Die MITTWOCH-PRESSE – 10. APRIL 2019

Ballett-Akademie. Foto: Wiener Staatsoper
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Die MITTWOCH-PRESSE – 10. APRIL 2019

Wien/ Staatsoper
Wir wurden gebrochen“
Brutalität, Demütigungen, sexuelle Übergriffe, Magersucht: Schüler, Schülerinnen und Lehrerinnen erzählen erstmals über die unerträglichen Zustände an der Ballettakademie der Wiener Staatsoper. Eine Falter-Recherche hinter den Kulissen der berühmtesten Kulturinstitution des Landes
https://ww.falter.at/archiv/wp/wir-wurden-gebrochen

Schwere Vorwürfe gegen die Ballettakademie der Wiener Staatsoper
Der „Falter“ recherchierte Gewalt, Drill und Demütigung und einen Vorwurf des sexuellen Missbrauchs. Kinder- und Jugendanwaltschaft bereits tätig –Der Standard

„Falter“: Züchtigung, Drill und Missbrauch an der Ballettakademie der Wiener Staatsoper
Die Wochenzeitung „Falter“ berichtet über skandalöse Zustände in der Elite-Tanzausbildung der Wiener Staatsoper. Gewalt und „Bodyshaming“ stünden an der Tagesordnung berichten ehemalige Schülerinnen, aber auch Lehrerinnen.
Die Presse

Missbrauchsvorwürfe gegen Ballettakademie
Kinder wurden laut Medienbericht Opfer von Demütigungen, Gewalt und sexueller Gewalt. Blümel ordnet Sonderkommission an.
Wiener Zeitung

Gewalt, Drill und Demütigung: Skandal an Ballettakademie der Staatsoper
Kurier

Berlin/ Komische Oper
Das plant Barrie Kosky in der neuen Saison
2019/20 an der Komischen Oper: Kirill Serebrennikow inszeniert Strawinsky, Kosky und Jurowski tun sich für „The Bassarids“ von Hans Werner Henze zusammen.
Tagesspiegel

Barrie Kosky: „Er ist ein Teil von unserer Familie“
Intendant Kosky kündigt eine Operninszenierung des gerade aus dem Hausarrest entlassenen, russischen Regisseurs Serebrennikov an.
Berliner Morgenpost

Komische Oper engagiert Kirill Serebrennikov
Frankfurter Rundschau

Berlin
Pläne von Ticciati und dem DSO: Für das Publikum von morgen
Drei Opern, Zusammenarbeit mit Berliner Schulen, amerikanische Komponisten: Was Robin Ticciati und das Deutsche Symphonie-Orchester für 2019/20 planen
Tagesspiegel „Die MITTWOCH-PRESSE – 10. APRIL 2019“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 9. APRIL 2019

Foto: Dr. Stephan Pauly, Achim Reissner (c)
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Die DIENSTAG-PRESSE – 9. APRIL 2019

Salzburg
Salzburger Osterei: Kulturpolitik als Groteske
Dem Aufsichtsrat der Osterfestspiele hilft nur noch ein geordneter Rückzug. Sonst droht die ärgste Blamage.
Was in diesem Land an sogenannter Kulturpolitik möglich ist, darf man nur noch als grotesk bezeichnen. Vielleicht sogar als fahrlässig – doch eine solche Punzierung ist immer nur ex post möglich, wenn die Dinge schon klanglos den Orkus hinabgegangen sind. Grotesk ist es aber jedenfalls, was derzeit in Salzburg vor sich geht.
Die Presse

Stuttgart
„Nixon in China“ an der Staatsoper Stuttgart: Landung auf dem Blutmond
Mao als Sektenprediger und Nixon als verwirrter Astronaut: Regisseur Marco Štorman gelingt eine umjubelte Deutung über Helden in der Umlaufbahn. Statt platter Satire gibt es Psycho-Krieg und düsteres Historienspektakel über Politik als Kunst der Auslöschung. BR-KLASSIK-Kritiker Peter Jungblut war bei der Premiere dabei.
BR-Klassik

