Die Montag-Presse, 2. November 2026

Die Montag-Presse, 2. November 2026  klassik-begeistert.de, 2. November 2026

Hans-Jürgen Mende (c) Foto privat

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE MONTAG -PRESSE, 2. NOVEMBER 2026

Interview
Hans-Jürgen Mende sagt Tschüß: Tausend Dank für so viele berührende Jahre mit Ihnen am Lautsprecher
Hans-Jürgen Mendes Hörfunksendung „Klassik auf Wunsch“ im Norddeutschen Rundfunk (NDR) war 25 Jahre DIE
Klassiksendung in Deutschland. Der gebürtige Wiesbadener, wohnhaft vor den Toren Kiels, führte mit seiner virilen Stimme und seinem enzyklopädischen Wissen galant durch die Samstagvormittage. Vergangenen Halloween- und Reformations-Samstag moderierte der 66-Jährige seine letzte Sendung. Er hinterlässt eine Schar unzähliger, treuer Fans.
Von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert.de

Wien/Konzerthaus
Wasser im Konzerthaus: Wien Modern leitet die Donau um (Bezahlartikel)
Wien Modern, das Festival für Neue Musik, startete mit der Uraufführung von Pia Palmes „Mit der Donau“: Die reinen Klänge fesselten mehr als die Bondage-Performance.
DiePresse.com.konzerthaus

Wien Modern: Starker Jelinek-Auftakt mit „Ghosts & Vampires“
Interaktive Klanginstallation von Olga Neuwirth und Elfriede Jelinek entführt im Musikverein in eine postapokalyptische Welt. Ein Floß vor dem Green Screen, ein mit Erdbebendaten gefütterter computergesteuerter Flügel und eine Pixelexplosion der Sonderklasse: Die literarische Klanginstallation „Ghosts & Vampires“ von Olga Neuwirth und Elfriede Jelinek wartet im Rahmen von Wien Modern im Metallenen Saal des Musikvereins mit einer interaktiven Reise ins postapokalyptische Zeitalter auf. Sie bildete am Samstag den Auftakt der „Musikverein Perspektiven“, die heuer der Nobelpreisträgerin gewidmet sind.
https://www.oe24.at/a/starker-jelinek-auftakt-mit-ghosts-vampires-900129084

Salzburg
„Tosca“ im Großen Festspielhaus: Gott vergibt, Scarpia nie (Bezahlartikel)
Ein Bariton mit Zukunft prägt als (stimm)mächtiger Polizeichef eine halbszenische „Tosca“ im Großen Festspielhaus.
SalzburgerNachrichten.at.tosca

Bochum
Neue Intendantin der Ruhrtriennale: Das Publikum fesseln: Lydia Steiers Pläne
Lydia Steier übernimmt am 1. November für drei Spielzeiten die Intendanz der Ruhrtriennale. Das Festival feiert nächstes Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Im Jubiläumsjahr 2027 will die international erfahrene Opernregisseurin das Festival verjüngen und Menschen erreichen, die bisher wenig Berührung mit Hochkultur hatten. Dafür setzt sie auf große Inszenierungen und neue Zugänge zum Programm.
https://www1.wdr.de/kultur/buehne/lydia-steier-intendantin-ruhrtriennale-102.html

Zürich
Rachmaninoff – Trilogie in Zürich – inszeniert von Dmitri Tcherniakov
Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs (6,58 Minuten)
deutschlandfunk de.audio

Sofia/ Nationaloper
José Cura öffnet den Sternenhimmel an der Nationaloper Sofia
Ein trüber Oktoberabend in Sofia, der Saal der Nationaloper bis zum letzten Platz gefüllt, und auf der Bühne entfaltet sich jener vertraute Dreieckskriminalfall, den Giacomo Puccini vor über einem Jahrhundert in Noten goss. Man kennt jede Wendung, jeden Akzent des Schreckens, und doch lebt eine solche Aufführung von jenen feinen Verschiebungen, die erst durch eine ganz bestimmte Besetzungskonstellation entstehen.
Von Dirk Schauß
Klassik-begeistert.de

