Die FREITAG-PRESSE – 7. Januar 2022

Die FREITAG-PRESSE – 7. Januar 2022

Foto: Opernloft, Copyright: Inken Rahardt
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die FREITAG-PRESSE – 7. Januar 2022

Hamburg
Opernloft-Ring: Wiederaufnahme-Premiere verschoben auf 26.02.
Aufgrund einer Corona-Erkrankung im Ensemble muss die Ihnen am Sonntag angekündigte Wiederaufnahme-Premiere von „Der Ring des Nibelungen“ vom 14. Januar 2022 auf den 26. Februar 2022 verschoben werden. Wir bedauern das sehr – und blicken jetzt zuversichtlich und mit dem Kampfgeist der Nibelungen auf den 26.02.
lifepresse/inaktiv

Sommereggers Klassikwelt 120: Nicolai Gedda
Als der weltberühmte Tenor Nicolai Gedda vor fünf Jahren, am 8. Januar 2017 im hohen Alter von 91 Jahren in seinem Haus bei Lausanne starb, erfuhr die Musikwelt erst etwa einen Monat später davon. So hatte der notorisch scheue Sänger es noch zu seinen Lebzeiten verfügt.
Klassik-begeistert.de

„Markus von Liberec“
Markus Lüpertz ist einer der einflussreichsten deutschen Künstler. Im hohen Alter denkt er an eine Rückkehr in seine Heimatstadt
https://www.pragerzeitung.cz/markus-von-liberec/

Berlin/Potsdam
Anna Prohaska und Lars Eidinger in „Ophelia“ Die Wasserleiche lebt
ls die Schaubühnen-Produktion des „Hamlet“ vor einer halben Ewigkeit im Ehrenhof des Avignoner Papstpalastes Premiere feierte, scheuchte der rotzlöffelige, hyperaktive Titelheld die Zuschauerschaft reihenweise von den Sitzen. Die Aggression, der Schlamm, die Egomanie – das polarisierte. In Berlin wird der Abend immer noch gezeigt, die 250. Aufführung ist auch schon wieder sieben Jahre her. Ob Athen, Ramallah oder Zagreb: „Hamlet“ war überall. Lars Eidinger als psychopathischer Wüterich immer ganz vorne mit dabei.
Im Potsdamer Nikolaisaal ist alles anders.
Tagesspiegel.de

Frankfurt
Trotz Einschränkungen: Papageno Musiktheater spielt weiter
frankfurt-tipp.de

Münster
Kritik von Peters: „Nur das Theater darf nicht spielen“
Kein Neujahrskonzert und kein Jazzfest: Beide Veranstaltungen waren wegen Corona kurzfristig abgesagt worden. Dr. Ulrich Peters, bis Silvester Intendant, macht keinen Hehl aus seiner Enttäuschung – und kritisiert die spezielle Behandlung des Theaters.
münsterscheZeitung

Gelsenkirchen
MiR zeigt „Avenue Q“ ab 27.1. in neuer Besetzung
Das Musiktheater im Revier hat mit „Avenue Q“ positive Schlagzeilen geschrieben: Nun steht das Musical ab 27. Januar erneut auf dem Programm.
WAZ.de.gelsenkirchen

Lausanne
Leichte Muse schwer gemacht: Im weißen Rössl an der Oper Lausanne
Regisseur Gilles Rico verzichtet an der Oper Lausanne darauf, eine ernstzunehmende Handlung auf die Bühne zu bringen. Er inszeniert das Stück als Variétérevue mit einem Hauch von Lido, also kurzen Röckchen. Die Handlung spielt sich nicht selten auf einer Showtreppe ab und über allem schwebt ein leuchtender Lampenkreis. Damit scheint er dem Wesen des Stücks sehr nahe zu kommen, schließlich war es nicht als traditionelle Operette geplant, sondern als Revueoperette, und entsprechend waren die Musiknummern auch sehr disparat, vom Walzerlied bis zum schmissigen Schlager.
bachtrack.com

Mit Gottvertrauen ins dritte Corona-Jahr
Jordi Savall hat Haydns „Schöpfung“ prunkvoll und doch lyrisch eingespielt.
WienerZeitung.at

André Heller beendete auf ORF III lange Konzertpause
Der Künstler wird von Ernst Molden, dem Nino aus Wien, Ursula Strauss oder auch Voodoo Jürgens unterstützt. Zu sehen am 6. Jänner um 20.15 Uhr
DerStandard.at

Bologna
Dirigentin mit Graz-Bezug: Oksana Lyniv rückt zur ersten Musikdirektorin in Italien auf
Die ukrainische Dirigentin Oksana Lyniv, zuletzt Chefdirigentin der Oper Graz und erste Frau, rückt zur ersten Musikdirektorin eines italienischen Opernhauses auf. Die 43-Jährige übernimmt ab dem 14. Jänner die Rolle der Musikdirektorin des Teatro Comunale in Bologna.
KleineZeitung.at

