DIE DONNERSTAG-PRESSE – 31. OKTOBER 2024

FestspielOpenAir ©A drian Altinger

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DIE DONNERSTAG-PRESSE  31. – OKTOBER 2024

bay

Der Countdown läuft…

Am Sonntag, 1. Dezember, 14 Uhr startet unser diesjähriger Online-Sofortkauf. Wählen Sie ihre Lieblingsplätze in der Saalplan- oder Bestplatzbuchung für alle Vorstellungen der Festspielsaison 2025, auch für die Einzelwerke des „Ring des Nibelungen“. Sie können pro Werk maximal 8 Karten erworben, in den Preiskategorien G1-G4, E3-E6 und C6 sowie C7 maximal zwei Karten, da es in diesen Preisgruppen nur wenige Plätze gibt. Voraussetzung ist ein Kundenkonto bei den Bayreuther Festspielen und eine dazugehörige verifizierte E-Mail-Adresse. Weitere Informationen zum Online-Sofortkauf finden Sie unter: https://www.bayreuther-festspiele.de/tickets-service/tickets-kaufen/infos-zum-sofortkauf/. Beschenken Sie sich oder Freunde und Bekannte mit einem Besuch bei den Bayreuther Festspielen, Weihnachten steht vor der Tür…

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 30. OKTOBER 2024

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 30. OKTOBER 2024

Nathalie Stutzmann © Stephanie Slama

Wien/Musikverein
Musikverein Wien: Dirigentin Nathalie Stutzmann verspielt einige Vorschusslorbeeren
Man kann mehr herausholen aus den Wiener Symphoniker. Bei Dirigentin Nathalie Stutzmann bleibt einiges auf der Strecke: der Spannungsaufbau im letzten Satz der fünften Symphonie von Schostakowitsch; ausgeklügelte Phrasierungen über weite Strecken ebenso. Dabei präsentiert sich das verjüngte Orchester im Musikverein Wien in Hochform. Soloflöte und Streicher bringen den Beweis.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

Wien/Staatsoper
„Bohème“ an der Staatsoper als trostvoller Regieklassiker
DerStandard.at

Erschütternde Wiederaufnahme von Billy Budd an der Wiener Staatsoper
bachtrack.com/de

Pisa
Pisa glänzt mit einem fulminanten „Andrea Chénier“
Pisa ist untrennbar mit dem „Schiefen Turm“ (Schieflage vier Prozent für die, welche es genauer wissen wollen) verknüpft – eines der architektonischen Wahrzeichen Italiens, die jedes Kind kennt und jeder Souvenirshop als gebührend schiefe Plastiknachbildung, vorzugsweise mit Innenbeleuchtung, feilbietet. Und wer weiß schon um das prachtvolle Opernhaus von Pisa, ursprünglich „Teatro Nuovo“ und ab 1904 nach dem Nationalkomponisten Giuseppe Verdi umbenannt – eines der herausragenden Beispiele der Theaterarchitektur Italiens im 19. Jahrhundert, neben den ungleich größeren Opernhäuser in Mailand und Neapel.
Von Dr. Charles E. Ritterband
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DIE SONNTAG-PRESSE – 27. OKTOBER 2024

Gärtnerplatztheater, CARMEN, Sophie Rennert (Carmen) © Markus Tordik

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DIE SONNTAG-PRESSE – 27. OKTOBER 2024

München
Gärtnerplatztheater München: „Carmen“ als Kostümfilm
Wer die Carmen mag, wird diese Inszenierung lieben. Herbert Föttinger erfindet Bizets Meisterwerk in München nicht neu, gibt ihm aber mit neuen Dialogen und einer neuen Handlungszeit frischen Glanz – und betont dabei ein paar Aspekte, die vor lauter Verführung, Leidenschaft und Mord sonst manchmal in den Hintergrund rücken. (Rezension der Premiere v. 18.10.2024)
opernmagazin.de