Köln
Bechers Bilanz – Oktober 2026: Keine Angst vor Körper und Kabarett
Schulterschluss der neuen Musik in Köln: Dass der WDR-Redakteur für neue Musik und der Intendant des Ensemble Musikfabrik die Köpfe zusammenstecken, schien vor einigen Jahren noch undenkbar
NeueMusikzeitung/nmz.de

Koblenz
EInfach erzählt
Intendant Markus Dietze inszeniert am Theater Koblenz die deutsche Erstaufführung des ABBA-Musicals „Kristina“. Er verlässt sich auf sein großartiges Ensemble – und erzählt linear die Geschichte.
https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/koblenz-andersson-kristina/

Sofia/Nationaloper
Macbeth packt als zeitloses Drama in Sofia
Die Nationaloper Sofia leistet sich einen Luxus, den man an den reich subventionierten Bühnen Mitteleuropas längst verlernt hat. Anstatt ein Werk mühsam über Wochen zu dehnen, stellt das Haus seine Produktionen in dicht gepackten Blöcken vor das Publikum und besetzt sie an aufeinanderfolgenden Abenden fast vollständig aus dem eigenen Ensemble. Wer am 24. und 25. Oktober die Wiederaufnahme von Giuseppe Verdis Macbeth besuchte, erlebte keinen faden Aufguss der Premierenserie der vergangenen Saison, sondern zwei Aufführungen, die in ihrer stimmlichen wie darstellerischen Differenzierung faszinierten.
Von Dirk Schauß
Klassik-begeistert.de

Berlin/ Staatsoper
Das Internationale Opernstudio der Berliner Staatsoper fasziniert mit einem starken Ensemble
Es ist einer jener Abende, der hohe Erwartungen noch weit übertrifft. – Nicht, weil ich den Nachwuchs unterschätzen würde, sondern weil in diesem Konzert einfach alles stimmte: Ausnahmslos alle Talente, die sich aus dem Internationalen Opernstudio im Apollo Salon der Berliner Staatsoper präsentierten, ließen herrliche Stimmen hören und sangen Arien, Duette und Ensembles, die mit ihrem Fach und ihrer Persönlichkeit perfekt harmonieren.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

CD-Besprechung
Cristian Măcelaru zwingt zwei ungleiche Brüder in ein scharfes Licht
Ein schäbiges Zimmer im Hinterhof einer Großstadt, drei gierige Gauner, ein ausgebeutetes Mädchen und ein mystöser Mann, dessen Begehren so grenzenlos ist, dass ihn selbst Messer, Strick und Säbel nicht töten können. Als Béla Bartóks Tanzpantomime „Der wundersame Mandarin“ vor hundert Jahren in Köln das Licht der Welt erblickte, reichten wenige Taktstriche, um das bürgerliche Publikum in Raserei zu versetzen. Der damalige Oberbürgermeister Konrad Adenauer reagierte promt und verbot das Werk wegen grober Unsittlichkeit.
Klassik-begeistert.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

London
A gothic feast for the eyes with some very fine singing: Gothic Opera in the UK premiere of Halévy’s La Dame de Pique
https://www.planethugill.com/2026/11/a-gothic-feast-for-eyes-with-some-very.html

ENO: Tosca – London Coliseum
https://www.thereviewshub.com/eno-tosca-london-coliseum/

Toward the Unknown Region with Fleur Barron and Mauro Peter at Wigmore Hall
https://operatoday.com/2026/11/toward-the-unknown-region-with-fleur-barron

Music by Benjamin and Messiaen is a brave start to this year’s London Piano Festival
https://seenandheard-international.com/2026/10/music-by-benjamin-and-messiaen-is-

