Semperoper Dresden beendet Corona-Besucherpause mit Anna Netrebko

Die SONNTAG-PRESSE – 21. JUNI 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SONNTAG-PRESSE – 21. JUNI 2020

Anna Netreko: Schlussapplaus „Don Carlo“ in der Semperoper Dresden, Foto: Instagram (c)


Wien/ Staatsoper
Ein singender Sunnyboy für nur hundert Heroen Bezahlartikel
Michael Schade und Jendrik Springer erteilten im Konzert-Finale der Saison eine Lektion in Liedgesang.
Die Presse

Neue CD: Jonas Kaufmann als „Otello“
Münchner Abendzeitung

Ein bisschen Event geht immer
Sommer der Möglichkeiten? Die Corona-Krise bleibt die große Kunstverhinderin der klassischen Musik. In den USA liegt bis Januar alles brach. In Paris bricht sowieso alles zusammen. In Deutschland blüht eine Art klassische Kleingartenanlage.
https://www.welt.de/kultur/article209898389/Viel-Stille-ein

Linz/ Bruckner-Orchester
Wir werden für unser Publikum fit sein
https://www.krone.at/2175463

Linz
„Wir sind wieder da“: Landestheater widmet sich 2020/21 der „Freiheit“
https://www.tips.at/nachrichten/linz/kultur/509633-wir-sind-wieder-da

Franz Welser-Möst: „Ich bin ein goldener Handwerker“
Oberösterreichische Nachrichten

Wien/ Musikverein
Musikverein Wien: Ein besonderes Konzert in einer besonderen Zeit
Wiener Philharmoniker, Franz Welser-Möst
Richard Strauss: Vier Symphonische Zwischenspiele aus der bürgerlichen Komödie „Intermezzo“ op. 72
Franz Schubert: Symphonie Nr. 3 in D-Dur, op. 200
von Herbert Hiess
Klassik-begeistert

CD
Sergei PROKOFIEV (1891-1953)
Songs and Romances: Margarita Gritskova (mezzo-soprano)/Maria Prinz (piano)
rec. 2019, Studio 2, Bayerischer Rundfunk, Munich, Germany
NAXOS 8.574030 [66:58]
http://www.musicweb-international.com/classrev/2020/Jun/Prokofiev

Genf
Concert Verdi & Wagner am 19.6.20
Elsa Dreisig, Andreas Schager, Julien Behr, Georg Zeppenfeld
https://www.gtg.ch/en/programme/concert-verdi-wagner/

Bonn
Nach Absage: Beethovenfest Bonn gibt Ausblick auf 2021
https://www.dw.com/de/nach-absage-beethovenfest-bonn-gibt

Quartett für Pflanzen
In Barcelona wird vor Chrysanthemen musiziert, Zürich überträgt aus dem Probenraum ins Opernhaus: Ein Streifzug durch Europas Konzertsäle in Corona-Zeiten.
Sueddeutsche Zeitung

Abschied am Theater Basel-Intendant Andreas Beck hätte einen üppigeren Abgang verdient
https://www.srf.ch/kultur/buehne/abschied-am-theater-basel-intendant-andreas

Hausaufgaben machen
Schriftstellerin Streeruwitz: „Staat und Wirtschaft sind durch Corona andere geworden“
Ein Essay über Erziehung und Angstmache, Ausbildung statt Bildung, Hausaufgaben und Homeoffice
Der Standard

Links zu englischsprachigen Artikelnnglischsprachige Artikel

New York
Opera Has Vanished. So Have Their Dream Jobs at the Met.
The company’s orchestra offered prestige and job security. But the pandemic has upended hundreds of lives.
The New York Times

Streams
The Magic Flute at the Royal Opera House Online
https://www.theupcoming.co.uk/2020/06/20/the-magic-flute-at-the-royal

BWW Feature: FREE ONLINE
OPERA/RECITAL JUNE 19-26 at Home Computer Screens
https://www.broadwayworld.com/los-angeles/article/BWW-Feature-FREE-ONLINE

Classical home listening: a fearless Four Seasons, plus Britten folk songs
The Guardian

Clayton / Baillieu @ Wigmore Hall, London (online)
https://www.musicomh.com/classical/reviews-classical/clayton-baillieu-wigmore

