Foto: Benjamin Bruns (c) Sara Schöngen
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE DONNERSTAG -PRESSE, 29. OKTOBER 2026
München
Siegfried“ an der Bayerischen Staatsoper. Was das Publikum heute erwartet
Die Bayerische Staatsoper schmiedet seit 2024 an einem neuen Ring – unter der Regie von Tobias Kratzer und mit Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski am Pult. Zwei Teile hatten bereits Premiere. Heute, am 29. Oktober, ist der dritte Teil zu erleben. BR Klassik übertragt Wagners „Siegfried“ live aus dem Nationaltheater in München
BR Klassik überträgt die Premiere von Richard Wagners Oper „Siegfried“, ab 16 Uhr live aus dem Münchner Nationaltheater. Mehr Informationen zum Stück und der Besetzung finden Sie auch auf der Website der Bayerischen Staatsoper.
BR-Klassik.de
Der kanadische Tenor Jon Vickers: Vom Brennholzsägen zur Opernbühne
Prince Albert, 29. Oktober 1926. Der Tenor Jon Vickers kommt zur Welt. Aus einfachen Verhältnissen stammend, entwickelt er sich zu einem der berühmtesten Opernsänger seiner Generation. Seine außergewöhnliche Stimme macht den Kanadier weltweit zum Star, sein unbeugsamer Charakter zur ebenso bewunderten wie gefürchteten Künstlerpersönlichkeit.
https://share.google/ggj2iBs17PyPpzSWp
Wien
Wie man bei „Wien Modern“ 2026 den Wellen, Wäldern und Jelinek lauscht
Das renommierte Neuton-Festival verschafft heuer Mutter Natur Gehör. Ein aufwendiger Schwerpunkt im Musikverein gilt Elfriede Jelinek. Von Wien Modern ist man einiges gewohnt. Die Vorgabe, mit festem Schuhwerk bei einem Konzerttermin zu erscheinen, jedoch nicht. Am Samstag der nächsten Woche ist dies beim Neuton-Festival ausnahmsweise der Fall. Unter dem Titel Modified Grounds bitten Judith Unterpertinger und Katrin Hornek zu einer Gipfelbesteigung der anderen Art: Gemeinsam mit einem 120-stimmigen Chor wird in der Donaustadt der (geruchlose) „Berg aus Mist“ der Deponie Rautenweg erklommen.
DerStandard.at.story
25.10.26 „L’Orfeo“, Staatsoper, Wiederaufname
Nach vier Jahren hat die Staatsoper ihre Produktion von Claudio Monteverdis „L’Orfeo“ wieder aus dem Depot geholt – und dieses Mal Rolando Villazón in der Titelpartie aufgeboten.
http://www.operinwien.at/werkverz/monteverdi/aorfeo8.htm
Wiener Staatsoper
Wiederaufnahme mit Jonas Kaufmann: Ein strahlender Otello Bezahlartikel
Eine musikalisch qualitativ hochwertige Wiederaufnahme von Verdis „Otello“ mit Jonas Kaufmann an der Staatsoper.
Kurier.at.staatsopern.otello
München
„Siegfried“ an der Bayerischen Staatsoper: Was das Publikum erwartet
Die Bayerische Staatsoper schmiedet seit 2024 an einem neuen Ring – unter der Regie von Tobias Kratzer und mit Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski am Pult. Zwei Teile hatten bereits Premiere. Am 29. Oktober ist der dritte Teil zu erleben. BR Klassik übertragt Wagners „Siegfried“ live aus dem Nationaltheater in München.
BR-Klassik.de.siegfried
Dresden
Hadelich und Gatti: Hingabe und Minimalismus
Meinolf Bunsmann hätte sich mehr Mut zum Risiko von der Staatskapelle Dresden gewünscht, wurde aber vom Klang einer historischen Geige versöhnt
https://www.hr2.de/programm/hr2-fruehkritik-hadelich-und-gatti-hingabe-und-
Mannheim
Giuseppe Verdis Familiendrama „Simon Boccanegra“
Das Nationaltheater Mannheim erprobt die Gegenwärtigkeit von Verdis düsterstem Musikdrama „Simon Boccanegra“ mit einer Neuinszenierung von Yona Kim. „Simon Boccanegra“ ist eines der düstersten Opernwerke Giuseppe Verdis. Die Geschichte des Korsaren Boccanegra, der zum Dogen von Genua gewählt wird, stellt den Konflikt zwischen Macht und Liebe, zwischen der Gesellschaft und dem individuellen Glück ins Zentrum.