New York
Yoncheva, Spyres provide adrenaline injection to Met’s “Medea” revival
https://newyorkclassicalreview.com/2026/10/yoncheva-spyres-provide-adrenaline

Philadelphia
Carmina Burana, The Philadelphia Orchestra / Suddenly Last Summer, Opera Philadelphia
Philly fluff: Two Philadelphia institutions present delectable performances of sex and filth (of the best kind):
https://parterre.com/2026/10/30/philly-fluff/

Chicago
Review: Omar at Lyric Opera of Chicago gives voice to an enslaved Muslim scholar
https://www.gramilano.com/2026/10/review-omar-lyric-opera-of-chicago/

Under Szeps-Znaider, CSO’s Mozart-Brahms program fails to achieve liftoff
https://chicagoclassicalreview.com/2026/10/under-szeps-znaider-csos-mozart-brahms

Houston
Fine singing wins out over baffling production conceits in HGO’s “Faust”
https://texasclassicalreview.com/2026/10/31/fine-singing-wins-out-over-baffling

Ballett / Tanz

Dessau
Alles Liebe
Das Anhaltische Theater Dessau zeigt den Doppelabend „Mythen der Liebe“: Emmanuelle Grizot schwelgt zu César Francks „Psyché“ in Schönheit und Harmonie, Anna Vita erzählt zu Ravels „Daphnis et Chloé“ vom Erwachen der ersten Liebe, getragen von der Anhaltischen Philharmonie unter Markus L. Frank.
https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/dessau-grizo-vita-mythen-der-liebe/

Győr Ballett: „LOVEre“, Mateo Mirdita
Was nachts in einer Bildergalerie passieren könnte, wenn die Säle sich geleert haben und alle Besuchenden gegangen sind, hat sich der junge Choreograf Mateo Mirdita zum Thema für sein aktuelles Werk „LOVEre“ gemacht.
https://deropernfreund.de/musiktheater/ballett/gyor-ballett-lovere-mateo-mirdita/

Les Ballets de Monte-Carlo: Jean-Christophe Maillot’s Roméo et Juliette at 30
https://bachtrack.com/de_DE/review-romeo-et-juliette-jean-christophe-maillot-les-ballets

Rock/ Pop

Mit Schnauzer und Muskelanzug. Helene Fischer überrascht mit Halloween-Verwandlung
Nach zwei Aufzeichnungsabenden in Düsseldorf ist die „Helene Fischer Show“ im Kasten. Anschließend zeigt sich die Sängerin auf Instagram in einem Halloween-Kostüm, das mit ihren Bühnenoutfits nichts gemein hat. Die Fans reagieren begeistert.
gmx.at-magazin

Sprechtheater

Trio-Intendanz in München: Verliert das Theater den Sinn? (Bezahlartikel)
Die Entscheidung, die Münchner Kammerspiele in Zukunft von drei Intendanten leiten zu lassen, wirft Fragen auf: Geht es an unseren Theatern bald nur noch um Struktur und nicht mehr um Sinn?
FrankfurterAllgemeine.net.trio.intendanz

Ausstellungen/Kunst/Architektur

Wien
Villa Rezek: Juwel der Wiener Moderne vor Abriss gerettet
Sie ist ein Paradebeispiel der Wiener Moderne der 1930er: Fast wäre die Villa Rezek abgerissen worden, jetzt kann sie besucht werden.
Kurier.at.wirtschaft/immo

Florenz
Der erste große MeToo-Fall der Kunstgeschichte
Die heute berühmteste Alte Meisterin, Artemisia Gentileschi, ist uns in vielem nah: Der Geschichte ihres Leidens und ihrer Selbstermächtigung, aber auch in der Pflege ihres Images. Den Beginn davon zeigt gerade eine Ausstellung in Florenz.
DiePresse.com.metoo

