Die SONNTAG-PRESSE – 21. AUGUST 2022

Die SONNTAG-PRESSE – 21. AUGUST 2022

Foto: © Daniel Koch

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SONNTAG-PRESSE – 21. AUGUST 2022

Piotr Beczała im Interview: „Ohne Spaß beim Singen geht nichts“
In Salzburg debütierte er heuer in der Rolle des ägyptischen Feldherren Radamès in Verdis „Aida“. Es gab stürmisches Lob von allen Seiten. Und wie war es für Piotr Beczała selbst? Darüber, über seine Leidenschaft für den Sound alter Autos und seinen Kindheitswunsch, Kapitän zu werden, spricht der Star-Tenor im BR-KLASSIK-Interview.
BR-Klassik.de

Als Video: 90 Minuten „Carmen“ aus der Arena di Verona
Mit Marco Armiliato; Elīna Garanča, Maria Teresa Leva; Brian Jagde, Claudio Sgura.
Verfügbar bis Mitte September in Deutschland, Österreich und der Schweiz
ZDF.Kultur.de

Bayreuth
Ausgezeichnete Sänger sind die Edelsteine dieses „Rings“, Teil 2: Die Musik
Die Substanz dieses „Rings“ ist vor allem die Musik. Nach der Premiere warf die Presse dem Dirigenten Cornelius Meister zu viel Zurückhaltung, langsame Tempi, rhythmische Schwankungen und falsch eingesetzte Dynamik vor. Anscheinend nahm sich Meister das zu Herzen, weil er die zweiten Aufführungen mit Energie und Präzision geleitet hat. Zwar haben einige Stellen ungleichmäßig geklungen, die meisten Festspielgäste haben dies jedoch verzeihlich gefunden. Schließlich hat der Maestro diesen Auftrag kurzfristig bekommen, als er mit Markus Poschner tauschen musste.
Von Jolanta Łada-Zielke
Klassik-begeistert.de

Grafenegg
Wenn ein Jugendorchester die Spitzenorchester vorführt
Dieses Konzert war der lebende Beweis dafür, welchen Einfluss ein Dirigent auf ein Orchester haben kann. Am 6. August war das Jugendorchester unter einem anderen Dirigenten hier zu hören, wo der Gesamteindruck eher mittelmäßig war.
An diesem Abend unter Maestro Noseda konnten die Musiker wahrhaft brillieren – zumal mit Strawinskis „Sacre“ eines der kompliziertesten Werke der Orchesterliteratur zu hören war
Von Herbert Hiess.
Klassik-begeistert.de

Berlin/Young Euro Classics
Die Partitur erwacht zu feurigem Leben
Das Konzert der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker im Konzerthaus gelingt so gut, dass man sich fragt: Ist das noch ein Jugendorchester?
Tagesspiegel.de

Resümee der heurigen Salzburger Festspiele: Hauptsache Kurs halten
Die Premieren sind geschlagen. Künstlerisch blickt man auf eine durchwachsene Bilanz zurück. Auch beim Krisenmanagement haperte es
Der Standard.at.story

Perchtoldsdorf
Welche Art von Oper hat Mozart besucht?
Um Oper so zu spielen wie im 18. Jahrhundert, scheut Bernd Bienert keine Mühen: Er sucht Noten, Orte und Fresken und mobilisiert Gespür.
SalzburgerNachrichten.at

Innsbruck
Wenn sie nicht will: „L’amazzone corsara“ bei den Innsbrucker Festwochen
MünchnerMerkur.de

Salzburg
Die kleine Liebe und der große Tod
Dirigent Teodor Currentzis geht wieder mal aufs Ganze. Weniger gibt es bei ihm nicht.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/teodor-currentzis-1.5641331

Linz
Wie Anton Bruckner nächste Generationen prägte (Podcast)
Der Intendant des Linzer Brucknerfests, Dietmar Kerschbaum, im Gespräch mit „Presse“-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz über die Auswirkungen von Anton Bruckners Schaffen auf die Moderne.
DiePresse.com

St. Margarethen zählte 87.000 Besucher
WienerZeitung.at

Herzogenburg
Herzogenburg: Ein Fest für die Musik
Niederösterreichische Nachrichten.at

Interview
Jonas Kaufmann im Gespräch: Die Magie der Oper (Bezahlartikel)
Tenor Jonas Kaufmann ist beim Rheingau Musik Festival zu Gast. Im Gespräch erzählt er von seiner Verbindung zu Wiesbaden und welche Karriereträume er noch hat.
Frankfurter Allgemeine.net

