CD/DVD-Rezension: ein allzu reduzierter Freischütz

The Freischütz Project
Insula Orchestra
Laurence Equilbey
Erato  01902951095437

Das Ereignis der Aufnahme ist die Agathe von Johanni van Oostrum. Ihr glockenreiner, technisch perfekter Sopran kostet alle Facetten dieser anspruchsvollen Rolle aus, der Farbenreichtum ihrer Stimme stellt sie in eine Reihe mit den großen Interpretinnen dieser Partie. Auf ähnlich hohem Niveau befindet sich das Ännchen von Chiara Skerath, die dieser Partie alles Soubrettenhafte nimmt, ohne die für beide Arien erforderliche Beweglichkeit der Stimme vermissen zu lassen.

von Peter Sommeregger

Diese brandneue, kombinierte CD/DVD-Einspielung von Carl Maria von Webers „Freischütz“ verwirrt auf den ersten Blick: „The Freischütz Project“ liest man auf dem Cover. Erst nach der Lektüre des Booklets wird klar, dass es sich um eine Produktion der Oper handelt, die an verschiedenen Häusern gezeigt werden sollte. Ob es angesichts der über uns hergefallenen Covid 19-Pandemie überhaupt dazu kam, bleibt unklar. „CD/DVD-Besprechung, The Freischütz Project, Insula Orchestra, Laurence Equilbey
klassik-begeistert.de“
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DIE MONTAG-PRESSE – 8. FEBRUAR 2021

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DIE MONTAG-PRESSE – 8. FEBRUAR 2021

Anna Netrebko in der Spanischen Hofreitschule, Wien, © Jürgen Hausmann/MET Opera

Wien/ Hofreitschule
Netrebko in der Hofreitschule: Vollendetes Ansingen gegen die Corona-Pandemie- Bezahlartikel
Superstar Anna Netrebko mit einem Galakonzert in der Spanischen Hofreitschule.
Kurier

Anna Netrebko singt als „Met-Star“ in der Winterreitschule
Berühmte Goldkehlchen singen für die New Yorker Metropolitan Opera „live in concert“. Am Samstag war Anna Netrebko dran – jetzt als Stream.
Der Standard.at

Graz
Styriarte schickt „Pariser Sinfonien“ online
Auf Grund der CoV-Pandemie hat die styriarte alle bis Ende Februar geplanten Konzerte abgesagt. Ganz verzichten muss man aber nicht darauf – die „Pariser Sinfonien“ etwa sind am Sonntag im Stream zu sehen.
https://steiermark.orf.at/magazin/stories/3088932

Ritterbands Klassikwelt 19: Die singenden Wände von Petworth House
Vor einigen Wochen, als man noch reisen konnte, fuhr ich in die englische Grafschaft West Sussex und besuchte das mächtige, der prunkvollen Architektur von Versailles nacheifernde Schloss Petworth House aus dem späten 17. Jahrhundert: Weit über die Grenzen Großbritanniens hinaus berühmt wegen seiner einmaligen Gemälde- und Skulpturensammlung. Diese, im „Goldenen Zeitalter“ des Schlosses 1774 – 1779 zusammengetragen von dem Eigentümer und ambitiösen Kunstmäzen, dem 3. Earl of Egremont, wirkt auf den heutigen Besucher allerdings weniger ästhetisch als vielmehr wegen ihrer gewaltigen Fülle und Dichte geradzu beängstigend – man will am ehesten sofort die Flucht ergreifen. Doch die hier an der Wand hängenden Gemälde und die mit Minimalabstand aufgestellten Skulpturen sind, für sich genommen, einzigartig. Der 3. Earl hatte nicht nur eine Unmenge Kunstwerke angehäuft – sondern auch unzählige Mätressen, von denen er nicht weniger als 43 Kinder hatte…
Charles E. Ritterband berichtet aus seiner Klassikwelt
Klassik-begeistert.de

CD
Wagner-Regeny: ein fast vergessener Komponist
Der Name des rumäniendeutschen Komponisten Rudolf Wagner-Regeny sagt vielen Musikliebhabern der jüngeren Generation nicht mehr viel. Dabei waren seine Opern „Der Günstling“ und „Die Bürger von Calais“ jahrelang viel gespielt worden, auch seine letzte Oper „Das Bergwerk zu Falun“, uraufgeführt 1961 bei den Salzburger Festspielen, wurde zumindest bei der Kritik ein Erfolg. Obwohl Wagner-Regeny der SED ideologisch nicht nahe stand, blieb er bis zu seinem Tod Bürger der DDR, die ihm nebst vielen Auszeichnungen auch zu Ämtern im Musikbetrieb verhalf. So wurde er erst Professor, später Rektor der Musikhochschule Rostock, ehe er schließlich eine Professur an der Ost-Berliner Musikhochschule für Komposition annahm.
Eine CD-Besprechung von Peter Sommeregger
https://klassik-begeistert.de/cd-rezension-rudolf-wagner-regeny-genesis/