Wirtschaft

Österreich
Teure Zeiten, volle Lokale: Warum die Österreicher weiter konsumieren.  Bezahlartikel
Alles ist teurer, dennoch sind die Einkaufsstraßen voll, die Urlaube gebucht, Autos werden gekauft, das Finanzvermögen steigt. Wie gibt es das?
Heute.at.volle.lokale

Politik

Iran dreht den Spieß um: Zuckerbrot und Peitsche für Trump
In den Verhandlungen über ein Ende des Golfkriegs zeigt sich Teheran flexibel – und droht gleichzeitig mit Vergeltung „ohne geografische Beschränkung“. Mit einer Kombination von Drohungen und Verhandlungsangeboten will US-Präsident Donald Trump den Iran zur Öffnung der Straße von Hormus und zum Verzicht auf die Atombombe bewegen – jetzt dreht das Regime in Teheran den Spieß um. Die Islamische Republik zeigt sich bei neuen Verhandlungen mit dem Vermittler Katar flexibel und droht gleichzeitig mit Vergeltungsschlägen gegen militärische und zivile Ziele im Nahen Osten und darüber hinaus, falls Amerika wieder angreifen sollte. Die Gespräche in Katar könnten laut einem Medienbericht eine Übergangslösung noch vor den US-Kongresswahlen an diesem Dienstag ermöglichen. China und Russland sollen demnach Garantiemächte sein.
DiePresse.com.iran

Österreich
Knallharte Abrechnung. SPÖ-Grande Bures: „Babler fehlte die Selbstkritik“
Deutliche Worte von SPÖ-Grande Doris Bures. Die Dritte Nationalratspräsidentin übt in einem Interview scharfe Kritik an Ex-Parteichef Andreas Babler. Sie war eine der ersten prominenten SPÖ-Stimmen, die angesichts der katastrophalen Umfragewerte der Roten öffentlich Alarm schlugen. Jetzt legt Nationalratspräsidentin Doris Bures in einem „profil“-Interview nach – und rechnet mit der Ära von Andreas Babler ab.
Heute.at,doris.bures

Kasperl der Woche
Eibinger-Miedl hat die Lösung für unsere Probleme!  Bezahlartikel 
Was soll man als Normalsterblicher tun, wenn Weltspartag ist, aber am Monatsende um alles in der Welt kein Geld zum Sparen übrig bleibt? ÖVP-Finanzstaatssekretärin Eibinger-Miedl weiß Rat. Jetzt war also wieder Weltspartag. Die junge Generation wird das nicht mehr kennen, aber in einem Land vor unserer Zeit ist am Ende des Monats tatsächlich immer wieder Geld übrig geblieben. Damit sind die Menschen zu den Banken gelaufen und haben es auf ein Konto gelegt oder – diesen Begriff aber bitte selbst googeln – auf ein Sparbuch. Oft gab es gute Zinsen. Kennt man heute auch nicht mehr. Da hat sich das Geld quasi selbst vermehrt wie die Blattläuse.
https://www.krone.at/4356355#cxrecs_s

Sport

Autorennsport/Formel 1
Kimi Antonelli krönt sich in Mexiko zum jüngsten Formel-1-Weltmeister aller Zeiten
Der Mercedes-Pilot fährt beim zwischenzeitlich unterbrochenen Grand Prix auf Rang drei ins Ziel. Den Rennsieg holt sich Verstappen vor Hamilton
DerStandard.at.formel1

Historischer Antonelli: „Alle haben geweint!“ Rührende Szene nach F1-Coup
„Wirklich alle haben geweint. Meine Familie hat ganz viele Opfer gebracht, um mich hierherzubringen!“ Kimi Antonelli hat es geschafft: Nachdem der Mercedes-Jungstar den WM-Triumph in der Formel 1 fixiert hatte, gab es kein Halten mehr.
https://www.krone.at/4358446