Wien/ Musikverein
Neuer Musikvereins-Chef will Tradition „um das eine oder andere Neue ergänzen“
Der designierte Intendant Stephan Pauly stellte sich erstmals der Öffentlichkeit vor.
Kurier

Neuer Musikvereinschef Stephan Pauly vorgestellt
Eine Überraschung war es nicht mehr, wer am Montag im Wiener Musikverein als Nachfolger von Langzeitdirektor Thomas Angyan ab 1. Juli 2020 präsentiert wurde. Stephan Pauly wurde nach langen Verhandlungen erstmals persönlich der Öffentlichkeit vorgestellt. Er wolle wie in der Stiftung Mozarteum und an der Alten Oper Frankfurt die Identität seiner künftigen Institution bewahren, machte er deutlich.
Salzburger Nachrichten

„Harmonischer Übergang“ im Musikverein
Stephan Pauly, Intendant des Hauses ab Juli 2020, stellte sich erstmals den Medien – gemeinsam mit dem amtierenden Leiter Thomas Angyan.
Wiener Zeitung

„Konzertgänger in Berlin“
Tentakelstreckend: Saisonvorschau des DSO
Sinnigerweise stellt das Deutsche Symphonie-Orchester, welches abseits des großsymphonischen Hauptbetriebs ja regelmäßig nächtliche Kammerkonzerte in Berliner Museen gibt, seine neue Saison im Panorama-Pavillon am Kupfergraben vor. Dort hat man eine, nicht nur für Kinder, irre Antikenwelt aus Vogelperspektive innen drin und nach draußen den Blick aufs Pergamonmuseum – will heißen, eine dieser Berliner Baustellen, die Allegorien der Unendlichkeit sind.
Tentakelstreckend: Saisonvorschau des DSO

Moskau
Russischer Regisseur Serebrennikow aus Hausarrest entlassen
Er darf Moskau aber nicht unerlaubt verlassen Moskau – Der russische Regisseur Kirill Serebrennikow ist überraschend nach rund eineinhalb Jahren aus dem Hausarrest in Moskau entlassen worden. Der 49-Jährige dürfe die Stadt aber nicht unerlaubt verlassen, meldete die Agentur Interfax am Montag unter Berufung auf ein Gericht der Hauptstadt. Demnach muss er bei der Polizei um Erlaubnis bitten, wenn er Moskau verlassen will. Sein Reisepass ist eingezogen. – derstandard.at/2000101017320/Russischer-Regisseur-Serebrennikow-aus-Hausarrest-entlassen
Regisseur Serebrennikov aus Hausarrest entlassen
Tagesspiegel

Hagen
„Tristan und Isolde“ in Hagen: Liebestod im Adventskalender
Ein strahlender, warmer Frühlingstag in Westfalen und eine heikle Terminkollision für Wagnerianer: Tristan-Premiere am Theater Hagen oder der zeitgleiche Online-Ticket-Verkauf bei den Bayreuther Festspielen?!? Zumindest das Publikum im nahezu ausverkaufen Haus an der Elberfelder Straße hatte sich an diesem Nachmittag für die erste Variante entschieden.
Ingo Luther berichtet aus dem Theater Hagen.
Klassik-begeistert „Die DIENSTAG-PRESSE – 9. APRIL 2019“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 8. APRIL 2019

Foto: Yusef Eyvazov, Elina Garanca in St. Petersburg, Instagram (c)
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Die MONTAG-PRESSE – 8. APRIL 2019