Links zu Englischsprachigen Artikeln

London
The best dance, opera and classical music to book in London in 2022, from Raymonda to the Handmaid’s Tale
standard.co.uk

Musical conservatives ought to love identity politics
The only effect of the Great Awokening has been to put engaging melodies, warm harmonies and sprawling Romantic symphonies back at the cutting edge
https://www.spectator.co.uk/article/musical-conservatives-ought-to-love-identity-politics

New York
Metropolitan Opera 2021-22 Review: Rigoletto
Michael Chioldi Triumphs in Bartlett Sher’s Distracting Production
https://operawire.com/metropolitan-opera-2021-22-review-rigoletto/

“The Garden of the Finzi-Continis’
Folksbiene’s Teaneck-based artistic director partners with New York City Opera for premiere
https://jewishstandard.timesofisrael.com/the-garden-of-the-finzi-continis/

Chicago
Lyric cancels Mazzoli’s “Proving Up” due to Covid surge
chicagoclassicalreview

Classical Music and Jazz Top 10 in Chicago: Some winter 2022 highlights in a highly musical town
chicagotribune.com

Los Angeles
Lina Gonzalez-Granados Appointed New Resident Conductor at Los Angeles Opera
operawire.com

Recordings
Barry: Alice’s Adventures Under Ground
(Irish National Opera, Irish Chamber Orchestra, André de Ridder)
Limelightmagazine.com

Ausstellungen/ Kunst

Wien/ Galerien:
Hans Staudacher: Das Papier wird ungeduldig
Kritzler auf hohem Niveau: Die Galerie Hilger nimmt jetzt die Spuren, die er auf PAPIER hinterlassen hat, in den Fokus.
Wiener Zeitung.at

Wien
Der Bankier, der am Nordbahnhof die Reisenden empfing
Ausstellung im Jüdischen Museum Wien über die von den Nazis verfolgte Bankiersdynastie der Rothschilds, die in Wien bleibende Spuren hinterließ.
Kurier.at

Sauerei! Ein Schwein macht Karriere auf dem Kunstmarkt
Ein Großformat von „Pigcasso“ aus Südafrika erzielte den höchsten Preis, der bisher für ein animalisches Artefakt gezahlt wurde.
Die Presse.com

Film/ Medien/ TV

US-Regisseur Peter Bogdanovich (82) gestorben
US-Regisseur Peter Bogdanovich, der durch Filme wie „The Last Picture Show“ (ein perfektes Porträt der US-Provinz in den 1950ern), dem melancholischen Roadmovie „Paper Moon“ mit der jungen Tatum O’Neal oder mit der Komödie „Is’ was Doc“ mit Barbra Streisand und Ryan O’Neal bekannt wurde, ist tot.
Oberösterreichische Nachrichten

ORF
ORF kürt Lisa Totzauer zur Magazin-Chefin
Wie der ORF am Donnerstag mitteilte, bestellt der neue ORF-Generaldirektor Roland Weißmann mit 10. Jänner Werner Dujmovits zum Hauptabteilungsleiter „Strategische Planung und Administration“ und Lisa Totzauer zur Hauptabteilungsleiterin „Magazine und Servicesendungen“. Eva Steinkellner-Klein übernimmt die Funktion der Landesstudio-Koordinatorin in der ORF-Generaldirektion.
https://www.diepresse.com/6082263/orf-kuert-lisa-totzauer-zur-magazin-chefin

ORF verschärft Regeln: Keine Maske (gemeint sind Maskenbildner)  für Moderatoren und Gäste
Home Office wird ausgeweitet. Keine Maskenbildner für Moderatoren und Studiogäste.
Kurier.at

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Unter’m Strich

Österreich
Maßnahmen fix: Masken im Freien und 2G-Kontrollen
Die Bundesregierung hat mit Ländern und Experten der gesamtstaatlichen Covid-Krisenkoordination (GECKO) über die zusehends durch die infektiösere Variante Omikron beherrschte Corona-Situation beraten. Die Ergebnisse wurden am Dreikönigstag in einer Pressekonferenz erläutert: Wie bereits vorab vermutet, wird es eine Maskenpflicht (bei weniger als Zwei-Meter-Abstand) auch im Freien und „scharfe 2G-Kontrollen“ im Handel geben (für die allerdings die Betriebe selbst zuständig sind). Änderungen gibt es außerdem bei der Quarantäne und beim Grünen Pass.
https://www.krone.at/2597165

Österreich
„Deutsche Lösung“: Handel will Kunden nun Bändchen verpassen
https://www.krone.at/2597378

Australien
Stimmen zur Einreise-Posse: Vater von Djoković vergleicht Tennisstar mit Jesus
Novak Djokovic darf vorerst nicht nach Australien einreisen. Rivale Rafael Nadal hat wenig Verständnis, Serbiens Präsident spricht von einer »politischen Hexenjagd« und Vater Srdjan Djoković sorgt für eine skurrile Pressekonferenz.
Der Spiegel.de

