumsmagnet.
https://www.swr.de/swr2/musik/der-rosenkavalier-zum-1000/-/id=661124/did

Die Staatsoper Stuttgart live und kostenlos im Web
Vier Neuproduktionen bis zum Ende der Spielzeit im Livestream / Die Landesbank Baden-Württemberg ist Digitalpartner der Staatsoper Stuttgart in der Saison 2018/19. Am Freitag: „Der Prinz von Homburg“
https://www.lifepr.de/inaktiv/die-staatstheater-stuttgart/Die-Staatsoper

Netrebko und Kaufmann am 2.April live in den (Hamburger) Kinos
Auf dem Programm steht Verdis „La forza del destino“. Hier können Sie die Übertragung aus dem Londoner Royal Opera House sehen.
Hamburger Abendblatt

Berlin/ Philharmonie
Universalkünstler Jörg Widmann huldigt sich selbst
Er zeigt, was er kann, und das ist beeindruckend: Jörg Widmann trat mit der Jungen Deutschen Philharmonie in der Berliner Philharmonie auf
Berliner Morgenpost

Lausanne
Der Sopran singt den Bariton in den Boden
Am Schluss liegen alle erschöpft auf der wüsten Insel. Doch zuvor zeigt die Opéra de Lausanne eine kongeniale Inszenierung der «Ariadne von Naxos».
Neue Zürcher Zeitung

Zürich
Neuer Stern am Opernhimmel: Elsa Dreisig singt in Zürich die Hauptrolle in „Manon“
Sie ist halb Dänin, halb Französin, und wollte schon immer nur eines: singen. Elsa Dreisig ist aufstrebender Stern unter den Sopranistinnen. Jetzt singt sie in Zürich die weibliche Hauptrolle in Massenets «Manon».
https://www.tagblatt.ch/kultur/neuer-stern-am-opernhimmel-elsa-dreisig „Die MITTWOCH-PRESSE – 20. MÄRZ 2019“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 19. MÄRZ 2019

Bildquelle: © Teatro alla Scala
Andrea Chénier – Teatro alla Scala, Anna Netrebko und Yusif Eyvazov
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Die DIENSTAG-PRESSE – 19. MÄRZ 2019

Mailand
Weltberühmtes Opernhaus rudert zurück. Kein Geld aus Saudi-Arabien für die Scala
Wäre es nach den Plänen von Intendant Alexander Pereira gegangen, sollten zukünftig mehrere Millionen Euro von Saudi-Arabien an die Scala fließen. Dafür handelte sich der Österreicher harsche Kritik von allen Seiten ein. Nach einer Aufsichtsratssitzung an dem weltberühmten Mailänder Opernhaus scheint dieser Deal nun vom Tisch zu sein.
BR-Klassik

Mailänder Scala lehnt Saudi-Millionen ab
Intendant Alexander Pereira habe „naiv“ agiert, sagt Mailands Stadtchef.
Salzburger Nachrichten

Doch kein Geld vom Saudi
Neue Zürcher Zeitung

Graz
Musikverein für Steiermark: Programm
Kleine Zeitung

Kassel
War es so schmählich?“
Sueddeutsche Zeitung

Frankfurt/Alte Oper
Messerscharfe Klänge: konzertante Elektra in der Alten Oper Frankfurt
bachtrack

Große Spielfreude in Frankfurt: Konzertante „Elektra“ mit glänzendem hr-Sinfonieorchester
Mit schrecklicher Lichtregie von völlig theatral überaffektiertem Rot zu den ersten Tönen des Orchesters fließend in Orange übergehend beginnt der Abend.
Sarah Schnoor berichtet aus der Alten Oper Frankfurt.
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Die MONTAG-PRESSE – 18. MÄRZ 2019

Foto: Kirill Petrenko © Wilfried Hösl
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Die MONTAG-PRESSE – 18. MÄRZ 2019