Wien/ Tennis
Alcaraz krönt sich erstmals zum König von Wien
Im zweiten Anlauf hat‘s geklappt! Fünf Jahren nach seiner ersten Teilnahme in Wien hat Carlos Alcaraz die Erste Bank Open gewonnen. Der Spanier setzte sich am Sonntag in der ausverkauften Stadthalle mit 6:1 und 6:4 gegen den Australier Alex de Minaur durch.
https://www.krone.at/4357595

Wien/ Tennis
„Kann sein, dass …“: Zverev-Frust: Jetzt spricht Turnierboss Straka
Nach den Aussagen von Alexander Zverev, der mit den langsamen Bedingungen in der Wiener Stadthalle haderte, meldet sich nun Turnierboss Herwig Straka zu Wort.
https://www.krone.at/4357777

Thomas Muster: „Wir dürfen uns in Europa nicht immer moralisch besser darstellen, als wir tatsächlich sind“
Thomas Muster, ehemalige Nummer eins der Tenniswelt, spricht über die Expansion der ATP-Tour nach Saudiarabien und bewertet die Entwicklungen von Lilli Tagger und Joel Schwärzler. »Talent allein reicht nicht«, sagt Muster und erklärt, warum.
DiePresse.com.interview.muster

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Unter´m Strich

Zum Allerseelen-Tag
Vom „guten“ Sterben: Ethiker: „Mein Tod kann eine Gabe für andere sein“ 
Bezahlartikel
Wie kann uns ein „gutes“ Sterben gelingen und auch ein „schöner“ Tod? Was braucht es dazu und was gibt uns der Tod? Wir haben dazu Theologe, Philosoph und Sozialethiker Clemens Sedmak befragt. Und er hat Antworten für uns gefunden: klare und deutliche – aber schöne. Lesen Sie selbst.
https://www.krone.at/4355456

Österreich
Erneut Rekord geknackt
Ansturm auf Zivildienst setzt sich im Oktober fort
Neuer Monat, altes Bild: Im Oktober gab es einen neuerlichen Ansturm bei den Zivildienst-Meldungen. Die Verlängerung des Wehrersatzdienstes ab dem Jahr 2029 wird damit immer wahrscheinlicher – und das, obwohl die Reform noch gar nicht beschlossen ist.
https://www.krone.at/4356033

Wien
Allianz wächst weiter: Auch Bürgermeister Ludwig für „Austro-Spritzer“
Die Allianz für den Austro-Spritzer wächst und wächst. Mit Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) sitzt nun einen weiterer prominenter Unterstützer mit auf dem Tisch. Der Nachfolger von Michael Häupl im Wiener Rathaus stellt klar: „Wer einen Spritzer bestellt, soll heimischen Wein bekommen!“
https://www.krone.at/4357756

INFOS DES TAGES (MONTAG, 2. NOVEMBER 2026)

Quelle: onlinemerker.com

 Wiener Staatsoper: 1. November 2026 VERKAUFSSTART JÄNNER 2027

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Wiener Staatsoper. Foto: Andrea Matzker

Liebes Publikum!

Bevor wir Sie nochmals kurz durch den Jänner-Spielplan führen, möchten wir Ihnen noch zwei ganz aktuelle Tipps geben: Am Samstag, den 7. November gibt es einen Livestream sowie eine → Ö1-Live-Übertragung von Donizettis → La Fille du régiment mit Erin Morley in der Rolle der Marie und Xabier Anduaga als Tonio.

Zum Stream

Am Tag darauf, am Sonntag, den 8. November findet um 11.00 Uhr die → Einführungsmatinee für die nächste Neuproduktion, Ariadne auf Naxos, statt. Für Sie, als Newsletter-Abonnentin/-Abonnent, ist diese Einführungsmatinee wie immer kostenlos zu besuchen (geben Sie dazu bitte den Code Vormittag_NL bei der Buchung im Feld »Kundenkarte/Aktionscode« ein) – es sind noch einige wenige Tickets verfügbar.