Causa Djokovic: Ein Corona-Theater, bei dem es nur Verlierer gibt
Der ungeimpfte Djokovic sitzt in Melbourne fest. Am meisten leidet der Tennis-Sport, dem gleich zum Start ins Jahr ein Skandal beschert wurde.
Kurier.at

INFOS DES TAGES: FREITAG 7. JANUAR 2022)

INFOS DES TAGES (FREITAG, 7. Januar 2022)

Quelle: onlinemerker.com

Wiener Staatsoper startete mit LA BOHÉME

Zeffirellis klassische La Bohème-Inszenierung aus dem Jahr 1963 ist ein gut gepflegtes Museumsstück im Repertoire der Wiener Staatsoper. Vermutlich haben sich viele daran schon sattgesehen. Nur noch große Namen locken einen aus der Reserve. Von der ursprünglich angekündigten Besetzung für die eben angelaufenen Aufführungsserie ist zwar nicht mehr viel übriggeblieben, aber einige der Einspringer lassen dennoch auf einen gelungenen Opernabend hoffen. Die koreanischen Dirigentin Eun Sun Kim, die bereits eine beachtliche internationale Karriere vorzuweisen hat, beginnt ihr Staatsoperndebüt mit einem Patzer. Ganz zu Beginn der orchestralen Einleitung haben ein, zwei Bläser ihren Einsatz verpasst. Gab es Verständigungsprobleme? Im weiteren Verlauf sind aber keine weiteren Unstimmigkeiten zu registrieren, die Koordination zwischen Orchestergraben, Bühne und Bühnenmusik (in der Jahrmarktszene) funktioniert klaglos, und das Orchester liefert eine solide, unspektakuläre Leistung ab.  Am besten gelingt der Dirigentin die Ensembleszenen im Café Momus im 2. Bild…

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Nicole Car. Foto: Yan Bleney

Nicole Car, in Wien u.a. bereits als Tatjana und Margarete zu erleben, gibt als Mimi ihr bisher gelungenstes Staatsopern-Rollendebüt und bestätigt den guten Ruf, den sie sich in dieser Partie an der Royal Opera Covent Garden, Paris Opéra und an der MET erworben hat. Sie singt unaufdringlich und fein, trägt nicht groß auf, und passt so ausgezeichnet zur entzückend ehrlichen und rührend einfachen Näherin, die dennoch zu leidenschaftlichen Gefühlsausbrüchen in der Lage ist. Wenn sie etwa davon schwärmt, was die ersten Sonnenstrahlen an einem Frühlingsmorgen für sie bedeuten…

…Freundlicher Beifall im gut besuchten Opernhaus, der allerdings nicht allzu lang andauert. Möglicher Grund: Die verordnete Sperrstunde ist bereits überzogen.

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

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LA BOHÈME am 6.1. – Bericht von Lukas Link

Von den Sängern hinterlässt der Rodolfo von Saimir Pirgu eindeutig den besten Eindruck. Pirgu hat sich seit seinem Wien-Debüt, welches immerhin schon vor 18 Jahren stattfand (damals erst 22-jährig als Nemorino), enorm weiterentwickelt. Die Stimme ist deutlich kräftiger geworden, vor allem registriert man eine gehörige Portion Metall in der Stimme. Seine Spitzentöne, von denen es beim Rodolfo ja einige gibt, sitzen perfekt und man muss sich bei Pirgu keine Sorgen machen, dass diese nicht effektvoll erklingen. Er überstrahlt mit ihnen auch mühelos die ohnehin mächtigen Wogen aus dem Orchestergraben. Sehr gut gelingt ihm die berühmte Arie im ersten Akt, in den Duetten mit Mimi ist er ein leidenschaftlicher Rodolfo

Zum Bericht von Lukas Link

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Wiener Staatsoper: Es geht heute weiter mit dem Ballett „ONEGIN“

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Verfügbare KARTEN
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Komische Oper Berlin: Orfeo ed Euridice von Christoph Willibald Gluck

Komische Oper Berlin - Gabriela Ryffel - Sängerin, Schauspielerin, Tänzerin

Premiere am 23. Januar um 18 h

Damiano Michieletto inszeniert

Der aufstrebende Countertenor Carlo Vistoli und Ensemblemitglied Nadja Mchantaf in einer der größten, schmerzlich-schönen und tragischen Liebesgeschichten der Oper: Die Macht der Musik überwindet den Tod im Namen der Liebe. Nach seinem Erfolg mit Jules Massenets Märchenoper Cendrillon kehrt der italienische Regisseur Damiano Michieletto mit einem Klassiker des Opernrepertoires an die Komische Oper Berlin zurück.

Auf der Grundlage der Metamorphosen des klassisch-antiken Dichters Ovid schufen Christoph Willibald Gluck und sein Librettist Ranieri de’ Calzabigi an der Schwelle zwischen Barock und Klassik die Neufassung eines Sujets, das bereits am Anfang der Gattung Oper als Vorlage für gleich mehrere Werke, darunter auch Claudio Monteverdis erste Oper, gedient hatte. Das nimmt kaum Wunder, steht im Mittelpunkt des Mythos doch der Gesang selbst: Die Kunst, die Musik, der Gesang vermögen im Namen der Liebe die Schrecken des Todes zu bezwingen. Gespielt wird das Werk an der Behrenstraße in der Wiener Fassung von 1762.