Der Schlauberger (37): Happy häkeln: Mit Soul-Food und Relax-Time-Outs
Das ist eine tolle verkaufsfördernde Idee: „Happy Living – Häkeln fürs Zuhause.“ So heißt ein neuer Ratgeber, der in der Zeitung vorgestellt wurde. Da jubeln sogar britische und amerikanische Häkler und natürlich Häklerinnen. „Das glückliche Leben – Häkeln fürs Zuhause“ wäre wirklich zu eindimensional.
Kuriositäten der Deutschen Sprache mit Reinhard Berger
Klassik-begeistert.de „DIE MONTAG-PRESSE – 8. FEBRUAR 2021“ weiterlesen

Wagner-Régeny: ein fast vergessener Komponist

CD-Rezension: Rudolf Wagner-Régeny, „Genesis“
Capriccio C 5413

Rundfunkchor Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Johannes Kalitzke

von Peter Sommeregger

Der Name des rumäniendeutschen Komponisten Rudolf Wagner-Régeny sagt vielen Musikliebhabern der jüngeren Generation nicht mehr viel. Dabei waren seine Opern „Der Günstling“ und „Die Bürger von Calais“ jahrelang viel gespielt worden, auch seine letzte Oper „Das Bergwerk zu Falun“, uraufgeführt 1961 bei den Salzburger Festspielen, wurde zumindest bei der Kritik ein Erfolg. Obwohl Wagner-Régeny der SED ideologisch nicht nahe stand, blieb er bis zu seinem Tod Bürger der DDR, die ihm nebst vielen Auszeichnungen auch zu Ämtern im Musikbetrieb verhalf. So wurde er erst Professor, später Rektor der Musikhochschule Rostock, ehe er schließlich eine Professur an der Ost-Berliner Musikhochschule für Komposition annahm. „CD-Rezension: Rudolf Wagner-Régeny, „Genesis““ weiterlesen

Der Schlauberger (37): Happy häkeln: Mit Soul-Food und Relax-Time-Outs

Tritt den Sprachpanschern ordentlich auf die Füße! Gern auch unordentlich. Der Journalist und Sprachpurist Reinhard Berger wird unsere Kultur nicht retten, aber er hat einen Mordsspaß daran, „Wichtigtuer und Langweiler und Modesklaven vorzuführen“. Seine satirische Kolumne hat er „Der Schlauberger“ genannt.

von Reinhard Berger

Das ist eine tolle verkaufsfördernde Idee: „Happy Living – Häkeln fürs Zuhause“. So heißt ein neuer Ratgeber, der in der Zeitung vorgestellt wurde. Da jubeln sogar britische und amerikanische Häkler und natürlich Häklerinnen. „Das glückliche Leben – Häkeln fürs Zuhause“ wäre wirklich zu eindimensional. „Der Schlauberger (37): Happy häkeln: Mit Soul-Food und Relax-Time-Outs“ weiterlesen

Ritterbands Klassikwelt 19: Die singenden Wände von Petworth House

„Einmal besuchte eine musikalische Gruppe – ein Chor – das Herrenhaus. Als sie im „Carved Room“ Purcells geschnitzte Partitur entdeckten, nahmen die Sänger Aufstellung – und sangen die „Fairy Queen“ vom Blatt der vom niederländischen Künstler Gibbons in Lindenholz verewigten Purcell-Partitur.“