„Rheingold“-Premiere in München: Tobias Kratzers neuer „Ring“-Auftakt
München bekommt einen neuen Wagner-„Ring“. Den Anfang macht am kommenden Sonntag „Das Rheingold“, neu inszeniert von Tobias Kratzer.
BR-Klassik.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 26. OKTOBER 2024

Foto: wagnerzudrittankuendigung/Schwerin/Mecklenburgisches Staatstheater 

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 26. OKTOBER 2024 – Österreichischer Nationalfeiertag

Schwerin/Mecklenburgisches Staatstheater
Talk-Show Master meets Tenor
Harald Schmidt mal anders – im lockeren Gespräch mit Klaus Florian Vogt über Wagner, seine Karriere und allerlei Pannen. Rupert Burleigh begleitet den Tenor bei seinem Wagner-Gesang am Klavier durch diesen launigen, kurzweiligen Abend in Schwerin!
Von Dr. Bianca M. Gehrlich
Klassik-begeistert.de

Österreich: Heute Nationalfeiertag: Tag der offenen Türen
Am 26. Oktober lädt die Republik wieder zum Fest
Anlässlich des Nationalfeiertages am 26. Oktober gibt es wie gewohnt etliche Feierlichkeiten und Staatsakte statt. Die Präsidentschaftskanzlei, das Kanzleramt und das Parlament öffnen ihre Türen, die höchsten Staatsvertreter legen Kränze nieder. Auf dem Heldenplatz marschiert das Bundesheer, während die Polizei eine Leistungsschau bietet. Die Stadt Wien lädt am Rathausplatz zum Sicherheitsfest ein.
krone.at

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DIE FREITAG-PRESSE – 25. OKTOBER 2024

Foto: SN/APA/TSCHANK/ SEEFESTSPIELE MOERB

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DIE FREITAG-PRESSE – 25. OKTOBER 2024

Wien
Kammersängerin Mirjana Irosch verstorben
Frau KS Mirjana Irosch stand während ihren 42-jährigen Zugehörigkeit zur Wiener Volksoper über 1400-mal auf der Bühne, verkörperte über 45 Partien und sie wirkte in 26 Premieren, darunter eine Uraufführung und zwei Österreichische Erstaufführungen mit. Ihre meistgesungene Partie ist die Rosalinde (Die Fledermaus) mit 196 Abenden. Die Volksoper trauert um eine liebenswerte, besonders kollegiale Sängerin und große Künstlerin.
volksoper.at

Mirjana Irosch: Sie war eine echte Wiener Primadonna
Zum Tod einer Sängerin, die als Ensemblemitglied der Volksoper Interpretationsgeschichte mitschrieb.
DiePresse.com

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 24. OKTOBER 2024

© Barbara Pálffy/Volksoper Wien

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Wien/Volksoper
Alma Mahler-Werfel „musste ihre Seele aufgeben“: Uraufführung an der Volksoper (Bezahlartikel)
Ab Samstag zeigt die Volksoper mit „Alma“ eine Porträt-Oper über Alma Mahler-Werfel. Komponistin Ella Milch-Sheriff über Musik, Männer und Antisemitismus.
Kurier.at

Wien
Wien stockt Budget für Strauß-Jahr 2025 um zwei Millionen Euro auf
Das Budget steigt auf 22 Millionen Euro. Laut Kulturstadträtin Kaup-Hasler sind Kostensteigerungen bei Personal und Miete dafür verantwortlich
DerStandard.at

