Foto: Christian Thielemann © Matthias Creutziger
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE MONTAG-PRESSE, 24. AUGUST 2026
Salzburg/Großes Festspielhaus
Salzburg: Thielemann zaubert Brahms’ Clara-Liebe aus der Ersten!
Trotz ein paar kleineren Schönheitsfehlern entfesselten die Wiener Philharmoniker mit Christian Thielemann am Pult die erste Symphonie von Brahms und weckten dieses Stammwerk der Klassikliteratur zu neuem Leben. Selbst das musikalisch verwöhnte Salzburger Publikum zeigte sich mit einem Applausfeuerwerk grenzenlos begeistert!
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de
Berlin/ Philharmonie
Petrenko begeistert mit einer fulminanten Saisoneröffnung
Das traditionelle Eröffnungskonzert der Berliner Philharmoniker, mit dessen Programm das Orchester anschließend bei den Salzburger Festspielen und in Luzern gastiert, war diesmal zwei Komponisten gewidmet, deren Werke unterschwellige Parallelen aufweisen.
Das traditionelle Eröffnungskonzert der Berliner Philharmoniker, mit dessen Programm das Orchester anschließend bei den Salzburger Festspielen und in Luzern gastiert, war diesmal zwei Komponisten gewidmet, deren Werke unterschwellige Parallelen aufweisen.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de
Salzburg
Bariton Philippe Sly im SN-Gespräch: Franziskus bei den Kapuzinern (Bezahlartikel)
Wer dem Interpreten des heiligen Franziskus in Olivier Messiaens Oper begegnen will, muss hinauf zu den Kapuzinern. Im dortigen Kloster, hoch über den Dächern Salzburgs, lebt der frankokanadische Bariton seit Probenbeginn Mitte Juni. Eine Begegnung.
SalzburgerNachrichten.de.franziskus
Kritik Thielemann, Hadelich und die Wiener Philharmoniker: Die Klassiker glänzen neu
Die Wiener Philharmoniker, Christian Thielemann und Augustin Hadelich machen Johannes Brahms bei den Salzburger Festspielen zu einem Ereignis der Klangfarben und Übergänge.
BR-Klassik.de.thielemann,hadelich
Bei Thielemann wird Brahms zum Ereignis (Bezahlartikel)
Aufschlussreiche Mosaike im Finale der Salzburger Festspiele: Martha Argerich und Renaud Capuçon im „Haus für Mozart“, die Wiener Philharmoniker im Großen Festspielhaus.
https://www.diepresse.com/41194887/bei-thielemann-wird-brahms-zum-ereignis
Grad nicht mehr Beethoven: Wiener Philharmoniker / Thielemann
Verständnis hat man schon für Pablo de Sarasate, der sich nicht auf’s Podium stellen wollte, „um mit der Geige in der Hand zuzuhören, wie im Adagio die Oboe die einzige Melodie des ganzen Stückes vorspielt“. Es geht um das Violinkonzert von Brahms.
DrehpunktKultur.at.beethoven
Wenn sogar Thielemann „Super!“ sagt (Bezahlartikel)
Was für Freudenbringer: Der Geiger Augustin Hadelich und die Wiener Philharmoniker unter einem ihrer Lieblingsdirigenten.
SalzburgerNachrichten.at.thielemann
Diese jungen Musiker werden auch mit dem heikelsten Bartók fertig (Bezahlartikel)
Braucht keine Vergleiche zu scheuen: das Gustav Mahler Jugendorchester unter Philippe Jordan mit Bartók und Bruckner bei den Salzburger Festspielen.
DiePresse.com.bartok
Das hätte viel mehr fetzen können!
Gustav Mahler Jugendorchester / Jordan. Auch der Ungeübte hätte beide Partituren überschauen und die – wenigen – Unterschiede zwischen der zweiten und der dritten Fassung mit Farbstift anstreichen können, so akribisch akademisch hat Philippe Jordan die „Vierte“ Bruckner exekutiert.
DrehpunktKultur.at.festspielstadt
Salzburg/ Jedermann
Hochmair-Abschied bei Jedermann-Finale?
