DIE  MONTAG-PRESSE – 1. APRIL 2024

Coventry Cathedral 2018, wikipedia.org

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DIE  MONTAG-PRESSE – 1. APRIL 2024

Berlin/Konzerthaus
Würdevoller als mit Brittens War Requiem kann man einen Karfreitag nicht gestalten
Nur wenige Werke aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts haben einen so festen Platz im Konzertrepertoire gefunden, wie Benjamin Brittens für die Einweihung der nach Kriegszerstörung wieder aufgebauten Kathedrale im britischen Coventry 1962 geschaffenes War Requiem. Die Idee, den traditionellen Messtexten Lyrik des im ersten Weltkrieg gefallenen Wilfried Owen entgegenzusetzen, die von einem Tenor und einem Bariton gesungen werden, sprengt die ursprüngliche Form, erweitert aber den Sinngehalt des Werkes ungemein.
Von Peter Sommereger
Klassik-begeistert.de

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DIE  SONNTAG-PRESSE – 31. MÄRZ 2024

Jonas Kaufmann© Gregor Hohenberg

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DIE  SONNTAG-PRESSE – 31. MÄRZ 2024

Startenor im Interview
Jonas Kaufmann: „Ich bin der Gummibärchen-Typ“
Mit seinem jüngsten Album „The Sound of Movies“ erobert sich der deutsche Opernsänger jetzt auch die Kinowelt. Wir haben ihn zu seiner Filmleidenschaft befragt.
KronenZeitung.at

Berlin/Staatsoper
Staatsoper Berlin: Die Walküre unter Philippe Jordan
An der Berliner Lindenoper erlebt Die Walküre unter der Leitung von Philippe Jordan in der umstrittenen Inszenierung von Tcherniakov eine umjubelte Wiederaufnahme. Besonders Publikumsliebling Vida Miknevičiūtė (Sieglinde) und Claudia Mahnke (Fricka) ernteten großen Applaus.
konzertkritik/opernkritik.berlin.blog

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 30. MÄRZ 2024

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Elīna Garanča (Kundry) © Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 30. MÄRZ 2024

Wien
„Parsifal“ an der Staatsoper: Elina Garanča triumphiert als Kundry
Günther Groissböck glänzt als Gurnemanz, Dirigent Alexander Soddy bleibt auf der sicheren Seite.
Kurier.at

„Parsifal“ in der Staatsoper: Garanča ist konkurrenzlos (Bezahlartikel)
Der vorösterliche „Parsifal“ in der Staatsoper wartete mit zahlreichen Debüts auf – und wirkte durchwachsen.
DiePresse.com

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DIE FREITAG-PRESSE – 29. MÄRZ 2024

Kirill Petrenko © Wilfried Hösl

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DIE FREITAG-PRESSE – 29. MÄRZ 2024

„Elektra“ in Baden-Baden – Wort für Wort
Groß, aber nicht grell und schon gar nicht vordergründig gestaltet Kirill Petrenko mit den Berliner Philharmonikern die „Elektra“ von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal im Festspielhaus Baden-Baden. Das Sinfonische und wider Erwarten auch Sämige, Anschmiegsame der Musik kommt zur Geltung – nicht zuletzt dank der sensationellen Berliner Bläser –, das Schroffe und 1909 bis ins Mark Schockierende tritt einen Schritt zurück. Ein echter Festspielabend.
FrankfurterRundschau.de

Baden-Baden
Baden-Baden Festspielhaus: „Wagner-Gala“ – Das Publikum feiert transparenten Klang und expressiv-dramatischen Gesang
Bei den Osterfestspielen Baden-Baden stand am 25. März 2024 eine zweistündige Wagner-Gala auf dem Programm. Kirill Petrenko dirigierte seine Berliner Philharmoniker und der erste Teil gehörte nur ihnen, nämlich das Vorspiel aus „Tannhäuser“ mit anschließendem Venusberg-Bacchanal.
Von Dr. Bianca Maria Gerlich
Klassik-begeistert.de

Vernichtung und Tod
Dirigent Kirill Petrenko triumphiert mit der „Elektra“ von Richard Strauss in Baden-Baden. Genauer, leidenschaftlicher und packender kann niemand musizieren.
SueddeutscheZeitung.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 28. MÄRZ 2024

Barnaba (Luca Salsi), erstochen von La Gioconda (Anna Netrebko) © Bernd Uhlig

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 28. MÄRZ 2024

Salzburg
Osterfestspiele Salzburg: Ein Goldstreif am Ende der Finsternis
Bei den Osterfestspielen Salzburg enttäuscht Jonas Kaufmann, aber Anna Netrebko ist umwerfend in „La Gioconda“ von Amilcare Ponchielli. Szenisch ist das Stück nicht zu retten.
FrankfurterAllgemeine.net

Osterfestspiele: Glaubenszweifel, Sopranhoffnung (Bezahlartikel)
Verdis Requiem unter Antonio Pappano: Ergriffenheit und Jubel, besonders für eine junge Sopranistin.
DiePresse.com

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DIE  MITTWOCH-PRESSE – 27. MÄRZ 2024

