MeetYourMaster: Singen lernen mit Jonas Kaufmann

Foto: Der „Erfolgsmensch“ Jonas Kaufmann hat einen Video-Kursus aufgezeichnet © Dieter Roosen / MeetYourMaster

von Jürgen Pathy

Schlechte Nachrichten verkaufen sich am besten. Das wusste bereits Vladimir Horowitz. In einem Interview danach gefragt, warum die Gerüchteküche rund um seine Person zu kochen begann, antwortete Horowitz: Only bad news are good news. Zu Deutsch: Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Vielleicht verfolgt Jonas Kaufmann dieselbe Strategie.

Von einer Absage zur anderen, von einer fragwürdigen CD zur nächsten. Da darf sich der deutsche Startenor nicht wundern, wenn man sein Schaffen mit kritischen Augen betrachtet. Aber keine Sorge: Dies wird kein Beitrag, der nur in Kaufmanns Richtung schießt. Dies wird kein Kaufmann-Bashing. Immerhin wird der gebürtige Münchner selbst unter Fachleuten heute noch als höchst professioneller Sänger gehandelt, der das Zeug hat, um zu begeistern. Jetzt vielleicht auch dich und mich.

„MeetYourMaster, Singen lernen mit Jonas Kaufmann
klassik-begeistert.de“
weiterlesen

Der Unterhaltungskünstler Stefan Mickisch verzauberte mit Niveau

Die Totenmesse für Stefan Mickisch ist am 6. März 2021 in der Schwandorfer Kreuzbergkirche verklungen. Die Beisetzung wird zu einem späteren Zeitpunkt in Wien stattfinden. Der Pianist und bekannte Wagner-Spezialist war plötzlich in Schwandorf verstorben. Mickisch wurde nur 58 Jahre alt. Eine Nachricht, die die Wagner-Gemeinde weltweit schwer getroffen hat – das lassen die vielen Nachrichten und Postings auf den Social-Media-Kanälen erahnen. Woran Mickisch verstorben ist, ist unbekannt.

Unvergessen bleiben Mickischs virtuose Präsentationen am Klavier – vor allem von Wagners Meisterwerken. Seine Ausführungen waren geistreich, fundiert und unterhaltsam und erreichten jeden im Saal – ob den Professor für Musikgeschichte oder den Anfänger in Sachen klassischer Musik. Mickisch schöpfte aus einem schier unerschöpflichen Wissensfundus und verschlug dem Publikum immer wieder den Atem mit seinem brillanten Klavierspiel.

Drei Klassik-begeistert-Autoren haben Stefan Mickisch 2017, 2018 und 2020 zugehört und beobachtet. Wir bringen diese Reportagen aus Hochachtung vor der künstlerischen Leistung dieses Ausnahmemusikers noch einmal. Heute, morgen und übermorgen.

Stefan Mickisch: Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart
Vortrag mit Klavierbegleitung
Theater an der Wien, 29. Jänner 2017

von Andreas Schmidt

Stefan Mickisch ist ein Genie. Er schafft es, dass sich Jung und Alt, Frau und Mann, Menschen mit und ohne Magister gleichermaßen von ihm unterhalten fühlen. Wer der deutschen Sprache mächtig ist und ein Ohr für Klassik hat, der muss Stefan Mickisch lieben. „Stefan Mickisch, Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart,
Theater an der Wien“
weiterlesen

Bogdan Roščić, der neue starke Mann an der Wiener Staatsoper (Pathys Stehplatz 2)