Am 25. August 2026 geht die diesjährige „Jedermann“-Saison vor dem Salzburger Dom zu Ende. Vor der letzten Aufführung mit Philipp Hochmair und Roxane Duran spekuliert die Kulturwelt bereits intensiv über die Zukunft.
https://www.oe24.at/a/hochmair-abschied-bei-jedermann-finale-900108273
Keine Macht dem Schicksal: So eröffneten die Berliner Philharmoniker ihre neue Saison (Bezahlartikel)
Mit Werken von Elgar und Tschaikowsky starten Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker in die neue Spielzeit. Die Bundespolitik glänzt durch Abwesenheit.
Tagesspiegel.de.keine.macht.dem.schicksal
Philharmoniker suchen Obdach: Bauten-Bingo in Berlin (Bezahlartikel)
Der legendäre Hans-Scharoun-Bau der Berliner Philharmoniker muss saniert werden. Das Orchester braucht für Jahre Obdach. Doch wohin? Zwei berühmt-berüchtigte Gebäude stehen zur Wahl. Doch nur für eines gibt es gute Argumente.
DieWelt.de.Kultur.suchenobdach
Bochum
Auf ein Letztes – Festspielschmuckstück und Kinderzimmerästhetik bei der Ruhrtriennale 2026 (Bezahlartikel)
Das letzte Ruhrtriennale-Jahr unter Ivo van Hove startet in der Jahrhunderthalle Bochum mit zwei sehr unterschiedlichen Formaten mit Musik „Rebel Rebel“ ist eine Hommage an David Bowie; und Joyce DiDonato erkundet auf ihre Weise die Lyrik von Emily Dickinson.
NeueMusikzeitung/nmz.de..bochum
Nachruf
Star in Bayreuth und Frankfurt: Opernsängerin Anny Schlemm gestorben
Ihre Karriere war lang und außerordentlich erfolgreich: Nun ist die Sopranistin Anny Schlemm, die in Neu-Isenburg aufgewachsen ist, im Alter von 97 Jahren gestorben.
FrankfurterAllgemeine.net.anny.schlemm.gestorben
Links zu englischsprachigen Artikeln
Salzburg
A handsome centenary tribute to Hans Werner Henze at the Salzburg Festival
seenandheard.international.com.henze
Zagreb
Zagreb Opera Festival returns with 30+ events and international stars
Verdi’s Aida, an international co-production by the Croatian National Theatre (HNK) in Zagreb, Teatro Massimo in Palermo and Csokonai National Theatre in Debrecen, will open the fourth Zagreb Opera Festival on 11 September.
https://www.croatiaweek.com/zagreb-opera-festival-2026-international-stars-events/
London
„Trouble in Tahiti“, „The Seven Deadly Sins“: Bernstein and Weill on the Shortcomings of the American Dream
operatoday.com.bernstein
Jamie Barton and Clay Hilley shine in a fine Das Lied von der Erde at the Proms
seenandheard.international.com.hilley,andbarton
BBC Proms: Barton, Hilley, BBCPO, Bihlmaier review – orchestral magic in El-Turk, Haydn and Mahler
Some mezzo nuances lost, though none from vivid tenor or players
TheArts.desk.classical.com.barton
Cheung’s scaling of Mahler’s Second is an impressive feat and will surely deepen over time
seenandheard.international.com.scaling.of.mahler
Edinburgh
Coleridge-Taylor’s The Song of Hiawatha reappraised at the Edinburgh International Festival
bachtrack.com.de.edinburgh
The Song of Hiawatha review – Rafael Payare reveals the riches of Coleridge-Taylor’s hit cantata
TheGuardian.com.music.hiawatha
Adelaide
Excellent performance of Humperdinck’s Hänsel und Gretel in Adelaide
bachtrack.com.de. adelaide
Recordings
Despite his double anniversary this year, we seem to be missing out on the music of Albert Lortzing,
so hurrah for Deutsche Grammophon’s historic reissues
https://www.planethugill.com/2026/08/despite-his-double-anniversary-this.html
Rock/ Pop
St.Pölten/NÖ
„Ich hasse alles hier“: War das Frequency früher einmal cooler?
Am ersten Festivaltag des Frequency war Lorde klar das Highlight. Sonst gab es Weihnachtsmusik von Mariah Carey aus der Büchse und einen bestürzend leeren Zuschauerbereich bei der eigentlich FM4-artigsten Band des Abends.