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Les Contes d’Hoffmann und Jewgeni Onegin

Zwei herausragende Inszenierungen von Barrie Kosky kehren zurück

Intendant und Chefregisseur Barrie Kosky inszenierte Jacques Offenbachs Les Contes d’Hoffmann 2015 als verstörenden Albtraum eines Künstlers, der sich in den eigenen Fantasien verliert. Mozarts Don Giovanni wird in Hoffmanns gesteigertem Empfinden zum Ausgangspunkt einer vom Wahnsinn getriebenen Reise durch bizarre Welten. Gesungen wird die Opéra fantastique im Haus an der Behrenstraße in französischer Sprache mit deutschen Zwischentexten aus der Feder E.T.A. Hoffmanns. Der aus Film und Fernsehen bekannte, u. a. mit dem Deutschen Fernsehpreis prämierte Schauspieler André M. Hennicke verkörpert in der Neueinstudierung den Sprechpart des titelgebenden Künstlers. Der ursprünglich für die Rolle des Hoffmann 1 angekündigte Thomas Thieme musste die Rolle leider abgeben.

Es singen unter anderem Emily Hinrichs, Netta Or, Ric Furman, Karolina Gumos und Andrew Foster-Williams. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Alevtina Ioffe.

Wiederaufnahme: 8. Jan 2022
Weitere Informationen

Große Gefühle und poetischer Realismus in der russischen Landschaft: Intendant und Chefregisseur Barrie Kosky verlegt TschaikowskisJewgeni Onegin, eine der ganz großen unglücklichen Liebesgeschichten der Opernliteratur, in seiner Inszenierung von 2016 in die metaphorische Weite der Natur – und wurde davon von Publikum und Presse in Berlin und darüber hinaus stürmisch gefeiert. Zentrales Element des Bühnenbilds von Rebecca Ringst ist eine ungebändigte Wiese, in der das 1879 uraufgeführte Drama um die erste große Liebe, Freundschaft, Enttäuschung, Rache und Schuld seinen Lauf nimmt. Ensemblemitglied Günter Papendell brilliert erneut in der Titelpartie, als Tatjana kehrt die armenische Sopranistin Ruzan Mantashyan ans Haus zurück. Die Musikalische Leitung liegt in den bewährten Händen von Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis.

Wiederaufnahme: 27. Jan 2022
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Jan 2022 – HÖHEPUNKTE

Bis zum 3. Feb präsentiert die Komische Oper Berlin ihrem Publikum unter anderem folgende Vorstellungen und Veranstaltungen:

8. Jan 2022, 19:30
Les Contes d’Hoffmann | Wiederaufnahme
Neueinstudierung der Inszenierung von Barrie Kosky von 2015.
Weitere Informationen

11. Jan 2022, 10:00
Stadtplanung – Oslo, Bilbao, Hamburg. Was macht Kultur mit der Stadt? | Digital Lecture
Mit Jörn Walter, vormals Oberbaudirektor Hansestadt Hamburg, und Regula Lüscher, frühere Senatsbaudirektorin von Berlin und Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, sowie Dr. Joëlle Zimmerli, Soziologin und Planerin FSU, Zimraum GmbH. Das Grußwort spricht Dr. Torsten Wöhlert, Staatssekretär für Kultur (Berlin).
Weitere Informationen und Anmeldung

23. Jan 2022, 18:00
Orfeo ed Euridice | Premiere
Damiano Michieletto kehrt mit Glucks Fassung des antiken Mythos an die Komische Oper Berlin zurück.
Weitere Informationen

27. Jan 2022, 19:30
Jewgeni Onegin | Wiederaufnahme
Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis steht für die Wiederaufnahme der gefeierten Barrie-Kosky-Inszenierung am Pult, in den Hauptpartien: Günter Papendell und Ruzan Mantashyan.
Weitere Informationen

28. Jan 2022, 20:00
Sidorova und Rubiķis | Sinfoniekonzert
Im vierten Sinfoniekonzert der Spielzeit präsentiert die lettische Star-Akkordeonistin Ksenija Sidorova ein recht junges Werk für das Akkordeon: die 2011 raufgeführte Partita Nr. 2 »Mactoub« des ukrainischen Komponisten Artem Nyzhnyk. Am Pult des Orchesters der Komischen Oper Berlin: Ainārs Rubiķis.
Weitere Informationen

2. Feb 2022, 19:30
Lonely House | Songs und Chansons
Sängerin und Schauspielerin Katharine Mehrling sowie Intendant Barrie Kosky am Klavier bringen französische und amerikanische Chansons und Songs aus Weills Exil in Paris und New York zu Klingen.
Weitere Informationen