Dresden/ Semperoper
Kindergeburtstag mit Rameau in der Semperoper – Rolando Villazon reduziert „Platee“ auf Pappnasen-Klamauk
Mit Spannung wurde in Dresden die Premiere von Jean-Philippe Rameaus Ballett-Oper „Platee“ erwartet. Zeichnete doch Rolando Villazon für die Regie verantwortlich. Villazon, einst gefeierter Star-Tenor, versucht sich seit seinem stimmlichen Absturz in den verschiedensten Berufen: vom Bariton zum Romanautor, vom Moderator zum Werbespot-Clown, und schließlich zum Opernregisseur. Dilettant nannte man so etwas früher, heute sagt man Allrounder.
Peter Sommereder berichtet
Klassik-begeistert
Bunter Abend voller Fragen
Die Opernwelt kennt den mexikanisch-französischen Tenor Rolando Villazón vor allem als Sänger. Doch seit einigen Jahren ist er mehr und mehr auch als Regisseur unterwegs. Außerdem ist er ein witziger Karikaturist, ein Romanautor mit hohem Fantasiepotential und ein von der Musik geradezu besessener Fernsehmoderator. Zudem ist er der Künstlerische Leiter der Mozartwoche Salzburg. Am Samstagabend gab Rolando Villazón nun sein Regiedebüt an der Semperoper Dresden mit einer selten gespielten Oper: „Platée“ von Jean-Philippe Rameau.
https://www.mdr.de/kultur/semperoper-plattee-rezension-100.html

Deutsche Oper Berlin: Stölzls  Rienzi mit Torsten Kerl
Führerbunker ohne Pfiff: Obwohl Philip Stölzls Regie wenig subtil daherkommt, überzeugt Rienzi an der Deutschen Oper mit Torsten Kerl, Martina Welschenbach, Annika Schlicht und Derek Welton in den Hauptrollen. Ein dickes Plus sind die formidablen Chöre. Wagners Große tragische Oper ist eine wichtige Bereicherung des Spielplans
Opern- und Konzertkritik Berlin

Wien/ Volksoper
Kammeroperette „Meine Schwester und ich“ als Schuhsalon der verklemmten Herzen
Flotte Premiere von Ralph Benatzkys Kammeroperette an der Wiener Volksoper – derstandard.at/2000100981477/Kammeroperette-Meine-Schwester-und-ich-als-Schuhsalon-der-verklemmten-Herzen
Der Standard
Benatzky im Kleinformat in der Volksoper
Robert Meyer inszeniert Kammeroperette „Meine Schwester und ich“ des „Rössl“-Komponisten als flotte Boulevardkomödie
Kleine Zeitung
Mit Charme, Schuh und Millionen
Gerade als man dachte, mehr geht nicht, ging’s erst richtig los.
http://www.mottingers-meinung.at/?p=32679
Volksoper: Als die Mädeln frech geworden
Warum Robert Meyer ausgerechnet die Benatzky-Antiquität „Meine Schwester und ich“ wählte, bleibt sein Geheimnis. Als Regisseur ist ihm jedenfalls viel dazu eingefallen.
Die Presse „Die MONTAG-PRESSE – 8. APRIL 2019“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 7. APRIL 2019

Foto: © Matthias Creutziger

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Die SONNTAG-PRESSE – 7. APRIL 2019

Salzburg/ Osterfestspiele
Thielemann schließt Zusammenarbeit mit Bachler aus
Kleine Zeitung
Konfliktreiche Meistergesänge in Salzburg
Seit Nikolaus Bachler als Geschäftsführer der Osterfestspiele designiert wurde, herrscht dicke Luft. Dirigent Christian Thielemann sieht sich vom Aufsichtsrat falsch zitiert. Im Gespräch bekräftigt er seine Weigerung, mit Bachler zu arbeiten.
Der Standard
Osterfestspiele: Keine Thielemann-Zusammenarbeit mit Bachler
Wenn am kommenden Wochenende die Salzburger Osterfestspiele eröffnet werden, wird nicht nur die Musik interessieren. Es schwelen auch personelle Fragen. Im Herbst wurde der Münchner Opernintendant Nikolaus Bachler ab 2020 zum kaufmännischen Geschäftsführer und ab 2022 zum Intendanten bestellt. Laut „Standard“ vom Samstag schließt Dirigent Christian Thielemann eine Zusammenarbeit mit Bachler aus.
Salzburger Nachrichten

Wien/ Staatsoper
Viel Herz und edle Stimmen für die „Bohème“
Bryan Hymel und die Ensemblemitglieder Olga Bezsmertna und Maria Nazarova feierten Debüts.
Die Presse

