DIE SAMSTAG-PRESSE – 20. FEBRUAR 2021

DIE SAMSTAG-PRESSE – 20. FEBRUAR 2021

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE SAMSTAG-PRESSE – 20. FEBRUAR 2021

Foto: WIENER STAATSOPER (c): VOR DER PREMIERE „CARMEN“

Interview Piotr Beczala
Die gute Seite der Krise: „Wir proben mehr“ Bezahlartikel
https://www.diepresse.com/5939411/die-gute-seite-der-krise-wir-proben-mehr?from=rss

Blickwinkel: Christian Gerhaher – Aufstehen für die Kunst – bevor es zu spät ist
Im Dezember wollte die Initiative „Aufstehen für die Kunst“ in Bayern einen Eilantrag einreichen um zu prüfen, inwieweit die Beschränkungen kultureller Aktivitäten mit der im Grundgesetz verankerten Kunstfreiheit vereinbar sind. Ein Interview mit Christian Gerhaher, der die Initiative mit ins Leben gerufen hat.
https://www.concerti.de/interviews/blickwinkel-christian-gerhaher-aufstehen-fuer-die-kunst/

 

Krems
donaufestival auf Oktober verschoben
Im Vorjahr wurde das donaufestival in Krems abgesagt, auch heuer geht das Mehrspartenfestival nicht an seinem Stammtermin Ende April über die Bühne. Die diesjährige Ausgabe wurde auf Anfang Oktober verschoben, so die Veranstalter am Freitag.
https://noe.orf.at/stories/3091100/

Lieses Klassikwelt 75: Christian Thielemann
Meine letzte Klassikwelt verlangt etwas Besonderes, deshalb widme ich sie einem meiner Leuchttürme, Christian Thielemann. Das passt insofern auch sehr gut, als dass wir zusammen kurz vor Weihnachten eine Sendung in „Deutschlandfunk Kultur“ aufgenommen haben, in der wir uns über unterschiedliche Interpretationen von Strauss“ Arabella austauschten. Sie wird am kommenden Sonntag um 15:05 Uhr ausgestrahlt.
Die Konstellation für diese Aufzeichnung war auch eine besondere, da es der letzte Tag im „Lockdown light“ war, an dem ich mit einem externen Gast noch gemeinsam in ein Studio durfte. Es war bei alledem zwar nicht meine erste Gesprächssituation mit dem genialen Berliner Dirigenten, aber gewissermaßen die Krönung nach anderen vorangegangenen Interviews in früheren Jahren. Es war eine große Freude, wie wir uns die Bälle zuspielten, auch wenn zu manchem Aspekt noch Dinge zu sagen gewesen wären, die ich nur deshalb nicht mehr untergebracht habe, weil ich fürchtete, die Zeit könnte nicht ausreichen.
https://klassik-begeistert.de/lieses-klassikwelt-75-christian-thielemann-klassik-begeistert-de/

Paris

Jonas Kaufmann an der Bastille: Aida, ein Drama wie ein Filmepos
http://de.euronews.com/2021/02/18/jonas-kaufmann-an-der-bastille-aida-ein-drama-wie-ein-filmepos?fbclid=IwAR0e7lOkbpmR_xquvg3MvA1bhndU7W1EVzI9AivDK1Wb5OfXfKWbaeblqhU

„Aida“ von minderer Qualität
Wie abgehoben und dekadent die Kulturbetriebe auch in der Corona-Pandemie agieren wurde einem mit Schrecken bewusst, als man den lange erwarteten Live-Stream der Aida Premiere der Pariser Nationaloper verfolgte
Operagazett

München
Bayerischer Musikrat fordert Planung für Neustart
Kultur Politik und Fachverbände sollen sich zusammentun
BR-Klassik.de

Salzburg/ Mozarteum
Der Kapitän verlässt das sinkende Schiff
Durch die seit Monaten andauernde Schließung der Mozart-Museen fehlen der Stiftung Mozarteum Geldmittel für ihren laufenden Geschäftsbetrieb. Das hat Folgen: Das Dialoge Festival wird für zwei Jahre ausgesetztt, Saisonkonzerte werden zurückgeschraubt, und Konzertchef Andreas Fladvad-Geier sucht sich einen anderen Job.
DrehpunktKultur