3. Feb 2022, 19:30
Üçüncü mevki | Konzertprojekt
Nach ihrem umjubelten Auftritt beim Türk Müzik Festivali 2016 kehren Kardeş Türküler mit einem einzigartigen Konzertprojekt, das als Auftragswerk der Komischen Oper Berlin entsteht, zurück an die Behrenstraße.
Weitere Informationen

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kammero

Matinee 4 2021/22 – Sonntag tag, 9. Jänner (10.30 h bis 12,30 h im Wiener Konzerthaus

Das Wiener KammerOrchester leitet am Samstag, den 9. Jänner 2022 im Wiener Konzerthaus besonders stimmungsvoll das neue Jahr ein. Im Rahmen des eigenen Matineen-Zyklus anlässlich seines 75-jährigen Bestandsjubiläums stellt einer der führenden Dirigenten unserer Zeit, Manfred Honeck die fabelhafte Geigerin María Dueñas vor, die sich mit nur 19 Jahren als eine der gefragtesten KünstlerInnen ihrer Generation etabliert hat. Das Klassikerlebnis führt das Publikum durch ein Programm von Mozart über Mendelssohn bis Beethoven.

Manfred Honeck Conducts and Remembers - The Boston Musical Intelligencer
Manfred Honeck

PROGRAMM
Wolfgang Amadeus MozartLa Clemenza di Tito, Ouvertüre, KV 621
Felix Mendelssohn BartholdyKonzert für Violine und Streicher d-moll
Pause
Ludwig van BeethovenSymphonie Nr. 1 C-Dur, Op. 21
Karten an der Konzertkassa
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GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 6. – 12. JÄNNER 2022

Altes Röhrenradio Lorenz Super 48a – Onlineshop – Allerhand aus zweiter Hand

(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!
Alle Zeiten MEZ.

8.1. DON CARLO (aus Wien, Aufnahme v. 16.12.2021) Radio 4Hilversum-19 Uhr
FAUST (aus Paris, Aufnahme cv. 12.3.2021) BR 4-19.05 Uhr
FRANCESCA DA RIMINI (aus Berlin, Aufnahme v. 14.3.2021) Deutschlandradio-19.05 Uhr
DON CARLO (aus Wien, Aufnahme v. 16.12.2021) ORF Ö1-19.30 Uhr
FIRE SHUT UP IN MY BONES (aus New York, Aufnahme v. 23.10.2021)-BBC 3- 19.30 Uhr
FIRE SHUT UP IN MY BONES (aus New York, Aufnahme v. 23.10.2021) HR 2-20 Uhr

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET
ORF – Ö 1 http://oe1.orf.at/
Bayern 4 https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2 http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3 http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2 http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
RBB Kultur https://www.rbb-online.de/rbbkultur/radio/programm/
Deutschlandradio http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3 http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R. https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum https://www.nporadio4.nl/gids-gemistVRT Klara http://www.klara.be/
RNE Clasica Madrid http://www.rtve.es/radio/radioclasica/programacion/
MET-Stream http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3 http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique https://www.francemusique.fr/opera

Das sind jene Sender, die regelmäßig Opernübertragungen senden. Sollten unseren Lesern noch andere derartige Sender bekannt sein, dann bitten wir um Bekanntgabe inkl. Internetadresse.

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SEMPEROPER DRESDEN: Aufnahme des Spielbetriebs nach Mitte Januar 2022 geplant

Geschichte der Semperoper – Semperoper Dresden
Foto: Semperoper Dresden

Entsprechend der aktualisierten Sächsischen Corona-Schutzverordnung bleibt der Besuch von Kulturveranstaltungen weiterhin untersagt.Dementsprechend ruht der Spielbetrieb in der Semperoper vorerst bis einschließlich Freitag, 14. Januar 2022.  

Über die Wiederaufnahme des Spielbetriebs und den Vorverkaufsbeginn für die dann stattfindenden Veranstaltungen informiert die Semperoper rechtzeitig, sobald die neue Corona-Schutzverordnung bekannt ist. Diese tritt voraussichtlich am 15. Januar 2022 in Kraft.

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FERRARA (Teatro Abbado): IL FARNACE von Antonio Vivaldi
am 30.12.2021 (Premiere)

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Teatro Abbado in Ferrara (Ausschnitt aus Innenraum). Foto: Robert Quitta

Es ist zweifellos eine der tragischsten Episoden der gesamten Musikgeschichte. 1738 wurde Antonio Vivaldi beauftragt, für das Teatro Bonacossi in Ferrara eine neue Version seiner Erfolgsoper IL FARNACE zu erstellen. Alles war vorbereitet: die Partituren, das Bühnenbild, die Kostüme, das Orchester, das Ensemble.

Da dekretierte Erzbischof Kardinal Tommaso Ruffo, päpstlicher Legat in Ferrara, quasi aus heiterem Himmel, dass Don Antonio eine Gefahr für die öffentliche Moral darstelle, da es Gerüchte gäbe, dass er – obwohl geweihter Priester – „in wilder Ehe“ mit seiner Schülerin und Primadonna, der Sängerin Anna Girò zusammenlebte. Und er verbot ihm kurzerhand die Einreise (andere Quellen behaupten, der Erzbischof hätte aus purer Eifersucht gehandelt, da er selbst ein Verhältnis mit der Girò gehabt hätte). Wie dem auch immer sei: diese Entscheidung war letztlich nichts anderes als Vivaldis Todesurteil.