DiePresse.com.frequency
Wissenschaft
Astronom Johannes Kepler verteidigt seine Mutter im Hexenprozess
Hexerei, Folter, Todesangst: Als seine Mutter angeklagt wird, setzt Johannes Kepler Ruf und Karriere aufs Spiel. Kann er sie vor dem Schlimmsten bewahren? In diesem Zeitzeichen erzählt Martina Meißner wie ein Brief das Leben des Gelehrten Johannes Kepler aus dem Gleichgewicht bringt, warum die Vorwürfe gegen Keplers Mutter auch für ihn selbst gefährlich sind und wie Kepler vor Gericht die Aussagen gegen seine Mutter zerlegt. Der Gelehrte Johannes Kepler muss sich ab 1615 neben der Mathematik, Astronomie und Physik auch noch der Verteidigung seiner Mutter Katharina widmen, die in Leonberg unter dem Verdacht der Hexerei angeklagt ist.
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:41b82381bd22a141/
Reise/ Urlaub
Fake-Bewertungen: So tappen Sie nicht in die Falle
Wo wohnen? Was essen? Welche Attraktionen besuchen? Bei der Urlaubsplanung der Österreicher spielen Online-Bewertungen eine immer wichtigere Rolle, schließlich will man die Ferien genießen – und da ist nur das Beste gut genug. Wer sich allein auf die Sterne auf Plattformen wie Google Maps verlässt, tappt mitunter aber in eine Falle. Wir verraten, wie Sie Fake-Rezensionen erkennen – und was Firmen dagegen tun können.
https://www.krone.at/4265183
Politik
Selenskyj erwartet 30 Milliarden Euro von EU für Abwehr
Die Ukraine braucht nach den Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj dringend Milliarden zur Finanzierung des Abwehrkampfes gegen Russlands Angriffskrieg. Kiew erwarte von der EU 30 Milliarden Euro für die Verteidigungsausgaben, sagte er am Sonntag im Gespräch mit Journalisten in Kiew. „Sie werden für die Verteidigung des ganzen Landes gebraucht“, betonte er. Derzeit gebe es im Verteidigungshaushalt eine Lücke von 27 Milliarden Dollar (rund 23 Milliarden Euro).
Vol.at.ukraine
Eisenach
Mario Voigt als CDU-Chef in Thüringen wiedergewählt
Nach dem Verlust des Doktortitels stellte sich Thüringens Regierungschef Voigt als CDU-Landeschef zur Wiederwahl. Den Stimmungstest hat er bestanden – doch die nächste Herausforderung steht schon bevor.
DerSpiegel.de.thueringen
Österreich
Nach Reform-Sager: Meinl-Reisinger holt sich die Kasperl-Dividende
In unserer wöchentlichen Kolumne wollen wir Außenministerin Beate Meinl-Reisinger von den Neos daran erinnern, dass man Im Fernsehen nicht alles versprechen kann, was einem so einfällt …
https://www.krone.at/4265337
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Unter’m Strich
Fagersta/ Schweden
Mädchen (17) getötet: Nach Schwertangriff: Hinweise auf Online-Netzwerk
Nach der tödlichen Schwert-Attacke im schwedischen Fagersta verdichten sich die Hinweise darauf, dass das 17-jährige Mädchen wohl ein Zufallsopfer war. Während Ermittler tiefer in die Psyche des Täters eintauchen, meldeten sich erste Freundinnen der Verstorbenen zu Wort. Das 17 Jahre alte Mädchen war wohl ein Zufallsopfer, so der örtliche Polizeichef Tommy Alriksson. Bisher werde nicht davon ausgegangen, dass bestimmte Personen gezielt angegriffen worden seien. Kurz vor der Attacke war in dem sozialen Netzwerk TikTok ein Bild veröffentlicht worden, auf dem die mutmaßliche Tatwaffe – ein mittelalterlich anmutendes Schwert – in einer Schultoilette zu sehen sein soll. Verifiziert ist die Aufnahme nicht.
