Un ballo in maschera, Premiere 29. März 2026 | © Stephan Rabold
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DIENSTAG-PRESSE – 31. MÄRZ 2026
Verdis „Ballo in maschera“ wird Unter den Linden zum szenischen Desaster
Die Erwartungen waren groß gewesen: nach langer Abstinenz eine der schönsten Verdi-Opern in einer Neuinszenierung mit einer prominenten Besetzung. Drei Stunden später verlässt man das Haus Unter den Linden enttäuscht, ja sogar verärgert. Was war geschehen? Starbariton Ludovic Tézier stieg wohl während der Proben aus, er wird gewusst haben, warum. Aber Superstar Anna Netrebko sang, und das ausgezeichnet. Es ist erstaunlich, wie die Sängerin nach einer über dreißig Jahre währenden Karriere noch über eine völlig intakte, in allen Lagen sichere Stimme verfügt, sich eigentlich immer noch steigert. Das ist wohl einer guten Technik, aber auch einem klug entwickelten Repertoire geschuldet.
Klassik-begeistert.de
Gefühlswallungen durch Anna Netrebko
(Berlin, 29.3.2026) Die Festtagspremiere von „Un ballo in maschera“ an der Staatsoper Unter den Linden steht ganz im Zeichen von Anna Netrebko als Verdis Amelia. Die Starsopranistin rettet die eher öde Regie von Rafael R. Villalobos.
concerti.de
Berlin
Verdis „Maskenball“ in Berlin: Sängerfest mit Anna Netrebko
Giuseppe Verdi hatte es nicht leicht mit seinem „Maskenball“. Die Zensur wollte einen Mord an einem Adligen auf offener Bühne nicht durchgehen lassen. Erst als die Handlung nach Boston verlegt wurde, gab man schließlich nach. Regisseur Rafael R. Villalobos, der sein Debüt an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin gibt, lässt das ebenfalls in den USA spielen, allerdings deutlich später, nämlich in den 1980er-Jahren.
BR-klassik.de
Anna Netrebko – ein Erlebnis, das die hohen Kartenpreise wert ist
„Ich dachte, ich muss sterben, mein Kopf explodiert. Eine völlig neue Rolle in einer neuen Oper für mich“, verriet Anna Netrebko (54) nach dem ersten Probentag für „Un ballo in maschera“ auf Instagram. Am Sonntag feierte die Operndiva in der Rolle der Amelia Premiere bei den Festtagen der Staatsoper – ein Riesen-Erfolg.
BerlinerZeitung.de
Herbst einer Diva: Anna Netrebko singt Verdi an der Staatsoper (Bezahlartikel)
Proteste vor der Tür, Festtage drinnen: An der Berliner Staatsoper tritt Anna Netrebko in Verdis „Un ballo in maschera“ auf. Und rettet einen Opernabend.
Tagesspiegel.de
Draußen Demo, drinnen Überwältigung (Bezahlartikel)
Die einen halten Anti-Putin-Schilder hoch, die anderen suchen verzweifelt Karten: Anna Netrebkos Auftritte polarisieren nach wie vor. Davon unbeeindruckt gibt sie eine sensationelle Amelia in Verdis „Maskenball“ an der Berliner Staatsoper ab
SueddeutscheZeitung.de
Die Staatsoper präsentiert Anna Netrebko in Verdis „Maskenball“:
Maßvoll woke Anna Netrebko schafft unfassbare Momente. Warum der Regisseur Rafael R. Villalobos am Ende dieses Stimmfests derart ausgebuht wurde, ist nicht leicht verständlich.
BerlinerZeitung.de
Weltstar Anna Netrebko in „Un ballo in maschera“ an der Staatsoper (Podcast)
Kurz vor Ostern hat an der Berliner Staatsoper eine Neuinszenierung von Verdis Oper „Un ballo in maschera“ Premiere. Auf der Bühne stand unter anderem die Sopranistin Anna Netrebko. Von Barbara Wiegand
inforadio.de
Berlin/Staatsoper
Anna Netrebko in Staatsoper gefeiert
Begleitet von Protesten hat die Staatsoper eine Premiere mit Starsopranistin Anna Netrebko gefeiert. Die aus Russland stammende Sängerin ist in der Neuinszenierung von Giuseppe Verdis „Un ballo in maschera“ zu sehen – vom Publikum wurde sie am Sonntagabend bejubelt. Vor dem Gebäude hatten vorab etwa 50 Menschen mit ukrainischen Fahnen gegen ihren Auftritt protestiert. Die Demonstranten riefen zum Beispiel „Keine Bühne für Putin-Unterstützer“ oder skandierten „Russia is a terrorist state“ („Russland ist ein terroristischer Staat“).