Rom
Rome: opera under the stars at Circus Maximus Rome opera house moves to Circus Maximus for the summer
https://www.wantedinrome.com/news/rome-opera-under-the-stars-at

Paris
Young Finnish conductor appointed to prestigious Paris Orchestra
https://newsnowfinland.fi/arts-culture/young-finnish-conductor-appointed

San Francisco
SF Opera’s Salome Productions Over a Century
https://www.sfcv.org/music-news/sf-operas-salome-productions-over-a-century

CD/DVD
Kirill Gerstein: Adès’s In Seven Days — earth-shaking exuberance
https://www.ft.com/content/cdf7a37c-abcd-11ea-a766-7c300513fe47

Obituary
American Conductor Christopher Quentin McMullen-Laird Has Died – Age 36
https://theviolinchannel.com/american-conductor-christopher

Tanz/ Ballett

Flieg, Vogel, flieg
Mit 40 ist der Tänzer Friedemann Vogel auf dem Höhepunkt seines Könnens. Erleben kann man ihn, wegen der Coronaregeln, nur in einem kleinen Solo vor höchstens vier Zuschauern im Stuttgarter Opernfoyer. Ein Porträt.
Die Welt.de

Sprechtheater

Mankers Erregung über eine „willkürliche Verordnung“ des Magistrats
Trenkler Tratsch. Das Jugendamt sorgt sich um Kids: „Die letzten Tage der Menschheit“ könne zu „emotionaler Überforderung“ führen
Kurier

Krems-Festival
Kultur-Neustart“Glatt & Verkehrt“ heuer kurz und knapp
Kremser Festival mit 8 statt 30 Veranstaltungen, Beginn am 22. Juli.
Wiener Zeitung

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Unter’m Strich

Der Schlauberger 5: ´Ne Wahl ist mir zu langweilig – das ganze Leben ist Kampf
Tritt den Sprachpanschern ordentlich auf die Füße! Gern auch unordentlich. Der Journalist und Sprachpurist Reinhard Berger wird unsere Kultur nicht retten, aber er hat einen Mordsspaß daran, „Wichtigtuer und Langweiler und Modesklaven vorzuführen“. Seine satirische Kolumne hat er „Der Schlauberger“ genannt.
So etwas macht mich ganz kirre: Bei der CDU sollte es vor einiger Zeit eine Krampfkandidatur, also eine Kampfkandidatur um den Parteivorsitz geben. Warum um alles in der Welt muss immer alles mit Kämpfen verbunden sein? Können die nicht friedlich gegeneinander antreten?
https://klassik-begeistert.de/der-schlauberger-5-klassik-begeistert-de/

Veranstalter in der Krise : Alarmstufe rot
Der Begriff „Großveranstaltung“ wird derzeit diskutiert, als vergnügte sich das ganze Land nur auf Volksfesten. Einen ganzen Wirtschaftszweig am ausgestreckten Arm verhungern zu lassen, ist allerdings keine Lösung.
Frankfurter Abendzeitung

Russland und USA führen Abrüstungsgespräche im Juni in Wien
Russland und die USA wollen am 22. Juni in Wien bei Gesprächen auf Ebene der Außenministerien über eine mögliche neue atomare Abrüstungsvereinbarung sprechen. Der russische Vize-Außenminister Sergej Rjabkow bestätigte am Dienstag der Agentur Interfax zufolge den Termin. Themen seien die Rüstungskontrolle und die „strategische Stabilität“, sagte er.
Salzburger Nachrichten

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 21. JUNI 2020)

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 21. JUNI 2020)

Quelle: www.onlinemerker.com

Spettacoli in programma all’Arena di Verona

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25. JULI: Il cuore italiano della Musica

Direttori d’orchestra
Marco Armiliato
Andrea Battistoni
Francesco Ivan Ciampa
Riccardo Frizza

Maestro del Coro Vito Lombardi
Orchestra e Coro dell’Arena di Verona

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28. August: Placido Domingo

Wenn Cecilia Gasdia diese Vorhaben gelingen, dann Hut ab!

