Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DIENSTAG-PRESSE – 14. APRIL 2026
Wien
Staatsoper: Die „Tosca“ als opulentes Netrebko-Konzert (Bezahlartikel)
Jubel für Anna Netrebko und ihre für Wien neuen Partner Ivan Gyngazov und Christopher Maltman, Buhs für Daniel Oren am Pult: Was war los in dieser „Tosca“?
DiePresse.com
Anna Netrebko triumphiert erneut in Puccinis Tosca
Glanzvolle Sängertrias in der Staatsoper: Bei Puccinis „Tosca“ glänzen neben Anna Netrebko ebenso Tenor Ivan Gyngazov als Cavaradossi und Christopher Maltman als Polizeichef Scarpia. Seit ihrem sensationellen „Tosca“-Debüt 2018 an der Mailänder Scala und dem Wiener Debüt 2020 – wegen der Pandemie im Streaming – hat Anna Netrebko ihre Interpretation der Partie weiter verfeinert. Ihr voller, schwerer gewordener Sopran imponiert durch Leuchtkraft, das dunkler gewordene, fast gutturale Timbre gibt ihrer Tosca Leidenschaft und Hass. Nun triumphiert sie in dieser Paraderolle wieder in Wien. Und lässt das Publikum von der Eifersuchtsszene mit Cavaradossi im 1. Akt („Mario! Mario!“) an und besonders nach ihrem inbrünstigen „Vissi d’arte“ jubeln und Bravo schreien.
krone.at
„Tosca“ an der Staatsoper: Anna Netrebko überstrahlt sie alle (Bezahlartikel)
Kurier.at
Klassik-Woche
Reale und ideologische Musik-Baustellen
Willkommen in der neuen Klassik-Woche, heute mit den Fragen: Was steckt hinter der einvernehmlichen Auflösung in Salzburg? Muss es immer eine Stradivari sein? Wer dirigiert Wagner am besten? Und wie soll es in Bonns Klassikszene weitergehen?
backstageclassical.com
Wien/MusikTheater an der Wien
So stilvoll geht Barockspektakel
Wie ein guter Wein gereift: Fünf Jahre nach der Bayreuther Premiere bringt das Theater an der Wien Leonardo Vincis neapolitanische Barockoper „Alessandro nell’Indie“ zurück auf die Bühne. Max Emanuel Cenčićs kurzweilige Regie hat dabei nichts von ihrem Witz und Unterhaltungswert eingebüßt.
concerti.de
„Alessandro nell’Indie“: Tausend und eine Spitzennote
Im Theater an der Wien erweckt ein glitzerndes Männer-Ensemble die Barockoper zum Leben: Lustig, queer – aber auch lang
DerStandard.at
Konzerthaus: Ein unerschrockenes Quartett, das mit Larcher erfreut (Bezahlartikel)
Mendelssohn molto agitato, Dvořák furioso – und eine Uraufführung zum Genießen: Meta4 spielte im Mozart-Saal.
DiePresse.com
Elim Chan dirigiert Schostakowitsch: Appell gegen Antisemitismus (Bezahlartikel)
Elim Chan und das ORF Radiosymphonieorchester lassen die 13. Symphonie zum Aufruf zum Widerstand werden.
Kurier.at
Hamburg/Staatsoper
Tobias Kratzer hinterfragt Klischees und spielt mit ihnen
Stecken auch selbsterklärt emanzipierte Männer noch mehr, als ihnen selbst bewusst ist, in patriarchalen Denkmustern? Ist schon das unkritische Sehen und Anhören eines Werks, das Rollenklischees der letzten Jahrhunderte in sich trägt, ein Verrat an der längst überfälligen Infragestellung von überkommenen Geschlechterbeziehungen? Oder entspringen solche Fragestellungen angesichts der Entstehungszeiten dieser Werke nur der bemühten Geste einer Durch-Genderung des gesamten Kulturbetriebs?
