Peace on Earth: „Es gibt kein christliches, muslimisches, jüdisches Blut, nur menschliches"

Foto: Friede auf Erden © unsplash, Louis Maniquet

Wir wünschen allen Menschen auf Erden, mit dem Herzen voller Musik,
und natürlich allen Leserinnen und Lesern sowie allen Autorinnen und Autoren Frieden, Gesundheit und Wohlergehen zur Weihnachtszeit. Lesen Sie / lest Ihr bitte die wunderbaren Worte unseres Berliner Autors
P e t e r   S o m m e r e g g e r , geboren und aufgewachsen in Wien.

Andreas Schmidt, Herausgeber, wünscht Ihnen / Euch
Friede, Peace, Shalom und Salām!

„Es gibt kein christliches, muslimisches, jüdisches Blut, nur menschliches“.

In der Vorweihnachtszeit, erst recht zum Weihnachtsfest selbst, wird der Wunsch nach Frieden besonders gerne thematisiert.

von Peter Sommeregger, Berlin

Weihnachten gilt ja auch als Friedensfest schlechthin. Dazu habe ich noch eine persönliche Kindheitserinnerung: in Wien war es ein weit verbreiteter Brauch, Heiligabend eine oder mehrere brennende Kerzen zwischen die Fensterflügel zu stellen. Mein Vater erklärte mir, dass man damit der gefallenen Kameraden gedenke, die kein Weihnachtsfest mehr feiern könnten. Die zeitlich relative Nähe zum Weltkrieg zeigte sich daran, inzwischen ist dieser Brauch sicher längst vergessen. „ „….und Friede den Menschen auf Erden?“
klassik-begeistert.de, 24. Dezember 2023“
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Respighi, der Römer: Auf der Suche nach Brunnen und Bäumen zwischen zweitausend Jahren antiker Geschichte

Quelle: https://www.tickets-rome.com/de/borghese-gallery/location-directions-getting-there/

Mitten im Urlaub darf zwischen Colosseo und Circo Massimo auch meine Liebe zur klassischen Musik nicht zu kurz kommen. Ottorino Respighi hat die italienische Landeshauptstadt im Stil der spätromantischen Dichtung vertont, das will ich mir mal genauer anschauen. Ob die Stadt so wunderbar ist wie seine Musik?

von Johannes Karl Fischer

Eigentlich ist der Titel schon mal Quatsch. Denn Respighi war kein Römer, sondern wurde am 9. Juli 1879 in Bologna geboren. Aber der viel zu selten gespielte italienische Komponist ist und bleibt eng mit dieser zweitausend Jahre alten Stadt verbunden. Nicht zuletzt wegen seiner grandiosen sinfonischen Dichtung: Pini di Roma – auf gut Deutsch: Pinien von Rom. „Report: Ottorino Respighi, der Römer
klassik-begeistert.de, 10. September 2023“
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ISRAEL, der stets bedrohte Staat, ist eine selbstbewusste Demokratie

Tel Aviv von Jaffa aus – Fotos: Peter Sommeregger

von Peter Sommeregger

In diesen Tagen steht der Dauerkonflikt des Staates Israel mit den Palästinensern wieder im Fokus der aktuellen Nachrichten. Erneut eskaliert die Gewalt in dem seit seiner Gründung 1948 permanent von den Nachbarn bedrohten Staat. Nachdem aktuell gerade ein italienischer Tourist sein Leben verlor, ist man erleichtert, seine Israel-Reise vor ein paar Tagen beendet zu haben. Ich erinnere mich noch gut, dass in der ersten Nacht eines früheren Besuches in Tel Aviv Raketen auf die Stadt abgeschossen wurden. Es war eine Einstimmung darauf, dass der Frieden in dieser Region äußerst fragil ist. „Report: ISRAEL, der stets bedrohte Staat, ist eine selbstbewusste Demokratie“ weiterlesen

Wagners Parsifal in Minden wird die Saison 2023/24 eröffnen

Stadttheater Minden; Foto Patrik Klein

Geht das Wunder an der Weser weiter?

von Patrik Klein

Nach dem Abschluss der zyklischen Aufführungen des Rings von Richard Wagner im Herbst 2019, wo sich Zuschauer und Presse darüber einig waren, dass hier allergrößte Kunst in der beschaulichen Kleinstadt an der Weser über die Rampe ging, fragte man sich: War es das? Kann da noch irgendetwas kommen? Kann man hier diesen Wagnerflow seit 2002 überhaupt noch fortführen, oder sogar steigern? „Report: Pressekonferenz Parsifal
Minden, 12. Januar 2023“
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The King and I

Unser Autor Dr. Charles Ritterband reiste als Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung und privat in fast alle Länder der Welt. Als NZZ-Großbritannien-Korrespondent lebte er 10 Jahre in London. Lesen Sie hier bitte seine sehr persönlichen Begegnungen mit der britischen Königsfamilie.

Foto: YouTube.com, Charles III, https://www.google.com/url?

von Charles E. Ritterband

Das Eine war ein Zufall, das Andere nicht: Dass am 7. Oktober 1952 zwei höchst unterschiedliche Menschen das Licht der Welt erblickten –  am selben Tag, doch in 2500 km Entfernung voneinander, der eine in Leningrad, in Zürich der Andere – kann nur als Zufall der ganz großen und der ganz kleinen Weltgeschichte gewertet werden: Wladimir Putin, der russische Despot, wurde tatsächlich just am selben Tag geboren wie der Schreibende. „Report: The King and I
klassik-begeistert.de, 3. Januar 2023“
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