DIE FREITAG-PRESSE – 18. OKTOBER 2024

Alexander Yakovlev, Klavier © Classic@home

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DIE FREITAG-PRESSE – 18. OKTOBER 2024

Guten Rachmaninow gibt es auch jenseits der Star-Szene: Alexander Yakovlev begeistert mit pianistischer Brillanz in der Elbphilharmonie
Mit seinem souveränen, virtuos brillanten Klavierspiel sorgt auch Alexander Yakovlev in der Hamburger Elbphilharmonie für furiose Applausstimmung! Es müssen eben nicht immer dieselben sein… guten Rachmaninow können eben nicht nur Mikhail Pletnev und Daniil Trifonov. Auch die Neue Philharmonie Hamburg ließ sich in diese berauschende Stimmung hineinreißen und spielte einen brillierenden Brahms!
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

Wien
16.10. „Fin de partie“, Staatsoper,Premiere „Endspiel“ in der Wiener Staatsoper?
Nein, keine Sorge, die Direktion darf noch ein paar Jahre lang weiter ihrer Arbeit nachgehen. Gemeint ist die Oper „Fin de partie“, die der Komponist György Kurtág nach dem gleichnamigen Theaterstück von Samuel Beckett gefertigt hat. Die Uraufführung ist 2018 in Mailand über die Bühne gegangen, jetzt folgte die Österreichische Erstaufführung.
operinwien.at

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 17. OKTOBER 2024

György Kurtágs „Fin de Partie“ © Michael Pöhn/Wiener Staatsoper

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 17. OKTOBER 2024

Wien/Staatsoper
Kurtágs „Fin de Partie“ als Clownerie an der Staatsoper
Wenn Herbert Fritsch ein Werk wie György Kurtágs „Fin de Partie“, die musikalische Adaption von Samuel Becketts „Endspiel“ inszeniert, dann liegt die Betonung auf dem Wortbestandteil „Spiel“. Am Mittwochabend entfaltete sich auf der Bühne der Wiener Staatsoper eine Clownerie in einem expressionistischen Raum mit harten Schlagschatten.
Volksblatt.at

„Fin de partie“ an der Wiener Staatsoper: Lachen erlaubt im Schattenreich
Herbert Fritsch verleiht Kurtágs Endzeit-Stück „Fin de partie“ an der Wiener Staatsoper neue Farben: Komik und Leichtigkeit. Was als Glanzstück der Festspiel-Ära Pereira geplant war, endete als Running Gag: Jahrelang kündigte der Intendant die Uraufführung von „Fin de Partie“ an, der ersten Oper von György Kurtág. Doch die Aufführung verzögerte sich.
SalzburgerNachrichten.at

„Fin de Partie“ an der Staatsoper: Bunter Abgesang auf eh alles (Bezahlartikel)
György Kurtágs Beckett-Adaption kam am Mittwochabend zur viel akklamierten österreichischen Erstaufführung.
Kurier.at

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 16. OKTOBER 2024

Nabucco © Sandra Then

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 16. OKTOBER 2024

Düsseldorf
Die Oper „Nabucco“ ist heute wichtiger denn je
Die kreative Neuinszenierung von Ilaria Lanzino überzeugt uns hiervon in der Düsseldorfer Oper. Die Warnung vor Stroboskop-Effekten lässt es schon ahnen. Es droht „Regietheater“ mit duplizierte Rollen in Metaebenen, Videos, Umdeutungen, Sex and Crime – ja, alles! Das Ergebnis: Genial! Gesungen wird in allen Rollen auf exzellentem Niveau. Auch die schauspielerische Leistung der Chöre und der Kinder in den stummen Rollen ist beeindruckend. Das Düsseldorfer Symphonieorchester unter der Leitung von Katharina Müllner begleitet nicht nur die Sänger wunderbar, sondern beeindruckt auch in den Orchesterpassagen mit differenziertem und präzisem Spiel. Musik, Text und Inszenierung samt Bühnenbild passen im besten Sinne Verdis zusammen: „Va’, pensiero!“
Von Petra und Dr. Guido Grass
Klassik-begeistert.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 15. OKTOBER 2024