Swr.de.Kultur
Erfurt
Theater Erfurt: Rebekah Rota wird Intendantin
Die ausgebildete Opernsängerin Rebekah Rota habe das Wuppertaler Opernhaus „als Ort für künstlerische Entdeckungen und Wiederentdeckungen profiliert“, heißt es in der Pressemeldung. Selten gespielte Werke habe sie ebenso auf den Spielplan genommen wie Werke von Komponistinnen und eine eigene Reihe für neue Perspektiven auf das zeitgenössische Musiktheater.
https://nachtkritik.de/meldungen/theater-erfurt-rebekah-rota-wird-intendantin
Düsseldorf/ Duisburg
Deutsche Oper am Rhein: Direktorin Stampler-Brown verlässt das Haus
Duisburg/Düsseldorf. Ende einer Ära: Nach mehr als zwölf Jahren am Haus wird Alexandra Stampler-Brown ihren Vertrag nicht verlängern und die Oper Ende Juli
https://share.google/ewqtdlin9xlQnIgXh
Sächsische Staatskapelle Dresden startet Europatournee in Basel
Die Sächsische Staatskapelle Dresden hat am 24. Oktober 2026 mit Chefdirigent Daniele Gatti und Violinist Augustin Hadelich ihre Europatournee in Basel eröffnet. Bis zum 2. November gastiert das Orchester in acht europäischen Konzertstädten. Auf dem Programm stehen Werke von Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Richard Wagner sowie Gustav Mahler.
https://share.google/vnQpZzPjv8Huj7K3u
Tonträger
Nervenkitzel vs. Souveränität: Rattle und Järvi interpretieren Mahler
Mahler erlebt auf CD eine neue Hochkonjunktur. Im Fokus steht der Vergleich zweier Aufnahmen der Zweiten: Simon Rattle oder Paavo Järvi – welche Deutung überzeugt mehr?
ndr.de.Kultur.souveraenitaet
Links zu englischsprachigen Artikeln
Berlin
Deutsche Oper Berlin 2026-27 Review: Der fliegende Holländer
Milo Rau’s ‘Road Movie’ Production Investigates the History of Germany’s Relationship With Israel. Richard Wagner’s Dutchman is condemned to sail the oceans until a woman’s unconditional fidelity releases him from his curse. At the Deutsche Oper Berlin, Swiss director Milo Rau has assigned the unfortunate mariner an altogether different framework: from the Holocaust to the founding of Israel, from the 1972 Munich Olympics to Berlin’s Holocaust Memorial, with the contemporary Israeli-Palestinian conflict.
https://operawire.com/deutsche-oper-berlin-2026-27-review-der-fliegende-hollander/
Budapest
State Opera Commemorates 1956 Revolution with Works by Zoltán Kodály
The Hungarian State Opera has selected some of Zoltán Kodály’s most iconic works for its “1956/70 – Kodály Gala Concert.” At a press conference held on Wednesday, to mark the centenary of the Opera House premiere of the composer’s Háry János singspiel and the 70th anniversary of the 1956 Hungarian Revolution, Opera House Director General Szilveszter Ókovács said that Háry János, which has close ties to the institution, would feature prominently in the program. The work premiered at the Ybl Palace on October 16, 1926.
https://hungarytoday.hu/state-opera-commemorates-1956-revolution
Stockholm
Royal Swedish Opera 2026-27 Review: Melancholia
Mikael Karlsson & Royce Vavrek’s Representation of Von Trier’s Iconic Film Stands Comparison
https://operawire.com/royal-swedish-opera-2026-27-review-melancholia/
Mailand
Faust’s demonic circus opens at La Scala amid strikes and protests (Subscription required)
After being derailed by industrial action, Johannes Erath’s exuberant production of Gounod’s opera pulled out all the stops
https://www.ft.com/content/74340926-1fc5-405b-a326-016af0d4e09f
Parma
Near, far, wherever you are
Parma’s annual Festival Verdi traversed “distant worlds” of crusades, conquests, and colonial struggles, stopping first in Peru for the seldom-heard Alzira.