2020 , auf SCOPRI klicken dann CAST und es öffnen sich Stück für Stück die Besetzungen

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29. August „Opera in Love“

https://www.arena.it/arena/it/season/programma-arena-di-verona.html

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2021, viele interessante Besetzungen, gleicher Vorgang, SCOPRI und dann CAST

https://www.arena.it/arena/it/season/programma-arena-di-verona.html?season_type=10

Tutti gli spettacoli del Festival Lirico in programma all’Arena di Verona

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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer:
DRESDEN: Schlussapplaus nach DON CARLO


Bitte untenstehenden Link anklicken

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WIEN – Sommer Rhapsodie im Garten: Stiftung Fürst Liechtenstein unterstützt heimische  KünstlerInnen

Wien (OTS) – Die Corona-Krise hat besonders Künstlerinnen und Künstler hart getroffen. Die Stiftung Fürst Liechtenstein hat nun spontan ein sommerliches Kulturprojekt im Liechtensteinpark

initiiert: Die „Sommer Rhapsodie im Garten“ (SRiG) ist ein Projekt mit Musik, Theater und Kabarett, bei dem die Ticketeinnahmen zur Gänze gespendet werden. Das Projekt verspricht kulturell inspirierende Sommerabende mit KünstlerInnen wie Tini Kainrath, der Wiener Akademie, Angelika Kirchschlager, Georg Breinschmid, Alex Kristan und vielen mehr.

Es ist Sommer, Kulturevents in kleinerem Rahmen sind wieder möglich und langersehnte Abende mit Freunden endlich wieder Realität.

Um heimische Künstlerinnen und Künstler, die von der Corona-Krise besonders betroffen sind, zu unterstützen, wurde von der Stiftung Fürst Liechtenstein die „Sommer Rhapsodie im Garten“ ins Leben gerufen. Dabei werden im Park des GARTENPALAIS Liechtenstein zwischen 7. Juli und 19. August 2020 an zwei Tagen pro Woche Musik, Kabarett und Musiktheater dargeboten, wobei sich der musikalische Bogen von Klassik, Jazz, Soul & Swing bis zum Wienerlied spannen wird. Die künstlerische Leitung liegt bei Mena Scheuba-Tempfer. SRiG steht für ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm, also für ein „Aufeinander-Zugehen“ verschiedener Genres. Die Künstlergagen werden dabei zur Gänze von der Stiftung Fürst Liechtenstein übernommen und die Ticketeinnahmen an die beiden Organisationen „Künstler helfen Künstlern“ und „Superar Österreich“ gespendet.

Passend zu diesem sommerlichen Kulturprojekt hat mit Anfang Juni die neu gestaltete Vinothek & Bar der Hofkellerei Liechtenstein im Park des GARTENPALAIS eröffnet. Der gemütliche Gastgarten wird zur Bühne für diese fröhliche Rhapsodie. Ein fürstliches Gläschen Wein, ausgewählte regionale Spezialitäten, Kaffee und hausgemachte Mehlspeisen versprechen einen wundervollen Sommerabend.

Die Veranstaltungsreihe findet im Außenbereich und auch bei Regen statt. Eine Reservierung ist erforderlich. Die Tickets sind online unter [www.sommerrhapsodie.at] (http://www.sommerrhapsodie.at) buchbar, ein limitiertes Kontingent wird auch an der Abendkassa erhältlich sein. Sollte ein Termin aufgrund von Unwetter- oder Sturmwarnung abgesagt werden müssen, werden die Tickets auf Wunsch refundiert, können aber auch gespendet werden.

Das detaillierte Programm wird in den nächsten Tagen bekannt gegeben. Der Eintritt pro Abend beträgt EUR 25,- (keine Ermäßigungen).

Wer im Rahmen der Rhapsodie neben den darstellenden auch noch den bildenden Künsten frönen möchte, bucht Sonderführungen durch die Kunstsammlung des Fürsten von und zu Liechtenstein im GARTENPALAIS.

Die Führungen finden an den Veranstaltungstagen von 16.00 – 17.00 Uhr statt (Einzelticket EUR 22,-). Eine Anmeldung ist unter [www.palaisliechtenstein.com]

(https://www.ots.at/redirect/palaisliechtenstein) erforderlich, das Ticket ist nicht im Preis für die Sommer Rhapsodie inkludiert.

