DIE DIENSTAG-PRESSE – 21. DEZEMBER 2021

DIE DIENSTAG-PRESSE – 21. DEZEMBER 2021

Foto: Riccardo Muti. © Silvia Lelli / www.riccardomuti.com

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE DIENSTAG-PRESSE – 21. DEZEMBER 2021

Ravenna
Riccardo Muti an Lungenentzündung erkrankt
Wird bei zwei Konzerten von jungen Dirigenten ersetzt. Covid 19-Infektion wurde ausgeschlossen.
Kurier.at

München/Bayerische Staatsoper
Buhs für Schostakowitsch
Franz Lehárs „Giuditta“, inszeniert von Christoph Marthaler im Nationaltheater.
WienerZeitung.at

Berlin
„Die Blume von Hawaii“ an der Komischen Oper
Die Berliner DNA aus der Weimarer Republik
rbb24kultur

Berlin/ Komische Oper
Abrahams Melodien zünden wie das Streichholz im Heu und verbreiten schlagartig gute Laune im Saal
Im Advent an der Komischen Oper eine Operette halbszenisch zu präsentieren, ist seit 10 Jahren eine von Barrie Kosky eingeführte Tradition. In den vergangenen Jahren wurden vergessene Operetten von Kalman und Paul Abraham zum Teil neu entdeckt.
von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Dresden
Geimpfter Dirigent Christian Thielemann hat Zweifel an Impfpflicht
Kurier.at

Ladas Klassikwelt 87: „Oh, du fröhliche“ und „Hamburg, meine Perle“ klingen im Gleichklang
Diese Erinnerung stammt aus der Zeit, als der HSV und Werder Bremen noch in der Bundesliga spielten. „Es war einmal“ oder genauer gesagt im Dezember 2015, an einem Adventssonntag spielten die beiden Mannschaften gegeneinander in Bremen, und der Carl-Philipp-Emmanuel-Bach-Chor Hamburg gab ein Weihnachtsliederkonzert im Konzerthaus „Die Glocke“.
Klassik-begeistert.de

Lübeck
MacMillan lässt es krachen! Ein ungewöhnliches Adventskonzert in Lübeck
Unerwartete Assoziationen und musikalische Brüche bot das
4. Symphoniekonzert in der Lübecker Musik- und Kongresshalle am
4. Advent.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Buchbesprechung
Vom Grammophon zum Stream: Herbert Haffners Geschichte der Schallplatte
Der alte Menschheitstraum, Töne, Sprache, Geräusche aufzeichnen zu können, erfüllte sich erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Beginnend mit dem genialen amerikanischen Erfinder Thomas Alva Edison konkurrierten zahlreiche Wissenschaftler, auch Tüftler und Sonderlinge um den besten gangbaren Weg für die Tonaufzeichnung und Wiedergabe zu finden. Auch vor Edison hatte es schon entsprechende Versuche gegeben, die aber letztlich nicht zielführend waren.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Nürnberg
Kommentar – Die Nürnberger NS-Kongresshalle soll Ausweichquartier der Oper werden
Neue Musikzeitung/nmz.de

Wien
Basketbälle und Steinbrocken
In Salzburg und Wien wurden dieses Jahr neue Inszenierungen von „Don Giovanni“ gezeigt. Beide Interpretationen lassen sich nicht auf die Vielschichtigkeit des Musikdramas ein.
Die Zeit.de

Wien/ Volksoper
Lady in the Dark: Der Cowboy, der aus dem Kühlschrank kam
Traumhafte Show-Pracht mit einigen Längen: Die Volksoper hat Kurt Weills US-Musical „Lady in the Dark“ ausgegraben.
WienerZeitung.at

Weills Lady als Revue der Psychoanalyse
DerStandard.at

Neurologie
Der „Mozart-Effekt“ gibt noch Rätsel auf
Mozarts Klaviersonate KV 448 trägt dazu bei, dass sich die Anfallsfrequenz bei Epileptikern verringert. Salzburger Forscher untersuchen an der Universitätsklinik, was genau für diese beruhigende Wirkung sorgt.
Die Presse.com

Graz
Spaßiger Ausflug in ein skurriles Märchenreich
https://www.krone.at/2585141

 