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de
Lüttich
Jessica Pratt ist in Lüttich die Königin des Bel Canto
Die Oper “Lucrezia Borgia” von Gaetano Donizetti gehört sicherlich zu den Höhepunkten des Bel Canto. Dieses Drama um die als Mörderin verrufene Lucrezia Borgia wurde 1833 an der Mailänder Scala uraufgeführt und erfreut sich seit einigen Jahren über stets neue Inszenierungen. Das Opernhaus in Lüttich hat sich jetzt des Werkes angenommen und mit einer bemerkenswerten Produktion auf die Bühnen gebracht. Neben einer sehr guten Sängerbesetzung, aus der Jessica Pratt als Titelheldin heraussticht, gefällt die Inszenierung des früheren Leiters der Lütticher Oper Jean-Louis Grinda.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de
Graz
Die Unterwelt: eine feuchte Angelegenheit
An der Oper Graz bringt Regisseurin Nanine Linning Jean-Philippe Rameaus Barockoper „Castor et Pollux“ als wässrig schwebendes Drama auf die Bühne. Dirigent Bernhard Forck stimmt in den Reigen mit wellenartiger Lyrik ein.
concerti.de
Salzburg
Vorgeschmack aufs Beethoven-Gedenkjahr
Camerata Salzburg / Emelyanychev, Leonskaja
DrehpunktKultur.at
Nürnberg
Kritik – „Der Freischütz“ in Nürnberg: KI-Stimme für den Teufel
Die Regisseure Jossi Wieler und Sergio Morabito inszenieren Carl Maria von Webers Oper „Der Freischütz“ am Staatstheater Nürnberg ohne Romantik.
BR-Klassik.de
Premiere am Staatstheater Nürnberg: „Der Freischütz“ spaltet das Publikum (Bezahlartikel)
Eine Drohne als der Schwarze Jäger, Paintball statt Jagd, Dialoge vom Band – die Inszenierung von Jossi Wieler und Sergio Morabito am Staatstheater Nürnberg lässt niemanden kalt.
SueddeutscheZeitung.de
Frankfurt
Kalter Blick auf Liebe und Tod – Lucia Ronchetti und Andrea Breth zeigen in Frankfurt eine andere „Turandot“ (Bezahlartikel)
„Qui finisce l’opera lasciata incompiuta dal maestro per la sua morte – Hier endet das Werk, das der Meister aufgrund seines Todes unvollendet hinterlassen hat“, sagte Arturo Toscanini am Abend des 25. April 1926 in der Mailänder Scala und legte den Taktstock aufs Pult. Er hatte soeben die handschriftlich fertiggestellten Partitur-Seiten von Giacomo Puccinis letzter Oper „Turandot“ uraufgeführt – ohne ein auskomponiertes Finale. Doch damit begann auch eine Komplettierungsgeschichte – so vielfältig, dass sie jede Neueinstudierung lange vor Probenbeginn zu Entscheidungen herausfordert. Ein für „das Unkonventionelle“ mehrfach ausgezeichnetes Haus wie die Oper Frankfurt hat sich dem natürlich gestellt…
NeueMusikzeitung/nmz.de
Berlin
Berliner Symphoniker: Die großen Kleinigkeiten der Klassik (Bezahlartikel)
Berlin. Die Berliner Symphoniker zaubern und tanzen unter der Leitung von Vanessa Chartrand in der Philharmonie auf höchstem Niveau.
Morgenpost.de
Erfurt
Zwei queere Opern in zwei Wochen: Jake Heggies „For a Look or a Touch“ als Jugendstück am Theater Erfurt
Die Erfurter Produktion von Jake Heggies Pocketoper dauert doppelt so lange wie die Uraufführung in Seattle 2007. Und schon wieder sind wir fast 20 Jahre weiter in der Emanzipationsgeschichte von LGBTQIA+. Nur 13 Tage nach der Premiere von Charles Wuorinens Oper „Brokeback Mountain“ im großen Saal gelangte das Zwei-Personen Stück für Kammerensemble in der Studio.Box des Theaters Erfurt zur Premiere.
