Die SAMSTAG-PRESSE – 4. JULI 2020

Die SAMSTAG-PRESSE – 4. JULI 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SAMSTAG-PRESSE – 4. JULI 2020

Foto: Wiener Philharmoniker © Salzburger Festspiele / Anne Zeuner

Salzburg
Der Smoking kann im Kasten bleiben
Die Salzburger Festspiele live im Kino
Die Met ind New York tut es. Covent Garden tut es. Und nun auch die Salzburger Festspiele: Elektra und der Jedermann kommen am Eröffnungsabend live ins Kino.
DrehpunktKultur

Österreich
Coronahilfen: Künstler-Überbrückungsfonds startet
Per Online-Formular kann ab sofort bei der SVS angesucht werden – Mit bis zu 90 Millionen Euro dotiert.
Wiener Zeitung

Kaufmanns Otello: Eine erstklassige Einspielung – Irrsinn kann nicht verlangt werden!
Ulrich Poser rezensiert die Neueinspielung von Verdis vorletztem Geniestreich Otello mit den Protagonisten Jonas Kaufmann, Federica Lombardi und Carlos Álvarez
Die reale Welt ist derzeit auch coronabedingt aus den Fugen geraten. Die Opernhäuser spüren dies in besonderem Maße. Keine Zuschauer bedeuten keine Eintrittseinnahmen. Das ist zum Weinen traurig. Wer weint, braucht ein Taschentuch. Das Taschentuch (italienisch: fazzoletto) ist der zentrale Gegenstand im Otello: Das Mittel Jagos, seine böse List in die Tat umzusetzen. Auch dem Rezensenten kommen öfters die Tränen. Nicht nur wegen des coronabedingten Totalausfalls der geliebten Opernvorstellungen, sondern auch, wenn offensichtliche Meisterwerke wie die zu rezensierende Otello-Neueinspielung von griesgrämigen Motzern mehr oder weniger grundlos schlecht rezensiert werden.
Denn die Neueinspielung des Otello (von Sony Classical) ist mehr als meisterlich.
Klassik-begeistert

Waidhofener Alpenstadion wird zur Oper
Günther Groissböck singt Wagner im Stadion. Karten sind bereits erhältlich.
Niederösterreichische Nachrichten

Wien
Todesfall :Lore Krainer ist 89-jährig gestorben
Die Grande Dame des Wiener Kabaretts prägte mehr als 30 Jahre lang die Ö1-Sonntagssatire „Der Guglhupf“.
Wiener Zeitung

Kabarettistin und Sängerin Lore Krainer gestorben
Die Sängerin, Komponistin und Autorin Lore Krainer, Grande Dame des Wiener Kabaretts und legendär für ihre witzigen Lieder,ist mit 89 Jahren gestorben
Die Presse

Chorsingen und Corona: Studie macht Aerosole sichtbar Entwarnung klingt anders
BR-Klassik

Videobericht
„Werde Freunde, Oper und Kaiserschmarrn vermissen“
https://www.krone.at/2184415

Styriarte: Schon heute ein besseres Morgen
Das Musikfestival wurde gerettet, umgebaut und eröffnet, Letzteres mit einer Kurzoper von Johann Joseph Fux. Ab sofort werden in Graz die „Geschenke der Nacht“ genossen
Der Standard

Vorarlberger Kompositionspreis 2020 geht an Johanna Doderer
https://www.vol.at/vorarlberger-kompositionspreis-2020-geht

Hohe Einschaltquote: Erste Festivalsommer Neusiedler See – Gala war ein voller Erfolg
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200703_OTS0026/hohe

Konzertveranstalter Russ: Saison 20/21 gefährdet – Hilferuf an Kretschmann
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kultur-und-corona

Frankfurt
Liederabend: Der Ritter von der heiteren Gestalt

Der Bariton Domen Križaj mit einem verheißungsvollen Liederabend in Frankfurt.
https://www.fr.de/kultur/musik/liederabend-ritter-heiteren-gestalt-13821036.html