Kommentar
Der Klassik-Jahresrückblick und eine Kritik der Kritik
Willkommen in der neuen KlassikWoche, bevor ich Ihnen schöne Weihnachten und einen guten „Rutsch“ wünsche, hier noch der letzte Newsletter des Jahres: Mit einer Kritik der Kritik, leider auch immer noch mit infizierten Corona-Debatten, aber auch einem seltenen Bild, das Kohl, Schröder und Merkel gemeinsam zeigt!
https://crescendo.de/klassikwoche51-2021-kate-lindsey-daniel-barenboim-1000063380/

Scheidende Salzburger Festspiele-Präsidentin Rabl-Stadler: „Ich bin ein großer Fan der Quote“
Nach 25 Jahren hört Helga Rabl-Stadler als Präsidentin der Salzburger Festspiele auf – ein Rückblick.
Münchner Abendzeitung.de

 

Unser musikalischer Adventkalender Nr. 17
zusammengestellt von TTT
Louis Armstrong – White Christmas by Irvin Berlin – 1901/71, amerkikanischer Jazztrompeter, Sänger, Schauspieler, „Satchmo“
Zum Youtube-Video
Sting – Gabriel’s Message, 1987
* 1951, britischer Musiker, Komponist, Schauspieler
„Von Immanuel wurde der Christus geboren, In Bethlehem, an einem Weihnachtsmorgen“.
Zum Youtube-Video

Links zu englischsprachigen Artikeln

Wien
The subconscious at play: Lady in the Dark at the Volksoper
bachtrack.com

Prag
Keeping the Martinů flame alive in Prague
bachtrack.com

Genua
Angela Meade, Maria Josè Siri & Amartuvshin Enkhbat Lead the Teatro Carlo Felice’s 2022 Season
operawire.com

New York
Review: “Cinderella’ Adds Stardust to the Met Opera’s Holiday
https://www.nytimes.com/2021/12/19/arts/music/met-opera-cinderella.html

Melbourne
Acis and Galatea (IOpera)
IOpera provide a well-conceived and pleasurably diverting picture of Handel’s little masterwork, showing that young blood is inspiring the future of opera in Australia.
https://limelightmagazine.com.au/reviews/acis-and-galatea-iopera/

Recordings
Arts Feature: My “Best of 2021” — An Operatic Cornucopia
https://artsfuse.org/244004/arts-feature-my-best-of-2021-an-operatic-cornucopia/

Top 10 classical albums of 2021
From Nocturnes and Neapolitan songs to rediscovered operas and epic piano pieces, our critic’s picks of the year
https://www.ft.com/content/bfbe020c-2db4-4b9a-bfdc-d1ea9291fb93

Reissues: Igor Markevitch, The Philips & Deutsche Grammophon Legacies
Two comprehensive collections of a conductor at the top of his game.
limelightmagazine.com

Ballett/ Tanz

Wien
Uraufführung von „Giotto’s Corridor“ im Wiener Brut-Theater
Was Giotto mit einem Weltraumteleskop zu tun hat: Uraufführung des Tanzstücks von Georg Blaschke und Jan Machacek
Der Standard.at

Edinburgh
Dance review: Natalia Osipova: Carmen, Festival Theatre, Edinburgh
Natalia Osipova is the undeniable star of this bold new version of Carmen, but there are no weak links, writes Kelly Apter
scotsman.com

Carmen review — Natalia Osipova shines in a stripped-down but captivating show (Subscription required)
thetimes.co.uk

Sprechtheater

Wien/ Akademietheater
Die langen Schatten der Hoffnung
Nachkriegstrostlosigkeit als poetischer Bühnenkrimi: „Die Schwerkraft der Verhältnisse“ im Akademietheater.
WienerZeitung.at

Wien/ Volkstheater
Volkstheaterdirektor Kay Voges: „2021 war ein Horrorjahr“
Es gibt nur 250 Abonnenten: Kay Voges erklärt die Gründe, warum das Volkstheater bis 7. Jänner geschlossen ist, und seine Ziele.
Kurier.at

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Unter’m Strich

TTT Psychosoziales: Psyche beeinflussend, theaterrelevant: Spektrum Blackfacing + Hochmut?
Vom Hochmut
… erhebt sich über alle anderen. … Zustand der Demut verlassen, blicken sie aufeinander herab und treten einander mit Füßen. … Niedertracht des Hochmuts. Gefallsucht wie eine Seuche … Geschwätz, penetrante Medienpräsenz, effektvolle Verschönerung ihrer Körper. Barbaren und Wilde, das sind die anderen, die man straflos verlachen, verspotten, verfolgen, vernichten darf. „Memento mori“ – Bedenke, dass auch Du sterben musst.“
https://www.deutschlandfunkkultur.de/vom-hochmut-100.html