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 22. OKTOBER 2024

Kirill Gerstein © Marco Borggreve

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 22. OKTOBER 2024

Berlin
Philharmonie Berlin: Zwei selten gespielte Werke schenken einen Konzertabend der Extraklasse
Berliner Philharmoniker, Sakari Oramo Dirigent, Kirill Gerstein Klavier (Debussy, Busoni). Weit abseits der ausgetretenen Pfade des Konzertrepertoires bewegte sich das Programm dieses Konzertes. Debussys Trois Nocturnes sind inspiriert von Gemälden des amerikanischen Malers James Whistler, dessen Werke der Komponist bewunderte. Debussy greift auf Naturstimmungen wie Wind, Wolken, den Mond und fließendes Wasser zurück, es gelingen ihm dichte, farbige Miniaturen. Im dritten Teil wird durch die Damen des Rundfunkchors Berlin die atmosphärische Dichte noch gesteigert. Dem finnischen Dirigenten Sakari Oramo gelingt ein stimmungsvolles Klangbild. Seit 12 Jahren stand das Werk nicht mehr auf dem Programm des Orchesters.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 21. OKTOBER 2024

Georg Nigl, Philippe Sly © Wiener Staatsoper / Sofia Vargaiová

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Wien/Staatsoper
Unerbittlich tropft die Zeit auf unsere Köpfe, unerbittlich strebt das Spiel seinem Ende zu
Dem auch in diesen Seiten öfters kritisierten Direktor Bogdan Roščić ist mit dieser Produktion, wie auch schon mit Ligetis “Le Grand Macabre”, ein faszinierender, sehens- und hörenswerter Beitrag zum Spielplan der Wiener Staatsoper geglückt. Ob er sich im Repertoire halten wird, bleibt abzuwarten. Das Werk ist sicher nicht leicht verständlich, regt aber unbedingt zum Nachdenken über die Rätsel unserer Existenz an. Es waren wohl einige im Publikum überfordert; die Mehrzahl dankte den Mitwirkenden freundlich, wenn auch nicht enthusiastisch.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert.de „DIE MONTAG-PRESSE – 21. OKTOBER 2024“ weiterlesen

DIE SONNTAG-PRESSE – 20. OKTOBER 2024

Midori © Nigel 2022

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DIE SONNTAG-PRESSE – 20. OKTOBER 2024

Wien/Konzerthaus
Andris Nelsons legt aus wunderschönen Puzzleteilchen ein verzerrtes Bild
Nach einem guten und interessanten Beginn mit dem Violinkonzert von Prokofjew fällt der Dirigent Nelsons wieder in sein altes Fahrwasser – leider schaffte er es nicht, der fünften Symphonie von Mahler seinen interpretatorischen Stempel aufzudrücken.
Klassik-begeistert.de

Wien
Beckett-Oper in Wien: Zwei Tonnen für kein Halleluja
Unter den zeitgenössischen Komponisten gilt der Ungar György Kurtág als Legende. Eine Oper hat er allerdings nur einmal komponiert: nach Samuel Becketts berühmtem „Endspiel“. Jetzt muss sich das Stück in der Wiener Staatsoper bewähren. Sogar die Wiener Staatsoper hat sich der Hilfe von Donald Trump versichert. „Sie essen die Hunde, die Katzen, die Haustiere“, wiederholt dieser seine Fake News. „Die Welt steht nicht mehr lang, bald ist es vorbei. Bringen wir es zu Ende, am besten in der Oper“.
DieWelt.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 19. OKTOBER 2024

© Glyndebourne Productions Ltd, Photographer: Tristram Kenton

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Glyndebourne
Glyndebourne startet mit „Turco“ fulminant in die Herbstsaison
Glyndebourne, das Weltklasse-Opernfestival südlich von London, ist mit einer fulminanten Wiederaufnahme der Inszenierung des Jahres 2021 von Rossinis komischer Oper „Il turco in Italia“ in die Herbstsaison gestartet. In dieser sind die Preise für Sitzplätze zwar spürbar geringer und die Kleidungsvorschriften – in der von Mai bis August dauernden Sommersaison gelten strikte „Black Tie“ für Herren und Abendkleid für Damen – deutlich lockerer, dafür gibt es keine traditionell verlängerte Picnic-Pause im herrlichen Park neben dem 600-jährigen Landhaus mit dem spektakulären Orgel-Saal.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

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