https://parterre.com/2026/10/27/near-far-wherever-you-are/
Madrid
Teatro Real de Madrid 2026-27 Review: Riccardo Primo, Re d’Inghilterra
https://operawire.com/teatro-real-de-madrid-2026-27-review-riccardo-primo-re-dinghilterra/
London
It really deserves to be heard & seen: baritone Charlie Epps on Gothic Opera’s UK premiere production of Halévy’s La Dame de Pique
https://www.planethugill.com/2026/10/it-really-deserves-to-be-heard-seen.html
Glyndebourne
An Engaging Marriage of Figaro from Glyndebourne
https://operatoday.com/2026/10/an-engaging-marriage-of-figaro-from-glyndebourne/
Wexford
Fine Wexford performance of The Gambler, though the production is not wholly successful
https://seenandheard-international.com/2026/10/fine-wexford-performance-of-the
Chicago
Voices of the past
Rhiannon Giddens and Michael Abels’s Omar fascinates and frustrates in equal measure in Chicago.
https://parterre.com/2026/10/27/voices-of-the-past/
San Francisco
San Francisco Opera 2026-27 Review: Manon
Opening Night Beauties and Banes
https://operawire.com/san-francisco-opera-2026-27-review-manon/
Seoul
Korea National Opera begins its four-year journey through Wagner’s ‚Ring‘ this week
Cycle opens Thursday, bringing Korean audiences their first-ever complete ‚Das Rheingold‘ experience
https://www.koreaherald.com/article/10917470
Melbourne
Announcing Melbourne Opera 2027 Season
https://thescoop.au/announcing-melbourne-opera-2027-season/
Sprechtheater
Graz/Schauspielhaus
Wie gerne hätte ich so eine harte Haut
Das wirklich erschreckende an diesem Theaterabend im Grazer Schauspielhaus: Wie unglaublich normal Eugène Ionescos Stück „Die Nashörner“, einer der Klassiker des absurden Theaters, geworden ist. Die Nashornbullen und ihre Mitläufer sind längst in großer Zahl unter uns.
DrehpunktKultur.at.grazerschauspielhaus
Wien/ Volkstheater
„freudloos“: Aida Loos mit satirischer Therapiestunde im Volkstheater
Vom Feiern im Wiener U4-Club bis hinüber ins ferne Teheran: Mit ihrem neuen Programm findet Aida Loos Freudvolles und „Freudlooses“ in unerwarteten Momenten
DerStandard.at.story
Buch/Literatur
Wien
Wiener Gratis-Buch bringt heuer 27 Kurzgeschichten von 27 Autorinnen
100.000 Exemplare mit Texten u.a. von Valerie Fritsch, Erika Pluhar und Monika Helfer werden ab 19. November verteilt. Die Aktion „Eine Stadt. Ein Buch“ gibt es seit 2002. Im Vorjahr wurde Arno Geigers „Der alte König in seinem Exil“ als Titel auserkoren.
Kurier.at.wiener.gratisbuch
Wissen/ Weltgeschichte
Vor 75 Jahren: Die kuriose Geschichte der Erfindung des Klettverschlusses
Immer wieder zupfte George de Mestral nach Spaziergängen mühsam die Kletten aus dem Fell seines Hundes. Das brachte den Schweizer Ingenieur auf eine Idee: den Klettverschluss An einem sonnigen Tag im Jahr 1941 kehrt der Schweizer George de Mestral von einem Ausflug in der Natur zurück. An seinen Hosenbeinen kleben kleine grüne Kugeln und auch im Fell seiner Hündin haben sich die Kletten überall verfangen. Sie haften so hartnäckig, dass der ausgebildete Ingenieur nicht achtlos über sie hinweggehen kann. Seine Neugier ist geweckt. De Mestral sammelt die Kletten ein und nimmt sie mit in sein Labor. Dort legt er sie unter ein Mikroskop – und entdeckt etwas Spannendes: ein System Hunderter winziger, elastischer Haken.
geo.wissen.weltgeschichte
Sport
Internationaler Fußball
Harry Kane: Vom aussortierten Talent zum Weltfußballer
Vom aussortierten Talent zum besten Fußballer der Welt. Lange blieb Harry Kane trotz zahlreicher Tore ein großer Titel verwehrt. Nun wurde der 33-Jährige mit dem Ballon d’Or gekrönt.
