Mit AURIO CHROMA ermöglicht der Musikverlag seinen Abonnentinnen und Abonnenten den Zugang zu einer der weltweit größten Noten-Privatsammlungen
90.000 Werke für Soloinstrumente und Kammermusikensembles. Das ist die enorme Zahl, die ein privater Sammler aus der ganzen Welt zusammengetragen hat. Fündig wurde er in Bibliotheken, Nachlässen, Archiven und Sammlungen. Das Ergebnis dieser umfassenden Sammlertätigkeit, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckte, steht jetzt exklusiv den AURIO-Nutzern zur Verfügung.
Unter den Noten finden sich allerlei Raritäten – nicht nur aus verschiedenen Ländern wie Brasilien, den USA, Georgien, Italien und Russland, sondern auch aus verschiedenen Jahrhunderten und Stilepochen. Der Schwerpunkt des Archivs liegt auf Klaviermusik, die Sammlung enthält aber auch seltene Werke für Kammermusik sowie für Streicher und Bläser.
Dresden Hurra, Thielemann ist frei für Wien!
Die großen Operndirigenten sind rar wie nie, und Dresdner und Salzburger Unverstand treibt uns einen der allergrößten zu. Die Chance sollte ohne Verzug genutzt werden. https://www.news.at/a/thielemann-frei-fuer-wien-12036692
Ein nett verpackter Rauswurf: Thielemann vor dem Aus in Dresden
Die Staatskapelle und die Semperoper in Dresden brechen in die Zukunft auf – ohne Dirigent Christian Thielemann. Münchner Abendzeitung
Thielemann in Dresden: Ohne Zukunft
Die Verträge des Chefdirigenten Christian Thielemann und des Intendanten Peter Theiler an der Semperoper Dresden sollen 2024 enden. Die Regierung Sachsens hat eigene Pläne. Auf die jetzige Führung wirft sie damit kein gutes Licht. https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/thielemann-in-dresden-ohne-zukunft-17337117.html
Italien Zwischen Neustart und Existenzangst
An Theatern und in Konzertsälen wie der weltberühmten Mailänder Scala dürfen wieder Aufführungen mit Besuchern stattfinden, wenn auch unter strengen Sicherheitsvorkehrungen. Anders sieht es an kleinen Häusern aus: Dort wächst vor den Eingängen sprichwörtlich das Gras und die Pforten bleiben zu. Das finanzielle Risiko für eine Produktion ist einfach zu groß – zum Leidwesen der Schauspielerszene. BR-Klassik.de
Fulminante Zweitfassung: Christian Thielemann und die Wiener Philharmoniker setzen ihren Bruckner-Zyklus auf CD fort
Anton Bruckner musste im Laufe seines Lebens allerhand Misserfolge und Anfeindungen verkraften. Keine andere seiner Sinfonien erlebte jedoch eine derart schmerzhafte Rezeption wie seine Dritte. Zur Uraufführung verließ das Publikum 1873 in Scharen, teils lachend den Saal, verstört wohl vor allem von der blockhaften Aneinanderreihung von Motiv-Varianten; nur die engsten Getreuen harrten aus.
Eine CD-Besprechung von Kirsten Liese klassik-begeistert.de
Sommereggers Klassikwelt 87: Dennis Brain – Wen die Götter lieben, den nehmen sie früh zu sich
Dem am 17. Mai 1921, also vor hundert Jahren in London geborenen Dennis Brain wurde das sperrige Musikinstrument Horn gleichsam in die Wiege gelegt. Seine Großvater, Onkel und Vater waren erfolgreiche Solisten auf diesem Instrument. Dennis durfte schon als Kind manchmal das Instrument seines Vaters benutzen, womit seine Musikerlaufbahn eigentlich schon vorgezeichnet war.
