DIE MONTAG-PRESSE – 31. MÄRZ 2025

Franz Welser-Möst, Wiener Philharmoniker, Musikverein Wien © Terry Linke

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DIE MONTAG-PRESSE  – 31. MÄRZ 2025

Die Philharmoniker im Strauß-Jahr: Am schönsten singt der Konzertmeister (Bezahlartikel)
Vom Operetten-Pasticcio der Wiener Philharmoniker unter Franz Welser-Möst im Musikverein hätte man sich vielfach mehr erwartet.
DiePresse.com

Berlin
Die Regie von „Die Ausflüge des Herrn Brouček“ gefällt besser als die Oper selbst
Mit Leoš Janáčeks „Die Ausflüge des Herrn Brouček“ geht der Janáček- Zyklus der Staatsoper Unter den Linden in die dritte Runde. Regisseur Robert Carsen, Simon Rattle und das Sängerensemble holen das absolute Maximum aus dem an sich fragwürdigen Stück heraus.
Von Arthur Bertelsmann
Klassik-begeistert.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 29. MÄRZ 2025

Gezim Myshketa, Barno Ismatullaeva © Brinkhoff-Mögenburg

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 29. MÄRZ 2025

Hamburg
Karin Beier kann auch Oper: Hamburg feiert Donizettis Maria Stuarda
Paukenschlag am Gänsemarkt: Mit einer großartigen Maria Stuarda feiert die Hamburgische Staatsoper erstmals Donizettis gesangliches Meisterwerk in all seiner stimmlichen Pracht! Auch die verständliche, vielseitige Regie der Schauspielhaus-Intendantin Karin Beier überzeugte.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 28. MÄRZ 2025

Tomasz Konieczny © Kinga Karpati & Daniel Zarewicz

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DIE FREITAG-PRESSE – 28. MÄRZ 2025

Wien
Konieczny an der Staatsoper: Jedes einzelne Lied ein Mikrokosmos (Bezahlartikel)                                                      Kurier.at

Wien
Der Wiener Musikverein hat seinen Spielplan 2025/26 veröffentlicht
Für Stimmenfreunde gibt es folgende Auflistung, die sich ganz auf die Gesangsdarbietungen konzentriert: Benjamin Bernheim, Günther Groissböck, Camilla Nylund, Eleonora Buratto, Elīna Garanča & Aigul Akhmetshina Lead Musikverein Wien’s 2025-26 Season
musikverein.at

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 27. MÄRZ 2025

Elīna Garanča © Michael Pöhn/Wiener Staatsoper

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 27. MÄRZ 2025

Wien/Staatsoper
„Don Carlo“ an der Wiener Staatsoper: Serebrennikow zeigt, wie man Verdi verstolpert
Eine der abscheulichsten Inszenierungen der Wiener Staatsoper: Kirill Serebrennikows Irrgarten der Metaebenen ist back. Zur Premiere letzten Herbst im Buhorkan ersoffen, retten Verdis „Don Carlo“ dieses Mal die Männer. Opernstar Elīna Garanča wirkt lustlos. Eins steht fest: Kirill Serebrennikow beweist Mut, wagt Neues – und scheitert. Fragezeichen um Fragezeichen umkreisen seine Deutung von Verdis Meisterwerk. „Don Carlo“ ist ein Politthriller in vier Akten. Macht, Kirche, Liebe und Verrat prallen aufeinander.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 26. MÄRZ 2025

Ermonela Jaho, Long Long © 2025 / Brinkhoff/Mögenburg

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 26. MÄRZ 2025

Hamburg
Ein blutiger Streit zweier Königinnen begeistert die Besucher der Hamburgischen Staatsoper
Die dritte Vorstellung seit ihrer Premiere Mitte März zeigt, dass die Oper “Maria Stuarda” von Gaetano Donizetti sicherlich zu den Höhepunkten der “Italienischen Opernwochen”, die man dieser Tage an der Hamburgischen Staatsoper erleben kann, gehört. Unter der musikalischen Leitung von Antonino Fogliani begeistern Ermonela Jaho und Barno Ismatullaeva in den Partien der um Macht und Liebe streitenden Königinnen Maria Stuarda und Elisabetta I. Die Inszenierung von Karin Beier leuchtet vor allem die politische Fehde zwischen beiden Kontrahentinnen aus.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

Wien/Staatsoper
24.3.2025 „Iolanta“, Staatsoper, Premiere, „Entzaubertes Märchen“
Nach 125 Jahren wieder im Haus am Ring: Einst von Gustav Mahler nach Wien geholt hat Peter Iljitsch Tschaikowskys Märchenoper „Iolanta“ jetzt in dieses Haus zurückgefunden. Die Zeit für „Märchen“ ist allerdings vorbei. Tschaikowskys sentimentales „Bühnenwunder“ wird in dieser Neuproduktion dechiffriert: Das göttliche Licht der Wahrheit enthüllt nun die Grauen menschlicher Existenz…
operinwien.at

„Iolanta“ an der Staatsoper: Wenn sich die Augen öffnen (Bezahlartikel)
Lyrisch, pastos, erhebend, bewegend: Tschaikowskys Einakter „Iolanta“ kehrte nach fast 125 Jahren ins Repertoire des Hauses am Ring zurück. Ein Abend, den man trotz kleiner Abstriche einfach schön nennen darf.
DiePresse.com

