Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die FREITAG-PRESSE – 11. DEZEMBER 2020
Katharina Wagner, Foto: azonline (c)
Bayreuth
Bayreuth 2021: Weniger Vorstellungen, kein Chor im Festspielhaus
Nach coronabedingter Absage in diesem Jahr haben sich die Spielpläne der kommenden Ausgaben verschoben. Die Corona-Krise zwingt die Bayreuther Festspiele auch im kommenden Jahr zu einschneidenden Veränderungen. „Durch die coronabedingte Absage der Festspiele 2020 haben sich auch die kompletten Spielpläne der Folgejahre verschoben und bedürfen neuer Dispositionen“, sagte Festspielchefin Katharina Wagner am Donnerstag nach einer Sitzung des Verwaltungsrates.
Wiener Zeitung
Bayreuther Festspiele 2021 mit weniger Vorstellungen
In diesem Jahr fielen die Bayreuther Festspiele der Corona-Pandemie zum Opfer – und auch im kommenden Jahr wird einiges anders sein auf dem Grünen Hügel.
Donaukurier
Arte zeigt „Lohengrin“ aus Berliner Staatsoper
Premiere am Sonntag vor leeren Plätzen.
Wiener Zeitung
Salzburg/ Festspiele
Kreativ und pragmatisch: Salzburger Festspiele: Programm für 2021
168 Aufführungen in 46 Tagen an 17 Spielstätten – Hinterhäuser: „Wir haben viele Möglichkeiten, aber eine Wirklichkeit, die sehr bestimmend ist“
Der Standard
Könnte theoretisch wundervoll werden
Ein neu inszenierter „Don Giovanni“, ein „Jedermann“ mit Verena Altenberger und Lars Eidinger und ein „flammender Appell für Gerechtigkeit und Miteinander“: Das Programm für Salzburg steht.
Süddeutsche Zeitung
Salzburg: Mindestens „Zwei-Drittel-Festspiele“ 2021
Ein volles Programm kündigen Präsidentin Helga Rabl-Stadler und Intendant Markus Hinterhäuser für den kommenden Salzburger Sommer an. Den zweiten Anlauf zur Feier des 100-Jahr-Jubiläums wird man zumindest zu zwei Dritteln verkaufen können, versichert Finanz-Chef Lukas Crepaz.
Die Presse
Kein vorauseilender Pessimismus
Erst in zwei, drei Jahren werden die wahren Auswirkungen von Corona „sehr zu spüren“ sein, meint Festspielintendant Markus Hinterhäuser. Es gelte daher, „achtsam und behutsam zu sein, ohne die Phantasie in die zweite Reihe zu stellen“. Das spiegelt sich im Festspielprogramm 2021.
DrehpunktKultur
Luigi Nonos Aufschrei für die Menschenwürde
Mit dem Don Giovanni geht es am 26. Juli los – und ob dann wirklich nur zwei Drittel der Plätze besetzt sein werden, wird der Gang der Pandemie weisen. Jedenfalls werden fürs Erste nicht mehr Karten verkauft. Eben deshalb – weil der Erlös aus dem Kartenverkauf für die Festspiele ja entscheidend ist – bleiben zwei der vom Vorjahr nachzuholenden Opernproduktionen, Die Zauberflöte und Boris Godunov, fürs Erste ausgespart.
DrehpunktKultur
Empört Euch? – Festivals 2021
Empört Euch – stand beim Lehàr-Festival 2019 quer über dem Bühnenbild zu Jacques Offenbachs Operette Pariser Leben. Empört Euch? Ein guter Schlachtruf für die Veranstalter Land auf Land ab, die weiterhin ohne Planungssicherheit im Schnee-Regen stehen gelassen werden. Doch die „Kulturverliebten“ machen noch immer lieber ihren Job, als Revolution – und planen unverdrossen ihren Sommer.
DrehpunktKultur
Mozartwoche in Salzburg trotz Corona: Kämpfen bis zuletzt
Theater und Konzertsäle sind geschlossen. Rolando Villazón glaubt trotzdem, dass die Mozartwoche Ende Januar in Salzburg stattfinden wird und erzählt im AZ-Interview, warum ein Stream nicht in Frage kommt.
Münchner Abendzeitung „Die FREITAG-PRESSE – 11. DEZEMBER 2020“ weiterlesen