von Charles E. Ritterband

Vor einigen Wochen, als man noch reisen konnte, fuhr ich in die englische Grafschaft West Sussex und besuchte das mächtige, der prunkvollen Architektur von Versailles nacheifernde Schloss Petworth House aus dem späten 17. Jahrhundert: Weit über die Grenzen Großbritanniens hinaus berühmt wegen seiner einmaligen Gemälde- und Skulpturensammlung. Diese, im „Goldenen Zeitalter“ des Schlosses 1774 – 1779 zusammengetragen von dem Eigentümer und ambitiösen Kunstmäzen, dem 3. Earl of Egremont, wirkt auf den heutigen Besucher allerdings weniger ästhetisch als vielmehr wegen ihrer gewaltigen Fülle und Dichte geradezu beängstigend – man will am ehesten sofort die Flucht ergreifen. Doch die hier an der Wand hängenden Gemälde und die mit Minimalabstand aufgestellten Skulpturen sind, für sich genommen, einzigartig. Der 3. Earl hatte nicht nur eine Unmenge Kunstwerke angehäuft – sondern auch unzählige Mätressen, von denen er nicht weniger als 43 Kinder hatte… „Ritterbands Klassikwelt 19: Die singenden Wände von Petworth House“ weiterlesen

Mozart aus Amsterdam: wie ein fröhlicher Spaziergang durch die Salzburger Fußgängerzone

Die Gran Partita auf Tournee im Concertgebouw Amsterdam
Foto: Concertgebouw Amsterdam, (c) Diego Delso, wikipedia.org

Der letzte Satz wurde auch endlich mal richtig Allegro molto gespielt, und nicht, wie leider so oft, eher Presto vivace. Man fühlte sich wieder an den tänzerischen Klang des zweiten Menuetts erinnert; statt einem Wettrennen um die letzte U-Bahn war dieser Satz ein fröhlicher Spaziergang durch die Salzburger Fußgängerzone. Sehr passend für Mozart. 

Concertgebouw Amsterdam, 5. Februar 2021, 20 Uhr
Zeitversetzte Übertragung über concertgebouworkest.nl

Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade Nr. 10 B-Dur, KV 361 „Gran Partita“
Mitglieder des Concertgebouworkests Amsterdam

von Johannes Fischer

Diese Aufführung von Mozarts Gran Partita ist genau das, was man zurzeit im permanenten Home-Office braucht! Und kaum ein Orchester wird diese Serenade so gut spielen wie das Concertgebouw-Orchester Amsterdam.

Seit knapp 11 Monaten ist Mozarts „Gran Partita“ omnipräsent auf dem Spielplan fast aller bedeutenden Sinfonieorchester. Zu recht: Die für 12 Blasinstrumente und Kontrabass geschriebene Serenade ist zwar coronagerecht besetzt, musikalisch aber ein grandioses Werk. Erst im Juli habe ich es mit dem Gewandhausorchester in Leipzig gehört. Damals noch live. „Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade Nr. 10 B-Dur, KV 361 „Gran Partita“
Concertgebouw Amsterdam, 5. Februar 2021, 20 Uhr“
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DIE SONNTAG-PRESSE – 7. FEBRUAR 2021

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DIE SONNTAG-PRESSE – 7. FEBRUAR 2021

WIENER STAATSOPER: HEUTE STREAM (weltweit kostenlos):
WOLFGANG AMADEUS MOZART: LE NOZZE DI FIGARO  (19 h)

Wien
Mozart mit Aussicht
„Die Hochzeit des Figaro“ zeigt: die Wiener Staatsoper kann mit einem eigenen Mozart-Ensemble reüssieren. Am Sonntag, 7. Februar um 20.15 Uhr auf ORF III und auf myfidelio.
https://www.news.at/a/oper-tv-mozart-aussicht-11886774

Wien
Staatsoper ist ab 12. Februar bei Rundgang zu besichtigen
In normalen Zeiten nehmen in der Staatsoper pro Saison bis zu 280.000 Gäste an Führungen durch das Haus am Ring teil, coronabedingt muss derzeit allerdings eine Alternative her: Ab 12. Februar werden Kulturinteressierte auf einem per Pfad und Informationstafeln ausgeschilderten Rundgang durch eine Kunst- und Architekturausstellung geleitet, bei dem sie auf insgesamt 17 Stationen Details zur Geschichte des Hauses, den Deckenfresken, Statuen und Wandmosaiken erfahren können.
Salzburger Nachrichten

Testen Sie Ihr Wissen im Klassik-Quiz – Folge 26
Nach einem musikalischen Einzelgänger mit nur loser formeller Verbindung zu Vergangenheit und Zukunft, aber stilprägendem Einfluss bis heute fragten wir vor einer Woche. Gesucht haben wir den Franzosen Erik Satie, bis heute vor allem verbunden mit seinen minimalistischen „Gymnopédies“ für Klavier. Das haben eine ganze Menge Leute herausgefunden. Unter anderem Miriam Dick aus Moosinning und Dr. Oliver Kautz aus Augsburg. Dr. Kautz ist übrigens Vorstandsvorsitzender der Arno Buchegger Stiftung, sehr interessant! Wir gratulieren den beiden Genannten herzlich zum Gewinn von jeweils einer Überraschungs-CD.
Guido Marquardt testet Ihr Klassik-Wissen
https://klassik-begeistert.de/das-klassik-quiz-folge-26/