München/ Bayerische Staatsoper
Was die neue Spielzeit bringt
Der schrittweise Abschied von Kirill Petrenko als Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper sorgte für Wehmut auf dem Podium und im Publikum. „Man bleibt nicht ganz ohne nostalgische Gefühle“, sagte Intendant Nikolaus Bachler am Sonntagvormittag im voll besetzten Nationaltheater bei der Vorstellung der Saison 2019/2020.
Münchner Abendzeitung

Aufregende Debüts und Opernkrimis
Am Sonntagvormittag haben Staatsintendant Nikolaus Bachler, Generalmusikdirektor Kirill Petrenko und Ballettdirektor Igor Zelensky ihr Programm für die Saison 2019/20 an der Bayerischen Staatsoper vorgestellt. Das Spektrum reicht von der Barockoper bis zur Uraufführung. Fridemann Leipold mit den Highlights des Spielplans.
BR-Klassik

München/ Bayerische Staatsoper
Die Neuproduktion von «La fanciulla del West» in München ist ein Rausch der Musik
Bei der Neuproduktion von «La fanciulla del West» von Giacomo Puccini in München steht James Gaffigan, der Chefdirigent des Luzerner Sinfonieorchesters am Pult. Er gibt dem musikalischen Potpourri ein schlüssiges Profil.
Neue Zürcher Zeitung

Gerechtigkeit für ein gezinktes Meisterwerk
Das war der erfolgsverwöhnte Puccini nicht gewohnt: Obwohl der legendäre Caruso die männliche Hauptrolle sang, floppte die Uraufführung seiner Wildwest-Oper „La fanciulla del West“ an der New Yorker MET. Bis heute ist „La fanciulla“ das Stiefkind unter Puccinis Meisterwerken geblieben. Die Bayerische Staatsoper hat sich trotzdem an das Stück herangewagt.
BR-Klassik

Es ist nicht alles Gold: Puccinis „Mädchen aus dem Westen“
https://www.pnp.de/nachrichten/kultur/kultur/3260322_Es-ist-nicht-alles-Gold

Puccinis starke „Fanciulla del West“
Puccinis Opernwestern „La fanciulla del West“ mit Anja Kampe im Nationaltheater
Münchner Abendzeitung

Verliebte Goldgräber
Puccinis Oper „La fanciulla del West“ in einer famosen Inszenierung am Münchner Nationaltheater unter der Regie von Andreas Dresen.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/oper-verliebte-goldgraeber-1.4371087

Im Westen nichts Goldenes: Puccinis „La fanciulla del West“ an der Bayerischen Staatsoper
Neue Musikzeitung/nmz.de „Die MONTAG-PRESSE – 18. MÄRZ 2019“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 17. MÄRZ 2019

Foto: Simon Rattle, © Sheila Rock
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Die SONNTAG-PRESSE – 17. MÄRZ 2019

„Konzertgänger in Berlin“
Lippenhängend: Rattle kehrt mit Bachs „Johannespassion“ wieder. Neuer Chef trifft den alten? So ein Quatsch
Hoppla, gleich nach dem Neuen ist der Alte da – und er ist immer noch der Alte, will heißen junggeblieben: Simon Rattle dirigiert die Berliner Philharmoniker eine Woche, nachdem es sein Nachfolger Petrenko tat. Und siehe, das verträgt sich. Welt-Kritiker Manuel Brug, an dem sich die Geister scheiden, hielt kürzlich der Musikkritik das hysterische Japsen über die Petrenko-Ankunft vor (auch mit Zitaten von dieser Seite, einem davon allerdings missverstanden). Brugs wohl wichtigster Punkt: Eine ihrer verlorenen Bedeutung hinterherjagende Musikkritik macht aus Kirill Petrenko den Heiland schlechthin! Und verteufelt allen Ernstes bereits jetzt Simon Rattle, dem sie vorher noch ähnlich albern zugejubelt hat, macht ihn klein, und den aktuellen Nachschöpfer zum angehimmelten Gott. Offenbar wird das immer noch so gebraucht. Ein Ersatz-Christus muss sei
https://hundert11.net/lippenhaengend/