EU-Kommission gab grünes Licht für Novavax-Vakzin
Der Corona-Impfstoff des US-Herstellers Novavax ist offiziell in der EU zugelassen.
Niederösterreichische Nachricht

Hatschi! Ist es Grippe oder Corona?
Wenn Erkältungssymptome auftreten, gibt ein Selbsttest erste Hinweise
OTS-at

Stressige Traditionen. Weihnachten: So vermeiden wir Streit an den Feiertagen
Deutschlandfunknova

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 21. DEZEMBER 2021)

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 21. DEZEMBER 2021)

Quelle: onlinemerker.com

WIENER STAATSOPER: HEUTE „Sorgenkind“ PARSIFAL

Der schüttere Besuch der ersten „Parsifal-Vorstellung der „Weihnachtsserie“ sorgte auch international für Aufsehen. Heute hat das Publikum die zweite Chance. Der Besuch von „Don Carlo“ sollzufriedenstellend gewesen sein. Vielleicht klingt der Weihnachtsstress langsam ab und die Menschen haben schon alle Einkäufe getätigt (was für den Handel schlecht wäre) . Aber jeder kämpft in dieser Zeit für sich und sein Unternehmen.

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Anja Kampe, Brandon Jovanovich, Wolfgang Koch. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

https://www.wiener-staatsoper.at/spielplan-kartenkauf/detail/event/983446310-parsifal/

Es gibt noch Karten: ZUM KARTENVERKAUF

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GÖTEBORG: DER RING DES NIBELUNGEN. Die Gemälde zu den Ring- Dramen

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Generell: Die Ring-Spirale

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Das Rheingold. Foto: Klaus Billand

 

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Die Walküre. Foto: Klaus Billand

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Siegfried. Foto: Klaus Billand

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Götterdämmerung. Foto: Klaus Billand
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AUGSBURG: Die Verlockungen des Teufels. Opernpremiere »Faust – Margarethe« (Charles Gounod)

Eins der ganz großen Werke der Operngeschichte feiert am Samstag, den 29.01.2022 seine Premiere im Staatstheater Augsburg: »Faust – Margarethe«, worin Charles Gounod das wohl gewichtigste Werk der klassischen deutschen Literatur in den französisch-opulenten Opernstil seiner Zeit kleidet. Als Gastregisseur bringt Jochen Biganzoli die Oper auf die Bühne im martini-Park und nimmt sie zum Anlass, sich mit gegenwärtigen gesellschaftlichen Themen und Rollenbildern auseinanderzusetzen.

Gounods Oper »Faust« (in der deutschen Fassung »Margarethe« genannt) gilt als der Inbegriff romantischen Komponierens im Frankreich des 19. Jahrhunderts und ist der Stoff für einen ganz großen Opernabend. Die Geschichte basiert auf der Tragödie »Faust« von Johann Wolfgang von Goethe, das Libretto konzentriert sich jedoch mehr auf Fausts Affäre mit Margarethe, die schließlich – sitzengelassen – als Kindsmörderin endet. Fausts Verlangen nach Margarethes Liebe und ihr Widerstreit mit den Verlockungen des Teufels stehen im Zentrum der Handlung.

Gounod übersteigert die romantischen Gefühle der Gretchen-Tragödie zu einer solchen Eindringlichkeit, dass viele Arien und Musiken aus dem »Faust« auch unabhängig von der Oper berühmt wurden. Seine fesselnde Kompositionskunst ließ »Faust« zu einem der ganz großen Meisterwerke der Musikgeschichte werden.

Regisseur Jochen Biganzoli nimmt den Fokus des Librettos auf die Affäre zwischen Faust und Margarethe zum Anlass, sich mit den Rollenbildern unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen und dabei auch gegenwärtige Themen, wie etwa die Gleichberechtigung von Mann und Frau aufzugreifen.