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Wien/Volksoper
Die Pirat(inn)en von Penzance stellen die Volksoper auf den Kopf
Die “Piraten von Penzance” in der Volksoper sind musikalisch gediegen, szenisch fabelhaft überdreht, optisch eine Augenweide. Eine frei erfundene Rahmenhandlung versucht, die Handlung in die heutige Zeit zu bringen, lenkt aber von der satirischen Substanz des Werks durch reichlich Hektik und Klamauk ab.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert.de
Wien
Rechtsruck an der Volksoper? – „Die Piraten von Penzance“ entern die Gegenwart
Die Inszenierung des britischen Duos Spymonkey, alias Aitor Basauri und Toby Park, schafft den Spagat zwischen überbordendem Klamauk und kluger Zeitdiagnostik
DerStandard.at
Stuttgart/Staatsoper
Für den Feminismus aufs Schafott?
Guillotine, „My Body My Choice“ und Klosterzwang: In Stuttgart prallen Poulencs mystische „Dialogues des Carmélites“, feministischer Regieeifer von Ewelina Marciniak und grandiose Sänger unter der Leitung des scheidenden Stuttgarter Generalmusikdirektors Cornelius Meister aufeinander. Das ist intensiv, klug und am Ende nicht ganz stimmig.
von Jörn Florian Fuchs
BR-Klassik.de
Darmstadt
„Kain und Abel“ – Felix Weingartners Oper wiederentdeckt in Darmstadt
Audio von Jörn Florian Fuchs (8,50 Minuten)
deutschlandfunk.de
Wien/Staatsoper
So., 29. März 2026: Bedřich Smetana, Die verkaufte Braut / Prodaná nevěsta
Recht spontan habe ich der Wiener „Verkauften Braut“ heute einen dritten und wohl letzten Besuch abgestattet, was ich allerdings lediglich deswegen tat, weil das Stück in deutscher Übersetzung gespielt wird, und in Zeiten des unseligen Originalsprachen-Dogmas ist das ein großes Glück. Ein Unglück ist hingegen die Besetzungspolitik der Wiener Staatsoper, denn genau diese Sänger, die schon im Herbst mehrheitlich an ihren Rollen gescheitert sind, waren auch heute in selbigen zu hören, und weil ihre Darbietungen etwa so wie im Herbst waren, kann ich mich kurz fassen: Pavol Breslik mühte sich mit seiner kleinen und glanzlosen Stimme durch den Hans und war klar der Schwachpunkt des Abends; Peter Kellner war mit seiner für den Kezal zu hohen und wenig wandlungsfähigen Stimme auch fehlbesetzt; halbwegs passabel sang Slávka Zámečníková die Marie (wobei ihre Stimme nicht die größte ist); und wunderbar war Michael Laurenz als Wenzel, nur ist eben der Wenzel recht unproblematisch
forumconbrio.com
Wien/Kammeroper
Trotz Riesen-Subvention Spielpause für Kammeroper (Bezahlartikel) Mit Herbst dieses Jahres steht die Wiener Kammeroper vorübergehend still. Sie bekam aber 830.000 Euro Subvention von der Stadt.
krone.at
Wien/Konzerthaus
Fast himmlisch: Matthäuspassion im Konzerthaus (Bezahlartikel)
Das Ensemble Pygmalion brachte Bachs Matthäuspassion sehr gut – und auch etwas anders: mit dem leidenden Evangelisten (Julian Prégardien) als Hauptfigur.
DiePresse.com
Paris/Théâtre des Champs-Elysées
Die konzertante Aufführung von “Le Prophète” wird in Paris zum musikalischen Ohrenschmaus
“Le Prophète” (Der Prophet) von Giacomo Meyerbeer wird heute selten aufgeführt wegen der extrem hohen Anforderungen an die Sänger, aber auch wegen der szenischen Umsetzung dieser Oper in fünf Akten. Das Théâtre des Champs-Elysées in Paris umgeht die szenischen Probleme mit einer konzertanten Aufführung unter der Leitung des jungen Dirigenten Marc Leroy-Calatayud, die mit John Osborn, Marina Viotti und Emma Fekete auch gesanglich hochrangig besetzt ist.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de
München/Gärtnerplatztheater
Hochstapeln ist eine Kunst – René und Angèle batteln sich famos im Münchner Gärtnerplatztheater
Im Vergleich zu den Lebensratgebern, die sie dafür einkaufen müssten, ist dieser Operettengang motivierender, günstiger und in drei Stunden haben sie es sich drauf gepackt. Ich jedenfalls gewinne lachendes Glück. Tolle Unterhaltung mit Niveau!
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de
Warum hat Martha Argerich so viel Einfluss auf die Jungen? (Bezahlartikel)
Für das Musizieren mit der Jugend sagt die große Pianistin Martha Argerich auch mal der Carnegie Hall ab: Über Familienleben in einer chaotischen Musiker-WG, Klavierspielen in Badeschlapfen und die Freude an jungen Talenten.