Kurier.at.weltfußballer
Wirtschaft
USA
Audi-Chef Döllner rechtfertigt sich für Auftritt mit Trump
Man habe im Interesse des Unternehmens gehandelt, betont er in einem internen Schreiben an die Mitarbeiter. Eine Stellungnahme auf der Audi-Website geht in eine ähnliche Richtung. In beiden räumt Döllner aber auch ein, dass der Auftritt „Fragen und auch Unverständnis“ ausgelöst habe. Produktionsvorstand Gerd Walker und er seien in Georgia gewesen, um die Gespräche und Verhandlungen über das geplante Werk voranzubringen.
Oberösterreichische Nachrichten
Viele in feiern: Warum Halloween für den Handel nicht gruselig wird
Leuchtende Kürbisse und ebensolche Kinderaugen werden am Samstag vielerorts das Bild prägen. Halloween ist mittlerweile auch hierzulande für viele zur Tradition geworden. Ein Brauch, den sich die Niederösterreicher auch einiges kosten lassen.
https://www.krone.at/4352342
Politik
Nach Israels Wahlen: Netanjahu gibt noch lange nicht auf
Sowohl der Langzeitpremier als auch Herausforderer Gadi Eisenkot sehen sich nach den Wahlen als die stärkere Kraft. Doch Israel befindet sich in einem Patt, die Opposition kann ohne arabische Parteien Netanjahu nicht stürzen.
Kurier.netanjahu.at
Israel-Wahl: Eisenkot fordert Netanjahu heraus, so läuft die Abstimmung
Israel wählt ein neues Parlament. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bekommt es mit Ex-Armeechef Gadi Eisenkot zu tun, laut den letzten Umfragen erreicht keines der Lager eine Mehrheit. Wie die Wahl funktioniert und was danach passiert.
News.at.Israel-Wahl
Österreich
WKStA ermittelt wegen Korruptionsverdachts gegen Ex-WKO-Präsident Harald Mahrer
Mahrer erhielt von dem umstrittenen Investor Florian Fritsch eine Luxusuhr. Nun prüft die WKStA, ob das strafbar war. Mahrer behauptet, die Uhr retourniert zu habenWKStA ermittelt wegen Korruptionsverdachts gegen Ex-WKO-Präsident Harald Mahrer. Mahrer erhielt von dem umstrittenen Investor Florian Fritsch eine Luxusuhr. Nun prüft die WKStA, ob das strafbar war. Mahrer behauptet, die Uhr retourniert zu haben. Im Verdachtsfall Mahrer geht es vor allem um eine Patek-Philippe-Uhr, die 2020 laut Ermittlungsakten 44.000 Schweizer Franken gekostet hat. Der WKO-Präsident soll die Uhr als Geschenk vom Start-Up-Investor Florian Fritsch erhalten haben, mit dem er damals geschäftlich verbunden war. Gegen Fritsch wird in Österreich und Liechtenstein wegen einer Vielzahl von Vorwürfen ermittelt. Im Zentrum der Verfahren steht das österreichische Wohnbau-Start-Up Gropyus, das von Fritsch mitgegründet worden war.
Der Standard.at.harald.mahrer
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Unter’m Strich
Gold, Drogen und Wodka. So führt Pawel Prigoschin das Erbe des Vaters fort
Wagner ist tot, lange lebe Wagner! Pawel Prigoschin – der Sohn des von Wladimir Putin ermordeten Söldner-Chefs Jewgeni Prigoschin – hat sich nach dem Tod seines Vaters ein mächtiges Verbrecherimperium in Afrika aufgebaut. Es geht um Gold, Drogen, Wodka – und gefährliche Ambitionen.
https://www.krone.at/4343556
Spanien
Schweres Zugunglück in Spanien: Bereits 68 Tote und zahlreiche Verletzte
Ein Hochgeschwindigkeitszug hat einen anderen von hinten gerammt. Die Opferzahl könnte noch steigen, wird befürchtet. Nach ersten Ermittlungen könnte menschliches Versagen die Ursache sein. Bei einem schweren Zugsunglück sind in Spanien mindestens 68 Menschen ums Leben gekommen. Zwei Hochgeschwindigkeitszüge stießen nahe Urda in der Provinz Toledo rund 130 Kilometer südlich von Madrid zusammen. Die Zahl der Todesopfer könne noch weiter steigen, sagte am Unglücksort der Präsident der Region Kastilien-La Mancha, Emiliano García-Page. Die Zahl der Schwerverletzten wurde mit rund 50 angegeben. Zu Ausländern unter den Opfern wurde vorerst nichts bekannt.