NeueMusikzeitung/nmz.de
Halle
Opernrarität in Halle: Ein wildes Wunschstück zum Geburtstag (Bezahlartikel)
Das Opernhaus Halle erfindet sich unter dem Intendanten Walter Sutcliffe neu: Ein weiterer Beleg dafür ist die opulente Aufführung von Franz Schrekers Tour de force „Das Spielwerk und die Prinzessin“.
FrankfurterAllgemeine.net
Ausflug ins Klangwunderland – „Das Spielwerk und die Prinzessin“ von Franz Schreker in Halle
Es braucht schon eine Portion von Ausgrabungsehrgeiz, um eine Oper von Franz Schreker (1878–1934) ins Programm zu nehmen. Er und seine Werke gehören zu jenen Opfern einer „Kulturpolitik“, die nach 1933 vom Rassenwahn der Nazis bestimmt war, und vor allem die Werke jüdischer Komponisten von den Bühnen verbannte, ihre Schöpfer vertrieb oder gar ermordete. Dabei lagen in den Zwanzigerjahren die Aufführungszahlen der Opern von Schreker vor denen von Richard Strauss (1864–1949)
NeueMusikzeitung/nmz.de
Umspült von Klang- und Bilderfluten
Franz Schreker: Das Spielwerk und die Prinzessin. Der Oper in Halle, und da vor allem der Staatskapelle unter ihrem Generalmusikdirektor Fabrice Bollon, ist ein Coup gelungen. Gerade rechtzeitig zum 20-jährigen Jubiläum ihrer Gründung (sprich der Fusion von Philharmonie und Opernorchester). Und zwar nicht – festspielstadtgemäß – mit einem Werk des in Halle geborenen Barockgroßmeisters Georg Friedrich Händel, sondern mit einer Oper von des durch die Nazis von den Bühnen verbannten Franz Schreker (1878-1934).
DieDeutscheBuehne.de
Hamburg
Frauenliebe und -sterben – Hamburgische Staatsoper Mit Tränengas raus aus Blaubarts Burg
Wie hast du’s mit der Emanzipation? Anhand dreier Werke befragt Tobias Kratzer, der Intendant der Hamburgischen Staatsoper, das Musiktheater auf seine Frauenbilder und bringt durchaus zeitgenössische Utensilien zum Einsatz. Der Befund bleibt trotzdem zwiespältig.
nachtkritik.de
Fulminante Matinee
Maxim Vengerov gibt mit Violinkonzerten von Alexey Shor und Peter Tschaikowsky ein energetisches und zurecht umjubeltes Gastspiel bei den Symphonikern Hamburg. Emmanuel Villaume überzeugt mit rundem und vertrauensvollem Dirigat.
concerti.de
Magdeburg
Pierrot Lunaire – Undine geht
Seit 1989 wirkt Undine Dreißig am Theater Magdeburg, dem sie bis heute treu blieb. Nun verabschiedet sie sich von ihrem Publikum: so professionell wie nötig, so privat wie möglich.
concerti.de
Köln
Manches war für den Arsch: Köln startet Opern-Kampagne
Die Kölner Bühnen haben auf dem Weg zur Eröffnung des Opernquartiers nach quälend langer Sanierung eine PR-Kampagne gestartet, die auf das Ereignis einstimmen soll – dabei wird der Bauskandal ironisiert. Ob das in der Bevölkerung gut ankommt?