Denn der „rote Priester“ (wie er wegen seiner Haarfarbe genannt wurde) war ja auch als Impresario seiner eigenen Opern tätig. Daher bedeutete das Nichtzustandekommen des Ferrareser Farnace – nach all den entstandenen Vorkosten – seinen finanziellen Ruin. Aufgrund des „Skandals“ auch ohne weitere Aufträge, sah er sich gezwungen, nach Wien „auszuwandern“, um am dortigen Hof sein Glück zu versuchen. Er hoffte, dem kunstliebenden Kaiser Karl VI. seine jüngste Oper „Oracolo a Messina“ „unterjubeln“ zu können. Aber wennst a Unglück hast, kommt halt auch noch a Pech dazu…Und der Vater Maria Theresias starb „im ungünstigsten Augenblick“, noch bevor er irgendeinen Auftrag erteilen konnte. Vivaldi folgte ihm kurz danach in den Tod. Nur eine kleine Gedenktafel am Seitenflügel der TU erinnert heute noch an diese tragische Episode (und an das Grab, das sich an dieser Stelle einst befunden haben soll).

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Farnace (Raffaelo Pe) ist wütend. Copyright: Teatro Abbado/  Ferarra

283 Jahre Boycott sind genug, dachte sich Marcello Corvino, der neue künstlerische Leiter des wunderschönen, nach Claudio Abbado benannten, Teatro Comunale di Ferrara und beschloss beherzt diesem anhaltenden Skandal endlich ein Ende zu bereiten. Und also setzte er – sozusagen als verspätete „Wiedergutmachung“ – Vivaldis „Farnace“ in der für Ferrara vorbereiteten Fassung auf den Spielplan, ein ganz klein wenig verspätet, aber doch…

Man kann nicht anders, als das Ereignis als ein historisches zu bezeichnen. Und Gott sei Dank spielten dabei auch alle mit: die Honoratioren, die Zuschauer, die nationalen wie internationalen Medien (Berichte über die Premiere gab es von Frankreich und Irland über die Vereinigten Staaten bis zu Kuwait und Taiwan…)

Und sogar der derzeitige Erzbischof Gian Carlo Perego war anwesend, „entschuldigte“ sich zwar nicht, warb aber ein wenig um Verständnis für seinen Vorvorvorgänger, der „malelingue (bösen Zungen)“ aufgesessen und Einflüsterungen erlegen sei. Über diese pflichtschuldigen Äusserungen hinausgehend, schlug er sogar vor, hier demnächst auch noch „Catone in Utica“ auf die Bühne zu bringen, um dessen Aufführungserlaubnis sich Vivaldi damals ebenfalls bemüht haben soll.

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Es gibt auch ein glückliches Liebespaar. Copyright: Teatro Abbado/  Ferarra

Die Premiere des “ Farnace “ war jedenfalls  – völlig unabhängig von dem berührenden „historischen“ Beiwerk – auch und gerade in künstlerischer Hinsicht ein voller Erfolg, um nicht zu sagen: ein Triumph. Am Pult stand d e r Vivaldi-Experte Federico Maria Sardelli, der sich seit Jahrzehnten für „Don Antonio“ einsetzt, nicht nur als Dirigent, sondern auch Herausgeber der Kritischen Gesamtausgabe und als Autor zweier Bücher über unseren Helden („L’affare Vivaldi“, „Il volto di Vivaldi“). Nicht nur das Orchestra Accademia dello Spirito Santotrieb er zu Höchstleistungen an, sondern auch das gesamte Sängerensemble. Dieses wiederum war so homogen und (trotz kurzer Probenzeiten und einigen Umbesetzungen) so amalgamiert und dermassen in jedem Augenblick mit Leib und Seele bei der gemeinsamen Sache, wie man es nur selten findet. Daher seien auch alle namentlich erwähnt: Raffaele Pe (Farnace), Chiara Brunello (Tamiri), Francesca Lombardi Mazzulli (Gilade), Elena Biscuola (Berenice), Leonardo Cortellazzi (Pompeo), Silvia Alice Gianolla (Selinda) und Mauro Borgioni (Aquilio).

Der Pferdefuß selbst der musikalisch geglücktesten Barockopernaufführung ist ja bekanntlich meistens die Regie. Da gibt es dann entweder sklavisch-unbeholfene Rekonstruktionsversuche einer historischen Aufführungspraxis oder brutal-dumme szenische Vergewaltigungen im Stil von veristischen Handlungsopern.