https://www.krone.at/4266524
US-Nachbarn angeblich erleichtert über Wegzug von Meghan und Harry
Den Berichten über eine Rückkehr von Prinz Harry und Herzogin Meghan nach Großbritannien folgt in Montecito offenbar vor allem eines: Erleichterung. In dem kalifornischen Nobelort lebt das Paar seit 2020 mit seinen Kindern, Prinz Archie und Prinzessin Lilibet. Mehrere Anwohner haben sich nun gegenüber „Page Six“ zu Wort gemeldet – zwar anonym, wohl gerade deshalb aber ungewöhnlich deutlich. „Als wir zum ersten Mal hörten, dass Harry und Meghan nach Montecito ziehen, gab es definitiv einige Bedenken“, zitiert das Klatschportal der „New York Post“ einen Bewohner. Es habe damals schon so viel negative Presse rund um das Paar und die Königsfamilie gegeben. „Ich glaube, die Leute haben sich Sorgen gemacht, was für ein Scheinwerferlicht das auf eine so ruhige Gemeinde werfen könnte.“
DerStern.de
Österreich:
Erinnerung an Kindheit: Mit diesem Geschenk hat Sebastian Kurz „die größte Freude“
Millionenvermögen, KI-Unternehmen und internationale Geschäftstermine – doch das wohl emotionalste Geburtstagsgeschenk machte sich Sebastian Kurz selbst. Im großen „Krone“-Interview erzählt der Ex-Kanzler, warum ausgerechnet der Dreier BMW seines Vaters für ihn unbezahlbar ist. Der silberne BMW, Baujahr 1998, stand schon auf dem Bauernhof seiner Großeltern, als Kurz als Jugendlicher den L17-Führerschein machte. Sein Vater fuhr das Auto mehr als 20 Jahre, ehe es verkauft wurde – sehr zum Leidwesen des heutigen Unternehmers. Zum 40. Geburtstag machten seine Eltern nun die früheren Besitzer ausfindig. Gemeinsam holte die Familie den Wagen zurück, ließ ihn restaurieren und schenkte ihm damit eine Reise in die eigene Kindheit. „Wir haben ihn für 3000 Euro zurückgekauft“, erzählt Kurz.
https://www.krone.at/4266742
INFOS DES TAGES (MONTAG, 24. AUGUST 2026)
INFOS DES TAGES (MONTAG, 24. AUGUSt 2026)
Quelle: onlinemerker.com
SCHUBERTIADE SCHWARZENBERG: HEUTE BESETZUNGSÄNDERUNG
Besetzungsänderung Montag, 24. August 2026, 16 Uhr
Angelika-Kauffmann-Saal, Liederabend

Konstantin Krimmel. Foto: Geoffroy Schied
Andrè Schuen ist erkrankt und musste seine Mitwirkung leider absagen. Konstantin Krimmel hat sich dankenswerterweise bereit erklärt, seinen Aufenthalt in Schwarzenberg zu verlängern und diesen Liederabend ohne Programmänderung zu übernehmen.
Konstantin Krimmel Bariton
Daniel Heide Klavier
Johannes Brahms: „Die schöne Magelone“
Fünfzehn Romanzen von Ludwig Tieck, op. 33
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Seefestspiele Mörbisch Saison 2026: „Ein Käfig voller Narren“ in Cinemascope: Von Publikum und Kritik gefeiert

Alfons Haider. Foto: Kurt Pinter com
Am Samstagabend gab es nach 21 Vorstellungen zum letzten Mal für den Titelsong „Ich bin, was ich bin“ der diesjährigen Produktion Standing ovations. Der Musicalklassiker „Ein Käfig voller Narren“ ist das Plädoyer für Toleranz und individuelle Freiheit schlechthin. Generalintendant Alfons Haider brachte die charmant freche Komödie erstmals auf die Seebühne und begeisterte damit Besucher und Presse gleichermaßen. Landeshauptmann und Kulturreferent Hans Peter Doskozil: „105.327 Besucherinnen und Besucher beweisen, dass Unterhaltung mit Haltung nicht nur möglich, sondern auch geschätzt wird. Zusammen mit dem Publikum der sechs Gastveranstaltungen – von der Starnacht am Neusiedler See, über Gernot & Stipsits bis hin zum Klassik- und Crossover-Star David Garrett – besuchten rd. 141.000 Gäste Europas größte Open-Air-Bühne. Der Vorverkauf für 2027 mit ‚MAMMA MIA!‘ ist rekordverdächtig gut angelaufen: Aktuell stehen wir bei 50.000 verkauften Tickets. Der Hype aus dem Jahr 2023 scheint sich fortzusetzen.“
Auf der Seebühne Mörbisch war diesen Sommer nichts so, wie es schien. Chaos und Verwechslungen sorgten für jede Menge Lacher und ein Feuerwerk an Emotionen. Die Familiengeschichte rund um Georges und Albin wurde bei den Seefestspielen Mörbisch mit Witz, schwungvoller Musik und großer Bühnenwirkung erzählt. Die Presse stellte der Produktion nach der Premiere ein veritables Zeugnis aus, was ein Auszug der Pressestimme beweist: Alfons Haider überzeugt als Zaza (Die Presse) … „Ein Käfig voller Narren“ reißt mit (Die Kleine Zeitung) … Stehende Ovationen für „Ein Käfig voller Narren“ (Kurier) … Ein glitzernder Augenschmaus (…) und glänzender Alfons Haider (Kronen Zeitung) … Die Seefestspiele Mörbisch beweisen eindrucksvoll, dass ihre spektakuläre Open-Air-Bühne längst weit mehr sein kann als Schauplatz opulenter Unterhaltung (Musical Cocktail). Gute Kritiken und nicht zuletzt die Weiterempfehlungen des begeisterten Mörbisch-Publikums bescherten der Produktion nach der Premiere ein Plus von rd. 12.000 Tickets.