Garmisch-Partenkirchen
„Eine spannende Kombination“: Richard-Strauss-Tage werden zur Entdeckungsreise
Münchner Merkur

Berlin
So wird Mozarts Zauberflöte virtuell geprobt – und aufgeführt
Die Komische Oper führt mit Kreuzberger Schülern Mozarts Zauberflöte auf – virtuell. Gemeinsam kreativ sein hilft den Kindern durch die Pandemie.
Tagesspiegel

Goldene Zwanziger und ihre Schattenseiten: Marie Jacquot mit der Karajan-Akademie Berlin
bachtrack

Anne-Sophie Mutter über ihre Geigenlehrerin Aida Stucki „Sie war eine Lichtgestalt für mich“
BR-Klassik.de

Musikausbildung in der Krise: Der steinige Weg zum Traumberuf
BR-Klassik.de

Rheingau Musik Festival
Musik in Strandkörben genießen
Frankfurter Allgemeine

Moskau
Impfen in der Helikon-Oper
„Ein interessant inszeniertes Spektakel“: Wie ich mich mit Sputnik V impfen ließ „Manche Leute kommen, um sich tatsächlich vor der Aufführung impfen zu lassen. Viele sogar während der Pause, dafür haben wir sie sogar von 20 auf 35 Minuten verlängert“, erzählt Dmitri Bertman nicht ohne Stolz.
http://www.russland.news/ein-interessant-inszeniertes-spektakel-wie-ich-mich-mit-sputnik-v-impfen-lies/

Rolando Villazon privat: Familienglück und Weltkarriere! So lebt der Star-Tenor heute
NEWS.

Unübersehbar #40 – nmz-Streaming-
Empfehlungen vom 19.2. bis zum 25.2.2021
https://www.nmz.de/online/unuebersehbar-40-nmz-streaming-empfehlungen-vom-192-bis-zum-2522021

Links zu englischsprachigen Artikeln

London
City of London scraps plan for ‚Tate Modern of classical music‘
Corporation says impact of Covid pandemic has made £288m Centre for Music project unfeasible
The Guardian

Few will mourn the passing of London’s great concert hall that never was
The Guardian

New York
Met Opera’s 2021-22 Season May be in Peril Due to Continued Lockdown & Failed Negotiations, States IATSE
https://operawire.com/met-operas-2021-22-season-may-be-in-peril-due-to-continued

Carnegie Hall Cancels Rest of 2020-21 Season
https://operawire.com/carnegie-hall-cancels-rest-of-2020-21-season/

Boston
BSO Vids: Calm or Lapel-Grabbing?
Big BSO news this week comes in the announcement of Gail Samuel as the orchestra’s next President and Chief Executive Officer.
https://www.classical-scene.com/2021/02/18/bso-vids/

Winter balm in the Boston Symphony’s “Spirit of Beethoven”
bachtrack

Salt Lake City
Utah Opera signals an evening of hope with “Light on the Horizon” concert
Sun Feb 14, 2021 at 12:18 pm By Rick Mortensen
https://utahartsreview.com/2021/02/utah-opera-signals-an-evening-of-hope-with

Palm Beach
Palm Beach Opera Goes Live With Outdoor Festival Under Strict COVID Safety Protocols
https://www.wlrn.org/news/2021-02-19/palm-beach-opera-goes-live-with-outdoor

Sydney
Simone Young Conducts Beethoven (Sydney Symphony Orchestra)
Simone Young breathes plenty of life into familiar repertoire in this belated birthday celebration.
https://www.limelightmagazine.com.au/reviews/simone-young-conducts-beethoven

Feuilleton
Criticism on Fridays: Letters to Russia
Despite Failed Petition, Russian Musicians May Be Fighting for Bigger Changes
https://operawire.com/criticism-on-fridays-letters-to-russia/