DiePresse.com
Kammermusik mit viel Feuer im Musikverein (Bezahlartikel)
Brahms und Richard Strauss, gespielt mit frischem Drive: Jubel für ein Klavierquartett mit Cellist Kian Soltani.
DiePresse.com
Salzburg
Im Anfang war das Ende – „Das Rheingold“ bei den Osterfestspielen Salzburg
Die diesjährigen Osterfestspiele in Salzburg stehen unter dem Zeichen der Rückkehr und des Neuanfangs: Nach dreizehn Jahren, in denen die Berliner Philharmoniker ihre Tage vor Ostern in Baden-Baden verbracht haben, ist das Gründungsorchester des von Herbert von Karajan ins Leben gerufenen Festivals zurück an der Salzach, nun unter der Leitung ihres aktuellen Chefdirigenten Kirill Petrenko. Nicht nur das 150-jährige Jubiläum der ersten Aufführung im Bayreuther Festspielhaus ist also geeigneter Anlass, auch Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ an die Osterfestspiele zurückkehren zu lassen.
opernmagazin.de
Osterfestspiele Salzburg: Singen über den Anfang der Welt (Bezahlartikel)
Verheißungsvoll beginnen Kirill Petrenko und Kirill Serebrennikow mit Richard Wagners „Rheingold“ die Osterfestspiele Salzburg. Nur dass Christian Gerhaher den Wotan singt, bleibt rätselhaft. Umso mehr glänzt Konstantin Krimmel in Haydns „Schöpfung“.
FrankfurterAllgemeine.net
Wotan gegen Mad Max in „Rheingold“ bei den Salzburger Osterfestspielen
Neubeginn mit dem ehrwürdigen Klangkörper: Die Berliner Philharmoniker sind zurück und sorgen unter Dirigent Kirill Petrenko für ein glanzvolles „Rheingold“
DerStandard.at
Die Welt noch schwer in Ordnung
Osterfestspiele / Die Schöpfung Der Hirsch mit „zackig Haupt“, das Rind „in Herden abgeteilt“, das „wollenreiche sanfte Schaf“ auf den Triften, in „Schwarm und Wirbel“ das Heer der Insekten, und schließlich kriecht noch „am Boden das Gewürm“: Gut geschöpft, lieber Gott!
DrehpunktKultur.at
„Die Schöpfung“ bei den Osterfestspielen Salzburg: Ein Karajan-Preisträger bringt das Gewürm in Bewegung (Bezahlartikel)
Konstantin Krimmel trat in Joseph Haydns „Schöpfung“ in große Fußstapfen.
SalzburgerNachrichten.at
Vom Komponisten-Werkstatttisch
Osterfestspiele / Kammerkonzert
DrehpunktKultur.at
Markus Hinterhäusers Aufstieg und Fall: Vom Heilsbringer zum Buhmann
Einst Everybody’s Darling, jetzt abrupt beurlaubt: Nach neun Jahren an der Salzburger Festspielspitze ist Markus Hinterhäuser seinen Job los. Die Chronik eines Absturzes
DerStandard.at
Sie tanzten und sie schlugen sich. Amen An der Komischen Oper Berlin spielt Herbert Fritsch mit Händels „Belshazzar
NeueMusikzeitung/nmz.de
Baden-Baden
„Lohengrin“ in Baden-Baden: Da sitzen sie und zerstören ihre Zukunft (Bezahlartikel)
Ein orchestrales Lichtwunder: Die Osterfestspiele in Baden-Baden eröffnen mit Richard Wagners Oper „Lohengrin“ in Regie von Johannes Erath.
FrankfurterAllgemeine.net
Träume ich hier richtig?
Die Osterfestspiele gehen mit dem Mahler Chamber Orchestra unter Joana Mallwitz in eine neue Ära. Inszenatorisch ideenreich und sängerisch bestmöglich gelöst, zeigt die Debütproduktion des „Lohengrin“ durchaus Schwächen.
concerti.de
Festspielhaus Baden-Baden: „Lohengrin“, Richard Wagner
Ein Osterwunder auf der Bühne des Festspielhauses: Piotr Beczała ist (!) Lohengrin und singt zum Niederknien – ein Tenor der Weltklasse. Endlich wieder Oper im Festspielhaus – wird es seinem Namen gerecht? Der neue Weg nach dem Exodus der Berliner Philharmoniker in ihre alte Heimat bringt neue Künstler an die Oos. Und der Schwan soll die Osterfestspiele zu neuen Ufern ziehen. Richard Wagners Lohengrin, die Oper der Opern, inszeniert von Johannes Erath, Joana Mallwitz dirigiert das Mahler Chamber Orchestra und eine beachtliche Sängerriege. Von Inga Dönges
DerOpernfreund.de
Dresden
Fieber nein, Traum ja, Liebe da – „Parsifal“-Premiere an der Semperoper-Dresden
In Dresden taucht passend zum musikalischen Karfreitagszauber der Frühling auf. Die Sonne scheint; vor den Eisdielen bilden sich sonntagsmittags Schlangen. Manch ein Neugieriger kauft sich ein Osterbrot und beißt vor der Bäckerei ungeniert in den tellergroßen Teigbatzen rein. Die Losung: Energie tanken! Für Richard Wagners zauberhafte letzte Opernpartitur unter Daniele Gatti, aber – wie sich herausstellen soll – auch für Floris Vissers ziemlich maximalistische Regie. Sie punktet, fordert heraus, verrennt sich, flirtet mit dem Heute, feiert das Fantastische, verheddert sich und hat doch alles verstanden. Dranbleiben lohnt sich. (Rezension der Premiere v. 22. März 2026)
opernmagazin.de
Köln
Revolution und Kunst – Gesprächskonzert mit Sarah Wegener in der Kölner Philharmonie
opernmagazin.de
Erfurt
Schmerzlich ungeklärt
„Brokeback Mountain“ von Charles Wuorinen am Theater Erfurt zeigt ein Drama der Sprachlosigkeit, das Jakob Peters-Messer in ein beeindruckendes Panorama setzt.
