DIE SONNTAG-PRESSE – 15. DEZEMBER 2024

Herbert Blomstedt © Astrid Ackermann

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DIE SONNTAG-PRESSE – 15. DEZEMBER 2024

Interview
Dirigent Herbert Blomstedt: „Ich kann einfach nicht aufhören“
Im Interview erklärt der 97-jährige Herbert Blomstedt, warum sich ihm immer noch mit jedem Blick in die Partituren Neues erschließt – und warum klassische Musik das Leben verändern kann.
Von Kirsten Liese
Tagesspiegel.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 13. DEZEMBER 2024

Foto: Bayreuth Tourismus/Ottmar Hörl-Wagner dirigiert Bayreuth photo Simeon Johnke

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DIE FREITAG-PRESSE – 13. DEZEMBER 2024

Bayreuth
Katharina Wagner: „Alles hat Grenzen, und diese Grenzen sind erreicht“
Eigentlich sollten zum 150-jährigen Bestehen der Bayreuther Festspiele 2026 dort zehn Musikdramen Wagners gezeigt werden. Nun wird das Programm zusammengestrichen. Warum?
DieZeit.de

Bayreuther Festspiele residieren in Shanghai
Wagner-Fans aus aller Welt pilgern jedes Jahr nach Bayreuth. Jetzt dreht Katharina Wagner den Spieß um: In den kommenden drei Jahren werden Opernproduktionen in Shanghai zu sehen sein, die zum Teil schon bei den Bayreuther Festspielen zu erleben waren.
BR-Klassik.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 11. DEZEMBER 2024

Laurenz, Koch © Michael Poehn

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 11. DEZEMBER 2024

Wien/Staatsoper
„Palestrina“ in Wien: Thielemann zaubert einen hinreißend eindringlichen Pfitzner
Mit Pfitzners Palestrina erlebt man in Wien einen Abend, der noch lange nachklingen wird, zumal neuerliche Aufführungen wohl leider wieder lange auf sich warten lassen werden. Immerhin liegt die letzte Aufführungsserie in Wien fast ein Vierteljahrhundert zurück. Und es zeigt sich an diesem kalten Adventsabend gewissermaßen auch warum: Ein so ganz leicht verdauliches Werk ist dieser Palestrina nicht. Und dann ist da natürlich noch Pfitzners Antisemitismus, zu dem jedoch wirklich alles geschrieben ist. Jedenfalls gelingt mit seinem Palestrina in Wien ganz großes Musiktheater von einer hinreißenden Eindringlichkeit, die ihresgleichen sucht.
Von Willi Patzelt
Klassik-begeistert.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 10. DEZEMBER 2024

Lise Davidsen/Tosca Staatsoper © Michael Pöhn

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 10. DEZEMBER 2024

Wien
Staatsoper: Das Tosca-Phänomen namens Lise Davidsen
Die Norwegerin sang nun auch in Wien die Tosca, neben einem Star von Gergievs Mariinski-Theater.
DiePresse.com

7.12. „Tosca“, Staatsoper, „Nordische Kühle“
Nun ist die „Tosca-Tour“ von Lise Davidsen und Freddie De Tommaso schlussendlich auch an der Wiener Staatsoper angekommen: nach Berlin, München und New York jetzt also Wien. Ob sich damit ein neues „Dream-Team“ von Sopran und Tenor dem Publikum präsentiert hat? Eher nicht.
operinwien.at

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DIE MONTAG-PRESSE – 9. DEZEMBER 2024

© Teatro alla Scala

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DIE MONTAG-PRESSE – 9. DEZEMBER 2024

Saisoneröffnung Mailänder Scala: Weihnachten auf dem Schlachtfeld
Die Mailänder Scala eröffnet ihre Saison mit „La forza del destino“ von Giuseppe Verdi. Im Zentrum Anna Netrebko, bei der sich unter den begeisterten Jubel allerdings auch einige Buhs mischen.
BR-Klassik.de

Mailand
Saisoneröffnung an der Scala: Jubel und Buhs für Netrebko (Bezahlartikel)
Die Sopranistin brillierte in Mailand in Verdis „La forza del destino“ und stieß dennoch nicht zur auf Zustimmung. Aber warum? Im letzten Akt ereignete sich derart Bewegendes, wie man es nur selten im Musiktheater (und wenn, dann mit Anna Netrebko) erlebt.
Kurier.at

Saisoneröffnung an der Mailänder Scala mit Verdis „Macht des Schicksals“: Anna Netrebko barmt als Donna Leonora (Bezahlartikel)
Protestrufe, Unruhe im Saal und ein flehentliches Gebet: Die Netrebko brilliert, doch mischen sich auch andere Stimmen in die Beifallsstürme.
Tagesspiegel.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 8. DEZEMBER 2024

© Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

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DIE SONNTAG-PRESSE – 8. DEZEMBER 2024

Wien
Die Wiener Staatsoper hat ihr neues „Nest“ bezogen
Die feierliche Eröffnung des neuen Standorts im Künstlerhaus findet mit großer Prominenz statt. Direktor Roščić: „Es geht um eine Einstellung!“
oe24.at

Neues Opernhaus für junges Publikum in Wien: „Echt verrückt, dass das möglich ist“
Am Samstagvormittag eröffnet die neue Spielstätte für Musiktheater in Wien, das NEST der Wiener Staatsoper. Regisseurin Christiane Lutz über kritische Kinder, das Absurde an der Oper und die Pläne im NEST.
Kurier.at