Unübersehbar #10 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 3.7. bis zum 9.7.2020
Neue Musikzeitung/nmz.de

Patrick Hahn wird GMD der Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester
Mit der Spielzeit 2021/22 wird der erst 24-jährige Österreicher Patrick Hahn Nachfolger von Julia Jones und zugleich jüngster GMD in Deutschland.
Neue Musikzeitung/nmz.de

Leitfigur der Musikwissenschaft – Ludwig Finscher 90-jährig gestorben
Neue Musikzeitung/nmz.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

Streams
10 Shostakovich Clips to Enjoy (At Home)
https://www.operanews.com/Opera_News_Magazine/2020/6/Departments/10

Royal Opera House to Stream “Faust,’ Starring Michael Fabiano & Irina Lungu
https://operawire.com/royal-opera-house-to-stream-faust-starring-michael-fabiano

Classical music/Opera direct to home 19 – and two before a live audience
https://theartsdesk.com/opera/classical-musicopera-direct-home-19-%E2%8

Talin
Estonian Natl Opera director: I have provided my explanations, apologies
https://www.baltictimes.com/estonian_natl_opera_director__i_have_provided

Paris
American Friends of the Paris Opera & Ballet Launch Young Artist Relief Fund
https://operawire.com/american-friends-of-the-paris-opera-ballet-launch-young

London
C Proms: details announced of festival behind closed doors
The Guardian

Not the time to be dark: what audiences are telling us
bachtrack

Live performance is in mortal peril. Now is the time to shout
bachtrack

Leeds
Leeds-based Opera North postpones autumn and winter shows like Jack the Ripper
https://www.yorkshirepost.co.uk/arts-and-culture/theatre-and-stage/leeds

Sarasota
Sarasota Opera Hits The Road With OperaMobile
https://www.broadwayworld.com/bwwopera/article/Sarasota-Opera

Seoul
Show must go on – even if it means waiting extra two weeks
Overseas-based artists are continuing to perform onstage in Korea, even if it means going through the two-week self-quarantine periods.
http://www.koreaherald.com/view.php?ud=20200703000589

Feuilleton
Opera – What The Fuss is All About, and How to Make Sense of What You See
https://www.wqxr.org/story/opera-what-fuss-all-about-and-how-get-love-it/

Playing Beethoven’s Piano Sonatas Changed How I Hear Them
The New York Times

Film/ TV

Transgender-Debatte: Harry-Potter-Fanseiten wenden sich von Rowling ab
Zwei der größten Fanseiten der Fantasy-Saga wollen nicht mehr über die Harry-Potter-Autorin berichten und nicht mehr auf sie verlinken. Grund dafür sind Rowlings Ansichten über Transgender-Menschen.
Die Presse

Hamilton“: Die rappenden Gründerväter
n den USA ist „Hamilton“ über den ersten Finanzminister des Landes ein Massenphänomen. Nun startet es als Theaterfilm auf Disney+. Ein strittiges Sensationsobjekt.
https://www.diepresse.com/5834480/hamilton-die-rappenden-grundervater

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Unter’m Strich

Erster Lichtblick bei Medikamenten gegen Covid 19
Remdesivir ist ein erster Schritt. Aber kein Durchbruch
Das Medikament ist nicht nur für die Patienten selbst gut – es bewirkt im Nebeneffekt auch, dass die Kapazität von Beatmungsplätzen größer ist, Intensivstationen nicht so schnell überlastet werden. Am meisten aber profitiert der Hersteller.
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article210974227/Zulassung-gegen-Covid-19

Hammer! Verärgerter Vettel packt über Ferrari aus
http://www.krone.at/2184080

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 4. JULI 2020)

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 4. JULI 2020)

Quelle: onlinemerker.com

Die Salzburger Festspiele übertragen zum 100-jährigen Jubiläum erstmals LIVE INS KINO

Salzburger Festspiele 2020 - Spielplan, Programm & Tickets kaufen
Am 1. August eröffnen die Salzburger Festspiele zum 100-jährigen Jubiläum in modifizierter Form mit einem umfassenden Programm. Erstmals wird der Eröffnungsabend mit der Neuinszenierung von Richard Strauss’ Oper „Elektra“ aus der Felsenreitschule und mit der Wiederaufnahme des „Jedermann“ auf dem Domplatz live in zahlreichen Kinos in Österreich, Deutschland und der Schweiz zu erleben sein.

Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler über die Kino Liveübertragung von „100 Jahre Salzburger Festspiele“ am 1. August:
„Wir freuen uns sehr, dass in diesem Sommer die Highlights der Salzburger Festspiele in zahlreichen Kinos zu sehen sind. Wir danken Unitel, unserem langjährigen exklusiven Medienpartner, dass er diese Kooperation möglich gemacht hat. Gerade in Corona-Zeiten ist uns die Bespielung der Kinos ein wichtiges Zeichen.
Gesundheit geht vor, aber der Hunger nach Kultur ist übergroß. Da wir die ursprünglich geplanten 242.373 Tickets drastisch auf 76.698 reduzieren mussten, ist diese Aktion ein Lichtblick für alle, die sich so sehr auf die Salzburger Festspiele gefreut haben, dieses Jahr aber nicht selber vor Ort in Salzburg dabei sein können. Der Eröffnungsabend mit der Oper ELEKTRA und dem JEDERMANN wird live in den Kinos in Österreich, Deutschland und der Schweiz übertragen“, freut sich Helga Rabl-Stadler, die Präsidentin der Salzburger Festspiele.

ELEKTRA
Die Jubiläumssaison der Salzburger Festspiele 2020 und die Übertragung in die Kinos in Österreich, Deutschland und der Schweiz wird mit Richard Strauss’ Einakter „Elektra“ eröffnet, mit einem Werk, das die drei Festspielgründer Richard Strauss, Hugo von Hofmannsthal und Max Reinhardt vereint: 1903 wurde Hofmannsthals gleichnamiges Schauspiel in der Regie von Max Reinhardt in Berlin uraufgeführt, drei Jahre später begann Richard Strauss mit der Komposition der Oper, die am 25. Januar 1909 mit großem Erfolg in Dresden uraufgeführt wurde und zu den bedeutendsten Opern des 20. Jahrhunderts gehört.
Obsessiv verfolgt die von ihrer Familie gedemütigte Elektra nur ein Lebensziel: Vergeltung an ihrer Mutter Klytämnestra und deren Geliebten Aegisth, die Elektras Vater Agamemnon ermordeten. Sie wartet sehnsüchtig auf die Rückkehr ihres Bruders Orest, der den Vatermord rächen soll. Gleiches muss mit Gleichem vergolten werden. Als Orest jedoch die Rache vollzieht, verliert Elektras Leben seinen einzigen Sinn. Schwankend zwischen Hass, Hysterie, Trauer und Besessenheit hat Elektra jeden Bezug zum Leben verloren. Mit „Elektra“ begann die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal: In einem vielschichtigen Psychogramm entspinnt sich eine Familientragödie voller Gewalt, Schuld und Rache und der Frage nach Gerechtigkeit.

Bei den diesjährigen Salzburger Festspielen führt Krzysztof Warlikowski Regie, einer der aktuell spannendsten Regisseure. Sein Debüt bei den Salzburger Festspielen gab der polyglotte Pole 2018 mit Henzes „Die Bassariden“. Mit Franz Welser-Möst steht einer der weltweit profiliertesten Dirigenten am Pult der Wiener Philharmoniker. Dem Österreicher haben die Salzburger Festspiele viele unvergessliche Aufführungen der Werke von Richard Strauss zu verdanken. Die Rolle der Elektra übernimmt die litauische Sängerin Aušrinė Stundytė, die damit ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen gibt. Elektras Schwester Chrysothemis verkörpert Asmik Grigorian. Als unumstrittener Shootingstar der Salzburger Festspiele 2018 – damals als Salome gefeiert – gilt sie seitdem als eine der großen Sängerdarstellerinnen der letzten Jahre und wurde unter anderem von der Zeitschrift „Opernwelt“ als Sängerin des Jahres ausgezeichnet. An ihrer Seite singen Tanja Ariane Baumgartner als Klytämnestra, Michael Laurenz als Aegisth und Derek Welton als Orest. Die Premiere in der Felsenreitschule in Salzburg wird im Kino am 1. August um 17.00 Uhr live übertragen.