TICKETS »MATINEE ARIADNE AUF NAXOS«

VERKAUFSSTART JÄNNER 2027
Sonntag, 1. November um 10.00 Uhr startete  der Verkauf für alle Vorstellungen im Jänner 2027. Sie können die Karten → online, aber auch in all unseren → Verkaufsstellen erwerben.

Vorstellungen im Jänner
 
JOHANN STRAUSS DIE FLEDERMAUS
Der Klassiker zum Jahresbeginn: Unter der musikalischen Leitung von Franz Welser-Möst singen u.a. Ludwig Mittelhammer (Eisenstein), Julia Kleiter (Rosalinde), Patricia Nolz (Orlofsky) sowie Nikola Hillebrand (Adele). Den Frosch gibt einmal mehr Michael Niavarani.
Termine → Die Fledermaus
1. / 3. & 6. Jänner 2027
TICKETS »DIE FLEDERMAUS«

RUDOLF NUREJEW: »SCHWANENSEE«: DAS BERÜHMTESTE BALLETT ALLER ZEITEN
Rudolf Nurejews Wiener Choreografie des berühmtesten Balletts aller Zeiten erfreut sich seit vielen Jahrzehnten ungebrochener Beliebtheit. Eine wunderbare Gelegenheit, das Können und die Präzision des Wiener Staatsballetts zu bestaunen.
Termine → Schwanensee
2. & 5. Jänner 2027
13. / 16. & 18. Februar 2027  (ab 1. Dezember im Verkauf)
Tickets »SCHWANENSEE«

JULES MASSENET: »WERTHER«: DIE GESCHICHTE EINER TRAGISCHEN LIEBE
»Pourquoi me réveiller«, einer der großen Arien in Jules Massenets Werther – diesmal von KS Juan Diego Flórez gesungen. Als Charlotte steht Kate Lindsey auf der Bühne. Es dirigiert Marco Armiliato.
Termine → Werther
4. / 7. / 10. & 13. Jänner 2027
TICKETS »WERTHER«

BEDŘICH SMETANA: DIE VERKAUFTE BRAUT

Bedřich Smetanas Die verkaufte Braut – ein fröhlich bunter und heiterer Abend. Zirkus und Teddybären inklusive! Wie bei der Premiere dirigiert Tomáš Hanus. Neu sind in der Besetzung Olga Bezsmertna als Mařenka sowie Pavel Černoch als Jeník, Matthäus Schmidlechner singt erstmals den Vašek, ein Wiedersehen gibt es mit Peter Kellner als Kecal.
Termine → Die verkaufte Braut
8. / 11. / 14. & 16. Jänner 2027
TICKETS »Die verkaufte Braut«

LUDWIG VAN BEETHOVEN: FIDELIO
Ludwig van Beethovens einzige Oper Fidelio wurde im Haus am Ring bereits rund 800-mal aufgeführt. Letztes Jahr inszenierte Nikolaus Habjan neu. Wie bei der Premiere singt David Butt Philip den Florestan, die Leonore wird – erstmals an der Wiener Staatsoper – von Jennifer Holloway übernommen. Weiters zu erleben: KS Tomasz Konieczny, Tareq Nazmi, Florina Ilie und Daniel Jenz. Es dirigiert Cornelius Meister.
Termine → Fidelio
9. / 12. / 15. & 18. Jänner 2027
TICKETS »Fidelio«

GUISEPPE VERDI: »DON CARLOS«: (FRANZÖSISCHE URFASSUNG)
Die fünfaktige französische Urfassung von Verdis Meisterwerk aus dem Jahre 1867 wurde vor 22 Jahren erstmals an der Wiener Staatsoper aufgeführt. Peter Konwitschny inszenierte die Produktion; wie bei der Premiere dirigiert auch im Jänner Bertrand de Billy die Serie. Exemplarisch ist die Besetzung, die viele Staatsopern-Rollendebüts bietet: Michael Spyres in der Titelpartie, Nicole Car als Elisabeth, Étienne Dupuis als Rodrigue, Roberto Tagliavini als Philippe II. und als Eboli gibt es ein Wiederhören mit Eve-Maud Hubeaux, die bereits 2020 diese Partie an der Wiener Staatsoper gestaltete.
Termine → Don Carlos
17. / 20. / 24. / 27. & 31. Jänner 2027
TICKETS »Don carlos«