Mezzosopranistin Aebh Kelly (IOS), Sopranistin Marie Maidowski (IOS), Tenor Seungwoo Simon Yang und Sopranistin Narea Son (beides ehemalige Mitglieder des IOS, jetzt Ensemblemitglieder der Hamburgischen Staatsoper) (Foto: RW)

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DIE DIENSTAG-PRESSE  15. OKTOBER 2024

Hamburg
Kompliment für das Internationale Opernstudio der Staatsoper Hamburg: „Es ist das beste der Welt“
Wie die künstlerische Leiterin des Opernstudios, die Hamburger Kammersängerin Gabriele Rossmanith, während der Veranstaltung berichtete, bewarben sich zuletzt, wenn ich das richtig verstanden habe, 1.500 Sängerinnen und Sänger um einen Platz im Opernstudio, vor allem Sopranistinnen, am wenigsten Bässe. Olga Peretyatko hielt das Hamburger Opernstudio für das beste der Welt. Besonders berührt zeigte sich Alexander Tsymbalyuk bei seiner Dankesrede und lobte die Zeit, die er in diesem Hause zubringen durfte.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

Wien/ Staatsoper
Der Staatsopern-„Macbeth“ bleibt die allerschwärzeste Versuchung
Gerald Finley berührt bei seinem „Macbeth“-Rollendebüt als Zweifler – mit einer mörderisch guten Anastasia Bartoli an seiner Seite
DerStandard.at

Wien
„Macbeth“ an der Wiener Staatsoper: Es riecht nach Blut (Bezahlartikel)
DiePresse.com

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DIE MONTAG-PRESSE – 14. OKTOBER 2024

Simone Young © Sandra Steh

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DIE MONTAG-PRESSE – 14. OKTOBER 2024

Wien/Staatsoper
Simone Young: „Wenn’s nicht gefällt, dann geht man in der Pause“ (Bezahlartikel)
Simone Young hat wenig Verständnis für Buhs, die die Vorstellung stören. Aber mancher Regieeinfall ist auch ihr zu viel. Nicht jedoch bei der Oper „Fin de partie“, die sie an der Staatsoper dirigiert. Simone Young ist die berühmteste Dirigentin der Welt. Wie oft sie in ihrem Metier schon etwas als „erste Frau“ gemacht hat, ist Legion. Und ein Thema, das die 63-Jährige mittlerweile langweilt. Zuletzt hat sie übrigens als erste Frau Wagners „Ring“ in Bayreuth dirigiert. Am 16. Oktober steht sie am Pult, wenn György Kurtags „Fin de partie“ (nach Becketts „Endspiel“) in der Staatsoper Premiere hat. Warum sie mag, wie Regisseur Herbert Fritsch Humor aus der Endzeitfarce kitzelt, wann sie sich bei Inszenierungen querstellt und wieso sie immer Strickzeug dabei hat, erzählt sie im Interview.
Kurier.at

Wien/Staatsoper
„Macbeth“ wieder an der Staatsoper: Ein dunkles, minimalistisches Kammerspiel
(Bezahlartikel)
Kurier.at

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DIE SONNTAG-PRESSE – 13. OKTOBER 2024

Stefan Herheim © Moritz Schell

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DIE SONNTAG-PRESSE – 13. OKTOBER 2024

Wien
Intendant Stefan Herheim zur Wiedereröffnung des Theaters an der Wien: „Aus der Oper kann man nicht wegzappen“(Bezahlartikel)
Das historische Haus am Naschmarkt öffnet wieder seine Pforten.
DiePresse.com