express.de
Sopranistin Marlis Petersen: „Ich habe keine Lust, herumzufaken“
»Jetzt breche ich ein. Ich kann nichts außer Singen«, dachte die Sopranistin Marlis Petersen, als sie vor zwei Jahren plötzlich ihre Stimme gänzlich verlor. Nun ist sie wieder da, sagt sie: »Aber nicht so, wie ich einmal war.«
DiePresse.com
Salzburg/Landestheater
Berlin Alexanderplatz – Musiktheater nach Döblin von den Brüdern Bhatti
Berliner Luft in Salzburg. Alfred Döblins epochaler Roman kommt als Oper ins Salzburger Landestheater
SalzburgerNachrichten.at
Berlin Alexanderplatz – Musiktheater nach Döblin von den Brüdern Bhatti
Audio von Jörn Florian Fuchs (7.41 Minuten)
deutschlandfunk.de
Rudolf Buchbinders 62. Beethoven-Zyklus: „Manche Stellen sind sauschwer“ (Bezahlartikel)
Der Wiener Pianist Rudolf Buchbinder feiert im Dezember nicht nur seinen Geburtstag, sondern auch den 70. Jahrestag seines Debüts im Konzerthaus – und spielt in aller Welt.
DiePresse.com
Mainz/Staatstheater
Mainz feiert die musikalische Auferstehung
Das Wienerische ist eine höchst diffizile Angelegenheit – eine unwiederholbare Mischung aus Melancholie, Schmäh und morbider Eleganz, die man nicht lernen, sondern nur im Blut haben kann. Fritz Kreisler besaß dieses Gen im Übermaß. Gabriel Venzago nutzte dessen „Alt-Wiener Tanzweisen“ als charmanten Türöffner zum Konzert des Philharmonischen Staatsorchesters Mainz und des Landesjugendorchesters Rheinland-Pfalz. In seiner Moderation verwies der Dirigent auf die tiefe Verbindung: Gustav Mahler, langjähriger Direktor der Wiener Hofoper, hatte jene Atmosphäre geschaffen, in der auch Kreisler gedieh.
Von Dirk Schauß
Klassik-begeistert.de
Hamburg/Laeiszhalle
Malin Byström und Jonas Kaufmann versetzen ihr Publikum vor Mikrofonen in Frühlingslaune
Wer wegen Jonas Kaufmann kam, wurde mit der Marke Kaufmann hinreichend bedient, wenngleich mit Mikrofonverstärkung. Von den insgesamt 16 Gesangsstücken inklusive 4 Zugaben sang der Tenor achtmal allein, Malin Byström dreimal, fünfmal traten beide zusammen auf.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de
Wien/Bridgeclub
aron quartett, Mozart, Beethoven, Schönberg, Bridgeclub Wien
Das aron quartett gestaltete einen faszinierenden Abend in der von Adolf Loos gestalteten Wohnung des Industriellen und Mäzens Emil Löwenbach. Es erklangen Auszüge aus Quartetten von Mozart, Beethoven, Schönberg, Webern, Zemlinsky, Korngold, Bartók und Ravel. Daniel Große Boymann las Texte, die gemeinsam mit der Musik die Ziele und die Atmosphäre der Umbruchszeit in Wien um 1910 plastisch heraufbeschworen.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert.de
Graz
„Castor et Pollux“ in Graz: Von der Selbstlosigkeit zweier Brüder (Bezahlartikel)
Jean-Philippe Rameaus „Castor et Pollux“ wurde am Opernhaus in Graz umjubelt.
Kurier.at
„Castor et Pollux“ in Graz: Diese Synthese von Oper und Ballett geht auf
Die niederländische Choreografin Nanine Linning inszenierte Jean-Philippe Rameau-Oper als Bewegungsdirigentin. Das gelungene Resultat gefiel dem Publikum. Beeindruckend: Die Darstellungsbreite des Chores.
DiePresse.com
„Stimme Bollywoods“: Indische Sängerin Asha Bhosle gestorben
Die indische Sängerin Asha Bhosle sang Tausende von Liedern für Film-Soundtracks ein – und steht mit den meisten Aufnahmen im Guinness-Buch der Rekorde. Die indische Sängerin Asha Bhosle, die in ihrer Heimat als „Stimme Bollywoods“ bezeichnet wurde, ist tot. Ihr Sohn Anand Bhosle bestätigte am Sonntag den Tod vor Journalisten in Mumbai. Seine Mutter sei heute gestorben, wurde er vom indischen Sender NDTV zitiert. Ministerpräsident Narendra Modi würdigte sie in den sozialen Medien als „eine der bekanntesten und vielseitigsten Sängerinnen Indiens“, die das kulturelle Erbe des Landes bereichert habe.