Buch von Eva Rieger: Isolde, Richard Wagners Tochter
Neue Erkenntnisse über die Familie Wagner zeigen ein beschädigtes Leben
Man fröstelt förmlich beim Lesen dieser Briefe, die dem Bild Cosima Wagners doch sehr negative Aspekte hinzufügen. Eva Rieger gelingt es, trotz dem streng an Fakten und Dokumenten orientierten Aufbau dieser Biographie ein gut lesbares, ja spannendes Buch vorzulegen, das durchaus neue Aspekte in der Beurteilung verschiedener Vorgänge in der Familie Wagners enthält. Vor allem in künftige Biographien Cosimas sollten die hier gewonnenen Erkenntnisse einfließen.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Tonträger
Jules Massenet: Orchesterlieder (Podcast)
Rbb-online.de

Album der Woche – Lisa Batiashvili „Secret Love Letters“
BR.Klassik.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

News
Plácido Domingo’s name comes up in Argentina sex sect probe
“Plácido didn’t commit a crime, nor is he part of the organization, but rather he was a consumer of prostitution,” said a law enforcement official, who spoke only on condition of anonymity because the investigation continues. Prostitution is not illegal in Argentina.
abc.news.go.com

Pesaro
Rossini Opera Festival 2022 Review: La Gazzetta
https://operawire.com/rossini-opera-festival-2022-review-la-gazzetta/

Edinburgh
The week in classical at the Edinburgh festival, from Salome to Madame Chandelier
TheGuardian.com

Moskau
Valentin Uryupin Resigns as Chief Conductor of Moscow Opera Theater
The Ukraine-born conductor has been forced to resign from the company due to „personal reasons“
theviolinechanel.com

Cooperstown
She Made Glimmerglass a True Festival. Now She’s Moving On
During Francesca Zambello’s 12 years as the festival’s leader, she did what she set out to do: took on “complex issues through storytelling and music making”.
The NewYork.Times.com

Perth
Britten’s War Requiem (West Australian Symphony Orchestra)
Conductor Asher Fisch led more like a general heedless of his own safety in this magnificent reading of one of the 20th century’s most profound compositions.
limelightmagazine.com

Recordings
Classical home listening: Sarah Willis: Mozart y Mambo: Cuban Dances; Alison Balsom: Quiet City
TheGuardian.com

Ballett/Tanz

Berlin
Tanz im August Nacktturnen und surreale Welten
Die Kanadierin Daina Ashbee und die katalanische Kompanie La Veronal entfesseln mit ihren Aufführungen bei Tanz im August eine furiose Energie
Tagesspiegel.de

Jazz

Jazzfest Saalfelden: Eine Wundertüte für neugierige Ohren
Das traditionelle Festival glänzt mit Vielfalt und Überraschungen. Eine Wochenendkritik.
https://kurier.at/kultur/jazzfest-saalfelden-eine-wundertuete-fuer-neugierige-ohren/402117657

Sprechtheater

Salzburg: „Iphigenia“. In Flossen gegen den Familienfluch
Bringt die Aktualisierung großer Klassiker notwendigerweise eine Verflachung, wie zuletzt von der Kritik beim „Reigen“ in Salzburg bemängelt? Mitnichten. Zumindest nicht die Überführung des großen Opfermythos in der Geschichte des Abendlandes, der Iphigenie, in die Gegenwart. Was, wenn die Konflikte in einer der schrecklichsten Familien der griechischen Mythologie, der Atriden, noch einen anderen Ursprung hätten, fragt die Dramaturgin Joanna Bednarczyk – und legt mit der Regisseurin Ewelina Marciniak ein großes Philosophicum und Theaterereignis hin.
https://orf.at/salzburgerfestspiele22/stories/3281438/

„Iphigenia“ bei den Salzburger Festspielen: Alles und mehr
SueddeutscheZeitung.de

Ausstellungen/Kunst

Linz
Iris Andraschek im Lentos: Die Würde des Menschen ist darstellbar
Der Realismus für das 21. Jahrhundert der Fotografin ist bis 11. September in Linz zu sehen.
Kurier.at

Film/TV/Theater

Sie war die deutsche Brigitte Bardot und die Stasi hasste sie – das Leben der Eva-Maria Hagen in Bildern
Im Alter von 87 Jahren ist die Schauspielerin Eva-Maria Hagen verstorben. Die Mutter von Nina Hagen und Oma von Cosma Shiva Hagen hatte ein bewegtes Leben.
Stern.de

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Unter’m Strich

„Wenn du mich siehst, dann weine“
Trockenheit lässt Hungersteine in Elbe und Rhein auftauchen
T-online.de

