Der Schlauberger 55: Lieber Gott, lass Hirn regnen! – Spannende Nachrichten

Tritt den Sprachpanschern ordentlich auf die Füße! Gern auch unordentlich. Der Journalist und Sprachpurist Reinhard Berger wird unsere Kultur nicht retten, aber er hat einen Mordsspaß daran, „Wichtigtuer und Langweiler und Modesklaven vorzuführen“. Seine satirische Kolumne hat er „Der Schlauberger“ genannt.

von Reinhard Berger

Haben Sie das auch gelesen? Die Facebook-Bosse wollen eine Software entwickeln, mit deren Hilfe Menschen direkt mit dem Gehirn schreiben können. Dabei sollen die elektrischen Ströme aus dem Kopf in den Computer geleitet werden. „Der Schlauberger 55: Lieber Gott, lass Hirn regnen! – Spannende Nachrichten“ weiterlesen

Der Schlauberger 54: Zukunft? Wie langweilig – Achtung, Falle: Weiße Schimmel und die große Politik

Tritt den Sprachpanschern ordentlich auf die Füße! Gern auch unordentlich. Der Journalist und Sprachpurist Reinhard Berger wird unsere Kultur nicht retten, aber er hat einen Mordsspaß daran, „Wichtigtuer und Langweiler und Modesklaven vorzuführen“. Seine satirische Kolumne hat er „Der Schlauberger“ genannt.

von Reinhard Berger

Darauf habe ich lange gewartet: auf Martin Schulz und seinen ZUKUNFTSPLAN. Damals, als er sich um die Kanzlerschaft beworben hatte. Ja, ja, so etwas hebe ich mir auf. Ich vergesse nichts!

Also: Lieber Herr Schulz, willkommen in der Weiße-Schimmel-Fraktion, deren Förderer ich gerne sein möchte. „Der Schlauberger 54: Zukunft? Wie langweilig – Achtung, Falle: Weiße Schimmel und die große Politik“ weiterlesen

Der Schlauberger 53: Sternstunden mit Leuchtturm

Tritt den Sprachpanschern ordentlich auf die Füße! Gern auch unordentlich. Der Journalist und Sprachpurist Reinhard Berger wird unsere Kultur nicht retten, aber er hat einen Mordsspaß daran, „Wichtigtuer und Langweiler und Modesklaven vorzuführen“. Seine satirische Kolumne hat er „Der Schlauberger“ genannt.

von Reinhard Berger

Heute geht es um Zitate aus einer älteren Pressemitteilung der KfW-Stiftung. Zum Beispiel: „Bundeswirtschaftsministerium überreicht in Frankfurt den neuen Special Impact Award an Sozialgründer*innen.“

Und so begann die Geschichte des größten Unfugs der Gegenwart: der Sternchen. „Der Schlauberger 53: Sternstunden mit Leuchtturm“ weiterlesen

Der Schlauberger 52: Aufs Klo in Jogginghosen – Mit Fischbrötchen

Tritt den Sprachpanschern ordentlich auf die Füße! Gern auch unordentlich. Der Journalist und Sprachpurist Reinhard Berger wird unsere Kultur nicht retten, aber er hat einen Mordsspaß daran, „Wichtigtuer und Langweiler und Modesklaven vorzuführen“. Seine satirische Kolumne hat er „Der Schlauberger“ genannt.

von Reinhard Berger

Leider zu spät: Vor einiger Zeit war der Tag des Sonnenschutzes. Wenn das kein Grund zum Jubeln ist.

Macht aber nix, wenn Sie den verpasst haben. Denn auch der Tag der Blockflöte ist bestimmt an Ihnen vorbeigerauscht. Für alle Enttäuschten ist deshalb der Internationale Kiffertag erfunden worden. „Der Schlauberger 52: Aufs Klo in Jogginghosen – Mit Fischbrötchen“ weiterlesen

Der Schlauberger 51: Offen für alles – Über besondere Tage im Geschäft

Tritt den Sprachpanschern ordentlich auf die Füße! Gern auch unordentlich. Der Journalist und Sprachpurist Reinhard Berger wird unsere Kultur nicht retten, aber er hat einen Mordsspaß daran, „Wichtigtuer und Langweiler und Modesklaven vorzuführen“. Seine satirische Kolumne hat er „Der Schlauberger“ genannt.

von Reinhard Berger

Ob Sie’s glauben oder nicht: Ich bin durchgegangen. Einen ganzen Tag lang. Durch die Tür. Kein Problem. Es war ja auch ein Tag der offenen Tür.