WOLFGANG AMADEUS MOZART: DON GIOVANNI
Erstmals dirigiert Tomáš Hanus im Haus am Ring den Don Giovanni. In Barrie Koskys Inszenierung sind Christian Van Horn in der Titelpartie, Federica Lombardi als Donna Anna, Olga Kulchynska als Donna Elvira, John Osborn als Don Ottavio und Jana Marković als Zerlina zu erleben.
Termine → Don Giovanni
19. / 21. / 23. / 28. & 30. Jänner 2027
TICKETS »Don Giovanni«

 BALANCHINE, WHEELDON, ASHTON
»LIVING LEGACIES«: DIE HÖHEPUNKTE DER BALLETT-GALA VOM JUNI 2026
Living Legacies – lebende Vermächtnisse – vereint mit George Balanchine und Frederick Ashton nicht nur zwei wegweisende Choreografen, sondern führt mit Christopher Wheeldon in die Gegenwart, macht Linien und Brücken sichtbar. Ein Abend, der das Ballett in seiner pursten und schönsten Form feiert und die Höhepunkte der Ballett-Gala vom Juni 2026 zeigt.
Termine → Living Legacies
22. & 29. Jänner 2027
1. / 6. / 7. & 11. Februar 2027
(ab 1. Dezember im Verkauf)
Tickets »Living Legacies«

KONZERT
SOLOKONZERT JONAS KAUFMANN
Zwei echte Könner gemeinsam auf der Bühne: KS Jonas Kaufmann in Begleitung des Pianisten Helmut Deutsch. Ein Abend, der jetzt schon Vorfreude weckt.
Termin → Solokonzert Jonas Kaufmann
26. Jänner 2027
TICKETS »Solokonzert Jonas Kaufmann«
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Mailand: Giuseppe Verdis Requiem als Video online : Chaillly; Netrebko,Piva; Poli, Pertusi

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https://www.arte.tv/de/videos/134151-000-A/giuseppe-verdi-requiem/

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ORF/ ERLEBNIS BÜHNE

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NOVEMBER-PROGRAMM AUF EINEN BLICK

SO 8.11. 2026 IN ORF III
09:05 30 JAHRE L’ORFEO BAROCKORCHESTER
20:15 80 JAHRE TONKÜNSTLER-ORCHESTER NIEDERÖSTERREICH
21:15 DIE TONKÜNSTLER ZU GAST AM DOMPLATZ ST. PÖLTEN

SO 15.11.2026 IN ORF III

20:15 EMMERICH KÁLMÁN: DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN

SO 29.11.2026 IN ORF III

09:20 RISE! SEE THE SIGNS
20:15 EIN FEST FÜR KOMPONISTINNEN
21:55 SCHICK SISTERS CHRISTMAS
Programmänderungen vorbehalten.

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Sonya Yoncheva und Domingo Hindoyan veröffentlichen ihr erstes gemeinsames Album Diptyque

Die Aufnahme bei Onyx Classics mit dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra vereint selten gespielte Werke von Martucci und Canteloube, darunter eine Ersteinspielung.

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Das erste gemeinsame Album der Sopranistin Sonya Yoncheva und des Dirigenten Domingo Hindoyan, Diptyque, ist ab sofort bei Onyx Classics erhältlich. Zusammen mit dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra wurden selten gespielte Werke von Giuseppe Martucci und Joseph Canteloube aufgenommen, darunter die Ersteinspielung von Canteloubes symphonischer Dichtung Vers la princesse lointaine.