Musiktheater an der Wien hat seine neue Ära eingeläutet
Vor dem Fest am Abend stand der Festakt: Nach zweieinhalb Jahren Generalsanierung hat Samstagvormittag das frisch aufpolierte Musiktheater an der Wien mit einer festlichen Matinee seine neue Ära eingeläutet. Nicht zuletzt möchte man mit diesem neuen Kapitel nun endgültig den schon länger verwendeten Präfix „Musik-“ vor dem „Theater“ etablieren. Neben zahlreichen Reden rahmten die Wiener Symphoniker unter Petr Popelka mit Strauss und Beethoven den weihevollen Vormittag.
APA.at

Wien/Staatsoper
Simone Young: „Wenn’s nicht gefällt, dann geht man in der Pause“
(Bezahlartikel)
Kurier.at

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DIE FREITAG-PRESSE – 11. OKTOBER 2024

Leif Segerstam 1944 bis 1924 ©Bridgeman

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DIE FREITAG-PRESSE – 11. OKTOBER 2024

Abschied von einem Solitär: Dirigent Leif Segerstam gestorben
Der international hoch geschätzte finnische Kapellmeister hat in Wien nicht zuletzt 1975 bis 1982 als Chef des damaligen ORF-Symphonieorchesters Wichtiges geleistet und gastierte noch 2023 beim Bruckner Orchester Linz. Allein seine Erscheinung war etwas Besonderes.
DiePresse.com

Berlin
Antrittskonzert: Christian Thielemann präsentiert mit der Staatskapelle Berlin ein ungewöhnliches Programm
Zu Antrittskonzerten präsentieren sich Dirigenten in der Regel mit sinfonischen Paradestücken, um in ihre kommende Ära einzustimmen sowie Thielemann einst in München und Dresden. Seine genialen Bruckner-Interpretationen von damals sind mir noch bestens in Erinnerung, das waren sehr beseelte Abende. Zu seinem Einstand als Generalmusikdirektor der Berliner Staatsoper servierte er schwerere Kost- dies freilich auf einem Silbertablett.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE– 10. OKTOBER 2024

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 10. OKTOBER 2024

Berlin
Christian Thielemanns Antrittskonzert in Berlin – In Höchstform und mit einer Portion Kitsch
Christian Thielemann ist zurück in Berlin und gab am Montagabend seinen gelungenen Einstand als Generalmusikdirektor an der Staatsoper Unter den Linden. Solist war Igor Levit. Und gefeiert wurde auch Thielemanns Vorgänger Daniel Barenboim.
BR-Klassik.de

Venedig
Weltpremiere in Venedig: Salvatore Sciarrinos „Nocturnes“ bei der Musikbiennale
Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs (8 Minuten)
deutschlandfunkkultur.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 9. OKTOBER 2024

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 9. OKTOBER 2024

Jonas Kaufmann mit 14. Nummer-eins-Album in Klassik-Charts
Am 29. November jährt sich der Todestag Giacomo Puccinis zum 100. Mal. Ein passender Anlass, dem italienischen Komponisten ein musikalisches Denkmal zu setzen. Jonas Kaufmann tut dies mit sechs Liebesduetten, die er mit sechs verschiedenen Partnerinnen, darunter Superstar Anna Netrebko, aufgenommen hat. In den Offiziellen Deutschen Klassik-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, beschert „Puccini: Love Affairs“ dem bayerischen Tenor sein 14. Nummer-eins-Album.
offiziellecharts.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 8. OKTOBER 2024

SF 2024, WPH Riccardo Muti © Marco Borrelli

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Paris/Philharmonie de Paris
Verdi-Requiem in Paris: Unter Riccardo Mutis Stab beben die Wände
Es gibt wohl keinen Zweiten, der mit Verdis Requiem derart identifiziert wird, es vergleichbar bewegend von der Bedeutsamkeit des Textes erfasst, an die Nieren gehen lässt. Es ist Riccardo Mutis absolutes Paradestück. Unzählige Male hat er es mit den verschiedensten Spitzenorchestern dirigiert, und jedes Mal vollbringt er das Kunststück es entstehen zu lassen, als dirigiere er es zum ersten Mal. Wie auch nun mit dem Orchestre National de France in Paris.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

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