DIE SAMSTAG-PRESSE – 10. FEBRUAR 2024

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 10. FEBRUAR 2024

Japanischer Stardirigent Seiji Ozawa 88-jährig gestorben
Ozawa war von 2002 bis 2010 Musikdirektor der Wiener Staatsoper und arbeitete in allen wichtigen Opernhäusern der Welt. Er gilt als einer der ersten Asiaten, der im Klassik-Bereich im Westen große Anerkennung fand.
DiePresse.com

Stardirigent Seiji Ozawa im Alter von 88 Jahren gestorben
Ozawa war von 2002 bis 2010 Musikdirektor der Wiener Staatsoper. Die Wiener Philharmoniker trauern um ihr Ehrenmitglied
DerStandard.at.story

Zum Tod von Seiji Ozawa – Japanischer Dirigent von Weltrang
Er hat in allen wichtigen Opernhäusern der Welt gearbeitet und weltweit Anerkennung gefunden: Dirigent Seiji Ozawa. Entscheidende Impulse bekam er als Assistent von Leonard Bernstein und Herbert von Karajan. Am 6. Februar starb Ozawa an Herzversagen. Er wurde 88 Jahre alt.
BR-Klassik.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 8. FEBRUAR 2024

Buchbinder KH Wien © Marco Borggreve

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DIE DONNERSTAG
-PRESSE – 8. FEBRUAR 2024

München
Pianist Rudolf Buchbinder – Mit Beethoven in den Trancezustand

Beethovens Klaviermusik kennt er in- und auswendig. Jetzt kommt Rudolf Buchbinder für einen Beethoven-Zyklus nach München. Im Interview erzählt der Pianist, warum er von dieser Musik nie genug bekommen kann.
BR-Klassik.de

Hamburg/Staatsoper/„Lucia di Lammermoor“
Gut ist nicht gut genug
Im Hinterkopf dachte ich dabei an die schöne, am Text entlang inszenierte Elektra-Fassung von Brigitte Fassbaender, die wir letzten Sonnabend in Lübeck sehen durften. Vielleicht wäre bei einer weniger durch, hamburgisch gesagt, Fisimatenten dominierten Inszenierung auch die gesangliche Seite der Aufführung besser und konzentrierter zur Geltung gekommen.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 7. FEBRUAR 2024

MARTIN SCHNUR
Mirror
Öl auf Leinwand

verso signiert, bezeichnet und datiert 2023
50 x 100 cm
Foto: © Daniela Beranek

Infos bei Galerie Szaal, E-mail:  
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DIE MITTWOCH-PRESSE – 7. FEBRUAR 2024

Dresden
Mild und leise
Für 45 Euro gibt es an diesem Abend noch Stehplätze. Der Thielemann-Zuschlag hat den vierten Rang erreicht. Doch bereits nach den ersten zwei Takten ist klar – es hätte sich auch für das Dreifache gelohnt. Christian Thielemann und die Staatskapelle schweben durch diesen Abend filigran, grazil, kammermusikalisch und umhüllend. Das Blech der Staatskapelle umarmt die Zuhörer mit einer Wärme, wie es sie nur in Dresden gibt. Dieser Klang entrückt von allem Irdischen. Das Publikum tat gut daran, die Augen während der Vorstellung fest geschlossen zu halten, um sich von Marco Arturo Marellis knapp dreißig Jahre alten und leider schlecht gealterten Inszenierung nicht ablenken zu lassen.
Mild und Leise – Musik in Dresden (musik-in-dresden.de)

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 6. FEBRUAR 2024

Pique Dame 2024, A. Grigorian, B. Jovanovich © W. Hoesl 

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DIE DIENSTAG-PRESSE 6. FEBRUAR 2024

München/Bayerische Staatsoper
Tschaikowskys „Pique Dame“ im Nationaltheater
Die Neuproduktion der Bayerischen Staatsoper entfesselt nur laue Leidenschaften
MuenchnerAbendzeitung

Tschaikowsky als Schwarzarbeit: „Pique Dame“ an der Bayerischen Staatsoper
Geplant war eine extreme Konzentration auf die Figuren. Doch diese „Pique Dame“ bleibt im Dauer-Nihilismus stecken: Regisseur Benedict Andrews wird dem Tschaikowsky-Drama an der Bayerischen Staatsoper nur rudimentär gerecht. Immerhin gibt es Asmik Grigorian als Lisa.
MuenchnerMerkur.de