Generalintendant Prof. Alfons Haider: „Nach den musikalischen Erfolgen der vergangenen Jahre war es mir eine besondere Freude, unserem Publikum heuer mit ‚Ein Käfig voller Narren‘ eine Komödie voller Herz, Humor und Lebensfreude präsentieren zu dürfen. Die zahlreichen begeisterten Reaktionen haben gezeigt, dass dieses Musical nichts von seiner Strahlkraft verloren hat. Es verbindet beste Unterhaltung mit einer zeitlosen Botschaft: Liebe, Toleranz und die Offenheit, einander so anzunehmen, wie wir sind. Die Geschichte von Georges und Albin hat unser Publikum zum Lachen gebracht, zugleich aber auch mit ihrer Menschlichkeit und Wärme berührt. Genau diese besondere Mischung hat ‚Ein Käfig voller Narren‘ zu einem unvergesslichen Theatererlebnis gemacht. Mein herzlicher Dank gilt unserem großartigen Kreativteam rund um Regisseur Andreas Gergen, Bühnenbildner Walter Vogelweider, dem musikalischen Leiter Tom Bitterlich, Kostümbildnerin Armella Müller von Blon, Choreografin Faye Heather Anderson und Lichtdesigner Andrew Voller. Gemeinsam mit einem hervorragenden Ensemble, unseren Solisten Mark Seibert, Drew Sarich, Aliosha Jorge Ungur, Timotheus Hollweg, Anna Rosa Döller, Mathias Schlung, Ines Hengl-Pirker, Ursula Pfitzner und Samuel Türksoy und in der einzigartigen Kulisse der Seebühne Mörbisch ist eine Produktion entstanden, die uns allen viele besondere Momente geschenkt hat. Ich freue mich sehr, dass wir mit ‚Ein Käfig voller Narren‘ gemeinsam mit unserem Publikum einen Sommer voller Musik, Humor, Emotion und Lebensfreude erleben durften. Mein Dank gilt allen Mitwirkenden, Partnern und vor allem unserem Publikum, das diese Produktion mit seiner Begeisterung getragen und zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht hat.“
Ausblick auf 2027: “MAMMA MIA!”
Der mitreißende Musical-Welterfolg „MAMMA MIA!“ kehrt im Sommer 2027 unter dem Motto „Alles neu“ auf die Seebühne Mörbisch zurück! Ein neues Bühnenbild, eine neue Ausstattung und eine weitgehend neue Besetzung sollen sowohl den über 180.000 BesucherInnen der ersten Mörbisch-Produktion Anreiz bieten, das Blockbuster-Musical von ABBA erneut zu besuchen, als auch jene Fans anlocken, die 2023 keine Karten mehr bekommen haben. Was bleibt unverändert? Natürlich die unvergesslichen Songs von ABBA: Von Mamma Mia über Super Trouper bis hin zu Take a Chance on Me wird das Stück nach wie vor von den immer aktuellen Welthits der schwedischen Kult-Band getragen. Und natürlich wird die Seebühne wieder griechisches Flair und sommerliches Urlaubsfeeling verbreiten.
Die humorvolle Geschichte aus der Feder der britischen Autorin Catherine Johnson hat bisher über 60 Millionen Menschen weltweit mit Charme, Witz und Esprit begeistert. Erzählt wird die Mutter-Tochter-Geschichte rund um die alleinerziehende Donna und ihre 20-jährige Tochter Sophie, die kurz vor ihrer Hochzeit das Geheimnis um ihren Vater lüften möchte.