Überflutungs-Gefahr: Höchste Warnstufe in Ost-Österreich
In Wien regnete es im kompletten Monat Juli nur 26 Liter pro Quadratmeter. Entsprechend trocken ist der Boden, unzählige Wiesen sind verdorrt, die Donauinsel gleicht teilweise einer Steppe. Dass es nun bald wieder regnen soll, hat allerdings einen bitteren Beigeschmack. Denn Samstagmittag blickten viele Wiener mit Verunsicherung auf ihre Handys und die Seiten der Wetterwarndienste. Für die Hauptstadt wurde soeben Warnstufe Rot ausgegeben. Von der Nacht auf Sonntag (4 Uhr Früh) bis Montagabend (23 Uhr) wird etwa von der UBIMET-Unwetterzentrale vor „ergiebigem Starkregen“, der sich teils auch gewittrig durchsetzt, gewarnt. In der Hauptstadt gilt Warnstufe Rot.
https://www.heute.at/s/ueberflutungs-gefahrhoechste-warnstufe-in-ost-oesterreich-100223681

120 Liter pro Quadratmeter: Starkregen in Westösterreich
Die Presse.com

Zweites Partyvideo bringt finnische Regierungschefin in Erklärungsnot
In einem weiten Video ist Sanna Marin beim Tanzen mit Sänger Uusivirta (39) zu sehen. Manche wollen darin einen Kuss erkannt haben. Musiker: „Nichts Unangebrachtes zwischen uns geschehen“. Marin machte nach Kritik Drogentest.
KleineZeitung.at

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 21. AUGUST 2022)

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 21. AUGUST 2022)

Als Video: 90 Minuten „Carmen“ aus der Arena di Verona

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Mit Marco Armiliato; Elīna Garanča, Maria Teresa Leva; Brian Jagde, Claudio Sgura.
Verfügbar bis mitte September in Deutschland, Österreich und der Schweiz
http://www.zdf.de/kultur/musik-und-theater/aus-der-arena-di-verona-carmen-von-georges-bizet-100.html

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WIENER STAATSBALLETT: »Glanzlicht der Saison«

»GLANZLICHT DER SAISON«
Auszeichnung für das Wiener Staatsballett durch die internationale Kritikerumfrage des Jahrbuch tanz 2022

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Die Kritiker*innen-Umfrage im tanz-Jahrbuch 2022 Neue Räume – Neue Körper hat ergeben: Das Wiener Staatsballett hat als »Glanzlicht der Saison« weithin ausgestrahlt und konnte neben Gauthier Dance am Theaterhaus Stuttgart, dem Ballett Zürich und dem Nederlands Dans Theater mit den meisten Nennungen punkten.

Ballettdirektor und Chefchoreograph Martin Schläpfer und das Wiener Staatsballett freuen sich sehr über diese Anerkennung der gemeinsamen Arbeit in den letzten beiden Jahren, die Laudator Manuel Brug des international renommierten Magazins tanz zusammenfassend zum Ausdruck bringt:

»Martin Schläpfer hat die Herausforderung in bisher zwei Spielzeiten, die zudem durch Corona mehr oder schwer beeinträchtigt waren, erstaunlich souverän gewuppt. Während allerorts eher Stillstand als Aufbruch in den großen, klassisch ausgerichteten Kompanien zu verzeichnen ist. Während kreative Talente, die für vielköpfige Ensembles choreografieren können, immer rarer zu werden scheinen, vom Interesse an intelligent und zeitgenössischen Handlungsballetten ganz zu schweigen…, ging es in Wien voran. Die Kompanie hat bereits jetzt wieder ein unverwechselbares Gesicht und eine lebendig pulsierende Seele.

Da wurden große, interessante Schläpfer-Uraufführungen wie 4 nach der gleichnamigen Mahler-Sinfonie oder jüngst Haydns Jahreszeiten live gestreamt. In den Produktionen scheinen sich herausragende Wiener Protagonisten wie Davide Dato, der jetzt aufhörende Roman Lazik und Rebecca Horner mit mitgebrachten Schläpfer-Musen wie Marcos Menha und Hyo-Jung Kang harmonisch zu mischen. Das Repertoire wurde schläpferisch mit Signaturstücken von Balanchine, van Manen, Robbins, Ratmansky und anderen elegant erweitert; auch die Volksoper bekam hochwertige Ballettkuchenstücke. Und selbst das Neujahrskonzert wurde von Schläpfer künstlerisch bedacht.
Der Chef ist präsent, aber die ganze Repertoirebreite kommt zum Zuge; inzwischen auch wieder die etwas abgenudelten Klassiker. Zu denen sich in der gerade beginnenden Spielzeit eine Dornröschen-Neudeutung von Schläpfer fügen wird. Und Andrey Kaydanovskiy, einer der interessantesten choreographischen Aufsteiger, bekommt an der Volksoper einen Abendfüller. […]
Für diese kurze, pandemiegebeutelte Direktionszeit steht das Wiener Staatsballett schon ziemlich einmalig da.«
Manuel Brug