München/ Bayerische Staatsoper
„La fanciulla del West_ Tim Theo Tinn, erste Notizen nach der Vorstellung:
Szenischer Dilettantismus, musikalisch (Dirigat) degeneriert – und kein Buh
https://onlinemerker.com/muenchen-bayerische-staatsoper-la-fanciulla-del-west-premiere/
Italo-Western in München: Andreas Dresen inszeniert Puccini
„Das Mädchen aus dem Goldenen Westen“ als packender Reißer über die Elenden und Malocher dieser Welt: In der Bayerischen Staatsoper wird aus dem sonst oft überzuckerten Puccini ein hartes Drama über Menschen unter Tage und jenseits der Hoffnung.
BR-Klassik

Wiener Staatsoper feiert ihren 1000. „Rosenkavalier“
Er ist und bleibt unermüdlich: Richard Strauss‘ „Rosenkavalier“ wird am Donnerstag (21. März) zum sage und schreibe 1.000. Mal an der Wiener Staatsoper seiner Sophie die silberne Blume überreichen. In der 381. Aufführung der Inszenierung von Otto Schenk aus 1968 verkörpert Adrianne Pieczonka unter Dirigat von Adam Fischer die Marschallin, während Stephanie Houtzeel ihren Geliebten Octavian gibt.
Salzburger Nachrichten

Genf
Oper Genf: Wagner-Fans feiern Orchester und Dirigenten wie die Könige
Furchtlos, sichtlich bemüht, die eigene Wut zu unterdrücken und erhobenen Hauptes stellt sich Brünnhilde ihrem zornigen Gottvater Wotan: „Hier bin ich Vater, gebiete die Strafe“. Petra Lang hat sich in dieser Partie schon mehrfach als eine der Besten unserer Zeit empfohlen, ob 2013 in Marek Janowskis unvergessenem Berliner Wagnerzyklus oder 2018 im Dresdner „Ring“ unter Christian Thielemann. Stets groß, schlank und schön strahlt ihr Sopran in allen Registern.
Jacqueline Schwarz berichtet aus der Oper Genf.
Klassik-begeistert

Bonn/ Beethovenfest
Nike Wagner setzt ihre Intendanz aufs Spiel
Mit ihrer Verteidigung des Sexualstraftäters Siegfried Mauser gefährdet Nike Wagner ihre Intendanz beim Bonner Beethovenfest. Aber auch die Zahlen und ihre Haltung gegenüber den Beethoven-Fans trüben das Klima.
Frankfurter Allgemeine „Die SONNTAG-PRESSE – 17. MÄRZ 2019“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 16. MÄRZ 2019

Elīna Garanča © Paul Schirnhofer/Deutsche Grammophon
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Die SAMSTAG-PRESSE – 16. MÄRZ 2019 

Wien
Kultur/ Video: Opernstar Elīna Garanča im Gespräch mit Helmut Brandstätter
Die lettische Star-Mezzosopranistin im KURIER-Gespräch über ihre neue Autobiografie „Zwischen den Welten“.
https://kurier.at/kultur/livestream-opernstar-elina-garanca-ab-19-uhr-im-gespraech/400435876

München
Bayerische Staatsoper Andreas Dresen inszeniert Puccinis „La fanciulla del West“
Andreas Dresen über Puccinis „La fanciulla del West“ und die Träume vom Goldenen Westen in der ehemaligen DDR
Münchner Abendzeitung

Berlin
La Traviata an der Staatsoper Unter den Linden
Ein gut aufgelegter Massimo Zanetti leitet eine ordentliche Wiederaufnahme von La Traviata mit einer anrührenden, doch bisweilen etwas überforderten Katerina Tretyakova – Ermonela Jaho sagte ab – und einem charmanten Rame Lahaj als Alfredo. Den Père Germont singt der gewiefte Routinier Alfredo Daza.
KonzertOpernkritik Berlin