The Cast of ENOs Jenůfa 2024 © Ellie Kurttz

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DIE  MITTWOCH-PRESSE – 27. MÄRZ 2024

London
Die English National Opera ENO erschüttert mit ihrer faszinierenden „Jenůfa“
Die „Jenůfa“ der ENO, eine Produktion aus dem Jahr 2006 (David Alden, mit zwei „Olivers“ preisgekrönt) erweist sich bei ihrer Wiederaufnahme fast zwei Jahrzehnte später als genau vital, erschütternd und in der aktuellen Besetzung schauspielerisch und stimmlich als nicht minder herausragend.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

Welsh National Opera/Gastspiel in Southhampton
„Die Schule der Liebhaber“ – die Welsh National Opera nimmt Mozarts „Così“ beim Wort
Lorenzo Da Ponte, Mozarts genialer und erfolgreichster Librettist seiner drei Glanzwerke, mit Spitznamen „Mozarts jüdischer Priester“, geboren im Ghetto von Ceneda, noch im Alter von 11 weder des Lesens noch des Schreibens kundig, hätte für diese Oper statt „Così fan tutte“ den umständlichen Titel „Schule der Liebhaber“ vorgezogen. Es blieb aber beim Untertitel.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 26. MÄRZ 2024

Evelyn Herlitzius (Die Amme), Miina-Liisa Värelä (Baraks Frau) in Strauss’ „Die Frau ohne Schatten“ an der Semperoper © Semperoper Dresden/Ludwig Olah

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 26. MÄRZ 2024

Dresden/Semperoper
Grandioses Märchen der Moderne
(Dresden, 23.3.2024) Christian Thielemann offenbart in seiner letzten Neuproduktion an der Semperoper, wie unglaublich differenziert sich die Partitur auffächern lässt. Musik und Szene harmonieren bestens an diesem erfüllenden Opernabend, da Regisseur David Bösch sich ganz auf die Menschwerdung der Kaiserin konzentriert.
Concerti.de

Kommentar
Klassikwoche: Muss das sein, Herr Müller?
Heute mit einem fatalen Münchner Narrativ, mit Orchester-Solidarität in den USA , Buhrufen in Hamburg und einer großartigen Elektra!
crescendo.de

Salzburg
„La Gioconda“ punktet in Salzburg mit Netrebko und Kaufmann
DerStandard.at/story

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DIE MONTAG-PRESSE – 25. MÄRZ 2024

Christian Thielemann © Matthias Creutziger

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DIE MONTAG-PRESSE – 25. MÄRZ 2024

Abschied von Christian Thielemann in Dresden „Ich betrinke mich mit Kunst“
Die „Frau ohne Schatten“ ist die letzte Premiere des Star-Dirigenten an der Dresdener Semperoper. Gegenüber BR-KLASSIK zieht Christian Thielemann eine Bilanz seiner 14 Jahre als Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle: „Keiner wird sagen, er hat nachgelassen.“
BR-Klassik.de

Baden-Baden
Kritik – „Elektra“ in Baden-Baden – Ein Libretto macht noch keine Oper
Kirill Petrenko überzeugt in Strauss’ „Elektra“ am Pult mit den Berliner Philharmonikern als Osterfestspielpremiere in Baden-Baden. Doch die Inszenierung von Philipp Stölzl enttäuscht und wirkt wie ein halblebendiges Reclam-Heft
Von Jörn Florian Fuchs
BR-Klassik.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 24. MÄRZ 2024

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© Salzburger Festspiele/ Bernd Uhlig

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DIE SONNTAG-PRESSE – 24. MÄRZ 2024

Nachtkritik „La Gioconda“ bei den Osterfestspielen Salzburg: Anna Netrebko brilliert als Racheengel
Die Sopranistin kehrt nach Salzburg zurück und verhilft den Osterfestspielen als Titelheldin in „La Gioconda“ zu einem Erfolg.
SalzburgerNachrichten.at

„La Gioconda“ in Salzburg: Anna Netrebkos triumphale Rückkehr (Bezahlartikel)
Die Sopranistin wurde nach der Opernpremiere der Osterfestspielen bejubelt. Die Frage nach dem Sinn dieser Produktion stellt sich aber dennoch.
Kurier.at

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DIE  SAMSTAG-PRESSE – 23. MÄRZ 2024

Bildquelle: www.andreas-schager.info

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Hamburg
Wagner-Tenor im Interview
Andreas Schager: „Wie erklärt man mir, dass das krank ist?“
Hamburg. Wie der gefeierte Sänger sich seine Kräfte einteilt und mit Opern-Stress umgeht. Im April kommt er in die Elbphilharmonie.

Abendblatt.de

Münchner Philharmoniker
Die Bude ist voll

Die Münchner Philharmoniker stellen ihr Programm für die kommende Saison vor, das mit einem Bruckner-Schwerpunkt und gemeinsamen Konzerten mit dem Israel Philharmonic Akzente setzt. Mit Stolz kann das Orchester auf exzellente Auslastungszahlen verweisen. Der designierte Chefdirigent Lahav Shani übernimmt bereits vor seinem offiziellen Amtsantritt im Herbst 2026 eine prägende Rolle in der kommenden Spielzeit.
BR-Klassik.de

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