Foto: Bogdan Roščić vor der Wiener Staatsoper © Lalo Jodlbauer

Lange Zeit hat er sich kämpferisch gegeben. Dann hat auch er nachgeben müssen. Obwohl Bogdan Roščić alles versucht hat, um den normalen Spielbetrieb so lange wie möglich aufrechtzuerhalten – seit 3. November 2020 ist die Wiener Staatsoper geschlossen. „Stumm“, wie es auf der Licht-Installation stand, die an der Fassade des Hauses angebracht wurde. Eine Idee von Roščić. Nicht das einzige Zeichen, dass im „ersten Haus am Ring“ ein neuer Wind weht. Zeit für ein kurzes Resümee…

von Jürgen Pathy

Seit Juli 2020 ist Bogdan Roščić nun Direktor der Wiener Staatsoper. Sein Auftrag ist klar. Zumindest, wenn man seine Aussagen und sein Handeln auf einen Nenner bringt: Das Haus soll einer deutlichen Verjüngungskur unterzogen werden. Das ist nicht erst klar, seitdem er im ZiB-Interview betonte, dass es eine große Enttäuschung wäre, wenn er den Altersdurchschnitt der Besucher in fünf Jahren nicht deutlich gesenkt haben werde. Bereits 2016 gab es erste Anzeichen. Damals verkündete Kanzleramtsminister Drozda, er wolle mit Roščić eine „Oper 4.0“ erschaffen. Was immer damit gemeint war, wird nun deutlich.

„Bogdan Roščić, Direktor Wiener Staatsoper (Pathys Stehplatz 2)
klassik-begeistert.de“
weiterlesen

Zum Tod von Wolfgang Boettcher

Ein persönlicher Nachruf

Foto: Kogge-Gateau ©

von Kirsten Liese

Er war ein besonders vielseitiger großer Musiker, ein begehrter Pädagoge und eine Seele von Mensch. Am 24. Februar ist der Cellist Wolfgang Boettcher im Alter von 86 Jahren in Berlin gestorben.

Die Nachricht von seinem Tod hat mich stark berührt, gerade in seinen letzten Lebensjahren hatte sich unsere langjährige Bekanntschaft besonders intensiviert.

Diese Phase begann, als unser gemeinsamer Freund Eberhard Finke –  wie er in Karajan-Zeiten Erster Solocellist der Berliner Philharmoniker – 2016 starb. Wolfgang Boettcher richtete ihm eine ganz wunderbare, liebenswerte Gedenkfeier aus, zu der ihm auch Ideen und Anregungen von mir willkommen waren. Als wenig später seine Kollegin Gudrun Eckle starb, meine Cellolehrerin, und ich ihn bat, auf ihrer Beerdigung einen Satz aus einer Bachsuite zu spielen, zögerte er keinen Moment, ohne überhaupt auf seinen Kalender zu schauen. Er war sich dann auch nicht zu schade, mit einigen von uns Eckle-Schülern noch ein Ensemblestück von Alessandro Stradella zu spielen. „Zum Tod von Wolfgang Boettcher
klassik-begeistert.de“
weiterlesen

Zum Tod des Wagner-Experten Stefan Mickisch

Foto: Stefan Mickisch, Wiener Konzerthaus ©

Stefan Mickisch ist tot. Wie in der „Mittelbayerischen Zeitung“ zu lesen ist, ist der Pianist und bekannte Wagner-Spezialist plötzlich in Schwandorf verstorben. Mickisch wurde nur 58 Jahre alt. Eine Nachricht, die die Wagner-Gemeinde weltweit schwer getroffen hat – das lassen die vielen Nachrichten und Postings auf den Social-Media-Kanälen erahnen. Woran Mickisch verstorben ist, ist unbekannt.

„Zum Tod von Stefan Mickisch
klassik-begeistert.de“
weiterlesen

Martin Fischer-Dieskau: "Nicht jeder, der einen Taktstock zur Hand nimmt, ist deshalb schon Dirigent" (Teil 5)

Qualifikation oder Hybris? Dirigentenexpertise in der Abwärtsspirale (5)

Foto: Martin Fischer-Dieskau, (c) Buber Doráti Festival

»Es ist die Vergangenheit, die uns vorantreibt und oftmals die Gegenwart, die uns am Weiterkommen hindert« (Hannah Arendt)

Nach dem Abklingen der Pandemie wollen Opernhäuser und Konzertsäle mit neuer Aufmerksamkeit besucht werden. Vielleicht erlaubt die Zäsur in hoffentlich naher Zukunft auch eine gewisse Reflexion über alles, was im Zusammenhang mit Orchestern und deren Leitung bislang unhinterfragt geblieben ist. Immer wieder werden Dirigenten als Dirigenten eingestuft, die es gar nicht sind. »Karrieren« sind als Beweis untauglich.