Nominierungen

Folgende Nominierungen durch österreichische und deutsche Tanzjournalist*innen gingen in den Kategorien »Kompanie des Jahres«, »Interessanteste*r Choreograph*in«, »Tänzer*in des Jahres« und »Online« an das Wiener Staatsballett und seinen Direktor Martin Schläpfer:

Kompanie des Jahres
Helmut Ploebst, Wien (Der Standard):
»Das Wiener Staatsballett unter Martin Schläpfer überzeugt durch technische Exzellenz und die wunderbare Wandelbarkeit der Kompanie.«

Interessantester Choreograph
Manuel Brug, Berlin (Die Welt):
»Martin Schläpfer, der sich sowohl in Sinfonie Nr. 15 als auch in seinem Abendfüller Die Jahreszeiten treu bleibt, aber auch am Wiener Staatsballett wächst und sich weitererfindet.«

Tänzer*in des Jahres
Andrea Amort, Wien (freie Autorin u.a. tanz, tanznetz.de):
»Davide Dato u.a. als Albrecht – Gesamtverständnis von Inhalt und Form, Marcos Menha, der Schläpfer-Tänzer, feinsinnig.«

Bettina Trouwborst, Krefeld (freie Tanzjournalistin):
»Hyo-Jung Kang in Die Jahreszeiten von Martin Schläpfer und Other Dances von Jerome Robbins: Anmut und Brillanz.
Marcos Menha in Schläpfers Die Jahreszeiten: geschmeidige Eleganz.«

Online
Vesna Mlakar, München (Abendzeitung):
»Haydns Oratorium Die Jahreszeiten in der musikalisch bezaubernden und choreografisch so kaleidoskopisch-prallen Umsetzung von Martin Schläpfer für das Wiener Staatsballett.«

Sylvia Staude, Frankfurt (Frankfurter Rundschau):
»Wiener Staatsballett mit einem sorgfältig wie originell gefilmten Abend mit Balanchine, Robbins und Childs.«

Wegweisend
10 Tänzer*innen mit den besten Aussichten

Eine besondere Auszeichnung geht an den Tänzer Victor Cagnin, der seine Ausbildung an der Ballettakademie der Wiener Staatsoper absolvierte und seit September 2021 Mitglied des Corps ballet des Wiener Staatsballetts ist: Mit seiner Rollengestaltung des Tadzio in der Produktion von Benjamin Brittens Tod in Venedig an der Volksoper Wien überzeugte er derart, dass das Jahrbuch des Magazin tanz 2022 ihn als einen der »10 Tänzer*innen mit den besten Aussichten« kürt – »der Start einer Karriere als hochgewachsener Danseur noble« (Andrea Amort).

Mit dem Ergebnis der diesjährigen Kritikerumfrage sieht Martin Schläpfer seine Arbeit als Direktor und Chefchoreograph des Wiener Staatsballetts auf höchst erfreuliche Weise bestätigt und blickt der kommenden Saison mit großen Erwartungen entgegen, die mit den beiden Premieren Dornröschen (24.10. in der Wiener Staatsoper; Choreographie: Martin Schläpfer) und Jolanthe und der Nussknacker (9.10. in der Volksoper Wien; Regie: Lotte de Beer/Choreographie: Andrey Kaydanovskiy) ihre ersten beiden Premieren-Highlights bereits im Oktober erleben wird.

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ORF : Zum 25. Todestag von Prinzessin Diana: Dokudrama „Dianas letzte Nacht“ am 30. August um 20.15 Uhr in ORF 2

Außerdem: „Diana – Der Film“ und ORF-Premiere „The Princess“ in ORF 2 und Programmschwerpunkt in ORF III

Wien (OTS) – 30. August 1997: In der Präsidentensuite des Pariser Hotel Ritz beenden Lady Diana, die Ex-Frau des britischen Thronfolgers Charles, und ihr Geliebter Dodi al-Fayed ihr Dinner. Kurze Zeit später fahren sie in einer schweren Limousine durch die Straßen von Paris. Bei der Einfahrt in einen Seine-Tunnel verliert der Chauffeur die Kontrolle über das Fahrzeug und rast gegen einen Betonpfeiler. Eine Horde Paparazzi, die die Boulevard-Presse immer mit „guten Bildern“ versorgt hat, ist sofort an der Unfallstelle. Für Diana und Dodi kommt jede Hilfe zu spät. Welche Umstände führten zu der tragischen Verkettung der Ereignisse? Welche Planänderungen und kurzfristigen Entscheidungen ergaben schließlich das Unausweichliche?