Opernpremiere München: Problemgangster und Straßenmädchen
In der „Pique Dame“´am Münchner Nationaltheater brilliert Sopranistin Asmik Grigorian als Lisa, die in Puschkins Geschichte an sich selbst und der Gesellschaft scheitert.
SueddeutscheZeitung.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 5. FEBRUAR 2024

Elīna Garanča Kundry / Dalila © Marco Borrelli

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DIE MONTAG-PRESSE – 5. FEBRUAR 2024

Elīna Garanča: „Denke an mein Karriereende“ – Ö3 Sendungen

Aufhören wenn es am schönsten ist? Einer ihrer schönsten Auftritte steht dem Opern-Megastar bevor, wenn sie den 66. Opernball kommenden Donnerstag eröffnet. Trotzdem sprach Publikumsliebling Elīna Garanča in Ö3-„Frühstück bei mir“ über das Aufhören: „Ich denke schon lange an mein Karriereende. Ich bin ein Realist. Zehn bis fünfzehn Jahre ist eine richtig tolle Karriere für einen Sänger, 25 Jahre Karriere – so lange wie meine schon dauert – schon ein Super-Extra und alles, was danach kommt, grenzt an ein Wunder. Mir macht es noch Spaß, aber meine Knie tun mir weh. Wir stehen bei jeder Aufführung ja sehr lange auf den schrägen Bühnen. Und ich merke, das Singen der gleichen Partien zum wiederholten Mal macht mir weniger Spaß. Und ich habe so viel Erfahrung angesammelt, mir macht es Spaß, das alles den jungen Menschen weiterzugeben.“                                                  https://oe3.orf.at/m/sendungen/stories/oe3fruehstueckbeimir/

Dresden
Thielemanns letzter Tristan in Dresden: Einfach genial!
Es ist vielleicht von Vorteil, dass Christian Thielemann den Tristan nicht allzu oft – und schon längere Zeit nicht mehr dirigiert hat. Dieser Musik kann man sich nicht alle Tage hingeben, andernfalls bestünde wohl die Gefahr, gegen ihre narkotische Wirkung resistent zu werden – unvorstellbar bei einem solchen Bekenntnismusiker wie Thielemann, der sich für Wagners Musik verzehrt. Gefühlt habe ich in meinem Leben etwa 30 Vorstellungen dieser Oper erlebt, aber – wie mir jetzt bewusst wird – die meisten wohl unter Daniel Barenboim. Bei Thielemann gibt meine Erinnerung in den vergangenen 30 Jahren „nur“ drei unterschiedliche Produktionen aus Berlin, Wien und Bayreuth her – oder habe ich eine vergessen?
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 4. Februar 2024

be3
© Beck

Die Ausstellung:
BECK: Warten auf den Doktor
2.2.2024 – 30.3.2024
Galerie Holzbaum im Hinterzimmer der Buchhandlung auf der Döblinger Hauptstr. 61, 1190 Wien
Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr
Eintritt frei!

Näheres dazu finden Sie unter
INFOS DES TAGES (SONNTAG, 4. FEBRUAR 2024)
Quelle: onlinemerker.com

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DIE SONNTAG-PRESSE – 4. Februar 2024

München/Bayerische Staatsoper
Aziz Shokhakimov über „Pique Dame“
Der Dirigent über Tschaikowsky, junge Dirigenten, russischen Frauen und die Premiere von „Pique Dame“ im Nationaltheater
MünchnerAbendzeitung

München
Asmik Grigorian als Lisa in „Pique Dame“ – Die magischsten Momente entstehen in der Einfachheit
BR-Klassik.de

München
Zwischenbilanz BRSO Simon Rattle ist angekommen – Balance, Bandbreite, Präsenz
Sir Simon Rattle ist angekommen in München – und wie! Mit neuem Schwung ist das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in die laufende Saison gestartet. Jetzt überrascht Rattle mit einem rein französischen Programm. Zeit für eine kleine Zwischenbilanz mit drei Orchestermitgliedern: Auskunft geben Konzertmeister Thomas Reif, Flötistin Natalie Schwaabe und Oboistin Melanie Rothman, jüngster Neuzugang im BRSO.
BR-Klassik.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 3. FEBRUAR 2024