Diese fünfteilige Betrachtung des Dirigenten Martin Fischer-Dieskau ist weder Pamphlet noch Kollegenschelte. Entworfen ursprünglich als Beitrag zu einer Festschrift möchte sie noch einmal in Erinnerung rufen, dass Dirigieren kein Beruf ist, den man um seiner selbst willen ergreifen kann. Dieser Beruf ist Schimäre und bleibt eine Art Wunschvorstellung von allen Seiten, mit denen er zu tun hat. Das war von Anbeginn dieser Tätigkeit so und macht das hohe Attraktivitätspotential aus, das von ihm ausgeht. Wenn es schwierig ist, dem derart Umschwärmten gerecht zu werden, bleibt doch die Erkenntnis, dass Glanz nicht zum Sparpreis zu haben sein sollte. Nicht jeder, der einen Taktstock zur Hand nimmt oder sich stabfrei vor ein Orchester stellt, ist deshalb schon Dirigent. 

Wagen Sie einen im besten Sinn unvoreingenommenen Blick hinter die Kulissen!

Teil V: Dirigent-Karrierist, ein Synonym? „Martin Fischer-Dieskau: Qualifikation oder Hybris? Dirigentenexpertise in der Abwärtsspirale (5)
klassik-begeistert.de“
weiterlesen

Martin Fischer-Dieskau: "Nicht jeder, der einen Taktstock zur Hand nimmt, ist deshalb schon Dirigent" (Teil 4)

Qualifikation oder Hybris? Dirigentenexpertise in der Abwärtsspirale (4)

Foto: Martin Fischer-Dieskau, (c) Buber Doráti Festival

»Es ist die Vergangenheit, die uns vorantreibt und oftmals die Gegenwart, die uns am Weiterkommen hindert« (Hannah Arendt)

Nach dem Abklingen der Pandemie wollen Opernhäuser und Konzertsäle mit neuer Aufmerksamkeit besucht werden. Vielleicht erlaubt die Zäsur in hoffentlich naher Zukunft auch eine gewisse Reflexion über alles, was im Zusammenhang mit Orchestern und deren Leitung bislang unhinterfragt geblieben ist. Immer wieder werden Dirigenten als Dirigenten eingestuft, die es gar nicht sind. »Karrieren« sind als Beweis untauglich.

Diese fünfteilige Betrachtung des Dirigenten Martin Fischer-Dieskau ist weder Pamphlet noch Kollegenschelte. Entworfen ursprünglich als Beitrag zu einer Festschrift möchte sie noch einmal in Erinnerung rufen, dass Dirigieren kein Beruf ist, den man um seiner selbst willen ergreifen kann. Dieser Beruf ist Schimäre und bleibt eine Art Wunschvorstellung von allen Seiten, mit denen er zu tun hat. Das war von Anbeginn dieser Tätigkeit so und macht das hohe Attraktivitätspotential aus, das von ihm ausgeht. Wenn es schwierig ist, dem derart Umschwärmten gerecht zu werden, bleibt doch die Erkenntnis, dass Glanz nicht zum Sparpreis zu haben sein sollte. Nicht jeder, der einen Taktstock zur Hand nimmt oder sich stabfrei vor ein Orchester stellt, ist deshalb schon Dirigent. 