DieDeutscheBuehne.de
Der Berg ist dein Feind
Am Theater Erfurt feierte Charles Wuorinens Vertonung der Literaturvorlage von Annie Proulx und der Oscar-prämierten Filmversion „Brokeback Mountain“ Premiere. Ein Achtungserfolg – trotz guter musikalischer Umsetzung.
concerti.de
Bremen
„Und das ewige Licht leuchte ihnen“
Am Theater Bremen verabschiedet sich der leitende Regisseur Frank Hilbrich mit Benjamin Brittens eigentlich konzertantem „War Requiem“. Dafür setzt er Chor und Solist:innen szenisch in ein ‚recyceltes‘ Bühnenbild – und evoziert damit nicht nur einen hörenswerten, sondern auch sehr sehenswerten Abend.
DieDeutscheBuehne.de
Darmstadt
Klangstarker Doppelabend »Kain und Abel« und »Aus der Tiefe« am Staatstheater Darmstadt
kulturfreak.de
Felix Weingartners Oper „Kain und Abel“ in Darmstadt –
Im Wartezimmer der Schöpfung (Bezahlartikel)
fr.de
Essen
Aalto-Theater Essen: „La fanciulla del West“, Giacomo Puccini
Mit einhelligem Beifall überschüttete das Essener Premierenpublikum die letzte große Opernpremiere der Saison unter der insgesamt unglücklich verlaufenen Intendanz von Merle Fahrholz, deren Vertrag im nächsten Jahr auslaufen wird. Mit Giacomo Puccinis Oper „La fanciulla del West“ (Das Mädchen aus dem goldenen Westen) wählte man ein nicht sonderlich populäres, dafür aber das vielleicht innovativste und zugleich problematischste Werk des Komponisten.
Von Pedro Obiera
DerOpernfreund.de
Wiesbaden
Populisten-Oper »Die Vögel« groß in Szene gesetzt am Staatstheater Wiesbaden
kulturfreak.de
Zürich
Mythen, Macht und Mord an der Oper Zürich: «Scylla et Glaucus» –
ein packendes Eifersuchtsdrama mit hinreissender Musik (Bezahlartikel) Im Rahmen seines neuen Festivals «Zürich Barock» präsentiert das Opernhaus ein besonderes Fundstück: «Scylla et Glaucus» von Jean-Marie Leclair.
NeueZürcherZeitung.ch
Palermo
Chaslin erklärt Epstein-Beziehung
Der französische Dirigent Frédéric Chaslin hat sich nach der kurzfristigen Absage seines Engagements am Teatro Massimo in Palermo in einem offenen Brief an das Orchester und den Chor des Hauses gewandt.
backstageclassical.com
Klassik-Woche
Mehr Verantwortung für die Musik wagen
Willkommen in der neuen Klassik-Woche, heute geht es um Verantwortung: In der musikalischen Lehre, im Feuilleton, in der Kulturförderung, in unseren Debattenräumen – und natürlich bei den Salzburger Festspielen. Genießen Sie die Ostertage. Ein dicker Newsletter, damit Sie in den Ostertagen etwas zu tun haben!
backstageclassical.com
Nachruf
Ex-Intendant des Salzburger Landestheaters Lutz Hochstraate gestorben
Der Theater- und Opernregisseur Lutz Hochstraate leitete das Landestheater in der Mozartstadt von 1986 bis 2004.