JEDERMANN
Mit Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“ unter der Regie von Max Reinhardt wurden im August 1920 die Salzburger Festspiele aus der Taufe gehoben. Das Mysterienspiel über Leben und Tod ist nicht nur zentraler Bestandteil der DNA der Festspielgeschichte, sondern auch ein einzigartiges Phänomen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft: Seit Bestehen der Festspiele wird es jedes Jahr auf dem Domplatz aufgeführt, ist stets als erstes ausverkauft und gilt als eine der größten Herausforderungen und Ehrungen für Schauspieler.

Das Stück basiert auf der Tradition mittelalterlicher Mysterienspiele: Gott schickt den Tod, um den reichen Lebemann Jedermann zu holen. Dieser wird in jener schweren Stunde von seinen Freunden, seinem Geld und seiner Buhlschaft verlassen. Erst nachdem er seine Verfehlungen bereut und sich zum Christentum bekennt, kann er mit dem Glauben und seinen guten Werken vor den göttlichen Richterstuhl treten.

In der Wiederaufnahme der Inszenierung von Michael Sturminger und seinem Team übernimmt die vielfach ausgezeichnete Caroline Peters erstmals die Rolle der Buhlschaft an der Seite von Tobias Moretti (u.a. erst kürzlich mit dem Österreichischen Filmpreis prämiert) als Jedermann. Sein Bruder Gregor Bloéb ist in der Doppelrolle Jedermanns guter Gesell und Teufel zu sehen. Falk Rockstroh verkörpert den Glaube, Mavie Hörbiger die Werke und Christoph Franken ist als Mammon zu erleben. Helmut Mooshammer schlüpft in die Rolle des Armen Nachbar, Michael Masula und Pauline Knof sind als Schuldknecht und dessen Weib zu erleben. Markus Kofler übernimmt die Rolle des Kochs. Gustav Peter Wöhler und Tino Hillebrand verkörpern den Dicken und den Dünnen Vetter. Peter Lohmeyer spielt den Tod, Edith Clever Jedermanns Mutter. Die Kinoübertragung beginnt am 01. August um 21.00 Uhr.

Besetzung Elektra
Franz Welser-Möst: Musikalische Leitung
Krzysztof Warlikowski: Regie
Małgorzata Szczęśniak: Bühne und Kostüme
Felice Ross: Licht
Kamil Polak: Video
Claude Bardouil: Choreografie
Christian Longchamp: Dramaturgie

Aušrinė Stundytė: Elektra
Asmik Grigorian: Chrysothemis
Tanja Ariane Baumgartner: Klytämnestra
Michael Laurenz: Aegisth
Derek Welton: Orest
Tilmann Rönnebeck: Der Pfleger des Orest
Verity Wingate: Die Schleppträgerin
Valeriia Savinskaia: Die Vertraute
Matthäus Schmidlechner: Ein junger Diener
Jens Larsen: Ein alter Diener
Sonja Šarić: Die Aufseherin
Bonita Hyman, Katie Coventry, Deniz Uzun,
Sinéad Campbell-Wallace, Natalia Tanasii: Mägde

Besetzung Jedermann
Michael Sturminger: Regie
Renate Martin, Andreas Donhauser: Bühne und Kostüme
Wolfgang Mitterer: Komposition
Jaime Wolfson: Musikalische Leitung
Andreas Heise: Choreografie
Stefan Ebelsberger, Hubert Schwaiger: Licht
Jakob Barth: Videodesign
Angela Obst: Dramaturgie