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 25. MÄRZ 2025

Annabel Thwaite, Bryn Terfel, Hannah Stone; Foto Patrik Klein

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 25. MÄRZ 2025

Hamburg
Klein beleuchtet kurz 52: „The Art of Bryn Terfel“ beendet – leider – eine beliebte Reihe an der Hamburgischen Staatsoper
Bryn Terfels Stimme zeichnete sich durch ein enormes, urgewaltiges Volumen aus, das den Saal mühelos füllte. Der warme, dunkle und samtige Klang wie aus flüssigem Erz und mit „rauchiger Whiskyaffinität“ überzeugte sowohl in den lyrischen als auch in den dramatischen Momenten der abwechslungsreichen Liedauswahl.
Von Patrik Klein
Klassik-begeistert.de „DIE DIENSTAG-PRESSE – 25. MÄRZ 2025“ weiterlesen

DIE MONTAG-PRESSE – 24. MÄRZ 2025

© Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

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DIE MONTAG-PRESSE – 24. MÄRZ 2025

Wien/Staatsoper
„Iolanta“ muss bei der Staatsopern-Premiere „die Hölle sehen“ (Bezahlartikel)
Am Montag kommt Tschaikowskis 90-Minuten-Werk zur Premiere. Regisseur Evgeny Titov über die unbequeme Realität, das wahre Leben und „unmenschliche“ Buhrufe.
Kurier.at

Wien/Staatsoper
„L’elisir d’amore“, Staatsoper, „Buffoneskes Aphrodisiakum“ (21.3.)
Gaetano Donizettis musikalisches Aphrodisiakum entfaltete an diesem Freitagabend im Haus am Ring seine volle Wirkung: ein spielfreudiges Ensemble schwelgte mit humorvollem Schwung im naiv-sentimentalen Opernglück.
operinwien.at

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DIE SONNTAG-PRESSE – 23. MÄRZ 2025

Intendant Stephan Pauli © Julia Wesely

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DIE SONNTAG-PRESSE – 23. MÄRZ 2025

Wien/Musikverein
Saison 25/26 im Musikverein Wien: Tradition bewahren und in die Zukunft bringen und kreativ neue Wege erforschen
Die Vorschau von Intendant Stephan Pauly orientierte sich entlang von drei Linien: Tradition bewahren und in die Zukunft bringen; kreativ neue Wege erforschen; neues Publikum erschließen. Pauly sprach auch mit dem designierten Chefdirigenten des RSO Wien, Markus Poschner, und mit der Cellistin Julia Hagen. Für die musikalische Umrahmung sorgten Julia Hagen, Christoph Traxler und Khatia Buniatishvili.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert.de

Berlin
Musikchef dringend gesucht: Lorenzo Viotti dirigiert an der Deutschen Oper (Bezahlartikel)
Wer wird die Deutsche Oper musikalisch in die Zukunft führen? Lorenzo Viotti leitet ein Strauss-Programm am Haus – und wäre frei für Berlin.
Tagesspiegel.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 22. MÄRZ 2025

Rolando Villazón, Xavier de Maistre © Julien Benhamou

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 22. MÄRZ 2025

Bremen/Konzerthaus „Die Glocke“
Villazón und de Maistre brillieren als exzellente Interpreten südamerikanischer Canciones
Männergesang mit zupfinstrumentaler Begleitung war schon bei den alten Griechen trendy; man denke nur an die selbst die Unterwelt betörenden Lieder eines sagenhaften Orpheus. Dessen Lyra wäre allerdings kaum geeignet als Untermalung der volumenstarken Stimme von Rolando Villazón.
Auch im Hinblick auf die Größe des Konzertsaales brauchte es da schon die große Konzertharfe, die, wie ein einsames Monument mittig auf der Bühne stehend, auch schon beim Eintreten ins Auge fiel. Nun kann selbst ein Topklasse-Harfenist wie Xavier de Maistre schwerlich derart kraftvoll die Saiten anschlagen, dass die Wände wackeln. Musste er auch nicht; denn an diesem Konzertabend standen nicht die markig geschmetterten Heldentenor-Arien bekannter Opern auf dem Programm, sondern, neben einigen folkloristischen Songs, vor allem Kunstlieder aus Villazóns „großer“ Heimat Mittel- und Südamerika, dorther, wo sie alle Brüder und Schwestern seien.
Von Dr. Gerd Klingeberg
Klassik-begeistert.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 21. MÄRZ 2025

Yannick Nézet-Séguin © Hans van der Woerd

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DIE FREITAG-PRESSE – 21. MÄRZ 2025

Wien/Musikverein
Yannick Nézet-Séguin hat die Aufnahmeprüfung fürs Neujahrskonzert mit Bravour bestanden
Vielleicht haben einige Leute ob der Verkündung des Dirigenten für das Neujahrskonzert 2026 die Nase gerümpft. Spätestens jetzt nach dieser Konzertserie, die im Wiener Konzerthaus ihren Abschluss fand, können sie das getrost sein lassen. Maestro Nézet-Séguin hat grandios bewiesen, dass er für die Philharmoniker der „Richtige“ ist. Da wird die Neujahrsveranstaltung in besten Händen bei ihm sein.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

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