Peter Sommeregger berichtet aus seiner Klassikwelt Klassik-begeistert.de
Salzburg Pfingstfestspiele: Probenbesuch beim Regisseur des Jahres
Mitten in die Probenarbeit zum Händel-Oratorium bei den Salzburger Pfingstfestspielen platzte am Montag eine freudige Nachricht: Regisseur Robert Carsen wurde im Rahmen der „International Opera Awards 2020“ als Bester seiner Zunft geehrt. https://www.krone.at/2411721„DIE DONNERSTAG-PRESSE – 13. MAI 2021“ weiterlesen
CD-Rezension: Anton Bruckner, Dritte Sinfonie Sony Classical 19439861382
Wiener Philharmoniker Leitung: Christian Thielemann
von Kirsten Liese
Anton Bruckner musste im Laufe seines Lebens allerhand Misserfolge und Anfeindungen verkraften. Keine andere seiner Sinfonien erlebte jedoch eine derart schmerzhafte Rezeption wie seine Dritte. Zur Uraufführung verließ das Publikum 1873 in Scharen, teils lachend den Saal, verstört wohl vor allem von der blockhaften Aneinanderreihung von Motiv-Varianten; nur die engsten Getreuen harrten aus. „CD-Rezension: Anton Bruckner, Dritte Sinfonie, Christian Thielemann, Wiener Philharmoniker“ weiterlesen
Meine Lieblingsoper 30: Macbeth von Giuseppe Verdi
von Julia Lenart (15. Mai 2020)
Ein Lieblingswerk der Musikgeschichte zu finden, ist nicht leicht. Es gibt so viele Opern, Konzerte, Symphonien, die mir unglaublich gut gefallen und unzählige Aufführungen, die mir bis heute im Gedächtnis geblieben sind. Ich könnte nicht behaupten, dass ich ein einziges Lieblingswerk hätte. Doch wenn es ein Werk gibt, das sich besonders eingeprägt hat, dann ist es wohl Giuseppe Verdis Macbeth. „Meine Lieblingsoper 30: Macbeth von Giuseppe Verdi“ weiterlesen
„Seine erfreulich vielen Platteneinspielungen sind bis heute Referenzaufnahmen, in Fachkreisen ist sein Name auch mehr als sechzig Jahre nach seinem Tod immer noch in aller Munde und seine Virtuosität auf dem sperrigen Instrument unerreicht.“
von Peter Sommeregger
Dem am 17. Mai 1921, also vor hundert Jahren in London geborenen Dennis Brain wurde das sperrige Musikinstrument Horn gleichsam in die Wiege gelegt. Seine Großvater, Onkel und Vater waren erfolgreiche Solisten auf diesem Instrument. Dennis durfte schon als Kind manchmal das Instrument seines Vaters benutzen, womit seine Musikerlaufbahn eigentlich schon vorgezeichnet war. „Sommereggers Klassikwelt 87: Dennis Brain – Wen die Götter lieben, den nehmen sie früh zu sich“ weiterlesen
Marimba, Vibraphon und jegliches Schlagwerk. Das sind die Werkzeuge, die es dem aufstrebenden Perkussionisten Fabian Ziegler angetan haben. Nach zahlreichen Preisen und Auszeichnungen hat sich der junge Schweizer bereits jetzt einen Namen gemacht. Sein Repertoire reicht von Bach über Cage bis Xenakis und darüber hinaus. Im Interview mit Klassik begeistert erzählt Fabian Ziegler nicht nur, was es braucht, damit Perkussionisten einen ähnlichen Stellenwert erreichen wie andere Solisten, sondern auch, was er von Martin Grubinger gelernt hat.
Interview: Jürgen Pathy
Grüß Gott Herr Ziegler. Was ist der große Unterschied zwischen einem Schlagzeuger einer Rock– oder Jazzband und dem Metier, in dem sie als Perkussionist unterwegs sind?