Kurier.at
Links zu englischsprachigen Artikeln
Warschau
Cosmopolitan commonwealths: Natalia Olczak on Early music in Poland
bachtrack.com/de
London This Turn of the Screw is intense, unsettling and irresistible (Subscription required)
With water flooding the stage, and live video from all sides, this Royal Opera staging pushes Henry James’s ghost story to new limits
telegraph.co.uk
Alessio Bax’s inaugural London Festival of Chamber Music sets off to a flying start
bachtrack.com/de
Edinburgh
Adventurous Ravel L’enfant et les sortilèges from Søndergård, the RSNO and RCS soloists
seenandheard-international.com
San Francisco
Philippe Jordan and Jean-Yves Thibaudet deliver an exciting, all-French program in San Francisco
seenandheard-international.com
Sydney
The Phantom of the Opera (Opera Australia’s Handa Opera on Sydney Harbour)
Honouring its 40-year legacy with a phantastic new Phantom at the helm, this spectacular outdoor staging of Lloyd Webber’s megamusical is unmissable.
limelight-arts.com.au
Recordings
Review: Bach – Johannes Passion – Pygmalion, Pichon
Pygmalion and Raphaël Pichon continue their series of Bach’s major choral works with this new Johannes-Passion.
theclassicreview.com
Anne-Sophie Mutter: East Meets West album review – diverse, bold and brand new
TheGuardian.com
Ballett / Tanz
Wien/Staatsoper
Angloamerikanische „Visionary Dances“ im Triple-Pack an der Staatsoper
Der neue Ballettabend symbolisiert mit Werken von Twyla Tharp, Wayne McGregor und Justin Peck den Widerstreit zwischen Hoch- und Popkultur
DerStandard.at
Ballet / Dance
Dutch National Ballet’s reimagined La Bayadère triumphs without its colonial gaze
bachtrack.com/de
Messa da Requiem (Queensland Ballet, Queensland Symphony Orchestra & Brisbane Chorale)
Verdi’s emotional journey elaborated with stunning displays of dramatic spectacle, mass choreography and fine voices.
limelight-arts.com.au
Ausstellungen/Kunst
Wien / Kunsthistorisches Museum
Mobbingvorwürfe: Fingerschnippen als Strategie im Kunsthistorischen
Jonathan Fine, der Generaldirektor der Kunsthistorischen Museen, gibt sich gern als moderner Museumsmanager – sein Umgang mit der Presse wirkt allerdings eher wie aus einer Epoche, in der man Journalisten per Fingerschnippen herbeizitiert hat.
krone.at
Medien
Wien
70. Song Contest: Satireduo Böhmermann und Schulz wieder dabei
Die beiden deutschen Komiker kommentieren für FM4 den Wiener Megaevent und laden tags darauf ins Burgtheater zum Nachschmecken. Bald gehören sie zum fixen Inventar des Eurovision Song Contests wie Andi Knoll oder die Lichtmaschine: Das Komikerduo Jan Böhmermann und Olli Schulz wird auch heuer wieder für FM4 den ESC live in Wien kommentieren. Ab 20.45 Uhr gehen die beiden deutschen Satiriker am 16. Mai, dem Tag des großen Finales, live auf Sendung – auf FM4, im Videostream auf fm4.ORF.at sowie auf ORF ON.
Kurier.at
Politik
Israel
Israel: Parlament billigt Einführung der Todesstrafe für Terroristen
Die Knesset stimmte für einen umstrittenen Gesetzesvorschlag. Demnach kann die Todesstrafe durch Erhängen erteilt werden, wenn eine terroristisch motivierter Mord vorliegt.
DiePresse.com
Österreich
Schellhorn irritiert mit Aussagen eigene Partei
Staatssekretär der Neos spricht sich in ORF-Pressestunde für ein „8 plus 2“-Wehrdienstmodell aus. Eine Senkung der Lohnnebenkosten für 2027 hält er für wenig wahrscheinlich. Seine Partei sieht das anders.
DiePresse.com
NEOS und Landeschefs mit Aufstand gegen Schellhorn
Er ist zurück: Nachdem es monatelang ruhig geworden war um den pinken Pannen- und Deregulierungsstaatssekretär Sepp Schellhorn, sorgte er mit seinen Sagern in der ORF-Pressestunde am Sonntag wieder für Unmut. Und das unter den Landeshauptleuten, aber auch in der eigenen Partei. Die Kritik nimmt zu.
https://www.krone.at/4093446
INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 31. MÄRZ 2026)
INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 31. MÄRZ 2026)
BERLIN/Staatsoper: Neuer „Ballo“. Netrebko rettet die Produktion
Gefühlswallungen durch Anna Netrebko
(Berlin, 29.3.2026) Die Festtagspremiere von „Un ballo in maschera“ an der Staatsoper Unter den Linden steht ganz im Zeichen von Anna Netrebko als Verdis Amelia. Die Starsopranistin rettet die eher öde Regie von Rafael R. Villalobos.
concerti.de

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Verdis „Ballo in maschera“ wird Unter den Linden zum szenischen Desaster
Die Erwartungen waren groß gewesen: nach langer Abstinenz eine der schönsten Verdi-Opern in einer Neuinszenierung mit einer prominenten Besetzung. Drei Stunden später verlässt man das Haus Unter den Linden enttäuscht, ja sogar verärgert. Was war geschehen? Starbariton Ludovic Tézier stieg wohl während der Proben aus, er wird gewusst haben, warum. Aber Superstar Anna Netrebko sang, und das ausgezeichnet. Es ist erstaunlich, wie die Sängerin nach einer über dreißig Jahre währenden Karriere noch über eine völlig intakte, in allen Lagen sichere Stimme verfügt, sich eigentlich immer noch steigert. Das ist wohl einer guten Technik, aber auch einem klug entwickelten Repertoire geschuldet.