Wien/ Konzerthaus/ Messa da Requiem.
Teodor Currentzis im Konzerthaus: Der Tod steht ihm gut
Teodor Currentzis und musicAeterna vollbringen bei Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“ im Konzerthaus Überirdisches
Der Standard

Rom
Regisseur Franco Zeffirelli (96) will vor seinem Tod noch Ideen umsetzen
Der italienische Regisseur Franco Zeffirelli (96) fürchtet den Tod, hat jedoch noch einige Ideen, die er umsetzen will. Der gebürtige Florentiner, der am Samstag eine Auszeichnung des Senats für seine Verdienste im Kulturbereich entgegennahm, arbeitet an einer neuen Inszenierung der Verdi-Oper „La Traviata“ für die Arena von Verona, mit der die kommende Saison am 21. Juni eröffnen wird.
Salzburger Nachrichten

Wien/ Theater an der Wien
An der Wien verdoppelt sich die Wiener Oper
Doubletten, aber auch attraktive Ergänzungen des Repertoires bringt die Spielzeit
Die Presse

Darmstadt
Staatstheater ruft zum Heldensturz auf
Auf dem Programm der neuen Spielzeit 2019/2020 des Staatstheaters Darmstadt stehen 29 Premieren, zwei Uraufführungen und zwei spartenübergreifende Projekte.
https://www.fr.de/rhein-main/darmstadt/staatstheater-ruft-heldensturz-12127452.html

Berlin/ Philharmonie
Ludovico Einaudi erstickt in Zartheit
Ludovico Einaudi langweilt in der ausverkauften Philharmonie. Der Klassik-Star ist einfach zu ängstlich. Dabei sind die Karten teuer.
Berliner Morgenpost

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Die SAMSTAG-PRESSE – 6. APRIL 2019

Foto: © Peter M. Mayr

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Die SAMSTAG-PRESSE – 6. APRIL 2019

Wien/ Theater an der Wien
Theater an der Wien 2019/20: Das Gesamtkunstwerk als Zielvorgabe
Intendant Roland Geyer setzt 2019/’20 auf viele Stars und auf spannendes, heutiges Musiktheater.
Kurier
Theater an der Wien zeigt Opern des 19. und 20. Jahrhunderts
Mit sanftem „Mittagsblau“ will das Theater an der Wien (TaW) kommende Saison die Opernwelt des 19. und 20. Jahrhunderts zum Schillern bringen. Intendant Roland Geyer setzt damit seinen mit der heurigen Saison gestarteten Vierjahresplan fort. Und nachdem die laufende Spielzeit unter dem Titel „Morgen“ die Anfangsjahre der Oper beleuchtet, folgt nun ein Feuerwerk spannender Personalkombinationen.
Salzburger Nachrichten

Salzburg
Osterfestspiele: Thielemann – Manche Entscheidungen müssen „korrigiert werden“
Schwelender Streit um die Intendanz von Nikolaus Bachler. Dirigent in der FAZ: „Ich hoffe auf die Einsicht der Beteiligten.“
Kurier
Es hilft nichts, alten Zeiten nachzutrauern
Bald beginnen die Osterfestspiele Salzburg, Zeit den Dirigenten Christian Thielemann zu befragen. Denn mit dem neuen Intendanten Bachler liegt er über Kreuz.
Frankfurter Allgemeine

Zürich
Neue Spielzeit der Oper Zürich: Vom Barock bis zur Uraufführung
Die Saison 2019/20 am Opernhaus Zürich bietet neun Opern- und drei Ballettpremieren sowie siebzehn Wiederaufnahmen. Ein besonderes Projekt hat sich Ballettdirektor Christian Spuck vorgenommen.
Neue Zürcher Zeitung

Berlin/ Komische Oper
La Bohème von Barrie Kosky an der Komischen Oper Berlin
Der ausgebuffte Regie-Fuchs Kosky präsentiert eine Bohème, die erst auf den zweiten Blick ihr wahres Gesicht zeigt. Heather Engebretson und Jonathan Tetelman tönen in dem Herzschmerz-Klassiker fast schmerzlich jung und machen diese Puccini-Inszenierung zu einem ungewöhnlich triftigen Erlebnis, in dem der Tod siegt und die Liebe untergeht.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2019/04/06/