Ich denke der größte Unterschied ist, wie wir arbeiten. Als klassischer Perkussionist stehe ich viel vor einem Notenblatt und lerne die Töne auswendig, die ein Komponist für uns schreibt. Bei einem Drummer ist es mehr so, dass er die Strukturen des Songs vom Songwriter erhält, den Inhalt bestimmt er selbst. Das ist ein extremer Unterschied in der Arbeitsweise. Beides interessiert mich sehr und befruchtet sich gegenseitig. Natürlich ist auch der Musikstil unterschiedlich. Was nicht heißen soll, dass ich nur Klassik spiele. Im Gegenteil. Ich bin sehr daran interessiert, diese verschiedenen Metiers miteinander in Verbindung zu bringen und bin auch der Meinung, dass ein solche Verbindung zukünftig noch viel häufiger entstehen wird.
Salzburger Festspiele bei International Opera Awards ausgezeichnet
Wurden zum zweiten Mal bestes Festival. Intendant Hinterhäuser: „Wundervolle Anerkennung für unsere Arbeit“. Bestes Opernhaus wurde das Teatro Real Madrid Der Standard.at
Ladas Klassikwelt 71: Der Oma von der Bühne winken – oder ein Chor-Savoir-vivre nach dem Auftritt
„Unmittelbar nach dem Konzert, während der Ovation, fingen unsere Gastgeber an, einfach miteinander zu plaudern. Einer der Tenöre rief sogar aus: „Ach, meine Oma sitzt da!“ Dann winkte er Richtung Publikum.“
Jolanta Łada-Zielke berichtet aus ihrer Klassikwelt Klassik-begeistert.de
München Hand aufs Herz, die Sehnsucht ist groß
Die Bayerische Staatsoper zeigt den ersten Akt der „Walküre“ konzertant, aber erstmals wieder vor Publikum. Sueddeutsche Zeitung
St. Margarethen Bühnenaufbau für „Turandot“ im Steinbruch
Was im 2020 begonnen wurde, kann heuer endlich fortgesetzt werden – der Bühnenbau bei „Oper im Steinbruch“ in St. Margarethen (Bezirk Eisenstadt-Umgebung). https://burgenland.orf.at/stories/3103325/
München Welche Stücke an Theatern, Opern und Livebühnen gespielt werden
Der Inzidenzwert in München bleibt unter 100 – das bedeutet auch, dass Theater, Oper und Philharmoniker wieder vor Publikum auftreten dürfen. Sueddeutsche Zeitung
München Kultur darf wieder öffnen: Mit angezogener Handbremse
Die Museen sind ab Dienstag wieder geöffnet, die Staatsoper startet am Donnerstag mit Jonas Kaufmann, die anderen Theater folgen, Kinos könnten, aber… Münchner Abendzeitung
Vor 30 Jahren lernte ich Odysseus kennen, weil ein Schiff eine andere Route nahm als erwartet. Ein paar Tage später waren einige Klischees zerstört, ich hatte einen unterhaltsamen Einblick in die Opernwelt gewonnen – und musste mir dringend eine teure Monteverdi-Aufnahme beschaffen…
von Gabriele Lange (18. Februar 2020)
Es ist ziemlich windig, als die kleine Fähre im Sommer 1990 schnaufend von Kefalonia nach Ithaka stampft. Ich stehe an Deck, um den Ausblick zu genießen. Und ich bin irritiert. Denn der Kahn fährt nicht wie sonst die Küste entlang Richtung Vathi. Nachdem das nicht mein erster Besuch auf der Insel ist, geht mir ein Licht auf: Der Kapitän hat sich bei dem Wetter für den kürzesten Weg entschieden und steuert direkt den Anleger auf der westlichen Inselseite an. Wir werden also nicht wie geplant im Hauptort landen, wo es ein paar Quartiere gibt. Wie kommen wir da rüber…? Ob der Fahrer des einen Inselbusses weiß, dass es Leute einzusammeln gilt? Ich hole meine Reisegefährtin und stelle mich mit ihr an den Bug. Irgendeine Fahrgelegenheit in Sicht? Hmmmm. EIN Taxi ist aus der Ferne zu erspäen. Da steht bestimmt keine Telefonzelle… (Handys sind noch kein Thema.)
