Parsifal in Bayreuth: Thomas J. Mayer ist ein Gralskönig von eindrucksvollem Format, den ersten Aufzug möchte man in Amfortas umtaufen.

Richard Wagner, Parsifal, 26. Juli 2018, Bayreuther Festspiele 2018, Festspielhaus

Fotos: Bayreuther Festspiele 2018, Enrico Nawrath (c)
Richard Wagner, Parsifal
Bayreuther Festspiele 2018, Festspielhaus

Konzertgänger auf Reisen: „Parsifal“ in Bayreuth

Ein Gastbeitrag von Albrecht Selge 

Der Bayreuther Festspiele zweiter Tag: Dirigent Semyon Bychkov erstmals auf dem grünen Hügel, mit der Wiederaufnahme des Parsifal. Flüchtige nächtliche Notizen: Das Debüt scheint gelungen, was Wunder bei einem so gestandenen Dirigenten. Logisch, dass das Orchester manchmal zurückhaltender klingt, risikoscheuer als beim gestrigen souveränen Thielemann-Dirigat des neuen Lohengrin. Der Chef kennt die Graben-Abgründe da ja genauer. Hier nun im ersten Aufzug butterweicher, breiter Strich, wunderschön. Klingt in Amfortas‘ Leidensszenen der Orchesterpart nicht fast nach Pathétique? Also, das hat was.

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