Freuen Sie sich bei „MAMMA MIA!“ auf eine Liebeserklärung an das Leben, legendären ABBA-Sound und die einzigartige Atmosphäre an der Seebühne Mörbisch, die wie gemacht für dieses Musical scheint.
Der Kartenvorverkauf hat bereits gestartet. Für alle Kartenkäufe bis zum 30. September 2026 gibt es einen Frühbucher-Bonus von 15 % (ausgenommen Logenkarten und Karten der Kat.1).
„MAMMA MIA!“
Von 15. Juli bis 21. August 2027
Tickets:
T. + 43 (0) 2682 / 66210
www.seefestspiele-moerbisch.at
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ROSSINI OPERA FESTIVAL 2026: AUDIENCES CONTINUE TO GROW

The Stabat Mater, conducted by Ramón Tebar, will close the 47th edition of the Rossini Opera Festival tomorrow evening at 8:30 pm at the Auditorium Scavolini. The Festival’s founding institutions are the Municipality of Pesaro, Intesa Sanpaolo and the Fondazione Scavolini. The 2026 edition is supported by the Italian Ministry of Culture, the Municipality of Pesaro, the Marche Region, Intesa Sanpaolo, idealista, Gruppo Hera, Marche Multiservizi, EBWorld and the Fondazione Meuccia Severi.
The Festival’s management presented the results of the 2026 edition at the Teatro Rossini, in the presence of the entire Rossini Opera Festival staff.
The programme comprised 42 events, including performances and talks, and recorded 16,350 attendances, compared with 15,559 last year. Box-office takings amounted to €808,000. Despite the challenging international situation, visitors from abroad accounted for 38% of the Festival audience in 2026. Germany, France, the United Kingdom, Switzerland, Japan, the USA, Austria, Spain, Belgium and Romania were the most strongly represented, while audiences also came from the Netherlands, Slovakia, Poland, Ireland, Russia, Australia, Bulgaria, China, Luxembourg, Canada, South Korea, Mexico, Sweden, Latvia, Greece, Hong Kong, Kazakhstan, the Czech Republic, Hungary, Denmark, Azerbaijan, Finland, Slovenia, Croatia, San Marino, Ukraine, Colombia, Estonia, Singapore, the United Arab Emirates, Georgia, Monaco, Norway, New Caledonia, Taiwan, Türkiye, Jersey, Lithuania, Portugal, Armenia and Cuba. In total, the Festival welcomed audiences from 51 countries across four continents.
The Festival attracted particularly extensive media coverage. A total of 157 journalists were accredited, representing media outlets from Italy and 23 other countries: Argentina, Armenia, Austria, Belgium, Canada, the Czech Republic, France, Germany, Greece, Hungary, Israel, Japan, Mexico, the Netherlands, Poland, Romania, Russia, Slovakia, Spain, Sweden, Switzerland, the United Kingdom and the United States. Alongside the leading Italian national media, numerous international publications have covered ROF 2026, including Mainichi Shimbun (Japan), one of the world’s best-selling newspapers; The Observer (UK), the world’s first Sunday newspaper; and The Jewish Chronicle (UK), the oldest Jewish newspaper. German broadcaster WDR and Dutch broadcaster RTL also sent crews to produce reports on the Festival. The three opera premieres were broadcast live on Rai Radio3.
The Festival also continued its Crescendo per Rossini educational programme, organised in partnership with the Fondazione Rossini and aimed at pupils and students from primary school through to university, as well as teachers and third-sector organisations. Throughout the year, members of these organisations, including migrants, people with disabilities, residents of nursing homes and inmates of Pesaro Prison, take part in lectures and workshops designed to engage them with the world of opera in a creative and participatory way. More than 400 pupils from primary and secondary schools attended the final dress rehearsals of L’occasione fa il ladro and La scala di seta.

The 48th edition of the Rossini Opera Festival will take place from 12 to 24 August 2027. It will open with a new production of La donna del lago, conducted by François Lopez-Ferrer and directed by Johannes Erath, who returns to Pesaro following his acclaimed staging of Ermione, which won the Abbiati Award for Best Production for the year 2024. The programme will continue with a revival of Rosetta Cucchi’s acclaimed 2018 production of Adina, conducted by George Petrou, followed by another new production, Tancredi, conducted by Yves Abel and directed by Paul Curran, who will make his Festival debut. The programme will conclude with the Petite messe solennelle, conducted by Francesco Lanzillotta.