Recordings
WEINBERGER Frühlingsstürme
DVD Komische Oper Berlin
https://www.gramophone.co.uk/review/weinberger-fr-hlingsst-rme-de-souza

Mahler: Symphonies 1-10 review – a sumptuous Berlin Phil moves from the glib to the sublime
https://www.theguardian.com/music/2021/feb/18/mahler-symphonies-1-10-review-berlin-phil

Gramophone Editor’s Choice: March 2021
https://www.gramophone.co.uk/features/article/gramophone-editor-s-choice-march-2021

Classical Music Album Review: Two Scintillating Israeli Pianists
https://artsfuse.org/222568/classical-album-review-two-scintillating-israeli-pianists/

Links in französischer Sprache

Aida à l’Opéra de Paris, un trio vocalement exceptionnel et d’une rare intensité musicale, mise en scène déconcertante mais émotions garanties aux deux derniers actes.
http://passionoperaheleneadam.blogspot.com/2021/02/aida-lopera-de-paris-un-trio-vocalement.html?fbclid=IwAR3LeXttqNuN3Q9umtnYJgHgsSeM7a4ptzhe_wL_suE_9_VLt7gOOwcCkks

Aida à l’Opéra de Paris, un trio vocalement exceptionnel et d’une rare intensité musicale, mise en scène déconcertante mais émotions garanties aux deux derniers actes.
http://www.resmusica.com/2021/02/19/aida-de-verdi-a-lopera-de-paris-ou-la-fausse-bonne-idee-de-lotte-de-beer/?fbclid=IwAR39KXyOOKEUJXdQ6OkFwee4qkgk6lGwUyCEDgNYvaMooUEgVA0lvMhdVcs

Sondra Radvanovsky, Jonas Kaufmann : ainsi font font font Aïda et Radamès à l’Opéra de Paris Bastille
http://www.opera-online.com/fr/columns/thibaultv/sondra-radvanovsky-jonas-kaufmann-ainsi-font-font-font-aida-et-radames-a-lopera-de-paris-bastille?fbclid=IwAR3TbLFuSEP431QIFC4GmB7tvgXFVUiVUCuSxMrFOtrAta0NFHVaOkIXpgE

Ausstellungen/ Kunst

Werke aus Erbe von Christo für acht Millionen Euro versteigert
Zeichnungen zu Rieseninstallation „The Umbrellas“ verkauft.
Kurier

TV/ Film

Prinz Harry und Meghan: Die Königin zieht die Reißleine
Prinz Harry und Herzogin Meghan sind in der Gunst vieler Briten tief gefallen. Dass das Paar ein „intimes“ Gespräch mit Oprah Winfrey führen will, hat dazu beigetragen – und lädt Beobachter zu Spott ein.
Frankfurter Allgemeine

Mode

Bekenntnisse einer Muse
Modezar Karl Lagerfeld und Baptiste Giabiconi – wie Vater und Sohn.
Wiener Zeitung

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Unter’m Strich

Dr. Adenauer und das «Faschisten-Nest»
Im Frühjahr 1956 wurde der legendäre deutsche Bundeskanzler Opfer einer Ferienposse im Tessin. Fortan suchte der verstimmte Konrad Adenauer seine Erholung nicht mehr in der Schweiz. Ein Blick zurück.
Neue Zürcher Zeitung

Deutschland
Keine Übersterblichkeit: „Dann wäre klar gewesen, was wirklich in Deutschland geschieht“
Mehr als 50.000 Menschen sind in Deutschland bis heute an Covid-19 gestorben. Trotzdem sehen Statistiker fürs gesamte Jahr 2020 keine deutliche Übersterblichkeit. Göran Kauermann von der Uni München erklärt die Gründe – und rät dem RKI, die Daten besser zu lesen.
Die Welt.de

Kurz stellt Öffnung der Gastronomie mit Eintrittstests in Aussicht
Sofern das Infektionsgeschehen unter Kontrolle bleibt, wäre eine Öffnung mit dazugehöriger Teststrategie ab März möglich.
https://kurier.at/wirtschaft/bundeskanzler-kurz-zur-situation-der-gastronomie/401193985