Biganzoli feiert als Regisseur deutschlandweit Erfolge und wurde unter anderem 2016 für seine Inszenierung von Dmitri Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk« für den deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert. Er beschreibt seine Arbeitsweise in einem Interview der Zeitschrift Oper & Tanz wie folgt: »Ich höre und empfinde Musik ganzkörperlich. Und diesen Zustand suche ich auch beim Inszenieren. Durch vieles Hören der Musik, auch in mich hinein, versuche ich zu ergründen, was da eigentlich passiert. Wo stehen mir die Haare zu Berge, wo zuckt man, wo hat es auch eine Belanglosigkeit. Wenn ich dann durch Literaturstudium, sonstigen Background und die Festlegung, was ich mit meiner Inszenierung erzählen will, den intellektuellen Überbau gefunden habe, versuche ich, beides zu verbinden.«

»Faust – Margarethe« | Oper von Charles Gounod | Sa 29.01.22 19.30 Uhr | martini-Park

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
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Anna Netrebko hat in Wien ihre Helfer vergattert, bevor sie nach Mailand zurückgeflogen ist

3 days at home and 🎄🎄🎄– done! With Love 💗 3 дня дома – и елки наряжены! 🎄🎄🎄 ждём чуда 🙄🎁🎉🥂🎅🏻
nena
Ich gehe davon aus, dass die Aufnahmen in der Wiener Wohnung am Franziskanerplatz gemacht wurden. Genau weiß ich es natürlich nicht
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Unser musikalischer Adventkalender Nr. 17
zusammengestellt von TTT

Louis Armstrong White Christmas by Irvin Berlin

1901/71, amerkikanischer Jazztrompeter, Sänger, Schauspieler, „Satchmo“

satch

https://www.youtube.com/watch?v=0Jx0yDTrot4

Sting – Gabriel’s Message, 1987                                                                                               

* 1951, britischer Musiker, Komponist, Schauspieler

„Von Immanuel wurde der Christus geboren, In Bethlehem, an einem Weihnachtsmorgen“.                                                                                                                                                                                      satchu

https://www.youtube.com/watch?v=iJ0NPaD0xic

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Das Wiener Royal Kammerorchester mit Anna Ryan und Michal Hudak begleiten Sie mit festlichen Konzerten durch Weihnachten und in das Neue Jahr! (Ab 23.12. im Akademischen Gymnasium/Beethovenplatz)

Die Konzerte starten ab dem 23.Dezember und finden täglich im Imperial Hall des Akademischen Gymnasiums am Beethovenplatz 1, 1010 Wien statt.

Beginn 20:00 Uhr.

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Anna Ryan. Foto: privat

23.12: Werke von Antonio Vivaldi, Wolfgang Amadeus Mozart, Émile Waldteufel, Paul Lincke, Giacomo Puccini, Johann Strauss

Das Programm wird ständig gewechselt!

Kartenbestellung und nähere Informationen unter: www.royal-classic.at 

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Michal Hudak. Foto: privat

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Imperial Hall. Foto: Royal Orchestra
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Einige Künstlernachrichten (Balmer & Dixon)

Ausgewählte Nachrichten für Januar 2022 (in alphabetischer Reihenfolge):

Joo-Anne BITTER singt die Kurfürstin in Carl Zellers Operette DER VOGELHÄNDLER am 7./25./28. Januar in einer Wiederaufnahme am Stadttheater Klagenfurt. Regie Aron Stiehl. Dirigat: Günter Wallner. Die Künstlerin gastiert mit einem Potpourri aus berühmten Opern- und Operetten-Arien an den Neujahrskonzerten des Tonkünstler Orchesters Niederösterreich unter der Leitung von Alfred Eschwé/Lorenz C. Aichner am 1./5./8./12./13./14. Januar in Wien und weiteren Städten Österreichs.

Claude EICHENBERGER ist Fricka in Wagners DAS RHEINGOLD in einer Inszenierung der polnischen Regisseurin Ewelina Marciniak am 6./15./20. Januar an den Bühnen Bern. Am Pult steht Nicholas Carter.

Cornel FREY singt den Sohn in J.S. Bachs WEIHNACHTSORATORIUM in einer musiktheatralen Neuinszenierung von Elisabeth Stöppler am 2./5./9./15./22. Januar am Opernhaus Düsseldorf. Axel Kober dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker.

Dimitry IVASHCHENKO feiert Premiere als Prinz Ivan Khovanski in Modest Moussorgskis LA KHOVANTCHINA in einer Inszenierung von Andrei Serban am 26. Januar an der Opéra de Paris Bastille. Am Pult steht Hartmut Haenchen. Es spielt das Orchestre de l’Opéra national de Paris. Es folgen weitere Vorstellungen am 30. Januar wie auch im Februar.

Marco JENTZSCH ist als Loge in Wagners DAS RHEINGOLD am 6./15./20. Januar an den Bühnen Bern unter der musikalischen Leitung von Nicolas Carter zu erleben. Regie: Ewelina Marciniak. Am 8. Januar ist er nochmals als Tristan in Richard Wagners TRISTAN & ISOLDE in einer Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg am Hessischen Staatstheater zu sehen. Die musikalische Leitung hat Michael Güttler.