Im Rahmen eines ORF-Programmschwerpunkts zum 25. Todestag von Prinzessin Diana (Details unter presse.ORF.at) blickt das „Universum History“-Dokudrama „Dianas letzte Nacht“ von Annika Blendl und Leonie Stade (ORF-Bearbeitung: Lisbeth Bischoff) am Dienstag, dem 30. August 2022, um 20.15 Uhr in ORF 2 auf die Geschehnisse der schicksalhaften Unfallnacht, auf Dianas letzte Stunden und das Leben der „Königin der Herzen“ zurück.

Außerdem ab 26. August in ORF 2: „Diana – Der Film“ und ORF-Premiere „The Princess“ sowie Beiträge in „Studio 2“ und „Guten Morgen Österreich“

Bereits am Freitag, dem 26. August, steht mit „Diana – Der Film“ um 23.20 Uhr das einfühlsame und mitreißende Drama nach dem Bestseller „Diana: Her Last Love“ von Kate Snell auf dem Programm: Regisseur Oliver Hirschbiegl nähert sich mit Fingerspitzen- und Taktgefühl den letzten Jahren von Diana – gespielt von Naomi Watts – an, die auf der Suche nach privatem Glück und Liebe war. Am Dienstag, dem 30. August, folgt nach dem Dokudrama „Dianas letzte Nacht“ um 22.30 Uhr der Dokumentarfilm „The Princess“ als ORF-Premiere: Regisseur Ed Perkins stützt sich bei seiner Produktion ausschließlich auf zeitgenössisches Archivmaterial, um das außergewöhnliche Leben von Lady Di unmittelbar und unverfälscht zu zeigen. Auch „Guten Morgen Österreich“ und „Studio 2“ erinnern am 30. und 31. August an die Ereignisse vor 25 Jahren.

ORF III-Programmschwerpunkt ab 27. August

Den Auftakt im Rahmen eines vierteiligen „zeit.geschichte“-Themenabends macht die Dokumentation „Diana – Prinzessin der Herzen“ (Samstag, 27. August, 20.15 Uhr), die die Geschichte von Diana Spencer erzählt und wie sie nach ihrer Hochzeit mit Prinz Charles zur Projektionsfläche für die Hoffnungen und Sehnsüchte einer ganzen Epoche wurde. Anschließend steht die Trilogie „Die Windsors“ auf dem Programm: Episode 1, „Thronfolge“ (21.20 Uhr), stellt König Edward VIII. in den Mittelpunkt, der aus Liebe zur „Bürgerlichen“ Wallis Simpson nach nur einem Jahr Regentschaft auf den Thron verzichtete. Folge 2, „Der stotternde König“ (22.15 Uhr), blickt auf Edwards Nachfolger und Queen Elizabeths Vater König George VI. Der Film „Die junge Königin“ (23.10 Uhr) widmet sich schließlich den ersten Jahren der Regentschaft von Elizabeth II.

Drei weitere Dokumentationen zeigt ORF III am Freitag, dem 2. September: die österreichische TV-Premiere der internationalen Produktion „Prinzessin Diana: Tod und Wahrheit“ (20.15 Uhr), in der der ehemalige Privatdetektiv und prämierte Journalist Mark Williams-Thomas in Interviews mit engen Freunden Lady Di’s sowie Experten den Fragen und Mythen nachgeht, die sich um den Tod der Prinzessin ranken. Anschließend folgen der Film „Prinzessin Dianas gefährliches Erbe“ (21.05 Uhr) über die nachhaltigen Veränderungen, die Diana in der englischen Monarchie ausgelöst hat, sowie eine weitere österreichische TV-Premiere: „Diana – Der Tag, an dem die Welt trauerte“ (21.55 Uhr): Der Film rekapituliert die Ereignisse des 6. September 1997, an dem Lady Di beigesetzt wurde. Darin kommen u. a. Sir Malcom Ross, Organisator der Beerdigung, sowie Captain Richard Williams, Chef der Sargträger, zu Wort. Viele der Interviewten sprechen erstmals öffentlich über diesen denkwürdigen Tag. Ein Dacapo der am 27. August gezeigten Doku „Diana – Prinzessin der Herzen“ (22.50 Uhr) beschließt den Abend.

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