Dresden
„Optimistisch bin ich von Natur aus“ – Joachim Lange im Gespräch mit Peter Theiler Seit August letzten Jahres ist Peter Theiler Intendant der Semperoper in Dresden.
Neue Musikzeitung/nmz.de

Duisburg
Sprinkleranlage setzt Duisburger Stadttheater unter Wasser
Ein Defekt der Sprinkleranlage hat am Freitagmorgen das Duisburger Stadttheater unter Wasser gesetzt. Vor allem der Bühnenbereich ist betroffen. Das Theater könnte über Monate nicht mehr bespielbar sein.
https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/wassereinbruch-80000-liter-wasser

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DIE FREITAG-PRESSE – 5. APRIL 2019

Foto: Daniel Behle
© Marco Borggreve

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Die FREITAG-PRESSE – 5. APRIL 2019

Daniel Behle: Der Tenor aus Kalau
Interview mit Daniel Behle über seine neue Operette und seinen geplanten Lohengrin
Münchner Merkur

Mailand
Stell dir vor, sie machen Oper, und keiner applaudiert mehr
Mailand pflegt seinen Puccini unter Riccardo Chailly musikalisch, lässt ihn aber von David Pountney szenisch verwüsten.
Die Presse

Bregenz
„Rigoletto“ macht große Augen
Das Bühnenbild für Guiseppe Verdis Oper „Rigoletto“ bei den Bregenzer Festspielen nimmt weiter Gestalt an. Dominiert wird es heuer von einem riesigen Kopf, der 13 Meter hoch ist. Am Mittwoch war Richtfest – Premiere ist dann am 17. Juli.
BR-Klassik

„Konzertgänger in Berlin“
Von Abgründen und Begegnungen: Teheran-Berlin-Travellers
Am kommenden Wochenende findet in Berlin das Festival TEHERAN-BERLIN-TRAVELLERS statt: Der Iran und die Musik heute – ein neuer Frühling? In aktuellen Werken iranischer Komponisten treffen die Teheraner Improvisations-Avantgardisten der Yarava Music Group auf das ensemble unitedberlin. Aufregend und lehrreich dürfte das werden. Ich habe zu dem Festival einen Einführungstext geschrieben, den ich vorab hier veröffentliche:
https://hundert11.net/berlin-teheran/

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 4. APRIL 2019

Manuel Legris, Dominique Meyer, Thomas Platzer
© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 4. APRIL 2019

Wien/ Staatsoper
Dominique Meyer: „Ich wäre gerne für immer geblieben“
Die Rechnungshofprüfung ist abgeschlossen und der Plan bis zur Übergabe an Bogdan Roščić im Jahr 2020 fast fertig: Meyer über Ticketpreise, Österreichs Probleme und die Opernballchefin.
Kurier

Meyer sagt mit sechs Premieren adieu
Angesetzt sind Uraufführungen von Olga Neuwirth und Albin Fries.
Wiener Zeitung

Staatsoper: Letzte Meyer-Saison „endet gut“
Britten, Albin Fries, Beethoven, Mozart und Verdi auf dem Programm, Neuwirth-Uraufführung am 8. Dezember.
Kurier

Zauber der Zahlen und Stimmen
Anlässlich der Präsentation der Vorhaben für seine letzte Spielzeit als Direktor der Wiener Staatsoper präsentiert Dominique Meyer gute zahlen –
derstandard.at/2000100768213/Zauber-der-Zahlen-und-Stimmen

Plácido Domingo, Marina Rebeka & Kate Lindsey Among Stars Featured At Wiener Staatsoper’s 2019-20 Season
operawire

Wien/ Musikverein
Psychogramm eines Müllerburschen
Michael Schade und „Die schöne Müllerin“ im Musikverein.
Wiener Zeitung