Tobias Moretti: Jedermann
Peter Lohmeyer: Stimme des Herrn / Tod / Der Spielansager
Edith Clever: Jedermanns Mutter
Gregor Bloéb: Jedermanns guter Gesell / Teufel
Markus Kofler: Der Koch
Helmut Mooshammer: Ein armer Nachbar
Michael Masula: Ein Schuldknecht
Pauline Knof: Des Schuldknechts Weib
Caroline Peters: Buhlschaft
Gustav Peter: Wöhler Dicker Vetter
Tino Hillebrand: Dünner Vetter
Christoph Franken: Mammon
Mavie Hörbiger: Werke
Falk Rockstroh: Glaube

Ensemble 013

Die Live-Kinoübertragungen der Salzburger Festspiele zeigen dem Publikum Oper und Schauspiel in faszinierender Nähe. So bietet sich erstmals jedem die Gelegenheit an den weltberühmten Festspielen teilzuhaben – auch und gerade in diesen besonderen Zeiten.

Die Produktion der Live-Übertragung liegt bei UNITEL, den Kinoverleih betreut NORDPOLARIS in Zusammenarbeit mit 24 Bilder. Die Kinotickets kosten ca. 25€.

Elektra ist eine Koproduktion von ORF, 3sat, ZDF für Arte und Unitel
Jedermann ist eine Koproduktion von ORF, BR, 3sat, Arte und Unitel

Weitere Informationen, alle teilnehmenden Kinos & den Vorverkaufsstart erfahren Sie in Kürze auf: www.salzburgimkino.de / .com

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EISENSTADT:  „Die Jahreszeiten“ von Joseph Haydn im Schloss Esterhazy
Daniela Fally, Andreas Schager und Günther Groissböck als Solisten
Samstag, 8. August, 19:30 Uhr im Schloss Esterházy

Esterhazy | Schloss Esterházy
Schloss Esterhazy. Foto:Wikipedia

Joseph Haydns Musik kehrt ins Schloss Esterházy zurück! Wie eine neue, übergeordnete und jedenfalls lang ersehnte fünfte Jahreszeit feiern wir die Lockerungen der Corona-Bestimmungen – sinnfällig und standesgemäß mit Haydns großem Oratorium „Die Jahreszeiten“ am 8. August 2020 um 19:30 Uhr im Haydnsaal in Starbesetzung: Daniela Fally, Andreas Schager und Günther Groissböck sind die herausragenden Solisten, es singen und spielen der Chor Ad Libitum und das Originalklangorchester Barucco unter der Leitung von Heinz Ferlesch.

Kein Werk sei besser geeignet, die Auswirkungen der Pandemie auf Mensch und Umwelt auf musikalischem Wege zu überdenken, ist der Dirigent überzeugt: „Zurück zur Natur!“, das zentrale Motto des aufklärerischen Philosophen Jean-Jacques Rousseau, propagierten schon Haydn und sein Librettist Gottfried van Swieten. Welche Lehren können wir aus der aktuellen Situation ziehen? Wie können wir ein besseres, gesünderes Verhältnis zu Fauna und Flora ebenso wie im Zwischenmenschlichen erreichen, als Individuen, als Gesellschaft? Haydns Musik am einzigartigen Schauplatz von Haydns Wirkungsstätte kann da wichtige Anregungen bieten – und sie tut es auch noch auf eine höchst sinnliche, vergnügliche, Weise. Der Natur nicht bloß zuhören, sondern wirklich auf die Natur hören: Dafür setzt sich dieser Abend mit seinen musikalischen Genüssen ein.

JOSEPH HAYDN, Vier Jahreszeiten, Oratorium, Klavierauszug mit Text ...

Kartenvorverkauf im Ticketbüro pan.event
Esterhazyplatz 4
7000 Eisenstadt
T: +43 2682 65065 


 

Preis je Kategorie:
Kategorie I: € 61,00
Kategorie II: € 53,00
Kategorie III: € 45,00
Kategorie IV: € 37,00
Kategorie V: € 27,00

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Dazu passend:

Die Aufführung eines Oratoriums in Zeiten von Mini-Konzerten und Abstandsregeln ist eine mutige Großtat!

Daniel Serafin ist bei mir vom Status „Sohn“ in den eines Top-Managers aufgestiegen!

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