Wir schauen uns um. 20, 30 Leute machen sich fertig. Das heißt: Gleich runter zum Ausstieg. Und dann – rennen! Währenddessen ist ein junges Paar nach vorn gekommen. Ihnen wird klar, dass wir uns Ithaka nähern. Sie sprechen uns auf Englisch an und erkundigen sich nach Transportmöglichkeiten. Passt. In Griechenland hat man sich damals immer Taxis geteilt. Zu viert wird das angenehmer fürs Budget. Ich erkläre ihnen die Lage. Wir vier wuchten unsere Rucksäcke auf die Schultern, sind die ersten am Ausgang, die Heckklappe knarzt auf – und wir sausen los. Drei quetschen sich hinter, eine neben den Fahrer, Gepäck halb in den Kofferraum, halb irgendwie mit rein. Ein Blick auf die verwirrten Mit-Touristen – und los geht’s über die Insel. „Langes Klassikwelt 7: Monteverdis Ulisse nahm die Fähre nach Ithaka, klassik-begeistert.de“ weiterlesen
Vertrag von Christian Thielemann in Dresden nicht verlängert
Der Pultstar ist nur noch bis Ende 2023/2024 Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle. Wiener Zeitung
Zukunftsentscheidungen für die Semperoper und Sächsische Staatskapelle getroffen
Der Vertrag mit dem Chefdirigenten Christian Thielemann läuft zum Ende der Spielzeit 2023/2024 aus und wird nicht verlängert. Die sächsische Kulturministerin Barbara Klepsch dazu: »Unabhängig davon würde ich mich freuen, wenn Christian Thielemann mit seinem weltweit geachteten Profil auch weiterhin der Semperoper künstlerisch verbunden bleibt.« Medienservice Sachsen.de
Bayerns Theater machen wieder auf: Das sind die neuen Regeln
Erste Premieren mit Publikum sind angekündigt, doch die Unsicherheit bei Zuschauern und Theaterleuten ist noch groß: Die Sitzplatzkapazität soll flexibel sein, der Abstand 1,50 Meter betragen, die Testpflicht ab einer Inzidenz unter 50 entfallen. BR-Klassik.de
Wien/ Kammeroper Günther Groissböck feiert erste Regiearbeit mit „Tristan und Isolde“
Doppeltes Experiment in der Kammeroper: Der weltweit gefeierte Opernsänger Günther Groissböck schickt für seine erste Opernregie Wagners „Tristan und Isolde“ ins Labor. Die Bühne
Gerade im Verlauf der COVID-19-Pandemie haben wir einmal mehr gemerkt, dass nicht nur der Schutz der körperlichen Gesundheit wichtig ist, sondern auch unsere Psyche eine wichtige Rolle spielt. Die Wirkung von Musik auf Psyche und Körper ist unumstritten und begründet sogar einen eigenen Wissenschaftszweig in der Gesundheitsforschung. Wir haben alle schon einmal die Erfahrung gemacht, wie sehr Musik unsere Stimmung beeinflusst. Musik ist ein geeignetes Medium, um die Menschen zu stärken…
Welche Musik nutzen Sie zur Linderung von Schlafstörungen, Liebeskummer oder Stress? Womit steigern Sie Ihr Wohlbefinden?
Machen Sie mit bei einem innovativen Wettbewerb und füllen Sie ihre musikalische Notfall-Apotheke auf.
Schauen Sie bitte mal, welche Symptome ein führendes deutsches Orchester ausgewählt hat und verraten Sie, welche musikalische Medizin bei Ihnen zum Einsatz kommt.
Haben Sie weitere Ideen und Erfahrungen zum Thema “Musik und Gesundheit”? Dann leisten Sie einen Beitrag zur ersten Philharmazie der Welt.