Berlin
Berliner Symphoniker: Kleine Scherze in großer Besetzung
Kleine Scherze in großer Besetzung
Zum Schmunzeln: Am 1. April lässt Peter P. Pachtl die Berliner Symphoniker komische Kompositionen von Ludwig Thuille und Peter Cornelius spielen
Tagesspiegel „Die DONNERSTAG-PRESSE – 4. APRIL 2019“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 3. APRIL 2019

Foto: © Wolf-Dieter Grabner
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Wien/ Musikverein
Stephan Pauly wird neuer Musikvereinschef
Der Musikmanager folgt auf Langzeitintendant Thomas Angyan ab 2020.
Wiener Zeitung

Thronübergabe: Ein Hauch von Wandel
Nun ist es bestätigt: Stephan Pauly wird der nächste Intendant des Wiener Musikvereins.
Wiener Zeitung

Stephan Pauly übernimmt ab 2020 den Wiener Musikverein
Salzburger Nachrichten

Stephan Pauly leitet ab 2020 den Wiener Musikverein
Der Standard

Stephan Pauly wird neuer Intendant des Musikvereins
Die Presse

Frankfurt
Traumwelten im Seniorenstift
1912 wurde in Frankfurt Franz Schrekers Oper „Der ferne Klang“ uraufgeführt. Nun hat Regisseur Damiano Michieletto die Geschichte um den Komponisten Fritz und seine Geliebte Grete neu inszeniert. Bei seinem Debüt an der Oper Frankfurt versetzt er die Handlung in ein Seniorenwohnheim und lässt dort die verborgenen Träume und Wünsche der Protagonisten aufleben.
BR-Klassik

Oper Frankfurt: Schleierhafte Welt
Franz Schrekers „Der ferne Klang“ kehrt in sehr guter Verfassung an den Ort seiner triumphalen Uraufführung zurück, die Oper Frankfurt.
https://www.fr.de/kultur/theater/schleierhafte-welt-12049698.html

Ein Traum im Traum: Der Ferne Klang an der Oper Frankfurt
bachtrack

Moskau
Weitere drei Monate Hausarrest für Regisseur Kirill Serebrennikow
Neue Zürcher Zeitung

Frankfurt/ Alte Oper
Rolando Villazón: Den Ton besonders lange halten
Rolando Villazón mit dem kolumbianischen Elite-Nachwuchsorchester in Frankfurts Alter Oper.
https://www.fr.de/kultur/musik/besonders-lange-halten-12046045.html „Die MITTWOCH-PRESSE – 3. APRIL 2019“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 2. APRIL 2019

Foto: © Matthias Creutziger, Christian Thielemann
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Christian Thielemann zum 60. Geburtstag: Eigensinniger Ausdrucksfanatiker
1988 kam Christian Thielemann als Generalmusikdirektor nach Nürnberg. 1997 kehrte der gebürtige Berliner in seine Heimatstadt als Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin zurück, von 2004 bis 2011 hatte er das gleiche Amt bei den Münchner Philharmonikern inne. Seit 2012 ist Thielemann Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden, neben seiner Dresdner Chefposition leitet er die Osterfestspiele Salzburg. Am 1. April 2019 feiert der Dirigent seinen 60. Geburtstag.
BR-Klassik
Christian Thielemann über seinen 60. Geburtstag: „Ein tolles Alter“
Er sei froh, wenn der Tag vorbei ist, findet Christian Thielemann. Trotzdem gibt er ein Interview zum 60. Geburtstag – dies übrigens mitten in den Querelen um die Osterfestspiele.
Münchner Merkur
Diener der Partituren
Tagesspiegel

New York/ Salzburg
Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler erhält in New York Preis für Lebenswerk
Die Salzburger Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler wird heute, Dienstag, in New York bei der Verleihung der 32. Piscator-Preise für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Kulturforums-Direktor Michael Haider hält die Laudatio. Geehrt werden auch der US-Dramatiker Ayad Akhtar, auf den der Autor Daniel Kehlmann die Preisrede halten wird, sowie die Mäzene Katherine und Clifford Goldsmith.
Salzburger Nachrichten