Tiroler Tageszeitung
Österreich
Komplizierter Kauf: Ärger über ÖBB: Kein Ticket ohne „Wisch-Handy“!
Ein 89-Jähriger ärgert sich, weil sein Zugticket plötzlich nur noch über die ÖBB-App bereitstand und nicht mehr – so wie früher – per E-Mail zugeschickt wurde. Erst nach fünfmaligem Anrufen bei der ÖBB-Hotline konnte ihm geholfen werden.
https://www.krone.at/4351178
Österreich
Geheimes Filmen Adé: Wo Spanner-Brillen künftig verboten werden sollen
Für das Filmen mit „Smart Glasses“ soll es künftig strengere Regeln geben. Für Digitalisierungs-Staatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) ist klar: „Niemand soll heimlich gefilmt werden. Spannern muss der Riegel vorgeschoben werden.“ Dafür legt ÖVP nun ein Stufenmodell vor.
https://www.krone.at/4351227
Wels/ OÖ
Frau soll Sohn (13) ihrer Freundin missbraucht haben
Eine 29-Jährige soll den 13-jährigen Sohn einer Freundin sexuell missbraucht haben. Nun steht sie in Wels vor Gericht und bestreitet die Vorwürfe. Am Landesgericht Wels steht am Mittwoch eine 29-Jährige wegen schwerer Vorwürfe vor Gericht. Die Frau soll im Juni den 13-jährigen Sohn einer Freundin sexuell missbraucht haben. Die Beschuldigte bestreitet die Anschuldigungen. Bei einer Verurteilung drohen ihr zwischen einem und zehn Jahren Haft.
Heute.at.missbrauch
INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 29. OKTOBER 2026)
INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 29.OKTOBER 2026)
Quelle: onlinemerker.com
Wiener Staatsoper. Tennis-Stars Alcaraz und Zverev in der Staatsoper

Carlos Alcaraz vom Operndirektor bei „Otello“ empfangen

ZU INSTAGRAM mit mehreren Fotos vom Opernbesuch
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Wiener Staatsoper: Video vom Schlussbeifall für „Otello“

ZU INSTAGRAM mit Schlussbeifall
Theater Erfurt: Neue Werkleitung an Theater Erfurt berufen

Rebekah Rota. Foto: Felix Grünschloss
die Landeshauptstadt Erfurt hat im gestrigen Hauptausschuss der Einstellung von Rebekah Rota als Intendantin und Künstlerische Werkleiterin des Theaters Erfurt zugestimmt. Sie tritt ihr Amt am 1. August 2028 an und ist zunächst für fünf Spielzeiten (2028/29 bis 2032/33) verantwortlich.
Zugleich hat der Hauptausschuss der Einstellung von Ulrich Jagels als neuem kaufmännischen Werkleiter mit Beginn zum 1. Dezember 2026 zugestimmt. Jagels verfügt über eine langjährige Berufserfahrung in renommierten Kultureinrichtungen als kaufmännischer Geschäftsführer, Prokurist und Verwaltungsdirektor. Ihn zeichnen eine umfassende Expertise in Finanzmanagement, kaufmännischer Leitung und strategischer Führung von großen Opern-, Orchester- und Festspielbetrieben mit nachgewiesenen Erfolgsbilanzen bei den Bayreuther Festspielen, der Oper Leipzig, dem Theater Chemnitz, der Rundfunk Orchester und -Chöre gGmbH Berlin und dem Schleswig-Holstein Musik Festival aus.