Wagen Sie einen im besten Sinn unvoreingenommenen Blick hinter die Kulissen!

von Martin Fischer-Dieskau

Teil IV: Macht und Probenrede „Martin Fischer-Dieskau: „Nicht jeder, der einen Taktstock zur Hand nimmt, ist deshalb schon Dirigent“ (Teil 4)
klassik-begeistert.de“
weiterlesen

Martin Fischer-Dieskau: "Nicht jeder, der einen Taktstock zur Hand nimmt, ist deshalb schon Dirigent" (Teil 3)

Qualifikation oder Hybris? Dirigentenexpertise in der Abwärtsspirale (3)

Foto: Martin Fischer-Dieskau, (c) Buber Doráti Festival

»Es ist die Vergangenheit, die uns vorantreibt und oftmals die Gegenwart, die uns am Weiterkommen hindert« (Hannah Arendt)

Nach dem Abklingen der Pandemie wollen Opernhäuser und Konzertsäle mit neuer Aufmerksamkeit besucht werden. Vielleicht erlaubt die Zäsur in hoffentlich naher Zukunft auch eine gewisse Reflexion über alles, was im Zusammenhang mit Orchestern und deren Leitung bislang unhinterfragt geblieben ist. Immer wieder werden Dirigenten als Dirigenten eingestuft, die es gar nicht sind. »Karrieren« sind als Beweis untauglich.

Diese fünfteilige Betrachtung des Dirigenten Martin Fischer-Dieskau ist weder Pamphlet noch Kollegenschelte. Entworfen ursprünglich als Beitrag zu einer Festschrift möchte sie noch einmal in Erinnerung rufen, dass Dirigieren kein Beruf ist, den man um seiner selbst willen ergreifen kann. Dieser Beruf ist Schimäre und bleibt eine Art Wunschvorstellung von allen Seiten, mit denen er zu tun hat. Das war von Anbeginn dieser Tätigkeit so und macht das hohe Attraktivitätspotential aus, das von ihm ausgeht. Wenn es schwierig ist, dem derart Umschwärmten gerecht zu werden, bleibt doch die Erkenntnis, dass Glanz nicht zum Sparpreis zu haben sein sollte. Nicht jeder, der einen Taktstock zur Hand nimmt oder sich stabfrei vor ein Orchester stellt, ist deshalb schon Dirigent. 

Wagen Sie einen im besten Sinn unvoreingenommenen Blick hinter die Kulissen!

Teil III: NICHT AUF DIE GESTIK REDUZIEREN „Martin Fischer-Dieskau, Dirigentenexpertise in der Abwärtsspirale (3)
klassik-begeistert.de“
weiterlesen

Martin Fischer-Dieskau: "Nicht jeder, der einen Taktstock zur Hand nimmt, ist deshalb schon Dirigent" (2)

Qualifikation oder Hybris? Dirigentenexpertise in der Abwärtsspirale (2)

Foto: Martin Fischer-Dieskau, (c) Buber Doráti Festival

»Es ist die Vergangenheit, die uns vorantreibt und oftmals die Gegenwart, die uns am Weiterkommen hindert« (Hannah Arendt)

Nach dem Abklingen der Pandemie wollen Opernhäuser und Konzertsäle mit neuer Aufmerksamkeit besucht werden. Vielleicht erlaubt die Zäsur in hoffentlich naher Zukunft auch eine gewisse Reflexion über alles, was im Zusammenhang mit Orchestern und deren Leitung bislang unhinterfragt geblieben ist. Immer wieder werden Dirigenten als Dirigenten eingestuft, die es gar nicht sind. »Karrieren« sind als Beweis untauglich.