Kurier.at
Wien/ESC
ESC 2026 Wien: Zwölf Brunnhilden als Durstlöscher für ESC-Fans
An stark frequentierten Orten finden Durstige in Wien zwölf Brunnhilden. Die Trinkbrunnen haben anlässlich des Eurovision Song Contest (ESC) ein Make-Over bekommen und sind im neuen Look zu finden. Die Bundeshauptstadt bereitet sich auf Europas größtes Musikevent vor. Bevor das ESC-Fieber alle Fans aus der ganzen Welt packt, sorgt Wien mit ihren „Brunnhilde“ Trinkbrunnen für Abkühlung. Zumindest was den Durst betrifft. Im ESC-Look stattet die Stadt Wien – Wiener Wasser zwölf Brunnhilden an stark frequentierten Orten aus. Damit sind sie schon von weitem sichtbar.
meinbezirk.at
Kulturpolitik
Deutschsprachige Opernkonferenz: Opernhäuser beraten Umbauten
Die führenden Opernhäuser im deutschsprachigen Raum trafen sich in München, um enger bei teuren Sanierungen und Interimsspielstätten zusammenzuarbeiten und ihre künstlerische Kontinuität zu sichern.
backstageclassical.com
Links zu englischsprachigen Artikeln
Wien
Another encounter with Kirill Serebrennikov’s production of Parsifal at the Vienna State Opera
seenandheard-international.com
London
Art imitates art in English Touring Opera’s bracing new Pagliacci
bachtrack.com/de
New York
Andris Nelsons leads the Boston Symphony across a northern horizon
seenandheard-international.com
Recordings
Seder play: A new DVD recording of La Juive boasts considerable musical strengths in spite of a frustrating production.
Naxos has released a new DVD of Fromental Halévy’s La Juive taken from performances at the Frankfurt Opera in 2024.
parterre.com
The five unmissable new classical recordings this week
– featuring Isata Kanneh-Mason & Jonas Kaufmann
gramophone.co.uk
Ballet / Dance
The Enduring Body and Soul of Martha Graham at 100 (Subscription required)
Her dance company, the oldest in the United States, celebrates its centennial in a series of mixed bills. But why aren’t all the dances by Graham?
TheNewYorkTimes.com
Ballet West goes east for a high-stepping Broadway and Beyond program
utahartsreview.com
Birmingham Royal Ballet celebrates Sir Peter Wright’s Centenary with Gala Performance
Sir Peter Wright Centenary on 18 June will feature highlights from some of the director and choreographer’s most beloved works, including Giselle, Swan Lake, The Sleeping Beauty and Coppélia.
gramilano.com
Politik
„Sofort eliminiert“: Trump blockiert Straße von Hormuz mit Militär
Nach ergebnislosen Gesprächen in Islamabad verschärfen die USA den Druck auf den Iran: Seit Montag, 16 Uhr blockiert das US-Militär die Straße von Hormuz. Teheran warnt vor weiterer Eskalation, während die Ölpreise steigen. Europa setzt derweil auf Diplomatie und plant eine internationale Schutzmission.
krone.at
Was die US-Blockade der Straße von Hormus für die Welt bedeutet (Bezahlartikel)
Seit gestern 16:00 Uhr ist die Meerenge endgültig geschlossen, nachdem das US-Militär nun jene Schiffe aufhalten will, die der Iran passieren lässt. Was das für die Waffenruhe und den Ölpreis bedeutet.