Klagenfurt
Beklemmendes Horrorstück: Sciarrino-Oper in Klagenfurt
Tiroler Tageszeitung

In Klagenfurt muss Klytämnestra Trauer tragen – Bezahlartikel
An ein aufwühlendes Stück des italienischen Avantgardisten Salvatore Sciarrino hat sich das Stadttheater Klagenfurt gewagt: Die Aufführung von „Il canto s’attrista, perché?“ begeistert durch Düsternis mit Hintersinn
Die Presse

Deutschland
Ausstiegsszenario für die Kultur nach dem Lockdown
Kulturminister legen dreistufigen Plan vor
BR-Klassik.de

München
Bayerische Staatsoper: Nikolaus Bachler und der Riesenflop mit dem „Freischütz
Einen größeren Reinfall hat die Bayerische Staatsoper in den vergangenen Jahrzehnten nicht erlebt. Die Premiere von Carl Maria von Webers „Freischütz“ im Februar 1990 geriet zum Kampf zwischen Publikum und Bühne.
Münchner Merkur „DIE SONNTAG-PRESSE – 7. FEBRUAR 2021“ weiterlesen

Testen Sie Ihr Wissen im Klassik-Quiz – Folge 26

Nach einem musikalischen Einzelgänger mit nur loser formeller Verbindung zu Vergangenheit und Zukunft, aber stilprägendem Einfluss bis heute fragten wir vor einer Woche. Gesucht haben wir den Franzosen Erik Satie, bis heute vor allem verbunden mit seinen minimalistischen „Gymnopédies“ für Klavier. Das haben eine ganze Menge Leute herausgefunden. Unter anderem Miriam Dick aus Moosinning und Dr. Oliver Kautz aus Augsburg. Dr. Kautz ist übrigens Vorstandsvorsitzender der Arno Buchegger Stiftung, sehr interessant! Wir gratulieren den beiden Genannten herzlich zum Gewinn von jeweils einer Überraschungs-CD.

Und auch diesmal gibt es wieder zwei Überraschungs-CDs zu gewinnen. Wenn Sie in der Lostrommel sein möchten, senden Sie uns bitte die Lösung für Frage 5 dieser Quizausgabe per E-Mail (nicht im Beitragskommentar!) an:

Alle richtigen Antworten, die bis einschließlich 9. Februar 2021 bei uns eingehen, nehmen an der Verlosung teil. Bitte geben Sie dabei Ihren Namen und Ihre Postadresse an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit dem heutigen Quiz und viel Glück bei der Verlosung!

Klassik-Quiz starten

 

Guido Marquardt

Guido Marquardt ist nicht nur ein Freund der klassischen Musik, sondern auch leidenschaftlicher Quizzer. Er gehört zu den Top 20 im Deutschen Quiz-Verein e. V. und ist amtierender Hamburger Quizmeister im Einzel und Team. Als Teammitglied war er bei Deutschen Meisterschaften bereits Zweit- und Drittplatzierter. Bei der TV-Sendung „Gefragt – Gejagt“ gewann er im August 2020 im Team mit einer Rekordpunktzahl das Finale. Neben Musik zählen Film, Literatur, Kulinarik und Sport zu den besonderen Interessengebieten des magistrierten Hamburger Germanisten, der beruflich als Produktmanager in der IT beschäftigt ist.

DIE SAMSTAG-PRESSE – 6. FEBRUAR 2021

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 6. FEBRUAR 2021

Anita Rachvelsihvili (Foto: Instagram (c)) ist aus Bltz-Quarantäne wieder zurück  und probt an der Wiener Staatsoper „CARMEN“.
Fairerweise muss ich sagen, dass ich nicht weiß, wann die Quarantäne begonnen hat…

My dearest Friends! I wanted to let you know that I tested NEGATIVE to Covid19 yesterday and all symptoms are gone too! I’ve received so many beautiful messages and wishes from you, I am sure that it helped me to heal rapidly!