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Das Festival Baden-Baden entschuldigt sich bei Piotr Beczała
Festival Baden-Baden: Wir möchten uns in aller Form bei @piotrbeczala entschuldigen. Nach der gestrigen Premiere gab es, während des hochverdient bejubelten Solo-Applauses dieses Ausnahmekünstlers, eine bedauernswerte technische Panne, die zu einem Lichtausfall führte. So etwas darf nicht passieren und wir bedauern dies zutiefst. Wir bedanken uns bei @piotrbeczala – für seinen konkurrenzlosen Lohengrin und für sein Verständnis.

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Chopin-Gala im ausverkauften Wiener Musikverein

Donka Angatscheva, Silvia Scheider © Katharina Schiffl
Die Chopin-Gala im ausverkauften Wiener Musikverein wurde zu einem umjubelten Höhepunkt im Kulturkalender. Alle Fotos finden Sie hier (© Katharina Schiffl): https://fromsmash.com/260329-ChopinGala-press
Unter der künstlerischen Leitung von Donka Angatscheva – zugleich Pianistin, Veranstalterin und neue Präsidentin der Internationalen Chopin-Gesellschaft – entstand ein Abend von großer künstlerischer Strahlkraft. Gemeinsam mit internationalen Künstler wie Yves Henry, Manfred Wagner-Artzt, Natalia Rehling, Andreas Großbauer, Teodora Miteva und Hila Fahima sowie Schauspielerin Mijou Kovacs wurde Chopins Musik eindrucksvoll erlebbar.

Alle Mitwirkenden © Katharina Schiffl
Die Gala stand unter dem Ehrenschutz von S.E. Zenon Kosiniak-Kamysz, Botschafter der Republik Polen in Österreich, und setzte ein starkes Zeichen für weibliche Führungskraft in der internationalen Klassikszene.
Beim anschließenden VIP-Empfang im Bösendorfer Salon traf sich eine hochkarätige Gästeschar aus Kultur, Diplomatie und Gesellschaft. Gastgeberin Sabine Grubmüller (Bösendorfer) begrüßte gemeinsam mit Donka Angatscheva zahlreiche prominente Gäste, darunter Gery Keszler, Mag. Alexander Schallenberg, Dr. Hannes Schreiber, Desislava Naydenova-Gospodinova, Dr. Theodor Kanitzer, Kammersängerin Ildikó Raimondi sowie Opernsängerin Nina Adlon.
Wiener Musikverein: Eine Chopin-Gala mit feinst abgestimmten Tönen (29.3.2023)
Passt der übersensible Romantiker Frédéric Chopin noch in das heute so von purem Kommerzdenken getriebene Euro Song Contest-Wien? Die Internationale Chopin–Gesellschaft hat zu einer Gala mit Klavier- und Kammermusik ihres Namensgebers im Brahmssaal gebeten – und im vollen Saal war der Hauch früherer Musiktradition fein zu spüren.
Donka Angatcheva, als Pianistin unter den Bösendorfer Artists geführt und aktiv mit ihrer „Die Kunst lebt weiter“-Initiative, die neue Präsidentin der Wiener Chopin-Gesellschaft, hat Klavierkollegen und Philharmoniker-Geiger Andreas Grossbauer, Cellistin Teodora Miteva, Sängerin Hila Fahima zu einer beeindruckenden Werk- und Seelenschau auf Chopins Kompositionen gebeten. Und dazu ist noch ein von Mijou Kovacs rezitiertes und von Angatcheva begleitetes Melodram mit Auszügen von Texten von Chopins dichtender französischer Liebesbeziehung George Sand zu hören gewesen.
Das Regentropfen-Prélude, Polonaisen, der Minuten-Walzer, Nocturnes … mit seiner an lyrischen, an dramatischen Affekten und melodischen Finessen überreichen Klaviermusik führt Chopin in einen romantischen Himmel. Und die angetretene Pianistengarde mit Natalia Rehling, Manfred Wagner-Arzt, Yves Henry und Vladimir Kharin hat mit ihren ausgereiften Interpretationen in feinsten Abstufungen so etwas wie heute bereits einen weltfremd wirkenden Zauber ausgestrahlt. Aufnahmebereiten Hörern empfindungsvoll die nuancenreichen Klavierklänge mitzugeben – so erfüllt die weltweite Chopin-Gesellschaft ihre Mission.