Arnold Schönberg, ca. 1930 (Foto: Arnold Schönberg Center Wien)

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 3. FEBRUAR 2024

Berlin
Kammermusik von Schreker und Schönberg – erweckt Neugier auf die Moderne
Erstaunt und erfreut nimmt man zur Kenntnis, wie viel Schönheit man in der Musik jener musikalischen Umbruchzeit finden kann. Die kommenden Monate werden in der Berliner Philharmonie sicher noch mehrere Schätze dieser Epoche auf dem Programm sehen. Man darf neugierig sein!
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Salzburg
Intendanz der Salzburger Festspiele wird am Samstag turnusmäßig ausgeschrieben – Markus Hinterhäuser gab an, er wisse noch nicht, ob er sich für eine weitere Amtszeit bewerben werde
DerStandard.at.Story

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DIE FREITAG-PRESSE – 2. FEBRUAR 2024

Bogdan Roščić, Wiener Staatsoper © M. Pöhn

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DIE FREITAG-PRESSE – 2. FEBRUAR 2024

Wien
Bogdan Roščić im Interview über den Wiener Opernball und »Hoffnung für unsere Zivilisation“
Millionen Menschen verfolgen den Opernball alljährlich vor dem TV-Bildschirm. Für sie hat Staatsoperndirektor Bogdan Roščić eine kleine Heilsbotschaft parat – und auch sonst blickt er positiv in die Zukunft. Im Gespräch mit Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam erklärt er die neuen Ansprüche an »seinen« Ball.
falstaff.com.at

Nicht nur als Stärkung vor dem Opernball: Elīna Garanča, Piotr Beczała und Bertrand de Billy verraten ihre Lieblingsrezepte
Was kochen die Opernballstars privat? Welche Speisen sind die perfekte Vorbereitung für eine lange Nacht voller Arien? Und welche Spezialität darf man sich morgens um vier Uhr auf keinen Fall entgehen lassen?
Falstaff.at

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 1. Februar 2024

Julia Hagen © Julia Wesely

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 1. Februar 2024

Wien/Konzerthaus
Kammermusik voller Saft und Kraft: Anton Gerzenberg und Julia Hagen im Konzerthaus
Im Rahmen der zweiten Saison seiner Residenz als „Great Talent“ im Wiener Konzerthaus trat der Pianist Anton Gerzenberg im Zyklus „Mittagsmusik“ gemeinsam mit der Cellistin Julia Hagen auf. Den beiden gelang eine fesselnde Stunde voller Intensität und gespannter Konzentration.
DiePresse.com

München/Prinzregententheater
Ivan Repusic dirigiert Rachmaninow
Das Rundfunkorchester mit zwei Einaktern von Sergej Rachmaninow im Prinzregententheater
MuenchnerAbendzeitung

Sparpläne beim ARD-Musikwettbewerb:  Kritik von Deutschen Musikhochschulen
Der Etat des international renommierten Musikwettbewerbs soll laut ARD um bis zu 50 Prozent gekürzt werden. Gegenwind kommt jetzt von den Deutschen Musikhochschulen, die der Meinung sind: Das widerspreche dem Kulturauftrag.
BR-Klassik.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 31. JÄNNER 2024

© Wiener Staatsoper / Ashley TaylorEve-Maud Hubeaux (Mère Marie), Nicole Car (Blanche) und Maria Nazarova (Soeur Constance)

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 31. JÄNNER 2024

Wien/Staatsoper
„Mon Dieu“, französische Oper muss einem schon liegen: Karmelitinnen an der Wiener Staatsoper
Die Gnade Gottes! Wer das Tribunal der Französischen Revolution verärgert, dem widerfährt sie nicht. Weil die 16 „Karmelitinnen“ ihr Gelübde nicht brechen wollen, rollen ihre Köpfe. Francis Poulencs Oper „Dialogues des Carmélites“ basiert auf diesem historischen Ereignis. Papst Pius X. spricht die Ordensschwestern 1906 heilig. Ganz so weit möchte ich bei Bertrand de Billys Dirigat dieses Mal nicht gehen.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

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