Österreich
Die SPÖ hat keine Lust auf einen fliegenden Koalitionswechsel.
Sollte Türkis-Grün in die Brüche gehen, steht sie nicht zur Verfügung.
Der SPÖ-Bundesparteivorstand hat am Freitag einen Antrag der Sozialistischen Jugend (SJ) einstimmig angenommen und beschlossen, dass man im Falle eines Scheiterns der türkis-grünen Koalition nicht für einen „fliegenden Wechsel“ als Juniorpartner für die ÖVP zur Verfügung steht.
Heute.at

Klimakiller Einfamilienhaus? „Eine kommunistische Bevormundungspolitik“
Die Presse

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 20. FEBRUAR 2021)

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 20. FEBRUAR 2021)

onlinemerker.com (Quelle)

WIENER STAATSOPER: VOR DER PREMIERE „CARMEN“

Bildergebnis für wiener staatsoper carmen

Es sind die Randbereiche der spanischen Gesellschaft, in die uns die Vorlage zur Oper Carmen führt, Prosper Mérimées gleichnamige Novelle: Soldaten mit krimineller Vorgeschichte, Schmuggler, Prostituierte, Fabrikarbeiterinnen und spanische Roma sind die handelnden Figuren. Erzählt wird in einer doppelten Rückblende: Der Erzähler begegnet auf seiner Reise durch Andalusien einem gesuchten Kriminellen und mehrfachen Mörder: Don José. Dieser erzählt seine Lebensgeschichte…

Weiterlesen:

https://www.wiener-staatsoper.at/die-staatsoper/medien/detail/news/im-grenzgebiet/

Anita Rachvelishvili (Carmen)

Piotr Beczała (Don José)

Erwin Schrott (Escamillo)

Vera-Lotte Boecker (Micaëla )

Slávka Zámečníková (Frasquita)

Szilvia Vörös (Mercédès)

Peter Kellner (Zuniga)

Martin Häßler (Moralès)

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Erwin Schrott (Escamillo). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Piotr Beczala (Don José), Anita Rachvelishvili (Carmen). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Schauen Sie sich  „Wiener Dom-Konzerte: „Parsifal im Dom““ auf YouTube an

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https://youtu.be/BjiOFx4r3WE

https://www.youtube.com/watch?v=BjiOFx4r3WE&feature=youtu.be

 Hier noch der Stream. Eine persönliche Anmerkung dazu: Ich habe mehrere Versuche gebraucht, bis ich richtigen Stream gelandet bin. Aber letztlich hat es funkioniert!
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PARISER AIDA AUF INSTAGRAM (gefunden von W.B.)

jo2

ZU INSTAGRAM

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ZU INSTAGRAM

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PARISER „AIDA“ : Reaktionen

aidda

Aida à l’Opéra de Paris, un trio vocalement exceptionnel et d’une rare intensité musicale, mise en scène déconcertante mais émotions garanties aux deux derniers actes.
http://passionoperaheleneadam.blogspot.com/2021/02/aida-lopera-de-paris-un-trio-vocalement.html?fbclid=IwAR3LeXttqNuN3Q9umtnYJgHgsSeM7a4ptzhe_wL_suE_9_VLt7gOOwcCkks

Aida à l’Opéra de Paris, un trio vocalement exceptionnel et d’une rare intensité musicale, mise en scène déconcertante mais émotions garanties aux deux derniers actes.
http://www.resmusica.com/2021/02/19/aida-de-verdi-a-lopera-de-paris-ou-la-fausse-bonne-idee-de-lotte-de-beer/?fbclid=IwAR39KXyOOKEUJXdQ6OkFwee4qkgk6lGwUyCEDgNYvaMooUEgVA0lvMhdVcs