Gott sei Dank haben Marco Bellussi und sein Team (Matteo Paoletti Franzato/Bühnenbild, Carlos Tieppo/Kostüme, Marco Cazzola/Licht) einen ganz anderen, eigenständigen Weg gewählt. Ihre Inszenierung ist abstrakt und konkret zugleich (nur wenige Bühnenelemente, aber elaborierteste Kostüme), minimalistisch, hochästhetisch, von ausgesuchter Eleganz und vor allem in jedem beliebigen Moment durch und durch musikalisch. An diesem denkwürdigen Abend konnten sowohl Ohren als auch Augen gleichermaßen ihr Glück geniessen.

Ja, die Produktion ist dermaßen gelungen, dass man sich ernsthaft überlegt, sie sich im co-produzierenden Teatro di Piacenza (8. und 10. April) noch einmal anzuschauen….

Evviva il prete rosso! Evviva Don Antonio ! Evviva Vivaldi !

Robert Quitta, Ferrara
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ORF MATINEE AM SONNTAG, 9. JÄNNER

Am Sonntag, dem 9. Jänner, befasst sich die „matinee“ ab 9.05 Uhr in ORF 2 anlässlich einer großen MAK-Ausstellung mit dem wegweisenden österreichischen Architekten und Designer „Josef Hoffmann – Auf der Suche nach Schönheit“. Nach der Doku „Süßes Wien – Tradition verzaubert“ (10.00 Uhr) erinnert die neue „Ikonen Österreichs“-Ausgabe „Figls Sessel beim Staatsvertrag“ (10.45 Uhr) an das historische Möbelstück. Schließlich zeigt ORF 2 eine Konzertaufzeichnung des ORF Niederösterreich: „Musikalische Neujahrsgrüße des Tonkünstler-Orchesters“ (11.05 Uhr).

Sonntag, 9. Jänner:

„Josef Hoffmann – Auf der Suche nach Schönheit“ (9.05 Uhr)

Josef Hoffmann – Meisterschüler von Otto Wagner, Gründungsmitglied der Wiener Secession (1897), früh berufener Professor an der Kunstgewerbeschule (1899) und Mitbegründer der Wiener Werkstätte (1903). Er gestaltete die Dinge vom Scheitel bis zur Sohle, keine Bauaufgabe war ihm dafür zu groß, kein Gebrauchsgegenstand zu klein. Als treibende Kraft in Design und Architektur prägte er – gemeinsam mit Gustav Klimt, Oskar Kokoschka, Egon Schiele, Koloman Moser sowie vielen anderen Kreativen wie u. a. der Modemacherin Emilie Flöge – den Look der Wiener Moderne. Filmemacher und Produzent Rudolf Klingohr zeigt in diesem vielschichtigen TV-Porträt die Highlights des umfangreichen Schaffens sowie neueste Erkenntnisse der Forschung über den wegweisenden österreichischen Architekten und Designer.

„Süßes Wien – Tradition verzaubert“ (10.00 Uhr)

Wien als Zentrum der k & k Monarchie war ein Zentrum für Süßes, ein Schmelztiegel der Ingredienzien und Rezepturen aus aller Herren Länder. Dabei entwickelten sich Traditionen, die heute noch bestehen. Die Dokumentation „Süßes Wien“ von Barbara Weissenbeck und Gerald Benesch unternimmt eine filmische Rundreise durch Geschmäcker, Biografien und Innovationen der süßen Wiener Kulinarik. Vom „Wiener Schokoladekönig“ Leschanz über die „Karlsbader Oblatenbäckerei“, den legendären Auslagendekor des „Demel“ und die Punschkrapfen-Erzeugung im „Gerstner“ bis hin zur innovativen Tortenmacherin Zola Auböck und der Viennoiserie „Tart’a tata“.

„Ikonen Österreichs – Figls Sessel beim Staatsvertrag“ (10.45 Uhr)

Der Sessel, auf dem Leopold Figl den österreichischen Staatsvertrag unterschrieb, wurde erst am Morgen des historischen Tages vom Restaurator geliefert. Vieles scheint provisorisch gewesen zu sein an diesem 15. Mai 1955. Der Sessel, auf dem der erste Bundeskanzler der Zweiten Republik saß, diente so wie die anderen Möbel wenig später als Requisite in den „Sissi“-Filmen. Heute befindet sich das dort verwendete historische Mobiliar im Hofmobiliendepot im siebenten Wiener Gemeindebezirk, wo lauter Originale zu bewundern sind – im Gegensatz zum österreichischen Staatsvertrag, der nur als Kopie im Staatsarchiv in Wien lagert. Diese Ausgabe der Reihe gestaltete Peter Beringer.

