DIE DIENSTAG-PRESSE – 11. FEBRUAR 2025

Walküre © Brescia e Amisano

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 11. FEBRUAR 2025

Mailand
Michael Volle führt die Mailänder Wagnerianer nach Walhall
Ein durchgehend mächtiges, von souveräner stimmlicher Klarheit beherrschtes Gesangsensemble thront im Mailand um die Herrschaft Walhalls. Auch in Sachen Wagner lässt die Scala nichts anbrennen und verteidigt ihren verdienten Ruf an der Spitze der Opern-Champions-League!
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 10. FEBRUAR 2025

Pferd frisst Hut © Milena Schönfeldt

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DIE MONTAG-PRESSE – 10. FEBRUAR 2025

Berlin
Premiere von „Pferd frisst Hut“
Grönemeyer-Oper umwerfend komisch!
bz-berlin.de

„Pferd frisst Hut“ an der komischen Oper
Das Stück „Der Florentiner Hut“ riecht nach Abonnenten-Theater und ist ein Dauerbrenner an der Comédie-Française. Doch entscheidend ist, wer was daraus macht: Herbert Grönemeyer hat den Klassiker als Oper vertont, Regie-Star Herbert Fritsch bringt sie auf die Bühne.
rbb-online.de

Grönemeyer an der Komischen Oper: Der doppelte Herbert triumphiert (Bezahlartikel)
Tagesspiegel.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 8. FEBRUAR 2025

Danae/München © Monika Rittershaus

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 8. FEBRUAR 2025

München/Bayerische Staatsoper
Geld, Gold und Liebe in geretteter „Danae“-Premiere
07. Februar 2025 – 23:20 Uhr München (MH) – Viel Jubel gab es am Freitag für eine Opern-Neuproduktion, die bis zum späten Vormittag des Premierentags noch auf Messers Schneide stand: Richard Strauss’ selten gespielte „Liebe der Danae“ an der Bayerischen Staatsoper ist in der Inszenierung von Claus Guth ein sehenswertes Psychogramm über Geld, Gold, sowie Mut zu Liebe und Eigenliebe.
musik-heute.de

„Die Liebe der Danae“ in München: Männer sind auch nur Götter
Lacher sind hier so wenig angebracht wie Tränen: Der bereits über 70-jährige Richard Strauss schrieb seine letzte Oper mitten im Nationalsozialismus. Ein Schatten liegt auf dem Werk, das mit zweifelhaftem Pathos zu überwältigen versucht. An der Bayerischen Staatsoper bleiben trotz hervorragender künstlerischer Leistungen Fragen offen – und mulmige Gefühle.
BR-Klassik.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 6. FEBRUAR 2025

Laeiszhalle, Kleiner Saal © Thies Rätzke

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 6. FEBRUAR 2025

Hamburg
Laeiszhalle: Tönet ihr Zinken!
Ein bisschen aus der Mode gekommen ist er schon, dieser Zink. Diesem faszinierenden, zu Monteverdis Zeit in allen Ecken der Kunstmusik präsenten Blasinstrument muss man heute eher hinterherreisen. Selbst in der Hamburger Klassik-Szene braucht es eine Einführung des Zinkisten in der ersten Konzerthälfte. „Ganz aus Holz gebaut, gehört aber zu den Blechblasinstrumenten“. Grund sei die Spieltechnik, besser gesagt die Tonerzeugung. Zum Glück dauert seine Rede nicht allzu lang, schon segeln die wunderbar weichen, doch klangvollen Töne wieder durch die Laeiszhalle.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 5. FEBRUAR 2025

Julia Fischer © Uwe Aarens

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 5. FEBRUAR 2025

Köln/Philharmonie
Royal Philharmonic Orchestra: Funke da, Feuer mau
Fast auf den Tag genau zwei Jahre ist es her, seit das Royal Philharmonic Orchestra unter Chefdirigent Vasily Petrenko in der Kölner Philharmonie brillierte und ein wahres Feuer entfachte. Nun, Anfang 2025, stellte es einmal mehr seine große Virtuosität unter Beweis, unter anderem mit einem der wichtigsten Orchesterwerke des 20. Jahrhunderts, Béla Bartóks Konzert für Orchester. Um im Bild zu bleiben: Auch hier – und den gesamten Abend über – brannte zwar durchaus das Feuer, doch nicht ganz so hell und herzerwärmend wie 2023.
Von Brian Cooper
Klassik-begeistert.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 4. FEBRUAR 2025

John Neumeier vor dem Vorhang (Foto: RW)

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 4. FEBRUAR 2025

Hamburg
Schritte ohne zwischenmenschliche Beziehung sind langweilig
Wie schön, John Neumeier wieder einmal auf der Bühne der Hamburgischen Staatsoper zu erleben. Demis Volpi hatte ihm die Ballettwerkstatt für Neumeiers Wiederaufnahme seines Balletts Tod in Venedig nach der Novelle von Thomas Mann überlassen.
Und wie der Choreograph den Zuschauern seine Umsetzung des Mann’schen Textes erläuterte, quasi Verständnis für seine Wahl von Musik und Bewegung vermittelte, sprach für das Genie dieses hochgebildeten Künstlers.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 3. FEBRUAR 2025