Kurier.at
Ungarns Wahlsieger Magyar: „Wenn Putin anruft, werde ich den Hörer abnehmen“
Peter Magyar macht Tempo: Nach seinem Wahlsieg will er Viktor Orbán schon Anfang Mai als Premier ablösen und setzt auch außenpolitisch erste Signale. Bei seinem ersten Auftritt nach der Wahl zeigte sich der Chef der Tisza-Partei selbstbewusst. Man habe „ein beispielloses Mandat“ erhalten, erklärte er vor Journalisten. „Die Ungarn haben nicht für einen einfachen Regierungswechsel gestimmt, sondern für eine komplette Regimeänderung“, sagte er.
heute.at
Ungarn
Politologin Barlai im Talk: „Orbán könnte Magyar Leben schwer machen“
Nach der Parlamentswahl in Ungarn bleibt offen, wie viel Einfluss Ministerpräsident Viktor Orbán in der Übergangsphase noch ausüben kann. Bis zur Konstituierung des neuen Parlaments innerhalb von 30 Tagen könnte die scheidende Regierung dem Oppositionspolitiker Péter Magyar laut Politologin Melani Barlai „theoretisch das Leben schwer machen“.
krone.at
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Unter’m Strich
Wien
Aus nach 16 Jahren: „Mr. Ferrari“ Heribert Kasper von Hotel delogiert
Damit hat er nicht gerechnet. Nach 16 Jahren ist Schluss und Sportwagenhändler Heribert Kasper muss sein Zuhause im Hotel räumen. Was einst als Übergang gedacht war, wurde zum Dauerzustand. Jetzt braucht „Mr. Ferrari“ schnell eine neue Bleibe.
krone.at
Bindungsangst: 4 Anzeichen, dass dein:e Partner:in Angst vor einer festen Beziehung haben könnte
Dein:e Partnerin meldet sich intensiv – und zieht sich dann wieder zurück? Zukunftspläne werden abgeblockt? Vielleicht steckt Bindungsangst dahinter. Zwei Expertinnen haben uns verraten, wie man Bindungsphobiker:innen erkennt und wie man ihnen helfen kann
glamour.de
Fußball international
Harry Kane baut in der Nähe von London Luxus-Villa für 23 Millionen Euro
Harry Kane denkt offenbar bereits an die Zeit nach München. Der englischen „Sun“ zufolge baut der Bayern-Stürmer eine Villa in der Nähe von London. 23 Millionen Euro soll der 32-Jährige dafür auf den Tisch legen …
krone.at
INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 14. APRIL 2026)
INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 14. APRIL 2026)
Wiener Staatsoper: ZYKLEN IN DER SPIELZEIT 2026/27
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir hoffen, Sie hatten bereits Gelegenheit, sich → online oder in unserem → Saisonbuch Eindrücke zur neuen Spielzeit zu verschaffen. Gerne möchten wir Sie auch noch auf die Möglichkeit hinweisen, die gestrige, von Direktor Bogdan Roščić moderierte, Matinee zur kommenden Saison online über unsere → Streaming-Plattform oder unseren → YouTube-Kanal nachzusehen.
Hier erhalten Sie einen sehr kompakten Überblick über alles, was die Wiener Staatsoper im nächsten Jahr künstlerisch plant, dazu gibt es Auftritte namhafter Künstlerinnen und Künstler wie Marina Rebeka, Christopher Maltman oder Andreas Schager, eine Balletteinlage zweier Solisten des Wiener Staatsballetts sowie Gespräche mit u.a. Ballettdirektorin Alessandra Ferri, Franz Welser-Möst, Bertrand de Billy, Barrie Kosky oder Nikolaus Habjan.
Auch für 2026/27 bieten wir Zyklen – also einzelne Vorstellungen, zu einem Paket geschnürt an. Diese Zyklen sind bereits ab heute erhältlich. Der offizielle Ticketverkauf für die kommende Saison startet erst am 27. April. So profitieren Sie von unseren Zyklen:
Sie können sich bereits jetzt, vor dem offiziellen Verkaufsstart, fixe Plätze für ausgewählte Vorstellungen sichern.
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Sie haben somit Ihre garantierten Wunschplätze – ohne vorzubestellen oder den monatlichen Verkaufsstart abzuwarten.