„Musikalische Neujahrsgrüße des Tonkünstler-Orchesters“ (11.05 Uhr)

Es ist eine jahrzehntelange Tradition in Niederösterreich: Das Neujahrskonzert des Tonkünstler-Orchesters, das seit mehr als 20 Jahren von Alfred Eschwé dirigiert wird und in den ersten Tagen des Jahres durch Niederösterreichs Konzertsäle tourt. Der ORF Niederösterreich zeichnet das kulturelle Ereignis, das heuer auch den Auftakt für das Jubiläumsjahr „100 Jahre Niederösterreich“ als selbstständiges Bundesland (nach der Trennung von Wien) markiert, im Festspielhaus in St. Pölten auf. Auf dem Programm stehen berühmte, beliebte und beziehungsreiche Arien, Lieder und Orchesterstücke, darunter die Ouvertüre zur Operette „Leichte Kavallerie“ von Franz von Suppè, weiters u. a. Werke von Franz Lehár, Georges Bizet und Johann Strauß. Es singt die deutsche Sopranistin Caroline Melzer, zur Uraufführung gelangt der „Festmarsch – 100 Jahre Niederösterreich“ von Leopold Schmetterer – ein Kompositionsauftrag des Orchesters für das Jubiläumsjahr.

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Gern gesehene Gäste im WERK X: Das aktionstheater ensemble kommt nach Meidling

 Es ist – immer noch – die Zeit der egomanen Politik-Darsteller. Diese Realitätsverweigerung des politischen Personals in rein kabarettistischer Form zu entsorgen, wäre allerdings zu kurz gegriffen. Die Frage, die sich stellt, ist vielmehr: Was hat das alles mit uns zu tun? Die große Show der Politik als kleinbürgerliche Blaupause im Privaten. Auch groß aufgemotzt versteht sich.“ (Martin Gruber)

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Copyright: Apollonia Theresa Bizan

DIE GROSSE SHOW
Uraufführung von Martin Gruber und aktionstheater ensemble
Eine Produktion des aktionstheater ensemble in Kooperation mit Spielboden Dornbirn und Werk X Wien

Di. 11. Jänner 19:30 Uhr | Uraufführung

 Weitere Termine: Mi. 12., Do. 13., Fr. 14. und Sa. 15. Jänner jeweils 19:30 Uhr

Am Sa. 8. Jänner 19:30 Uhr findet eine öffentliche Generalprobe statt.

Sie kennen das. Sie haben ein Problem und haben keinen anderen Wunsch als dieses loszuwerden. Gerade in Zeiten wie diesen. Man möchte sich mal wieder so richtig entspannen, sich etwas Gutes tun. Aber die Probleme, die Sie haben, wollen und wollen nicht raus aus Ihrem Kopf. Und jetzt kommt die gute Nachricht: Mit Hilfe des Zauberers Raphael reden die Topstars des aktionstheater ensemble all Ihre Probleme einfach weg! Erderwärmung, Plastikmüll, Feigwarzen, Korruption, Sozialabbau, Gürtelrose, ständiger Brechreiz und vieles mehr! Einfach weg! Das garantieren Ihnen die bezaubernd liebliche Susanne Brandt und die elfengleiche Michaela Bilgeri mit Top-Überraschungsgästen &

Martin Gruber und sein aktionstheater ensemble wagen mit DIE GROSSE SHOW eine gnadenlose Reise in die Untiefen der österreichischen Seele. Schnallen Sie sich an und staunen Sie: So weit wie wir, sind wir noch nie gegangen.

Konzept, Inszenierung: Martin Gruber
Text: Martin Gruber und Ensemble
Dramaturgie: Martin Ojster
Musik: Kristian Musser
Regieassistenz: Pia Nives Welser
Video: Resa Lut, Maxans

Mit: Michaela Bilgeri, Susanne Brandt und Raphael Macho sowie Elias Hirschl, Benjamin Vanyek Jean-Philip Viol, Anton Bennent, Pete Simpson und Kristian Musser

Ort: WERK X, Oswaldgasse 35 A, 1120 Wien

Tickets: 01 535 32 00 11, , www.werk-x.at

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ORF-Premiere für spannendes Special in Spielfilmlänge: „Der Staatsanwalt: Tödliches Dickicht“ am 7. Jänner

 Neue Folgen des ZDF/ORF-Krimihits mit Rainer Hunold ab 14. Jänner in ORF 2

Wien (OTS) – Oberstaatsanwalt Bernd Reuther alias Rainer Hunold meldet sich mit acht neuen Fällen zurück! Sieben neue Folgen des ZDF/ORF-Krimihits stehen ab Freitag, dem 14. Jänner 2022, wöchentlich um 20.15 Uhr auf dem Programm von ORF 2. Den Auftakt macht bereits am Freitag, dem 7. Jänner, das Special „Tödliches Dickicht“ in Spielfilmlänge. Rainer Hunold bekommt es dabei als „Der Staatsanwalt“ mit dem organisierten Verbrechen zu tun. Als der Inhaber einer unscheinbaren Software-Firma ermordet wird, spricht vieles dafür, dass sich das Opfer mit den falschen Leuten angelegt hat. Constanze Knoche inszenierte das Special der Krimireihe nach einem Drehbuch von Mike Bäuml. An der Seite von Hunold sind weiters Fiona Coors, Max Hemmersdorfer, Astrid Posner und Heinrich Schafmeister im Stammensemble. In Episodenrollen sind u. a. Michael Pink, Bettina Lamprecht, Dirk Martens, Sithembile Menck, Niklas Kohrt und Laina Schwarz-Göbel zu sehen.

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