DIE MITTWOCH-PRESSE – 1. NOVEMBER 2023 

Le nozze di Figaro © W. Hösl

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 1. NOVEMBER 2023

München
Kritik – „Figaros Hochzeit“ an der Bayerischen Staatsoper: Darauf einen Joint
Es wird inhaliert in dieser Komödie, und zwar nicht nur Mozart. Der russische Regisseur Evgeny Titov setzt auf Tempo und Witz einer Boulevardkomödie in der Cannabis-Plantage. Das ist unterhaltsam, aber nicht über die volle Länge, zumal Dirigent Stefano Montanari zu einem exaltierten Stil neigt.
BR-Klassik.de

„Le Nozze di Figaro“ in München: Im Haschischdickicht
Evgeny Titov schickt Mozarts „Figaro“ an der Bayerischen Staatsoper ins Hanfgebüsch – und auf einen Sessel der Lust. Eine bejubelte Neuinszenierung, dirigiert von Stefano Montanari.
SueddeutscheZeitung.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 31. OKTOBER 2023

Salome © Monika Rittershaus

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 31. OKTOBER 2023

Hamburg
„Salome“-Premiere begeistert Hamburger Opern-Publikum
NDR.de

Der Partyschreck (Bezahlartikel)
Asmik Grigorian triumphiert mal wieder als Salome von Richard Strauss, diesmal in der Deutung von Dmitri Tcherniakov in Hamburg.
Sueddeutsche.Zeitung.de

Crescendo-Klassikwoche: Bomben, Stimmen und Musik
Bradley Cooper als Leonard Bernstein auf der Kinoleinwand, öffentliche Proteste verhindern einen Totalkahlschlag am Theater Konstanz, Umbruch am Badischen Staatstheater Karlsruhe ohne Frauen.
https://crescendo.de/klassikwoche44-2023-bradley-cooper-leonard-bernstein/

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DIE SONNTAG-PRESSE – 29. OKTOBER 2023

Haben Sie schon an der Uhr gedreht?

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DIE SONNTAG-PRESSE – 29. OKTOBER 2023

München/Bayerische Staatsoper
Evgeny Titov inszeniert Mozarts „Figaro“
Nach nur sechs Jahren kommt an der Bayerischen Staatsoper erneut Mozarts „Figaro“ auf die Bühne. In der Neuinzenierung von Staatsopern-Debütant Evgeny Titov. Die Mitwirkenden sind auffallend jung, mehr als die Hälfte der Singenden gehört zum festen Ensemble der Staatsoper, die meisten sind grade mal um die 30 Jahre alt. Am Pult steht Stefano Montanari. Der Italiener hat sich zunächst als Barockgeiger einen Namen gemacht, bevor er Dirigent wurde.
BR.Klassik.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 28. OKTOBER 2023

Von Matthias Süßen – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=83862144

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 28. OKTOBER 2023

Teatro Massimo in Palermo:  Mafia und Hollywood – Siziliens Opernjuwel
Es ist das größte Opernhaus Italiens, mit bewegter Geschichte zwischen Historismus und Hollywood: Das Teatro Massimo in Palermo auf Sizilien. Gefällt nicht nur dem Paten, sondern auch Dirigent Riccardo Muti. Wobei der aktuell andere Sorgen hat.
BR-Klassik.de

Streik bei der Semperoper Dresden: Donizetti-Oper gestern nur konzertant
Die Semperoper war am Abend des 27. Oktober von einem Streik betroffen. Deshalb konnte die Operninszenierung „Der Liebestrank“ nach Gaetano Donizetti nur konzertant über die Bühne gehen, sagte Semperoper-Sprecher Oliver Bernau am späten Nachmittag auf DNN-Anfrage. „Das Orchester spielt, die Protagonisten sind auch im Kostüm“, fügte er an. Das Programm auf der kleineren Bühne Semper Zwei sei nicht betroffen.
Streik an Semperoper Dresden schränkt Donizetti-Oper ein (dnn.de)

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DIE FREITAG-PRESSE – 27. OKTOBER 2023

Otello © Michael Pöhn, Wiener Staatsoper

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DIE FREITAG-PRESSE – 27. OKTOBER 2023 

Wien/Staatsoper
Jonas Kaufmann und der Dämon einer gequälten Seele
Kritik. Die Wiener Staatsoper zeigt Verdis „Otello“ als Versuchsanordnung eines finsteren Nihilisten. Ludovic Tézier triumphiert als Jago auch über den Star des Abends, Jonas Kaufmann.
KleineZeitung.at

Jonas Kaufmann ist als Otello ein Wüterich mit Stimmgold
Jubel für Kaufmann als Otello an der Staatsoper, auch Ludovic Tézier als Jago und Rachel Willis-Sørensen als Desdemona brillieren
DerStandard.at

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 26. OKTOBER 2023 

Cristian Măcelaru © Thomas Brill

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 26. OKTOBER 2023 

Köln/Philharmonie
Măcelaru und Co lassen selten gehörte Werke glänzen
Man muss den Mut vom WDR Sinfonieorchester und seinem Chefdirigenten Cristian Măcelaru (43) anerkennen, so ein Programm zu spielen! Edward Elgars Cellokonzert und Sergej Rachmaninows dritte Sinfonie sind zwei Stücke, die es von Beginn an schwer hatten und bis heute selten gespielt werden. So heißt es zur Uraufführung von Elgars Cellokonzert unter dem London Symphony Orchestra, dass wohl (Zitat) „noch nie ein so bedeutendes Orchester eine so jämmerliche Selbstdarstellung abgegeben“ haben soll. Und auch mit Rachmaninows dritter Sinfonie taten sich die Kritiker schwer, weil sie gänzlich aus der Zeit gefallen zu sein schien. So kann man diesen Abend getrost auch unter das Motto stellen: Stimmen verkannter Klassiker.
Von Daniel Janz
Klassik-begeistert.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 25. OKTOBER 2023 