Für Yoncheva und Hindoyan spiegelt das Programm ihre persönliche und künstlerische Partnerschaft wider.

„Diptyque beschreibt den Raum zwischen zwei Menschen: die Entfernung, die sie voneinander trennt, und zugleich das unsichtbare Band, das sie verbindet. Wir kennen diesen Raum als Ehepaar und als Sängerin und Dirigent – zwei eigenständige künstlerische Persönlichkeiten, die auf eine gemeinsame Vision hinarbeiten.“

Yoncheva singt Martuccis La canzone dei ricordi, op. 68b, einen Zyklus aus sieben Liedern nach Gedichten von Rocco Emanuele Pagliara. Das Werk entstand 1886/87 und wurde 1898 vom Komponisten orchestriert. Es verbindet italienische Lyrik mit Einflüssen von Brahms und Wagner und zeichnet eine Abfolge von Erinnerungen, Hoffnungen und Enttäuschungen in der Liebe nach. Martuccis Orchesterstück Notturno, op. 70 Nr. 1, vervollständigt den italienischen Teil des Programms.

Canteloube, der vor allem für seine Chants d’Auvergne bekannt ist, ist mit zwei unterschiedlichen Werken vertreten. In Triptyque, 1914 fertiggestellt, singt Yoncheva drei Vertonungen von Gedichten von Roger Frène: Offrande à l’été, Lunaire und Hymne dans l’aurore.

Das Album enthält außerdem die Ersteinspielung von Canteloubes symphonischer Dichtung Vers la princesse lointaine. Das Werk wurde 1912 in Paris unter der Leitung von Gabriel Pierné uraufgeführt. Es basiert auf Edmond Rostands Schauspiel über den Troubadour Joffroy Rudel und seine Liebe zur fernen Prinzessin Mélissinde. Die Wiederentdeckung begann, als Andrew Cornall, der Produzent des Albums, den Titel in Canteloubes Werkverzeichnis fand, jedoch weder eine Aufnahme noch eine veröffentlichte vollständige Partitur ausfindig machen konnte. Die anschließende Suche führte zum Autograph der Orchesterpartitur des Komponisten, die heute von Wise Music aufbewahrt wird.

Diptyque wurde am 26. und 27. Februar 2025 in der Philharmonic Hall in Liverpool aufgenommen. Produzent war Andrew Cornall, Toningenieur Christopher Tann. Das Album markiert Yonchevas Debüt bei Onyx Classics. Sie widmet es ihrer Lehrerin Danielle Borst, die sie, so schreibt sie, „alles gelehrt hat, was eine Künstlerin ausmachen sollte: widerstandsfähig, stilvoll, elegant und frei zu sein“.

Veröffentlichungsdetails

Diptyque
Sonya Yoncheva, Sopran
Royal Liverpool Philharmonic Orchestra
Domingo Hindoyan, Dirigent

Giuseppe Martucci: La canzone dei ricordi, op. 68b; Notturno, op. 70 Nr. 1
Joseph Canteloube: Vers la princesse lointaine – Ersteinspielung; Triptyque

Onyx Classics · ONYX4274
Veröffentlichungsdatum: 30. Oktober 2026
Erhältlich als CD und auf digitalen Plattformen

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Wien: Programm Neujahrskonzert 2027

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Craiova (Rumänien): NABUCCO Zu Ehren der grossen Mezzosopranistin Elena Teodorini  (mit Marena Balinova)

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Zu Ehren der grossen Mezzosopranistin Elena Teodorini findet im rumänischen Craiova alljährlich im Herbst ein großes Opernfestival statt. Im Rahmen der 19. Ausgabe gastierte am vergangenen Donnerstag die Staatsoper Stara Zagora aus dem benachbarten Bulgarien mit einer vielumjubelten Aufführung von Verdi’s „Nabucco“ – hier ein kleiner

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Ausschnitt: https://youtu.be/vnveVVkh0LA.

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