Informationen & Buchung auf [www.sommerrhapsodie.at]

(http://www.sommerrhapsodie.at)

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Saisonstart mit Verspätung: „Kerzenlicht-Konzerte“ eröffnen das Programm 2020 Sonntag, den 26. Juli 2020 in der Stadtpfarrkirche Waidhofen an der Thaya
Waidhofen an der Thaya | Komponist und Pianist Robert Pobitschka, der in den vergangenen Jahren bereits mehrere Abende der traditionsreichen Serie „Kerzenlicht-Konzerte“ in Waidhofen gestaltet hat, präsentiert diesmal in der Stadtpfarrkirche ein Orgelprogramm. Die 1729 vom Orgelbauer Casparides erbaute Orgel ist die grösste des Waldviertels, sie wurde 2007 aufwendig restauriert und verfügt über vielfältige und klanglich reizvolle Register.

Neben Orgelwerken von Franz Liszt und Théodore Dubois erklingt auch Robert Pobitschkas eigene Komposition „Novalis – dem Andenken des großen Dichters“, die er im Auftrag des „Novalis-Kunstprojektes“  in Thüringen komponiert hat und dort 2015 an der Novalis-Orgel in Schlöben bei Jena, einem Wohnort des Dichters, selbst uraufführte. Kerzenbeleuchtung – das Markenzeichen der „Kerzenlicht-Konzerte“ – und natürlich das ganz besondere Ambiente der 1723 geweihten, barocken Pfarrkirche garantieren darüberhinaus ein eindrucksvolles Konzerterlebnis.

Die Termine der „Kerzenlicht-Konzerte“ 2020 erfuhren durch die Corona-Verordnungen einige Änderungen. Im wesentlichen konnte das ursprünglich vorgesehene Programm beibehalten werden. Alle aktuellen Termine können auf

www.kerzenlicht-konzerte.at

abgerufen werden.
Stadtpfarrkirche Waidhofen an der Thaya
Sonntag, 26. Juli 2020 – 16.00 Uhr  

„Orgel bei Kerzenlicht“

ROBERT POBITSCHKA  Orgel

Werke von Théodore Dubois, Franz Liszt & Robert Pobitschka

KARTEN zu € 20.- (Studenten und Schüler € 12.-) ab 15.30 an der Konzertkassa

RESERVIERUNGEN: 0650 – 53 29 909 oder

Zusendung der Karten und Zahlung per Überweisung spesenfrei!

Veranstalter: Verein Kerzenlicht-Konzerte

www.robertpobitschka.com     |     www.kerzenlicht-konzerte.at
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Philharmoniker-Lokal „Code 1842“ (17.6.2020) – diesmal: Karaoke anstatt Beethoven

Der Code stimmt: „Code 1842“. Bitte, 1842? War das Gründungsjahr der Wiener Philharmoniker durch Romantik-Melodienzauberer Otto Nicolai. Nun bittet der philharmonische Klarinettenprofessor Johann Hindler in sein noch einigermaßen junges 1842er Lokal am Wiener Karlsplatz. Es ist ein abendlicher Treff von Mitarbeitern, Sängern der Staatsoper, Künstlerkollegen. Und viel studierendes musikalisches Jungvolk geht hier aus und ein. Auch zu unterhaltsamen Klassik- oder Volksmusikabenden wird gelegentlich gebeten.

Geschlossene Staatsoper, Unsicherheit über den Beginn der neuen Saison, ausklingende Corona-Zeit, aufkommende neue Lebenslust: Da dürfen die sich der klassischen Musik Hingebenden als Alternative auch mal so richtig ausflippen. Karaoke heißt es somit, für gestandene Musikprofis wie für sich vergnügt wiegende, wippende Studierende. Klarinettenprofessor Nr. 2 Christoph Zimper betreut die Karaoke-Technik zum jugendlichen Auf und Ab im und vor dem Lokal. Staatsopern-Tenor Wolfram Derntl oder Solobratscher  Christian Frohn hören nur zu (das Glaserl Wein, wohl wichtiger), doch Robert Brunnlechner, Fagottist des Badener Theaterorchesters und Bass-Schlüssel erprobter Chef des ‚Fagott It!‘-Quartetts drängt sich als Freddie Mercury mit den höchsten Tönen auf. Und die singende Cello-Studentin von Natalja Gutman strahlt über das ganze Gesicht. „Dancing Queen“, „Ich bin der Märchenprinz“ ist zu hören, ein schmissiges „Mamma Mia!“ geht ebenfalls ins Ohr. Der managende Zimper, selbst ganz schön ausgelassen, flüstert einem zu: „Es ist ein bisschen würdelos“, und „…. Mut zur Hässlichkeit, einmal rauslassen!“. Nein, es ist im Gedränge lustig, ausgelassen, beste Stimmung herrscht. Die beschwingten Musikanten haben schon die richtigen Ohren für die Melodien der Hits. Für deren Texte schon weniger. Diese müssen sie – zumeist hingewendet zum helfenden Karaoke-Bildschirm – von diesem ablesen.