Foto: Kirill Petrenko (Foto: Monika Rittershaus)

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 25. OKTOBER 2023

Mailand
Berlin-Flair: Mailänder Scala holt Kyrill Petrenko und Christian Thielemann
Berlin inspiriert Mailand: Die beiden Top-Dirigenten werden in der kommenden Spielzeit an der Mailänder Scala eine wichtige Rolle spielen.
BerlinerZeitung.de

München/Gärtnerplatztheater
Rebellen mit Anstand: „Zauberflöte“ am Gärtnerplatz
Ein doppelter Tamino, Generationenkonflikt mit Augenzwinkern, behutsam verheutigte Sprechtexte und Gags ohne Komödienstadel-Alarm: Diese „Zauberflöte“ am Gärtnerplatz ist eine flotte Sache und absolut familientauglich.
Muenchner.Merkur.de

Szenenapplaus gleich an mehreren Stellen: Das Gärtnerplatztheater feiert eine neue Zauberflöte… eine lautstarke Ansage im Münchner Mozart-Derby!
Eine kraftvolle Königin der Nacht, ein allmächtig herrschender Sarastro und ein feines  Orchester: Musikalisch ist die neue Gärtnerplatztheater-Zauberflöte mehr als eine Ansage in der umkämpften Münchner Mozart-Szene. Das Publikum feiert auch Josef Köpplingers spaßige Inszenierung, ein voller Erfolg für die Gattung Singspiel! Hätte er mal Schikaneders Dichtkunst-Dialoge stehengelassen…
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 24. OKTOBER 2023 

Jedermann am Domplatz © Tourismus Salzburg

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DIE MONTAG-PRESSE – 24. OKTOBER 2023

Kommentar
Klassikwoche: Musik kann auch nicht alles lösen!
Der Rauswurf von Michael Maertens und Michael Sturminger bei den Salzburger Festspielen und die Gerüchte aus dem Café Bazar über die Planungen der neuen Festspiel-Saison, Fazıl Say und sein Applaus für Recep Tayyip Erdoğan, Axel Ranisch und seine Arte-Miniserie »Nackt über Berlin«.
https://crescendo.de/klassikwoche43-2023-fazil-say-axel-ranisch/

Festspielluft X: Alles blickt auf Bayreuth 2024
Holländer, Tannhäuser, Lohengrin und Meistersinger: So der November-Spielplan der Deutschen Oper Berlin. Ring, Tristan und Parsifal, kommt alles dann noch vor der Sommerpause. Die Bismarckstraße möchte auch Bayreuth sein. Beste Gelegenheit für einen Blick auf den nächstjährigen Grünen-Hügel-Spielplan. Unangefochten an der Spitze des kommenden Wagner-Mekka-Sommers steht der neue Tristan. Ich meine das nicht nur, weil die Bayreuth-Premiere seit Jahrzehnten alljährlich einen festen Platz im Klassik-Kalender hat. Sondern vor allem wegen der Besetzung. Der Schager Andi singt den Tristan, das kann er. In Wien hat er’s bewiesen. Mehrmals.
Von Peter Walter
Klassik-begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 23. OKTOBER 2023 

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DIE MONTAG-PRESSE – 23. OKTOBER 2023

Wien/Staatsoper
Christian Thielemann zeigt einmal wieder, wo der Hammer hängt
Er kann es ja doch noch. Der Gedanke, die Wiener Staatsoper vielleicht nach der ersten Pause verlassen zu müssen, hat sich bereits nach dem ersten Takt in Luft aufgelöst. Da hatte Christian Thielemann noch gar nicht viel gemacht, außer den Auftakt gegeben. An manchen Tagen spürt man aber bereits da – heute, da könnte das was werden, da liegt etwas Großes in der Luft. Spätestens nach ein paar Takten, nachdem die Streicher einsetzen, steht es endgültig fest: Endlich, endlich, hat der Herr „Kapellmeister“ wieder das Geheimnis gelüftet, wie man aus einer Partitur mehr herausholt als nur saubere Noten.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

Bühnenabschied von Waltraud Meier in Berlin: „Und deswegen: Tschüss“
Was in der 67-Jährigen bei ihrem Bühnenabschied vorgeht, man kann es nur ahnen. Das dankbare, immer leicht triumphierende Lächeln kennt man. Später, als sie sich das Mikro greift, zittert die Stimme etwas. Doch vorher sind die offiziellen Reden dran. Intendant Matthias Schulz hat sich etwas auf einem Zettel notiert. „Keine Übertreibung“, sagt er, „eine Jahrhundertsängerin geht in den Ruhestand“.
MuenchnerMerkur.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 22. OKTOBER 2023

Foto © Monika Rittershaus

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DIE SONNTAG-PRESSE – 22. OKTOBER 2023

Berlin
„Elektra“ an der Berliner Staatsoper: Waltraud Meiers umjubelter Bühnenabschied
Schluss und Tschüss: Nach 47 Jahren beendet Waltraud Meier ihre Karriere als Opernsängerin. In der Berliner Staatsoper sang sie ein letztes Mal die Klytämnestra in der „Elektra“ von Richard Strauss.
Tagesspiegel.de

Bewegender Bühnenabschied: Waltraud Meier gab ihre allerletzte Vorstellung als Klytämnestra in „Elektra“
Auf dem Nachhauseweg überkommt mich ein starkes Gefühl von Traurigkeit: Waltraud Meier fehlt mir schon jetzt.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

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