Zürich
„Lucia“ mit Nina Minasyan und Nello Santi: eine Sternstunde in Zürich
Die zehnminütige Standing Ovation nach dieser großartigen „Lucia“ Opernhaus Zürich galt nicht dem unbestrittenen Star des Abends, der phänomenalen armenischen Sopranistin Nina Minasya in der Titelrolle, sondern dem schon zu Lebzeiten legendären Publikumsliebling Nello Santi: Mit nunmehr fast 90 steht der unermüdliche Italiener immer noch am Dirigentenpult und holt aus dem Zürcher Orchester die ganze temperamentvolle und sentimentgeladene „Italianità“, die Donizetti den Musikern abverlangt.
Dr. Charles E. Ritterband berichtet aus dem Opernhaus Zürich.
Klassik-begeistert

Berlin/ Staatsoper
Schneewittchen ohne Kitsch und Niedlichkeit
Wer ist die Schönste im ganzen Land? Regisseurin Constanze Albert setzt das Märchen in der Staatsoper überzeugend um
Berliner Morgenpost

Graz/ Musikverein für Steiermark
Konzert im Musikverein Graz:Die Wunderübungen des Belcea Quartet
Das Belcea Quartet in Graz: Beethovens Musik als feingeistges Exerzitium.
Kleine Zeitung

Berlin/ Philharmonie
Simon Rattles innige Selbstumarmung
Simon Rattle kehrt als Gastdirigent zu den Berliner Philharmonikern zurück und zelebriert die Johannes-Passion von Peter Sellars
Berliner Morgenpost „Die SAMSTAG-PRESSE – 16. MÄRZ 2019“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 15. MÄRZ 2019

Lena Belkina als Jungfrau von Orleans
im Theater an der Wien © Werner Kmetitsch
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die FREITAG-PRESSE – 15. MÄRZ 2019

Wien/ Theater an der Wien
Im Puls des musikalischen Herzmuskels
Dass Dirigentin Oksana Lyniv am Theater an der Wien am Samstag ausgerechnet mit Tschaikowski debütiert, ist nur allzu konsequent. Lyniv dirigiert die Wiener Symphoniker bei dessen frühe Oper „Die Jungfrau von Orleans“.
Wiener Zeitung

München/ Bayerische Staatsoper
Genial instrumentiert – selten gespielt
Nach 85 Jahren steht „La fanciulla del West“ zum ersten Mal wieder in München auf dem Spielplan. Da fragt man sich natürlich: Warum ist dieses Spätwerk von Puccini so selten zu hören?
BR-Klassik

Berlin/ Staatsoper
Barenboim und die Berliner Staatsoper: Ohne Worte
Bitte keine Nachfragen. Die Berliner Staatsoper präsentiert ihre Saisonvorschau nicht wie gewohnt vor der Presse – sondern stellt sie nur ins Netz
Tagesspiegel

„Konzertgänger in Berlin“
Knallziseliert: Budapest Festival Orchestra im Konzerthaus
Nach der jensinnig-verzwickten Psalmensinfonie noch einen dreinfahrenden Sacre, will man das wirklich? Aber die Knaller müssen abgehakt sein beim Strawinsky-Festival im Berliner Konzerthaus, jene des Herzens und jene des Staats (um mal Sarah Kirsch fehlzuzitieren). Schade allerdings auch im abschließenden Konzert mit dem Budapest Festival Orchestra, dass der späte Strawinsky ganz ausgespart bleibt. Dafür gibt es vorab drei Knallbonbons.
https://hundert11.net/knallziseliert/

Hamburg
Wie das Opern-Business mit Serebrennikow sein seltsames Spiel treibt
Um gut und schlecht geht es hier längst nicht mehr, auch nicht um Wahrheiten, nur noch um die richtige Gesinnung, die einem eingehämmert wird. Man ist am Ende brav betroffen, labt sich aber anschließend auf gut Hamburgisch bei der Premierenparty zur Eröffnung der „Italienischen Opernwochen“ zwischen vier Serebrennikov-Aufstellern an Weißwein und Lachscanapés.
Die Welt.de „Die FREITAG-PRESSE – 15. MÄRZ 2019“ weiterlesen