Ulrich Jagels. Foto: privat
Die Entscheidung über die Künstlerische Werkleitung fiel nach einem aufwendigen Auswahlverfahren: Eine Ende 2025 gebildete Auswahlkommission entwickelte auf Grundlage der beschlossenen Eigentümerziele ein Anforderungsprofil, das die fachlichen, künstlerischen, organisatorischen und persönlichen Kriterien für die künftige Leitung definierte. Die Entscheidung des Hauptausschusses begrüßt der für das Theater zuständige Beigeordnete der Landeshauptstadt Erfurt, Steffen Linnert, der auch das Auswahlverfahren verantwortete:
„Rebekah Rota hat uns nicht nur mit ihren fachlichen und künstlerischen Vorstellungen überzeugt, sondern auch mit ihrer Fähigkeit, Menschen für Veränderungen zu gewinnen. Mit ihr haben wir eine Persönlichkeit gefunden, die die Ergebnisse des Theatertransformationsprozesses mit eigenen Ideen, großer Erfahrung und Begeisterung für das Erfurter Theater verbindet.“
Von der Bühne in die Leitung
Die in Los Angeles geborene Künstlerin verbindet langjährige Bühnenerfahrung als Sopranistin – unter anderem in Neustrelitz, Stralsund, Freiberg und Plauen-Zwickau – mit Leitungspraxis und der Gestaltung von Veränderungsprozessen. Regie, Regieassistenz und Abendspielleitung ergänzen ihren Werdegang. An den Landesbühnen Sachsen in Radebeul übernahm sie ab 2017 Leitungsverantwortung als Referentin des Operndirektors, 2020 bis 2022 war sie stellvertretende Operndirektorin am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Seit August 2023 ist sie Opernintendantin der Wuppertaler Bühnen und Mitglied der Leitung der Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester GmbH.
Künstlerische Akzente und Zukunft des Theaters
Rota setzt in Wuppertal Akzente mit wiederentdeckten Werken und Musik von Komponistinnen – internationale Anerkennung fanden ihre Produktionen durch Nominierungen für die International Opera Awards: 2024 für die Wiederentdeckung von Ethel Smyths „Der Wald“, 2025 in der Kategorie Nachhaltigkeit. Sie leitet das spartenübergreifende Changemanagement für Produktionsprozesse und brachte sich über ihr Haus hinaus in die Diskussion um die Zukunft des Theaters ein, unter anderem im Thinktank „Zukunft des Theaters“ und in Gremien des Deutschen Bühnenvereins.
Theater für alle
Rebekah Rota selbst blickt mit Vorfreude auf ihre neue Aufgabe in Erfurt: „Theater lebt davon, dass es sich immer wieder neu erfindet: künstlerisch, gesellschaftlich und vor allem im Dialog mit seinem Publikum. In Erfurt sehe ich großes Potenzial, diesen Weg gemeinsam mit einem engagierten Ensemble und allen Mitarbeitenden zu gehen. Ich wünsche mir ein Theater, das mutig ist, Fragen stellt, neue Zugänge eröffnet und zugleich ein Ort bleibt, an dem Menschen große künstlerische Erlebnisse miteinander teilen.“
Auch in ihrer derzeitigen Arbeit bildet die Öffnung des Theaters zur Stadtgesellschaft einen Schwerpunkt: Die von ihr aufgebauten Wuppertaler Opernclubs für Kinder und Jugendliche wuchsen in zwei Spielzeiten um rund 120 Prozent und erarbeiten eigene Produktionen. Mit sogenannten SoundShirts macht sie Musik für gehörlose Besucherinnen und Besucher körperlich erfahrbar. Ein weiteres Anliegen ist Geschlechterparität bei Regieteams.
Bis zum Amtsantritt der neuen Intendantin 2028 wird der amtierende Intendant und Künstlerische Werkleiter Christian Illgen die Weiterentwicklung des Hauses vorantreiben und den Übergang gemeinsam mit Rebekah Rota vorbereiten:
„Die kommenden Spielzeiten sind eine wichtige Zeit, um das Theater Erfurt auf seine Zukunft vorzubereiten und die bereits begonnenen Entwicklungen weiterzuführen. Wir wollen dafür gute Grundlagen schaffen und zugleich Raum für die Ideen der neuen Intendantin lassen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Rebekah Rota und darauf, diesen Übergang gemeinsam und im Sinne des gesamten Hauses zu gestalten. Ein gelungener Übergang ist schließlich auch eine große Chance für die zukünftigen Wege des Hauses.“
Mit Rebekah Rota gewinnt das Theater Erfurt eine Persönlichkeit, die künstlerische Neugier mit dem Ziel verbindet, mehr Menschen die Teilhabe am Theater zu ermöglichen – und damit neue Impulse für die Weiterentwicklung des Hauses mitbringt.