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Sie sind nicht langfristig gebunden: Zyklen gelten jeweils nur für ein Jahr, sie verlängern sich nicht automatisch.
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Sie sparen bis zu 10 % auf reguläre Tickets.
Wie jede Saison gibt es ein breites Zyklen-Angebot mit unterschiedlichen Schwerpunkten, u.a. Zyklen zu → »Neuproduktionen«, Zyklen mit Fokus auf Komponisten wie → »Verdi«, oder → »Wagner«, Themenzyklen wie → »Komische Opern«, → »Liebe & Schicksal«, ein Zyklus → »Zum Einstieg«, bis hin zu Zyklen mit dem → Wiener Staatsballett.
Sie können unsere Zyklen ab sofort → online über unsere Website, sowie telefonisch bzw. persönlich über unser Abonnementbüro buchen. Ballett-Zyklen, die gemeinsam mit der Volksoper Wien veranstaltet werden, können nur in den Kategorien 1-4 online gebucht werden. Die Kategorien 5-7 sind ausschließlich persönlich oder telefonisch zu erwerben.
Bitte beachten Sie, dass ein Zyklus (Otello mit u.a. Jonas Kaufmann, Les pêcheurs de perles mit u.a. Juan Diego Flórez, Der fliegende Holländer mit u.a. Tomasz Konieczny und Camilla Nylund und Un ballo in maschera mit u.a. Anna Netrebko und Luca Salsi) exklusiv den Mitgliedern unseres → Offiziellen Freundeskreises vorbehalten ist.
Mit einer Mitgliedschaft, deren Erlös der künstlerischen Nachwuchsförderung sowie der Förderung jungen Publikums und dem Erhalt unserer zweiten Spielstätte → NEST – Neue Staatsoper zweckgewidmet ist, können Sie zusätzlich Einzelkarten für ausgewählte Vorstellungen noch vor dem offiziellen Verkaufsstart erwerben. Weiters erhalten Sie Einladungen zu Veranstaltungen mit Künstlerinnen und Künstlern, genießen Einblicke hinter die Kulissen und vernetzen sich mit anderen Opern- und Ballettliebhabern in einem inspirierendem Kreis Gleichgesinnter.
Dem Leser Dr. Wolfgang H. (beruflich Mathematiker) fiel dabei auf: Bei 10 Zyklen beträgt der Preisnachlass 10%, einzig die Offiziellen Freunde der Staatsoper dürfen bei ihrem exklusiven Zyklus nur mit 5% Preisnachlass rechnen. (Als Ausgleich dürfen sie noch mindestens 120€ pro Saison für ihre Mitgliedschaft zahlen.)
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Laura Scherwitzels erste eigene Produktion: „Marika Rökk – Eine Nacht voller Seligkeit?“

Liebe Damen und Herren, liebe Freunde,
nach längerer Pause möchte ich mich mit diesem neuen Newsletter wieder bei Ihnen / bei dir melden und Sie /dich herzlich auf meine neu gestaltete und aktualisierte Homepage hinweisen: www.scherwitzl.com
Unter Stage – by Laura finden Sie / findest du meine erste eigene Produktion:
„Marika Rökk – Eine Nacht voller Seligkeit?“, für die ich Text und Regie verantwortet habe und am Schauspielhaus Neubrandenburg vor ausverkauftem Haus großen Anklang findet. Das Bühnenbild stammt von Philomena Strack, mit der ich nun auch meine zweite Regiearbeit vorbereite. Erste Eindrücke zur Produktion können hier gelesen werden:
https://tog.de/projekte/eine-nacht-voller-seligkeit/
Ich freue mich sehr, dass diese Produktion in der kommenden Spielzeit an das Landestheater Neustrelitz übernommen wird. Der Vorverkauf startet bereits im Juni – sichern Sie sich also frühzeitig Ihre Karten!
Außerdem stehe ich derzeit im Landestheater Neustrelitz als Marie in „Frau Luna“ auf der Bühne. Ich freue mich, wenn Sie meine künstlerische Arbeit weiterhin begleiten – sei es im Theater oder online.