Sondra Radvanovsky, Jonas Kaufmann : ainsi font font font Aïda et Radamès à l’Opéra de Paris Bastille
http://www.opera-online.com/fr/columns/thibaultv/sondra-radvanovsky-jonas-kaufmann-ainsi-font-font-font-aida-et-radames-a-lopera-de-paris-bastille?fbclid=IwAR3TbLFuSEP431QIFC4GmB7tvgXFVUiVUCuSxMrFOtrAta0NFHVaOkIXpgE

 

Mitarbeiterin Ursula Wiegand aus Berlin: Diese Premiere aus Paris zeigt uns eine Anti-ADIA. Sowas von Murks ist ja unglaublich. Diese Frau – Lotte de Beer – will nur provozieren und das Publikum brüskieren. Offenbar mokiert sie sich darüber, dass AIDA zu den beliebtesten Opern überhaupt gehört. Ansonsten kann sie gar nichts.

Die junge Frau, die während der gesamten Oper auf den Knien rutschen muss, um die Beine der Puppen-Aida zu bewegen, müsste der Pariser Oper den Protest der Gewerkschaft einbringen. Das ist moderne Sklaverei. Und das fabelhafte Gesangsquartett Sondra Radvanovsky, Ksenia Dudnikova, Jonas Kaufmann und Ludovic Tézier macht brav diesen Super-Blödsinn mit. Paris hat mit der nur gestreamten Premiere Glück gehabt, denn so konnte kein Buh-Orkan durch die Oper schallen. – Nun können sich künftig die Wiener an Lotte de Beer „erfreuen“. Gratulation vorab.

Ursula Wiegand

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Foto: Instagram

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Foto: Instagram

Jonas Kaufmann an der Bastille: Aida, ein Drama wie ein Filmepos
http://de.euronews.com/2021/02/18/jonas-kaufmann-an-der-bastille-aida-ein-drama-wie-ein-filmepos?fbclid=IwAR0e7lOkbpmR_xquvg3MvA1bhndU7W1EVzI9AivDK1Wb5OfXfKWbaeblqhU

„Aida“ von minderer Qualität
Wie abgehoben und dekadent die Kulturbetriebe auch in der Corona-Pandemie agieren wurde einem mit Schrecken bewusst, als man den lange erwarteten Live-Stream der Aida Premiere der Pariser Nationaloper verfolgte
http://operagazet.com/opera-recensies-2021/aida-von-minderwertiger-qualitat/?fbclid=IwAR2BSbba49JRlWG4QQ0GJ0z8JZbGn2b-HiKmS3Eauq66NJrs3osiRtHx1uk

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SALZBURGER LANDESTHEATER: Digitale Premiere: „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart – 5.3.

Mozarts Oper ist eine Entführung ins Magische und berührt gleichzeitig jene grundlegenden Fragen, die das zutiefst Menschliche reflektieren. „Die Zauberflöte“ verbindet Lebensweisheit mit hoher Philosophie und die Leichtigkeit des Seins mit den Existenzkrisen der menschlichen Seele. Das liegt vor allem an ihrer märchenhaften, volkstheaternahen und gleichzeitig tiefgehenden Handlung und natürlich an der herrlichen Musik Mozarts, aber auch an der liebevollen, zutiefst menschlichen Zeichnung der Figuren.

Es ist Rettung in letzter Sekunde und Liebe auf den ersten Blick: Als Prinz Tamino von drei Damen gerade noch rechtzeitig vor einem Ungeheuer gerettet wird und das Bild einer unbekannten Schönen erblickt, ist er gebannt. Er macht sich auf die Reise, seine Liebe zu finden, die sich – wie er erfährt – in den Fängen des Sonnenpriesters Sarastro befindet. Und auch der Vogelfänger Papageno ist auf der Suche nach seiner Papagena.

Wolfgang Amadeus Mozart und Emanuel Schikaneder lernten sich kennen, als Schikaneder Prinzipal des damaligen Hoftheaters (heute Landestheater) in Salzburg war. Zur Zusammenarbeit kam es 12 Jahre danach mit der Uraufführung der „Zauberflöte“ am 30. September 1791 in Wien. Mozart dirigierte selbst, Schikaneder gab den Papageno.