Einfach registrieren und mitdiskutieren, mitdenken, gemeinsam kreativ sein.
www.staatsphilharmonie.de
Auf einer eigenen Seite ruft die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz zu einem Ideenwettbewerb auf. Musikliebhaber können sich zum Thema „Musik und Gesundheit“ äußern. Ziel ist es innovative Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie das Publikum Musik zur Gesundheitsförderung nutzt um Schlüsse für neue Formate und Ideen für Programme zu ziehen.
Die Besucher können sich mit ihren Ideen zu verschiedenen Themen einbringen: Wie geht man mit Liebeskummer um? Was kann Musik gegen Angst unternehmen? Wie ist es mit Stress, Schlafstörung, Sehnsucht, Gedächtnis- und Konzentrationsschwäche, fehlender Motivation und Einsamkeit? Dazu gibt es auf der Homepage Videos, die Anregungen geben.
„Im Verlauf dieser Pandemie wurde immer wieder darüber diskutiert, welche wirtschaftlichen Auswirkungen die Krise haben wird. Wenig wurde aber darüber gesprochen, welchen Einfluss die ganzen Maßnahmen auf unsere psychische Gesundheit haben könnten. In dieser belastenden Zeit übernimmt die Musik eine wichtige Rolle, weswegen es vor allem auch für unsere Gesundheit wichtig ist, dass Musik nicht verschwindet. Der Ideenwettbewerb scheint mir eine schöne Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit, der hoffentlich viele Menschen zur Teilnahme bewegt. Ich freue mich sehr auf die Erfahrungen der mitwirkenden Personen und möchte daraus konkrete Umsetzungen für das Orchester ziehen“, sagt Beat Fehlmann, Intendant der Staatsphilharmonie.
Dabei ist dem Orchester wichtig, dass die Besucher sich nicht auf ein bestimmtes Genre festlegen. „Bei mir persönlich ist es so, dass die Musik von Bach als Ermutigung am besten funktioniert. Aber auch Eye of the Tiger ist so ein Stück, das sehr, sehr gut funktioniert. Das kennt fast jeder und ist wirklich eine Art ultimativer Mut-Song. Bei mir funktioniert zum Beispiel auch Jazzmusik. Da mag ich besonders Wynton Marsalis“, sagt Stefan Kölsch, Psychologe und Neurowissenschaftler.
Die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz ist das größte und führende Sinfonieorchester des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Ludwigshafen am Rhein. Sie gibt Konzerte in Rheinland-Pfalz sowie im In- und Ausland. Dem Orchester gehören 87 Musiker aus 16 Nationen an (Stand: Saison 2018/2019). Chefdirigent war bis zur Saison 2017/2018 Karl-Heinz Steffens. Zur Jubiläumsspielzeit 2019/2020 wurde Michael Francis Chefdirigent des Orchesters. Von 2011 bis 2018 war Michael Kaufmann Intendant, am 1. September 2018 übernahm Beat Fehlmann die Intendanz des Orchesters.
Seit 1. Januar 2007 führt das Orchester den Namen Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz.
Das Konzerthaus in Ludwigshafen am Rhein
Das Orchester spielt pro Spielzeit etwa über 100 öffentliche Konzerte. Als Landesorchester ist die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz besonders im südlichen Teil von Rheinland-Pfalz bzw. der erweiterten Metropolregion Rhein-Neckar präsent. Im Abonnement kann man die Staatsphilharmonie regelmäßig erleben, so bei den Philharmonischen Konzerten im Ludwigshafener Pfalzbau, bei den im Rosengarten beheimateten Mannheimer Meisterkonzerten, in der Konzertreihe der Stadt Ludwigshafen und der BASF SE sowie bei den Mainzer Meisterkonzerten in der Mainzer Rheingoldhalle, dem Staatstheater Mainz und seit der Spielzeit ‘15/16 auch bei den Heidelberger Meisterkonzerten in der Heidelberger Stadthalle.