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 7. DEZEMBER 2024

Adrian Eröd, Wolfgang Bankl, Michael Kraus © Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 7. DEZEMBER 2024

Wien/Staatsoper
„Palestrina“, Wiener Staatsoper, Wiederaufnahme
Nach fast einem Vierteljahrhundert ist Hans Pfitzners „Palestrina“ wieder auf die Staatsopernbühne zurückgekehrt. Christian Thielemann am Pult war der „Promoter“ dieser Wiederaufnahme einer Produktion aus dem Jahr 1999, die sich in vielen Details zu einer bemerkenswerten Aufführung rundete.
operinwien.at

„Palestrina“ und Thielemann an der Staatsoper: Nur alle heiligen Zeiten
DerStandard.at

„Palestrina“ an der Staatsoper: Thielemann mit höchster Sensibilität (Bezahlartikel)
Kurier.at

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 4. DEZEMBER 2024

Salzburger Festspiele © Luigi Caputo

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 4. DEZEMBER 2024

Salzburg
Salzburger Festspiele geben 2025 Oper den Vorrang
Was bringt der Salzburger Festspielsommer 2025? In einer Pressekonferenz stellte das Direktorium am Dienstag seine Programmpläne vor.
SalzburgerNachrichten.at

Salzburger Festspiele 2025: Tcherniakov, Sellars und Kosky inszenieren Oper
Dmitri Tcherniakovs Salzburger Regie-Debüt mit Georg Friedrich Händels „Giulio Cesare in Egitto“ (ab 26. Juli im Haus für Mozart), die ersten Salzburger Opernregien von Ulrich Rasche (Gaetano Donizettis „Maria Stuarda“ ab 1. August im Großen Festspielhaus) und Evgeny Titov („Drei Schwestern“ von Peter Eötvös ab 8. August in der Felsenreitschule) sowie ein von Peter Sellars inszenierter Abend mit Gustav Mahlers „Der Abschied“ und „Erwartung“ von Arnold Schönberg („One Morning turns into an Eternity“, ab 27. Juli in der Felsenreitschule) sind die Höhepunkte des Opernprogramms. Dazu kommt Barrie Koskys von den Pfingstfestspielen übernommenes szenisches Pasticcio namens „Hotel Metamorphosis“ mit Arien, Ensembles und Chören Antonio Vivaldis im Haus für Mozart, sowie die Wiederaufnahme von Krzysztof Warlikowskis vor zwei Jahren herausgekommener Inszenierung von Verdis „Macbeth“ mit Vladislav Sulimsky als Macbeth und Asmik Grigorian als Lady Macbeth im Großen Festspielhaus. Semiszenisch werden Mozarts Singspiel „Zaide“ und seine Oper „Mitridate, Re di Ponto“ angeboten.
Kurier.at

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 3. DEZEMBER 2024

Riccardo Muti © Silvia Lelli / www.riccardomuti.com

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 3. DEZEMBER 2024

Riccardo Muti ist gegen „Woke- und Cancel-Culture“
„Nichts darf ausgelöscht werden, im Gegenteil, alle Fehler der Vergangenheit müssen den jungen Menschen bewusst gemacht werden“, sagt der Dirigent. Die Geschichte besteht nicht nur aus dem heiligen Franz von Assisi, sondern auch aus Tyrannen, Diktatoren und blutrünstigen Menschen. Wir dürfen nicht eine imaginäre himmlische Vergangenheit aufbauen, sondern wir müssen sie kennen, um sie zu korrigieren“, so Muti. Der Dirigent kritisierte, dass das Libretto einiger Opern geändert worden sei. „In ‚Il Ballo in maschera‘ lässt Verdi den Richter sagen, dass die Zauberin Ulrica das ‚unreine Blut der Neger‘ hat. Verschiedene Theater, darunter auch die Scala, haben diese Formulierung geändert“, kritisierte Muti.
Kurier.at

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DIE SONNTAG-PRESSE – 1. DEZEMBER 2024

© Matthias Creutziger

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DIE SONNTAG-PRESSE – 1. DEZEMBER 2024

Christian Thielemann: „Am Ende wäre ich nicht mehr Generalmusikdirektor der Staatsoper, sondern der Uber-Oper“ (Bezahlartikel)
Berlin streicht seinen Kulturetat zusammen. Das trifft auch die Staatsoper Unter den Linden. Hier erklärt ihr schockierter Generalmusikdirektor Christian Thielemann, warum diese Kürzungen Berlin besonders schwächen und welche alternativen Finanzierungsmodelle für ihn nie infrage kämen.
DieWelt.de

Mailand
Netrebko und Kaufmann retten Abend ohne Orchester!
Ausgerechnet am 100. Todestag von Giacomo Puccini mussten Anna Netrebko und Jonas Kaufmann ihr seit Monaten ausverkauftes Konzert an der Mailänder Gala ohne Orchester bestreiten – die Musiker streikten aus Protest gegen die italienische Regierung. Der Auftritt erwies sich als voller Erfolg – trotzdem bekommt das Publikum sein Geld zurück.
msn.com

Salzburg
Hinterhäuser verrät sein Salzburg-Programm
Hat der König von Salzburg sein Sommerprogramm bewusst durchsickern lassen? Oder ist alles doch ganz anders als wir hören? Wir schreiben Markus Hinterhäuser auf jeden Fall schon Mal den Text für seine Programm-Präsentation. Mit Augenzwinkern.
backstageclassical.com

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