Meinhard Rüdenauer
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Maryna Lopez in Erfurt: Ein Konzert – voller wunderschöner Eindrücke, Emotionen und Tiefe.

Das „Stabat Mater Christi“ von Bartolomeo Cosenza wurde vom Erfurter Publikum sehr herzlich aufgenommen. Wir hoffen, dieses besondere Werk im Sommer noch einmal aufführen zu können.
Biography Bartolomeo Cosenza

Bartolomeo Cosenza © Radio Taormina
Graduated in Harpsichord and Ancient Keyboards, Didactics of Music, Choir Direction and Choral Music, Organ and Organ Composition with full marks. Master’s Degree in Orchestral Conducting, the Bachelor’s Degree and the Master’s Degree in Composition with full marks, honors and mention of the thesis.
II level Master in Information Technologies Applied to Music, at the Vincenzo Bellini Conservatory of Palermo.
He graduated in Chemical Engineering from the University of Palermo with full marks and honors and is a PhD in Chemical and Materials Engineering.
Active as a concert performer he took part, as organist and composer, in various concerts and events including: the 54th edition of the „Week of Sacred Music“ in the Collegiate Church in Monreale, the inauguration of the „Year of Faith “ in the Cathedral of Cefalù, the 1st edition of „A tear of music“ in the Cathedral of Monreale, the „Festival delle Orestiadi 2013“ in Gibellina, the Concert on the occasion of the „National Day of Remembrance of all Mafia Victims“ in Casa Professa, the concert live on RAI TRE in the RAI studios in Palermo, the „391 ° Festino di Santa Rosalia“ on the occasion of which he performed two concerts: one at the Cathedral of Palermo and one at Porta Felice, where he performed the piece dedicated to Palermo „U cantu dill’amuri“, during the passage of the Cart..

Wir sammeln weiterhin Spenden für die CD-Produktion dieses Programms und freuen uns über jede Unterstützung.
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Die Kölner Oper erstrahlt in altem Glanz
Von Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger

Maria Callas 1957 „Sonnambula“. Foto: Angelica Italia

Der neue Zuschauerraum. Foto: Andrea Matzker
Nachdem das alte Opernhaus am Rudolfplatz, das 1902 eröffnet worden war, nach schweren Kriegsschäden im Jahr 1958 abgerissen wurde, um Platz für eine moderne Stadtplanung machen, wurde am 18. Mai 1957 das neue Kölner Opernhaus am Offenbachplatz offiziell eröffnet. Es galt damals als eine der modernsten Spielstätten Europas und als Symbol für den kulturellen Wiederaufbau Kölns. Am 4. Juli 1957 sang Maria Callas die Amina in der „Sonnambula“ in Begleitung des Ensembles der Mailänder Scala mit Fiorenza Cossotto und Nicola Monti unter Maestro Antonino Votto zur festlichen Eröffnung des Hauses. Votto war Assistent Arturo Toscaninis und der hochverehrte Lehrer von Riccardo Muti. Diese Live-Aufnahme aus Köln ist dokumentiert und gilt nicht nur als eine der bemerkenswerten Darstellungen der Callas in ihrer Glanzzeit, sondern auch als Juwel der Interpretation der „Sonnambula“.

Köln, Bühne. Foto: Andrea Matzker

Parkettfoyer mit Pressekonferenz am 26.3.2026. Foto: Andrea Matzker

Blick in die Höhe des Parkettfoyers. Foto: Andrea Matzker
Bei der Präsentation der Spielzeit 2026/2027 am 26. März 2026 in dem noch unfertigen Parkettfoyer des Opernhauses am Offenbachplatz konnte man schon den Spirit von Aufbruch und Erneuerung spüren. Ein gut gelaunter Opernintendant erklärte, dass die Oper mit dem „Rosenkavalier“ von Richard Strauss am 27. September 2026 eröffnet würde. Dabei handelt es sich um die von Richard Strauss persönlich überarbeitete Version, die sehr selten zu hören ist. Ende November kommt allerdings auch das letzte Werk vom Namensgeber des Platzes, nämlich dem gebürtigen Kölner Jacques Offenbach. Bereits in der Vergangenheit feierten „Hoffmanns Erzählungen“ unvergessliche, ja geradezu geschichtliche Erfolge am Kölner Haus, und nicht umsonst kreist die Stimme von Edda Moser, der damaligen Kölner Olympia, durch das Weltall, wenn auch mit der Rache-Arie der Königin der Nacht. Insgesamt zehn Opernpremieren wird es in der neuen Spielzeit geben, ebenso auch einige Wiederaufnahmen, wie zum Beispiel die „Zauberflöte“ von Michael Hampe. Ein umfangreiches Schauspiel-Programm, ein Fest der Operette, Kinderoper- und Tanz- Aufführungen vollständigen das große Angebot. Man macht im wahrsten Sinne des Wortes „Bella Figura“. Dazu gehören Gastspiele eines kubanischen Tanzensembles und die Aufführung der „Notte Morricone“ als bildgewaltige Hommage an den Filmkomponisten Ennio Morricone. Man darf gespannt sein, auch auf das Programm vom „Divertissementchen“ der Bühnenspielgemeinschaft Cäcilia Wolkenburg, denn dort wird die beliebte Kölner Volksschauspielerin Trude Herr kurz und bündig selbst zur Opernintendantin.