I am already back for the rehearsals and had a full rehearsal day today at @wienerstaatsoper and on February 21st you all will be able to watch our Carmen in streaming (I’ll post necessary information😉)
Thank you so much my dear friends and wishing you health and Love ❤️ 🙏

Bayreuth
Aktionskünstler Nitsch plant „Walküre“ in Regenbogenfarben
Der österreichische Aktionskünstler Hermann Nitsch plant eine „Malaktion“ bei den Bayreuther Festspielen. „Ich habe viel mit Rot gemalt. Aber gerade bei der „Walküre“ möchte ich das ganze Farbspektrum einsetzen, alle Regenbogenfarben“, sagte er im Interview des „Nordbayerischen Kuriers“ (Freitag). „Es ist nicht so, dass ich eine Inszenierung aufbaue, die der „Walküre“ entspricht, sondern eine Malaktion durchführe, die wohl indirekt mit der farbenprächtigen, breit ausladenden Musik von Richard Wagner zu tun hat.“
Sueddeutsche Zeitung

Wien
Staatsoper: Plötzlich „Figaro“
Kurzfristig anberaumte TV-Aufzeichnung erfreute mit stimmiger Ensemble-Leistung.
Wiener Zeitung

„Nozze“ an der Wiener Staatsoper: Wenn etwas Neues am Entstehen ist
Mozarts „Le nozze di Figaro“ wurde als Fernsehoper aufgezeichnet, zu sehen am Sonntag.
Kurier

Aus dem Opernarchiv der Präzision: Ein spontaner Figaro
Der Standard

Blanke Utopie!?
Bei allem Trost via Stream: Das emotional packendste, weil schmerzlichste Bild kommt meist im Vor- und Abspann: das gähnend leere Theater – was für ein verordneter Un-Sinn! Was für soziale Härten für die vielen Beschäftigten! Was für ein künstlerischer Verlust! Was für ein erschreckend enges Kultur-Verständnis bei den gewählten Verantwortlichen – die sich bei festlichen Eröffnungen so gerne „kultur-affin“ ablichten lassen!
https://www.orpheus-magazin.de/2021/02/05/blanke-utopie/

Mit großem Engagement und Optimismus in den Sommer – Ein Ausblick auf das Gstaad Menuhin Festival 2021
Auch wenn die Corona-Pandemie weiterhin unseren Alltag prägt und bei den Opern- und Konzerthäusern zur Zeit die Türen zu sind, darf man sich doch vorsichtig wieder auf schöne Konzert-Erlebnisse freuen. So hat jetzt der künstlerische Direktor des Gstaad Menuhin Festivals Christoph Müller einen Ausblick auf das diesjährige Programm des schweizerischen Festivals gegeben und es sich dabei nicht nehmen lassen, seinen persönlichen Geheimtipp zu verraten.
Leon Battran berichtet über das Gstaad Menuhin Festival
Klassik-begeistert

Meine Lieblingsmusik: Top 1 – Richard Strauss‘ „Eine Alpensinfonie“ (1915)
Selbst ein Jahr nach ihrem Ausbruch hat uns die Corona-Pandemie immer noch im Griff. Kultur und Kunst sind gänzlich weggebrochen, Veranstaltungen und Treffen nach wie vor eingeschränkt, der Konzertbetrieb liegt am Boden. Zeit, sich als Musikliebhaber einmal neu mit der eigenen CD-Sammlung (oder wahlweise Streaming-Playlist) auseinanderzusetzen, Lieblinge zu entdecken oder alte Favoriten neu aufleben zu lassen.
Daniel Janz berichtet über seine Lieblingsmusik
https://klassik-begeistert.de/meine-lieblingsmusik-61-richard-strauss-eine-alpensinfonie-1915/ „DIE SAMSTAG-PRESSE – 6. FEBRUAR 2021“ weiterlesen

Programm-Präsentation des Gstaad Menuhin Festival 2021

Foto: Juan Diego Flórez, der beim 65. Gstaad Menuhin Festival berühmte Arien singen wird  © Manfred Baumann

von Jürgen Pathy

Der Krise kann man auch was Positives abgewinnen. Davon ist Christoph Müller überzeugt. Der künstlerische Leiter des Gstaad Menuhin Festivals, dem er seit über 20 Jahren verbunden ist, sagt: „Jetzt erst wird den Menschen bewusst, wie selbstverständlich es gewesen ist, dass es Konzerte gibt!“ Denn zurzeit ist nichts, wie wir es gewohnt sind.

„Programm-Präsentation des Gstaad Menuhin Festival 2021
klassik-begeistert.de“
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