Wien/ Staatsoper
„Rettung durch Liebe?“
Die alten Mordgeschichten sind nicht umzubringen: Agamemnon, Klytämnestra, Elektra, Orest und überhaupt der ganze trojanische Krieg – und dann noch die eitlen Götter, die mit den Menschen spielen wie mit Marionetten. Auch Manfred Trojahns 2011 in Amsterdam uraufgeführt Oper „Orest“ handelt davon.
31.3.19 „Orest“-Premiere
http://www.operinwien.at/werkverz/trojahn/aorest2.htm
„Orest“ an der Staatsoper: Ausbruch aus dem System Rache
Fulminanter Ausflug in die Moderne: Manfred Trojahns Oper liefert in der Version von Marco Arturo Marelli packendes Musiktheater –
Der Standard
„Menschendämmerung“ – so ist Orest an der Wiener Staatsoper
Kurier
Was aus dem Muttermörder Orest wurde
Die Presse „Die DIENSTAG-PRESSE – 2. APRIL 2019“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 1. APRIL 2019

Foto: Richard Strauss
Quelle: Wikimedia commons
Author: Bain News Service, publisherLibrary of Congress Catalog
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Zu spät für Richard Strauss
Rosenkavalier, Salome, Elektra. 70 Jahre nach dem Tod des Komponisten bekommen seine Erben keine Tantiemen mehr.
Kurier

München/ Gärtnerplatztheater
„La bohème“ – unterhaltsam, aber nicht seelenvoll
Die Bohème der Postmoderne sind materiell gesättigte Kids, die in schicken Altbauwohnungen mit subkulturell anmutenden Graffiti-Design an den Wänden ein hedonistisches Künstlerdasein leben. Lässig-alternative Urbanität, grell inszeniert von Regisseur Bernd Mottl.
„Arm aber sexy“. So bewirbt das Gärtnerplatztheater die Neuinszenierung der Puccini-Oper über das Leben als mittelloser Künstler. Sexy sind die Künstler bei Bernd Mottl. Er versieht sie mit Hipster-Accessoires.
Barbara Hauter berichtet aus dem Staatstheater am Gärtnerplatz in München
Klassik-begeistert

Klagenfurt
Extremklang in totaler Finsternis
Die Neufassung von Georg Friedrich Haas‘ Oper „Koma“ nach Händl Klaus schildert ein Wachkoma-Martyrium: eine eindrucksvolle Beinah-Uraufführung.
Die Presse

Basel
Madama Butterfly gerät in die Fänge der Sextouristen
Warum nur werden Schmetterlinge mit Nadeln aufgespiesst? Das Theater Basel gibt mit Puccinis Oper eine eigenwillig zeitgemässe Antwort
Neue Zürcher Zeitung

„Konzertgänger in Berlin
Ligetiös: Karina Canellakis und Pekka Kuusisto beim DSO
Sein Violinkonzert hat György Ligeti für Pekka Kuusisto geschrieben! Auch wenn er bei der Komposition kaum gewusst haben dürfte, dass es den Kuusisto gibt, der war da gerade sechzehn. 1992 war das, Montserrat Caballé und der tote Freddy Mercury besangen die Olympiastadt Barcelona – Jahr der bizarren musikalischen Ereignisse also. Ligetis Konzert aber ist, wie sich bei der Aufführung in der Philharmonie mit der Dirigentin Karina Canellakis und dem Deutschen Symphonie-Orchester wieder zeigt, ein Werk von divinatorischer Schönheit und überirdischem Witz.
https://hundert11.net/ligetioes/

München
Sopranistin Edita Gruberová : „Ich regiere nicht mehr. Geht!“
Königin der Nacht: Nach 51 Jahren und einer der längsten Gesangskarrieren der Geschichte nimmt die Sopranistin Edita Gruberová in München Abschied. Natürlich singend.
Frankfurter Allgemeine „Die MONTAG-PRESSE – 1. APRIL 2019“ weiterlesen