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WÜRZBURG/ Theater: RÉSONANCES CHOPIN ZEIGT POESIEVOLLE BEGEGNUNG VON TANZ UND KLAVIERMUSIK: PREMIERE AM 7. NOVEMBER

Résonances Chopin von Dominique Dumais am Nationaltheater Mannheim 2008 © Hans Jörg Michel
Chopin bewegt! Seine Klaviermusik bleibt zeitlos und lädt immer wieder zu neuen künstlerischen Begegnungen ein. So auch in Dominique Dumais’ Werk Résonances Chopin, das sie 2008 am Nationaltheater Mannheim schuf und nun am Mainfranken Theater in einer aktualisierten Fassung auf die Bühne bringt. Am 7. November um 19:30 Uhr feiert die Inszenierung, die die Tänzer:innen als Resonanzkörper der Musik zeigt, in der Blauen Halle Premiere.
Das Zusammenspiel von Klaviermusik und tanzenden Körpern zeigt sich in Résonances Chopin ganz buchstäblich: Ein Flügel ist in eine Vertiefung inmitten der Bühne eingelassen, ganz im Zentrum des choreografischen Geschehens.
„Chopins Musik geht mit dem Tanz ein wunderbares Zusammenspiel ein, denn beide umfassen so viele feine Töne zwischen dramatischer Lebendigkeit und lyrischem Verweilen. Der klare, fast kristallene Ausdruck und die nuancenreichen Stimmungen in Chopins Klavierwerken scheinen das wesentliche Moment eines Gefühls destilliert zu haben und wie in Miniaturerzählungen darzustellen“, sagt Dominique Dumais, Choreografin und Ballettdirektorin am Mainfranken Theater. Der Komponist selbst erklärte einst: „Ich versuche nur, die Seele und das Herz des Menschen auszudrücken.“
Der intime Charakter von Frédéric Chopins Klavierkompositionen und deren Poesie sind immer wieder ein Quell der Inspiration für Tanzschaffende. Für Chopins kompositorischen Stil spielten die städtischen Salongesellschaften eine wichtige Rolle. Sowohl als Musiker als auch als Tänzer war er in der Warschauer und später in der Pariser Tanzszene präsent. Seinen Klavierkompositionen ist diese Prägung und sein Verständnis von Tanz anzuhören.
Résonances Chopin arbeitet die feinen Emotionen heraus, die in Chopins Klaviermusik angelegt sind, und übersetzt sie in die Körpersprache der Tanzenden.
Team
Choreografie und Inszenierung: Dominique Dumais
Bühne und Kostüme: Tatyana Van Walsum
Licht: Bonnie Beecher
Besetzung
Chiara Bergamini, Alonso Núnez Quirós, Jacob Noble, Yester Mulens García, Matisse Maitland, Blai López Sánchez, Tyrel Larson, Mirko Ingrao, Ya-Chin Huang, Debora Di Biagi, Alba Valenciano López, Jade Ribaud (Ballett)
Daniel Delgado (Klavier)
Premiere
7. November | 19:30 Uhr | 18:50 Uhr Einführung
OrtTheaterfabrik Blaue Halle
Die nächsten Termine
14. November | 19:30 Uhr | 18:50 Uhr Einführung
21. November | 19:30 Uhr | 18:50 Uhr Einführung
29. November | 18:00 Uhr | 17:20 Uhr Einführung
11. Dezember | 19:30 Uhr | 18:50 Uhr Einführung
Weitere Informationen und Termine finden Sie online.
Tickets sind über den Online-Spielplan, telefonisch unter + 49 931 375-375, per Mail an oder an der Theaterkasse im Theaterneubau erhältlich.
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Teatro Carlo Felice Genova: Happy Halloween
Una giornata speciale dedicata alle famiglie per festeggiare Halloween al Teatro Carlo Felice!