Herzliche Grüße von Laura
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Ballettgala „Rainer and Friends“ in St.Pölten
Rainer Krenstetter, Wiener Tänzer mit internationaler Ballettkarriere, kommt wieder für die Ballettgala „Rainer and Friends“, die am 12. Juli im Rahmen von „Sommer Theater Park“ in St.Pölten (Oriongasse 4) stattfindet, nach Österreich.
Schon während seiner aktiven Zeit als Tänzer hat sich Rainer Krenstetter stark in der Förderung von Ballettnachwuchs engagiert. Nachdem er 1999 als erster Österreicher den Prix de Lausanne gewonnen hat, erlebte er selbst nach seinem Erfolg bei diesem wichtigen Ballettpreis, wie wichtig die Unterstützung für junge Tänzer ist. Er saß dort auch schon in der Jury. Rainer Krenstetter gibt daher seine Erfahrung gern an den Ballettnachwuchs weiter und unterrichtet daher an vielen Orten weltweit. Seit vielen Jahren arbeitet er auch mit Michael Fichtenbaum und dem Europaballett zusammen: Rainer Krenstetter gibt hier gern im Sommer bei den dortigen internationalen Ballettworkshops als einer der Pädagogen Training.

Nach dem Erfolg der im Vorjahr erstmals in St.Pölten durchgeführten Gala hat Rainer Krenstetter auch heuer wieder internationale Gäste und junge Talente eingeladen, um mit ihm gemeinsam aufzutreten, wie u.a. Emily Broomburg (International Guest Principal), Olga Chelpanová (Slovak National Theatre), Nina Fernandes (Czech National Ballet), Nina Noč (Slovenian National Ballet), Kleber Rebello (Ballet du Capitole de Toulouse) sowie Kenta Yamamoto (Slovenian National Ballet).
Information zur Ballettgala „Rainer and Friends“ unter: www.sommertheaterpark.at Kartenbezug auch über bzw. am Kartentelefon: +43 2742 230 000 möglich.
Ira Werbowsky
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Köln: Stadionauftritt mit Joana Zimmer
Von Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger

Joana Zimmer in Köln „Zusammen-laut“-Premiere. Foto: Andrea Matzker
Zu einer ganz besonderen Uraufführung reiste Joana Zimmer nach Köln. Sie ist als Sängerin („I Believe“, „If It’s Too Late“ u.a.) bekannt, Buchautorin („Blind Date“) und als erfolgreiche Darstellerin aus Let’s Dance (4. Platz). Am Sonntag, dem 12. April 2024, um 15:30 Uhr, direkt vor dem Anpfiff 1. FC Köln gegen Werder Bremen, trat sie mit ihren Kollegen aus dem Inklusions- Allstar-Chor von Henning Krautmacher, der Sozialorganisation Aktion Mensch, REWE, der Inklusionsinitiative FC-Doppelpass und der Stiftung des 1. FC auf dem Rasen des Stadions auf, um zum allerersten Mal den Song „Zusammen laut!“ oder auch „Gemeinsam laut!“ vor Publikum aufzuführen. Und 50.000 Fußball-Fans auf einmal, die gerne direkt ihre Meinung kundtun, sind keine Kleinigkeit!

Zimmer in Köln und Henning Krautmacher in der „Zusammen laut“ Premiere. Foto: Andrea Matzker
Neben Henning Krautmacher sind viele Kölner Prominente von dem Projekt begeistert und daher mit von der Partie. Auch darunter: Guildo Horn als Schlagzeuger. Henning Krautmacher, Ex-Frontmann der Höhner und Mitglied der FC-Stiftung, hat den Inklusionssong komponiert und produziert. Die Reaktion auf den Miniclip zum Song vor der Premiere im Netz war gewaltig: 547.000 Klicks, 16.700 Likes und 330 Kommentare.

Foto: Andrea Matzker
Man darf also gespannt sein!
Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger