DIE FREITAG-PRESSE – 19. JANUAR 2024

Marc Niemann, Foto: Yvonne Boesel

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DIE FREITAG-PRESSE – 19. JANUAR 2024

Bremerhaven
Großes Klangkino sorgt mit reichlich Schwung und romantischen Schwelgereien für Beifallsstürme in Bremerhaven
„Orient“ – 4. Sinfoniekonzert. Bremerhaven hat einiges zu bieten, beispielsweise das Deutsche Auswandererhaus, das Klimahaus, ein großes Kreuzfahrt-Terminal. Eher wenig beachtet wird indes die Kultur der Seestadt. Dabei hat etwa das gut aufgestellte Philharmonische Orchester, das in den letzten Jahren unter seinem derzeitigen Chefdirigenten Marc Niemann eine überaus erfreuliche Entwicklung durchlaufen hat, immer wieder interessante, durchaus nicht dem üblichen Mainstream angepasste Konzertprogramme im Angebot.  Und dass das Ensemble statt einer Elphi oder der Bremer Glocke lediglich den akustisch aufgehübschten großen Saal des Stadttheaters zur Verfügung hat, wird durch engagierten Einsatz der Musizierenden gut kompensiert.
Von Gerd Klingeberg
Klassik-begeistert.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 18. JANUAR 2024

München, Bayerische Staatsoper: Anja Harteros und Jonas Kaufmann vor dem Vorhang © Instagram

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 18. JANUAR 2024

München/Bayerische Staatsoper
Harteros sagt alle Engagements in Staatsoper 2024 ab
Opernstar Anja Harteros hat nach Angaben der Bayerischen Staatsoper all ihre Engagements für das neue Jahr gestrichen. „Schweren Herzens muss Anja Harteros alle Engagements 2024 absagen“, teilte die Oper am Mittwoch in München mit. Über die Gründe wurde nichts bekannt, diese dürften im privaten Bereich liegen.
MuenchnerAbendzeitung

Absagen von Mirga Gražinytė-Tyla und Anja Harteros
Harter Doppelschlag für die Bayerische Staatsoper: Anja Harteros sagt alle Engagements für 2024 ab und auch Mirga Gražinytė-Tyla wird dieses Jahr nicht im Rahmen der Münchner Opernfestspiele dirigieren. Ersatz ist bereits gefunden.
BR-klassik.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 17. JANUAR 2024

Zubin Mehta (Foto: Sooni Taraporevala)

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 17. JANUAR 2024

Schöner geht es nicht: Zubin Mehta dirigiert Brahms
Die Phiharmoniker setzen ihren Brahms-Zyklus mit der Symphonie Nr. 1 und dem Violinkonzert fort
MuenchnerAbendzeitung.de

Charles Castronovo ist Münchens Puccini-Tenor
Der Amerikaner hat eine CD mit dem Rundfunkorchester eingespielt, im Mai tritt er in der neuen „Tosca“ der Staatsoper auf
MuenchnerAbendzeitung.de

Bremen
Vision String Quartet begeistert mit virtuoser Klassik und rasanten Eigenkompositionen
Vielfach preisgekrönte Ensembles sind bei den Philharmonischen Kammerkonzerten im Kleinen Saal der Glocke keineswegs ungewöhnlich. Und dass das in Berlin beheimatete „Vision String Quartet“ sein Programm stehend absolviert (der Cellist darf selbstverständlich sitzenbleiben), mag ebenfalls nicht überraschen.
Von Gerd Klingeberg
Klassik-begeistert.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 16. JANUAR 2024

Foto: www.schott-music.com/de/blog/augusta-holmes-roland-furieux/

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 16. JANUAR 2024

Die Oper ist aus, aber die Frau nicht tot
Die Komponistin Augusta Holmès war in Paris um 1890 ein Star. Ihre Oper „La montagne noire“ galt lange als verschollen. Nach 129 Jahren ist sie nun, klug inszeniert, an der Oper Dortmund zu erleben.
FrankfurterRundschau.net

Das Theater Dortmund spielt die erste Aufführung seit 1895 der Oper ”La montagne noire” der französischen Komponistin Augusta Holmès
Die Oper Dortmund, die in den letzten Jahren immer wieder unbekannte französische Werke mit Erfolg ausgegraben hat wie “Frédegonde” von Fernand Cortez, spielt nun die Oper “La montagne noire” (Der schwarze Berg) von Augusta Holmès. Sie ist die erste französische Komponistin, der in diesem Januar an einem Opernhaus in Nord-Rhein-Westfalen mit einer Premiere gehuldigt wird.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 15. JANUAR 2024

Igor Golovatenko (Monforte). Foto: Wiener Staatsoper / Stephan Brueckler

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DIE MONTAG-PRESSE – 15. JANUAR 2024

Wien/ Staatsoper
„Sizilianische Vesper“ in der Staatsoper: Gemetzel auf der Riesentreppe
Die Staatsoper gibt nach gut elf Jahren Pause wieder Verdis „I vespri siciliani“: Bariton Igor Golovatenko führt als markanter Monforte die rundum neue Besetzung an.
DiePresse.com

Wien
13.1.24, „I vespri „Siciliani“,Staatsoper „Keine Treppe ins Himmelsreich
Raritäten stehen in dieser Saison an der Wiener Staatsoper hoch im Kurs: Herbert Wernickes „I vespri Siciliani“-Inszenierung wurde nach zwölf Jahren Absenz wieder in den Spielplan aufgenommen. Damit hat auch Wernickes umstrittene, bühnenbreite Treppenkonstruktion wieder Konjunktur, die für ein semikonzertantes Ambiente sorgt.
operinwien.at/werkverz/verdi/avespri

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DIE SONNTAG-PRESSE – 14. JANUAR 2024

Goldener Saal, Musikverein Wien © Wolf-Dieter Grabner

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Wien/Musikverein und Konzerthaus
Überschaubarer Meerwert: Philippe Jordan und die Philharmoniker
In Musikverein und Konzerthaus bietet man Konzertreisen mit Mendelssohn, Chausson, Britten und Debussy in maritime Regionen
DerStandard.at.story

Marines Glück mit den Philharmonikern (Bezahlartikel)
Die Wiener Philharmoniker unter Philippe Jordan beleuchteten das Thema Meer.
https://www.diepresse.com/17986575/marines-glueck-mit-den-philharmonikern

Köln
Seltene Juwelen der Orchestermusik erklingen in Köln
Ingo Metzmacher, Tanja Ariane Baumgartner
In einer Konzertkultur, die auf ihren alten Klassikern eingeschlafen zu sein scheint, kommt es fast schon einer Offenbarung gleich, einmal Werke zu präsentieren, die nie oder nur selten gespielt werden. Oft schrecken Orchester davor zurück, denn in einer von Geld getriebenen Welt bedeutet es auch immer ein Risiko, wenn man nicht auf die Klassenschlager setzt.
Von Daniel Janz
Klassik-begeistert.de

Hamburg/Elbphilharmonie/Sonderkonzert
Ausgewogen genial
Stellen Sie sich vor, Messieurs Dames, Sie zittern als junger, äußerst majestätisch-genial-gefälliger Komponist – wie sich sogleich zu meinem Entzücken herausstellt – im dunkeltaubenblauen, peitsch-engen Anzug, aufgeregt bis zum Platzen weil Elphi-Debüt, und Sie sitzen in der Künstlerreihe B4 1-5, und zittern… und dann kommt eine Gruppe Kölner Rentner, die behauptet, Du säßest auf ihrem Platz, Dich umringt, NÄHERKOMMT, der arme Mann!?
Von Harald Nicolas Stazol
Klassik-begeistert.de „DIE SONNTAG-PRESSE – 14. JANUAR 2024
klassik-begeistert.de“
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DIE SAMSTAG-PRESSE – 13. JANUAR 2024