Ich finde diese Einrichtung klasse und mache sogar die ganze Woche Gebrauch davon. Denn dort, wo ich einkaufe, ist fast jeder Tag ein Tag der offenen Tür. Sonst könnten die Kunden ja gar nicht reinkommen. „Der Schlauberger 51: Offen für alles – Über besondere Tage im Geschäft“ weiterlesen

Der Schlauberger 50: Achtung, gemeine Fallen! Heute: Ja wenn wir können täten

Tritt den Sprachpanschern ordentlich auf die Füße! Gern auch unordentlich. Der Journalist und Sprachpurist Reinhard Berger wird unsere Kultur nicht retten, aber er hat einen Mordsspaß daran, „Wichtigtuer und Langweiler und Modesklaven vorzuführen“. Seine satirische Kolumne hat er „Der Schlauberger“ genannt.

von Reinhard Berger

Wissen Sie, was mich nervt? Das Ungefähre nervt mich in unserer so detailreichen Sprache. Wenn ich als Fußballfan im Fernsehen höre „sie konnten kein Tor erzielen“, obwohl der Stürmer gerade dreimal drübergeschossen hatte, krieg ich Haarausfall. Natürlich konnte er. Er hat es nur nicht. „Der Schlauberger 50: Achtung, gemeine Fallen! Heute: Ja wenn wir können täten“ weiterlesen

Der Schlauberger 49: Es gilt nur das Gültige. Basta. Unsere Lieblingsfloskeln

Tritt den Sprachpanschern ordentlich auf die Füße! Gern auch unordentlich. Der Journalist und Sprachpurist Reinhard Berger wird unsere Kultur nicht retten, aber er hat einen Mordsspaß daran, „Wichtigtuer und Langweiler und Modesklaven vorzuführen“. Seine satirische Kolumne hat er „Der Schlauberger“ genannt.

von Reinhard Berger

Es gelten die geltenden Hygieneregeln. Stand so in der Zeitung und heißt: Die nicht geltenden Regeln gelten nicht. Aha. Als Kinder sagten wir: Es gildet nicht. „Der Schlauberger 49: Es gilt nur das Gültige. Basta. Unsere Lieblingsfloskeln“ weiterlesen

Der Schlauberger 48: Uschi, es ist zum Heulen – mal was zum Lachen

Marianne Rosenberg (2018), Foto: von Sven Mandel, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=73777439

Tritt den Sprachpanschern ordentlich auf die Füße! Gern auch unordentlich. Der Journalist und Sprachpurist Reinhard Berger wird unsere Kultur nicht retten, aber er hat einen Mordsspaß daran, „Wichtigtuer und Langweiler und Modesklaven vorzuführen“. Seine satirische Kolumne hat er „Der Schlauberger“ genannt.

von Reinhard Berger

Die Zeit, als der Fußballspieler von „meiner Uschi“ sprach, ist gottlob vorbei. Sie gehört ihm nicht, also ist es auch nicht seine. In einer Zeitungskolumne hat ein Kollege das besitzanzeigende Fürwort in den Schwitzkasten genommen und ein erschütterndes Genderproblem ans Licht gezerrt. „Der Schlauberger 48: Uschi, es ist zum Heulen – Mal was zum Lachen“ weiterlesen

Der Schlauberger 47: Vom Winde verweht – Mal was zum Lachen

Tritt den Sprachpanschern ordentlich auf die Füße! Gern auch unordentlich. Der Journalist und Sprachpurist Reinhard Berger wird unsere Kultur nicht retten, aber er hat einen Mordsspaß daran, „Wichtigtuer und Langweiler und Modesklaven vorzuführen“. Seine satirische Kolumne hat er „Der Schlauberger“ genannt.

von Reinhard Berger

Fast hätte ich mich kaputt gelacht, vorigen Sonntag, am Welttag des Lachens. Zufall. Denn ich hatte etwas über die Deutsche Rasengesellschaft e.V. gelesen und wollte wissen, ob das ein Scherz ist. Aber die gibt es wirklich. Ihr Thema im Mai lautet: „Messungen und Bonitur der Gräservitalität.“ Jetzt weiß ich es genau. „Der Schlauberger 47: Vom Winde verweht – Mal was zum Lachen“ weiterlesen

Der Schlauberger 46: Playboy ohne Gender-Gaga – oder ist das Stuss?

Tritt den Sprachpanschern ordentlich auf die Füße! Gern auch unordentlich. Der Journalist und Sprachpurist Reinhard Berger wird unsere Kultur nicht retten, aber er hat einen Mordsspaß daran, „Wichtigtuer und Langweiler und Modesklaven vorzuführen“. Seine satirische Kolumne hat er „Der Schlauberger“ genannt.

von Reinhard Berger

Die Gästerin. Nee, damit macht sich keiner Freunde. Obwohl Freunde wichtig sind, wie das Zeitungszitat aus dem Playboy beweist: „Männer haben mehr Freunde als Frauen.“ Besser als umgekehrt. „Der Schlauberger 46: Playboy ohne Gender-Gaga – Oder ist das Stuss?“ weiterlesen