Torben JÜRGENS singt den Atheist in J.S. Bachs WEIHNACHTSORATORIUM in einer musiktheatralen Neuinszenierung von Elisabeth Stöppler am 2./5./9./15./22. Januar am Opernhaus Düsseldorf. Axel Kober dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker.

Johannes KAMMLER singt einen Liederabend mit Werken von Boulanger, Schumann, Strauss und Vaughan Williams am 5. Januar in der Wigmore Hall London.
Am Flügel begleitet ihn Roger Vignoles.

Dean MURPHY singt Schaunard in Puccinis LA BOHEME am 8./9./11./14./15./16.18. Januar an der Opera Ballet Vlaanderen in Antwerpen. Inszenierung: Robert Carsen. Musikalische Leitung: Krsitiina Poska/Jef Smits.

Polina PASTIRCHAK ist als Dorotka in Jaromír Weinbergers SCHWANDA, DER DUDELSACKPFEIFER am 7./9./13. Januar in einer Inszenierung von Dirk Schmeding an der Oper Graz zu erleben. Es dirigiert Robert Jindra.

Jordan SHANAHAN ist Alberich in Wagners SIEGFRIED in einer Inszenierung von Stefan Herheim am 7. Januar zum letzten Mal in dieser Spielzeit an der Deutschen Oper Berlin zu sehen. Am Pult steht Sir Donald Runnicles. Es spielt das Orchester der Deutschen Oper. Ebenfalls zum letzten Mal in dieser Saison singt der Künstler den Alberich in Wagners GÖTTERDÄMMERUNG am 9. Januar am selben Haus.

Sergey SKOROKHODOV feiert Premiere als Prinz Andrei Khovanski in Modest Moussorgskis LA KHOVANTCHINA in einer Inszenierung von Andrei Serban an der Opéra de Paris Bastille. Es folgen weitere Vorstellungen am 30. Januar wie auch im Februar. Am Pult steht Hartmut Haenchen. Es spielt das Orchestre de l’Opéra national de Paris.

Bo SKOVHUS singt nochmals Eisenstein in Johann Strauss DIE FLEDERMAUS am 2./4./12. Januar an der Staatsoper Hamburg. Regie: Musikalische Leitung: Jonathan Darlington.

Kristina STANEK singt die Mezzo-Sopran-Stimme in Beethovens Symphonie Nr. 9 mit den Münchner Symphonikern unter der Leitung von Kevin John Edusei in der Isarphilharmonie München am 28. Dezember 2021 wie auch am 1. Januar 2022. Am 29. Dezember findet ein weiteres Konzert mit der Künstlerin im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle in Stuttgart statt.

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Aus Prof. Christian Buchmanns selbst gefertigten Adventkalender (Veranstaltungs-Agentur Buchmann)

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Hilferuf aus Griechenland – weil Weihnachten ist

Viele Opernfreunde kennen Esther Hatzi aus dem mittlerweile aufgelassenen Arcadia-Shop in der Wiener Staatsoper. Esther ist Griechin, sie hat noch Freunde in diesem Land. Zum Beispiel eine Freundin, deren 16jähriger Sohn an Blutkrebs erkrankt ist. Er ist 16 Jahre alt, ein guter Schüler und auch Musiker. Aber er braucht praktisch rund um die Uhr Betreuung. Wenn er im Spital ist, wird das Spital auch in Griechenland vom Staat bezahlt. Auch die im Spital verabreichten Medikamente sind gratis. Aber außerhalb des Spitals kosten die Medikamente im Monat etwa 300 Euro. Die Summe ist für die Mutter schwer aufzutreiben.

Esther Hatzi, selbst nicht mit großen Geldmittel gesegnet, hat von ihrem Wenigen bereits gespendet. Sie bittet aber um weitere Hilfen, selbst wenn sie noch so klein sind – aber vom Herzen kommen.

Name: Alexandros Kotsanis (sein Vater Harambos ist bereits gestorben)
Konto: National Bank of Greece

Konto /049/001 293-98
IBAN: GR 7501100490000004900129398
Bank Swift: BIC ETHNGRAA

48100 Preveza.

Die Hafenstadt von Preveza liegt im Westen der Insel Leukada, wo KS. Agnes Baltsa geboren ist.

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Hier in jüngeren Jahren im Krankenhaus mit einem Diplom, das er von dort aus in Mathematik gemacht hat.

Fotos: Artemis Zafou

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