Burgtheater © Nikola Hergovich

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DIE MONTAG-PRESSE – 3. FEBRUAR 2025

Wien
Theater blicken auf Corona zurück: „Man kann sagen: Es ist vorbei!“
Coronahilfen und Kurzarbeit verhinderten Bundestheater-Pleite. Das Publikum ist zurück, kauft aber kurzfristiger Karten und hat einen Hang zur leichten Muse.
Kurier.at

Sir András Schiff im Konzerthaus: So ideal verbinden sich Interpreten und Werk nicht immer (Bezahlartikel)
Der ungarische Pianist widmete sich als Solist und Dirigent seiner Cappella Andrea Barca ausgewählter Wiener Klassik. Dabei überzeugte Mozart mehr als Haydn.
DiePresse.com

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DIE SONNTAG-PRESSE – 2. FEBRUAR 2025

Lise Davidsen © Ray Burmiston | Decca Classics

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DIE SONNTAG-PRESSE – 2. FEBRUAR 2025

Wien/Staatsoper
Lise Davidsen fällt wegen Schwangerschaft für die Staatsoper aus
Der norwegische Opern-Shootingstar Lise Davidsen erwartet Zwillinge und sagt Staatsopernengagements für Juni ab. Anstelle von Lise Davidsen übernimmt Simone Schneider die Partie der Sieglinde in „Die Walküre“ (2. und 22. Juni 2025). Die Marschallin im „Rosenkavalier“ wird KS Krassimira Stoyanova singen (9., 12., 14. und 17. Juni 2025).
Kurier.at

Wien
Herbert hört hin 2: Das hohe Niveau des Wiener Opernorchesters sollte wieder erreicht werden!
…Und auch die Spielenden im Orchestergraben müssen ordentlich einstudiert werden; es ist nicht selbstredend, dass ein lange nicht mehr gespieltes Werk wie „Cavalleria“ und „Bajazzo“ so einfach gespielt wird. Da muss ein hervorragender Dirigent sauber einstudieren – solche Unsauberkeiten und Fehler (wie z.B. beim Eingangschor der „Cavalleria“) dürfen einfach nicht passieren. Wie oben gesagt, das Orchester (und letztlich auch das Haus) haben einen Ruf zu verteidigen. Und rückblickend an viele Sternstunden – DAS Niveau sollte wieder erreicht werden! HH hört weiter.
Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 31. JÄNNER 2025

Katharina Wagner © azonline

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DIE FREITAG-PRESSE – 31. JÄNNER 2025

Bayreuth
Geldgeber empört über Katharina Wagner
Die Geldgeber haben  eine Million Euro gesammelt, damit zum 150. Geburtstag der Festspiele im kommenden Jahr doch noch Richard Wagners populäre Werke „Tannhäuser“ und „Lohengrin“ aufgeführt werden können. Doch die finanzstarke Gesellschaft der Freunde von Bayreuth fühlt sich von Festspielchefin Katharina Wagner auf ruppige Art und Weise missverstanden.
BR-Klassik.de

Zoff um Spende: Vergiftete Million für Bayreuther Festspiele?
Der erste Zoff im Festspieljahr 2025: Die Gesellschaft der Freunde von Bayreuth als Mäzenaten-Verein will für eine Millionen-Spende zwei populäre Opern im Jubiläumsjahr 2026 hören. Gut gemeint oder ein Angriff auf die Kunstfreiheit?
NordbayerischerKurier.de „DIE FREITAG-PRESSE – 31. JÄNNER 2025“ weiterlesen

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 30. JANUAR 2025

Foto: commons.wikimedia.org/wiki/Richard-Wagner-Festspielhaus 2016 (Frontansicht, Sichtachse, Siegfried-Wagner-Allee)

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 30. JANUAR 2025

Bayreuth
Wunschträume. Bayreuther Festspiele: Änderungen „fernab jeglicher Realisierbarkeit“
Der Förderverein trieb eine Million Euro auf, um Streichungen im Spielplan zurückzunehmen. Die Festspiele winken ab: Geld wäre fürs Rahmenprogramm willkommen. Was für ein Hin und Her auf dem Grünen Hügel: Erst präsentierten die Bayreuther Festspiele ein einigermaßen beeindruckendes Programm zum 150-jährigen Bestehen der Festspiele 2026. Alle zum Repertoire gehörenden Opern von Richard Wagner sollten gespielt werden – plus das Frühwerk Rienzi. Ganze elf Opern zum Jubiläum. Im Dezember dann der Schock für viele Wagnerianer. Die Festspiele teilen mit: Für die ambitionierten Pläne fehlt schlicht das Geld. Der Spielplan für kommendes Jahr wurde massiv eingedampft – wohl zu massiv für den Förderverein.
DerStandard.at

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