Vor allem aber waren die Zuhörer der Pressekonferenz gespannt darauf, etwas über die feierliche Eröffnung zu erfahren. Voraussichtlich wird es zwei Festtage für das Kölner Publikum geben, bevor am 24. September 2026 mit einer großen Gala das Opernhaus und das gesamte Ensemble mit Schauspielhaus, Kinderoper und Tanztheater eröffnet werden wird. Am 19. und 20. September öffnen sich die Bühnen und der Offenbachplatz wieder für die Kölner Bürgerschaft. Endlich werden die Container verschwunden sein, die jahrelang den Blick auf das Opern-Ensemble verdeckt haben, und der schöne Brunnen von Jürgen Hans Grümmer aus dem Jahr 1966 mit dem Apostelkopf aus der Gedächtniskirche und mit Relikten eines Bodenmosaiks aus der Luxusjacht „Christina“, auf denen bereits Maria Callas wandelte, kann wieder plätschern!
Die Kölner dürfen an diesen zwei Tagen in allen Häusern der Bühnen auf Entdeckungsreise gehen, die zauberhaft zarten, ursprünglichen Farben nach dem Entwurf von Wilhelm Riphahn wiederentdecken, die originalen Leuchten bewundern und sich über die Möglichkeiten der neuen Bühnentechniken informieren lassen. Auf einer Außenbühne läuft durchgehend ein Programm von Oper, Schauspiel und Gästen. Sämtliche neun Stadtbezirke Kölns sind in das Programm eingebunden. Bürger können auch aktiv an der Gestaltung mitarbeiten. Zum Abschluss dieses Eröffnungswochenendes erklingt auch erstmals wieder Musik im Opernhaus: Das Ensemble der Oper Köln und das Gürzenich-Orchester nehmen endlich wieder ihre Plätze ein und begleiten unter anderem den Special Guest, die Kölner Rock-Band Kasalla. Damit möchten die Bühnen der Stadt Köln und auch der neue Oberbürgermeister Kölns, Torsten Burmester, besonders die Jugend ansprechen.
Am 24. September 2026 feiern Oper und Schauspiel Köln gemeinsam ihren Wiedereinzug in ihre angestammten Häuser am Offenbachplatz. Beide präsentieren auf der Opernbühne ein Programm für Kölner und Ehrengäste. Die Mitwirkenden sind die beiden Ensembles von Oper und Schauspiel, das Gürzenich-Orchester unter der Leitung seines GMD Andrés Orozco-Estrada und als Gast die Sopranistin Diana Damrau. Mit dieser feierlichen Wiedereröffnung kehrt die Oper Kölns mit dem Gürzenich-Orchester endlich in ihre traditionsreiche Stammspielstätte im Herzen der Stadt zurück. Das architektonisch ikonische Gebäude-Ensemble Wilhelm Riphahns präsentiert sich nach umfassender Sanierung, die inzwischen mehr als eine Milliarde Euro gekostet haben dürfte, als eines der modernsten Opernhäuser Europas. (Zum Vergleich: Der Wiederaufbau des abgebrannten Schlosses Windsor kostete innerhalb von fünf Jahren ungefähr 37 Millionen £, also ca. 42 Millionen €, und die aktuelle zehnjährige Sanierung des Buckingham Palace kostet geschätzte 369 Millionen £, also ca. 424 Millionen €.)
Der Abonnementverkauf für Oper, Schauspiel und Tanz hat bereits begonnen. Der Ticketverkauf für einzelne Veranstaltungen und für die neuen Bühnen-Cards startet am 4. Mai 2026 um 10:00 Uhr. Es gibt auch Ticketverlosungen: Ab dem 29. Juni 2026 kann man sich registrieren für die Aktion „Hier sitzt Köln – Zwei Tickets für jede Veranstaltung“ und das Konzert mit Kasalla am 20.9.2026 in der Oper. Wer keine Karte mehr bekommt, kann das Konzert vom Offenbachplatz aus miterleben, denn es wird nach außen übertragen. Auch für den Festakt am 24. September 2026 gibt es ein gewisses Kontingent an Ticketverlosungen. Neben der Möglichkeit, online zu buchen, besteht die Möglichkeit einer persönlichen Beratung an der Theaterkasse und telefonisch über die Hotline 0221- 221-28400.

Schauspielintendant Kay Voges und Opernintendant Hein Mulders blicken voller Zuversicht in die Zukunft. Foto: Andrea Matzker