Unter der musikalischen Leitung von Leslie Suganandarajah inszeniert Christiane Lutz. Mit ihren Operninszenierungen u. a. an der Bayerischen Staatsoper, dem Theater an der Wien und der Dresdner Semperoper hat sie auf sich aufmerksam gemacht.

Musikalische Leitung Leslie Suganandarajah Inszenierung Christiane Lutz Bühne Christian Tabakoff Kostüme Dorothee Joisten Choreographie Volker Michl Videoinstallation Martin Andersson

Mit Laura Barthel, Jana Baumeister, Olivia Cosio, Verena Gunz, Laura Incko, Julia Moorman, Alina Wunderlin, Helmut Bogengruber, David Fischer, Andreas Hörl, George Humphreys, Samuel Pantcheff, Luke Sinclair, Chong Sun, Ks. Franz Supper

Chor des Salzburger Landestheaters

Mozarteumorchester Salzburg

Digitale Premiere: Fr, 05.03.2021, 17.00 Uhr

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AUCH OPER DORTMUND STREAMT AUSGEWÄHLTE PRODUKTIONEN

auch das Opernhaus Dortmund streamt u.a. seine letzten Opernaufführungen:

am 20.2.21 Puccini Turandot ML Gabriel Feltz Regie Tomo Sugao

am 13.3.21 Puccini Madama Butterfly ebenfalls ML G. Feltz Regie Tomo Sugao

am 3.4..21 der umsstrittene „Lohengrin“ ML G. Feltz, Regie Ingo Kerkhoff

am 17.4.21 Ballett „Verklärte Nacht“ Musik von A. Schönberg

Alle Streams beginnen um 19.30 und sind jeweils bis zum folgenden Sonntagabend zu sehen.

Weitere Streams und Einzelheiten unter www.theaterdo.de, dann unter Kalender

Es grüßt S. Brockmann
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WIEN/ KUNSTHIRORISCHES MUSEUM

kunst

EINLADUNG

Sehr geehrte Damen und Herren

wir möchten Sie im Rahmen unserer neuen Reihe Donnerstagabend im Museum herzlich zum Online-Vortrag Für Gott und Kaiser. Das Krönungsevangeliar der Wiener Schatzkammer mit Kunsthistoriker und Kurator Franz Kirchweger einladen.

Wenige andere Handschriften des Mittelalters können sich mit Rang und Bedeutung des Wiener Krönungsevangeliars messen. Es ist nicht nur Zeugnis für die Kirchenpolitik Karls des Großen (reg. 768–814), sondern auch für dessen Anspruch, im Abendland ein Kaisertum in der Nachfolge des antiken Imperium Romanum zu etablieren. Gestalt, Funktion und Geschichte dieser außergewöhnlichen Handschrift, die in weiterer Folge zu einem wesentlichen Bestandteil der Krönungszeremonien im Heiligen Römischen Reich werden sollte, stehen im Zentrum dieses Vortrags.

DATUM
 Donnerstag, 25. Februar 2021, 18 Uhr

ANMELDUNG Anmeldung zum Zoom-Vortrag unter

Bitte geben Sie im Betreff »Schatzkammer« an. Sie erhalten anschließend die Zugangsdaten per E-Mail.

Der Talk wird zeitgleich auch auf Facebook gestreamt. Hier geht’s zu unserer Facebook-Seite.

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KÜNSTLERNACHRICHTEN Balmer & Dixon Management.AG
Kreuzstrasse 82, 8032 Zürich, Schweiz, Tel: +41 43 244 86 44,

Ausgewählte Nachrichten für März 2021 (in alphabetischer Reihenfolge):

Claude EICHENBERGER feiert ihr szenisches Debüt als Die alte Küsterin Buryja in Leoš Janáčeks JENŮFA in einer Inszenierung von Eva-Maria Höckmayr am Konzert Theater Bern. Die Premiere ist für den 16. März vorgesehen. Eine weitere Vorstellung soll am 21. März unter der musikalischen Leitung von Matthew Toogood folgen.

Bastiaan EVERINK ist Miller in Verdis LUISA MILLER voraussichtlich am 9. und 26. März am Theater Koblenz. Die Regie hat Benedikt Borrmann. Mino Marani dirigiert das Staatsorchester Rheinische Philharmonie.

Johannes KAMMLER singt Jesus in einer Aufzeichnung von Bachs Johannes-Passion mit der Niederländischen Bachvereinigung unter der Leitung von René Jacobs, welche das holländische Fernsehen NPO2 in der Grote Kerk in Naarden integral am Karfreitag zur primetime senden wird.

Michael KUPFER-RADECKY ist als Wotan in Wagners DIE WALKÜRE in einer Wiederaufnahme der New National Theatre Foundation Tokyo am 11./14./17./20. und 23. März am Opernhaus des New National Theatre zu erleben.
Der künstlerische Leiter der Oper, Kazushi Ono, dirigiert die Aufführungen am 11./14./17. und 20. März, Masahiro Joya (musikalischer Leiter bei NNTT) die Aufführung am 23. März.

Joshua Owen MILLS singt in Brittens SERENADE FOR TENOR, HORN AND STRINGS in einer Radioübertragung am 19. März 2021 in der Hoddinot Hall in Cardiff. Es spielt das BBC National Orchestra of Wales. Am Pult steht Ryan Bancroft.

Bo SKOVHUS ist Ruprecht in Sergei Prokofjews DER FEURIGE ENGEL in einer Inszenierung von Andrea Breth am Theater an der Wien. Es spielt das ORF Radiosymphonie Orchester. Am Pult steht Constantin Trinks. Premiere ist am 17. März, gefolgt von Vorstellungen am 19./21./24./26./28. März.

Georg ZLABINGER wirkt als Assistent der Regisseurin Andrea Breth in der Produktion DER FEURIGE ENGEL am Theater an der Wien. Die Premiere ist für den 17. März vorgesehen. Weitere Aufführungen: 19./21./24./26./ 28. März.

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Geächtet und ausgegrenzt – Die Corona-Kritiker! – Servus TV

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ZUM VIDEO (46 Minuten

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Pfizer und Biontech boten der EU ihren Impfstoff ursprünglich für mehr als 54 Euro an. Heute soll eine Dosis rund 15 Euro kosten.

Bildergebnis für profit

Biontech-Chef Ugur Sahin hat noch im Sommer versichert, dass kein Pharmaunternehmen sich mit dem Corona-Impfstoff „eine goldene Nase verdienen“ werde (Zitat „Süeddeutsche Zeitung.

Kurz danach ist bei der EU-Kommission ein streng vertrauliches Angebot im Namen von Pfizer und Biontech eingegangen. Darin wurde wortreich erklärt, wie gravierend die wirtschaftlichen Schäden durch die Pandemie seien.  Nur ein Impfstoff sei der Weg aus dieser Notlage.

54,08 Euro wurden gefordert, damit wäre der Impfstoff zwanzig Mal so teuer wie der Astra-Zeneca-Impfstoff gekommen. Dieser unverschämte Preis wurde verlangt, obwohl die EU die Entwicklung mit satten Beträgen gefördert hat. Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft, Wolf Dieter Ludwig, sieht darin ein Profitstreben, das in der jetzigen Situation der Pandemie in keiner Weise gerechtfertigt ist.“

Der nunmehr ausgehandelte Preis wird zwar immer noch geheim gehalten, doch nach Informationen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR soll er bei 15,50 Euro pro Dosis liegen. Die EUhat damit doch eine deutliche Preissenkung erreicht.

Ob Astra Zeneca aber sein Geld wert ist, ob in den Menschen nicht gefährlich falsche Hoffnungen geweckt werden, wird die Entwicklung zeigen. Astra Zeneca hat mitgeholfen, den Biontech-Preis zu drücken. Ist das der alleinige Sinn und Zweck dieses Impfstoffs? Welchen Preis zahlen wir „Impflinge“  fafür?

Wen dürfen wir wirklich vertrauen?

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