Meinhard Rüdenauer
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Köln in Corona-Zeiten
Von Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger


Foto: Andrea Matzker

Selbst in der zweiten Hälfte des Juni 2020 wundert man sich extrem, wenn man über die Hohe Straße in Köln geht. Normalität sieht anders aus. Es sind zwar wieder einige Menschen unterwegs, aber eine volle und gut belebte Hohe Straße sieht wirklich anders aus. Auch der Hohe Dom scheint fast verwaist zu sein, obwohl er ohne die üblichen Massen von Menschen, Musikern oder Künstlern wesentlich würdiger wirkt als in sogenannten normalen Zeiten. Nachdem man wieder Zutritt zu den Museen hat, ist deren Besuch eine wahre Freude, denn man hat sehr viel mehr Platz und Ruhe, um sich die Kunstwerke ausführlich und gebührend anzuschauen. Langsam füllen sich auch wieder die Straßencafes und Restaurants. Ein wenig mehr Raum für sich zu haben, ist sowieso viel angenehmer. Theoretisch könnte es ruhig so bleiben.
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  1. Sommerliche Musiktage Hitzacker – „75!“ – 1. bis 9. August 2020

Gute Nachrichten – Das Festival findet statt!

Hitzacker 19.6.2020. Gute Nachrichten aus Hannover: Die neue Verordnung der Landesregierung Niedersachsens, gültig ab 22. Juni, erlaubt wieder Konzerte, nicht nur open air, sondern auch indoor. Das heißt: Die 75. Sommerlichen Musiktage Hitzacker 2020 finden statt, und zwar wie geplant vom 1. bis 9. August.

Es wird zahlreiche Konzerte geben, viel – typisch für Hitzacker – Experimentierfreudiges, zum Teil auch ganz Anderes, als ursprünglich geplant. Zusätzlich zu den renommierten Künstlerinnen und Künstlern der ersten Stunde werden weitere Stars nach Hitzacker kommen.

Die meisten Konzerte finden im VERDO Konzertsaal statt. Er ist durch seine Größe und flexible Gestaltung bestens geeignet, um den gebotenen Regelungen zum Infektionsschutz nachzukommen. Zudem wird es nachmittags kleine Open-Air-Konzerte im benachbarten Kurpark geben, auch mit prominenten Überraschungsgästen.

Zunächst erhalten jetzt die Mitglieder des Festivalträgervereins bzw. Freundeskreises erste Informationen zum neuen Programm. Sie sind selbstverständlich die Ersten, die buchen dürfen. Aber schon in etwas mehr als eineinhalb Wochen, Anfang Juli, soll das gesamte Programm auf der Festival-Website veröffentlicht werden.

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Flieg, Vogel, flieg

Tanzstar Friedemann Vogel: Flieg, Vogel, flieg - WELT
Friedemann Vogel. Foto: Stuttgarter Ballett

Mit 40 ist der Tänzer Friedemann Vogel auf dem Höhepunkt seines Könnens. Erleben kann man ihn, wegen der Coronaregeln, nur in einem kleinen Solo vor höchstens vier Zuschauern im Stuttgarter Opernfoyer. Ein Porträt.

https://www.welt.de/kultur/article209242909/Tanzstar-Friedemann-Vogel-Flieg-Vogel-flieg.html

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Ballet-Blog a t t i t u d e: This week’s recommendations: Jun. 20th, 2020

Just for the record: Patrick de Bana

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Copyright: Ricardo Leitner

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A short talk with:
Alaia Rogers
Vienna State Ballet

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Vienna State Ballet: Season 2020/21

Just for the record: Renato Zanella

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