Jonas Kaufmann in der Philharmonie Berlin © Monika Rittershaus 2022

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 13. JANUAR 2024

Ritterliche Ehre für Startenor Jonas Kaufmann
Jonas Kaufmann wird eine echte Würdigung zuteil: Der deutsche Startenor mit Wohnsitz Wien erhält den Orden eines Ritters der französischen Ehrenlegion. Die Überreichung findet Freitagabend in der Botschaft in Wien statt. „Frankreich ehrt einen Meister seines Faches, der dem französischen Repertoire einen wichtigen Platz auf den Bühnen der Welt einräumt“, so Botschafter Gilles Pécout. Der Tenor wurde schon 2017 zum Offizier des Ordens der Künste und der Literatur ernannt.
KleineZeitung.at

Wiener Opernball: Eröffnung mit Garanča und Beczała 
Die Opernsuperstars Elīna Garanča und Piotr Beczała werden den ausverkauften 66. Opernball am 8. Februar eröffnen. Für die Gäste gibt es heuer wieder einen Solidaritätsaufschlag bei Eintrittskarten und Konsumation.
https://wien.orf.at/stories/3240331/

Wien
Garanča und Beczała treten bei Opernball-Eröffnung auf
Gäste müssen erneut Solidaritätsaufschlag zahlen
DerStandard.at.story

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DIE FREITAG-PRESSE – 12. JANUAR 2024

Simone Young © Berthold Fabricius

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DIE FREITAG-PRESSE – 12. JÄNNER 2024

Bayreuth: Simone Young dirigiert als erste Frau „Ring des Nibelungen“
Die Australierin ersetzt Philippe Jordan
DerStandard.at.story

Simone Young dirigert Wagners „Ring“
Die Australierin Simone Young ist die erste Frau, die Wagners „Ring des Nibelungen“ bei den Bayreuther Festspielen dirigieren wird. Damit gibt es im Sommer 2024 bei den Festspielen mehr Dirigentinnen als Dirigenten.
BR-Klassik.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 11. JANUAR 2024

Christoph Eschenbach © Jonas Holthaus

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 11. JANUAR 2024

Christoph Eschenbach geht als Chefdirigent nach Breslau
Der Dirigent war zuletzt Chef des Konzerthausorchesters, jetzt unterschrieb der 83-Jährige einen Fünfjahresvertrag bei der Breslauer Philharmonie.
BerlinerMorgenpost.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 10. JANUAR 2024

Malin Byström (Minnie) und Claudio Sgura (Jack Rance) © Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 10. JANUAR 2024

Wien
Im Ballon zum Happy End: Wiederaufnahme von „La fanciulla del West“
Oper ist, wenn Tausende jubeln, nachdem einander liebende Menschen gerade qualvoll eines unnatürlichen Todes gestorben sind (siehe u.a.: Tosca). Bei Puccinis La fanciulla del West zielt der Handlungsgang ebenfalls direttissima in Richtung Doppeltragödie: Zehn Minuten vor Ende der Oper stehen die Wirtin und Falschspielerin Minnie und ihr Herzbube, der Gauner Dick Johnson, vor dem gewaltsamen Exitus. Doch weil wir hier in den Vereinigten Staaten von Amerika sind (laut Libretto in einem kalifornischen Goldgräberdorf um 1850) und dort das Streben nach Glück verfassungsmäßig verbrieft ist, hellt sich die Stimmung final auf.
DerStandard.at.story

Wien/Staatsoper
Netrebko, Garanča & Co. Eröffnet eine dieser Superdiven heuer Opernball?
Anna Netrebko, Elīna Garanča, oder doch Valentina Naforniţa? Am Freitag findet die traditionelle Opernball-Pressekonferenz in der Wiener Staatsoper statt. Dort wird, nebst vieler weiterer Details, auch bekannt gegeben, wer die künstlerische Eröffnung des Staatsgewalzes am 8. Februar bestreiten wird.
https://www.krone.at/3213167

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