Diese fünfteilige Betrachtung des Dirigenten Martin Fischer-Dieskau ist weder Pamphlet noch Kollegenschelte. Entworfen ursprünglich als Beitrag zu einer Festschrift möchte sie noch einmal in Erinnerung rufen, dass Dirigieren kein Beruf ist, den man um seiner selbst willen ergreifen kann. Dieser Beruf ist Schimäre und bleibt eine Art Wunschvorstellung von allen Seiten, mit denen er zu tun hat. Das war von Anbeginn dieser Tätigkeit so und macht das hohe Attraktivitätspotential aus, das von ihm ausgeht. Wenn es schwierig ist, dem derart Umschwärmten gerecht zu werden, bleibt doch die Erkenntnis, dass Glanz nicht zum Sparpreis zu haben sein sollte. Nicht jeder, der einen Taktstock zur Hand nimmt oder sich stabfrei vor ein Orchester stellt, ist deshalb schon Dirigent. 

Wagen Sie einen im besten Sinn unvoreingenommenen Blick hinter die Kulissen!

TEIL II: SELBST SPIELEN UND KOMPONIEREN

von MARTIN FISCHER-DIESKAU

Dirigieren ist kein Selbstzweck, keine vom Anteil weiterer Mitwirkender isolierbare Einzeldisziplin. Man muss Wege beschritten haben, um dazu zu ›gelangen‹, und zwar von Kindheit an. Wer Klavier spielt oder besser noch Geige, kann das nachvollziehen. Es sind nicht zufällig jene beiden Instrumente, deren Beherrschung den Ausgangspunkt für die Ahnen der Dirigenten früherer Jahrhunderte bildete, lange bevor man das Wort ›Dirigent‹ mit ihnen assoziierte. Bach, Haydn, Mozart und Gluck waren ›Dirigenten‹, die auf Tastatur und Griffbrett gleichermaßen zu Hause waren und sie haben zusätzlich, was sie dirigierten, auch selbst komponiert: „Martin Fischer-Dieskau: „Nicht jeder, der einen Taktstock zur Hand nimmt, ist deshalb schon Dirigent“ (2)“ weiterlesen

Martin Fischer-Dieskau: "Nicht jeder, der einen Taktstock zur Hand nimmt, ist deshalb schon Dirigent" (1)

Qualifikation oder Hybris? Dirigentenexpertise in der Abwärtsspirale

Foto: Martin Fischer-Dieskau, (c) Buber Doráti Festival

»Es ist die Vergangenheit, die uns vorantreibt und oftmals die Gegenwart, die uns am Weiterkommen hindert« (Hannah Arendt)

Nach dem Abklingen der Pandemie wollen Opernhäuser und Konzertsäle mit neuer Aufmerksamkeit besucht werden. Vielleicht erlaubt die Zäsur in hoffentlich naher Zukunft auch eine gewisse Reflexion über alles, was im Zusammenhang mit Orchestern und deren Leitung bislang unhinterfragt geblieben ist. Immer wieder werden Dirigenten als Dirigenten eingestuft, die es gar nicht sind. »Karrieren« sind als Beweis untauglich.

Diese fünfteilige Betrachtung des Dirigenten Martin Fischer-Dieskau ist weder Pamphlet noch Kollegenschelte. Entworfen ursprünglich als Beitrag zu einer Festschrift möchte sie noch einmal in Erinnerung rufen, dass Dirigieren kein Beruf ist, den man um seiner selbst willen ergreifen kann. Dieser Beruf ist Schimäre und bleibt eine Art Wunschvorstellung von allen Seiten, mit denen er zu tun hat. Das war von Anbeginn dieser Tätigkeit so und macht das hohe Attraktivitätspotential aus, das von ihm ausgeht. Wenn es schwierig ist, dem derart Umschwärmten gerecht zu werden, bleibt doch die Erkenntnis, dass Glanz nicht zum Sparpreis zu haben sein sollte. Nicht jeder, der einen Taktstock zur Hand nimmt oder sich stabfrei vor ein Orchester stellt, ist deshalb schon Dirigent. 

Wagen Sie einen im besten Sinn unvoreingenommenen Blick hinter die Kulissen! „Martin Fischer-Dieskau, Qualifikation oder Hybris? Dirigentenexpertise in der Abwärtsspirale (Teil 1)
klassik-begeistert.de“
weiterlesen